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Gesprächsstoff - Berner Podcast von BZ und Der Bund
Gesprächsstoff - Berner Podcast von BZ und Der Bund
Author: Tamedia
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© 2022 - Tamedia
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Im Berner Podcast «Gesprächsstoff» von «Bund» und Berner Zeitung geht es um Geschichten, die unser Publikum bewegen. Wir nehmen ein Berner Topthema der Woche auf - lesen Eure Kommentare zum Thema, nehmen sie auf, ordnen sie ein und entwickeln sie weiter. «Gesprächsstoff» kommt alle 14 Tage, jeweils zum Ende der Woche - moderiert von Sibylle Hartmann.
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Anstatt 13 Wochen Schulferien pro Jahr, plötzlich nur noch deren sechs. Dafür unter der Woche nur noch an vier Tagen in die Schule und am Freitag jeweils frei. Was eine Schule in Belp probieren will, hat bei Eltern, Lehrpersonen und in Fachkreisen für grosse Aufregung gesorgt.Der Schulversuch, der berufstätige Eltern entlasten soll, die selber im Schnitt nur fünf Wochen Ferien haben, hat in der ganzen Schweiz und sogar über die Landesgrenze hinaus Schlagzeilen gemacht.Nun ist klar: Die Schule in Belp hat die mindestens 18 Schülerinnen und Schüler zusammen, die Gemeinde hat das Pilotprojekt am Donnerstag bewilligt, der Schulversuch kann im Sommer starten.Vorteil für Eltern, Nachteile für KinderWie diese Idee entstanden ist, was es für Eltern und Kinder bedeutet und was Lehrpersonen und Fachkreise dazu sagen, darüber spricht Redaktor Johannes Reichen in einer neuen Folge vom «Gesprächsstoff». Auch zu Wort im Podcast kommt Daniela Schädeli. Sie ist Leiterin der Abteilung Familie und Bildung der Gemeinde Belp und Initiantin dieses Schulversuchs.Lucien Criblez, emeritierter Professor für Historische Bildungsforschung und Steuerung des Bildungssystems der Universität Zürich, ordnet dieses neue Schulmodell im historischen Kontext ein, inwiefern sich Ferien- und Erholungszeiten von Schulkindern stets gewandelt haben.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGast: Johannes ReichenSounds: Ane Hebeisen und Tobias HolzerArtikel zum Thema:Schulversuch in Belp startet: Von der Winterschule zur Viertagewoche – wie sich die Schule stetig verändertPilotversuch in Belp: 4 Tage Schule, 6 Wochen Ferien: Wie die Idee bei Eltern ankommtKontroverser Schulversuch in Belp: Margrit Stamm mahnt: «Wirklich zur Ruhe kommen die Kinder erst in ausgedehnten FerienNächste Liveaufzeichnung vom Podcast Gesprächsstoff im Sous Soul in Bern am 1.April 2026:Wer geht denn heute noch aus? Das Berner Nachtleben in der KriseGäste: Ane Hebeisen, langjähriger Musikredaktor, Jaqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin, Lena Käsermann, Co-Leiterin Moderatorin: Sibylle HartmannHier gehts zur Veranstaltung und den Tickets.
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Wochenende geht das närrische Treiben im Kanton Bern los. Die Stadt Thun macht den Anfang. Die Fasnachten, wo stets mehrere Tage vor allem gefeiert, getanzt und gelacht wird, stehen in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Die Brandtragödie in Crans-Montana beschäftigt die Organisationskomitees der Fasnachten im Kanton Bern.Wie stellen sie den Brandschutz in den oft kleinen Kellerlokalen sicher, wo die Schnitzelbänke vorgetragen werden und wo gefeiert wird? Gibt es in diesem Jahr zusätzliche Kontrollen? Wie werden die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sensibilisiert? Und haben die Leute momentan überhaupt Lust auf Menschenansammlungen und kleine Lokale, in denen es eng wird?Darüber sprechen wir in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff». Zu Gast sind Gabriel Berger, Redaktor aus dem Ressort Thun und Oberland, und Cyrill Pürro, Redaktor aus dem Ressort Region. Sie haben zu den besonderen Vorkehrungen der regionalen Fasnachten recherchiert.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannSounds: Ane Hebeisen und Tobi HolterArtikel zum ThemaFasnacht Thun 2026: Die «urchige» Fasnacht ist lanciert – spezielle Derniere für Stapi LanzNach Feuer-Tragödie im Wallis: So wollen die regionalen Fasnachten für Sicherheit sorgen
