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Quo Vadis USA?
Quo Vadis USA?
Author: Heidelberg Center for American Studies
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© Heidelberg Center for American Studies
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„Quo Vadis USA?“, der Podcast des HCA, nimmt jede Woche aktuelle Herausforderungen für die amerikanische Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft in den Blick. Er bietet Wissenschaftler*innen und anderen USA-Expert*innen ein Forum, um diese Themen aus der Perspektive ihrer Disziplin zu diskutieren und ihre Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit zu tragen.
Redaktion: Anja Schüler & Welf Werner
Technische Umsetzung: Sami Mekonen | Audiologo: Thomas Steinbrunner
Mit freundlicher Unterstützung der Jacob-Gould-Schurman-Stiftung
Redaktion: Anja Schüler & Welf Werner
Technische Umsetzung: Sami Mekonen | Audiologo: Thomas Steinbrunner
Mit freundlicher Unterstützung der Jacob-Gould-Schurman-Stiftung
91 Episodes
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Unaccompanied migrant children from Central and South America are coming to the United States in record numbers, often driven by economic desperation made worse by the pandemic. In the last two years, 250,000 children have crossed the Mexican border into the United States, and only a third of them reunited with their parents. Many of them end up in grueling jobs that ignore child labor laws, a situation that has recently attracted immense media attention. On this episode of the HCA podcast, Anja Schüler talks to Soledad Alvarez Velasco, a social anthropologist and human geographer at the University of Illinois Chicago, about the shifting dynamics of child migration in the Americas.
Die transatlantischen Beziehungen sind erneut Thema im HCA Podcast. Insbesondere der Angriffskrieg Russlands auf sein Nachbarland Ukraine hat nach schwierigen Jahren den Zusammenhalt des Westens wieder gestärkt. Über die besondere Beziehung zwischen den USA und Europa, die Aufgaben des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit und die U.S. Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr spricht Anja Schüler in dieser Ausgabe von „Quo Vadis USA?“ mit Michael Link, MdB.
With a pandemic behind us, an increasing number of natural disasters, and an ongoing war in Europe, many of us have probably asked ourselves whether and how we can prepare for a worst case scenario. Lately, we have been hearing more about preparedness from our governments, about stocking up on water, food, and flashlight batteries. On this episode of the HCA podcast, Anja Schüler talks to political scientists Robert Kirsch and Emily Ray. They are studying the way Americans prepare for doomsday, mainly looking at the Cold War era, but also exploring the historical roots of prepping as well as current contexts. Emily Ray (Sonoma State University) and Robert Kirsch (Arizona State University) are both currently scholars at the Käte Hamburger Centre for Apocalyptic and Postapocalyptic Studies (CAPAS) at Heidelberg University.
The Reformed tradition of Protestantism has arguably been the most influential form of Christianity in the history of the United States and can boast such important figures in the religious and cultural life of the nation as Johnathan Edwards, Charles Hodge and the brothers Richard and Reinhold Niebohr. Yet, despite a resurgence of interest in reformed theology in conservative evangelicalism in the past two decades, appreciation of its importance to the history of America more broadly is at a low ebb. In this episode of the HCA Podcast we are talking about the Reformed tradition of Christianity in America and asking, what is it? and why is it important for those of us who are interested in American history, society and culture? Todays guest, Dr. David Komline, who is here in Heidelberg on a Humboldt Fellowship working on a book project exploring the history of the Reformed tradition in America, is here to help answer these questions.
Die USA haben gewählt. Am 8. November sind Amerikanerinnen und Amerikaner an die Urnen gegangen, um über ein neues Repräsentantenhaus, ein Drittel des Senats, 36 Gouverneure und eine Reihe anderer Staatsämter in den Einzelstaaten abzustimmen. Im Vorfeld schien das Land gespalten wie lange nicht, und mit einer äußerst knappen Mehrheit der Demokraten in beiden Häusern des Kongresses stand viel auf dem Spiel. Aber die Republikaner haben nicht so gut abgeschnitten wie gedacht. Historisch gesehen sind die Zwischenwahlen ein Referendum über den Präsidenten und seine Politik, und angesichts der schlechten Popularitätswerte von Joe Biden rechneten viele noch vor wenigen Monaten mit einer „roten Welle“, die den Republikanern die nötigen Mehrheiten im Kongress verschafft hätte. Die unpopuläre Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zum Abtreibungsrecht, Bidens dann doch beachtliche gesetzgeberische Leistungen und das schlechte Abschneiden der vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump unterstützten Kandidaten in den Vorwahlen ließen das Umfragependel im Sommer wieder zurückschwingen – die Rede von der „blauen Wand“ machte die Runde. Auf der Zielgerade aber schienen dann die Republikaner wieder die Nase vorn zu haben – in den letzten Wochen rückten die wirtschaftlichen Sorgen der Wähler, besonders die rasant steigenden Preise, wieder in den Vordergrund. In dieser Ausgabe des HCA Podcasts zieht Anja Schüler eine erste Bilanz der Midterms mit Martin Thunert, dem Senior Lecturer Politikwissenschaft am HCA.
