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Christoph predigt
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Glauben heißt nicht: alles verstehen. Glauben heißt: Jesus vertrauen – auch wenn sein Weg meinen Erwartungen widerspricht. Im Licht des Auferstandenen sehe ich klarer, was ich sonst oft nicht verstehe.
Honigsüße Worte haben Konjunktur. Sie trösten, bestätigen und versprechen einfache Lösungen. Gottes Wort klingt oft anders. Es widerspricht. Es fordert heraus. Es deckt auf – und schenkt gerade so neues Leben. Worauf hören wir wirklich? Und was geschieht, wenn wir Gottes Wort nicht nur hören, sondern an uns heranlassen – heute?
Was wir für Wirklichkeit halten, ist nicht die letzte Wirklichkeit. Wer Christus sieht, sieht die Machtverhältnisse neu. Die Angst bleibt – aber sie hat nicht das letzte Wort. Darin liegt Hoffnung.
Grenzen ordnen unser Leben. Sie geben Halt. Doch manchmal werden sie enger, als Gott sie gedacht hat. In der Begegnung von Petrus und Kornelius zeigt sich Gottes große Weite. Christus bringt Menschen neu zusammen. Über alle Grenzen hinweg.
Was bleibt, wenn nichts mehr hilft? Vielleicht finden wir gerade in der Klage Glauben. Eine Predigt über Schuld, Hoffnung und den Gott, der mitten unter uns bleibt.
Erneuerung beginnt nicht mit Machen, sondern mit Hinsehen auf das, was Gott schon tut.
Ein Jahr geht zu Ende. Vieles bleibt offen. Zwischen gestern und morgen stehen wir hier und jetzt. Was gibt uns Halt? Was trägt uns vorwärts? Am Schnittpunkt von Gestern und Morgen begegnet uns Christus an seinem Tisch.
Weihnachten ist mehr als ein kurzer Besuch: Gott kommt und bleibt – mitten in unserem Leben. Ein neuer Mitbewohner, der alles verändert.
Hält Gott seine Versprechen – oder sind sie längst verblasst? Mitten in einer müde gewordenen Hoffnung, zwischen alten Verheißungen und neuen Fragen, hören wir auf Paulus und auf Maria. Nicht alles wird gut. Die Krisen bleiben. Und doch sagt Gott in Jesus sein klares Ja.
Advent: Sehnsucht nach Gottes Kommen. Johannes ruft zur Umkehr. Die Menschen fragen: „Was sollen wir tun?“ Die Antwort ist überraschend konkret: Alltag. Teilen. Gerecht handeln. Schritt für Schritt.
Wenn die Welt uns unruhig macht und vieles uns Angst einjagt, sagt Jesus: „Hebt den Kopf! Eure Erlösung kommt.“ Adventliche Zeitzeichen für die Hoffnung.
Der Tod reißt Löcher in unser Leben. Zurück bleiben Stille, Fragen und ein Schmerz, der oft lange bleibt. Jesus spricht Worte die tragen – jetzt schon. Sie öffnen einen Weg vom Tod zum Leben. Hoffnung, mitten in der Trauer.
Wenn alles ans Licht kommt, kann das Angst machen. Aber was passiert, wenn dieser Blick Gottes der Blick Christi ist? Eine Predigt über Wahrheit, Gericht – und überraschende Hoffnung.
Wie du mir, so ich dir. Dieser Satz richtet viel Unheil an. Wie Gott mir, so ich dir: Gottes Reich beginnt da, wo menschliche Logik endet. Aus dem Kreislauf der Vergeltung wird der Sieg der Barmherzigkeit.
Stell dir vor: Das Evangelium ist die Form, die unser Leben prägt. Wo Glaube das Leben immer und überall durchdringt, da verändern sich Menschen, Kirche und Welt zum Guten.
Zwischen Abraham, Rahab und dem Nebringer Gemeindehaus geht es um den Herzschlag des Glaubens – um Vertrauen, das nicht stehen bleibt, sondern handelt. Bip. Bip. Bip. Bip. – Der Glaube lebt.
Was macht unsere Welt heil? Mehr Wohlstand? Mehr Regeln? Jesaja sagt: mit Teilen beginnt alles – mit Brot, mit Nähe, mit offenem Herzen. Und manchmal mit einem Stück Erdbeerkuchen.
Das Böse brüllt uns an – laut wie ein Löwe. Die Gefahr liegt auf der Hand. Aber das Böse hat nicht das letzte Wort. Wir haben nämlich Hoffnung.
Das Leben ist ein hartes Pflaster. Aber wer die Augen aufmacht, entdeckt den offenen Himmel – und Gott, der uns nicht im Stich lässt.
„Macht euch keine Sorgen!“, sagt Jesus. Nicht nur am Strand, sondern auch im echten Leben? Gelassenheit braucht Übung – und Hoffnung.