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ende März wird gewählt im Kanton Bern. Vier Mitglieder des Regierungsrats stellen sich zur Wiederwahl, drei Sitze sind neu zu besetzen. Die Bürgerlichen haben sich zum Ziel gesetzt, fünf der sieben Sitze zu erobern - kann ihnen das gelingen? Die Grünen wollen mit Nationalrätin Aline Trede ihren Sitz verteidigen, die SP versucht einmal mehr, den Jurasitz zurückzugewinnen. Am Mittwochabend haben wir mit den Kandidierenden die drängendsten Themen im Kanton und ihre Lösungsvorschläge in der VIP Lounge der Festhalle Bern diskutiert.ModerationWolf Röcken, Chefredaktor BZ Berner ZeitungMarcello Odermatt, Chefredaktor Der BundNaomi Jones, Redaktorin BUND/BZBernhard Ott, Redaktor BUND/BZBrigitte Walser, Redaktorin BUND/BZGästeAstrid Bärtschi (Mitte, bisher)Pierre Alain Schnegg (SVP, bisher)Philippe Müller (FDP, bisher)Evi Allemann (SP, bisher)Daniel Bichsel (SVP)Raphael Lanz (SVP)Reto Müller (SP)Hervé Gullotti (SP)Aline Trede (Grüne)Tobias Vögeli (GLP)Barbara Stotzer-Wyss (EVP)Tom Gerber (EVP)Artikel zum Podium
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine 66-Parteien-Liegenschaft im Breitenrain. 84 Wohnungen im Holligen-Quartier. Und nun 142 Mietparteien am Loryplatz. In der Stadt Bern sorgen Leerkündigungen in letzter Zeit immer wieder für Aufruhr – betroffen sind alle Stadtteile. Nach der jeweiligen Totalsanierung steigen die Mieten oft radikal an. Viele Mieterinnen und Mieter, die zum Teil Jahrzehnte in diesen Wohnungen gelebt haben, können es nicht nicht mehr leisten, danach zurückzukehren.Wieso nehmen Leerkündigungen aktuell in der Stadt Bern zu? Wie kann man sich als Mietpartei dagegen wehren? Wird nun der Mittelstand so aus dem Stadtzentrum verdrängt? Und was unternimmt die städtische Politik dagegen?In einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff sprechen Carlo Senn und Christoph Hämmann, beide Redaktoren im Ressort Bern, über die besorgniserregende Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt in der Stadt Bern.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGäste: Christoph Hämman und Carlo SennSounds: Ane Hebeisen und Tobias HolzerArtikel zum ThemaRuf nach Gegenmassnahmen: Leerkündigungen beschäftigen die Berner Politik – ist sie machtlos?Loryplatz in Bern: 142 Mietparteien erhalten Kündigung: «Sie schmeissen einfach alle aus der Siedlung raus»Mietrecht: Wie wehre ich mich gegen die Leerkündigung?
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es ist auch ein bekannter Wintersportort in der Schweiz. Es werden genauso Tausende von Gästen erwartet, die unter anderem Party machen wollen. Und auch dort wird die halbe Welt zuschauen. An diesem Wochenende findet nur gut eine Woche nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana mit 40 Toten und über 100 zum grossen Teil schwer verletzten jungen Menschen der Ski-Weltcup in Adelboden statt.Am Freitag, dem ersten Tag des Anlasses und zugleich dem nationalen Trauertag in Gedenken der Opfer, haben die Organisatoren das Rahmenprogramm abgesagt. Am Samstag steigt die Party bis auf einige Gedenkmomente trotzdem.Warum haben sich die Organisatoren zu diesen Schritten entschieden? Was haben die Massnahmen für Auswirkungen auf die Skirennfahrer? Was hat die Gemeinde Adelboden konkret unternommen, um die Sicherheit der Partygäste zusätzlich kontrollieren zu können? Und wie vertretbar ist diese Durchführung überhaupt?Darüber sprechen in einer Spezialausgabe des Podcasts «Gesprächsstoff» Stefan Geissbühler, langjähriger Chefredaktor von Berner Oberländer und Thuner Tagblatt, und Sportredaktor Philipp Rindlisbacher, der seit zehn Jahren immer anfangs Januar aus Adelboden berichtet.Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Stefan Geissbühler und Philipp RindlisbacherSounds: Ane Hebeisen und Tobias HolzerArtikel zum Thema:Weltcup-Woche im Zeichen von Crans-Montana: Entscheid ist Verpflichtung und Herausforderung«Apropos» – der tägliche Podcast: Schaumstoff, Sprühkerzen – und keine Kontrollen: Die Schuldfrage nach der Tragödie von Crans-MontanaWegen Ereignissen von Crans-Montana: Keine Party in Adelboden am nationalen Trauertag
