Discover
Probe Podcast
Probe Podcast
Author: Sascha Markmann
Subscribed: 2Played: 8Subscribe
Share
©® 2026 Sascha Markmann
Description
Im Probe Podcast treffen sich leidenschaftliche Musiker in ihrem Home Studio, um über die neuesten Entwicklungen in der Studio-Technik und Software zu sprechen. Doch keine Sorge, es geht nicht nur um trockene Technikdetails. Im Mittelpunkt stehen auch spannende Anekdoten und Geschichten, die das Ganze auflockern und unterhaltsam machen.
Die Gastgeber teilen ihre persönlichen Erfahrungen, tauschen sich aus und widmen sich der Musik, die sie lieben. Ob es um die Suche nach dem perfekten Sound geht, um Tipps und Tricks für das Home Studio oder um inspirierende musikalische Entdeckungen – im Probe Podcast dreht sich alles um die Welt der Musik.
Schalte ein und lass dich von den lockeren Talks aus dem Home Studio mitreißen. Hier ist Platz für Musikbegeisterte, Hobbyproduzenten und alle, die mehr über die Musikindustrie erfahren möchten. Gemeinsam rocken wir das Home Studio und lassen uns von der kreativen Energie der Musik inspirieren.
Die Gastgeber teilen ihre persönlichen Erfahrungen, tauschen sich aus und widmen sich der Musik, die sie lieben. Ob es um die Suche nach dem perfekten Sound geht, um Tipps und Tricks für das Home Studio oder um inspirierende musikalische Entdeckungen – im Probe Podcast dreht sich alles um die Welt der Musik.
Schalte ein und lass dich von den lockeren Talks aus dem Home Studio mitreißen. Hier ist Platz für Musikbegeisterte, Hobbyproduzenten und alle, die mehr über die Musikindustrie erfahren möchten. Gemeinsam rocken wir das Home Studio und lassen uns von der kreativen Energie der Musik inspirieren.
130 Episodes
Reverse
Es ist 2026 (okay, zum Aufnahmezeitpunkt 2025) und wir haben endlich eine Frau im Podcast (schockierte Nerd-Geräusche). Und was für eine! Tunegirl kommuniziert mit den Euroracks, spielt vor 80'000 Leuten und steht mit ihrem Namen und ihrer Musik nicht selten für "DAS Liveset der [Veranstaltung einsetzen]". Mit ihr zusammen reden wir über ihren Werdegang, natürlich über Eurorack, über Drum Machines, Frauen in Männerdomänen, das Fusion-Festival und über Gabba-Beats in der Röhre. Viel Spass
Oh, guck mal, Plugin-Time! Schon wieder eine olle Kamelle durch den Wolf, äh, Rolf gejagt und voilà, neue Massstäbe. Mitsamt Waldorf-CEO Wöhrmann schnacken wir ein wenig über den runderneuerten Attack 3 Percussion Synthesizer, gutes Plugin-Design, eventuelle Lehren für die Hardware-Entwicklung, die Drum-Plugin-Einbindung in modernen DAWs und irgendwann auch über Entwicklungsländer und den so genannten wachsenden Markt. Ausserdem; kleines Bonus-Segment wegen pünktlich zur Aufnahme gedroppter Arturia FX-Collection 6 und darüber, dass meine Kollegen pawlowsche Wauwaus sind (ich darf das so schreiben, die lesen das hier eh nicht)
Der längst überfälligen ersten Ausgabe des Podcast-Jahres 2026 implodiert zwei Stunden vor Aufnahme die Vorbereitung samt Thema? Macht nix, woanders implodieren ganze Imperien. Relativ unvorbereitet, aber im Bewusstsein des eigenen Bildungsauftrags wühlen sich die drei durch eine Flut an Infos, besprechen Impact, Legacy und mögliche Konsequenzen und mutieren im Dschungel äusserst unübersichtlicher Behördenplattformen irgendwann zu Journalisten.
Ja, der sollte ursprünglich noch im letzten Jahr veröffentlicht werden, aber wer rechnet denn auch damit, dass die drei mal eben die mit Abstand längste Folge ihrer Podcastkarriere aufnehmen, bei diesem gemütlichen (und teilweise auch übermüdetem) Proberaumgespräch zwischen den Jahren. Aber; (weitgehend) alles drin, alles dran. Die grossen Themen, die die Welt bewegen, das letzte Podcastjahr kompakt zusammengefasst, eine Ode an die Gäste (besonders an einen), fast eine Stunde Materialschlacht-Analyse und noch eine weitere über die gar nicht mal so überraschenden Erkenntnisse. Und gegen Ende gibts dann auch endlich mal wieder richtig viel eigene Musik. See you (oder eher "hear you"?) in 2026 (ach, da sind wir schon? Well well, next week).
