DiscoverInside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Author: Manuel Koch

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Der YouToube-Kanal Inside Wirtschaft präsentiert die wichtigsten Themen rund um Börse, Finanzen, Politik und Wirtschaft jetzt auch als Podcast. Journalist Manuel Koch spricht jede Woche mit Experten über die spannendsten Themen an den Märkten.
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Im Salon Schinkelplatz spricht Gastgeber Manuel Koch mit Peter Raue über ein Leben zwischen Kunst, Recht und Berlin. Gleich zu Beginn macht er klar: „Ich liebe die Kunst und meinen Beruf.“ Gleichzeitig wird er nachdenklich: „Ob du die nächste Hürde nimmst, wird immer fraglicher mit jedem Jahr.“ Kurz nach dem Mauerbau kommt er 1961 nach Berlin: „Berlin war eine vollständig andere Welt.“ Auch spektakuläre Fälle wie der Berghain-Prozess werden thematisiert: „Ich war eine Nacht dort, um zu verstehen, was da eigentlich geschieht.“ Sehr persönlich wird es beim Blick auf seine Familie: „Meine Beziehung zu meinem Vater war eine einzige Katastrophe.“ Sein Wunsch für die Zukunft bleibt schlicht: „Ich würde gern noch ein bisschen hier bleiben dürfen.“ Der gesamte Talk von Salon-Gastgeber Manuel Koch und mehr Infos zum Salon Schinkelplatz auf https://www.salon-schinkelplatz.de Echte Werte: Der Salon Schinkelplatz wird unterstützt von https://www.proaurum.de Manuel Koch wurde eingekleidet von https://brummer-berlin.de
Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich jetzt auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte jetzt, wo ein Ende des Krieges vielleicht doch noch weiter entfernt ist, als zuerst gedacht? „Zinsen sind ja die Alternativ-Anlageform zu Aktien. Umso höher der Zins, desto attraktiver ist das Zinssparen. Die Notenbanken haben null Bock, die Zinsen zu erhöhen, weil die Verschuldung viel zu hoch ist und die Konjunktur wackelt. Der schwarze Schwan ist immer möglich. Die Inflation wird steigen. Die Notenbanken werden die Zinserhöhungen verbal bekämpfen. Ist das der Untergang der Welt? Nein!", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank über eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit weiter: „Die deutsche Politik redet dagegen, hat aber Teile ihrer Beteiligung an die Unicredit verkauft. Was man so hört, wird die Unicredit weiter daran arbeiten, die Commerzbank zu übernehmen. Sie will die Mittelstandskredite. Die Politik sollte nicht heucheln. Sie hat nichts für die Eigenständigkeit getan." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In Kriegszeiten spielen Rohstoffe eine entscheidende Rolle. Wie abhängig wir von Öl und Gas sind, haben wir zuletzt öfter erlebt. Ein richtiger Energie-Preisschock würde viele hart treffen. „Solange die Straße von Hormus gesperrt bleibt, ist das Risiko, dass wir uns an die hohen Ölpreise gewöhnen müssen. Für Verbraucher und die gesamte Weltwirtschaft ist das natürlich unangenehm. Wir haben jetzt aber generell ein Problem, dass auf viele Rohstoffe ausstrahlt. Und das Inflationsproblem ist dann auch wieder da und die Notenbanken heben vielleicht wieder die Zinsen an", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über den Gold- und Silberpreis in Zeiten des Nahost-Krieges: „Es ging spürbar runter. Es ist relativ enttäuschend. Gold hat bis Ende Februar sehr gut performt - da nehmen viele auch Gewinne mit, um Liquidität zu gewinnen. Ob es jetzt ein Kauf ist, weiß ich nicht. Wir haben noch ein bisschen Luft nach unten. Silber leidet noch ein wenig mehr gerade." Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