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit fünfzig Jahren gehört es zum Berner Stadtbild im Advent: das Märlitram, das im Dezember jeweils von Mittwoch bis Sonntag durch die Gassen fährt und nicht nur Kindern Freude bereitet.«Ich glaube, es hatte Kinder drin und eine Frau, die als Engel angezogen war», sagt eine Passantin bei der Tramhaltestelle am Bahnhof Bern, nachdem sie das Märlitram hat vorbeifahren sehen. Es habe auf einmal so eine weihnachtliche Stimmung geherrscht, meint sie.Eine andere Passantin fühlt sich direkt in ihre Kindheit zurückversetzt. «Ich glaube, ich war als Kind mal im Märlitram, ich habe eine vage Erinnerung.»Emilie (9) und Cloé (9) sind beide zum ersten Mal im Märlitram. Cloé gefallen die kleinen Plüschtiere, die von der Decke baumeln, und Emilie ist fasziniert von der Art und Weise, wie die Märchenerzählerin «Rapunzel» erzählt. «Sie hat aus einer Schachtel hinter einem Vorhang jeweils Bilder hervorgezogen.» Von der rasanten Fahrweise war sie hingegen etwas überrascht. «Das Märlitram fuhr manchmal recht schnell.»Auch für die Märlifee – inzwischen heissen die Feen Ängeli – ist es das erste Jahr. Esther Spielmann ist ausgebildete Spielgruppenleiterin, hat in einer Kita gearbeitet und ist ein Ängeli geworden, weil sie gern mit Kindern arbeitet und Geschichten erzählt.«Einmal ist ein Kind eingeschlafen, das war sehr herzig», erzählt sie. Und schwärmt von der Dankbarkeit der Kinder beim Aussteigen. Und abends, wenn sie nach drei Fahrten aus dem Tram aus- und in den Zug nach Hause einsteigt, hört sie am liebsten Saxofon-Musik – oder geniesst einfach einen Moment der Stille.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannSound: Ane Heibeisen und Tobias Holzer
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«Die YB-Fans haben ein schlechtes Bild abgegeben. Das ist richtig traurig, weil sie an Heimspielen häufig durch schöne Choreografien auffallen. Und in europäischen Stadien haben wir auch schon viel besser ausgesehen.»Beat, seit Neufeld-Zeiten ein YB-Abo-Besitzer, reist einmal im Jahr mit Kollegen an ein Auslandspiel seines Clubs. Nun war es diesmal ausgerechnet jener Match in Birmingham , wo es vor einer Woche zu Ausschreitungen im Stadion kam.Es flogen Becher gegen einen englischen Stürmer, ausgerissene Stühle in Richtung Spielfeld und Fäuste gegen die Polizei. Insgesamt acht Fans wurden verhaftet , zwei noch während des Spiels im Stadion.YB äusserte sich erst nur schriftlich und sprach von einem Missverständnis . Erst nachdem Kritik laut geworden war, gab der YB-Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart ein Interview und räumte ein, dass der Club seine Fans nicht mehr im Griff habe.«Ich schäme mich. Da kann ich nicht dahinterstehen. Auch habe ich befürchtet, dass die Einsatzkräfte die Gästefans im Sektor festhalten. Deshalb bin ich zum ersten Mal in all den Jahren nach 40 Minuten aus dem Fansektor gelaufen.»Ben, der eigentlich anders heisst, steht seit 2o Jahren in den unteren Rängen der Ost-Kurve, also dort, wo der harte Kern der YB-Fans steht. Ein Grossteil der Fans, ist Ben überzeugt, verurteile die Gewalt in Birmingham. Das bezeugen auch Voten aus dem YB-Fanforum www.1898.ch .Wie konnte es so weit kommen, dass YB seine Fanszene offenbar nicht mehr im Griff hat? Was unternimmt der Club nach dem Vorfall nun ganz konkret? Und wie steht es eigentlich um die Fankultur von YB?Darüber spricht in einer neuen Folge vom Podcast «Gesprächsstoff» Redaktor Michael Bucher. Er schreibt unter anderem über Fussballfans und Fangewalt. Gemeinsam mit Redaktorin Sara Buser konnte er mit mehreren YB-Fans über die Ausschreitungen in Birmingham sprechen.Artikel zum ThemaFangewalt in Birmingham: YB-Fans sagen: «Ich schäme mich» und «Das Schwarz-Weiss-Denken ist mir zu einfach»YB-Präsident über Fan-Krawalle: «Dass den Tätern in der Schweiz kaum Konsequenzen drohen, ist ein Missstand»Ausschreitungen in Birmingham: Das ist kein Missverständnis, sondern ein SkandalProduktion und Moderation: Sibylle HartmannZu Gast: Michael Bucher Sounds: Ane Hebeisen und Tobias Holzer