Anfang Juli muss es vielen Amerikanerinnen und Amerikanern so vorgekommen sein, als wachten Sie in einem anderen Land auf. In nur einer Woche hat der Oberste Gerichtshof der USA das Recht auf Waffenbesitz untermauert, Gebete an öffentlichen Schulen gestärkt, die Kompetenzen der Bundesumweltbehörde geschwächt und das Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch stark eingeschränkt. Dieses letzte Urteil war schon länger erwartet worden, aber schlug dennoch hohe Wellen. Wie mächtig ist der Supreme Court der Vereinigten Staaten? Worauf stützt sich seine Macht? Und wie sehr spiegeln diese Urteile die Polarisierung des Landes wider? Darüber spricht Anja Schüler in dieser Ausgabe des HCA Podcasts mit dem Historiker Manfred Berg, Inhaber des Curt Engelhorn Lehrstuhls für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Heidelberg und stellvertretender Direktor des HCA.
Diese Ausgabe des HCA Podcasts widmet sich einem Jubiläum. Vor 75 Jahren, am 5. Juni 1947, hielt der amerikanische Außenminister George C. Marshall auf der Absolventenfeier der Universität Harvard eine Rede, die in die Geschichte eingehen sollte. Marshall schlug nichts weniger vor als eine umfassende Sanierung der europäischen Wirtschaft, die nach dem Zweiten Weltkrieg am Boden lag. In weiten Teilen Europas war die Infrastruktur zusammengebrochen, die Industrie lag brach, und im harten Winter 1946/47 hatte sich zudem ein extremer Mangel an Heizmaterial und Lebensmitteln gezeigt. Es drohte politische Instabilität. Marshall zeigte sich in seiner Rede in Harvard davon überzeugt, dass der Aufbau eines demokratischen und friedlichen Europas nicht ohne internationale Wirtschaftshilfe gelingen würde. Anja Schüler spricht mit Wilfried Mausbach, dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer des HCA, über den historischen Kontext das Europäischen Wiederaufbauprogramms, die Hilfsleistungen des Marshallplans und sein historisches Vermächtnis.
Im Jahr 2017 hat die #metoo Bewegung eine breite gesellschaftliche Debatte über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz angestoßen, nicht nur in den USA. Tatsächlich beschäftigt das Thema die amerikanische Gesellschaft schon seit vielen Jahrzehnten mit profunden Auswirkungen auf Geschlechterbeziehungen, Arbeitnehmerrechte und die Rechtsprechung. Dennoch haben Historikerinnen und Historiker bisher nur selten danach gefragt, wie amerikanische Unternehmen mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz umgegangen sind. Diese Lücke soll nun eine Studie von Nicole Colaianni schließen. Sie ist Mitglied in am HCA angesiedelten DFG Graduiertenkolleg „Authority and Trust“ spricht in dieser Folge des HCA Podcasts mit Anja Schüler über erste Ergebnisse ihrer Forschung.
Vor drei Wochen, am 24. Februar 2022, hat Russland sein westliches Nachbarland die Ukraine überfallen und führt seitdem dort einen rückhaltlosen Krieg, auch und gerade gegen die Zivilbevölkerung. Uns erreichen jeden Tag Bilder von Wohnvierteln unter Beschuss und von Menschen, die unter der Erde leben. Mehr als drei Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind auf der Flucht. In dieser Ausgabe des HCA Podcasts spricht Anja Schüler mit der Heidelberger Historikerin Tanja Penter und dem Heidelberger Historiker Manfred Berg über den Krieg in der Ukraine, seine Ursachen und möglichen Folgen.
As tensions grow in Eastern Europe, the role of NATO is crucial for our understanding of the reaction of the West to Russia’s troop build-up at the Ukrainian borders. NATO has undergone significant changes since it was founded more than 70 years ago when twelve countries came together to, as a British diplomat famously put it, “keep the Americans in, the Russians out, and the Germans down.” Today, the North Atlantic Treaty Organization has almost thirty members and its missions have changed significantly. In this episode of the HCA podcast, Anja Schüler and Seth Johnston take a look at these changes in NATO’s organization and strategy. Seth Johnston is assistant professor in the Walsh School of Foreign Service at Georgetown University. As a scholar-practitioner, he also has served in the Pentagon and the State Department as well as in many multinational overseas missions.
