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Vorlesung BGB AT
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Was sind Rechts- und Geschäftsfähigkeit? Unter welchen Umständen können Kinder Verträge schließen? Und welche Sonderfälle gilt es zu beachten?
Wann schlägt ein öffentlich-rechtliches Verbot auf die Wirksamkeit eines Vertrages durch? Wann ist eine Vereinbarung sittenwidrig? Wann kann man von Wucher sprechen?
In welchen Fällen verlangt der Gesetzgeber für den Vertragsschluss eine bestimmte Form? Was bedeuten Schriftform, Textform und notarielle Beurkundung? Kann man die elektronische Form mit einer E-Mail einhalten?
Kann man nach einer Drohung einen Vertrag anfechten? Begeht eine Täuschung, wer Angaben ins Blaue hinein macht? Was gilt bei Kalkulationsirrtümern? Und wie funktioniert eine Leistungskondiktion?
Wie kann man sich nach Willensmängeln vom Vertrag lösen? Mit welchem Prüfungsschema prüft man eine Anfechtung? Wo liegen üblicherweise die Problemschwerpunkte?
Was sagt das Gesetz zu geheimem Vorbehalt, Scherzerklärung und Scheingeschäft? Was ist der Unterschied zwischen Inhalts- und Erklärungsirrtum? Und was sind verkehrswesentliche Eigenschaften?
Was gilt für den Vertragsschluss am Self-Service-Terminal? Kommt durch den Buttonklick ein Vertrag zustande? Was passiert, wenn die KI-Agentin etwas zu essen bestellt?
Was passiert, wenn sich jemand verhört? Können Willenserklärungen abhanden kommen? Und wie häufig sollte man seinen Briefkasten leeren?
Was versteht man unter dem inneren und dem äußeren Tatbestand einer Willenserklärung? Was ist eine invitatio ad offerendum? Und was sollte man wissen über das kaufmännische Bestätigungsschreiben?
Was versteht man unter der Privatautonomie? Wie schließt man einen Vertrag? Was ist im Unterschied dazu eine Gefälligkeit?
Warum ist BGB AT so außerordentlich examensrelevant? Was ist der Ausgangspunkt jeder Juraklausur? Wie sollte man das Lernen in Jura methodisch angehen?
Was noch übrig ist: Notwehr, Notstand, Selbsthilfe, Sicherheitsleistung, und vor allem viele Tipps zu BGB AT in der Fallbearbeitung!
Wer zu spät kommt...: Verjährung, Verwirkung, Verjährungsfrist, Hemmung der Verjährung, Fristen und Termine und natürlich die Doomsday-Methode!
Was es alles gibt: Natürliche, juristische und elektronische Personen, Verbraucher und Unternehmer, vertretbare und verbrauchbare Sachen, wesentliche und unwesentliche Bestandteile, Zubehör und Inventar, Früchte und Nutzungen und natürlich: Tiere!
Vorsicht, freilaufende Vertreter! Strohfrau und Strohmann, Kommissionsgeschäft, Handelsvertreter, Prokurist, Handlungsbevollmächtigte, Angestellte, Anfechtung, Willensmangel und Wissensmangel, Missbrauch der Vertretungsmacht, Vertreter ohne Vertretungsmacht, Duldungsvollmacht, Anscheinsvollmacht
Er war's, er war's, sie war's, sie war's: Stellvertretung im Rechtsverkehr, Vertreter und Boten, Offenkundigkeit, Geschäft für den, den es angeht, Schlüsselgewalt, Vertretungsmacht und Vollmacht, Aktive und passive Stellvertretung, höchstpersönliche Willenserklärungen und Handschuhehe
Schluss damit: Anfechtung, Anfechtungsgründe, Anfechtungserklärung, Anfechtungsgegner, Anfechtungsfrist, Schadensersatz, Positives Interesse, Negatives Interesse
Das war doch nicht so gemeint: Vorbehalt, Spaßerklärung, Scheingeschäft, Unterverbriefung, Inhaltsirrtum, Erklärungsirrtum, Irrtum über verkehrswesentliche Eigenschaften, Motivirrtum, Täuschung und Drohung
Kein Eintritt unter 18? Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit, Beschränkte Geschäftsfähigkeit, Einwilligung, Genehmigung, Taschengeld, Minderjährige
Alles eine Frage der Form: Formfreiheit, Formzwang, Schriftform, Textform, elektronische Form, Schriftformklauseln, Notarielle Beurkundung, Formmangel und Heilung