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vor eineinhalb Jahren stand der FC Thun vor dem Konkurs. Im Sommer stiegen die Thuner nach fünf Jahren erstmals wieder in die Super League auf und führen die Tabelle mit neun Punkten Vorsprung an. Und das trotz einem nicht allzu prominent besetzten Kader.Wie ist der Club aus dem Berner Oberland so plötzlich so gut geworden? Wer und was steckt hinter dem Erfolg des FC Thuns? Was löst die Siegesserie im Oberland aus, wo immer es immer noch mehr YB-Fans gibt? Und traut man sich in Thun, bereits vom Titel zu träumen?In einer neuen Folge vom Podcast «Gesprächsstoff» diskutieren Adrian Horn, Sportredaktor und zuständig für den FC Thun, und Roger Probst, langjähriger über den aktuellen Höhenflug vom FC Thun.Artikel zum FC ThunFC Thun als Meisterkandidat: Was passiert hier gerade?7 Gründe für den Höhenflug: Das Wunder von Thun: Wie es ein Aufsteiger an die Spitze der Super League schaffteDer FC Thun als Medienereignis: «Was derzeit abgeht, ist aussergewöhnlich», sagt die KommunikationschefinHost: Sibylle HartmannGäste: Adrian Horn und Roger ProbstSounds: Ane Hebeisen und Tobias Holzer
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«Ich bin grundsätzlich positiv eingestellt, was die Schweizer Demokratie angebelangt.» Es gebe aber auch besorgniserregende Tendenzen wie etwa die Newsdeprivierten, hielt Adrian Vatter am Dienstagabend im Bierhübeli in Bern fest.Gar als gefährlich bezeichnete Rahel Freiburghaus den Umstand, dass der Rückgang der Demokratie ansteckend sei. «Das muss uns bewusst sein.»Der Professor an der Universität Bern und die Assistenzprofessorin an der Universität Lausanne, die im «Bund» auch monatlich die Politkolumne verfassen, waren zu Gast beim «Bund im Gespräch», wo es um die Frage ging, ob die Demokratie noch zu retten sei. Der Anlass im vollen, ausgebuchten Bierhübeli wurde moderiert von «Bund»-Chefredaktor Marcello Odermatt, der gleich eingangs von seinen Gästen wissen wollte, was sie politisiert hat.Bei beiden war es eine Wahl – für Vatter war es jene von Leni Robert in die Berner Regierung und für Freiburghaus die von Christoph Blocher in den Bundesrat.Weiter diskutiert wurden die Unterschiede der Demokratie in der Schweiz und in den USA, ob die Schweizer Landesregierung strukturell an ihre Grenzen kommt und warum die Jungen nicht an die Urne gehen.Moderation: Marcello OdermattGäste: Adrian Vatter und Rahel Freiburghaus
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Er war über 30 Jahre älter als sie und trainierte ihre Sportgruppe. Sie war gerade mal 13½ Jahre alt am Anfang der regelmässigen Treffen und wurde mit 14½ Jahren schwanger. Selbst nach dem Abbruch einer Schwangerschaft unterband ihre Mutter den Kontakt zum Trainer nicht – sondern unterstützte das Ganze noch.Im Oktober befasste sich das Regionalgericht Bern-Mittelland mit diesem Fall, der auf mehreren Ebenen ungewöhnlich war: wegen des Ausmasses der Straftat, des absoluten Schutzes des Opfers, das zum Tatzeitpunkt noch ein Kind war, und wegen der öffentlichen Funktion der Mutter des Opfers. Dieser Umstand führte zu zusätzlichen Auflagen bei der Berichterstattung. Die Frau muss neutral als «Politikerin oder hohe Beamtin» bezeichnet werden.Nebst dem Trainer, der eine teilbedingte Freiheitsstrafe von drei Jahren kassierte, wurde auch die Mutter zu einer bedingten Gefängnisstrafe wegen Gehilfenschaft von zwei Jahren verurteilt.Was war zwischen der Minderjährigen und ihrem Trainer vorgefallen? Wie konnte es so weit kommen, dass die Mutter ihre Tochter nicht vor diesen Übergriffen schützte? Und wie gehen wir als Medium damit um, wenn wir über einen Fall nur eingeschränkt berichten dürfen?Darüber spricht Hans Ulrich Schaad, langjähriger Gerichtsberichterstatter und Redaktor im Ressort Region, in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff». Auch zu Wort kommt Mischa Oesch, Psychotherapeutin und leitende Psychologin der Kinderschutzgruppe am Inselspital. Sie erklärt, wie man einen solchen Verdachtsfall als Drittperson melden kann.Host: Sibylle HartmannGast: Hans Urlich SchaadExpertin: Mischa OeschArtikel zum Gerichtsfall:Missbrauchsfall vor Regionalgericht Bern: Trainer beging sexuelle Handlungen mit einer Minderjährigen – ihre Mutter intervenierte nichtStellen für die Meldung von Verdachtsfällen:Meldestelle der Kantonspolizei BernKinderschutzgruppe vom Inselspital BernOpferberatungsstellen im Kanton Bern
