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LK Jazz
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LK Jazz

Author: Lambert, Felix Weigt

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Description

Lambert und Felix Weigt (aka. Gregor Klamra) lieben Jazz. Doch was hat er nur mit ihnen angerichtet? Ist diese Liebe bedingungslos und unschuldig? Handelt es sich hiermit um ein Fachgespräch oder ist dies doch nur ein wöchentlicher therapeutischer Aufarbeitungsversuch?
In jedem Fall reicht es für einen heiteren Podcast der sich an alle musikliebenden Menschen richtet, die für den Jazz keinerlei Verständnis haben oder ihn abgöttisch verehren?

Lambert ist wahrscheinlich der beste jedoch ziemlich sicher der geschmackssicherste Pianist der Welt. Vor lauter Scham versteckt er sich hinter einer sardischen Stiermaske. Felix spielt Bass bei den wichtigsten Bands der Welt und bei 'Die Höchste Eisenbahn' und produziert feinste elektronische Tanzmusik.

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Da kam uns der Rap dazwischen. So viel Potential, welches in der Reimkultur liegegelassen wird. Ornette Coleman hätte die Study Beats Playlisten heute anführen können, stattdessen low energy im lo-Fi Buizz. Wir schlürfen unseren Oat Matcha Latte zu unseren Hausaufgaben und das Leid beginnt: Wer noch mehr leidet als der LK, schreibt seine Smash Hits wie am Fließband. Wir können das ganze nur noch ergriffen ordnen. Tod, taub, blind und ewig schlafend schweben wir hinüber in den Jazz Club Capeside, wo Dawson uns mit übergroßen Segelhosen den modischen Garaus macht und sich zu den Klängen von Johnny Cashs 'We'll meet again' auf alle Ewigkeit verabschiedet, während uns die Unterhaltungsindustrie der Nullerjahre hinterherschreit: 'Glaubt nicht alles was im Rolling Stone Magazine geschrieben steht. Erhöret die Propheten Dano und Carell. Sie leuchten in die smith'sche Dunkelheit.'
Lambert war im Konzert und versucht mal wieder rauszufinden was hier eigentlich Phase ist. Gilt der Computer in Zeiten von künstlerischer Intelligenz und haushohen Megarechnern mittlerweile als vollwertiges Bandmitglied? Musik macht nunmal viel arbeitet und dann möchten wir das man selbige auch hört. Als John Conners des Jazz verteidigen wir wieder die Menschlichen Bühnen gegen die Maschinen, dafür muss man sich nichtmal besonders gut über mit Mikrophonen auskennen. Die zweite hälfte des Podcast widmen wir uns der French Connection des modalen Jazz. Der LK therapiert ein für allemal den Jazz komplex der Europäer. Finanzielle Unterstützung für den Podcast: buymeacoffee.com/lkjazz (Apple Pay, Credit Card) https://ko-fi.com/lkjazz (PayPal)
Was ist den heute los ? Bester Film. Natürlich der Highlander, allerdings nur der erste Teil mit der tollen Musik der Gruppe Queen und dem schottischen John Scofield. Der Highlander ist unsterblich, Jazzmusiker müssen irgendwann dran glauben. So auch Ritchie Beirach, unsere Kondolenz dazu hier auch zu hören. Trösten wir uns damit das er jetzt zumindest nicht mehr auf den musikalischen Enkeltrick hereinfallen kann. Lambert war derweil wieder auf Reise. Diesmal in Istanbul! Was gibt es über das Konzert zu erzählen? Nichts. Es geht nur wie immer um Wellness. Also gut. Reden wir halt wieder über Proktologie und Toiletten. Das Propofol der letzten Spiegelung kickt allerdings immer noch und jetzt stehen die Istanbuler im Verdacht des geistigen Diebstahls. Felix deckt auf. Wie klingt denn eigentlich orientalische Musik ? Ein Halbton ist nicht genug. Wir brauchen die Wüstentröte und glänzen mit bescheidener Kenntnis über türkische Musik und regen zum deep dive an, recherchieren könnt ihr selber. Wir können ja nicht alles hören, nicht mal im Streamingzeitalter. Sprechen wir mal wieder über Jazz und Gewalt, unser Lieblingsthema. Hier gibt es wieder neues und altes aus der Unterwelt. Ach, wie wir die gute alte Zeit vermissen obwohl wir sie nie so richtig miterlebt haben. Erleben kann man dafür jeden Tag auf neue den Zauber des übens. Entweder analog wie der Lambert mit seinem brahmschen Fingerbrecher oder volldigital wie Felix am Tablet. Da ist für jeden was dabei.
