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Abendgebet
Abendgebet
Author: katholisch.de
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Hiobsbotschaften in der Tagesschau, blutverschmierte Leichen im "Tatort" und dann noch die eigenen Sorgen in Büro und Familie - Zeit, um all das zu verarbeiten nehmen wir uns viel zu selten. Pater Philipp Meyer aus Maria Laach nimmt sich diese Zeit. Schließen Sie mit ihm gemeinsam den Tag mit einem Abendgebet ab.
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Zur Ruhe finden – mitten im Stress und am Ende eines langen Tages. Pater Philipp teilt seinen abendlichen Lieblingsvers aus Psalm 23 und erinnert daran, dass Gott selbst unser Ruheplatz ist.
Am Sonntag des Wortes Gottes feiern wir nicht nur die Heilige Schrift, sondern das lebendige Wort, das in Jesus Christus selbst Mensch wurde. Pater Philipp erinnert daran, dass dieses Wort Kraft hat – Kraft zum Leben, zum Aufrichten, zur Orientierung.
Unsere Welt verspricht Fülle – doch oft bleiben wir leer zurück. Pater Philipp spricht über die Sehnsucht nach mehr und erinnert daran, dass nur Gott wirklich erfüllen kann.
Verwirrt, orientierungslos, vom Weg abgekommen – so fühlen wir uns oft. Pater Philipp erinnert daran, dass Gott uns als guter Hirte zurückruft in seine Ordnung.
Abgeben, loslassen, still werden. Pater Philipp lädt dazu ein, all das, was uns am Ende eines Tages bewegt, Gott anzuvertrauen – im Vertrauen darauf, dass er es wandelt, trägt und segne
Wählen wir Gott wie an der Theke – oder entscheiden wir uns ganz für ihn? Pater Philipp spricht über die Verlockung der Vielfalt im Alltag und den einen Trost, den nur das "Brot des Lebens" schenken kann.
Was, wenn das wichtigste Gebet nicht um Gesundheit, Erfolg oder Glück kreist – sondern um die Hoffnung auf Gottes Ewigkeit? Wer auf das ewige Leben hofft, findet Trost – mitten im Schmerz dieser Welt.
Was tröstet wirklich? Pater Philipp unterscheidet zwischen den kleinen Fluchten des Alltags und dem tiefen, bleibenden Trost, den Gott schenkt. Wer sich dem "Brot des Himmels" öffnet, findet neue Hoffnung – nicht nur Ablenkung.
Wahre Stärke kommt nicht aus Leistung, Wissen oder Macht – sie kommt von Gott. Pater Philipp erinnert daran, dass jeder Mensch mit Gnade und Kraft beschenkt ist, um den Glauben zu leben und diese Welt mitzugestalten.
Auf welcher Frequenz läuft mein Leben? Pater Philipp regt dazu an, innezuhalten und die inneren Antennen neu auszurichten: Was empfangen wir – und was geht uns verloren?
Darf man Gott im Gebet drängen, fordern, anklagen? Pater Philipp zeigt, wie kraftvoll die Sprache der Psalmen sein kann – auch dann, wenn wir zweifeln, wütend oder verzweifelt sind. Ehrliches Gebet ist erlaubt. Es ist ein Weg, der uns Gottes Nähe neu erfahren lässt – selbst im Dunkeln.
Angst, Einsamkeit, Gottesferne – diese Erfahrungen gehören zum Glauben. Pater Philipp spricht über die dunklen Momente des Lebens, in denen Gott oft verborgen scheint – und erinnert daran, dass Gott uns gerade dann ganz nah ist. Sein Wort "Fürchtet euch nicht" gilt auch uns – mitten in der Angst.
Momente der Nähe Gottes tragen uns – doch was bleibt, wenn es dunkel wird? Pater Philipp erinnert daran, wie wichtig es ist, die Erfahrungen des Glaubens als inneren Schatz zu bewahren.
Aus diesen Erinnerungen können wir Kraft schöpfen, wenn der Weg schwer wird.
Was tun, wenn das Leben aus der Spur gerät und wir die Kontrolle verlieren? Pater Philipp spricht über das Vertrauen darauf, dass Gott auch dann bei uns ist – nicht um jeden Schritt zu lenken, sondern um uns Halt zu geben, wenn wir selbst nicht mehr wissen, wohin.
Wie finden wir Klarheit im Nebel des Alltags? Wer in der Wahrheit lebt, kann selbst zum Licht für andere werden.
Am Fest der Taufe des Herrn endet die Weihnachtszeit – und unser Auftrag beginnt: aus der eigenen Taufe zu leben. Pater Philipp erinnert daran, dass sich bei jeder Taufe der Himmel öffnet und Gott uns als seine Kinder annimmt.
Pater Philipp regt an, den Blick von außen nach innen zu lenken – weg vom ständigen digitalen Lärm hin zur Stille in uns selbst.
Pater Philipp lädt dazu ein, sich von der Stimme Jesu in die Ruhe des Abends führen zu lassen. Egal, wie chaotisch oder herausfordernd der Tag war – bei Gott dürfen wir alles ablegen und neu beginnen.
Nicht jede Schwierigkeit ist Gottes Wille – aber nichts im Leben bleibt ohne seine Nähe. Pater Philipp erinnert daran, dass Gott selbst in den tiefsten Dunkelheiten unseres Lebens gegenwärtig ist. Gerade in Prüfungen und Zweifeln können wir auf den vertrauen, der das Licht ist – und uns nie allein lässt.
Wofür bin ich wirklich dankbar – und woran hängt mein Herz? Nicht das Vergängliche soll im Mittelpunkt stehen, sondern Gott selbst, der Urgrund allen Guten.























