Discover
Logistikpodcast- Der Podcast für Logistik
Logistikpodcast- Der Podcast für Logistik
Author: Andreas und Tobias
Subscribed: 19Played: 890Subscribe
Share
Description
Im Rahmen der Digitalisierung und der globalen Vernetzung spielt die Logistik eine bedeutende Rolle. Wir beschäftigen uns im Logistikpodcast mit Trends, eigenen Erfahrungen und Herausforderungen. Wir wollen Logistikern einen Podcast mit praktischen Inhalten bieten, den Horizont erweitern und das Netzwerk kollegial stärken.
450 Episodes
Reverse
Das Testcamp Intralogistics gehört mittlerweile zu den spannendsten Treffpunkten der Intralogistik-Community. 2026 wird das Event um ein weiteres Highlight ergänzt: den Deutschen Materialfluss-Kongress, der erstmals in das Testcamp integriert wird.
Gemeinsam bringen beide Formate Forschung, Praxis und Innovation zusammen.
In dieser Folge sprechen Tobias und Andreas mit Thilo Jörgl über die Inhalte, Highlights und Themen des diesjährigen Events.
Dabei geht es um Innovationen, humanoide Robotik, Best Practices aus der Industrie und natürlich um das besondere Konzept des Testcamps.
Wer wissen will, warum sich ein Besuch in Dortmund im April lohnt, bekommt hier einen Überblick.
- Testcamp Intralogistics 2026
Fokus auf Innovation, Praxisnähe und echte Produkttests statt klassischer Messe. Besucher können Systeme live erleben und mit Experten sprechen.
- Deutscher Materialfluss-Kongress erstmals integriert
Der traditionsreiche Kongress (33. Ausgabe) zieht von München nach Dortmund und ergänzt das Testcamp um wissenschaftliche und strategische Perspektiven.
- Highlight-Tours durch das Testcamp
Geführte Rundgänge mit maximal 15–20 Teilnehmern zeigen in kurzer Zeit die wichtigsten Innovationen der Aussteller.
- IFOY Award Innovationen
Internationale Finalisten präsentieren neue Lösungen aus den Bereichen Robotik, Automatisierung und Warehouse-Technologie.
- Zentrale Themen des Materialfluss-Kongresses
--> Humanoide Roboter in der Logistik
--> Automatisierung an Flughäfen
--> Praxisberichte aus Unternehmen wie BMW, Claas und Würth
Also, wer dabei sein möchte, schaut gerne in den Shownotes nach dem Link zum Testcamp Intralogistics. Wir freuen uns darauf euch dort vielleicht über den Weg zu laufen.
Eine Woche nach unserer ersten Sonderfolge werfen wir erneut einen Blick auf die geopolitische Lage im Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran. Gemeinsam mit Manuel Grubenbecher von AKE | SKABE sprechen wir über die Entwicklungen der letzten Tage – und darüber, was sie für Logistiker bedeuten.
In unserer ersten Sonderfolge haben wir die grundlegende geopolitische Einordnung vorgenommen und gezeigt, warum dieser Konflikt für globale Lieferketten so relevant ist.
Dieses Update knüpft daran an:
Wie hat sich die militärische Situation entwickelt? Welche Rolle spielt der Ölpreis? Und welche Risiken bleiben für Transport, Energieversorgung und globale Supply Chains bestehen?
Eine kurze Lagebesprechung für alle, die verstehen wollen, warum geopolitische Konflikte oft schneller in der Logistik ankommen als in der politischen Analyse.
- Ölpreis als geopolitischer Taktgeber
Die militärische Lage und politische Kommunikation wirken sich direkt auf den Ölpreis aus. Schon einzelne Aussagen aus Washington können kurzfristig starke Ausschläge verursachen – mit unmittelbaren Folgen für Dieselpreise, Transportkosten und Frachtraten.
- Straße von Hormus bleibt ein Risiko für die Logistik
Auch wenn große militärische Kapazitäten des Iran beschädigt wurden, bleibt die Bedrohung für Schiffe bestehen. Schon eine abstrakte Gefahrenlage kann Versicherungsprämien und Sicherheitskosten in der Seefracht erhöhen.
- Asymmetrische Bedrohungen statt klassischer Krieg
Drohnen, Cyberangriffe auf Navigation oder gezielte Störaktionen gegen Tanker könnten künftig eine größere Rolle spielen. Solche Szenarien sind kostengünstig umzusetzen, haben aber enorme Wirkung auf globale Transportketten.
