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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast
Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast
Author: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel
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©2024 Merci Chérie
Description
Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.
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In dieser Episode haben wir zwei Gäste aus dem ESC-2026-Feld zu Gast: Aus Malta haben wir Aidan dabei: Nach mehreren Anläufen beim MESC setzt er sich 2026 mit „Bella" durch und vertritt Malta beim Eurovision Song Contest in Wien. Aus Luxemburg ist Eva Marija zu Gast: die 20-jährige Sängerin und Songwriterin, die mit „Mother Nature" den Luxembourg Song Contest gewann und im Mai in Wien für ihr Land antritt.
Aidan Cassar wurde am 17. Dezember 1999 in Malta geboren. Der Sänger und Songwriter ist einer der erfolgreichsten maltesischen Künstler der letzten Jahre. Nach einem zweiten Platz und einer Disqualifikation beim maltesischen Vorentscheid MESC, gewann er beim neuen Anlauf mit „Bella" und vertritt Malta beim 70. Eurovision Song Contest in Wien.
Eva Marija wurde am 24. Dezember 2005 in Luxemburg geboren. Ihre Eltern stammen aus Slowenien und zogen für Jobs bei EU-Institutionen nach Luxemburg. Bereits mit drei Jahren begann sie Violine zu spielen, inspiriert von Alexander Rybaks ESC-Auftritt 2009. Heute studiert sie Songwriting in London. Mit ihrem Song „Mother Nature" gewann sie den Luxembourg Song Contest 2026.
Außerdem lassen Simon und Marco die Vorausscheidungssaison 2026 noch einmal Revue passieren – mit Highlights, Einsichten und einem Fazit.
Und zum Abschluss erzählt Simon in der kleinen Song Contest-Geschichte eine tragische Geschichte über einen Künstler, der seinen nationalen Vorentscheid mehrmals gewann – aber es nie auf die ESC-Bühne schaffte.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Wir haben sie noch gut in Erinnerung: Sandra Studer, Moderatorin des Eurovision Song Contest 2025 in Basel. Ihre ESC-Geschichte begann jedoch viel früher: 1991 stand sie selbst auf der großen Bühne in Rom und sang sich – damals noch als Sandra Simó – mit „Canzone per te“ auf den fünften Platz. Außerdem sprechen wir über zahlreiche Vorentscheide, unter anderem über das deutsche Finale und Sanremo 2026.
Im Interview mit Marco taucht die Schweizerin Sandra Studer in ihre mehrsprachige Kindheit ein, sie erzählt von ihrem ersten ABBA-Konzert in Zürich als Kind, von den Anfängen als Sängerin und von ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest 1991 in Rom. Nach ihrem Erfolg in Rom kamen immer wieder Moderationen im Schweizer Fernsehen. Dafür hat sie ihren Künstlernamen Simó, den Mädchennamen ihrer Mutter, abgelegt und tritt wieder unter ihrem ihren Familiennamen Studer auf. Sie erzählt von den Zukunftsplänen: sie spielt Theater. Nachdem sie von ABBAs Björn den Segen bekommen hat, bereitet sie sich jetzt auf ihre Rolle als Donna in "Mamma Mia" vor – am Tag des Eurovision-Finales hat sie natürlich spielfrei. Die traditionellen Fragen am Schluss darf sie natürlich auch beantworten: Vom letztjährigen Song Contest hat sie "Desocado" von NAPA auf der Playlist. Der portugiesische Beitrag war das Lieblingslied ihrer Töchter und wurde ein Grower für sie. Ihr absolutes Lieblingslied ist von Conchita.
Geplaudert wird über den Supersamstag, viele National Finals wurden abgehalten und damit die Acts für Eurovision bestellt. Simon und Marco haben Sanremo gesehen. Sonja und Simon (der, mit den vielen Monitoren gleichzeitig) schalteten sich in Deutschland ein. Daneben gab es National Finals in Bulgarien, Finnland (hat Simon das auch gleichzeitig geschaut), Norwegen, Serbien und Litauen.
In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Sonja, wie es zu ihrem letzten Video auf Bleistiftrocker.de zum Thema Frauenfeindlichkeit beim Song Contest kam.
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Zu Gast in der Episode sind alle neun Acts für "Das deutsche Finale 2026". Bela, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Sarah Engels, wavvyboi, MYLE, Molly Sue und Ragazzki haben uns kurze Fragen beantwortet. Außerdem gibt es ein Interview mit dem Vertreter Österreichs, Cosmó, das wir gleich nach seinem Sieg im Vorentscheid geführt haben.
In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Ort, den ein Journalist "Kuhstall" genannt hat.
Am 28. Februar 2026 wählt Deutschland zur besten Sendezeit denjenigen Act, der Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien vertritt. Durch den Abend führt natürlich Barbara Schöneberger, unterstützt wird sie diesmal von Hazel Brugger.
Bela ist 23, wuchs in München auf und singt "Herz". Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline sind Dreamboys The Band und gehen mit "Jeanie" an den Start. Laura Nahr kommt aus Magdeburg und lebt jetzt in Berlin. Ihr Song heißt "Wonderland". Malou Lovis gewann die 13. Staffel von "The Voice of Germany" und singt "when I'm with you". Molly Sue war bei "The Voice Kids" und "DSDS", jetzt will sie mit "Optimist (Ha Ha Ha)" nach Wien. MYLE stammt aus Ravensburg und tritt mit der wohl kürzesten Titelzeile "A OK" an. Das Duo Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak mischt auf „Ciao Ragazzki“ Italo-Disco mit Polska-Pop. Bekannt wurde Sarah Engels vor einigen Jahren bei DSDS. Mit "Fire" meldet sie sich zurück und will damit zum ESC. Aus Liechtenstein stammt wavvyboi und könnte mit "black glitter" das kleine Land erstmals auf die ESC-Bühne bringen.
