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Immer mehr Marken setzen auf das Marketingversprechen „No AI“, um sich von KI-generierten Inhalten abzugrenzen und Vertrauen bei den Konsumenten zu schaffen. Diese Entwicklung ist eine Reaktion auf die wachsende Flut an KI-generierten Bildern und Videos, die bei vielen Nutzern Skepsis auslöst.
Diese Marken verwandelten Scherze in echte Marketing-Coups:
Im April zweitausendsechsundzwanzig nutzten Marken wie Yahoo und Snapchat Humor und Selbstironie, um ihre Produkte und Markenidentität zu stärken. Yahoo stellte das „Scrōll Stoppr“ als echtes Produkt vor, während Snapchat mit der fiktiven Funktion „Reals“ eine subtile Kritik an der Copycat-Kultur sozialer Medien übte.
Reddit wird für B2B wichtig:
Reddit gewinnt zunehmend an Bedeutung im Bereich B2B, insbesondere für Software-as-a-Service-Anbieter. Community-Inhalte beeinflussen die Suchergebnisse erheblich und verdrängen traditionelle Anbieter aus den Spitzenpositionen bei Google.
Ende der Kampagnen-Ära: 99 % der Werbung wirkungslos:
Die klassische Marketingkampagne verliert an Bedeutung, da etwa neunundneunzig Prozent der Werbung von Konsumenten ignoriert werden. In einer digitalen Welt, in der Nutzer ständig zwischen verschiedenen Plattformen und Geräten wechseln, stoßen starre Kampagnen an ihre Grenzen.
Google baut die besseren Landingpages:
Google hat ein Patent eingereicht, das potenziell die Zukunft von Landingpages revolutionieren könnte. Laut Berichten von Semrush könnte dieses System schwache Landingpages durch KI-generierte Alternativen ersetzen.
E-Mails sind ein zentraler Bestandteil des Arbeitsalltags, bringen jedoch einen zunehmenden Druck mit sich. Laut einer Umfrage unter mehr als eintausend Berufstätigen in den USA und Europa spüren vierundsiebzig Prozent den Druck, schnell auf E-Mails zu antworten, selbst außerhalb der regulären Arbeitszeiten.
Lokale Anzeigen nicht nur nach Nähe schalten:
Die Bedeutung standortbasierter Werbung nimmt kontinuierlich zu, mit einer prognostizierten Summe von mehr als fünfundfünfzig Milliarden Dollar im Jahr zweitausendfünfundzwanzig. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele Unternehmen bei der Schaltung lokaler Anzeigen häufig auf einfache Radius-Modelle setzen, was jedoch unzureichend ist.
Gen Z bevorzugt wieder Google:
Eine aktuelle Studie von Adobe Express zeigt, dass die Generation Z in den Vereinigten Staaten wieder vermehrt Google für Suchanfragen bevorzugt. Der Anteil der Generation Z, die TikTok als Suchmaschine nutzt, hat sich auf vier Prozent halbiert.
Mehr Umsatz aus Messe-Leads holen:
Im Fachartikel von Thomas Federkiel wird aufgezeigt, dass der größte Hebel für Unternehmen nach Messen liegt, insbesondere durch Lead-Scoring, Nurturing und Follow-ups. Diese Maßnahmen steigern die Conversion und sichern einen messbaren Return on Investment aus Messekontakten.
Wie KI den gesamten Marketing-Workflow transformiert:
In der heutigen Podcast-Episode mit Daniel Renggli wird besprochen, wie Künstliche Intelligenz den gesamten Marketing-Workflow transformiert. Daniel Renggli erklärt, dass KI-Agenten eine Kombination aus analytischer KI, generativer KI und Robotic Process Automation darstellen.
Lenovo startet eine Kampagne in Zusammenarbeit mit David Beckham, die sich auf die FIFA und die bevorstehende Weltmeisterschaft konzentriert. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die internationale Reichweite des Unternehmens zu erhöhen und das Fan-Engagement zu stärken.
Samsung ermöglicht Shoppen im Werbespot:
Samsung und Amazon haben eine innovative Lösung entwickelt, die es Nutzern ermöglicht, direkt aus Werbespots im Connected TV zu shoppen. Diese neue Funktion integriert interaktive Werbeformate in Samsung TV Plus, sodass Produkte über die Fernbedienung ausgewählt und in den Amazon-Warenkorb gelegt werden können.
Shoppable Video treibt Umsätze:
Shoppable Videos haben sich als bedeutender Umsatztreiber im Social Commerce etabliert, insbesondere auf Plattformen wie TikTok. Ein Jahr nach der Einführung des TikTok Shops in Deutschland nutzen bereits über fünfzehn Prozent der Onlineshopper diese Funktion.