- Politischer Druck in den USA wächst
Steigende Energiepreise, innenpolitische Spannungen und kommende Wahlen erhöhen den Druck auf Washington, eine Lösung im Konflikt zu finden – selbst wenn diese geopolitisch nicht alle Fragen löst.
- Mehrere mögliche Szenarien für den Iran
Von einem länger andauernden Konflikt über eine asymmetrische Phase bis hin zu einem möglichen Machtwechsel im Iran: Die Situation bleibt volatil und schwer vorhersehbar.
Diese Folge zeigt erneut, wie eng Geopolitik und Logistik miteinander verbunden sind.
Konflikte entstehen oft regional – ihre Auswirkungen sind global.
Der Februar hatte es in sich – privat wie geopolitisch. In unserer monatlichen Schnick & Schnack-Folge sprechen wir über Baustellen im Eigenheim, Karneval in NRW und warum Fußball bei 5 Grad vielleicht doch kein Massensport sein sollte.
Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die aktuellen US-Zoll-Debatten, politische Instabilität und überraschende Parallelen zum Römischen Reich. Zwischen Inflation, Regierungswechseln und globaler Dynamik stellen wir uns die Frage: Leben wir gerade im Abschwung – oder mitten in einer neuen Chancenphase? Und am Ende wird es sportlich: Körperfettmessung, Trainingsumstellung und KI-gestütztes Comeback nach Verletzung.
Baustellen & Business-Parallelen
Zwei parallele Bauprojekte zeigen: Wenn Ressourcen gebündelt werden, entsteht Fokus statt Chaos. Ein schönes Bild für Logistikprojekte – starten, priorisieren, Tempo halten.
Zölle, Politik & Römisches Reich
US-Zollpolitik, politische Richtungswechsel und wirtschaftliche Unsicherheiten werfen größere Fragen auf. Sind wir in einem historischen Zyklus wie einst Rom – oder nur in einer Phase erhöhter Dynamik?
Tempo, Orientierung & persönliche Disziplin
Während sich global alles schneller dreht, bleibt persönliche Stabilität entscheidend. Ob Investitionen, Unternehmensstrategien oder Körperfettanteil – ohne klare Richtung tritt man auf der Stelle.
Diese Folge ist weniger Fachpodcast, mehr Lagebesprechung – mit ehrlichen Gedanken zwischen Weltpolitik und Workout. Manchmal entstehen die spannendsten Perspektiven genau dann, wenn man sich einfach treiben lässt. Und vielleicht ist genau das auch eine Lektion für diese Zeit: Orientierung finden, ohne den Kopf zu verlieren.
Wenn dir unsere Schnick & Schnack-Folgen gefallen, abonniere den Logistik Podcast und schick die Episode an jemanden, der gerade zwischen Baustelle, Weltlage und Trainingsplan steckt.
Ein Präventivschlag Israels und der USA gegen den Iran – und plötzlich steht nicht nur die Region, sondern ein zentrales logistisches Drehkreuz der Welt unter Druck.
In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Manuel Grubenbecher von AKE | SKABE über die geopolitische Einordnung der Ereignisse und deren ganz konkrete Auswirkungen auf Unternehmen. Es geht nicht um politische Bewertung, sondern um operative Realität:
- Was passiert mit Mitarbeitenden vor Ort?
- Welche Risiken entstehen für Luft- und Seefracht?
- Und was bedeutet es, wenn vermeintliche „Safe Spaces“ wie Dubai ins Visier geraten?
Eine Folge zwischen Krisenmanagement, Geopolitik und globaler Lieferkette.
Die Kernpunkte der Episode
Kein isolierter Schlag – sondern Streuwirkung im gesamten Golfraum
Der Angriff beschränkt sich nicht auf militärische Ziele im Iran. Mit Angriffen in der Golfregion – bis hin zu Dubai – verliert ein bisher als stabil geltender Wirtschaftsraum seinen Nimbus als sicherer Standort.
Straße von Hormus & Nadelöhre unter Druck
Die Straße von Hormus bleibt das zentrale Risiko für Energie- und Frachtrouten. Selbst ohne formale Sperrung führen Angriffe, Unsicherheit und steigende Versicherungsprämien zu Verzögerungen und Kostensteigerungen in See- und Luftfracht.