In the 2020 election, Democratic candidate Joe Biden secured the White House not the least because of his promise that he could get Democrats and Republicans talking again, that the politics of his administration would “reach across the aisle.” Many considered this naive and unrealistic, and one year into his presidency, American politics remain starkly divided. Democrats and Republicans not only seem to hold different views on almost everything – abortion, school curricula, tax rates or what causes climate change; at times they seem to inhabit different political universes. Yet, such a strictly partisan narrative might not tell the whole story of American politics in the modern age. In this episode of the HCA podcast, Anja Schüler is talking about a different perspective on the American culture wars with Darren Dochuk, the editor of Religion and Politics Beyond the Culture Wars: New Directions for a Divided America. Darren Dochuk is the Andrew V. Tackes College Professor of History and Director of Graduate Studies at the University of Notre Dame in South Bend, Indiana.
In der ersten Folge des neuen Jahres beschäftigt sich der HCA Podcast mit den Ereignissen vom 6. Januar 2021, der als schwarzer Tag in die Geschichte der amerikanischen Demokratie eingegangen ist. Vor einem Jahr forderte bei einer Rallye hinter dem Weißen Haus der abgewählte aber noch amtierende U.S. Präsident Donald Trump seine Anhängerinnen und Anhänger auf, in Richtung Parlament zu marschieren, wo die Abgeordneten im Begriff waren, die Wahl seines Nachfolgers zu bestätigen. Beim anschließenden Sturm auf das Kapitol mussten sich gewählte Volksvertreterinnen und –vertreter, die um ihr Leben fürchteten, vor einem bewaffneten Mob verbarrikadieren; die Polizeikräfte waren hilflos, und erst die Nationalgarde beendete den Spuk. Am Ende waren fünf Tote zu beklagen, darunter ein Polizist. Inzwischen beschäftigt sich ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss mit den Vorgängen, und mehr als 700 Beteiligten wird der Prozess gemacht. Volker Depkat, Historiker und Professor für Amerikanistik an der Universität Regensburg, und Anja Schüler schauen noch einmal auf die Vorgänge in der amerikanischen Hauptstadt vor einem Jahr und auf ihre Bedeutung für die amerikanische Demokratie.
Vor knapp fünf Monaten nominierte Joe Biden die Präsidentin der University of Pennsylvania, Amy Gutmann, als Botschafterin für die Bundesrepublik Deutschland. Ihre Nominierung muss noch durch den Senat bestätigt werden, aber sie knüpft an eine amerikanische Tradition, die ins 19. Jahrhundert zurückreicht: die Entsendung von Wissenschaftlern und Universitätspräsidenten als Botschafter nach Berlin. Über die Bedeutung von Botschaftern als Vermittler in den deutsch-amerikanischen Beziehungen und darüber, ob das digitale Zeitalter überhaupt noch Botschafter braucht, spricht Anja Schüler in dieser Ausgabe des Podcasts mit Elisabeth Piller, Juniorprofessorin für Transatlantische und Nordamerikanische Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland in den 1920er Jahren sind Thema ihres preisgekrönten ersten Buches, das in diesem Jahr erschienen ist: Selling Weimar. German Public Diplomacy and the United States.
Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass Joe Biden und Kamala Harris ihren Sieg bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen verkünden konnten. Der neu gewählte Präsident und seine Nummer zwei versprachen Anfang November 2020, die USA mit besonnener Politik aus den Trump‘schen Chaos-Jahren zu führen, und in der Tat beindruckte Joe Biden während der Anfangsphase seiner Präsidentschaft mit Entschlusskraft und schnellem Vorgehen. Ganz oben auf seiner nationalen Agenda standen die Bewältigung der Covid-19 Pandemie und der damit verbundenen Wirtschaftskrise, mehr Gerechtigkeit für benachteiligte Gruppen der amerikanischen Gesellschaft und eine Einwanderungsreform; auf der internationalen Agenda fanden sich vor allem die Bekämpfung des Klimawandels und der Rückzug aus Afghanistan. Welche Punkte dieser Agenda konnte er bis jetzt umsetzen? Und wo hapert es? Darüber spricht Anja Schüler in dieser Folge des HCA-Podcasts mit Martin Thunert, Senior Lecturer für Politikwissenschaft am HCA.
Colder weather has arrived in the Northern hemisphere and once again, the number of Covid 19-infections is on the rise. Yet, prospects don’t seem quite as bleak this year because many of us have received a vaccine to protect us from a severe case of Covid. Those vaccines have been developed in record time; they have also caused severe controversies, especially about vaccine mandates. But such conflicts did not start during the Covid-19 pandemic; they date back centuries. In this episode of the HCA podcast, Anja Schüler vaccination controversies of the past with Robert Johnston, professor of history at the University of Illinois Chicago. He is currently working on a book entitled Pox, Populism and Politics: Three Centuries of American Vaccination Controversies.