Warum Retail Media und Partnerschaften verschmelzen:
Im Fachartikel von Alexander Kube wird die zunehmende Verschmelzung von Retail Media und Markenpartnerschaften thematisiert. Alexander Kube erläutert, dass im Jahr zweitausendsechsundzwanzig ein Wendepunkt erreicht wird, an dem diese beiden Disziplinen zu einem integrierten System im Performance-Marketing zusammenwachsen.
Wie Agenten und intelligente Tools die Mediaplanung neu definieren:
In der heutigen Podcast-Episode mit Michael Fretschner wird besprochen, wie Agenten und intelligente Tools die Mediaplanung neu definieren. Ein Professor erklärt, dass die Marktkonzentration im Medienmarkt, dominiert von großen Tech-Giganten wie Google, Meta und Amazon, über fünfzig Prozent beträgt.
Anthropic verzeichnet einen signifikanten Anstieg an zahlenden Nutzern für seinen KI-Dienst Claude. Im Jahr zweitausendsechs haben sich die Bezahl-Abonnements mehr als verdoppelt, wobei besonders zwischen Januar und Februar eine Rekordzahl an neuen Abonnenten gewonnen wurde.
OOH soll Buckelwal retten:
Am Hamburger Hauptbahnhof wird eine großflächige digitale Werbefläche kurzfristig für einen guten Zweck genutzt. Ein Screen mit einer Fläche von dreihundert zweiundvierzig Quadratmetern sammelt Spenden über einen QR-Code und lenkt die Aufmerksamkeit der Passanten auf eine Tierschutzaktion.
Ferrero setzt auf World Cup:
Ferrero North America startet mit der Kampagne „Go All In“ seine größte Marketinginitiative zur FIFA World Cup zwei tausend sechsundzwanzig. Im Zentrum steht ein QR-Code-basiertes Gewinnspiel, bei dem Kunden, die zwei Ferrero-Produkte erwerben und die Codes scannen, die Chance auf Preise wie eine Million Dollar, Reisen und Gaming-Setups haben.
Server-Side Tracking wird zum Standard:
Im Fachartikel von Stefan Lerch wird die Bedeutung von Server-Side Tracking in der heutigen datengetriebenen E-Commerce-Welt hervorgehoben. Stefan Lerch erläutert, dass Client-Side Tracking, welches über viele Jahre die Standardmethode war, zunehmend unzureichend wird, da es bis zu achtundachtzig Prozent der Daten verliert.
Wie autonome Agenten den E-Commerce verändern werden:
In der heutigen Podcast-Episode mit Axel Schmiegelow wird besprochen, wie autonome Agenten den E-Commerce verändern werden. Axel Schmiegelow erklärt, dass nicht die Sprachmodelle im Vordergrund stehen, sondern die Fähigkeit von Künstlicher Intelligenz, eigenständig Zahlungen und Transaktionen abzuwickeln.
Der Bot-Traffic im Internet verzeichnet ein rasantes Wachstum, das achtmal schneller als der menschliche Traffic ist. Im Jahr zweitausendfünfundzwanzig stieg der Bot-Traffic um mehr als dreiundzwanzig Prozent.
Contextual AI erfasst User-Intent:
T-Mobile hat eine neue Lösung für kontextbasierte, KI-gestützte Werbung eingeführt, die auf der Erfassung von Nutzerabsichten basiert. Diese innovative Werbung nutzt mobile Signale, um Anzeigen in entscheidenden Momenten auszulösen, bevor Nutzer aktiv nach Informationen suchen.
OpenAI lässt Erotik-Projekt fallen:
OpenAI hat den geplanten Erotik-Modus für ChatGPT vorerst auf unbestimmte Zeit eingestellt. Diese Entscheidung, die von CEO Sam Altman bereits im Jahr zweitausfünf angekündigt wurde, resultierte aus erheblicher interner und externer Kritik sowie aus Bedenken von Aufsichtsgremien und Mitarbeitenden.
Human-in-the-Loop schlägt KI-Autopilot:
Im Fachartikel von Kai Bösterling wird die Rolle der Künstlichen Intelligenz im Entscheidungsprozess thematisiert. Kai Bösterling erläutert, dass Studien zeigen, dass KI zwar die Effizienz steigert, jedoch das kritische Denken der Nutzer schwächen kann.
Warum Marken jetzt in Branding investieren müssen:
In der heutigen Podcast-Episode mit Florian Specht wird erörtert, warum Marken dringend in Branding investieren müssen. Florian Specht beschreibt, dass die Dominanz der sogenannten Wallet Gardens, insbesondere durch künstliche Intelligenz, die Marktstruktur grundlegend verändert hat.