3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1’ Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Jahr 2022 wird im Könizbergwald im Kanton Bern ein achtjähriges Mädchen ermordet. Unter Verdacht steht die Mutter des Mädchens. Diese wird danach verurteilt, bestreitet die Tat aber bis heute. Es war eines der aufsehenerregendsten Tötungsdelikte der jüngeren Schweizer Geschichte.Es gibt keinen eindeutigen Beweis für die Schuld der Mutter, aber es gibt unter anderem einen Zeugen: Ein damals 12-jähriger Junge hat Mutter und Tochter als letzte gesehen. So wird er zum wichtigsten Trumpf der Ermittlungsbehörden.Drei Jahre nach dem Mord, wehrt sich nun seine Mutter – weil ihr Sohn sei fast daran zerbrochen. Der Fall und seien Rolle als Zeuge habe ihn enorm belastet, sagt seine Mutter.Was ist damals genau passiert? Wie geht die Schweiz mit minderjährigen Zeugen um? Und was machen Eltern dabei durch?Regina Schneeberger und Michael Bucher vom Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung», haben der Geschichte nachrecherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sprechen die beiden darüber.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterDer Text von Regina Schneeberger und Michael Bucher: Lukas (12) wird Hauptzeuge in einem Mordfall – und zerbricht beinahe an dieser Last
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Lehrpersonen, die am Limit laufen, ohne Diplom unterrichten oder schlicht fehlen. Kinder, die früher eingeschult werden, psychisch immer angeschlagener sind und dauernd am Handy hängen. Eltern, die überall mitreden wollen und die Politik, welche spart und nicht genug Geld und Ressourcen zur Verfügung stellt: Die Schulen sind am Anschlag.Warum muss die Schule in den letzten 20 Jahren immer mehr gesellschaftliche Aufgaben übernehmen? Welche Ressourcen bräuchte das Bildungssystem, um all die Herausforderungen und Probleme stemmen zu können? Warum reden beim Thema Bildung eigentlich alle mit? Und wie viel mehr wäre die Politik da gefordert?Darüber spricht Host Sibylle Hartmann zum ersten Mal live im Sous Soul in Bern. Die beiden Bildungsredaktorinnen Mirjam Comtesse und Naomi Jones diskutierten in dieser Spezialausgabe des Podcasts «Gesprächsstoff» mit der städtischen Bildungsdirektorin Ursina Anderegg.Host: Sibylle HartmannGäste: Ursina Anderegg, Mirjam Comtesse, Naomi JonesMehr zum ThemaDebatte um Frühfranzösisch« Gefährlich für die ganze Schweiz»: Sprachenstreit erreicht das BundeshausZweisprachiger Unterricht in Bern: Jetzt formiert sich breiter politischer Widerstand gegen das Aus der Classes bilinguesVerbesserte Arbeitsbedingungen in Bern Bildungsdirektorin zum Lehrermangel: «Die Massnahmen wirken»Jugend mit psychischen ProblemenNur schlecht drauf – oder krank?
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Live-Aufzeichnung Podcast «Gesprächsstoff» am Dienstag, 21. Oktober 2025 im Sous Soul in Bern.Berner Schulen am Anschlag? Welche gesellschaftlichen Herausforderungen das Bildungssystem stemmen muss und was für Ressourcen es braucht - mit Ursina Anderegg, Berner Bildungsdirektorin.Der Anlass ist ausgebucht. Sie können sich unter events@tamedia.ch auf die Warteliste setzen lassen. Ein Luchs riss diesen Sommer im Oberland mehrere Nutztiere. Wie es zur Abschuss-Ausnahmebewilligung kam, was die SVP damit zu tun hat und wie im Oberland darüber diskutiert wird.Mitte Juni riss ein Luchs im Kandertal mehrere Schafe. Im August tötete er auf der Alp Ueschenen weitere Schafe. Im September ging sein Streifzug durch das Berner Oberland weiter, zwei Ziegen fielen ihm im Kandertal und Umgebung zum Opfer. Zehn Tag später landete der sogenannte Problemluchs auf der Abschussliste - obwohl es noch keine zwölf Risse waren, die dafür erforderlich sind.Wie kam diese Ausnahmebewilligung zustande? Was hat das Ganze damit zu tun, dass B903 sein Unwesen mitten in der Heimat mehrerer einflussreicher SVP-Politiker trieb? Wie kam es überhaupt dazu, dass sich dieser Luchs auf Nutztiere spezialisierte? Und warum werden Debatten um Grossraubtiere wie