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Am 20. Februar 2026 bringt „Vienna Calling“ die Entscheidung: Wer singt für Österreich? In unserer zweiten Vorstellungsrunde sprechen wir mit Cosmó, FREVD, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie über ihre Songs, ihre Geschichten und ihre Motivation, beim Song Contest auf der Bühne zu stehen. Außerdem stellen wir Nikotin näher vor.Am 19. Februar 2026 öffnet die von Marco und Alkis kuratierte Ausstellung "United by Queerness" im QWIEN regulär die Pforten. Die Ausstellung über die Geschichte(n) des Song Contests wird bis zum 24. Mai zu sehen sein und hat regulär Donnerstag bis Sonntag geöffnet. In der Eurovision-Hochsaison dann auch ein paar mehr Tage unter der Woche.Diese Episode schaut auf die zweite Hälfte der illustren Schar, die am 20. Februar bei "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" um den Platz im Finale des Eurovision Song Contests als Vertreterin oder Vertreter Österreichs antritt. Simon hat alle vors Mikro bekommen, bis auf Nikotin, der aus Zeitgründen nicht interviewt werden konnte. Er tritt mit "Unsterblich" an.Cosmós Nummer heißt "Tanzschein". Im Interview erzählt die Band, wie sie sich gefunden hat und warum sie jetzt auf Deutsch singen. Ihre beiden Lieblingssongs sind Italienisch: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" und Måneskin mit "Zitti E Buoni".FREVD, das sind der Doktor und seine Patienten A bis D, tragen Masken. Weniger um sich zu verstecken, sondern eher damit die Masken als Projektionsfläche für das Publikum dienen. "Riddle" ist zwar eine Debut-Single, aber hinter FREVD stehen bereits erfahrene Musiker anderer Projekte. Das Lieblingsstück des Doktors erstaunt allerdings: Bobbie Singer mit "Reflection".Mit Lena Schaur konnte Simon ganz wunderbar über die gemeinsame Song-Contest-Erfahrung, Lenas Sieg mit "Satellite", schließlich sind beide der selbe Jahrgang. Lena Schaurs Song "Painted Reality" ist speziell für Eurovision geschrieben worden.Sidrit Vokshi begann seine Karriere mit dem Künstlernamen "Hinterkopf", erst seit 2026 tritt er mit seinem bürgerlichen Namen auf. In "Wenn ich rauche" arbeitet er eine schmerzhafte Trennung auf. Mit Simon spricht er darüber, was er zurückgeben möchte. Seine zwei Lieblingstitel könnten unterschiedlicher nicht sein: "Hard Rock Hallelujah" von Lordi und "Fly On The Wings of Love" der Olson Brothers. Anna-Sophie trainiert sehr hart für den Vorentscheid, schließlich heißt ihr Song "Superhuman". Über ihr Trainingsprogramm verrät sie viel, über ihre Choreo beim Vorentscheid noch nicht viel. Ihr Lieblingsmoment ist die Siegesperformance von Conchita.Simon und Marco plaudern über die beiden Vorentscheide in Estland und Dänemark. Dänemark schickt Søren Torpegaard Lund mit "Før Vi Går Hjem" und Estland die bereits zum zweiten mal antretenden Vanilla Ninja. Ihr Song diesmal heißt "Too Epic to Be True".In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss räumt Marco mit hartnäckigen Mythen auf.
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Wer singt eigentlich für Österreich? In unserer ersten Vorstellungsrunde reden wir mit Philip Piller, Bamlak Werner, David Kurt, Kayla Krystin, Christoph Mooser von Reverend Stomp und Julia Steen über ihre Songs und ihre Motivation, beim Song Contest teilnehmen zu wollen. Am 20. Februar treten 12 Acts beim Vorentscheid "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" an, um Österreich am 16. Mai beim großen Eurovisions-Finale in Wien vertreten zu dürfen.Philip Piller tritt mit "Das Leben ist Kunst" an. Er erzählt von der Unmöglichkeit, den perfekten ESC-Song zu schreiben. Sein Lieblings-Eurovision-Song ist "Shum" von Go_A.Bamlak Werners Song heißt „We are not just one thing“ und im Interview erfahren wir, warum sie sich jetzt nicht mehr Cloudhead nennt. Und ihr liebster ESC-Beitrag ist jetzt gerade "Merci, Chérie" von Udo Jürgens.David Kurt singt "pocket full of snow" beim Vorentscheidung. Mit uns spricht er über echte Gefühle beim Song-Schreiben. Sein aktueller Song-Contest-Favorit ist "What the Hell Just Happend" von Remember Monday.Kayla Krystin tritt mit der Pop-Rock-Ballade "I brenn" an. Sie singt das erste mal auf Deutsch, genauer in ihrem Tiroler Dialekt, und erklärt, warum sie vom Englisch aufs Deutsche gewechselt ist. Sie ist Loreen-Fan und entscheidet sich für "Tattoo".Reverend Stomps „Mescalero Ranger“ entstand in Live Sessions im Studio. Sänger und Texter Christoph Mooser erzählt von der etwas anderen musikalischen Tradition der Band. Der Lieblings-ESC-Song der Band ist Guildo Horns "Guildo hat euch lieb", den er damals in Birmingham in einem türkisen Samt-Anzug performt hat.Julia Steen war schon mit Teya & Salena in Liverpool, mit "Julia" will sie in Wien auf die Bühne. Ihre gemeinsame Vergangenheit mit den anderen Acts von Stamania21 hat sie nachhaltig geprägt. Entsprechend ist natürlich JJs "Wasted Love" gerade ihr Lieblingslied vom ESC.Simon und Alkis plaudern über Vidbir, den ukrainischen Vorentscheid, den schlussendlich LELÉKA mit "Ridnym" gewonnen hat.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von Ausfällen.