Die d3con zweitausendsechsundzwanzig hat sich als Plattform für praktische Antworten auf gegenwärtige technologische Trends etabliert. Im Fokus standen nicht technologische Innovationen, sondern die operative Umsetzbarkeit im Marketingalltag.
Erstmals sinkt das E-Mail-Volumen:
Im Jahr zweitausendfünfundzwanzig verzeichnete das globale E-Mail-Volumen erstmals einen Rückgang. Diese Entwicklung führte zu einer Verbesserung der Performance, da weniger, aber gezieltere Kampagnen die Öffnungsraten, die Zustellbarkeit und das Vertrauen der Empfänger steigerten.
Apple Maps bald mit Anzeigen:
Apple plant, noch in diesem Sommer Werbung in seiner Maps-App sowohl auf Mobilgeräten als auch im Web einzuführen. Unternehmen sollen die Möglichkeit erhalten, sich die obersten Plätze in den Suchergebnissen zu sichern, indem sie für prominente Platzierungen zahlen.
Briefings, die wirklich Ergebnisse liefern:
Im Fachartikel von Katharina Schneider wird die Bedeutung eines effektiven Briefings für erfolgreiche Ergebnisse im Marketing hervorgehoben. Katharina Schneider erläutert, dass ein gutes Briefing weit mehr ist als eine bloße Aufgabenliste; es handelt sich um ein strategisches Dokument, das den kreativen und produktiven Rahmen festlegt.
Wie KI-Stimmen bereits heute Geschäftsprozesse umkrempeln:
In der heutigen Podcast-Episode mit Hakob Astabatsyan wird erörtert, wie KI-Stimmen bereits heute Geschäftsprozesse umkrempeln. Hakob Astabatsyan erklärt, dass KI-Sprachagenten besonders bei repetitiven und strukturierten Aufgaben wie der Terminverwaltung oder der Bereitstellung von Bestandsinformationen effektiv sind.
Die d3con zweitausendsechsundzwanzig sechs in Hamburg verdeutlicht den Wandel im Marketing, der sich von isolierten Kampagnen hin zu einem umfassenden Systemdenken entwickelt. Programmatic Advertising wird nicht mehr als einfacher Kanal, sondern als essentielle Infrastruktur betrachtet.
Leipziger landen Super-Bowl Growth Hack:
Die Leipziger Agentur BDX Media hat gemeinsam mit der Marke BUM Energy einen innovativen Ansatz entwickelt, um den Super Bowl als Werbeplattform effektiv zu nutzen. Anstatt in teure nationale Werbespots zu investieren, setzten sie auf einen regionalen Halftime-Show-Spot in Missouri, ergänzt durch eine Live-Watch-Party und eine aktive Social-Media-Kampagne.
TikTok macht Marken Storytelling leichter:
TikTok hat sein Werbeangebot erweitert, um Marken ein effektiveres Storytelling zu ermöglichen. Die neuen Anzeigenformate fördern sequenzielles Storytelling und eine stärkere Markeninszenierung, insbesondere im Kontext von Trends und kulturellen Ereignissen.
ChatGPT-Checkout dreimal schlechter als Website:
Der ChatGPT-Checkout hat sich als dreimal weniger effektiv erwiesen als der herkömmliche Online-Shop von Walmart. Diese Erkenntnis stammt aus umfangreichen Tests mit rund zweihunderttausend Produkten, bei denen Nutzer Käufe direkt innerhalb von ChatGPT abschließen konnten, ohne die Website zu besuchen.
GEO: Sichtbarkeit in KI verstehen:
Im Fachartikel von Martin Grahl wird die Bedeutung der Generative Engine Optimization, kurz GEO, als eigenständiger Kanal im Marketing hervorgehoben. Martin Grahl erläutert, dass sich die Sichtbarkeit in KI-Antworten von klassischen Rankings hin zu strukturierten Inhalten, Citations und starken Entitäten verlagert.
Inkonsistente Markenbotschaften und ein sinkendes Vertrauen in Influencer gefährden die Glaubwürdigkeit von Marken. Widersprüchliche Kommunikation verunsichert Konsumenten, während gleichzeitig das Vertrauen in Influencer schwankt und das Thema Nachhaltigkeit an Bedeutung gewinnt.
Reiner KI-Content fällt bei SEO durch:
In einem sechzehnmonatigen Experiment von SE Ranking und OnlineMarketing.de wurde die Wirkung von rein KI-generiertem Content auf neuen Domains ohne Autorität untersucht. Insgesamt wurden zweitausend Artikel auf zwanzig neuen Websites veröffentlicht.
E-Mail bleibt entscheidender Kanal:
Eine aktuelle Untersuchung von GetResponse zeigt eine wachsende Diskrepanz zwischen den Investitionen von Marken in Kundenloyalität und den Erwartungen der Konsumenten. Während Loyalität strategisch oft priorisiert wird, fühlen sich zwei Drittel der Konsumenten von ihren Lieblingsmarken im Vergleich zu Neukunden benachteiligt.