Krieg und Krisen reißen nicht ab - im Gegenteil. Die Welt - auch die Finanzwelt - werden immer komplizierter. „Wortbruch und Wählertäuschung ist zum politischen Geschäftsmodell geworden. Wenn wir überlegen, was gerade mit dem Sondervermögen passiert. Es ist ein Bluff. Die Aussichten sind bitter. Wir hatten ja so ein Fünkchen Hoffnung auf Wachstum. Das stirbt gerade”, kritisiert Rolf B. Pieper die aktuelle Situation. Der CEO der TRI Concept AG schaut auf Sachwert-Konzepte: „Es gibt jetzt unheimlich viel Volatilität an den Finanz- und Edelmetallmärkten. Bei strategischen Metallen bieten sich jetzt gute Kaufchancen. Die Rücksetzer bei Gold und Silber würde ich jetzt zum Kaufen nutzen. Und zwar in einem Zollfreilager - versichert und steuerfrei.” Der Experte ist dieses Jahr viel auf Börsentagen und im April auf der Invest in Stuttgart vor Ort. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com
Der Krieg in Nahost geht weiter und von einem schnellen Ende kann wohl keine Rede mehr sein. Gilt jetzt das Sprichwort: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“? „Ein Krieg kann nicht endlos geführt werden - allein, weil er teuer ist. Die beteiligten Parteien können kein Interesse daran haben. Auch der Iran nicht, Amerika nicht, China nicht, die Anrainerstaaten nicht und die Weltwirtschaft nicht. Seit 2008 haben wir eine Inflation von Krisen gehabt und die Welt ist nie untergegangen. Muss man jetzt kaufen? Ich bin der Meinung, dass man sowieso immer in Form der regelmäßigen Aktien-Ansparpläne kaufen muss. Jetzt bekomme ich das Objekt der Begierde deutlich günstiger", so Robert Halver (Baader Bank). Für die aktuelle Situation gibt Jens Chrzanowski (Deutschlandchef vom Online-Broker XTB) klare Empfehlungen: „Es gibt 'Kaufen, wenn die Kanonen donnern', aber auch 'nie in ein fallendes Messer greifen'. Man könnte sich jetzt auch interessante Aktien wie eine TUI oder eine Lufthansa in die Watchlist packen und muss sie nicht heute sofort kaufen. Denn das Messer könnte noch etwas fallen. Ich glaube nicht, dass der Krieg morgen oder übermorgen vorbei ist. Ich glaube aber auch nicht, dass er ein bis zwei Jahre geht. Vielleicht ein paar Wochen bis ein paar Monate. Es gibt sogar ein paar Gewinner. Ich habe mir die Broker-Aktien angeschaut und die haben ein paar Pluspunkte gemacht. Weil bei solchen volatilen Märkten auch die Trader relativ viel traden und das ist gut für das Geschäft der Broker. Ansonsten leidet alles: Bitcoin, Gold, der Dax. Die Day-Trader haben jetzt Hochzeitstag. Der aktive Day-Trader kann immer in beide Richtungen handeln." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com
Die Dividendenstrategie ist eine der bekanntesten und beliebtesten Aktienstrategien. Auch in diesem Jahr werden die Dividenden wieder sprudeln. Macht es Sinn, auf Unternehmen mit hohen Ausschüttungsquoten zu setzen? Wie können Anleger die Strategie einfach umsetzen? Welche Tücken sollte man umschiffen? „Es gibt viele Investoren, die auf diese regelmäßigen Erträge wert legen. Auch Stiftungen oder Family Offices, die diese Gewinnausschüttungen brauchen. Aber auch für Privatanleger. Es macht einen großen Teil unserer Rendite aus“, so Jessica Schwarzer. „Nur auf die Dividendenrendite zu schauen, kann in die Irre führen. Man muss sich nur deutsche Autowerte anschauen, die im Kurs sehr abgeschmiert sind, haben aber noch relativ üppige Dividenden. Aber es ist eben ein Rechenexempel, weil der Kurs ja ins Verhältnis gesetzt wird zum Gewinn je Aktie. Wenn der schrumpft, steigt rein rechnerisch die Dividendenrendite. Wir haben da Dividendenrenditen von fünf, sechs Prozent. Das klingt erst einmal super, aber wenn das Unternehmen insgesamt gar nicht so gut dasteht und auch der Aktienkurs immer weiter in den Keller rauscht, hilft mir die Dividendenrendite auch nicht." