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Leben in Beziehung

Author: radio horeb

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In unserem Leben stehen wir Menschen in Beziehung zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zu Gott. Jeder von uns hat seinen ganz individuellen Lebensweg mit Höhen und Tiefen. Wir bieten Ihnen praktische Hilfen an zu ihrer Lebensgestaltung in Ehe, Familie und Beruf. Wir suchen mit Ihnen nach Antworten in Lebenskrisen, Krankheit und im menschlichen Miteinander.
2712 Episodes
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Ref.: P. Christoph Kreitmeir OFM, Klinikseelsorger und Autor
Ref.: Dr. Ricardo Febres Landauro, Missionar und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Ostern ist das Fest des Lebens. Dieses neue Leben will Gott jedem von uns schenken. Wie das geschehen kann - dass wir selbst zu einer neuen Schöpfung werden - darum geht es in der Lebenshilfe mit dem Psychiater und Missionar Dr. Ricardo Febres Landauro. Ricardo Febres Landauro ist Christ, Ehemann, achtfacher Vater und Arzt. Gemeinsam mit seiner Frau Janine hat er das Missionsportal Feuerstrom initiiert. Mit Schulungen in Jüngerschaft und Nachfolge möchten sie vor allem katholischen Gläubigen helfen, Ihren Glauben zu verstehen und authentisch Jesus zu verkünden.
Ref.: Claus Stegfellner, Heilpraktiker für Psychotherapie und Gestalttherapeut, München Am Karsamstag liegt Jesus im Grab. Aber wie beim Weizenkorn ist sein Tod der Beginn eines neuen Lebens. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Theologen und Heilpraktiker Claus Stegfellner darüber nach, warum Loslassen ein wenig wie Sterben ist - und wie unser Klammern und Festhalten allzu oft neues Leben verhindert.
Ref.: Julia Netzmacher, Autorin und unabhängige Aromaberaterin Gesalbt mit Myrrhe ein Duft, der durch die Jahrtausende trägt. Schon in der Heiligen Schrift begegnet uns Myrrhe als kostbares Geschenk neben Gold und Weihrauch ein Symbol von tiefer Bedeutung: für Hingabe, für Heilung, aber auch für Leid und Vergänglichkeit. Gerade in der Karwoche gewinnt diese Bedeutung eine besondere Tiefe. Myrrhe ist ein kostbares Harz eines unscheinbaren Strauches, das durch Einschnitte gewonnen wird - ein faszinierendes Zusammenspiel von Verletzung und Heilung. Ein Bild, das sich in der Passion widerspiegelt und über den Schmerz hinausweist. In der Lebenshilfe sprechen wir mit der Autorin und Aromaberaterin Julia Netzmacher über die biblische Symbolik der Myrrhe und die Verwendung von ätherischen Ölen im Alltag.
Ref.: DDr. Boris Wandruszka, Philosoph, Arzt und Psychotherapeut, Freiburg im Breisgau Er ist seit seiner Kindheit chronischer Schmerzpatient. Das intensive persönliche Leiden hat bei Boris Wandruszka dazu geführt, dass er sich als Mediziner, Philosoph und Christ intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Zum Beginn der Karwoche nimmt uns der Verfasser der "Philosophie des Leidens" mit in seine tiefen Erkenntnisse zu der uralten Frage: Wie kann Gott gut sein, wenn wir leiden müssen? "Wer das Leiden versteht, wirklich tief bis in seine letzten Gründe versteht, der hat die Chance, damit richtig, d. h. lebensförderlich, umzugehen." (Dr. Boris Wandruszka, Philosophie des Leidens)
Ref.: Sonja Theresia Hoffmann OFS, Logo- und Traumatherapeutin, Sonja Theresia Sanftmütigkeit und Friedfertigkeit sind hohe christliche Ideale. Deshalb fällt es Christen besonders schwer, sich einzugestehen, dass sie in eine Gewaltspirale geraten sind - entweder als Opfer oder als Täter. Die Logo- und Traumatherapeutin Sonja Theresia Hoffmann hat in ihrem Berufsleben festgestellt, dass zum Beispiel auch in praktizierenden christlichen Familien Gewalt durchaus immer wieder Thema ist. Oft ist es allerdings die Scham, die verhindert, dass ernsthaft Hilfe gesucht wird. Frau Hoffmann zeigt in der Lebenshilfe auf, wie Gewalt entsteht und was im Fall der Fälle unternommen werden kann.