Luchs und Wolf so schnell kontrovers und emotional?Begegnung mit dem LuchIn einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff spricht Carlo Senn, Redaktor im Ressort Bern, über die politischen Hintergründe zur Abschussfreigabe vom Problemluchs B903.Hanspeter Roth, Redaktor im Ressort Thun-Oberland, hat über die Konflikte zwischen Mensch und Wildtier im gemeinsamen Lebensraum geschrieben und erzählt davon wie gross die Emotionalität ist, wenn es im Berner Oberland um das Thema Grossraubtiere geht.Ausserdem berichtet er von seiner persönlichen Begegnung mit einem Luchs.Artikel zum Thema«Problemluchs» B903: Er riss Schafe eines SVP-Politikers – jetzt soll er «schnellstmöglich» abgeschossen werdenAusnahmefall gegeben: Luchs im Berner Oberland darf geschossen werdenSpannungen in der Natur: Wo Menschen und Wildtiere den Lebensraum teilen, sind Konflikte programmiertModeration und Produktion: Sibylle HartmannGäste: Carlo Senn, Hanspeter RothSounds: Ane Hebeisen und Tobi Holzer
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Live-Aufzeichnung Podcast «Gesprächsstoff» am Dienstag, 21. Oktober 2025 im Sous Soul in Bern.Berner Schulen am Anschlag? Welche gesellschaftlichen Herausforderungen das Bildungssystem stemmen muss und was für Ressourcen es braucht - mit Ursina AndereggBuchen Sie jetzt Ihr Ticket unter eventfrog.ch Die Seehunde gehören zu den Attraktionen im Dählhölzli, zieren so manches Tierparkplakat und haben diesen Frühling eine neue Anlage erhalten. Einem Seehundmännchen ist genau diese nun zum Verhängnis geworden. Saluk hatte ein Stück einer Dichtung gefressen, musste operiert werden und ist Ende August nicht mehr aus der Narkose aufgewacht.Wie hat so etwas in einer nigelnagelneuen Anlage überhaupt passieren können? Wie geht es nach dem tragischen Vorfall im Dählhölzli weiter? Wie steht es um die Sicherheit von Zootieren generell? Und zieht es die daheimgebliebenen Bernerinnen und Berner in den Herbstferien überhaupt noch in den beliebten Tierpark?Darüber spricht in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» Redaktorin Regina Schneeberger, die zum Tod des Seehunds im Dählhölzli gemeinsam mit Naomi Jones recherchiert hat. Auch zu Wort kommt im Podcast Tobias Sennhauser von Tier im Fokus, der eine Untersuchung fordert. Und Berner Familien äussern sich zum Vorfall an einem der beliebtesten Freizeitorte der Stadt Bern. Artikel zum Thema:Kritik an Tierpark Bern: Nach Seehund-Tod: Tierschützer fordern Untersuchung des tragischen VorfallsTod im Tierpark Bern: Seehund Saluk stirbt nach OperationComeback der Dählhölzli-Stars: Im Kühlwagen durch Europa: Wie stressig war die Heimreise für die Berner Seehunde?Moderation und Produktion: Sibylle HartmannSounds: Ane Hebeisen und Tobias Holzer
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Böden, die unter Wasser stehen, WCs, die demoliert und Wände, die verschmiert sind: «Fuck Lory» ist unter anderem hingekritzelt.Mit Lory ist das Jugendheim Lory in Münsingen gemeint, wo sich die Meuterei, die erst von der Polizei gestoppt werden konnte, abgespielt hat im vergangenen Herbst. Die Zustände im Lory stehen stellvertretend für die steigende Jugendkriminalität unter Mädchen und jungen Frauen. Ihre Betreuung ist anspruchsvoll, die Plätze sind chronisch zu knapp und das Personal überfordert.Wie konnte es im Lory-Heim überhaupt so weit kommen? Warum steigen die Urteile gegen junge Frauen stärker an als jene gegen junge Männer? Warum schlagen Mädchen aus anderen Gründen zu als Buben? Und was könnte diese Entwicklung stoppen?Darüber spricht in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» Redaktor Christian Brönnimann vom Tamedia Recherche-Desk. Er hat zusammen mit seinem Redaktionskollegen Roland Gamp zum Lory-Heim recherchiert.Auch zu Wort im Podcast kommt die Berner Therapeutin und Psychologin Leena Hässig. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Gewalt, die von Mädchen und Frauen ausgeht.Artikel zum Thema: Interview zu gewalttätigen Frauen: «Sie werden lange gedemütigt – und irgendwann schlagen sie zurück»Kriminelle Teenagerinnen: Erst die Polizei stoppte die Meuterei im Mädchenheim Loryheim will Knast-Image loswerdenModeration und Produktion: Sibylle HartmannGäste: Christian Brönnimann, Leena HässigRecherche: Christian Brönnimann, Roland GampSounds: Ane Hebeisen und Tobias Holzer