Diese Folge des HCA Podcasts blickt auf 150 Jahre transatlantische Beziehungen zwischen dem 1871 gegründeten deutschen Nationalstaat und den USA. Anlass ist eine Neuerscheinung auf dem Buchmarkt, der Band „Deutschland und die USA, 1871-2021.“ Anja Schüler spricht mit dem Historiker und Gründungsdirektor des HCA, Detlef Junker, über lebensgeschichtliche Zusammenhänge in der Wissenschaft, Wendepunkte in den deutsch-amerikanischen Beziehungen, Leitmotive der Interpretation und die Rolle Donald Trumps in dieser wechselvollen Geschichte.
Der HCA Podcast berichtet regelmäßig über Forschungsprojekte in den Amerikastudien. In dieser Folge geht es um die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern im Graduiertenkolleg "Autorität und Vertrauen in der amerikanischen Kultur, Gesellschaft, Geschichte und Politik" (GKAT). Das Kolleg ist seit 2017 am HCA angesiedelt und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 3,5 Millionen EURO gefördert. Anja Schüler unterhält sich mit Ulrike Gerhard, einer GKAT-Sprecherin, über die Promotion in der Gruppe, interdisziplinäre Forschung, die Bedeutung des Oberthemas und einzelne Projekte des Kollegs.
Vor rund zwanzig Monaten, im Januar letzten Jahres, gab der chinesische Staatspräsident Xi Jinping bekannt, dass sich in China ein tödliches neues Virus ausbreitet. Seitdem haben zahlreiche Gesellschaften eine Reihe von sogenannten Lockdowns aushalten müssen, in denen große Teile des öffentlichen Lebens stillgestanden haben, oft mit verheerenden Auswirkungen auf die Wirtschaft; andere Länder glaubten, weitgehend ohne eine solche radikale Maßnahme auskommen zu können. In seinem neuen Buch Welt im Lockdown. Die globale Krise und ihre Folgen schildert der Wirtschaftshistoriker Adam Tooze von der Columbia University in New York, wie und warum Staaten auf sehr unterschiedliche Weise und mit sehr unterschiedlichen Resultaten auf die Covid-19 Pandemie reagiert haben. In dieser Ausgabe des HCA Podcasts spricht Anja Schüler mit Adam Tooze über die Pandemie, ihre globalen Auswirkungen und Lektionen für die Zukunft.
Auf ihrem letzten Staatsbesuch in den USA konnte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel über eine besondere Ehrung der Johns Hopkins Universität freuen – es war für sie bereits die 18. dieser Art. Die Rede ist von der Ehrendoktorwürde, einer Auszeichnung, die Universitäten an Akademikerinnen und Nicht-Akademiker für herausragende akademische oder wissenschaftliche Verdienste vergeben. In dieser Ausgabe des HCA Podcasts geht es um eine ganz besondere Ehrendoktorwürde, verliehen von der Universität Heidelberg vor über 170 Jahren. Es war womöglich die erste Ehrendoktorwürde weltweit, die an einen Afroamerikaner ging – an James W.C. Pennington, einen presbyterianischen Pfarrer aus den USA, der als 20 jähriger der Sklaverei entkam. Wer war James W. C. Pennington und was war seine besondere Verbindung zur Heidelberger Universität, die seit zehn Jahren unter anderem mit der Verleihung eines Preises an diesen Reformer und Aktivisten der Anti-Sklaverei Bewegung erinnert. Darüber spricht Anja Schüler mit dem Heidelberger Kirchenhistoriker Jan Stievermann.
Aus den USA erreichen uns fast wöchentlich Berichte über Amokläufe und Schießereien. Die Nachrichten, die bei uns ankommen, sind allerdings nur die Spitze des Eisbergs – im letzten Jahr starben knapp 20.000 Menschen in den USA durch eine Kugel. In diesem Jahr gab es landesweit bereits mehr als 150 sogenannte Massenschießereien. In den USA ist der Erwerb von Schusswaffen einfach, die meisten Politiker stellen sich gegen eine strengere Regulierung. Interessanterweise findet sich lediglich in dreißig Prozent der amerikanischen Haushalte eine Waffe – beim Thema Waffenbesitz scheint die U.S.-Gesellschaft also ähnlich gespalten wie bei vielen anderen sozialen und kulturellen Fragen. Über Waffenbesitz und gesellschaftliche Polarisierung spricht Anja Schüler in dieser Folge des HCA Podcasts mit Stefanie Wallbraun vom Heidelberger Graduiertenkolleg „Autorität und Vertrauen“.





