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Nach Redaktionsschluss – Der Medienpodcast
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Nach Redaktionsschluss – Der Medienpodcast

Author: Deutschlandfunk

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Die Beiträge zur Sendung
293 Episodes
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Kommt die Perspektive der Betroffenen von sexualisierter Gewalt in der Berichterstattung über den Epstein-Fall zu kurz? Darüber spricht die Kommunikationswissenschaftlerin Christine Meltzer mit Stefan Koldehoff vom Deutschlandfunk. Behme, Pia; Koldehoff, Stefan; Melzer, Christine
Zu laut und zu doll, so lautet die Diagnose von Corinna Dohrn. Sie war mal Fan von Trash-Formaten, jetzt hinterfragt sie ihren Konsum mit Medienprofessorin Joan Bleicher und Journalistin Anja Rützel. Tran, Anh; Bleicher, Joan; Dohrn, Corinna; Rützel, Anja
In der Debatte um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche läuft einiges schief, findet Erik Sczygiol. Der 17-jährige Schüler diskutiert mit EU-Politikerin Alexandra Geese und Kinderrechtler Torsten Krause. Herbstreuth, Mike; Geese, Alexandra; Krause, Torsten; Sczygiol, Erik
Die Epstein-Files können Straftaten und Machtstrukturen aufdecken, doch es herrscht das Informationschaos. Lehren aus dem Fall ziehen Annelie Naumann (Journalistin) und Bernhard Pörksen (Medienwissenschaftler). Beuting, Stephan; Naumann, Annelie; Pörksen, Bernhard
Jeden Morgen neue Nachrichten aus den USA. Das nervt viele Hörerinnen und Hörer. Und sie finden: oft sind Berichte zu oberflächlich, geben Lügen des US-Präsidenten zu unkritisch weiter. Darüber diskutieren Rieke Havertz (ZEIT), Elmar Theveßen (ZDF) und Medienjournalist Klaus Raab. Wandhöfer, Sascha; Havertz, Rieke; Theveßen, Elmar; Raab, Klaus
Während die Musikindustrie Rekordzahlen schreibt, werden die Arbeitsbedingungen im Popjournalismus immer prekärer. Welche Zukunft hat der Musikjournalismus? Hörerin Luise Herzog diskutiert mit Ruben Jonas Schnell (ByteFM) und Thomas Venker (Kaput). Herbstreuth, Mike; Venker, Thomas; Schnell, Ruben; Herzog, Luise
Sollten Medienhäuser auf Plattformen wie Mastodon unterwegs sein, um dort ihre Inhalte zu verbreiten und mit ihrem Publikum in Austausch zu kommen? Darüber spricht Dlf-Hörer Nils Schaumburg mit Martin Holland (heise) und Marco Wähner (CAIS). Behme, Pia; Holland, Martin; Wähner, Marco; Schaumburg, Nils
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
K.I. steckt längst in vielen journalistischen Produkten. Über Chancen und Risiken diskutieren die K.I.- und Technikjournalisten Marie Kilg und Moritz Metz sowie Medienwissenschaftler Stephan Weichert. Beuting, Stephan; Kilg, Marie; Metz, Moritz
In den Medien sollte mehr Menschen eine Stimme gegeben werden, wünscht sich Deutschlandfunk-Hörer Hans Pfleiderer. Mehr Vielfalt würde Debatten bereichern. Darüber diskutiert Hans Pfleiderer mit Anna Mayr von der ZEIT und Journalismus-Professorin Annika Sehl. Von Sören Brinkmann | Produktion: Michael Borgers | Redaktion: Martin Krebbers
Der US-Militärschlag auf Venezuela zeigt: das Jahr startet anspruchsvoll. Auch für Medien. Wie umgehen mit KI-Videos und dem Wunsch nach vertieftem Hintergrund? Darüber sprechen Shakuntala Banerjee (ZDF), Carsten Knop (FAZ) und Medienforscher Michael Graßl. Sascha Wandhöfer | Produktion: Anh Tran
Wer steckt hinter einer Denkfabrik und wie wird sie gefördert? Das fragt sich Deutschlandfunk-Hörer Philippe Ploch immer wieder, wenn er Interviews mit entsprechenden Experten hört. Er diskutiert mit Kathrin Kühn (Dlf-Wissenschaftsredaktion) und Heribert Hirte (Transparency Deutschland) darüber, wie Medien Interessen und Finanzierung von Denkfabriken transparent machen sollten. Sören Brinkmann
Wer über Proteste berichtet, muss viele Stimmen zu Wort kommen lassen und komplexe Lagen einordnen. In Gießen sei das nicht gelungen, findet Hörerin und Demonstrantin Lara. Sie spricht mit Lisa Bertram (WDR) und Julius Geiler (Tagesspiegel). Von Anh Tran | Produktion: Fridolin Menzel
Wenn Interviewpartner an den Fragen vorbei antworten, sollte das Folgen haben, findet Hörer Klaus Heyne. Ob und wie das gelingen kann, darüber spricht er mit den Journalistinnen Christiane Hoffmann und Sandra Schulz. Von Stephan Beuting
Wie sinnvoll oder problematisch es ist, wenn Medienschaffende ihre private Meinung äußern, darüber diskutieren Dlf-Hörer Paul Stoop, Medienjournalist Steffen Grimberg und Elena Gorgis (Dlf - Meinung & Diskurs). Von Sören Brinkmann
Eine neue Studie nennt sie "Pfeiler der Demokratie" – doch Lokalmedien stehen finanziell unter Druck. Wie geht es dem Lokaljournalismus in Deutschland? Darüber diskutieren Claus Liesegang (Chefredakteur MOZ), Ralf Heimann (RUMS) und Medienforscherin Leyla Dogruel. Von Sascha Wandhöfer
Hörer Julian Staiger erlebt im Beratungsstellenalltag die Folgen rechter Gewalt. Seine Perspektive: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat hier Defizite. Mit Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer. Beuting, Stephan; Staiger, Julian; Maurer, Marcus
Die Weltklimakonferenz in Belém bringt das Thema Klimaschutz zurück auf Titelseiten. Aber welche Rolle spielt das Klima im Alltag in deutschen Medien? Alexandra Endres (table.media) und Torsten Schäfer (FH Darmstadt) diskutieren. Von Sascha Wandhöfer
Kultur-, Sport- oder Bildungsthemen. In vielen Ressorts befassen sich Fachjournalisten mit der Berichterstattung. Allerdings wurde in einigen Redaktionen gerade in diesem Bereich seit Jahren immer wieder eingespart. Steckt der Fachjournalismus in der Krise? Und werden so bestimmte Themen übersehen? Darüber diskutieren in „Nach Redaktionsschluss“ Markus Bickel (table.media) und Steffen Wurzel Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio. Brinkmann, Sören; Bickel, Markus; Wurzel, Steffen
Medien berichten zu negativ über Auseinandersetzungen in der Politik, findet Hörerin Gabriele Schmitz. Denn die gehörten zu einer Demokratie dazu. Darüber diskutiert sie mit Medienforscher Tanjev Schultz und Martin Schmidt (RTL/ntv/stern). Wandhöfer, Sascha; Schmitz, Gabriele; Schmidt, Martin; Schultz, Tanjev www.deutschlandfunk.de, @mediasres
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