Krisenmanagement heißt: Menschen zuerst
AKE | SKABE unterstützt Unternehmen aktuell bei Evakuierungen, Grenzfragen, Visa-Themen und ganz praktischen Fragen wie Versorgung vor Ort. Geopolitik wird plötzlich sehr konkret – für Mitarbeitende, die raus müssen.
Diese Folge zeigt, wie schnell geopolitische Konflikte logistische Realitäten verändern können. Was gestern noch als stabil galt, kann heute Unsicherheitsfaktor sein. Umso wichtiger ist es, Risiken nicht nur strategisch, sondern operativ zu denken.
👉 Wenn ihr Mitarbeitende in der Region habt oder eure Lieferketten betroffen sind, hört rein – und teilt die Folge mit Entscheidern in eurem Netzwerk.
Vier Jahre nach seinem ersten Besuch im Logistik-Podcast ist Victor, Gründer und Geschäftsführer von WAKU Robotics, zurück bei uns.
Damals stand Robotik noch mitten im AMR-Hype – heute ist der Markt deutlich ernüchterter und professioneller.
Wir sprechen über gescheiterte Projekte, fehlende KPIs und warum Analytics allein nicht reicht.
Natürlich geht es auch um Humanoide, Physical AI und die Frage: Was ist Substanz – was ist Blase?
Und wir werfen einen ehrlichen Blick auf China, Europa und die strategische Zukunft der Robotik.
Inhalte der Folge:
- Warum viele Robotikprojekte scheitern – und weshalb saubere KPI-Strukturen und Instandhaltungsmanagement entscheidend sind
- Vom Hype zu harter Realität: AMRs, spezialisierte Use Cases und warum sexy Technologie nicht automatisch ROI bedeutet
- Humanoide in der Logistik: Zwischen Experiment, Marketing und realistischer Zeitschiene
- Physical AI & Vision-Language-Action-Modelle: Wie Software zunehmend hardwareunabhängig Roboter „intelligent“ macht
- China vs. Europa: Marktanteile, Supply Chains, politische Dimension und die strategische Bedeutung von Robotik
Wenn euch diese Einordnung jenseits des Hypes gefallen hat, freuen wir uns über euer Feedback.
Alle erwähnten Links, inklusive Victors LinkedIn-Artikel, findet ihr unten in den Shownotes.
Wir hören uns nächste Woche wieder – bis dahin: bleibt neugierig und denkt Automatisierung strategisch.
Sicherheitsdatenblätter sind ein zentraler Bestandteil der Gefahrstofflogistik – und gleichzeitig ein echter Zeitfresser. Jede Anfrage bedeutet: Datenblatt prüfen, Werte übertragen, Excel befüllen und Freigaben einholen. Pro Sicherheitsdatenblatt können so schnell 8–10 Minuten manueller Arbeit entstehen. Ganz zu schweigen von dem Aufwand ein Angebot für einen potentiellen Kunden zu erstellen.
In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Jens Demuth und Denny Steude von CERTSCHMAR sowie Nils Espey von DHN digital. Wie die drei ihren Match gefunden haben, erfahrt ihr im Podcast.
Das erwartet euch in der Folge
- Der operative Pain rund um Sicherheitsdatenblätter
- Wie der Prozess bei Cretschmar früher lief
- Der KI-Use-Case: von PDF zu strukturierten Daten in Sekunden
- Konkrete Effekte auf Vertrieb und Angebotserstellung
- Warum kleine Prozesse der beste Einstieg in KI sind
- Messbare Effekte aus der Einführung von SDB2Excel
Eine superspannende und vor allem praktisch relevante Folge für die KI-Anwendung. Insofern musst du inbedingt in diesen Podcast reinhören :)
Und wenn du auch einen Prozess oder Fragen hast, findest du die Kontakte zu den Gästen natürlich in den Shownotes.
Wir blicken gemeinsam auf den ersten Monat des Jahres zurück. Der Januar fühlte sich für uns wie ein halbes Jahr an – mit wilden Nachrichten, schwankenden Energiepreisen und vielen politischen Diskussionen rund um Arbeit, Teilzeit und Krankenstand.