Ref.: Josef Müller, Bestsellerautor ("Ziemlich bester Schurke") und Redner, Fürstenfeldbruck bei München Warum werde ich nicht geheilt?! Josef Müller sitzt seit seinem 17. Lebensjahr im Rollstuhl. In der Lebenshilfe sagt er uns, wie er als Christ mit Schmerzen und Krankheit umgeht. Von Jesus haben wir gelernt, dass Gott unser liebender Vater ist. Aber schaut ein guter Vater tatenlos zu, wenn wir leiden müssen? Schließlich hat Gott unzählige Male gezeigt, dass er auch schwere Krankheiten heilen kann. Der Missionar und Autor Josef Müller sitzt seit seinem 17. Lebensjahr im Rollstuhl und hat immer wieder mit Operationen, Entzündungen und Schmerzen zu tun. In der Lebenshilfe beschreibt er uns, wie er mit diesen dauernden Herausforderungen als gläubiger Christ umgeht.
Ref.: Dr. Christel Manske, Hirnforscherin, Psychologin, Pädagogin und Autorin, Hamburg Die Hirnforscherin und Pädagogin Dr. Christel Manske ist davon überzeugt, dass kein Kind von Natur aus behindert ist: Würden die Erwachsenen sie korrekt in ihren Entwicklungsschritten begleiten, dann könnten auch Kinder mit Downsyndrom oder Autismus sich viel besser im ganz normalen Leben zurechtfinden. In der Lebenshilfe beschreibt uns die renommierte Wissenschaftlerin, wie sie seit vielen Jahrzehnten durch eine fundierte Frühförderung Kinder mit einer geistigen Beeinträchtigung fit für die Schule macht.
Ref.: Marco Blumenreich, Therapeut und Überlebenskünstler, Wien, Österreich Entscheide dich, zu vergeben! Marco Blumenreich beschreibt, wie er trotz schwerer Misshandlungen vergeben konnte - und warum Vergebung notwendig ist, um innerlich frei zu werden. Marco Blumenreich wurde als Kind von seinen Adoptiveltern geschlagen, eingesperrt und mit dem 16. Geburtstag für die Tür gesetzt. Obwohl er praktisch blind war. Fortan führte sein Weg durch Obdachlosigkeit, Heime und Psychiatrie. Es war nicht zuletzt sein vertrauensvoller Glaube, der ihm schließlich geholfen hat, mehrere Ausbildungen abzuschließen und heute als Therapeut anderen Menschen in Not zu helfen. In der Lebenshilfe sagt Marco Blumenreich uns, warum dabei die Vergebung so wichtig war - und wie man wirklich vergeben kann.
Ref.: Dr. Georg Bollig, Leitender Oberarzt für Palliativmedizin am Helios Klinikum Schleswig, Initiator der "Letzte Hilfe-Kurse" Der Tod ist in unserer modernen Gesellschaft an den Rand gedrängt worden. Und je mehr er uns fremd wird, desto mehr macht er Angst. Dr. Georg Bollig hat deshalb als Palliativmediziner - analog zu den verbreiteten Erste-Hilfe-Kursen - einen Kurs zur "Letzten Hilfe" entwickelt. Er sagt: "Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen." In der Lebenshilfe vermittelt Dr. Bollig in drei Teilen die wichtigsten Grundzüge dieses Wissens für eine liebevolle Begleitung von Sterbenden. Im zweiten Teil geht es darum, wie am Lebensende Schmerzen, Atemnot und weitere körperliche Leiden gelindert werden können.