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Am Dienstagabend kam es im Bierhübeli in Bern zu einem regelrechten Krimi-Gipfel. Die Autorin Regine Frei, die in den letzten 20 Jahren neun Krimis geschrieben hat, traf auf zwei Berufskollegen: auf den Berner True-Crime-Autor Peter Beutler und Paul Ott, der in seinem Buch über den Schweizer Kriminalroman festhält, dass sich das Bernbiet als Landschaft für den Kriminalroman besonders zu eignen scheine.Und sein letztes Buch, das Anfang Jahr erschienen ist, spielt indes sogar in der Stadt Bern. «Berner Revolte» handelt von einer einstigen Grösse der Berner 1980er-Bewegung, die gewaltsam zu Tode kam.Ott selber ist ein Punk aus der Ostschweiz gewesen, der nach Bern kam, wie er am Dienstagabend im Bierhübeli erzählt. «Man muss etwas machen im Leben», so der Autor, Lehrer und Historiker.Ebenfalls über einen brisanten Fall in der Stadt Bern schrieb Peter Beutler. In seinem neusten Werk «Monbijou» geht es um den Gynäkologen Marcel W., der Mitte der 1990er-Jahre seine Schwägerin ermordete und zerstückelte – aber möglicherweise noch diverse andere Morde beging.Auf die Frage des Moderators Alexander Sury, ob der Fall schon lange auf seiner Liste stand, winkt der promovierte Chemiker ab. Ein Gynäkologe habe ihn auf den Fall angesprochen, weil dieser ein schlechtes Gefühl hatte und befürchtete, ein Opfer von Marcel W. zu werden.Auch überhaupt nicht auf ihrer Liste hatte Regine Frei die Übernahme der ungeliebten Kriminalabteilung in der Stauffacher-Buchhandlung, wo sie seit 38 Jahren arbeitet. Viel lieber wollte sie die Klassiker betreuen, wie sie erzählt. Trotzdem landete sie bei den Krimis und brachte 2005 ihren ersten eigenen Krimi, «Gerechtigkeit für Veronika», heraus – just im selben Jahr, wie ihr Sohn auf die Welt kam.Moderation: Alexander SuryGäste: Regine Frei, Peter Beutler und Paul Ott
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Am Montag ist es an der Vereinsversammlung im Stadtberner Kulturlokal zum Umsturz gekommen. Der Vereinsvorstand trat geschlossen zurück, eine neue strategische Leitung übernimmt.Gebrodelt hat es hinter den Mauern des Mehrspartenhauses schon länger. Kein anderer Kulturort in Bern steht im Moment mehr in der Kritik: Zu wenig dichtes Programm, der Berner Tanz schon lange untervertreten. Die städtische Kulturdirektion hat den neuen Leistungsvertrag mit der Dampfzentrale diesen Sommer erstmals öffentlich ausgeschrieben.Wie konnte es in so einer etablierten Kulturinstitution so weit kommen? Wie will die Dampfzentralen-Crew mit einem neuen Vereinsvorstand und gerade mal einem Monat Zeit den Zuschlag für die nächste Subventionsperiode erhalten? Warum ist im neuen Vorstand der Berner Tanz trotz Kritik kaum vertreten? Und was hat der Song «Hansdampf» von Züri West damit zu tun?Darüber spricht in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» Regula Fuchs, Kulturchefin von «Bund» und «Berner Zeitung», die seit 20 Jahren die Entwicklungen der Dampfzentrale beobachtet. Auch zu Wort kommen die bestehende Leitung und der neue Vereinsvorstand. Artikel zum Thema:Kommentar: Eklat im Verein Dampfzentrale: Dieses Manöver wirkt nicht gerade vertrauenerweckendKnall an der Vereinsversammlung: Dampfzentrale-Vorstand tritt geschlossen zurück Umsturz an der Vereinsversammlung: Neuer Vorstand hat einen Monat, um die Zukunft der Dampfzentrale zu sichern Kulturort stärken: Stadt Bern schreibt Leistungsvertrag mit Dampfzentrale aus Wirbel um Berner Kulturhaus: Leidet die Dampfzentrale an einem Konstruktionsfehler? Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGast: Regula FuchsSounds: Ane Hebeisen und Tobias Holzer