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2026 feiert Global Kryner (ESC 2005) ihr Comeback – mit neuer Single, neuem Album und einer Tour. Wir haben Christof Spörk zum Gespräch getroffen. Außerdem moderieren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski den ESC 2026 in Wien. Auch sie haben wir vorab getroffen und interviewt.Christof Spörk hat eigentlich Politikwissenschaft studiert und spielte daneben Klarinette mit der Band „Die Steirische Landstreich“. Nach absolviertem Studium arbeitet er kurz als Redakteur und konzentriert sich daneben auf das Schreiben von Songs – anfangs mit "Landstreich", ab den frühen 2000er Jahren auch für das Projekt "Global Kryner". 2004 erscheint das erste Global Kryner-Album, die Band wird zum Geheimtipp. Beim österreichischen Vorentscheid findet die Öffentlichkeit, dass die Global Kryner dem Trend zum Ethno-Pop perfekt entsprechen. Sie dürfen Österreich beim Eurovision Song Contest 2005 in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw vertreten. Mit dem autobiographischen "Y Asi", einem Lied über eine Kubanerin, die einen Österreicher kennen lernt, schaffen die Global Kryner es nicht ins Finale. Im Zuge des schlechten Abschneidens verliert die Öffentlichkeit laut Spörk das Interesse an den Global Krynern, es gab viele Auftritte und es erscheinen noch einige Alben – unter anderem ein Album gemeinsam mit den Rounder Girls. Zur gleichen Zeit beginnt Spörk seine erfolgreiche Karriere als Musik-Kabarettist. 2013 gehen die Global Kryner auf Abschiedstournee. 10 Jahre später haben sich vier der ursprünglichen Mitglieder neu formiert, unterstützt von jüngeren Musikern. Das neue Album heißt "Second Love" und kombiniert Cover und eigene Kompositionen, die zweite Veröffentlichung daraus ist "Unchain My Heart", Konzerte gibt es ab Februar in ganz Österreich.Die traditionellen Fragen am Schluss muss Christof Spörk natürlich auch beantworten: Vom Song Contest 2025 liebt er JJs "Wasted Love" und sein absoluter Lieblings-Song-Contest-Song ist "Amar Pelos Dois" von Salvador und Luísa Sobral, den Gewinnern von Kyjiw 2017.Simon und Alkis plaudern über die Moderation des 70. Eurovision Song Contests in Wien. Die Wahl fiel auf Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Swarovski ist bekanntermaßen Moderatorin in Deutschland, der ESC wird ihre erste Moderation einer großen Show in Österreich sein. Ostrowski ist bekannt für seine unkonventionelle Arbeit auf der Bühne (vor allem mit dem Grazer Theater im Bahnhof) und im Film. Marco hatte die Chance bei der Präsentation, mit beiden zu sprechen.In der Kleinen Geschichte am Schluss zählt Alkis von Eins bis Vier.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Ein Gespräch mit Michael von der Heide über Karriere, Erfolge, Enttäuschungen, ESC-Erfahrungen und sein aktuelles Knef-Tribut – zudem waren wir im Wiener Rathaus bei der Auslosung der zwei Semifinals und sprachen mit zwei Bürgermeister, der ORF-Programmdirektorin sowie ESC-Chef Martin Green.Michael von der Heide ist Mitte der 1990er in der Schweiz mit seinen Pop-Chansons ein Shooting Star, 1999 wurde er von der ARD für den deutschen Vorentscheid mit "Bye Bye Bar" eingesetzt, Corinna May gewann, geschickt wurde Ralph Siegel. "Il pleut de l'or" wurde 2010 von der Schweiz geschickt, er wurde im Semi-Finale leider nach Hause geschickt. Mit Marco spricht er über diese Enttäuschung, Hass-Postings, über den Zoff mit dem Boulevard, aber auch über die schönen neuen Projekte auf der Bühne. Derzeit tourt er die Schweiz mit einem Tribut an Hildegard Knef, deren erwachsene Texte er schätzt.Die traditionellen Fragen am Schluss beantwortet er natürlich auch: Vom Eurovision Song Contest 2025 hat er den israelischen Song "New Day Will Rise" von Yuval Raphael auf der Playlist. Wenig erstaunlich ist die Antwort auf die Frage nach dem Lieblingssong aus der Geschichte des Song Contests: "Cinema" seiner guten Freundin Paola, die 1980 die Schweiz vertrat.Bei der Auslosung der Semifinal-Reienfolge sparch Marco mit dem regierenden Bürgermeister Wiens, Michael Ludwig, mit dem Regierungspräsidenten Basels Conradin Cramer, der Programmdirektorin des ORF, Stefanie Groiss-Horowitz und mit dem Managing Director des Eurovision Song Contests, Martin Green.Simon und Marco plaudern außerdem über die bisherigen nationalen Vorentscheide und jene Songs, die nicht weiter kamen.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von einer angeblichen Studie der Uni Wien, die vermutlich keine war.