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Karriere im Ausland – lohnt sich der Schritt noch in unsicheren Zeiten? Gerade Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Dubai oder Saudi-Arabien galten in den letzten Jahren als besonders attraktive Karriereziele – niedrige Steuern, starkes Wachstum, spannende Projekte in Beratung, Finance und Infrastruktur. Lohnt es sich überhaupt noch, die Karriere außerhalb Deutschlands oder Europas aufzubauen? „Die USA sind seit vielen Jahren sehr attraktiv. Dort sind auch die Unternehmen mit den höchsten Börsenwerten. Dementsprechend sind dort auch die höchsten Gehälter in Tech, in Finance oder Consulting. Viele der Top-Talente aus der gesamten Welt zieht es also in die USA. Rund um Dubai ist es in den letzten zehn Jahren sehr, sehr attraktiv geworden, weil es eben große Staatsinvestitionen gibt. Du hast dort sehr niedrige Steuern. Von vielen ausländischen Firmen gibt es dann auch Unternehmensprogramme - oft gibt es eine große Anlage wie ein Hotel für die Mitarbeiter mit einem Gehalt, das man in Deutschland nicht bekommen würde", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Viele Anleger in Deutschland machen sich derzeit Gedanken über die Sicherheit ihres Kapitals. Geopolitische Krisen und wirtschaftliche Unsicherheiten sorgen dafür, dass immer mehr Anleger ihr Vermögen breit diversifizieren und international aufstellen möchten. Doch wie funktioniert das konkret und worauf muss man achten? „Diversifizierung ist immer gut. Nach dem Motto 'irgendwas läuft immer'. Also Aktien und Edelmetalle usw. Es macht Sinn dabei zu sein. Wichtig ist auch: Die Finanzwelt wird auch dieses Mal nicht untergehen", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Früher war es so, dass man dann gerne US-Staatspapiere gekauft hat. Das macht man aber nicht mehr, weil die Bonität der Amerikaner angezweifelt ist. Der Aktienbereich bietet ja viel. Man könnte jetzt Rüstungsaktien nehmen, Defensiv-Qualitäten, Versicherungs- oder Pharma-Aktien, Energiewerte. Dann würden wir aber unterstellen, dass dieser Konflikt sehr lange dauern würde. Das glaube ich aber nicht. An einem eskalierenden Flächenbrand hat niemand Interesse. Deswegen muss man sein Depot nicht komplett umstellen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Krieg in Nahost hat die weltweiten Finanzmärkte durchgerüttelt. Wie sollten sich Anleger aufstellen, um möglichst unbeschadet durch Krisen- und Kriegszeiten zu kommen? „Die richtige Vorbereitung generell ist, das Depot breit zu streuen und sich Gedanken zu machen. Nicht nur in den Momenten, wo es um Krieg und Frieden geht", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Man muss jetzt antizyklisch denken. Viele Aktien haben ordentlich verloren. Wenn die ins Portfolio passen, könnte man überlegen, da nachzukaufen." Welche genauen Empfehlungen hat der Experte? Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Dieses Interview hat schon Tradition - im Rheinland würde man sogar von Brauchtum sprechen: zum Weltfrauentag, der bereits am 8. März war, sprechen wir mit der Börsenexpertin und Buchautorin Jessica Schwarzer über Frauen und Finanzen. Darüber, warum immer noch so viele Frauen nicht investieren, und das, obwohl Frauen die besseren Anlagerinnen sind. „Der bereinigte Gender Pay Gap liegt immer noch bei sechs Prozent - das heißt bei gleicher Ausbildung, gleicher Stelle, gleicher Position verdienen Frauen noch immer sechs Prozent weniger. Das ist einfach bitter und ungerecht. Lange Jahre ging es vorwärts, jetzt stagniert es“, so Jessica Schwarzer. Eine gute Nachricht dann doch: „Bei den Aktionärinnen geht es voran. Eine Million Frauen sind jetzt mehr an der Börse. Wir sind jetzt bei 5,4 Millionen. Das ist ein Plus von 24 Prozent. Zu den Männern gibt es aber weiterhin eine riesen Lücke." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In den letzten Wochen waren die Schwankungen bei Gold und Silber eines der Themen an den Märkten. Wie ist aktuell die Stimmung bei den Anlegern? „Über den gesamten Zeitraum hatten wir aber interessanterweise trotz der hohen Kurse hauptsächlich Käufer. Insbesondere nach dem Rücksetzer Ende Januar hatten wir wirklich 90 Prozent Käufer, weil die Leute gesehen haben, dass Gold etwas Dauerhaftes ist und haben den Rücksetzer sofort zum Nachkaufen genutzt”, so Alexander Köhne. Der Experte von pro aurum weiter: „Gold und Silber haben endlich eine ganz andere Aufmerksamkeit wie noch vor fünf oder zehn Jahren. So können sich Kunden auch viel besser darüber informieren. Und Anleger schichten um, z.B. von Staatsanleihen in Gold." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch aus dem Münchner Goldhaus und auf https://www.proaurum.de