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«Geld ist Macht. Frauen haben immer noch nicht gleich viel Geld wie Männer und auch nicht gleich viel Macht.»Sie ist Ökonomin, Unternehmerin, ehemalige SRF-Journalistin und bezeichnet sich selber als Finanzfeministin.«Geld ist die letzte Grundlinie der Gleichstellung. Wenn wir nicht gleich viel Geld in den Händen von Frauen wie Männer haben, wird sich nie etwas ändern.»Patrizia Laeri hat 2021 die Medien- und Finanzplattform ElleXX gegründet. Dort setzt sie sich für die Finanzbildung von Frauen ein, kämpft für die fehlende Gleichstellung von Frauen und Männern in Sachen Geld und bietet Beratungen in verschiedene Finanzthemen wie Investieren, Vorsorge oder Karriere an.«Wir haben die grösste Finanzcommunity in der Schweiz. Und man hat uns immer gesagt, ja was wollen die da mit dieser Nische. Aber die Frauen sind keine Nische, wir sind die Mehrheit der Bevölkerung.»Wie geht sie mit diesem Gegenwind als Frau in der Finanzwelt um? Mit was für Vorbildern bezüglich Finanzen ist sie selber aufgewachsen? Wie handhabt sie die Gelderziehung ihrer beiden Söhne? Und warum gibt es überhaupt immer noch so einen grossen Gendergap, wenn es um Geld geht?Darüber spricht Wirtschaftsjournalistin Rahel Guggisberg in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff». Sie hat Patrizia Laeri zum Interview getroffen und die Geldhotline zum Thema finanzielle Absicherung betreut.Artikel zum ThemaHotline zu Fragen rund um Geld: Wie sichere ich mich als unverheiratete Mutter ab?Patrizia Laeri im Interview: «Die Ehe ist für Mütter die sicherere Wahl»Finanzen nach Tod des Partners: Feministin Patrizia Laeri an alle Frauen: «Heiratet, bitte» – hat sie recht?Patrizia Laeri nach Lohnoffenlegung: «Ich habe noch nie so viele Hassmails erhalten»Modertation und Produktion: Sibylle HartmannGast: Rahel GuggisbergSounds: Ane Hebeisen, Tobias Holzer
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Die Folge erschien erstmals am 13. April 2024 und wird während den Sommerferien wiederholt, bis der Gesprächssstoff wieder regulär alle zwei Wochen erscheint. Beliebt, beliebter, Berndeutsch. In Umfragen zur Beliebtheit von Schweizer Dialekten machen Bündner-, Walliser- und Berner Dialekt die ersten Ränge unter sich aus. Fast alle mögen die Berner Mundart. Und auch Bernerinnen und Berner selbst finden ihren Dialekt ziemlich gut.Warum ist das eigentlich so? Verändert sich das Berndeutsch gerade grundlegend? Warum reagieren einige auf Veränderungen im Berner Dialekt so allergisch? Und ist die Berner Mundart tatsächlich vom Aussterben bedroht, wie einige fürchten?In einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» diskutiert Moderatorin Jessica King mit Mirjam Comtesse. Sie ist Redaktorin und Mundart-Expertin im Ressort Bern bei «Bund» und Berner Zeitung und hat schon einen Berndeutschkurs besucht, um sich als Ostschweizerin in Bern besser zurechtzufinden.Ausserdem erklärt Berndeutsch-Fanatiker Fredi Frutschi, warum er einer Frau nie «Ig liebe di» sagen wird. Und Linguistin Christa Schneider analysiert, wie sich der Berner Dialekt wirklich entwickelt.Host: Jessica KingProduzent: Noah FendSound: Ane HebeisenArtikel zum Thema:Sie-Anrede in Berner Restaurants sorgt für Empörung«Kein Berner sagt ‹Ig liebe di›» - Interview mit Fredi FrutschiDas sind die schlimmsten Stolperfallen im Berndeutsch
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2016, 2018, 2023 und 2025: Es gibt wohl kaum eine andere Band, die so oft auf der Waldbühne gespielt hat wie die Troubas Kater. Wie schon vor zwei Jahren gehörte die Berner Band auch heuer zu den Highlights des diesjährigen Gurtenfestivals.«Wenn ich das Konzert von vor zwei Jahren nochmals bekomme heute Abend, dann nehme ich das mit einem sehr breiten Lächeln», sagt der Frontmann und Rapper QC vor dem Konzert im Podcast. Und diesem Ranking sei man als Musiker immer ausgeliefert, es gäbe immer eine noch grössere Bühne.Für ihn habe es viel mehr Wert, dass sie seit Beginn immer noch die gleiche Crew seien. Troubas Kater feiern in diesem Jahr das 10-Jahr-Jubiläum.Darüber, wie die Band gealtert ist, mag er aber nicht sprechen. Dafür erzählt er von seinen ersten Camping-Erfahrungen, als es auf dem Gurten noch die Sleeping-Zone gab. Und er verrät, welchen Titel er dem Gurten geben würde, ist er doch für seine Wortspiele in den Songtiteln bekannt.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGurtengränni: Martin ErdmannSounds: Ane Hebeisen und Tobi Holzer
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