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70 Jahre Eurovision Song Contest, unzählige Siegerlieder – aber nur ein Song kann ganz oben stehen. Welcher Siegertitel ist der beste der ESC-Geschichte? Ihr habt eure Stimmen abgegeben, eure Punkte verteilt – von zwölf bis eins – und entschieden, wer es in die Top 10 geschafft hat … und welche großen Klassiker leer ausgegangen sind. Hier sind sie: The Winners of the Winners. Eine Reise durch sieben Jahrzehnte Eurovision – mit Überraschungen, Emotionen und jeder Menge Douze Points.Aber es gibt auch zwei Aufrufe in (fast) eigener Sache: Wir – eigentlich Marco – suchen Fans, die bei einer ORF-Sendung dabei sein und zwei Tickets für das Eurovisions-Finale am 16. Mai in der Wiener Stadthalle gewinnen wollen. Die Sendung heißt "Wir sind Song Contest" und wer interessiert ist, sich als Fan im TV zu präsentieren, darf sich gerne unter dem Link https://tv.orf.at/program/orf1/wirsindsc100.html melden. Voraussetzung: Du lebst in Österreich und bist mindestens 18 Jahre alt.Und es gibt noch einen Aufruf: Schickt uns eure Fotos! Qwien, das queere Kulturzentrum Wiens, sucht Fotos von euren ESC-Partys. Ihr wart vor Ort? Bei einem Public Viewing? Ihr habt daheim gefeiert? Ihr habt fotografiert? Ladet eure Fotos auf der Qwien-Seite hoch. Marco (und Alkis) gestalten eine Ausstellung und ohne euch, die Song Contest-Community, geht es nicht. Ihr seid das Herz des ESC. Habt ihr Fotos, die nicht eingescannt sind? Meldet euch bei Alkis (alkis@mercicherie.at), wir finden gemeinsam eine Lösung.Außerdem plaudern wir mit einem der österreichischen ESC-Scouts. Peter Schreiber erzählt vom Scouting-Prozess und den 12 Acts, die am 20. Februar beim Österreichischen Vorentscheid „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ antreten werden. Fast alle Songs werden erst im Laufe der nächsten Wochen individuell präsentiert, einzig Tamara Flores hat ihren Song „Chingona“ schon veröffentlicht.Und Hallo, Simon! Wir haben einen neuen Host, der uns jetzt bei Merci, Cherie unterstützen wird. Simon muss als neuer entsprechend auch die traditionellen Fragen beantworten. Er hat von 2025 "Baller" von Abor & Tynna auf der Playlist und sein Lieblingsssong aller Zeiten: Marina Satti mit "Zari" aus dem Jahr 2024.
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Bevor ihr in die Episode startet: Bitte macht noch bei unserem WINNER OF THE WINNERS-Voting mit! Die Links dazu findet ihr hier. In dieser Folge erwartet euch außerdem ein Gespräch mit dem lettischen Sänger Justs, der beim Eurovision Song Contest 2016 mit "Heartbeat" für Aufsehen gesorgt hat. Auch die dreimalige Song-Contest-Teilnehmerin Chiara aus Malta ist dabei. Sie spricht offen über ihre gesundheitlichen Herausforderungen, und warum sie heute wieder mit Freude singen kann. Außerdem reden wir über die Entscheidung bei der EBU-Generalversammlung zu Israels Teilnahme am ESC 2026 in Wien. Justs Sirmais trat mit dem von Aminata (2015: "Love Injected") geschriebenen "Heartbeat" an und gewann den lettischen Vorentscheid Supernova und belegte in Stockholm den 15. Platz. Mittlerweile veröffentlicht er viel in lettischer Sprache, seine letzte eigene Veröffentlichung "Fit Right" ist aber auf Englisch. Gemeinsam mit ANNIKA hat er gerade "How I Need It" veröffentlicht.Chiara Siracusa trat drei mal für Malta beim Song Contest an: 1998 mit "The One That I Love" und landete erst beim letzten Ländervoting vom 1. Platz auf den 3. Platz. 2005 versuchte sie es noch einmal und landete mit "Angel" auf dem 2. Platz. 2009 versuchte sie es noch einmal, es blieb aber nur der 22. Platz mit "What If We".Beide Gäste haben natürlich auch die traditionellen Fragen am Schluss beantworten müssen: Der liebste ESC-Song aus dem Jahr 2025? Für Justs sind es die beiden Molkereiprodukte: Go-Jos "Milkshake Man" aus Australien und der estnische "Espresso Macchiato" von Tommy Cash hört er gern. Chiara mag keinen der Songs von heuer noch hören. Der Lieblingssong aller Zeit vom Eurovision Song Contest? Für Justs sind es die Kindheitserinnerung mit Verka Serduchka mit "Lasha Tumbai" und Lordis "Hard Rock Hallelujah". Für Chiara ist es noch immer Johnny Logan mit "Hold Me Now"Die Generalversammlung der EBU hat die neuen Regeln mehrheitlich bestätigt und damit die Teilnahme Israels beim Eurovision Song Contest gesichert. In Konsequenz haben sich die Rundfunkanstalten Irlands, Sloweniens, Spaniens und der Niederlande vom Song Contest 2026 zurückgezogen. Weiterlesen kann man die beiden Beiträge von Dr. Irving Benoît Wolther. Einmal das Interview mit dem NDR und einmal der Kommentar zu den Entwicklungen auf Phonos. Die Analyse zur Boykott-Bewegung in Irland auf Tagesschau.de ist ebenfalls empfehlenswert.In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Performer, der 1979 die Welt im Sturm erobert hat, um fast unerkannt zu gehen.
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Wir suchen den WINNER OF THE WINNERS - Welcher Song ist der beste Siegertitel der ESC-Geschichte? Macht mit beim großen Voting mit der OGAE Austria. ZUM VOTING HIER: KLICKEN!Ihr wählt eure Top 10 aller Gewinner der 70-jährigen Eurovision Song Contest-Geschichte. Die große Enthüllung dann in unserer Weihnachtsepisode.Ihr habt bis 11. Dezember 2025 Zeit. Alle Infos auf https://mercicherie.at/blog
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Marc Roberts, der 1997 für Irland den zweiten Platz hinter Katrina and the Waves holte, erzählt, warum der Eurovision Song Contest im Fall seines Sieges in Nordirland über die Bühne gegangen wäre – und wie es war, in einem Vorentscheid ausgerechnet gegen einen Truthahn, Dustin the Turkey, den Kürzeren zu ziehen. Seine Antworten für die traditionellen Fragen am Schluss sind überraschend: Vom Song Contest 2024 hatte er hauptsächlich den irischen Beitrag von Bambie Thug auf der Playlist. Und er fand die Top 3 Songs waren verdiente Gewinner. Außerdem kommen manchmal alle Songs vom 2024 auf seiner Playliste zurück. Sein Lieblingstitel aller Zeiten ist... schwer zu sagen. Er findet alle irischen Sieger großartig, mit vielen ist er befreundet. Und auch Céline Dion mag er.Außerdem mit dabei: PAENDA. Sie spricht darüber, warum sie so gern „Er gehört zu mir“ singt und verrät, dass eine neue Single ("Her on my mind") von ihr erscheint. Und da sie die meisten der traditionellen Fragen am Schluss schon oft beantwortet hat, bleibt nur die Frage nach dem Eurovision-Titel aus dem Jahr 2025 auf der Playlist: Das ist Tommy Cashs "Espresso Macchiato".Wir plaudern ganz kurz über das Ableben von Alice & Ellen Kessler und ihrem Auftritt beim Song Contest 1959. Doch unser Hauptthema ist natürlich die Pressekonferenz des ORFs.In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer russischen Diva in Nöten.Ein Reminder: das Weihnachtsvoting ist im vollen Gange - Welches Siegerlied vom ESC ist das Beste aller Zeiten. Abstimmen auf www.mercicherie.at.