Der Krieg im Nahen Osten hält die Welt in Atem. Wird der Ölpreis dramatisch steigen, ist Gold der sichere Hafen, sind Kryptos eine Alternative und wie geht es am Aktienmarkt weiter? „Ein Schwarzer Schwan beschreibt ein Ereignis, das man nicht auf dem Plan hat und das negativ ist. Wenn man aber sieht, dass Herr Trump eine Armada zusammengezogen hat, war es auch keine dramatische Überraschung. Im November sind Zwischenwahlen, also hat man es jetzt gemacht", so Robert Halver über den Kriegsbeginn im Iran. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Am zweiten Tag war Sensenmann-Wetter an der Börse. Seit 2008 haben wir Krisen und die haben wir alle überblebt. Wer hat was von einem langen Iran-Krieg? Niemand!" Alle Details - wie Anleger sich jetzt aufstellen sollten - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de Das Interview wurde am 5. März 2026 aufgezeichnet.
Krieg im Nahen Osten - war das ein Schwarzer Schwan für die Börsen? „Ein Schwarzer Schwan war es nicht - das wäre ein total überraschendes Ereignis. Wir hatten ja schon Wochen und Tage vorher Anzeichen. Überraschender waren die Gegenschläge vom Iran", so Jessica Schwarzer. Jens Klatt (XTB-Marktanalyst): „Wir sind verhältnismäßig solide unterwegs. Die Abschläge zu Wochenbeginn waren erwartbar. Zur Mitte der Woche haben wir wieder Käufe gesehen. Besonders stark getroffen hat es vielleicht den Dax im Vergleich zur Wall Street. Die hat recht stark gehalten. Gefühlt haben wir das Schlimmste überstanden." Buchautorin und Finanzjournalistin Schwarzer ergänzt: „Wenn man langfristig investiert, kann man solche Dips schon nutzen und nachkaufen. Ich bin Team breit gestreut. Nicht die Nerven verlieren und das Depot wild umschichten." Und droht jetzt ein Energiepreis-Schock? „Wenn man die Spikes beim Ukraine-Krieg erlebt hat, ist es aktuell mehr ein Sturm im Wasserglas. Ich bin skeptisch. Die Aufschläge kommen und es hängt sicherlich davon ab, wie sich die Lage in der Straße von Hormus entwickelt. In Summe hält sich der Ölpreis solide", so der XTB-Experte Klatt. Wo gibt es jetzt Chancen und wo Risiken? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com
Krieg im Nahen Osten - die Märkte stürzen ab und hinterlassen verunsicherte Anleger. Hitziger Start vom ersten Tresor Talk aus dem Metallorum-Goldhaus bei Würzburg. „Die Frage ist, was ist ein Verschwörungstheoretiker? Schön ist es, wenn der Prophet mal recht bekommt. Jeder braucht einen Plan B. Frau von der Leyen hat es klar und eindeutig gesagt „wir werden den Wegzug von Vermögenswerten aus der EU verhindern." Jede Unze Gold ist 131x verkauft und jede Unze Silber 390x”, sagt Rolf B. Pieper (CEO TRI Concept AG). CEO Tino Leukhardt von der Metallorum GmbH ergänzt: „Sobald die Comex irgendwann mal sagt „haben wir nicht, was du da willst", dann passiert hier das totale Chaos. Silber ist knapper als Gold, auch wenn es mehr davon auf der Welt gibt. Wenn da nicht alles geliefert wird, was nachgefragt wird, bricht der Laden zusammen." Im Interview erklären die beiden Experten, welche Sachwert-Strategie Anleger jetzt fahren sollten. Alle Details im Interview mit Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com und https://metallorum.de Das Interview wurde am 26.2.2026 geführt. Also noch vor dem Kriegsbeginn im Nahen Osten.