Gut Ding will Weile ha... äh, ein Jahr lang auf Tobis Festplatte vergammeln. Schande, Schande, Schande. Aber wenigstens kann man so noch mit einem weiteren Kracher aus der Weihnachtszeit aufwarten (wenn auch nicht aus der diesjährigen). Peter ist zurück und erzählt vom (damals...) aktuellen MYTH 1.5-Update (das gefühlt eher ein Upgrade ist), dem Freebie-Ableger ZYKLOP, seinem kommenden Effekt-Plugin HATE (inzwischen seit 9 Monaten veröffentlicht) und irgendwann auch noch ganz viel spannendes über die älteren Kracher: ABYSS, NOVUM, KULT & CHOP SUEY. Und ausserdem schweifen die vier wieder ab in die grossen zeitgenössischen wie zeitlosen Themen der Welt: Kreaitivät, KI, Evolution und das Ficken. Frohes Jahresende (welches auch immer...).
Synthsgiving, drei Wochen später. Zusammen mit Waldorf-Chefkoch Rolf Wöhrmann werden ein paar Augen und Ohren auf die neue kleine Irgendwie-Mikrowelle und ihr immenses Potenzial als Serienpilot geworfen (klingt brutaler als es ist). Außerdem:
KI, das Wort der (inzwischen sehr lange dauernden) Stunde. Seit Jahren reden sie darüber, dass sie mal darüber reden müssen, jetzt tun sie es. Zusammen mit etwas mehr Kompetenz im Thema (in Form eines alten Podcastfreundes) hangeln man sich im schier nicht zu überblickenden und auch nicht enden wollenden Themendschungel der mit sich selbst redenden Algorithmen von Suno nach Udio, von Jura nach Theo und von der Steinzeit in hypothetische Zukünfte. Ausserdem: Indische Weihnachtshits, instabiles Werkzeug, traumatisierte Menschen, getötete Subkulturen, Sexbots, Philosophen, Ameisenstrassen, Vogelschwärme, bessere Go-Spieler, individuelle Marvelfilme, billige Fackeln und notwendige Mistgabeln. Enjoy!
CONSOOM! Alles hat Rabatte, niemand hat mehr Kohle über. Waldorf lädt derweil die halbe Welt ein und Arturia rollt das Bonsai-Segment von hinten auf. Zeit mal darüber zu reden. Ausserdem: Verkehrssicherheit, Zahnpasta, Musiktheorie und die nett formulierte E-Mail.
Feldlazarett tales. Drei, die auch schon mal bessere Zeiten gesehen haben und aktuell auf unterschiedliche Art und Weise auseinander fallen, unterhalten sich über ihre Motivation, an noch folgende bessere Zeiten zu glauben. Ausserdem: Waffen, Valhalla, Grossputz, Lebensmittelpreise, Rabattschlacht, KI und ein Typ, der mit einem Loopstation-Bauchladen durch New York läuft und den ihr euch dringend mal reinziehen sollt (so wie wir während des letzten Drittels des Podcasts). Auf gute Genesung
In medias res (oder so ähnlich). Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Blätter fallen und die drei von der Talkstelle machen sich Gedanken über sich selbst, ihr Format und wohin sie damit eigentlich wollen. Eine Nabelschau in ungewohnt öffentlicher Atmosphäre – wie gewohnt kurzweilig, humorig, tiefgründig und (fast) uncut.
