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Bildung Einfach! Der Podcast®

Author: Dozententeam Sophia Montag & Thomas G. Montag

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Description

Willkommen bei den Audiokanal der Dozenten von Co:Train - Digital aus Berlin.
Unser Ziel ist es, hörbares Wissen frei zugänglich zu machen und möglichst vielen Menschen hochwertige Bildungsinhalte zur Verfügung zu stellen. Themen sind BWL, VWL; Recht und Pflege.

Urheber + Sprecher:
🎙️ Thomas G. Montag, Dipl.-Kfm., Dozent für Betriebswirtschaftslehre & Ökonomie
🎙️ Sophia Montag, Dozentin für Pflege & Gesundheit

Unsere Inhalte richten sich an alle, die sich praxisnah mit ökonomischen und gesundheitlichen Fragestellungen beschäftigen möchten.

Schreibt uns: uns: www.cotrain-berlin.com
179 Episodes
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Die Ektogenese – Geboren ohne Mutter?Was heute noch nach Science-Fiction klingt, ist in der medizinischen Forschung bereits Realität – zumindest in Ansätzen. Künstliche Gebärmutter-Systeme, partielle Ektogenese und hochautomatisierte Technik versprechen neue Chancen für extrem frühgeborene Kinder. Doch was bedeutet das für Pflege, Elternschaft und unsere Vorstellung vom Beginn des Lebens?In dieser Folge von „Pflege Einfach!“ nehmen wir ein hochsensibles Zukunftsthema sachlich, verständlich und ohne technologische Euphorie unter die Lupe. Wir erklären, was Ektogenese wirklich ist – und was nicht. Wir sprechen über aktuelle Forschungsansätze, den Einsatz von Robotik und Automatisierung in der Neonatologie und darüber, welche neuen Aufgaben, Verantwortung und ethischen Spannungsfelder auf die Pflege zukommen könnten. Euer Thomas G. Montag
Private Chats im Büro – erlaubt oder riskant?In Recht EINFACH! erklärt Thomas G. Montag, was WhatsApp, private Nachrichten und Arbeitszeit rechtlich wirklich bedeuten. Mit aktuellen Urteilen, praxisnahen Beispielen aus Arztpraxen und dem Gesundheitswesen zeigt der Podcast, wo kleine Chats harmlos sind – und wo sie schnell zur Abmahnung oder Kündigung führen können. Klar, verständlich und direkt aus dem Arbeitsalltag. Davon mehr in diesem Podcast, euer Thomas Montag.
Warum fühlt sich Arbeit plötzlich leer an, obwohl auf dem Papier alles stimmt? Warum zweifeln gerade gut ausgebildete, engagierte Menschen Anfang oder Mitte dreißig an ihrer beruflichen Richtung? Und was hat das mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Arbeitsmärkten und unseren Erwartungen an Erfolg zu tun?In dieser Episode schauen wir nicht nur auf persönliche Erfahrungen, sondern ordnen die Quarter-Life-Crisis auch wirtschaftlich und psychologisch ein. Wir sprechen über Studien, typische Auslöser im Arbeitsleben und darüber, warum diese Phase kein Scheitern ist, sondern oft ein Wendepunkt. Vor allem aber geht es um praktische Fragen: Was bedeutet diese Krise konkret für den eigenen Job? Welche Entscheidungen sind jetzt sinnvoll – und welche eher nicht?Wenn Sie sich also schon einmal gefragt haben, ob das wirklich alles gewesen sein soll, oder wenn Sie verstehen möchten, warum so viele junge Erwachsene beruflich ins Grübeln geraten, dann sind Sie hier genau richtig. Euer Thomas Montag.
Provision, Kündigung, Ausgleichsanspruch – das Handelsvertreterrecht steckt voller Fallstricke. In dieser Folge von Recht Einfach! erklären wir kompakt und verständlich, worauf es für Handelsvertreter und Unternehmen wirklich ankommt. Mit praxisnahen Beispielen zeigen wir, welche Rechte gelten, wo häufige Fehler passieren und wie man teure Konflikte vermeidet. Klar, verständlich und direkt aus der Praxis.Euer Thomas Montag.
Was passiert, wenn die Stimme des Chefs gar nicht echt ist?Wenn Videos täuschen – und Recht plötzlich hochaktuell wird?Recht Einfach! ist der Podcast für alle, die Recht verstehen wollen, ohne Jura studiert zu haben. In klarer Sprache, mit Praxisbezug und einem Blick auf das, was Unternehmen, Beschäftigte und Entscheider jetzt wissen müssen.In dieser Folge geht es um Deepfakes im Betrieb – ein Phänomen, das längst nicht mehr nur Social Media betrifft. Gefälschte Videoanweisungen, manipulierte Sprachnachrichten, täuschend echte Aufnahmen von Führungskräften oder Mitarbeitenden: Was technisch möglich ist, wirft erhebliche arbeits-, datenschutz- und strafrechtliche Fragen auf.