Krisen und Kriege hinterlassen ihre Einschläge an den Börsen. „Ich bin jetzt seit 35 Jahren an der Börse. War es je anders? Es kommt einem immer nur so vor, als ob es jetzt besonders schlimm wäre. Eigentlich ist das ein Normalzustand an den Börsen. Irgendeine Sau treiben wir immer durchs Dorf. Durch die veränderte mediale Welt kommt es uns sehr viel mehr vor. Früher hat man immer gesagt, die Börsen hassen Unsicherheit. Sie haben sich sehr sehr stark dran gewöhnt. Das ist heute Tagesgeschäft", sagt Dirk Müller. Mit Blick auf die aktuelle politische Situation in Deutschland weiter: „Man muss mit allen reden. Man muss die Meinung nicht gut finden, sich aber austauschen. Das ist genau das Problem, warum wir nicht weiterkommen. Wir denken ideologisch. Wenn wir Ideologie vor Sachverstand setzen, dann gehts eben schief und wir knallen regelmäßig gegen die Leitplanke. Wir haben nach wie vor Politiker, die sich viel leichter tun, Geld auszugeben und neue Geldquellen zu erschließen. Da werden die sehr kreativ sein, wie man noch mehr aus der Bevölkerung rauspressen kann. Wir haben kein Einnahmeproblem, wir haben ein massives Ausgabeproblem. Wir haben einen solchen Missbrauch und Verschwendung von Steuergeldern”, sagt Mr. Dax. Wie sieht der Börsenexperte von Cashkurs.com Investments am Aktienmarkt? „Die ETFs haben ganz sicher ihre Vorteile und Berechtigung, aber das Problem besteht darin, wenn ein absolut überwiegender Teil der Gelder da reingeht, eine Art Schneeballsystem ist. Das heißt das Geld geht immer in die gleichen Unternehmen. Manche Aktien sind dann so überteuert, dass es unvernünftig wird. Damit verliert der Kapitalmarkt seine eigentliche Funktion." Wie steht Mr. Dax zu Aktien, Bitcoin, ETFs und Gold? Wo sind die Chancen? Wo die Risiken? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de Das Interview wurde am 27.2.2026 geführt. Also noch vor dem Kriegsbeginn im Nahen Osten.