Der Darm ist raus. Sigur Ros sei dank. Wir stretchen unsere Finger nach McCartney. Wir erlernen das laute Spiel. Unsere Lieblingsband löst sich auf. Ab wann wird eine Band oder ihre übrig gebliebenen Mitglieder nach Auflösung zu seiner oder ihrer eigene Coverband. Egal, denn wir wollen ja sowieso Lieder hören die wir schon kennen. . Wir entschwurbeln Kens Rufus und reden über beste Bassisten.
Warum und wie reden wir über Musik? Wie können wir sie begreiflich machen? Welche Sünden begehen wir bei unseren Bemühungen? Lambert wurde von Felix vom Kapellmeister zum Schmuckeremiten befördert damit er, Felix von Weigthausen höchstselbst, an Lamberts Position treten kann. Nun fristen die Beiden ihrem neugewonnen intellektuellen Dasein und sind heillos überfordert. Seit Wochen eingeschneit in der Eimsbüttler Orangerie stellen sie sich den entscheidenden Fragen ihrer Podcaster Existenz. WARUM und WIE tun wir das überhaupt alles. Wäre ihr alter Freund Richard David in der Nähe, würde er ein UND WIE VIELE an die Fragerei anhängen. Doch die Deutsche Bahn lässt ihn nicht anreisen. Der LK wäre jedoch nicht erselbst, wenn er letztlich nicht doch alle WARUMS und WIES sachgerecht beantworten könnte. Aber ganz bestimmt nicht ohne vorher ein Mal ausgiebig über den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk herzuziehen. Denn dort werden sich diese Fragen offenbar oftmals überhaupt nicht mehr gestellt. Darf diese Folge online bleiben? Finden Sie es heraus !
Der LK meldet sich diese Woche brandaktuell mit einem Schneematsch-Special. Lambert visitiert doch tatsächlich mal wieder die moderne Hafenstadt Hamburg, so dass eine Folge vis-à-vis in der neu bezogenen Orangerie aufgenommen wird, mit winterlichem Ausblick auf die Gartenanlagen. Wo soll es hingehen diese Woche? Lambert gibt Session Report und dann verliert man sich in Geschichten rund um das MPS-Label aus dem Schwarzwald. Was ist eigentlich die deutsche Kernkompetenz Nummer 1? Die Technik oder die Kulinarik?  Gekonnt schmiert man so ins nächste große Thema der Woche, natürlich die Butter. Ok, Butter hat wohl mit Catering zu tun, also können wir auch endlich 21 schlecht gelaunte Tourregeln aus dem Internet besprechen. Damit steht dem Tourjahr 2026 nichts im Weg. Ahoi! Finanzielle Unterstützung für den Podcast: buymeacoffee.com/lkjazz (Apple Pay, Credit Card) https://ko-fi.com/lkjazz (PayPal)
Wir vermissen die Geisterkünstler, denn das wahren wenigstens noch echte Menschen. Mittlerweile werden wir von der KI beauftragt Remixe zu erstellen und verfolgen sie bis Salt Lake City. 'Sei human!' flehen wir sie an. Wir wahren uns doch einst so verbunden als sie noch echt wahren. Oder handelte es sich hierbei schon um die bucklige Verwandtschaft? NEIN - Digital und Global gingen Hand in Hand. Wir kamen uns näher und entfremdeten uns, wie ganz normale Liebende bis Ken Jebsen uns erklären musste wie Pat Metheny funktioniert. Da war es schon zu spät und wir saßen wieder mit gespitztem Bleistift am Piano Forte um unsere allabendliche Fuge zu komponieren und diese mit einem 5 stimmigen Bläsersatz zu verzieren. Dann wir können uns all das wieder vorstellen. Wir müssen es gar nicht sofort aufnehmen. Es ist alles hier drin: In unserem Kopf. Da wo die Ideen hingehören. Wir lassen uns Zeit, entschleunigen und atmen tief ein und aus und ein und aus (und so weiter) um unser gesamtes künstlerisches Potential zu entfalten ohne uns von der scheißegalen Digitalität manipulieren zu lassen. Sie kennen uns. Wir schaffen das! Birdland, aber normal!