„Viele Mitarbeitende sagen im Job zu oft Ja und zu selten ihre Meinung – mit Folgen wie Überlastung und ineffizienter Zusammenarbeit.Unser Podcast macht People Pleasing im Berufsalltag sichtbar und zeigt praxisnah, wie gesunde Abgrenzung und klare Kommunikation gelingen.Das stärkt Mitarbeitende, Führung und Unternehmenskultur gleichermaßen.“ Betrifft das Thema vielleicht auch Euch?
Unsichere Zeiten sind längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern Teil unseres Arbeitsalltags. Märkte verändern sich schneller, Entscheidungen müssen unter unvollständigen Informationen getroffen werden, und der Druck auf Teams wächst kontinuierlich. In dieser Situation reicht es nicht aus, einfach nur durchzuhalten oder individuell belastbarer zu werden. Entscheidend ist, wie Teams gemeinsam handlungsfähig bleiben.In dieser Folge von Wirtschaft EINFACH! geht es darum, was Team-Resilienz wirklich bedeutet, warum sie nichts mit Härte oder Selbstoptimierung zu tun hat und welche Bedingungen Teams brauchen, um auch unter Unsicherheit stabil, klar und leistungsfähig zusammenzuarbeiten.
Deutschland reformiert seine Wirtschaftsjustiz. Mit neuen Commercial Courts, spezialisierten Commercial Chambers und der Möglichkeit, Verfahren auf Englisch zu führen, soll der Justizstandort international wettbewerbsfähiger werden. Doch diese Reform betrifft nicht nur internationale Großverfahren, sondern auch eine traditionsreiche Institution der deutschen Justiz: die Kammern für Handelssachen.Seit Jahrzehnten entscheiden dort Berufsrichter gemeinsam mit ehrenamtlichen Handelsrichtern aus der Wirtschaft. Ihre Aufgabe ist es, juristische Expertise mit praktischer kaufmännischer Erfahrung zu verbinden. Doch sinkende Verfahrenszahlen und neue spezialisierte Spruchkörper stellen dieses Modell zunehmend infrage.In dieser Folge von „Recht Einfach!“ geht es darum, was sich durch die Reform der Handelskammern im Jahr 2025 wirklich ändert, welche Ziele der Gesetzgeber verfolgt – und welche Rolle Handelsrichter künftig noch spielen werden. Denn die Reform ist mehr als ein organisatorisches Update: Sie entscheidet mit darüber, wie wirtschaftsnahe, internationale und praxisorientierte Rechtsprechung in Deutschland künftig aussieht.
Herzlich willkommen zu „Recht Einfach!"Dem Podcast, in dem wir Arbeitsrecht verständlich, praxisnah und ohne Juristendeutsch erklären.In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele beschäftigt: Umstrukturierung im Job.Was ändert sich wirklich, wenn Abteilungen neu zugeschnitten werden oder ein neuer Chef kommt?Was darf der Arbeitgeber – und wo liegen klare Grenzen?Wir klären, was rechtlich gilt und worauf Beschäftigte jetzt achten sollten.Unter Apple Books findet ihr ein kleine kostenlose Broschüre zum Arbeitsrecht zum Download. Euer Thomas Montag
Sprachassistenten können den Alltag von Menschen mit Demenz deutlich erleichtern, weil sie ohne komplizierte Bedienung funktionieren und über natürliche Sprache gesteuert werden. Die Hirnforschung zeigt, dass die Fähigkeit zu sprechen und auditiven Reizen zu folgen oft länger erhalten bleibt als das Erinnerungsvermögen oder die Fähigkeit, komplexe Geräte zu bedienen. Dadurch eignen sich Sprachassistenten besonders gut als niedrigschwellige Unterstützung.Sie helfen bei der Tagesstruktur, erinnern an Medikamente, Mahlzeiten oder Termine und beantworten wiederkehrende Fragen wie „Welcher Tag ist heute?“ zuverlässig und geduldig. Musik – ebenfalls über Sprachbefehle abrufbar – kann Emotionen stabilisieren, Erinnerungen aktivieren und Unruhe reduzieren. Angehörige werden entlastet, weil weniger organisatorische Nachfragen auftreten und Routinen automatisiert werden können.Trotz aller Vorteile ersetzen Sprachassistenten keine menschliche Nähe und sind nicht für alle Betroffenen geeignet. Manche reagieren verunsichert oder ängstlich auf technische Stimmen, und Datenschutz muss sorgfältig bedacht werden. Entscheidend ist eine langsame Einführung, einfache Nutzung und individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der betroffenen Person.Euer Thomas Montag
