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Echo der Zeit
Echo der Zeit
Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen
2472 Episodes
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Pakistan will in den kommenden Tagen Gespräche zwischen Israel, den USA und dem Iran ausrichten. Ziel sei es, den Krieg dauerhaft beizulegen, teilte das pakistanische Aussenministerium mit. Zuvor hatten sich die Aussenminister Saudi-Arabiens, der Türkei, Ägyptens und Pakistans beraten.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:45) Nachrichtenübersicht
(05:23) Pakistan: Vermittler zwischen den Kriegsparteien
(10:33) Weiterhin keine dringend nötigen Reformen bei der WTO
(14:21) Grossratswahlen in Bern: mehr als eine Niederlage für die Mitte
(18:41) UNRWA-Chef Philippe Lazzarini geht nicht ohne Bitterkeit
(25:26) Das Thema Deepfakes erreicht den Deutschen Bundestag
(31:30) «Echo-Wissen»: US-Regierung und die Wissenschaft - keine Freunde
Der Kanton Bern hat eine neue Regierung und ein neues Parlament gewählt. Bisher sassen vier Bürgerliche und drei Politiker aus dem links-grünen Lager in der Kantonsregierung. Im Wahlkampf haben sowohl das rechte als auch das linke Lager Ansprüche auf einen zusätzlichen Sitz angemeldet.
Alle Themen
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:20) Offenes Rennen bei den Wahlen in Bern
(05:19) Nachrichtenübersicht
(11:18) Proteste gegen Trump: auf dem Land mit Mut auf die Strasse
(16:47) Zu hohe Kosten beim Textilrecycling in der EU
(20:37) Drogenkriminalität in Marseille: vermehrt Jugendliche beteiligt
In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel.
Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden.
Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen.
Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.
Das Schweizer Stimmvolk wird noch ein weiteres Mal über die Abschaffung der Heiratsstrafe abstimmen. Dies Trotz dem Ja zur Individualbesteuerung am 8. März, mit der die Heiratsstrafe bereits abgeschafft wird. Die Mitte-Partei hat entschieden, an ihrer «Fairness-Initiative» festzuhalten.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:22) Streit um Individualbesteuerung geht in eine neue Runde
(06:34) Nachrichtenübersicht
(11:56) SVP auf der Suche nach Mehrheit für «Nachhaltigkeits-Initiative»
(16:07) Wo sanktioniertes Öl auftaucht: im Hafen von Dongying
(21:42) Milliardeninvestitionen: Die Raumfahrt wird privatisiert
Der Krieg im Nahen Osten führt zu chaotischen Wochen in der Containerschiffahrt. Die Fracht stapelt sich an falschen Häfen und fehlt an anderen. Häfen sind blockiert, Lieferketten strapaziert. Logistikfirmen versuchen zu verhindern, dass sich die Störungen weiter ausbreiten.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:27) Chaos in Häfen: Lieferketten im Stress
(06:02) Nachrichtenübersicht
(10:07) Braucht es bei Abstimmung über neue EU-Verträge das Ständemehr?
(15:52) Bundesgerichtsurteil: Milch kommt aus dem Euter
(19:44) EU beschliesst neue Zölle für Päckli aus China
(23:09) Paris' neuer Stadtpräsident Emmanuel Grégoire
(27:47) Supermachtrivalitäten zwischen Trump und Xi
(32:39) Die Schweiz zeigt, wie Phosphor nachhaltig sein könnte
(37:57) Nach Krawallen: Polizei Lausanne spielt Fussball mit Jugendlichen
In seiner ersten Bilanz nach drei Monaten im Amt warnt der neue Chef der Schweizer Armee, Benedikt Roos, vor den Gefahren der aktuellen Weltlage und wünscht sich mehr Mittel für die Sicherheit der Schweiz.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:20) Armeechef Benedikt Roos zieht eine erste Bilanz
(06:12) Nachrichtenübersicht
(11:00) Zivildienstgesetz: die Argumente von Befürwortern und Gegnern
(15:25) Ein freiwilliger Verhaltenskodex für Unterschriftensammler
(18:35) Zweifacher Frauenmörder kämpft für seine Freiheit
(22:45) Aufräumen in Italien: Giorgia Meloni trennt sich von Weggefährten
(25:48) Der unbestrittene Reformbedarf der WTO – und die Hürden
(31:14) Die Bilanz der Schweizer UNO-Botschafterin Pascale Baeriswyl
(37:55) China verordnet den Kinderwunsch
Die USA und der Iran stehen laut pakistanischen Sicherheitskreisen in Kontakt betreffend eines möglichen Ende des Krieges. Auch Ägypten ist demnach in die Bemühungen involviert. Der Iran dementiert allerdings nach wie vor jegliche Verhandlungen mit den USA.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:32) Was ist dran an den Verhandlungen der USA mit dem Iran?
