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Treffpunkt
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Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
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Description
Die Live-Sendung auf Radio SRF 1 am Vormittag ist ein radiophoner Treffpunkt, der Meinungen, Geschichten, Erfahrungen und Emotionen aus dem Alltag und dem Leben des Publikums aufgreift.
Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen.
Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen.
Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
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«The same procedure as every year». Dieser Satz passt nicht nur zu Silvester und dem berühmten «Dinner for one». Dieser Satz passt auch zum alljährlich wiederkehrenden Ausfüllen der Steuererklärung. Und doch ist nicht immer alles genau gleich und Fragen tauchen sowieso jedes Jahr wieder auf.
Im Studio zu Gast ist der Steuerexperte und Wirtschaftsprüfer Michael Rüegger. Er beantwortet die Fragen der Hörerinnen und Hörer in der Sendung «Treffpunkt» und gibt Tipps, wie man die Steuererklärung ohne grosse Schweissausbrüche ausfüllen und fristgerecht (meist Ende März) einreichen kann.
Die Schweiz ist nicht nur ein Banken-, sondern auch ein Versicherungsland: Vor 200 Jahren wurde mit der Mobiliar die erste Schweizer Privatversicherung gegründet. Wir schauen zurück auf die Anfänge der Versicherungen in der Schweiz. Wie und warum diese entstanden und wo sie heute stehen.
Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen - der Krieg dauert noch immer an. Über 140 Millionen Franken wurden der Glückskette für die Ukraine gespendet. Wie dieses Geld eingesetzt wird erzählt Ernst Lüber von der Glückskette. Ukraine-Korrespondent David Nauer schildert seine Eindrücke.
Am Sonntag gingen die ersten Olympischen Winterspiele in Europa seit 20 Jahren zu Ende. Was waren das für Spiele? Sportreporter Men Marugg war mit seinem Team für SRF vor Ort. Im Treffpunkt erzählt er von seinen Highlights und Eindrücken.
Primos, Secondas und Terzos: Sprechen sie ihre Herkunftssprache Italienisch, Spanisch, Ungarisch, Tschechisch, Tamilisch, Türkisch, Serbokroatisch, Albanisch oder Arabisch noch? Warum? Warum nicht? Und: Was tun sie, damit ihre Muttersprache nicht verloren geht?
Wie wird die eigene, fremde Sprache in der Schweiz behandelt? Geben sie ihre Herkunftssprache an ihre Kinder und Enkelkinder weiter? Die gleiche Thematik betrifft natürlich umgekehrt auch Auslandschweizerinnen. Wie wird die eigene, fremde Sprache in der neuen Heimat behandelt? Und wie haben Secondos es erlebt, wenn sie für ihre Eltern bei Arzt/Ämtern/Schule übersetzen mussten?
Die Niederlande sind weltbekannt für ihre Tulpen, die als nationales Symbol gelten und von März bis Mai das Land in ein Blütenmeer verwandeln. Mit über 85% der weltweiten Tulpenzwiebelproduktion ist Holland ein Gigant im Blumenhandel.
In Holland gibt es über 8'000 verschiedene Tulpensorten, die in 14 Hauptgruppen eingeteilt werden, darunter einfache, gefüllte, gefranste, lilienblütige und Papageien-Tulpen. Der Keukenhof, einer der grössten Tulpenhöfe des Landes, zeigt jährlich etwa 800 Sorten. Die beliebteste Sorte ist die gelbe «Strong Gold», während Darwin-Hybriden und botanische Tulpen ebenfalls weit verbreitet sind.
Was für Bilder erwarten Touristen bei einer Tulpenfahrt im Frühling in den Niederlanden?
Viele sehen in der Langeweile etwas Negatives, das es möglichst schnell zu vertreiben gilt – mit dem Smartphone, mit Smalltalk, Spielen oder anderen Beschäftigungen. Doch Langeweile ist wichtig und kann auch eine Chance sein.
Langeweile kann ein kostbarer Raum sein: ein Zwischenzustand, der Kreativität anregt, neue Ideen wachsen lässt oder uns zwingt, genauer hinzuschauen. Eine Ausstellung im Vögele Kulturzentrum Pfäffikon/SZ beschäftigt sich unter dem Titel: «Die Langeweile – ganz schön vielfältig!» mit diesem Thema und will aufzeigen, für was Langeweile alles gut ist.