Die Stimmung unter internationalen Fondsmanagern ist so optimistisch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig findet eine massive Umschichtung an den Märkten statt. Was bedeutet das für Anleger? „Was ist die Alternative? Zinspapiere, wo nach der Inflation nichts mehr übrigbleibt? Also ich meine die inoffizielle Inflation. Die offizielle Inflation ist natürlich geschönt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wie machen sich die milliarden-schweren KI-Investitionen wirtschaftlich bemerkbar? Das haben wir auch die letzten Wochen gesehen, dass KI als der böse Bube gilt, der Software-Unternehmen das Leben schwer macht. Das andere Thema ist die Marktbreite. Die Schwellenländer laufen wie geschnitten Brot, deutlich besser als die Industrieländer." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
„Die politische Landschaft wird sich in Deutschland verändern. Wir haben zurzeit als stabilste Partei in den Vorhersagen die AfD. Dieses Brandmauer-Geschwätz geht mir sowieso auf den Zeiger. Man setzt sich mit dem politischen Gegner auseinander. Auf der anderen Seite, wenn es dann die Brandmauer weitergibt, müssen alle anderen Parteien für die Mehrheitsbildung inklusive Heidi Reichinnek zusammenarbeiten. Frau Reichinnek wird die Königsmacherin. Wir werden ein grausames Szenario erleben. Wer also permanent Kompromisse macht, wird selbst zum Kompromiss”, so Rolf B. Pieper mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein weiter: „Anleger brauchen jetzt einen Plan B. Länder-Diversifikation ist ein wichtiger Punkt (also Zugriffsschutz) und auch bewusster Konsumverzicht. Bei mir fliegen Brieftauben durch die Gegend. Ich bin komplett auf dem Weg der Vermeidung von digitalen Spuren." Alle Infos - auch zu den neuesten Investments in Thailand und warum man sein Gold nicht in einem Bank-Schließfach lagern sollte - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com
Wir schauen heute auf ein Beispiel, wie man Aktien an der Börse handelt. Dafür nehmen wir 50.000 Euro. Wie könnten Anleger diese dann investieren? „In unserem Beispiel hatte der Anleger eine gute Fundamental- und Chartanalyse. Der Markt hatte geliefert bis mir an Momentum verloren hatten. Der Trader hat die Position aber zu schwer gemacht und war voll investiert ohne liquide Mittel. Er hat mehrere Ausstiegspunkte nicht getroffen. Es gilt die Risiken zu managen", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de
Crash oder Rally: Der Dax kämpft mit der Marke von 25.000 Punkten. Da er schon länger praktisch seitwärts läuft, erwarten Experten einen starken Ausbruch. Aber was heißt das jetzt für Anleger? „An der Börse sind oft die Grautöne entscheidend. Für den Dax spricht seine zyklische Komponente. In den Schwellenländern geht die Post ab, in Deutschland nicht. Man kann auch sagen stabile Seitenlage für den Dax. In Amerika wird das Wirtschaftswachstum noch in der zweiten Jahreshälfte stärker werden", so Robert Halver. Wo sieht der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank die Chancen für Anleger? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Bundeskanzler Merz reist vom 24. bis 27. Februar nach China. Mit dabei eine große Wirtschaftsdelegation mit vielen wichtigen CEOs von Adidas, Bayer, Henkel, BMW, Mercedes, Volkswagen, der Commerzbank und vielen anderen Konzernen. Dahinter stecken natürlich viele Interessen - auch Rohstoffe spielen eine große Rolle. „Tendenziell bin ich ein Freund davon, dass man miteinander spricht statt beleidigte Leberwurst zu spielen. Gerade das Thema Rohstoffe ist ein enorm wichtiges Thema. Da hat China im letzten Jahr schon mal die Daumenschrauben gezeigt. Wir sind - das kann man nicht leugnen - in einem recht hohen Maße abhängig davon, dass wir aus China Rohstoffe wie seltene Erden importieren können. Deswegen ist diese Reise enorm wichtig", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über den Gold- und Silberpreis nach dem großen Knall: „Wir hatten eine Beschleunigung Ende Januar gesehen, die völlig überzeichnet gewesen ist. Auch in Silber irrsinnig der Preis. Dann kam diese Korrektur. Die Problematik war gewesen, dass viele Händler nicht mit diesen hohen Preisen gerechnet hatten. Viele Optionen sind da in Schieflage geraten. Mittel- bis langfristig sehe ich für Gold Potenzial. Alles spricht weiterhin für den Goldpreis. Auf kurze Sicht könnten wir immer mal Rückschläge sehen. Wir haben unsere Prognose auf 6.000 Dollar je Unze bis Jahresende angehoben. Der Investment-Case für Gold ist da." Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
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