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OK COOL
OK COOL
Author: Dom Schott
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© Dom Schott
Description
OK COOL ist das unabhängige Magazin über Menschen, Spiele und ihre Geschichten. Sowohl in tiefgründigen Audioreportagen als auch in kurzweiligen Gesprächen lernt Gastgeber und Journalist Dom Schott jede Woche neue Menschen kennen, die mal mehr, mal weniger viel mit Spielen und Medien zu tun haben — von der Entwicklerin bis zum Wissenschaftler. Es geht um Arbeitsrealitäten, Alltagsgeschichten, Spieleentwicklung, Zukunftsängste und vieles, vieles mehr.
433 Episodes
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Um den Zombie im Raum direkt mal anzusprechen: Ja, diese Woche erscheint das neue Resident Evil Requiem, aber das würdigen wir bei OK MÜD nur mit einem interessierten Wimpernschlag. Denn dieses besondere Format gehört all den kleineren und mittelgroßen Spielen, die neu erscheinen und drohen, von der wöchentlichen Release-Flut ungesehen weggespült zu werden.
Fünf Spiele hat Dom Schott für euch gefunden um sie euch vor dem Mikrofon vorzustellen. Außerdem gibt's den Hinweis auf den "seltsamsten Titel der Woche", der dieses Mal vor allem wegen seiner schieren Dimension verstört. Gestützt wird Dom vor dem Mikrofon traditionell von zwei Kaffeetassen, die auch heute natürlich nicht fehlen dürfen.
Julius Dorsel ist Teil des dreiköpfigen Teams von Mucks!, ein Indie-Studio mit Sitz in Ludwigsburg, das 2023 von dem Trio mit einem gemeinsamen Mission gegründet wurde: Emotional tiefe Geschichten erzählen, ihre SpielerInnen nachhaltig berühren und "Auteur-Werke" schaffen. "Was ist das denn?", fragen sich womöglich nun einige von euch - und die Antwort ist eigentlich ganz einfach.
Auteur-Spiele heißen so, weil man in ihnen den Einfluss vor allem einer prominenten Figur herauslesen kann (oder es zumindest glaubt), die Teil des Entwicklungsteams war. Beispiele sind Peter Molyneux oder Hideo Kojima, die in der Berichterstattung zuweilen so dargestellt werden, als wären nur sie alleine verantwortlich für die Spiele, die sie mit viel Charisma nach außen hin vertreten. Dass in Wirklichkeit immer auch ein Team an diesen Spielen mitarbeitet, gerät beim Konzept des "Autorenwerks" häufig in den Hintergrund.
Menschen wie Dom Schott halten auch aus diesem Grund das Auteur-Prinzip für überholt und sehen die Gefahr eines Türöffner-Effekts, der toxische Arbeitsbedingungen in einem Studio rechtfertigen könnte Der Entwickler Julius Dorsel hingegen sieht in dieser Arbeitsform einen großen Vorteil - und genau darum geht es mitunter in diesem Gespräch. Außerdem erzählt Julius von den spannenden Arbeiten an Frieda is Changing, dem kommenden Titel von Mucks!, das die Konventionen des Point'n'Click-Adventures einfach mal so im Vorbeigehen modernisiert - und extrem vielversprechend aussieht.
Nein, das hier ist kein Déjà-vu, sondern (womöglich) das wichtigste Comeback des Spielejahres 2026: Nachdem Dom Schott vor drei Jahren schon ein mal versucht hat, den fordernden Metroidvania-Plattformer Hollow Knight durchzuspielen und damals scheiterte, wagt er es nun erneut. Motiviert von jüngsten Erfolgserlebnissen (zum ersten Mal "Conan der Barbar" gesehen) will er sich dem vielgefeierten und riesenerfolgreichen Hollow Knight ein zweites Mal stellen, um dieses Mal wirklich auch den Abspann zu erreichen.
An seiner Seite steht Matthias Rosenkranz: Redakteur bei Rocketbeans, Podcaster beim 86Bit Podcast, kundiger Hollow-Knight-Jünger - und Urheber einer 12-minütigen Sprachnachricht, die er Dom vor drei Jahren schickte, nachdem er den Handtuchwurf vor Hollow Knight mitanhören musste. Worum es in der Audiobotschaft ging und welche Tipps Matthias dem eifrigen Zweitversuchler mitgeben will, könnt ihr in diesem wundervollen Vorgeplänkel anhören. Und dann gilt: Toi, toi, toi!