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In dieser Episode haben wir gleich drei spannende Interviews für euch! Wir reisen zurück zum ESC 2019 nach Tel Aviv und sprechen mit Victor Crone, der für Estland mit „Storm“ antrat. Außerdem treffen wir eine echte ESC-Legende: Sandra Kim aus Belgien – sie gewann mit „J’aime la vie“ und erzählt, wie sie damals über ihr Alter schwindelte. Und auch Renata Dąbkowska von der Gruppe Sixteen ist mit dabei. Sie vertrat Polen 1998 mit „To takie proste“. Zum Schluss gibt uns Tel Avivs Mister Eurovision, Alon Amir, spannende Einblicke in die Diskussionen rund um Israels Rolle beim ESC.Unser Weihnachtsvoting ist gestartet! Wir suchen "The Winner Of The Winners" - den besten Siegersong der ESC-Geschichte. Alle Informationen und den Link zum Voting gibt es auf unserer Homepage.Victor Crone war Anfang Oktober in der Wiener Stadthalle beim OGAE Eurovision Live und Marco befragte ihn über seinen Auftritt 2019 in Tel Aviv mit "Storm" und ob er nochmal beim Eurovision Song Contest auftreten würde. Erst ein paar Wochen später wurde bekannt, dass er gemeinsam mit Stig Rästa beim estnischen Vorentscheid Eesti Laul 2026 starten wird.Bei der Nordic Eurovision Party 2026 in Oslo hat Sonja Sandra Kim getroffen. Sandra Kim war gerade mal 13, als sie mit "J'aime la vie" den Eurovision Song Contest 1986 in Bergen gewann. Im Interview, das sowohl auf Sonjas Seite bleistiftrocker.de als auch auf ihrem Videokanal abrufbar ist, erzählt Sandra über die Hintergründe ihres Auftritts.1998 trat Renata Dąbkowska mit ihrer Band Sixteen beim Eurovision Song Contest in Birmingham für Polen an. Ihr Lied "To Takie Proste". Marco traf Renata beim OGAE Germany Treffen in München und sprach mit ihr über den Nachteil, vor Dana International die Bühne zu betreten. Mittlerweile ist sie als Therapeutin für Kinder tätig, singt mit ihnen aber auch.Unsere Gäste mussten natürlich auch die traditionellen Fragen am Schluss beantworten:Einzig Victor Crone hat den ESC 2025 geschaut und liebt Tommy Cashs "Espressio Macchiato".Sein Lieblingslied vom ESC ist "Goodbye to Yesterday" seines (künftigen) Duettpartners Stig Rästa zusammen mit Elina Born. Renata Dąbkowskas absoluter Lieblingssong ist der Siegertitel "Amor Pelos Dois" von Salavador Sobral.Anschließend plaudern Sonja und Marco mit Alon Amir, langjähriger Head of Press für diverse Delegationen, und Autor des Buches "Three Minutes of Eternity". Der Israeli berichtet von den aktuellen Entwicklungen rund um den Sender KAN, über die Bedeutung des Song Contets in Israel selbst. Zusammen erörtern sie die rückehrenden Länder.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Vater/Tochter-Gespann beim Song Contest.
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1956 stand Freddy Quinn beim allerersten Eurovision Song Contest mit dem Song "So geht das jede Nacht" für Deutschland auf der Bühne – und zugleich, wenn man so will, als erster Österreicher. Sein Leben gleicht einer Legende. Doch wie viel davon ist wahr, und welche Bilder gehören geradegerückt? Um das Rätsel Freddy Quinn zu entschlüsseln, haben wir mit Daniel Böcking, dem Autor seiner Autobiografie, und mit Biograf Elmar Kraushaar gesprochen.Bereits 2011 erschien das Buch "Freddy Quinn: Ein unwahrscheinliches Leben" von Elmar Kraushaar im Atrium Verlag. Elmar Kraushaar, langjähriger Eurovision-Berichterstatter für die Berliner Zeitung und bereits 1983 Autor des ersten Buches über den deutschen Schlager ("Rote Lippen – die ganze Welt des deutschen Schlagers"), geht in seiner nicht autorisierten Biographie den Mythen und Legenden rund um das fast unglaubliche Leben von Freddy Quinn auf den Grund. In akribischer Recherche setzt er den Mythen ein echtes Bild eines erfolgreichen Sängers und Entertainers entgegen.Der Journalist Daniel Böcking hatte die Gelegenheit, Freddy Quinns Lebensgeschichte persönlich nach Interviews mit ihm aufzuschreiben. 2025 erschien so die Autobiographie des mittlerweile 94-jährigen Superstars, der Deutschlands Musikwelt über vier Jahrzehnte geprägt hat. "Freddy Quinn. Wie es wirklich war" erschien in der Edition Koch. Daniel Böcking hat uns auch den kurzen Clip von Freddy Quinn mit dessen Erlaubnis zur Verfügung gestellt. In seiner Autobiographie erzählt Quinn von seinen Anfängen, räumt aber auch selbst mit dem Seemanns-Image und den Halbwahrheiten auf, die Quinns Produzent Lotar Olias rund um den Star verbreiten ließ. Freddy Quinn ist eine Legende. Der Entertainer hält bis heute gemeinsam mit Caterina Valente den Rekord, des längsten Nummer 1-Hits der Geschichte. Sein Durchbruch mit "Heimweh" hielt sich 21 Wochen und sechs Tage auf der Nummer 1 der deutschen Verkaufscharts. Zig Millionen verkaufter Tonträger, Straßenfeger-TV-Show-Master, erfolgreicher Kino-Star der frühen 60er, Quinn hatte (fast) alles erreicht. Der 1931 in Österreich geborene Wahl-Hamburger lebt jetzt mit seiner Frau Rosi am Land.Natürlich müssen auch Daniel Böcking und Elmar Kraushaar unsere Fragen am Schluss beantworten. Auf der Playlist haben sie keinen einzigen Song vom Eurovisions-Jahrgang 2025. Der absolute Lieblingstitel vom Eurovision Song Contest ist für den frankophilen Elmar Kraushaar "Poupée de cire, poupée de son", France Galls Siegerlied für Luxembourg aus dem Jahr 1965. Für Daniel Böcking ist es der Hit für seine ganze Familie, der deutsche Siegertitel "Ein bißchen Frieden" von Nicole, geschrieben von Ralph Siegel und Bernd Meinunger.Sonja, Marco und Alkis erinnern sich entsprechend in ihrem Geplauder an Bernd Meinunger, dem Textdichter von über 5.000 Titeln, darunter ettlichen Eurovision-Hits.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem Kommentator mit zweifelhafter Vergangenheit.