ChatGPT-Anzeigen enttäuschen:
OpenAI hat in den USA das Werbekonzept für ChatGPT-Anzeigen für alle kostenlosen und Go-Nutzer eingeführt. Nutzer berichten, dass sie bei nahezu jedem Prompt mit Werbung konfrontiert werden, was die Benutzererfahrung erheblich beeinträchtigt.
Echtzeitmarketing trifft Steuerrealität:
Im Fachartikel von Maximilian Borgmann wird die Herausforderung des Echtzeitmarketings in Verbindung mit steuerlichen Realitäten thematisiert. Maximilian Borgmann erläutert, dass internationale Kampagnen sofortige Steuerpflichten erzeugen, was bedeutet, dass Unternehmen die Bereiche Steuer, Künstliche Intelligenz und Lieferketten frühzeitig in ihre Marketingprozesse integrieren müssen.
Künstliche Intelligenz revolutioniert das Media Buying, indem sie die Kosten um das fünfeinhalb Fache senkt und gleichzeitig die Effizienz, Reichweite und Qualität von Kampagnen steigert. Eine Fallstudie der Geloso Beverage Group belegt, dass sogenannte „agentic“ Systeme in der Lage sind, den gesamten Mediaeinkauf eigenständig zu planen, umzusetzen und zu optimieren.
KI-Besucher konvertieren besser als SEO:
Aktuelle Daten zeigen, dass Besucher, die über KI-Systeme auf eine Webseite gelangen, eine höhere Conversion-Rate aufweisen als solche, die über Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, kommen. Etwa achtundfünfzig Prozent der befragten Unternehmen berichten von einer gesteigerten Conversion durch KI-Traffic.
Google verändert angezeigte Seitentitel:
Google testet derzeit KI-generierte Titel in seinen Suchergebnissen, was direkte Auswirkungen auf die Darstellung von Inhalten hat. Diese Tests, die sich auf verschiedene Websites, einschließlich Nachrichtenangebote, konzentrieren, zielen darauf ab, Titel besser an Suchanfragen anzupassen und die Interaktion zu erhöhen.
Deliverability wird komplexer:
Das E-Mail-Marketing befindet sich in einem Wandel, der durch die zunehmende Komplexität der Deliverability geprägt ist. Strengere Filter und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändern die Sortierung von E-Mails im Posteingang sowie deren Inhalte.
KI braucht eigene Infrastruktur:
Im Fachartikel von Jerome Evans wird die Notwendigkeit einer eigenen Infrastruktur für Künstliche Intelligenz thematisiert. Jerome Evans erläutert, dass die strategische Entwicklung von KI-Infrastrukturen entscheidend für Unternehmen ist, um Kontrolle, Skalierbarkeit und Effizienz zu gewährleisten.
Burger King hat Fehler in seiner Werbung rund um die Oscars eingeräumt und plant strategische Änderungen, um die Markenwahrnehmung sowie die Marketingwirkung zu verbessern. Nach einem wenig überzeugenden Auftritt hat das Unternehmen erkannt, dass die bisherigen Marketingmaßnahmen nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt haben.
Sport dominiert Werbe-TV:
Sport hat einen erheblichen Einfluss auf die werbefinanzierte TV-Nutzung und generiert nahezu dreißig Prozent dieser Nutzung. Dies macht Sport zu einem entscheidenden Faktor für Reichweite und Werbewirkung im TV-Markt.
Warum Google gegen ChatGPT gewinnt:
Google hat deutliche Vorteile im Bereich der Nutzung, Kosten und Integration, was seine Führungsposition im Markt für Künstliche Intelligenz weiter festigt. Während ChatGPT anfangs als Vorreiter galt, zeigt sich nun eine klare Verschiebung.
KI-Werbung wächst 63 Prozent:
Die Werbung, die auf Künstlicher Intelligenz basiert, zeigt ein signifikantes Wachstum von dreiundsechzig Prozent und wird im Jahr zweitausendsechsundzwanzig einen Wert von siebenundfünfzig Milliarden Dollar erreichen. Dies entspricht rund zwölf Prozent der gesamten Werbeausgaben in den Vereinigten Staaten.
60 Prozent reagieren mit Markenabkehr:
Eine aktuelle Studie von Adobe zeigt, dass unpassende Marketingbotschaften erheblich das Vertrauen der Konsumenten in Marken beeinträchtigen. Rund sechfundsiebzig Prozent der Befragten verlieren ihr Vertrauen durch irrelevante Werbung.