Ein neuer Montag, eine neue Ausgabe OK MÜD, ihr kennt das schon! Und auch heute wird Dom Schott wieder einmal gemütlich für euch durch die Release-Listen der nächsten Tage blättern und euch die interessantesten Neuerscheinungen vorstellen - alles im Dienst der heiligen Mission, für euch da draußen Übersicht in die unzähligen Neuerscheinungen der Spielewelt zu bringen. Und weil vergangene Woche überraschenderweise gleich zwei HOCHspannende Titel kurzfristig veröffentlicht wurden, gibt's außerdem ausnahmsweise einen kleinen Rückblick.
Helen Begovic ist Entwicklerin bei Playing History, einem der erfolgreichsten Spielestudios im deutschsprachigen Raum, wenn es um Serious Games geht. Halt, Stopp, nein nein, damit sind nicht die trockenen EDV-Produktionen gemeint, die ihr noch aus eurer Stadtbücherei kennt, sondern hochwertig produzierte Spiele, die oft ernste und komplexe Themen unterhaltsam aufbereiten.
Helens Weg zu Playing History ist so kurvenreich und spannend, dass er hier als roter Faden für das Gespräch mit Dom Schott dient. Gemeinsam sprechen sie über Auslandsjahre in Indien, Prakti-Erfahrungen unter berüchtigten Arbeitsbedingungen bei Daedalic und schließlich den Sprung nach Berlin. Und entlang des Weges warten immer wieder Einblick in die Arbeitsrealitäten der Spielebranche, die man sich manchmal doch ganz anders vorstellen würde.
Während ihr da draußen in den letzten Wochen euer Leben gelebt habt, spielten sich auf den mittelalterlichen Schlachtfeldern von Crusader Kings 3 hochdramatische Ereignisse ab: Der Historiker Andreas Moitzi alias Copeylius und der Axtbesitzer Dom Schott alias Dom Schott regierten gemeinsam über ein kleines englisches Reich - und gaben ihr Bestes, die anglikanische Krone in reinstem Gold erstrahlen zu lassen. Dafür wechselten sie sich beim Regieren ab und beichteten dann abwechselnd einander von ihren royalen Entscheidungen.
Am 18. Februar erscheint die sechste und damit finale Folge, die abschließend alle HörerInnen zur Abstimmung aufruft, ob es dem Duo gelungen ist, das royale Reich in die Geschichtsbücher dieser Welt zu führen - oder ob ihre Regentschaft von der Geschichte vergessen werden soll.
Noch ist also Zeit, die bisherigen Folgen nachzuhören und bei der großen Abstimmung mitzumachen. Damit ihr herausfinden könnt, ob dieses Format etwas für euch ist, bekommt ihr hiermit die ersten beiden Folgen nach dem Kick-Off liebevoll ins Ohr geschrieben. Viel Spaß und Salve!
Ein weiterer Montag spricht seine stumme Drohung aus, dass jedes Wochenende einmal enden und sich die Mühle der Lohnarbeit erneut erbarmungslos drehen wird. Außer ihr befindet euch gerade zwischen Jobs, im Urlaub oder noch in der Grundschule, dann ist's einfach nur Montag. So oder so: ihr werdet wieder einmal bei OK MÜD darüber informiert, welche tollen Spiele diese Woche erscheinen, die ihr ohn dieses Format wahrscheinlich übersehen hättet!
Crisol: Theater of Idols (10.02., PC + PS + Xbox)
Mewgenics (10.02., PC, später Switch)
Relooted (10.02., PC)
Suborbital Salvage (11.02., PC)
Crimson Capes (12.02., PC)
Romeo is a Dead Man (11.02, PC + PS + Xbox.)
Das Computerspielemuseum ist eine wichtige und beliebte Adresse für SpielefreundInnen: In diesen Berliner heiligen Hallen erzählt eine Dauerausstellung von der Geschichte des Mediums, während regelmäßig kleinere und größere Sonderausstellungen unterschiedlichste Aspekte der Spielkultur beleuchten. Dazu kommen noch Vortragsreihen, Exkursionen, spielbare Arcade-Automaten und Schulworkshops - mit anderen Worten: Im Computerspielemuseum gibt es weitaus mehr als "nur" klassische Glasvitrinen.