Es sollte doch um Weihnachten gehen, da muss Bono natürlich dazugehören, klar! Dylan auch? Johnny Cash darf erst im hohen Alter mitfeiern. Erroll Garner darf seinen Smash Hit Misty spielen, denn der macht ihn und uns alle sehr sehr Glücklich. Und genau darum geht es doch an ....worum ging es noch Mal ... ach ja: Dinge die man auf Tour nicht erledigen kann obwohl man es sich doch fest vorgenommen hat. Jetzt erst Mal Geschenke kaufen!
Eigentlich alles wie immer beim LK Jazz. Ja, typischer könnte eine Podcastfolge kaum sein. Einer ist immer unterwegs in den schönsten Hotels der Welt, bei dem anderen streikt das Internet. Das hält nicht davon ab, erstmal die Gedanken des Musiksoziologen Westbam weiterzudenken und über das Phänomen des „Geschmacksmittelstands“ aufzuklären. Vielen Dank für diese treffende Analyse. Weiter geht es aber mit harten Fakten! Der erste Jazz-Walzer, von Miles Davis oder gar Dave Brubeck? Mitnichten! Auch Max Roach hat damit nicht angefangen. Man streitet sich zwar noch, wer wirklich mit dem 3/4-Swing begann, aber hoch im Kurs steht zumindest Fats Waller! Am Ende noch ein paar weihnachtliche Plattentipps und dann muss es auch schon weitergehen, das Housekeeping ist da gnadenlos und die Konzertreise muss leider auch zeitnah fortgesetzt werden, obwohl der LK natürlich auch gerne durchhängen könnte. ¡Feliz Navidad!
Es wird zwar weihnachtlich, doch noch ist beim LK Tourhektik angesagt. Besinnlich und rasant zugleich trotzen Lambert und Felix der Latenz und mäandern sich durch wichtige Themen die endlich mal besprochen werden müssen. Geschwister im Jazz, Dreiklänge in der Praxis, Instrumente mit grossem und kleinem Tonumfang, der erste Jazzwalzer, die Ursprünge des Country-jazz, Sonny Rollins, Hard vs. Cool, die Besonderheit der Jazz Gitarre und das Problem der ausverkauften Shows. Ob die KI die Kapitelmarken ordentlich setzten wird? Eine Frohe Vorweihnachtszeit wünscht der LK! Finanzielle Unterstützung für den Podcast: buymeacoffee.com/lkjazz (Apple Pay, Credit Card) https://ko-fi.com/lkjazz (PayPal)
LK Jazz - #134 Hard Bop

LK Jazz - #134 Hard Bop

2025-12-0201:27:11

Ab geht der Blue Train! Wir reden über Hard Bop: Die beste Musik die es je gegeben hat. Solltet ihr anderer Meinung sein, seit ihr schief gewickelt. Lasst euch also vom LK gerade rücken. Solltet ihr auf dem Pfad der Hard Bop Tugend sein, auch gut. Wir nehmen euch bei der Hand denn wir alle wissen: ein Hard Bop Life ist ein hard knock life. Die blaue Note erklingt und wir folgen ihrem Wohlklang hin zur Erleuchtung. Viel Spasß
Wir wollen uns beim Nachwuchs beliebt machen. Das ganze funktioniert zunächst über Sprache. Wer wenn nicht der LK sollte dem geneigten Hörer Jugendsprache näher bringen um dann sein Leben im Paternoster zu riskieren. Wir ziehen unserer Lehren aus dem Indie Film der Nuller Jahre und kommen zu dem klaren Ergebnis den internationalen Vorverkauf abzuschaffen. Hacker, bitte Melden! Ebenso Herr Voigt, denn wir durften mit dem LK nie einen Jazzclub von innen sehen, dafür hätten wir in Laichingen Abitur machen müssen. Oder liegt es an unserer Gesamtschulbildung? Leben wir in einer 'Zwei-Klassen Jazzgesellschaft', in der nur Gymnasiasten zu swingen lernen. Oh, NEIN! Hier ist unser Gegenangebot: Ein LK