Der W&V-Summit in München verdeutlichte, wie stark Marketing durch künstliche Intelligenz, Daten und Plattformen transformiert wird. In intensiven Diskussionen beleuchteten Marketingverantwortliche, Agenturchefs und Wissenschaftler die Herausforderungen, die sich aus technologischen Veränderungen, ökonomischem Druck und der Notwendigkeit neuer strategischer Ausrichtungen ergeben.
Wie Handel, Social und KI die Google-Suche angreifen:
Die Google-Suche steht zunehmend unter Druck, da sich das Suchverhalten der Nutzer fragmentiert. Während noch immer rund vierundsiebzig Prozent aller Suchanfragen auf Google entfallen, gewinnen alternative Suchkanäle wie soziale Netzwerke, Commerce-Plattformen und Künstliche Intelligenz an Bedeutung.
KI-Agenten ersetzen Apps:
Der CEO des Tech-Unternehmens Nothing beschreibt eine bevorstehende Revolution in der Nutzung mobiler Geräte, die durch KI-Agenten geprägt sein wird. Diese Systeme könnten langfristig herkömmliche Apps ersetzen, indem sie eigenständig Aufgaben ausführen und Nutzerinteraktionen erheblich vereinfachen.
Warum Tempo über CTV-Erfolg entscheidet:
Im Fachartikel von Katrin Ulbrich wird die Bedeutung von Geschwindigkeit im Bereich Connected TV, kurz CTV, hervorgehoben. Katrin Ulbrich erläutert, dass der fragmentierte Streaming-Markt eine schnelle Reaktion erfordert, um Nachfrage-Peaks zu nutzen und Budgets effizient zu steuern.
Wie ein europäischer Tech-Leader seinen Wettbewerbsvorteil nutzt:
In der heutigen Podcast-Episode mit Kerstin Köder wird besprochen, wie ein europäischer Tech-Leader seinen Wettbewerbsvorteil durch die nachhaltige Integration von Künstlicher Intelligenz in Business-Prozesse nutzt. Kerstin Köder erklärt, dass der Flywheel-Effekt entscheidend für den Erfolg von KI ist, wobei die Qualität der Daten eine zentrale Rolle spielt.
Die Einführung von sechstem Mobilfunkstandard, kurz 6G, verändert die Marketinglandschaft grundlegend. Der Fokus verlagert sich von der Sichtbarkeit hin zur Systemwahl.
Google treibt Personalisierung auf die Spitze:
Google hat mit der Einführung von „Personal Intelligence“ die Personalisierung in der Suche auf ein neues Niveau gehoben. Diese neuen Funktionen nutzen persönliche Daten auf freiwilliger Basis, um individuellere Ergebnisse zu liefern.
ARD Mediathek wächst:
Die ARD Mediathek verzeichnet ein starkes Wachstum und erreicht monatlich rund siebenundzwanzig Millionen Nutzer, was einem Anstieg von etwa fünfundzwanzig Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Hauptfaktoren für diesen Erfolg sind fiktionale Inhalte, exklusive Serien und etablierte Formate wie der „Tatort“.
Wann Posts als Werbung gekennzeichnet werden müssen:
Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe bringt mehr Klarheit zur Werbekennzeichnung auf Social Media und erhöht das Abmahnrisiko für Unternehmen und Influencer. Beiträge müssen als Werbung gekennzeichnet werden, wenn eine Gegenleistung vorliegt, wobei diese nicht zwingend finanzieller Natur sein muss.
Verbraucher kritischer bei KI-Anzeigen:
Verbraucher stehen KI-Werbung kritischer gegenüber als Marketer. Eine Studie zeigt, dass nur etwa fünfundvierzig Prozent der Konsumenten KI-Anzeigen positiv bewerten, während zweiundachtzig Prozent der Marketer von einer positiven Wahrnehmung ausgehen.
Google entwickelt eine neue Generation von Künstlichen Intelligenz-Agenten, die über Unternehmensgrenzen hinweg agieren können. Diese Agenten sind darauf ausgelegt, von isolierten Anwendungen zu vernetzten Multi-Agenten-Systemen überzugehen, die in der Lage sind, komplexe Aufgaben zwischen verschiedenen Unternehmen zu koordinieren.
Nvidia bietet Agenten-Plattform NemoClaw:
Nvidia hat die KI-Agenten-Plattform NemoClaw vorgestellt, die sich auf den wachsenden Markt für agentenbasierte KI-Systeme konzentriert. Diese Open-Source-Lösung basiert auf dem Framework OpenClaw und bietet Unternehmen die Möglichkeit, sichere KI-Agenten zu entwickeln und zu betreiben.