Ref.: Maria Hausner, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Diplom-Pädagogin Erzieher und Lehrer beklagen, dass die Atmosphäre unter Kindern insgesamt härter und gefühlloser geworden ist. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Maria Hausner sieht eine wichtige Ursache dafür in dem stetig wachsenden Medienkonsum bei abnehmender gesunder Bindung an die Eltern. Aber wie können Eltern inmitten von einem übermächtig scheinenden Sog von Medien und Peergroups eine vertrauensvolle Verbindung zu ihren Kindern halten? Darum geht es in der Lebenshilfe heute. Maria Hausner betont, dass diese gesunde Eltern-Kind-Bindung von den ersten Lebensjahren an aufgebaut wird und vor allem Zweierlei braucht: Zeit und Energie. Sie beschreibt, wie eine stabile Bindung zwischen Eltern und Kindern entsteht und wie man sie auch in den Stürmen des Alltags halten kann. Außerdem ermutigt sie Eltern, sich von den Erwartungen, die von allen Seiten auf sie einprasseln, nicht entmutigen zu lassen, und wieder beherzter auf die eigentlichen Grundbedürfnisse von Kindern einzugehen.
Ref.: Ado Greve, Bibellehrer und Autor, Fürstenfeldbruck Der biblische Kaleb war kein angepasster Typ. Er war einer der Kundschafter, die Mose in das Land Kanaa sandte - und er beurteilte die Lage aus der Perspektive Gottes: Weder ließ er sich von der Meinung der Mehrheit leiten, noch von den Umständen. Vielmehr bemühte er sich stets darum, den Willen Gottes zu erkennen und zu tun - und das war in seiner Situation gewiss nicht einfach. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Bibellehrer und Autor Ado Greve darüber nach, was wir heute von Kaleb lernen können.
Ref.: Walter Nitsche, Arbeitsgemeinschaft seelsorgerlicher Beratung e.V. Vergebung ist keine Kleinigkeit - manchmal scheint sie gar unmöglich. Wem echtes Unrecht angetan wurde und wer unter jemandem wirklich gelitten hat, der wird nicht einfach "Schwamm drüber" sagen können. Aber das ist es auch nicht, was Jesus mit Vergebung meint, betont Walter Nitsche. Warum Vergebung ein ganzheitlicher Prozess ist und welche Schritte dafür getan werden können, das erläutert der erfahrene Seelsorger in der Lebenshilfe.
Ref.: Alexander Egger, Motivationstrainer und High Performance Coach, St. Gilgen, Österreich Disziplin galt lange als ein Relikt aus finsteren, obrigkeitshörigen Zeiten. Doch inzwischen zieht man die gute alte deutsche Tugend wieder aus der verstaubten Schublade - vor allem wenn es um Selbstregulierung und Fokus geht. Vielleicht weil die Folgen von mangelnder Disziplin in Familie, Schule und Arbeitswelt so deutlich zu spüren sind? Alexander Egger weiß als Motivationstrainer, dass ohne ein gewisses Maß an Disziplin keine echten Ziele zu erreichen sind. Das merken wir ja auch jetzt in der Fastenzeit. Wofür in unserer Zeit Disziplin wichtig ist - und wie man sie erlangen kann, das sagt er uns in der Lebenshilfe.
Ref.: Dr. Georg Bollig, Leitender Oberarzt für Palliativmedizin am Helios Klinikum Schleswig, Initiator der "Letzte Hilfe-Kurse" Der Tod ist für uns Normalsterbliche ein fremder Geselle geworden. Und je mehr er uns fremd wird, desto mehr macht er Angst. Dr. Georg Bollig hat deshalb als Palliativmediziner - analog zu den verbreiteten Erste-Hilfe-Kursen - einen Kurzkurs zur "Letzten Hilfe" entwickelt. Er sagt: "Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen." In der Lebenshilfe vermittelt Dr. Bollig in drei Teilen die wichtigsten Grundzüge dieses Wissens für eine liebevolle Begleitung von Sterbenden. Im ersten Teil erfahren wir erst einmal, was beim Sterben genau im Körper passiert.