(05:26) Nachrichtenübersicht
(09:50) Zukunft der WTO: gelingt die notwendige Reform?
(15:36) Die Schweiz ist die heimliche Wirtschaftsmacht Afrikas
(20:33) Erderwärmung von zwei Grad: Folgen lassen sich nicht abschätzen
(24:25) Indisches Parlament verabschiedet neues Transgendergesetz
(29:22) Weinbaugebiet Lavaux: Unesco-Label ist Fluch und Segen zugleich
(35:20) In der Globen-Manufaktur in London
Der Energiekonzern Axpo empfiehlt der Schweiz, die erneuerbaren Energien auszubauen, damit in den nächsten Jahren keine Stomlücke entsteht. Als Reserve sollen Gaskraftwerke dienen. Zwar wären neue Kernkraftwerke günstiger, die politischen Hürden hingegen gross.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:38) Für neue Kernkraftwerke wären die politischen Hürden hoch
(08:10) Nachrichtenübersicht
(12:24) Iranische Raketen könnten europäische Städte erreichen
(19:29) Wahlkampf um die Nachfolge von UNO-Generalsekretär hat begonnen
(23:14) Warteschlangen an US-Flughäfen: Unmut macht sich breit
(29:18) Was hinter den guten Zahlen der Migros wirklich steckt
(33:43) Wie fair ist das Schweizer Bildungssystem?
(37:50) Fischabstieg bei Wasserkraftwerken bleibt ein Problem
Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump Gespräche mit dem Iran geführt. Dabei sei man sich in vielen Punkten einig. Iran wolle unbedingt einen Deal zur Beendigung des Kriegs machen, sagte Trump gegenüber Medien. Was ist bisher bekannt?
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:33) Angebliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran
(06:11) Nachrichtenüberblick
(10:59) Italien: Giorgia Meloni scheitert mit Justizreform
(14:32) Kriminalstatistik: Weniger Straftaten als im Vorjahr
(17:52) Die SPD in der Krise
(23:13) Wahlen in Dänemark: Ein Land orientiert sich aussenpolitisch um
(28:07) Früherer französischer Premierminister Lionel Jospin gestorben
(31:41) «Echo Wissen»: Warum Prognosen zu Klimamigration schwierig sind
Am Kampf gegen den Iran sollen sich auch die europäischen Länder beteiligen. Das fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu. US-Präsident Trump hat derweil ein Ultimatum gegen den Iran verhängt: Öffnet dieser die Strasse von Hormus nicht, würden die USA iranische Kraftwerke angreifen.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:16) Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen
(03:08) Nachrichtenüberblick
(08:03) Rheinland-Pfalz wählt und sendet Signal nach Berlin
(14:11) Blatten plant nach Bergsturz den Neuanfang
(19:21) Solarstrom wird zunehmend gespeichert
(23:05) Fall Ousman Sonko: Weshalb hat Schweden nicht ermittelt?
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse.
Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen».
Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist.
Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten.
Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Trotz der deutlichen Niederlage bei der Klimafonds-Initiative halten die Grünen an klimapolitischen Volksbegehren fest. An ihrer Delegiertenversammlung in Liestal beschlossen sie, eine Initiative für eine Flugticket-Abgabe zu unterstützen.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:24) Nachrichtenüberblick
(06:25) Grüne setzen auf Flugticket-Abgabe
(11:35) Energiemärkte wegen Krieg in Nahost unter Druck
(16:36) Iran-Krieg verschlingt Milliarden
(21:06) Frankreichs Sozialisten könnten Paris verlieren
Wegen des Kriegs gegen den Iran stoppt die Schweiz neue Rüstungsexporte in die USA. Um die Neutralität zu wahren, werden bestehende Lieferungen nun überprüft. Für die Dauer des Konfliktes könne die Ausfuhr von Kriegsmaterial in die daran beteiligten Länder nicht bewilligt werden.
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(01:17) Bundesrat stoppt neue Rüstungsexporte in die USA
(05:28) Nachrichtenübersicht
(09:46) Armeebotschaft: Bundesrat stärkt Abwehr gegen Distanzangriffe
(14:31) USA: Entfremdet der Krieg die MAGA-Basis von ihrem Präsidenten?
(20:13) Indien: Street-Food-Stände leiden unter Iran-Krieg
(26:11) Venezuela: ein Land mit lang ersehntem Wandel?
(32:48) Trump-Regierung greift Uno-Frauenpolitik an
(37:27) Schweiz und Raubkunst: Rückgabe von Benin-Bronze
Der Krieg im Nahen Osten betrifft nicht nur den Iran und die Golfstaaten. Als Reaktion auf Angriffe aus dem Libanon bombardiert Israel auch dessen Hauptstadt Beirut und den Süden des Landes. Der Journalist Christoph Reuter, der im Libanon unterwegs ist, sagt, die Leute lebten in furchtbarer Angst.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:06) Die Angst vor Bombardierungen im Libanon ist riesig
(07:41) Nachrichtenübersicht
(12:01) EU-Gipfel in Brüssel: keine Neuausrichtung der Energiepolitik
(15:20) Öl- und Gasfirmen: wer profitiert, wer verliert?
(19:09) Ist ein Rettungsschirm für Stromkonzerne weiterhin nötig?
(22:42) Finanzierung 13. AHV-Rente : Räte sind sich weiter uneins
(25:59) Balthasar Glättli verabschiedet sich aus dem Bundeshaus
(30:41) Japanische Regierungschefin in den USA: ein Treffen von Freunden?
(37:40) Kubanische Ärzte in Italien: ohne geht es nicht
Eine Volksinitiative will den Import von Foie gras, von gestopfter Gänseleber, verbieten. Ein emotionales Thema, wie die Debatte im Nationalrat zeigte. Vor allem Ratsmitglieder aus der Westschweiz waren hin- und hergerissen zwischen Tradition und Tierschutz.
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Intro und Schlagzeilen
(01:17) Nachrichtenübersicht
(05:53) Emotionale Nationalratsdebatte: Stopfleber ja oder nein?
(10:52) G7-Gipfel in Evian-les-Bain beschäftigt Genf
(15:08) Swatch fordert von den USA Zölle zurück
(19:12) Wie die TX Group mit dem Wandel in der Medienwelt umgeht
(23:17) Kaiserslautern: wo die AfD im Aufschwung ist
(29:57) Steigende Treibstoffpreise: elektrische Lastwagen als Alternative
(35:58) Eine kleine Briefkastenkunde aus Grossbritannien
Israel meldet den Tod einer weiteren Führungsfigur des iranischen Regimes. Der Chef des Sicherheitsrats, Ali Laridschani, soll vergangene Nacht bei einem gezielten Angriff getötet worden sein. Wie wichtig ist er für das Regime?