Martin Görlich ist einer der Geschäftsführer des Computerspielemuseums und damit hauptverantwortlich für eine ganze Reihe von wichtigen Dingen: Bilanzen, Kooperationen, Ausstellungskonzepte, die Liste ist fast so lang wie der durchschnittliche Arbeitstag von Martin. Trotzdem hat er die Zeit gefunden, mit Dom Schott hinter die Kulissen des Museums zu spazieren. Der Geschäftsführer erzählt von den großen Herausforderungen, denen er sich täglich gegenübersieht, von Arbeiten an Ausstellungen und wie eigentlich entschieden wird, welche Spiele im Museum ausgestellt werden dürfen - und welche dort keinen Platz haben. Apropos, "Platz", auch um den geht's.
Eine neue Woche ist über uns hereingebrochen und ihr wisst (mittlerweile hoffentlich!!), was das bedeutet: OK MÜD greift euch liebevoll unter die Arme, brüht den ersten Tee und/oder Kaffee des Tages auf und erzählt euch, welche spannenden Spiele diese Woche so erscheinen. Und da gibt's tatsächlich wieder 'ne Menge: vom Hochglanz-Adventure über siffige Mittelalter-Roguelites bis hin zum pferdestarken Arcade Racer.
"Gamerrepublic" ist der Name eines Gamingblogs, der seit seiner Gründung 2019 immer wieder in den Social Feeds von Dom Schott auftauchte: Studioporträts, Interviews mit EntwicklerInnen und Branchennews - das Angebot ist bunt, umfangreich und wird von nur einer einzigen Person gestemmt: Katharina Trautvetter.
Katharina Trautvetter ist heute freie Journalistin, Texterin und Narrative Designerin, kommt allerdings ursprünglich aus den Musikwissenschaften. Aber auch dort fand sie bereits lange vor der Ankunft der Game Studies hierzulande einen Weg, ihre Forschung mit der Welt der Spiele zu verbinden. Eine spannende Persönlichkeit mit klarer spielejournalistischer Kante, die im Gespräch mit Dom Schott von der Arbeit rund um Gamerrepublic berichtet - und wie sie zu diesem Projekt eigentlich gekommen ist.
Eine neue Woche, ein neuer Blick in die spannendsten Releases der nächsten Tage, die euch ohne OK MÜD vermutlich entgangen wären - darauf geben wir euch die noch verschlafene, von Kaffeeflecken übersehene Hand und wünschen viel Spaß beim Wachwerden!
Vor rund fünf Jahren ging es Rouven Schumacher wie vielen von uns: die Corona-Pandemie zerstörte als dramatischer Einschnitt seinen bisherigen beruflichen und privaten Alltag. Neue Routinen mussten geschaffen werden, plötzlich drehte sich ein wesentlicher Teil des Tages um die eigene Wohnung. In dieser Zeit entstand die Idee zu dem Spiel, das im November 2024 zu Rouvens Debut als Spieleentwickler führen sollte: "Mindlock - The Apartment", ein Point'n'Click-Adventure, das die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, dessen Wohnungstür über Nacht verschwunden ist - und der auf der Suche nach einem Ausweg sich selbst und seiner Vergangenheit stellen muss.
Das Spiel wurde zum Riesenerfolg, sackte mehrere Preise ein, erntete Auszeichnungen und Bestwertungen bei Presse & Spielerschaft. Nun, etwas mehr als ein Jahr nach dem Release, bereitet Rouven Schumacher alles für sein neues Projekt vor - der ideale Zeitpunkt also für ein gemütliches Gespräch über die Vergangenheit und die Zukunt. Dom Schott ist angetreten, um seinem Gast möglichst kluge Fragezeichen entgegenzuwerfen. Aus diesem Versuch wurde ein schöner Plausch über die Arbeitsrealitäten als Solo-Entwickler, Point'n'Click-Adventures und Conan der Barbar.
Es schlägt wieder einmal Montag und damit seit neuestem auch die Zeit von OK MÜD - eurem Start in die neue Spielewoche. Dom Schott setzt sich mit euch an die Kaffeemaschine und wälzt die spannendsten Releases der Woche - und die stauen sich diesese Mal insbesondere an einem Tag. Außerdem gibt's den obligatorischen Überblick über die Programmwoche bei OK COOL und was sonst noch so wichtig ist.
Und damit: guten Morgen!