Ref.: Peggy Paquet, Therapeutin für Logotherapie und Liebevolle Zwiesprache, Germering Angststörungen gelten inzwischen als regelrechte Volkskrankheit. Millionen Deutsche sind jedes Jahr davon betroffen, vor allem Frauen. In der Lebenshilfe sprechen wir mit der Logotherapeutin Peggy Paquet Pakee über ein beklemmendes Lebensgefühl, das zu völliger Antriebslosigkeit, körperlicher Erschöpfung und dem Verlust der Lebensfreude führen kann. Peggy Paquet macht Mut: Die Angst muss nicht das letzte Wort haben!
Ref.: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin und Autorin Angst und Sorgen sind regelrechte Krafträuber. Doch die meisten Gefahren, die ein Mensch jahrelang befürchtet, treten nie ein! Dennoch gehören Ängste zum Leben dazu. Die Schauspielerin Eva-Maria Admiral hat selbst lange unter Selbstzweifeln gelitten, verbunden mit der Angst, zu versagen. Doch an der Hand Gottes hat sie gelernt, kreativ mit Angst und Sorgen umzugehen. Wie, das verrät sie uns in der Lebenshilfe. Eva Maria Admiral wirkt als freie Schauspielerin in Österreich, Deutschland und der Schweiz mit Soloprogrammen wie etwa mit dem Bestseller von Éric-Emmanuel Schmitt Oskar und die Dame in Rosa. Außerdem bietet sie international Seminare und Workshops zu zahlreichen Themen an, wie Stimmtraining, Medien oder Selbstannahme.
Ref.: Sandra Geissler, Autorin und fünffache Mutter, Nierstein
Ref.: Sr. Teresa Zukic, Autorin, Weisendorf Freude, die trägt! Schwester Theresa Zukic war schwer krank. Heute ermutigt sie Menschen, sich den Herausforderungen des Lebens mit Zuversicht zu stellen. - und mit einer guten Prise Humor. Schwester Teresa Zukic versprüht pure Lebensfreude - ganz besonders, seit sie dem Tod von der Schippe gesprungen ist. 2020 machte sie ihre schwere Krebserkrankung öffentlich, es sah nicht gut für sie aus. Aber die 60-Jährige überlebte. In der Lebenshilfe ermutigt die dynamische Ordensfrau, sich auch und gerade im Alter den Herausforderungen des Lebens zu stellen und positiv nach vorne zu schauen. Denn Sr. Teresa stellt fest, dass ihre innere Freiheit mit den Jahren sogar zugenommen hat, und verrät auch eines ihrer Geheimnisse: Mit Humor lassen sich Herausforderungen wie Alter und Krankheit, aber auch unsere immer komplexere Welt viel besser meistern.
Ref.: Martin Kugler, Gründer von Kathtreff In zwei Tagen ist Valentinstag. Der Tag der Liebenden gehört zu den Festen mit kirchlichem Ursprung, die von kommerziellen Interessen gekapert wurden. Aber eigentlich steht dahinter eine kluge Erkenntnis: Eine glückliche Beziehung braucht Momente der besonderen Aufmerksamkeit und Zeichen der Wertschätzung. In der Lebenshilfe sammeln wir mit dem Kommunikationsberater Martin Kugler Tipps für die Vorbereitung des Valentinstages. Kugler betont dabei als Gründer des katholischen Portals Kathtreff für Partnersuchende, dass mit diesen Fragen sich auch die beschäftigen sollten, die ihren Partner fürs Leben noch nicht gefunden haben. Am diesjährigen Valentins-Wochenende findet in Zagreb die erste internationale katholische Single-Konferenz statt. Mehr Infos über das Treffen vom 13.-15. Februar 2026 finden Sie unter https://catholicsinglesummit.com/
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