für alle! Bitte reinhören! Es steht eine Exkursion nach Sindelfingen an! Die örtliche Big Band bittet zum Tanz, doch nach dem wir uns in Kino verirrt haben, stimmt uns der Boss so traurig, das wir zunächst ein Bedroom Album aufnehmen müssen, before wir mit 'Born in der BRD' wieder so richtig durchstarten können um unser Bedroom Album mit dem Titel 'Niedersachsen' aufnehmen zu können. Danach laufen wir uns schon Mal für die lang ersehnte hard Bop Folge warm, ob sie dann auch wirklich kommt weiß nur der Jazz Gott (also fragt einfach bei Till nach) wir verbleiben derweil bei: Six, sveeeeheven.... ¯\_(ツ)_/¯
Gastroenterologie sind die Cowboys unserer Zeit, warum lieben sie dann gefilzte Klaviere frei von jeglichem Twang? Kieth Jarrett ist der beste Jazzmusiker der Welt, warum will der Deutschlandfunk ihn jetzt auch noch an der Kirchenorgel etablieren? Das Familienstück ist das Weihnachtsmärchen unserer pluralen Gesellschaft. Warum gibt es dann aber doch Punsch und warum wird dort Improvisiert? Was können wir diesbezüglich von Katzen lernen? Die englische Aussprache sicher nicht! Das musste schon Loriot für die Bonner Republik übernehmen und da wir Bildungssysteme so ungern reformieren wie den öffentlich rechtlichen Rundfunk oder das Staatstheater, machen wir es uns im babylonischen Sprachgewitter gemütlich, lehnen uns zurück und genießen den neuen Leistungskurs inklusive sämtlicher Spotify Hass- und Liebes-Kommentare.
Das Leben ist eine Bühne und ein Podcast wie ein griechisches Theaterstück. Wenn man beim 1. Akt nicht aufpasst, wo und wann alles spielt, ist man verloren. Dazu wird mangels Bühnenbild erstmal der Ort der Handlung, das Wiesbadener Hotelzimmer, beschrieben. Das Kompletwerk von Michael Ende sollte man zur Sicherheit auch parat haben, um alle Referenzen zu verstehen. Schließlich gibt es hier scheinbar ein Stück im Stück, wie bei Shakespeare. Im 2. Akt tritt der bekannte Autor Murakami auf, an seinen Gedanken spinnt sich das Werk fort. Im 3. Akt wird es agitativ mit praktischer Lebenshilfe zum sich nun entblätternden Leitthema des Stückes, der Kreativität und disziplin. Der 4. Akt verwirrt. Ein Jazzclub? Sind wir jetzt in Auerbachs Keller oder im Weißen Rössl? Aufwendiges Bühnenbild ändert sich trotz Wasserschaden. Im 5. Akt verliert es uns, plötzlich dekonstruiert sich das Stück maximal, die Beschallung wird hinterfragt, während ein verrückter Frosch auftritt. Fällt den Autoren jetzt gar nichts mehr ein? Der Schlussapplaus fällt trotzdem heftig aus. Willkommen im LK-Theater.
Hier schließt sich der Kreis, hier wächst zusammen, was zusammengehört. Um ehrlich zu sein, haben wir es nicht von langer Hand geplant, es hat sich halt so ergeben, aber umso besser, dass das Bild jetzt komplettiert wird. Eine runde Sache. Fast floskelfrei verbinden wir diese Woche zwei unserer Lieblingsdisziplinen, das Schwadronieren über Popphilosophisches mit der guten alten Dokutime. Wir besprechen „Babo – die Haftbefehl-Story“ auf Netflix, „Endlich unsterblich“ aus der ARD-Mediathek und am Rande auch „Die Nordreportage: Traumberuf Musikerin“ vom NDR. Das Ganze natürlich wie gewohnt umfassend und unstringent und dabei kompromisslos. Kurzweilig und pointiert palavernd. Schalt die Glotze an, hier kommt die Jazz-Maus.