Im Treffpunkt beschäftigen wir uns mit der Ausstellung und fragen: Wie halten Sie Langeweile aus?
Was wäre uns der blaue Himmel wert? Magdalena Schrefels Roman «Das Blaue vom Himmel» erzählt von einer Zukunft, in der die Erde abkühlt und das Himmelsblau dafür verschwindet. Fiktion, die auf realer Klimaforschung beruht.
Der Roman führt in eine nahe Zukunft, in der Regierungen beschliessen, die Erde mit Schwefel- und Kalkpartikeln zu kühlen. Die Massnahme kann die Temperatur senken, doch sie lässt den Himmel milchig und farblos werden. Was wie Science-Fiction klingt, basiert auf tatsächlichen Studien, die genau solche Eingriffe untersuchen. Im Zentrum des Romans steht Hannah Awenir, die ein halbes Jahr vor der globalen Aktion Erinnerungen an die Farbe Blau sammelt. Ihr Projekt wird zur leisen Mahnung, was es bedeutet, wenn eine Klimarettung sichtbar Spuren am Himmel hinterlässt.
Im Treffpunkt sprechen wir darüber, wo Fiktion endet und wo die Realität beginnt. Und was es bedeutet, wenn Klimarettung unseren Blick in den Himmel verändert.
Ein Liebesbrief ist ein persönliches Schriftstück, in dem eine Person ihre Zuneigung, Liebe, Bewunderung oder Sehnsucht für einen anderen Menschen ausdrückt. Er dient dazu, Gefühle zu gestehen oder eine Beziehung zu vertiefen. Wie modern ist der Liebesbrief im Jahr 2026 noch?
Liebesbriefe sind zeitlose Zeugnisse der Liebe und ermöglichen es, Zuneigung und Wertschätzung auf eine Weise festzuhalten, die Worte in Gesprächen oft nicht erreichen.
Sprachwissenschaftlerin Eva Lia Wyss der Uni Koblenz ist Gründerin des Liebesbriefarchivs. Das Liebesbriefarchiv hat mehr als 68’000 Liebesbriefe aus knapp 70 Ländern archiviert. Der älteste Brief kommt aus dem Jahre 1715, der neuste Brief aus diesem Jahr.
Wer schreibt heute noch Liebesbriefe?
Der Französische «Jahrhundertkoch» wäre heute, am 11. Februar 2026, hundert Jahre alt geworden. Wie aktuell ist sein kulinarisches Erbe?
Das bekannteste Gericht von Paul Bocuse ist Soupe aux truffes – eine Suppe auf Kalbsfondbasis mit Perigord-Trüffeln und Foie gras, die der Koch unter einer Haube aus golden gebackenem Blätterteig servieren liess. Das Suppenrezept hatte Bocuse 1975 für ein Bankett im Pariser Élysée-Palast entwickelt, wo er selber zum Ritter der Ehrenlegion ernannt wurde.
Paul Bocuse, der 2018 im Alter von 91 Jahren gestorben ist, war Meisterkoch, Gastronom, Unternehmer und Kochbuchautor. Sein Restaurant Paul Bocuse wurde von 1965 bis 2019 ohne Unterbrechung mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. 1989 wurde er vom Gault-Millau zum Koch des Jahrhunderts ernannt.
Der Fäälimärt ist der bedeutendste Anlass von Revierjagd Luzern. Am sogenannten «Jägersonntag» treffen sich Jägerinnen und Jäger aus der ganzen Schweiz um Felle von Fuchs und Marder zu verkaufen.
Der Fäälimärt ist der wichtigste Markt für Jäger und Fellhändler in der Zentralschweiz, der traditionell am Dienstag vor dem Schmutzigen Donnerstag stattfindet. An der Messe, die von Revierjagd Luzern organisiert wird, präsentieren Händler und Jäger Felle, Pelze und Jagdzubehör. Gleichzeitig findet die jährliche Mitgliederversammlung von Revierjagd Luzern statt.