OpenAI baut Ads Manager für ChatGPT:
OpenAI entwickelt einen Ads Manager für ChatGPT und legt damit den Grundstein für ein eigenes Werbeökosystem. Dieses Tool ermöglicht es Werbekunden, Kampagnen zu starten, zu überwachen und zu optimieren, ähnlich wie bei etablierten digitalen Marketingplattformen.
Burgergate demonstriert Wirkung von Cringe-Marketing:
Burgergate zeigt eindrucksvoll die Wirkung von Cringe-Marketing. Ein Video des CEOs von McDonald's, in dem er einen Burger präsentiert, wird aufgrund seiner unbeholfenen Art zu einem viralen Marketing-Erfolg.
Personalisierte PDFs im Newsletter:
Im Fachartikel von Vanessa Freiheit wird die Bedeutung personalisierter PDF-Downloads im Newsletter hervorgehoben. Vanessa Freiheit erläutert, dass solche PDFs die digitale Kommunikation mit speicherbaren und druckbaren Inhalten verbinden, wodurch die Relevanz für die Zielgruppen erhöht wird.
Der Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz im Marketing ist ohne den notwendigen semantischen Kontext oft ineffektiv. Während KI Antworten liefern kann, fehlt es ihr an der Fähigkeit, die Bedeutung dieser Antworten zu erfassen, wenn die Daten nicht strukturiert sind.
Zevia wirbt mit KI-Satire: „Robot-Coworker“ sorgt für Aufmerksamkeit:
Zevia hat eine neue Werbekampagne gestartet, die sich satirisch mit künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag auseinandersetzt. Im Zentrum dieser Kampagne steht ein „Robot-Coworker“, der als übertrieben effizienter, jedoch auch leicht unheimlicher Mitarbeiter dargestellt wird.
JCDecaux erreicht 42 Prozent DOOH-Anteil:
JCDecaux hat seinen Anteil an digitaler Außenwerbung, auch bekannt als DOOH, auf einundvierzig Komma sieben Prozent gesteigert. Dies verdeutlicht die zunehmende Relevanz digitaler Formate innerhalb des Unternehmens.
Zalando steigert Werbeerlöse um 42 Prozent:
Zalando hat im Jahr zweitausendfünfundzwanzig seine Werbeerlöse auf dreihundertsechzehntausend Euro gesteigert. Dies entspricht einem bemerkenswerten Wachstum von zweiundvierzig Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Gemini liebäugelt mit Anzeigen:
Google plant, Werbung in der Gemini AI-App zu integrieren, nachdem zunächst eine klare Ablehnung dieser Möglichkeit geäußert wurde. Ein Google-Manager hat angedeutet, dass die Erfahrungen aus dem AI Mode, einem auf Gemini basierenden Suchprodukt, auf Gemini übertragen werden könnten.
Dropbox setzt weiterhin auf ein Referral-Programm, um das Nutzerwachstum voranzutreiben. Nutzer, die neue Anwender für den Cloud-Dienst werben, erhalten zusätzlichen Speicherplatz.
The Trade Desk beschleunigt KI-gesteuerte Werbekampagnen:
The Trade Desk hat Partnerschaften mit KI-Anbietern geschlossen, um die Aktivierung von Werbekampagnen auf ihrer Plattform erheblich zu beschleunigen. Diese Kooperationen ermöglichen es, KI-Modelle direkt in die Infrastruktur von The Trade Desk zu integrieren.
Gumloop lässt Mitarbeiter Agenten bauen:
Gumloop hat eine Plattform entwickelt, die es Mitarbeitenden ermöglicht, ohne Programmierkenntnisse KI-Agenten zu erstellen. Diese Agenten automatisieren komplexe, mehrstufige Aufgaben im Arbeitsalltag und zielen darauf ab, repetitive Tätigkeiten zu reduzieren.
Zevia wirbt mit KI-Satire: „Robot-Coworker“ sorgt für Aufmerksamkeit:
Zevia hat eine neue Werbekampagne gestartet, die sich satirisch mit den Themen der künstlichen Intelligenz im Arbeitsalltag auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht ein „Robot-Coworker“, der als übertrieben effizient, jedoch auch leicht unheimlich dargestellt wird.
Siegel im Versicherungsmarkt: Wirkung begrenzt:
Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts HEUTE UND MORGEN zeigt, dass Prüfsiegel im Versicherungsmarkt nur einen begrenzten Einfluss auf die Entscheidungen der Kunden haben. Von den befragten dreitausend Personen, die in den letzten zwölf Monaten eine Versicherung abgeschlossen oder gewechselt haben, gaben lediglich neunzehn Prozent an, dass ein Siegel entscheidend für ihren Abschluss…
Perplexity hat einen neuen KI-Agenten namens „Personal Computer“ vorgestellt, der auf einem Mac rund um die Uhr Aufgaben übernimmt. Dieser Agent läuft lokal auf einem Gerät wie einem Mac mini und hat Zugriff auf die Dateien, Anwendungen und Arbeitsprozesse des Nutzers.