Robin Schweiger ist erfahrener Spielejournalist und gründete 2014 gemeinsam mit Tom Goik "Hooked": Ein Vollsortimenter der Spielkultur, der von Podcasts über Livestreams bis YouTube-Kritiken eine Menge bietet. Damit gehört Hooked zu den dienstältesten Angeboten in der deutschsprachigen Gamingjournalismus-Welt - wenn man mal die traditionellen Verlags-Urzeittiere wie GameStar & Co. ausblendet.
Seit 2014 ist eine Menge passiert - nicht nur auf der Welt, sondern auch bei Hooked: Vor fünf Jahren war Robin Schweiger zum ersten Mal bei "OK COOL trifft" zu Gast und erzählte dort von den bis dato größten Erfolgen, den Stärken, aber auch den Schwächen im Angebot von Hooked. Schon damals stellte er fest, dass die Zahl der zahlenden Supporter, die seine Arbeit maßgeblich finanzieren, stagnierte.
Nun ist Robin Schweiger wieder bei "OK COOL trifft" zu Gast und reflektiert gemeinsam mit Gastgeber Dom Schott, was sich seit seinem letzten Besuch verändert hat - bei Hooked, aber auch in seinem ganz persönlichen Leben. Ein roter Faden aber ist geblieben: Stagnierende, sogar leicht sinkende Supporter-Zahlen. Über diese Beobachtung spricht das Duo, außerdem geht's um die Erfahrungen beider Podcaster, die sie in der Welt es Crowdfunding-Spielejournalismus gemacht haben. Und nicht zuletzt ist es ein Gespräch unter Freunden, die sich endlich mal wiederhören.
Im Dezember 2025 verteilte Dom Schott in der OKCOOL-Community Handzettelchen und bat um die Meinung der HörerInnen, wie ihnen das Gratis-Angebot des Podcasts gefällt. Jetzt, einige Wochen später, hat er die Ergebnisse der Umfrage gesichtet, eingeordnet und auch schon eine erste, große Konsequenz gezogen. In dieser Folge von "OK COOL packt aus" erklärt Dom Schott, welche Erkenntnisse er aus der Umfrage zieht und was es mit OK MÜD auf sich hat - den neusten Neuzugang in der Welt von OK COOL.
Herzlich Willkommen zum Auftakt eines neuen Formats von OK COOL - und nicht nur das: es ist der Auftakt des zweiten Gratisformats, nachdem "OK COOL trifft" über fünf Jahre lang der alleinige Herrscher des offenen Feeds war. Es wurde Zeit, dieses Angebot zu erweitern und das Ergebnis liegt hier vor euch!
Bei OK MÜD wird Dom Schott ab sofort jede Woche am Montag um 5 Uhr morgens in die neue Spielewoche mit euch blicken und fünf vielversprechende Titel vorstellen, die erscheinen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf kleinen und mittelgroßen Spielen, die in der sonstigen Release-Flut gerne einmal untergehen - zumindest war das bisher so, OK MÜD wird für euch jede Spielewoche kuratieren und begleiten, damit ihr kein potentielles neues Lieblingsspiel mehr verpasst.
Neben diesen fünf neuen Titeln gibt's außerdem einen Blick auf das seltsamste Spiel der Woche sowie eine kurze Vorschau auf die Woche bei OK COOL und welche Podcasts euch erwarten.
Und damit: Guten Morgen & guten Start!
Die Spiele der Woche in der Übersicht:
Big Hopps (12.01., PC + Nintendo Switch)
Streetdog BMX (14.01., PC)
Cassette Boy (15.01., PC + Switch + PS + Xbox)
Broken Lore: Unfollowed (16.01., PC + Xbox + PS)
The Fortress (16.01., PC)
Seltsamste Spiel der Woche: Last Mile (14.01., PC)
Als Dom Schott vor einigen Tagen eine Übersicht über die erfolgreichsten Gamingpodcasts im deutschsprachigen Raum studierte, stellte er eines fest: Männer dominieren. Zwar haben viele der Podcastangebote Frauen im Team - eine Entwicklung, die erst innerhalb der letzten zehn Jahre mit Nachdruck eingesetzt hat - aber kein einziger wurde von einer Frau gegründet. Die Ursachen hierfür sind komplex und reichen tief, die Auswirkungen spürbar: weibliche Perspektiven in der Welt der Gamingpodcasts sind noch immer nicht so präsent wie ihre männlichen Gegenparts.