Wie geht der Anlass im Jahr 2026 mit dem Spagat zwischen Tradition, Naturschutz und Tierwohl um?
Kartoffel- oder Zwiebelwickel kennen viele aus der Kindheit. Doch welcher Wickel hilft bei welchen Erkältungssymptomen? Und was ist wissenschaftlich belegt? Wir zeigen, was die Forschung dazu sagt und ob Wickel auch in der Medizin als bewährte Methode gelten.
Wer als Kind krank war, bekam vielleicht einmal einen Wickel aufgelegt einen warmen Kartoffel oder Zwiebelwickel. Der Kartoffelwickel war wegen seines Geruchs meist der beliebtere. Was viele nicht wissen: Es gibt weit mehr Wickel, als man vermutet. Gerade jetzt, wenn viele erkältet sind, haben Wickel Hochsaison. Im Treffpunkt reden wir mit Vreni Brumm über die Vielfalt dieses altbewährten Heilmittels und ihre Wirkung. Die diplomierte Pflegefachfrau unterrichtet an Pflegefachschulen und ist Co-Autorin des Buches «Wickel und Kompressen – Alles Wissenswerte für Selbstanwendung und Pflegepraxis.»
Die olympischen Winterspiele finden in Italien statt und die Gegend rund um Cortina d'Ampezzo möchte diese Spiele auch nutzen, um auf eine ihrer regionalen Landesspracdhen aufmerksam zu machen. Ladinisch ist unserem Rätoromanischen dabei sehr ähnlich.
In der Sendung «Treffpunkt» gibt SRF-Mundart-Redaktor André Perler Auskunft über Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Ladinisch und Rätoromanisch und wir schalten live zu SRF-Sportredaktor Men Marugg, der in Cortina d'Ampezzo herumgefragt hat, wie und wo denn Ladinisch noch gesprochen wird.
30 Jahre gibt es nun das Bücher-Brocky. Start war in Luzern. Heute sind es 5 Filialien in grösseren Städten der Schweiz. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir, warum das Buch auch im digitalen Zeitalter noch aktuell ist und das auch bei jungen Menschen.
Der Autor und Träger des Schweizer Krimipreises 2025 Raphael Zehnder kennt alle Filialen des Bücher-Brocky und erzählt, was ihn am Bücher suchen und finden fasziniert. Und wir fragen unsere Hörerinnen und Hörer, ob sie ihre eigenen Bücher weggeben oder sammeln.
Wunderkind, Genie, Enfant terrible: Wolfgang Amadeus Mozart ist eine der bekanntesten Figuren der Musikgeschichte – und doch voller Rätsel. In der Sendung Treffpunkt ordnen wir ein, wofür Mozart bis heute hinhält und warum er noch immer begeistert, auch junge Menschen.
Wolfgang Amadeus Mozart war Wunderkind, Virtuose und einer der ersten echten Superstars der Musikgeschichte. In nur 35 Lebensjahren schuf er über 800 Werke, viele davon bis heute unverwüstliche Hits. Seine Musik ist allgegenwärtig, und ebenso allgegenwärtig ist das Bild, das wir uns von ihm gemacht haben. Doch wie viel davon ist historisch belegt und wie viel Mythos?
Im Treffpunkt ordnen wir ein, wer Mozart war: ein musikalisches Genie mit aussergewöhnlichem Arbeitstempo, aber auch eine widersprüchliche Figur zwischen Anpassung und Provokation, zwischen Genie und Enfant terrible. Wir schauen darauf, was wir wirklich über ihn wissen, und wie früh sein Leben zur Projektionsfläche wurde. Klar ist, er hält bis heute für alles hin. In Filmen, Serien und im Theater, aber auch weit über die Musik hinaus. Mozart inspiriert die Modewelt, dient als Marke, als Türöffner für Geschäftsideen und als kulturelles Symbol, das immer wieder neu gedeutet wird.
Der Treffpunkt meldet sich aus der «Flumsi» und schickt eine akustische Postkarte aus dem Skigebiet. Eindrücke in den Alltag auf und neben der Piste und mit Blick auf die Zukunft des Wintersports.