Warum Marketing eine Entscheidungs-Infrastruktur für KI braucht:
Im Marketing ist eine klare Entscheidungsinfrastruktur für den effektiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz erforderlich. Künstliche Intelligenz funktioniert besonders gut in strukturierten Systemen, während im Marketing oft unklare Entscheidungsstrukturen vorherrschen.
Das sind die wertvollsten deutschen Marken:
Die Telekom bleibt weiterhin die wertvollste deutsche Marke und verteidigt ihren Spitzenplatz zum vierten Mal in Folge. Laut einer aktuellen Untersuchung ist der Markenwert der Telekom erneut gestiegen, was auf hohe Investitionen in die Netzinfrastruktur, eine konsistente globale Markenstrategie und gesellschaftliche Initiativen im Heimatmarkt zurückzuführen ist.
Siegel im Versicherungsmarkt: Wirkung begrenzt:
Die aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts HEUTE UND MORGEN zeigt, dass Prüfsiegel im Versicherungsmarkt nur einen begrenzten Einfluss auf die Entscheidungen der Kunden haben. Von dreitausend befragten Personen, die in den letzten zwölf Monaten eine Versicherung abgeschlossen oder gewechselt haben, gaben lediglich neunzehn Prozent an, dass Gütesiegel entscheidend für ihren Abschluss waren.
Tegut steht vor einem Umbruch:
Tegut steht vor einem grundlegenden Umbruch, da die Schweizer Migros-Genossenschaft beschlossen hat, sich aus dem deutschen Markt zurückzuziehen und die Supermarktkette zu verkaufen. Der Verkauf betrifft rund siebentausend vierhundert Mitarbeitende und etwa dreihundert Filialen, die künftig in den Verbund von Edeka integriert werden sollen.
Millennials zeigen eine zunehmend positive Reaktion auf KI-Werbung, während die Generation Z skeptischer bleibt und oft an der Vertrauenswürdigkeit sowie Authentizität dieser Anzeigen zweifelt. Eine Studie des Interactive Advertising Bureau verdeutlicht, dass die Wahrnehmung von Konsumenten bezüglich KI-Werbung differenziert ist.
YouTube erweitert TV-Ad-Format:
YouTube hat sein TV-Werbeformat erweitert und vereinfacht die Buchung unüberspringbarer Spots für Werbung auf Fernsehern. Werbekunden können nun einfacher Kampagnen mit mehreren Videoformaten buchen, wobei eine KI entscheidet, ob die Werbung sechs, fünfzehn oder dreißig Sekunden lang sein soll.
China-SUV-Werbung kopiert Range Rover:
In der Werbung für das neue Luxus-SUV V9X der Marke Wey hat Great Wall Motors, kurz GWM, ein Plagiat begangen, das stark an eine frühere Kampagne von Range Rover erinnert. Das Werbeplakat zeigt einen Geschäftsmann im Lichtkegel vor dem Fahrzeug, umgeben von Nebel und dramatischer Beleuchtung.
Werbebranche fordert Eingreifen gegen ATTF:
Die Werbebranche hat sich entschieden gegen Apples App-Tracking-System, das App Tracking Transparency Framework, ausgesprochen und fordert ein Eingreifen der Wettbewerbsaufsicht. Dieses System, das im Jahr zweitausend einführt wurde, verlangt von Apps, dass sie Nutzer ausdrücklich um Erlaubnis bitten, bevor sie deren Aktivitäten über verschiedene Apps und Websites hinweg verfolgen dürfen.
RTL-Tochter gewinnt McDonald’s-Etat:
Die RTL-Tochter We Are Era hat den Creator-Marketing-Etat von McDonald’s Deutschland gewonnen und wird als Lead-Agentur fungieren. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren setzte sich die Agentur gegen mehrere Wettbewerber durch.
Agentic AI übernimmt zunehmend eigenständig Aufgaben im Marketing, indem sie Daten analysiert, Kampagnen anpasst und Entscheidungen ohne menschliches Eingreifen trifft. Mit dieser Verantwortung wächst die Bedeutung der Zuverlässigkeit der Entscheidungen, die diese Systeme treffen.
Anthropic profitiert von Pentagon-Absage:
Anthropic hat von der Entscheidung des Pentagon profitiert, einen Auftrag abzulehnen, was zu einem signifikanten Anstieg der Downloads und Nutzerzahlen von Claude geführt hat. Nach dieser kontroversen Entscheidung stiegen die Downloads in den USA innerhalb eines Tages um neunundsechzig Prozent, wodurch die App in den Top-Free-Charts von Apple auf den ersten Platz kletterte.