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Adonxs konnte in Basel nicht genug Stimmen mobilisieren. Beim Eurovision Song Contest 2025 erreichte der slowakische Sänger, der für Tschechien antrat, im zweiten Halbfinale den zwölften Platz. Jetzt ist seine neue Single „Wasted“ erschienen – jener Song, den er ursprünglich auch für den ESC eingereicht hatte. Wir haben ihn in Wien getroffen. Gunvor hingegen stand 1998 für die Schweiz mit „Lass ihn“ auf der ESC-Bühne. Auch sie haben wir getroffen – und mit ihr darüber gesprochen, wie man mit einem letzten Platz und null Punkten umgeht.Die OGAE-Austria-Party Eurovision Live fand kürzlich in der Wiener Stadthalle statt. Dort haben wir wieder zahlreiche Interviews geführt – unter anderem mit dem Vertreter Tschechiens beim ESC 2025 in Basel, Adonxs.Sein Song „Kiss Kiss Goodbye“ galt im Vorfeld als Favorit für die Top 10, verpasste aber im Halbfinale den Einzug ins Finale. Im Gespräch erzählt der slowakische Sänger, wie er mit der Nicht-Qualifikation umgeht, welche neuen Projekte er plant und was seine aktuellen Singles mit dem Song Contest zu tun haben.Seine Antworten auf unsere drei Standardfragen:• ESC-Song, der noch auf seiner Playlist ist: „Ich komme“ von Erika.• Was er in der letzten Minute vor dem Auftritt tat: Er kümmerte sich um einen Handschuh – über einem anderen Handschuh.• Sein Lieblingsbeitrag aller Zeiten: „Soldi“ von Mahmood.Ebenfalls in dieser Episode: Gunvor, die 1998 mit „Lass ihn“ für die Schweiz in Birmingham antrat und dort null Punkte erhielt. Sie spricht offen über den Umgang mit diesem Ergebnis, über ihre Karriere danach und über ihre heutige Arbeit als musikalische Ausbildnerin. Außerdem verrät sie, welche Ratschläge sie ihrem jüngeren Ich geben würde.Ihre Antworten auf unsere drei Fragen:• ESC-Song, der noch auf ihrer Playlist ist: „The Code“ von Nemo.• Was sie in der letzten Minute vor dem Auftritt tat: Sie sang Céline Dion• Ihre Lieblingsbeiträge aller Zeiten: „Euphoria“ und „Rise Like a Phoenix“Im Talk danach diskutieren Sonja und Marco über zwei Bundeskanzler, Krawallmedien und die zunehmende Verpolitisierung des ESC.Und in der Song-Contest-Geschichte am Schluss erzählt Sonja, warum plötzlich sieben Menschen auf der Bühne standen.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
The Rasmus aus Finnland, bekannt für ihren Welthit „In The Shadows“, vertraten 2022 ihr Land mit „Jezebel“ beim Eurovision Song Contest in Turin. Ihr neues Album „Weirdo“ ist erschienen, und sie sind diesen Herbst auf einer großen Europatournee. Sonja sprach für ihren Kanal Bleistiftrocker.de mit Sänger Lauri Ylönen über aktuelle Projekte und erfuhr, dass die ESC-Teilnahme als Teambuilding für die Band diente. Lauri erzählt von der Bedeutung des Wortes "Weirdo" für ihn und über den Neustart von The Rasmus nach der Pandemie und dem Fluch und Segen des digitalen Zeitalters. Aber auch über die Unterstützung für die Ukraine und ihrem Charity-Konzert in Kyiv am Tag nach einem Angriff, seinem persönlichen Neuanfang in Finnland nach Jahren in den USA.Die traditionellen Fragen muss Lauri auch beantworten, doch vom Eurovision Song Contest 2025 hat er kaum einen Song im Gedächtnis behalten. Sein absoluter Lieblings-ESC-Song ist ein Klassiker aus Finnland: Marion Rung mit "Tipi-Tii" aus dem Jahr 1962 Alkis und Marco diskutieren zudem über eine EBU-Generalversammlung und den Intervision Song Contest 2025.In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von der letzten echten Intervision-Siegerin.