Familien, Schulklassen, Tagesgäste und Saisonniers: In den Sportferien treffen auf und neben den Pisten ganz unterschiedliche Menschen aufeinander. Wer ist heute im Skigebiet unterwegs und wie erleben Gäste und Mitarbeitende diese Skisaison?
Der Treffpunkt ist am Flumserberg vor Ort und hört genau hin. Wir sprechen mit jenen, die Ferien machen, und mit jenen, die dafür sorgen, dass der Betrieb läuft. Dabei geht es auch um die Herausforderungen der aktuellen Wintersaison: Wetter- und Schneesicherheit, Personalmangel und veränderte Freizeitgewohnheiten stellen Bergbahnen und Destinationen vor grosse Herausforderungen. Wie haben sich Sportferien und Skitage verändert und was bedeutet das für die Zukunft des Wintersports? Ein Rundgang durch die «Flumsi», mit SRF 1 Moderatorin Christina Lang.
Cortina d’Ampezzo 1956: Die Winterspiele in den Dolomiten sind der Beginn der Live-Ära der Olympischen Spiele. In diesem Jahr - 70 Jahre später - finden die Olympischen Winterspiele wieder in Cortina statt. Was hat sich getan?
Die Olympischen Winterspiele von 1956 in Cortina d'Ampezzo in Italien waren ein Meilenstein: Zum ersten Mal wurden Olympische Wettkämpfe live im Fernsehen übertragen, technische Innovationen revolutionierten die Zeitmessung und effektvolle Lichtspiele setzten den Sport in Szene. Auch Schweizer Erfindergeist spielte dabei eine Rolle.
Im Treffpunkt schauen wir auf die Olympischen Winterspiele vor 70 Jahren in Cortina zurück und beleuchten auch die diesjährigen Spiele in Milano Cortina, die am Freitag beginnen: Ein Wandel vom Pioniergeist zum Gigantismus.
Gast ist Rachel Beroggi. Beroggi war über 15 Jahre Sportjournalistin bei SRF und arbeitet heute bei SRF 4 News. Für SRF Geschichte hat sie zwei Podcastfolgen zum Wandel der Olympischen Spiele seit Cortina d'Ampezzo produziert.
Vom 26. Januar bis 1. Februar 2026 rückt SRF das Thema Faktencheck in den Fokus und fragt, was Fake News für unseren Alltag bedeuten.
In den Medien, im Internet, im Familien-Chat: Fake News sind omnipräsent und werden immer schwieriger zu identifizieren. Laut dem Global Risk Report gehören Falschinformationen zu den grössten Risiken für die Welt – es droht eine Zunahme der gesellschaftlichen und politischen Spaltung.
Eine erste Zusammenfassung der SRF Spezialwoche: Fakt oder Fake?
Die Sendung beleuchtet die Entstehung und den Wandel der Medienlandschaft weltweit – über heutige Machtstrukturen, welche Informationen sichtbar werden, welche verschwinden und wie glaubwürdig Journalismus heute wahrgenommen wird.
Viele Zeitungen verschwinden, Redaktionen schrumpfen und fast die Hälfte der Bevölkerung verzichtet auf Nachrichten. Im Gegenzug bestimmen Algorithmen, welche Inhalte man sieht, und KI verspricht, journalistische Arbeit zu ersetzen. Wir werfen eine Stunde lang einen Blick in die globale Medienlandschaft.
Weisheit im Alter ist nicht garantiert, sondern ein Potenzial, das auf Lebenserfahrung, Reflexion und Neugier beruht. Während körperliche Fähigkeiten oft abnehmen, können Gelassenheit und emotionale Stabilität zunehmen.
Viele blühen oft noch einmal richtig auf und manch ein Mitglied der jüngeren Generation, sieht mit Staunen, aber auch mit Bewunderung, wie die vermeintlich alten Grosseltern noch einmal richtig aufdrehen. Sie gehen auf Reisen, geniessen Kultur, kümmern sich um die Enkel. Gerne geben sie aber auch ihr Wissen an die jüngere Generation weiter. Diese profitiert somit vom Wissen der älteren Generation.