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:25) Israel verkündet Tötung von Irans Sicherheitschef
(05:22) Nachrichtenübersicht
(09:34) Das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt steht
(14:10) US-Verteidigungsminister Hegseths kämpferische Rhetorik
(23:21) Blockierte Strasse von Hormus erschwert Düngemittelversorgung
(28:23) Kein Ende des «offenen Krieges» zwischen Pakistan und Afghanistan
(32:42) Nationalrat will Ärztegeheimnis lockern
(36:36) Italiens Krux mit der Justizreform
US-Präsident Donald Trump will, dass die Verbündeten der USA helfen, Öltransporte durch die Strasse von Hormuz zu sichern. Ansonsten werde die Nato vor einer düsteren Zukunft stehen, drohte Trump. Seine Forderung und seine Drohung waren am Montag Thema an einem Treffen der EU-Aussenminister.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:20) EU-Aussenminister beraten über Strasse von Hormus
(06:04) Nachrichtenübersicht
(10:26) Schweizer Botschafter im Iran: «Wir suchten Schutz im Keller»
(14:56) Arbeitet Belgien seine Kolonialgeschichte juristisch auf?
(20:13) Aufstand zwecklos: Putin erstickt Proteste bereits im Keim
(25:38) Gewässerschutzrevision: viel Kritik für Albert Rösti
(30:04) Paul Ehrlich, Autor von «Die Bevölkerungsbombe» verstorben
(33:55) «Echo Wissen»: Atmosphäre ist Mülleimer für Weltraumschrott
Mit Grosskundgebungen in Budapest geht der Wahlkampf für die Parlamentswahlen in einem Monat in die heisse Phase. Die Meinungen seien weitgehend gemacht, sagt Meret Baumann, Korrespondentin der NZZ in Budapest. Nun sei entscheidend, welche Partei die Wählerschaft besser mobilisieren könne.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:14) Der Wahlkampf in Ungarn läuft heiss
(07:30) Nachrichtenübersicht und Sport
(13:20) Was für die Menschen wirklich zählt bei der Spitalwahl
(17:55) Stimmungstest für die Präsidentenwahl in Frankreich
(22:40) Trump bestimmt die Zukunft des Welternährungsprogramms
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren.
Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter.
Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern.
Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten?
SRF International: Geburtenrückgang in China:
Die USA haben die iranische Insel Kharg angegriffen, die zentral ist für den iranischen Ölhandel: Rund 90 Prozent sämtlicher Ölexporte des Iran werden über diese kleine Insel abgewickelt. Doch nicht nur für die iranische Öl-Logistik ist die Insel zentral, sondern auch für den globalen Ölhandel.
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:25) Angriff auf die Drehscheibe des iranischen Öl-Exports
(04:42) Nachrichtenübersicht und Sport
(08:43) Im Iran-Krieg stehen die Zeichen auf Eskalation
(15:02) Kiew kritisiert Lockerung der Sanktionen gegen Russland
(20:37) Jürgen Habermas ist tot
(24:54) Aus für Buchhandlung Hoepli - das Ende einer Institution






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Weshalb der Kommentar zu ihren Outfits?
Um Himmelswillen! Noch ein Bauer! Die Kosten für die Landwirtschaft werden explodieren. Zu allem Überfluss muss es auch noch Ritter sein, ein Bauer, der sich gegen jegliche Reformen stemmte, die den Landwirten etwas mehr unternehmerisches Handeln abverlangt hätten. Die fürsorgliche Versorgung durch die Steuerzahlenden, ist da natürlich viel easier und erst noch risikofrei. Man kann nur hoffen, dass das Parlament eine vernünftigere Wahl vornimmt.
p p p'
Korrektur 2: Gemäss Tages-Anzeiger, ZDF und weiteren Medien seien in ganz Deutschland Hunderttausende in Deutschland auf die Strasse gegangen und nicht "nur" Zehntausende, wie es im Titel dieser Episode heisst.
Wichtige Ergänzung: Auch "nicht assimilierte Staatsbürger" sollten nach den Plänen von AfD und Rechtsextremen deportiert werden, nicht nur Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, wie es im Beitrag heisst.
FFS
Abspielen geht nicht :-(
was ist das für eine Welt, wenn ein Gewinn von einer halben Milliarde eine Schieflage bedeutet?!!!!!
U 7
was ist ein medienanwalt?
Immer aktuell und auf dem laufenden Stand der Dinge .j'aime cet Podcast
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