Eine Headline wie ein Star-Wars-Sequel, aber yay, endlich wieder mal Releaseday-Commentary. Läuft aber auch gerade bei denen; der japanische Hersteller, von dem es alle wünschten und niemand erwartete, baut tatsächlich die analoge Eier legende Wollmilchsau. Es wird vierstellig, silbern und mit Kaltgeräteanschluss – und die TR-1000 sorgt auch hier für tatsächlich überraschte Gesichter und Monologe über einen doch recht musikzeitgeschichtlichen Moment. Ausserdem: Sequential Fourm, Redditnutzer, Zahnärzte und improvisierende Jugendkultur. Viel Spass
Eigentlich wunderlich; in fast hundert regulären Folgen (die ganzen Bonus-Ausgaben noch nicht mal mitgezählt) haben die drei von der Tastenstelle noch nie wirklich tiefgehend über das geredet, was sie doch eigentlich die ganze Zeit tun – das, was passiert, wenn der Sound schon gemacht ist, aber irgendwie noch das gewisse etwas fehlt (oder es einfach scheisse klingt). Deshalb heute jetzt in Vollbedienung; mit Grund-Crashkurs, pingeligen Details und persönlichen Empfehlungen; anderthalb Stunden über die vielen, vielen Klangveränderer – und welche man wo eigentlich braucht (oder meint zu brauchen)
Worüber in diesen durchnäss... äh, hitzigen Tagen sonst noch zu reden war: Das seit mehreren Folgen herausgeschobene Minimalismus-Video von Joseph "DeChangeman" Bolz, ein ganzes Album nur mit dem Minimoog Voyager, die Frage ob man sich überhaupt freiwillig optimiert und nicht eher gezwungen, und die andere Frage, ob bei den Effekten jetzt alles wieder "multi" wird. Ausserdem: Henrik, Blaulicht, Essen (nicht das in NRW) und eine Vorführung über die Macht der Effektkette
Etwas (sehr) verspätet, aber da; das alljährliche alles und nichts zum ähnlich verspäteten Sommer. Flowwater macht lustige Störgeräusche, Tobi hält ewige Monologe, Sascha reisst den Club ab und Notstrom steht einfach nur darin rum (und geht ab). Ausserdem: Bergstürze, Fledermäuse, Klonkriege, Rabatte, Nachwuchsbands, Gitarren, Altlasten und Transpiration. Schönen Sommer!
The saga continues; sogenannter "Glutsommer" trifft auf mehr oder weniger alte Menschen; Resultat: alle irgendwo zwischen kaputt und niedergegart, keine Reserven für die grossen Themen, dafür wieder "heute billig morgen teuer" wie weiland am Strand in der Toskana. Ausserdem; Weichkäse, Autowerkstätten, AGBs, Moogs und Videospiele (sehr viele).
Der eine krank und abwesend, die anderen "nur" vom Wetter frittiert und kurz vorm einschlafen... heute wills eher nicht so und die Themenliste kann man auch gleich rauchen. Aber zumindest versuchen sie's: Tobi hat ein Wochenende vor Ladebalken verbracht und versucht die Kollegen erfolglos in ein Spiel zu verwickeln, stattdessen reden sie plötzlich über Promis und regionale Unterschiede für erfolgreiche Musik. Ausserdem: gregorianische Gesänge, die legendären Tobi-Dropouts, wunderlich-überraschende Mausklicks in Kontakt-Libraries und alte, wirklich sehr alte Gedichte.
Der Probe Podcast ist jetzt irgendwie zu viert – okay, vielleicht nicht immer, aber ich werde ab sofort aufhören "mit Flowwater" hinzuschreiben. Heute ausserdem mit dabei: groteske Versionssprünge, verschenkte Trojaner, sehr viel potentieller Tod und der krampfhafte Eindruck, dass alles irgendwie immer schlimmer wird. Und die Themenliste kriegen sie auch nicht fertig (hier Bild von überraschtem gelbem Hamster einsetzen)
Nach knapp einem Jahr versuchen sie sich mal wieder mit Vorsatz kürzer zu fassen und alles bleibt beim alten; der Erfolg, die Themen (ja, Tobi hat schon wieder Geräteprobleme), die Notwendigkeit, das alles zu schneiden (mitsamt exklusivem Raumwelle-Release)... und so weiter und so fort. Ausserdem: Laubbläser, Pieptöne, Geschirrspüler, Gitarren (teuer) und Kaffee (billig)
Das alljährliche Gruppenkuscheln und Dinge betatschen in Berlin stand an – ohne uns, wir spekulieren gewohnt ahnungslos ins blaue, aber immerhin haben wir kompetente (und tatsächlich vor Ort gewesene) Verstärkung an Bord. Außerdem: schon wieder Flowwater, Verspätungen, Störgeräusche (yay), Grand Prix de la Bundesliga, Wochenendeinkäufe, Musik hören, Musik machen (das tun wir auch viel zu wenig), MPE, SPD und und und...
Ein Piepton. Er ist sehr schön. Dazwischen; die publizierbaren Reste eines angeregten Gesprächs von vor einigen Wochen. Es geht um rauchende Algorythmen, böhse Onlinehändlerz, den Nachwuchs an der Pianoroll statt am Piano und irgendwann auch um Supermarktkassen – oder das Fehlen selbiger.