Virtueller Wasserverbrauch beschreibt die enorme Menge an Wasser, die in der Herstellung unserer Alltagsprodukte steckt – vom Kaffee am Morgen bis zur Jeans im Kleiderschrank. Obwohl wir nur einen kleinen Teil unseres Wasserfußabdrucks direkt aus dem Hahn nutzen, verbrauchen wir indirekt Tausende Liter täglich durch Lebensmittel, Kleidung und Technik. Dieses unsichtbare Wasser macht deutlich, wie eng unser Konsum mit globalen Wasserressourcen verknüpft ist. Nachhaltigkeit bedeutet deshalb nicht nur, bewusster mit Leitungswasser umzugehen, sondern vor allem verantwortungsvoll zu konsumieren, regionale und ressourcenschonende Produkte zu wählen und die Auswirkungen unseres Lebensstils auf wasserarme Regionen zu erkennen. Euer Thomas Montag.
Sonderformen des Melanoms umfassen eine Gruppe seltener, biologisch und klinisch heterogener Tumorvarianten, die sich deutlich vom klassischen kutanen Melanom unterscheiden. Dazu zählen das acral-lentiginöse, amelanotische, desmoplastische und Lentigo-maligna-Melanom sowie das mukosale und das uveale bzw. Aderhautmelanom. Diese Varianten weisen spezifische Risikofaktoren, Mutationsprofile und Wachstumscharakteristika auf, was sie diagnostisch anspruchsvoll und therapeutisch besonders herausfordernd macht. Während einige Subtypen – wie das desmoplastische Melanom – exzellent auf moderne Immuntherapien ansprechen, benötigen andere, wie uveale oder mukosale Melanome, spezialisierte Behandlungsstrategien aufgrund ihres einzigartigen molekularen Hintergrunds. Ein fundiertes Verständnis dieser Sonderformen ist daher entscheidend, um Früherkennung, Therapieentscheidungen und Prognosen optimal gestalten zu können. Euer Thomas Montag
Ehrenamtliche sind keine Arbeitnehmer und haben andere Rechte und Pflichten. Ihre Aufgaben müssen klar von denen der Hauptamtlichen abgegrenzt werden, da diese die rechtliche und organisatorische Gesamtverantwortung tragen. Ehrenamt braucht ausreichenden Versicherungs­schutz, klare Zuständigkeiten und darf nicht in ein Arbeitsverhältnis abrutschen. Arbeitgeber müssen nur in gesetzlich geregelten Fällen freistellen. Damit Engagement sicher gelingt, sind klare Rahmenbedingungen, gute Anleitung und Grenzen entscheidend. Euer Thomas Montag
Das Bruttoinlandsprodukt klingt erstmal richtig nach „Erwachsenen-Wirtschafts-Deutsch“, oder? Dabei steckt dahinter eigentlich eine ziemlich simple Idee: Das BIP zeigt, wie viel ein Land in einem Jahr so produziert und verkauft. Also alles – von der Pizza beim Italiener über neue Smartphones bis hin zum Friseurbesuch. Je höher das BIP, desto mehr geht wirtschaftlich ab. Und genau deshalb sprechen Politiker, Medien und sogar wir im Unterricht ständig darüber: Das BIP hilft uns zu checken, wie gut die Wirtschaft drauf ist und was das für unseren Alltag bedeutet. Euer Dozent Thomas G. Montag, Berlin.
In diesem Podcast nimmt dich Dozent Thomas G. Montag mit auf eine spannende und überraschend alltagsnahe Reise durch die Welt der Wirtschaft. Vielleicht hast du schon einmal gemerkt, dass dein Lieblingssnack teurer geworden ist oder dass deine Eltern über steigende Kosten sprechen. Doch warum passiert das eigentlich? Genau hier setzt dieser Podcast an. Verständlich, locker und mit vielen Beispielen aus deinem echten Leben erklärt Thomas, was hinter dem Begriff Inflation steckt und warum sie uns alle betrifft – auch wenn wir noch zur Schule gehen.Du wirst erfahren, wie Preise entstehen, warum Geld manchmal an Wert verliert und welche Rolle Politik und Wirtschaft dabei spielen. Dabei geht es nicht um langweilige Formeln, sondern um Dinge, die du tatsächlich aus deinem Alltag kennst. Wenn du Wirtschaft endlich so verstehen willst, dass es Sinn ergibt und dir sogar Spaß macht, dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich. Lehn dich zurück, hör rein und entdecke, wie spannend Wirtschaft wirklich sein kann!
In dieser Folge sprechen wir über Feedbacksysteme als Schlüsselinstrument im Qualitätsmanagement. Wir beleuchten, wie Rückmeldungen von Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten helfen, Prozesse zu verbessern, Qualität zu sichern und eine lernende Organisation zu fördern. Außerdem geht es um praktische Umsetzungsbeispiele, Erfolgsfaktoren für eine offene Feedbackkultur und die Rolle digitaler Tools im modernen Qualitätsmanagement.