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Der 70. Eurovision Song Contest findet 2026 in Wien statt, das damit zum dritten Mal nach 1967 und 2015 Gastgeber ist. Um die Stadt zu präsentieren, gibt es den Podcast, „Erzähl mir von Wien“, moderiert von der Fremdenführerin Fritzi Kraus. Sie ist ebenso Gast wie die Schauspielerin Laura Athanasiadis. Aber nicht nur die zwei Gäste, auch Alkis und Marco haben Tipps für alle ESC-Besucher*innen in der schönen österreichischen Stadt. Zu den Tipps des Quartetts gehören Stephansplatz und Stephanskirche; das Wien Museum bei gratis Eintritt und gutem Café mit Aussicht; die traditionellen Kaffeehäuser abseits des dann vermutlich geschlossenen Café Central; Musikverein und Burgtheater; das L.E.O., die Staatsoper und die Volksoper; der Grüne Prater und der Wurstelprater; das Bestattungsmuseum beim Zentralfriedhof; das Café Savoy und der Club U; das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum.Wien hat natürlich traditionell auch eine gastronomische Vielfalt: Von guten klassischen Gasthäusern mit Wiener Küche, über den Würstelstand bis zur Dönermeile in Favoriten gibt es zahllose Möglichkeiten. Der Tipp für alle, die gut essen wollen: Die Seite "Wien wie es isst" oder die gleichnamige App des Stadtmagazins "Falter" runterladen. Oder einfach herumlaufen und wo reingehen, wenn einem das Bauchgefühl sagt, hier ist es gut. Auch die Wiener Märkte sind mittlerweile kulinarisch erschlossen, auf fast allen finden sich kleine Gaststätten, nicht nur beim notorischen Naschmarkt. Der Brunnenmarkt rund um den Yppenplatz, der Karmelitermarkt im 2. Wiener Gemeindebezirk und noch zahllose andere Märkte warten darauf, entdeckt zu werden. Ausgehen kann man auch, egal ob Flex, Grelle Forelle, Volksgarten, Pratersauna oder das versteckte queere Juwel Marea Alta. Wer etwas Ruhe braucht: Ausflüge zur nahegelegenen Kellergassen und Heurigen in Stammersdorf, einen Tagesausflug nach Klosterneuburg, Schloss Hof oder Laxenburg, oder auch den Reblausexpress von Retz nach Drosendorf rauf fast an die tschechische Grenze. Oder in die benachbarte Hauptstadt der Slowakei, nach Bratislava. Mit Schiff oder Zug ist man schnell dort.Die traditionellen Fragen am Schluss beantworten unsere Gäste auch: Da Fritzi keine Playlist hat, darf Laura gleich zwei Songs aus dem Eurovision-Jahr 2025 nennen, die noch auf ihrer Playlist sind: "Wasted Love" von JJ und "Bara Bada Bastu" von KAJ.Der Lieblingssong aller Zeiten kommt für Laura Athanisiadis aus Wien "Goodbye To Yesterday" von Elina Born & Stig Rästa, der estnische Beitrag aus dem Jahr 2015. Fritzi liebt "Waterloo" von Abba.Marco und Alkis plaudern, beziehungsweise reden über die Boykott-Drohung der irischen und niederländischen Sendeanstalten, sollte Israel am Song Contest 2026 teilnehmen.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem "It's no secret anymore"-Moment aus Wien.
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Eimear Quinn wurde 1995 von Brendan Graham in einer Kirche entdeckt, als sie im Chor Anúna sang. Er bat sie, seinen Song „The Voice“ zu singen, mit dem sie sowohl den Vorentscheid als auch den Eurovision Song Contest 1996 gewann. Anschließend kehrte sie zur mystisch-irischen Klassik zurück. Am 4. Oktober wird sie in der Wiener Stadthalle für die Eurovision Live-Gala der OGAE Austria auftreten. Neben ihr werden auch Adonxs, Paenda, Victor Crone, Chiara, Justs und Jacqline auf der Bühne stehen.Im Interview erzählt Eimear Quinn von der gesellschaftlichen Bedeutung von "The Voice", von ihren Anfängen und ihrer Zeit nach dem Song Contest 1996. Sie lehnte den angebotenen Plattenvertrag ab und gründete ihr eigenes Label, um sich selbst in die Produktion einzuarbeiten. Ihre Veröffentlichungen konzentrierten sich seit dem auf spirituelles und irisches Repertoire, aber auch klassische Stücke. Ihre letzte Veröffentlichung ist das Album "Songs of Winter Dreaming". Sie plant anlässlich des 30-jährigen Siegs eine Special Edition ihres Siegersongs "The Voice", eine Acapella-Version ist schon veröffentlicht. Wer die Veröffentlichungen nicht verpassen möchte, folge ihr auf Instagram .Eimear Quinn beantwortet natürlich auch die Fragen am Schluss: Vom Eurovision Song Contest 2025 ist JJ mit seinem Siegersong "Wasted Love" und Zoë Më mit "Voyage". Ihr Lieblingssong aller Zeiten ist "Soldi" von Mahmood, der 2019 den zweiten Platz belegte.Anschließend plaudern Alkis und Marco über die Zahlen, die zu Wien als Austragungsort führten.In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von der Liebe, die ein Kartenspiel ist.