ChatGPT Instant Checkout ist abgeblasen:
Der ursprünglich geplante ChatGPT Instant Checkout wird nicht umgesetzt. Stattdessen bleibt die Künstliche Intelligenz vorerst ein Werkzeug zur Produktsuche und -recherche.
Olympia 2026: Wie Marken Aufmerksamkeit richtig nutzen:
Im Fachartikel von Patrick Stoltze wird die Bedeutung von präziser Markenplatzierung während der Olympischen Winterspiele im Jahr zweitausendsechsundzwanzig hervorgehoben. Patrick Stoltze erläutert, dass die Olympischen Spiele nicht nur ein Sportereignis, sondern ein globales Medienphänomen sind, das eine hohe Reichweite bietet, jedoch auch mit Herausforderungen verbunden ist.
Aral wird minimalistisch:
Die Tankstellenmarke Aral hat ihr Logo modernisiert und setzt nun auf ein minimalistisches Design. Das neue Logo präsentiert sich in einem kräftigen Blau, das ohne Farbverläufe oder Glanzeffekte auskommt.
Die Marketing-Trends im Jahr zweitausendsechsundzwanzig zeigen, dass Künstliche Intelligenz, kurz KI, als zentrales Thema im Marketing wahrgenommen wird. Eine umfassende Umfrage mit rund zweitausendfünfhundertneunundneunzig Befragten belegt, dass über achtzig Prozent der Teilnehmer KI im Marketing als relevant erachten.
Google-KI zitiert sich selbst:
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die KI von Google zunehmend eigene Quellen zitiert und Nutzer oft zu weiteren Suchergebnissen innerhalb des Google-Ökosystems führt, anstatt sie auf externe Websites zu leiten. Der Anteil der Zitate, die direkt von Google stammen, liegt inzwischen bei mehr als siebzehn Prozent.
KI gefährdet Retail Media:
Künstliche Intelligenz gefährdet zunehmend das Geschäftsfeld des Retail Media. Insbesondere die Nutzung von KI-Chatbots für Produktsuchen führt dazu, dass Händlerseiten weniger Traffic erhalten.
Gaming bringt mehr Engagement als Social Media:
Gaming erweist sich als effektiverer Marketingkanal als Social Media, insbesondere für Hispanic-Konsumenten. Mobile Gaming erzeugt ein höheres Engagement und Kaufinteresse.
Von Insellösungen zu integrierten Vertriebsprozessen:
Im Fachartikel von Thomas Federkiel wird das Problem der Insellösungen in Unternehmen thematisiert. Thomas Federkiel erläutert, dass viele Firmen über die Jahre verschiedene Werkzeuge wie CRM-Systeme, Newsletter-Tools und Websites eingeführt haben, die jedoch nicht miteinander kommunizieren.
Owned Media erfährt im B2B-Bereich eine bedeutende Renaissance und wird zunehmend als strategischer Faktor erkannt. Die eigenen Kommunikationskanäle, zu denen Websites, Newsletter, Podcasts und Blogs zählen, bieten Unternehmen die Möglichkeit, sich von externen Plattformen unabhängig zu machen.
Netflix-Werbung mit Amazon-Daten:
Netflix entwickelt seine Werbeangebote weiter und integriert dabei Daten von Amazon und Yahoo, um das Ad-Targeting zu verfeinern. Streaming-Werbung wird zunehmend datengetrieben, wobei Targeting mit Shopping- und Browsing-Daten sowie neue Tools zur Messung und Optimierung von Kampagnen im Fokus stehen.
McDonald’s-Chef landet Werbe-GAU:
Ein Video des McDonald’s-CEOs Chris Kempczinski, in dem er den neuen Burger „Big Arch“ probiert, hat in den USA für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Der Clip, der sich schnell in sozialen Medien verbreitete, wurde millionenfach angesehen.
KI-Sichtbarkeit statt SEO:
Everso Media wurde im März zweitausendsechsundzwanzig von Better Business Advice als beste AI-Marketing-Agentur ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielt die Agentur für ihre innovativen Strategien zur LLM-Optimierung, AI-SEO und Generative-Engine-Optimization, die darauf abzielen, Marken nicht nur in klassischen Suchmaschinen, sondern auch in KI-Systemen wie ChatGPT und Google Gemini sichtbar zu…
KI und Urheberrecht im Marketing:
Im Fachartikel von Wolfgang Scherl-Gebhard wird die Integration von Künstlicher Intelligenz im Marketing und die damit verbundenen rechtlichen Herausforderungen thematisiert. Wolfgang Scherl-Gebhard erläutert, dass der EU AI Act die Transparenz- und Urheberpflichten für Marketingteams verstärkt.