Die Zweitausender, das klang nach Zukunft, Fortschritt, Progression. Das Leben sollte nun zu einer Science-Fiction-Utopie mit fliegenden Autos und Computern so groß wie Wolkenkratzer werden. Intergalaktisches Reisen und sprechende Kühlschränke schienen zum Greifen nah. Aber wie war es wirklich? Der LK steigt in die Zeitmaschine und ist heute Historiker und Zeitzeuge in Personalunion.
Jetzt mal ehrlich: So früh aufstehen für den Podcast? Aber klar doch, es wird durchgesendet, auch aus dem Hotelzimmer. Aber ehrlich währt am längsten und Lügen haben kurze Beine, also bitte Butter bei die Fische und die Karten auf den Tisch! Wie verhält es sich denn mit den ach so ehrlichen Musikanten? Ist diese ganze Ehrlichkeitsnummer in Wirklichkeit nur ein großer Mummenschanz? Gar eine Masche? Ist ehrlich sein und ehrlich gefunden werden das Gleiche? Oder geht es hier gar um bloßes Kalkül, weil man denkt, durch dieses ganze Ehrlichgetue möglichst gut rüberzukommen und am Ende mit Klicks, Plays und Ticketverkäufen zu punkten? Ein Schelm, wer hier Böses denkt. Der LK evaluiert.
Endlich wird sich von öffentlich rechtlicher Seite Mal mit einem Thema auseinandergesetzt das uns wirklich alle betrifft. Endlich lernen wir etwas über das erhabene Gefühl des Bestehens. Wir sprechen über die MDR Doku-Serie 'Spiel um dein Leben' und lassen dann noch ein Mal Lester Young in unser Leben treten, als wäre er nie fort gewesen.
Wir sind keine Langschläfer! Frisch ausgemustert begeben wir uns ins Moma um Dunja Hayali den blauen Himmel zu zeigen. Wo wir schon Mal da sind stimmen wir mit ein und leisten unseren lumpenpazifistischen Beitrag zur Wehrtauglichkeit: Der Marsch wird uns schmackhaft gemacht. Während die Dänen Mittagsschlaf machen, erstürmen wir die Düppeler Schanze - Gottfried Piefke weißt Hans Zimmer mit guter Laune an der Front in die Schranken und wir beobachten die Szenerie bei einem wohltuenden Matcha Latte mit Himbeere Gelee auf unser mallorquinischen Swing Finca. Doch wir sind nun Mal ähnlich große Angsthasen wie Lester Young, hören Kulturerzeugnisse in Dauerschleife, haben Angst vor Ratten, Ärzten, Nadeln, der Dunkelheit und der Einsamkeit. Die Sehnsucht nach einer seelenverwandten Person macht sich breit. Werden wir sie im Free Jazz finden? Alle versuche der spirituellen Einheit verlaufen über den Vornahmen John. Viel Spass!
Es werden neue Saiten im LK aufgezogen. Ein freiheitlicher Meta Diskurs zur Presse, der Militärkapelle und unseren Optionen, falls wir im Ernstfall mehr Bock auf Licks als mit Schießeisen ballern haben sollten. Ein vollkommen neuer Ansatz zum Thema Mode. Ein Ruf nach Freiheit und Emanzipation. Eine Suche nach neuen Stilikonen. Status und Beziehungsebene reichen sich die Hand. Friedemann Schulz von Wahl, Alexander von Eich und weitere Aristokraten kleiden uns ein. Hugo Boss, die Gefühle und der liebe Gott melden sich mehrfach zu Wort, während wir durch das altehrwürdige Stahlgebäude des Deutschlandfunks marschieren um die Rückeroberung von Opas Reichschreibmaschine zu erzwingen. Finanzielle Unterstützung für den Podcast:
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