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Am 22. und 23. August 2025 feiert der Eurovision Club Germany (ECG) sein Jubiläum in Hamburg – und mit dabei: Alexandros Panayi. Der zyprische Sänger stand nicht nur zweimal als Solist selbst auf der Eurovisionsbühne, sondern war in den letzten drei Jahrzehnten bei unzähligen Beiträgen als Regisseur, Backgroundsänger, Vocal Coach und in vielen weiteren Rollen beteiligt. Im Gespräch erzählt er von seinen vielfältigen ESC-Erfahrungen – und von einem ganz besonderen Moment, als er auf der Bühne einen Sieg miterlebte.26 mal war Alex Panayi mit dem Eurovision Song Contest verbunden, er war beim Junior Eurovision Song Contest, beim zypriotischen Vorentscheid, als Backgroundsänger und Solist auf der Bühne. Oder er arbeitete mit den Acts in Vorbereitung auf ihren Auftritt. Siege und Niederlagen hat er dabei gleichermaßen erlebt.Um die traditionellen Fragen am Schluss kommt er natürlich nicht herum: Vom ESC 2025 ist noch "Voyage" von Zoë Më aus der Schweiz auf der Liste. Sein Lieblings-ESC-Song aller Zeiten ist "Rapsodia" von Mia Martini (siehe Merci, Chérie Episode 02.12) Neben Alex Panayi werden auch Lou aus Deutschland und Pasha Parfeni aus Moldau in Hamburg auftreten. Tickets und mehr Infos gibt es auf der Website des Eurovision Club Germany www.ecgermany.de.Auch in Wien wird gefeiert: Am 4. Oktober feiert die OGAE Austria das 30-jährige Bestehen in der Stadthalle Wien. Tickets gibt es auf www.stadthalle.com und für OGAE Austria-Mitglieder auf www.ogae-austria.at. Mit dabei: Pænda (Österreich 2019), Adonxs (Tschechien 2025), Jacqline (Melodifestivalen 2024), Victor Crone (Estland 2019), Chiara (Malta 1998, 2005, 2009), Eimear Quinn (Gewinnerin Irland 1996) und Justs (Lettland 2016). Marco und Alkis wägen ab, on Innsbruck oder Wien die bessere Wahl ist. Und in der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von den wenigen Jahren, wo ein Land bei der jährlichen Party fehlte.
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Ein Land, das noch nie beim Eurovision Song Contest teilgenommen hat, aber eine ESC-Geschichte hat: Schottland wird immer wieder als eigenständiges ESC-Land vorgeschlagen. Quasi ein Scoxit von UK beim Eurovision Song Contest. Aber ist das realistisch? Wie reichhaltig ist die Geschichte Schottlands beim ESC? Und warum ist es falsch, "Great Britain 12 Points" zu sagen? Wir und Ewan Spence von ESC Insight versuchen, Antworten zu geben.Die Geschichte Schottlands ist vielfältig und der Verbleib im Vereinigten Königreich nicht unumstritten. Entsprechend farbenfroh ist auch die Geschichte Schottlands beim Eurovision Song Contest.Ewan Spence, der erste Eurovision-Podcaster der Welt, war in der Episode 06.01 bei Merci, Chérie zu Gast. Der erste Schotte auf der ESC-Bühne war Kenneth McKellar beim Song Contest 1966. Den Song Contest 1972 wollte Monaco nicht übertragen, die BBC sprang ein und der Eurovision Song Contest fand in Edinburgh mit schottischer Beteiligung (allerdings für Monaco) statt. Dazwischen war die kurze "goldene Epoche" Schottlands beim Song Contest: Die Songwriter von "Puppet on A String" und "Congratulations" waren Schotten, die (Co-)Siegerin Lulu ist Schottin. Danach war 15 Jahre Sendepause. Erst mit Rikki 1987 und Scott Fitzgerald 1988 waren wieder Schotten auf der Bühne. Und Scott war der letzte schottische Solist seit dem.Aber dann kam der Song Contest 2020 aus Edinburgh - wenn auch nur fiktiv bei Netflix. Besprochen haben wir den Film in der Episode 02.14 im Corona-Jahr 2020.Mit Ewan Spence spricht Marco nicht nur über den Song Contest, sondern auch über die derzeitige Politik in Schottland und die Auswirkungen des Brexits auf die Musikindustrie und die Wirtschaft UKs.Anschließend plaudern Alkis und Marco über die Spotify-Charts des ESC 2025.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem ungewöhnlichen Berufswunsch eines ESC-Teilnehmers.
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Marc Dietrich war mit dem enorm erfolgreichen Schweizer Trio Peter, Sue & Marc zwischen 1971 und 1981 viermal beim Song Contest und erreichte zwei Mal den vierten Platz. Das Leben von Marc Dietrich war sehr abenteuerlich. Nach seiner Musikkarriere begann der begeisterte Berner einen Weinhandel, geriet in Burnout, half der Stadt Bern bei der Straßenreinigung und trat im Theater auf. Wir trafen Marc Dietrich in München bei der Gala der OGAE Germany. Bereits 1971 traten Peter, Sue und Marc das erste Mal beim Eurovision Song Contest mit "Les illusions de nos vingt ans" an, 1976 dann mit "Djambo Djambo". 1979 taten sich Peter, Sue & Marc mit den Musik-Performern Pfuri, Gorps and Kniri zusammen und sangen "Trödler und Co" und hatten interessante Begegnungen mit dem israelischem Zoll wegen ihrer ungewöhnlichen Instrumente. 1981 dann der Abschied der Gruppe mit "Io senza te".Nach der Trennung der Gruppe machte Peter Reber fast endlose Reisen und später mit Musik weiter. Sue Schell hat sich nach ihrer Sookarriere mit Esoterik beschäftigt und Marc Dietrich machte einen Weinhandel auf, bis es nicht mehr ging. Im Interview mit Marco erzählt Marc von seinem abenteuerlichen Leben nach der Trennung von Peter, Sue & Marc.Die traditionellen Fragen am Schluss beantwortet Marc Dietrich natürlich auch. Vom Song Contest 2024 hört er noch Nemo mit "The Code" immer noch gern. Und sein Eurovision-Lieblingssong aller Zeiten ist... er kann sich nicht entscheiden. Aber dann doch: "Eres Tu" von Mocedades aus dem Jahr 1973.Anschließend sprechen Sonja und Marco noch über den Rücktritt des Executive Supervisors des Eurovision Song Contests, Martin Österdahl.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem politischen Beitrag, der sich mit dem Zypernkonflikt beschäftigt.
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