Um seinen eigenen Podcastplayerhorizont zu erweitern, machte sich Dom Schott nun aktiv auf die Suche nach Gamingpodcasts, die von Frauen ins Leben gerufen wurden - die muss es ja auch geben. Und so stieß er schließlich auf "Gamer by heart" - ein Videopodcast der Journalistin und Moderatorin Stefanie Langer, der seit Dezember 2024 vor allem Frauen rund um die Spielebranche zu Gesprächen einlädt.
Die Folgen sind hochwertig produziert, die Interviews empathisch und interessant, die Einladung zu "OK COOL trifft" schrieb sich wie von alleine. Und so landeten Stefanie Langer und Dom Schott schließlich gemeinsam vor dem Mikrofon, um miteinander über "Gamer by heart" und ihre Erfahrungen als Podcast-Hosts zu sprechen.
Ein Beben geht durch die Bibliotheken dieser Welt, Geschichtsbücher bekommen Gänsehaut und die großen Chronisten schauen ehrfürchtig zum Horizont: Es braut sich was zusammen. Die Herrschaftszeichen brechen an.
In der allerersten Audio-Let's-Play-Staffel von OK COOL greifen der Historiker Andreas "Copeylius" Moitzi und Dom "der Rote" Schott zum Herrschaftszepter, um im Strategiespiel Crusader Kings 3 ihr mittelalterliches Reich gemeinsam in eine glorreiche Ära zu führen. Dafür nimmt sich das Herrscherduo sechs Folgen Zeit - und dann entscheidet ihr da draußen, ob die Taten dieses royalen Duos würdig sind, in die Geschichtsbücher aufgenommen zu werden oder sie doch in Vergessenheit geraten sollen
In dieser Kickoff-Folge schmiedet das Herrscherduo erste Pläne, erklärt die Regeln dieser Let's-Play-Reihe "Herrschaftszeiten" und enthüllt, mit welchem Reich sie den Kampf um die Geschichtsbücher aufnehmen wollen.
Wenn ihr die Reise von Andreas und Dom mitverfolgen wollt, dann werdet Steady-Supporter und schaltet ganz nebenbei auch das restliche Podcast-Programm von OK COOL frei - mit einem Fünfer seid ihr schon dabei (und natürlich: jederzeit kündbar): https://steady.page/de/okc/about
Es besteht eine sehr große Chance, dass viele von euch da draußen diesen Vorstellungstext hier nicht brauchen, sondern längst wissen, wer Gregor Kartsios ist. Und das ist kein Wunder: Seit über 25 Jahren moderiert und spielt der Hamburger mit griechischen Wurzeln durch die Medienwelt. GameOne, der Plauschangriff-Podcast, Red Bull TV, diverse Bücher, Greg's RPG Heaven und natürlich die Rocketbeans - die Fußspuren, die Gregor in der Berichterstattung über Spiele hinterlassen hat, sind groß und vielen Fans des Mediums nur zu gut bekannt.
Und das stellte Gastgeber Dom Schott vor eine besondere Herausforderung: Welche Fragen stellt man einem Menschen, der seit über zwei Dekaden in Videos, Podcasts und Interviews von sich und seiner Arbeit ausführlich erzählt? Dom hat sich also ins Zeug gelegt und mit Gregor über alte Bestenlisten, ehemalige Lieblingsyoutuber, die Arbeit, unangenehme Kommentare und, natürlich, über Rudergeräte gesprochen. Es war schön - und für Dom Schott ein Kreis, der sich nach vielen Jahren endlich schließen konnte.
Das gemütliche Spiel Tiny Bookshop, in dem wir als BuchladenbesitzerIn große und kleine Schinken der Weltliteratur verkaufen können (aber ohne Stress!!), ist nicht nur kommerziell wahnsinnig erfolgreich, sondern räumte auch beim Deutschen Entwicklerpreis 2025 ordentlich ab: Bestes deutsches Spiel, Beste Grafik und Bestes Indie Game, in all diesen Kategorien gab's einen Preis für das Kölner Indie-Studio neoludic.
Maßgeblich mitverantwortlich für diesen Erfolg ist Charlotte Zapfe-Wildemann, die als Autorin und Narrative Designerin alle Charaktere und Storylines des Spiels geschrieben hat. Im Gespräch mit Gastgeber Dom Schott erzählt sie von dieser Arbeit und den größten Herausforderungen, ihrem Weg in die Spielebranche - und mit welchen Gefühlen sie die fortschreitende KI-Technologisierung ihrer Arbeitswelt beobachtet.























Valle...bester Mann