In einer Welt, die von Unsicherheit, globalen Krisen und zunehmender Vernetzung geprägt ist, wird die Fähigkeit eines Unternehmens, in Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben, zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Genau hier setzt das Business Continuity Management (BCM) an.BCM bezeichnet den systematischen Prozess, mit dem Organisationen sicherstellen, dass ihre kritischen Geschäftsprozesse auch bei gravierenden Störungen – etwa durch Cyberangriffe, Naturkatastrophen, technische Ausfälle oder Kriege – weitergeführt oder schnellstmöglich wiederhergestellt werden können. Ziel ist es, Schäden zu minimieren, die Existenz des Unternehmens zu sichern und das Vertrauen von Kunden, Partnern und Mitarbeitenden zu erhalten.Im Kern geht es beim BCM also um Resilienz: die Widerstandsfähigkeit einer Organisation gegenüber unerwarteten Ereignissen. Dazu gehört nicht nur das Erstellen von Notfallplänen, sondern auch die präventive Analyse von Risiken, die Vorbereitung auf unterschiedliche Szenarien und die kontinuierliche Verbesserung der Abläufe.Damit bildet BCM einen integralen Bestandteil moderner Unternehmensführung – ein strategisches Instrument, das Sicherheit schafft, wo Unsicherheit herrscht.
Mündliche Verträge sind grundsätzlich rechtsgültig und entstehen durch übereinstimmende Willenserklärungen der Parteien. Sie finden in vielen Bereichen Anwendung, etwa bei Kauf-, Dienstleistungs-, Arbeits- oder Mietverträgen. Die größte Herausforderung liegt in der Beweisführung im Streitfall, da ohne schriftliche Dokumentation oft nur Zeugen oder Kommunikationsnachweise helfen. Besondere Grenzen bestehen bei Verträgen, die gesetzlich schriftlich oder notariell abgeschlossen werden müssen.
Eine aktuelle Studie beleuchtet die zunehmende Diskrepanz zwischen dem steigenden Bedarf an recycelten Kunststoffen (Rezyklaten) und dem verfügbaren Angebot in Deutschland. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben, die einen höheren Anteil an Rezyklaten in Produkten wie Verpackungen und Automobilteilen vorschreiben, wird bis 2030 eine erhebliche Lücke erwartet. Schätzungen zufolge könnte die Nachfrage das Angebot um bis zu 30 % übersteigen, was die gesamte Kunststoffbranche vor fundamentale Probleme stellt. Ohne ausreichende Mengen an qualitativ hochwertigen Rezyklaten können die gesetzlichen Quoten nicht erfüllt werden, was im Extremfall zu Vermarktungsverboten und unterbrochenen Lieferketten führen kann. Grund genug für einen Podcast zu unserem Wohnort Lüdenscheid, der eine starke Beziehung zur Kunststoffindustrie pflegt. Euer Thomas Montag.
Das Apallische Syndrom, auch bekannt als Wachkoma oder vegetativer Zustand, stellt eine komplexe Herausforderung für Pflege, Medizin und Angehörige dar. Charakterisiert durch den Verlust der Großhirnfunktion bei erhaltenem Hirnstamm, zeigen Betroffene einen Schlaf-Wach-Rhythmus und reflexhafte Bewegungen, während bewusstes Erleben und zielgerichtete Reaktionen fehlen. Die Diagnostik erfolgt über klinische Beobachtung und bildgebende Verfahren wie EEG oder funktionelle MRT, um den Grad der Hirnschädigung und mögliche Restbewusstseinsreaktionen zu erfassen.Pflege und Therapie sind interdisziplinär ausgerichtet und beinhalten medizinische Stabilisierung, basale Stimulation, physiotherapeutische Maßnahmen sowie die Einbindung von Angehörigen. Aktuelle Forschung zeigt, dass manche Patient:innen, die äußerlich reaktionslos erscheinen, über Restbewusstsein verfügen, was neue Ansätze der Kommunikation und Therapie ermöglicht. Innovative Technologien wie Brain-Computer-Interfaces (z. B. Neuralink) eröffnen perspektivisch Chancen, verborgene Bewusstseinsreaktionen zu erkennen und eine partielle Interaktion zu ermöglichen.
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Comments (3)

Niloofar

👌👌

Oct 29th
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Niloofar

gut👍🏻

Oct 29th
Reply

Niloofar

Danke für die Episode

Oct 28th
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