Wir sprechen über die Debatte zur sogenannten „Lifestyle-Teilzeit“ und ordnen ein, warum solche Schlagworte oft an der Realität vieler Familien vorbeigehen. Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und steigende Abgaben spielen eine deutlich größere Rolle als vermeintliche Bequemlichkeit. Gleichzeitig diskutieren wir, wie Motivation, Arbeitsumfeld und politische Rahmenbedingungen die tatsächliche Produktivität beeinflussen.
Darüber sprechen wir in dieser Folge:
- Rückblick auf einen turbulenten Januar mit vielen politischen und wirtschaftlichen Themen
- Diskussion um „Lifestyle-Teilzeit“ und die Realität von Familien und Arbeitnehmern
- Krankenstand, Homeoffice und Motivation im Arbeitsalltag
- Umgang mit geopolitischen Krisen und Nachrichtenflut
- Unser persönlicher Ausblick auf 2026 mit Events, Netzwerk und Podcast-Plänen
Natürlich kommen wir auch an der geopolitischen Lage nicht vorbei. Wir sprechen über die vielen Krisenherde, den Umgang mit Nachrichtenflut und warum es manchmal sinnvoll ist, sich bewusst auf das zu konzentrieren, was das eigene Leben tatsächlich beeinflusst.
Zum Abschluss blicken wir nach vorne: mehr Netzwerk, mehr Events, neue Podcast-Formate und eine gemeinsame Reise, über die wir in den nächsten Folgen mehr verraten werden.
Eine klassische Schnick-und-Schnack-Folge also: persönlich, politisch, ein bisschen chaotisch – und genau deshalb so, wie dieses Jahr gestartet ist.
In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Krantz (VP AI bei VIER) darüber, wie KI die Kundenkommunikation in der Logistik verändert – und warum das Thema längst nicht mehr „Zukunftsmusik“ ist. Gemeinsam schauen wir auf konkrete Use Cases wie Sendungsstatus, Umverfügungen und Voicebots, aber auch auf die Frage, was Unternehmen wirklich brauchen, damit KI-Projekte nicht im PowerPoint-Stadium stecken bleiben. Daniel erklärt außerdem, warum Change Management wichtiger ist als Technik – und wie man KI Schritt für Schritt erfolgreich in Prozesse bringt. Am Ende werfen wir noch einen Blick auf die rasante Entwicklung von AI-Tools und was das für unsere tägliche Arbeit bedeutet.
Das nehmen wir aus der Folge mit:
- Warum Kundenservice aktuell einer der dankbarsten Bereiche für KI in der Logistik ist
- Wie sich Unternehmen typischerweise von Copilot → AI-Agent → Vollautomatisierung entwickeln
- Welche Logistik-Use-Cases besonders schnell Mehrwert liefern (z. B. Tracking, Lieferoptionen, Paketshop/Ablageort)
- Warum Projekte oft nicht an KI scheitern, sondern an Datenqualität, Schnittstellen und Systemlandschaften
- Wie VIER mit dem AI Strategy Canvas Kunden strukturiert ins Thema reinholt
- Welche Rolle Human-in-the-Loop spielt – vor allem bei kritischen Entscheidungen und sensiblen Daten
- Warum „Human Made“ in Zukunft ein echtes Qualitätsmerkmal werden könnte
Zum Abschluss teilt Daniel noch einen praktischen Tipp für alle, die sich schnell in komplexe Inhalte einarbeiten wollen: NotebookLM, um Reports und Quellen in kurzer Zeit verständlich zusammenfassen zu lassen.
In dieser besonderen Crossover-Folge treffen sich zwei Podcast-Welten: der Logistikpodcast und „Max und die Supply Chain Helden“. wir sprechen mit Max Meister über Kooperation, Netzwerke und die Rolle von Podcasts in der Logistik.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was man aus jahrelanger Podcast-Erfahrung für Führung, Zusammenarbeit und Veränderung in Unternehmen lernen kann. Dabei geht es weniger um Technik oder Systeme, sondern vor allem um Menschen, Haltung und Mindset. Eine offene, ehrliche Diskussion über Lernen, Dranbleiben und den echten Mehrwert von Kooperation.
- Was Kooperation wirklich bedeutet – im Podcast und im Unternehmensalltag
- Welche Learnings aus über fünf Jahren Podcast-Arbeit direkt in Führungsrollen übertragbar sind
- Warum Netzwerke nur dann wertvoll sind, wenn sie belastbar sind
- Menschen vor Zahlen: Warum Beziehungen der Schlüssel für Veränderung sind
- Wie Konsistenz, Commitment und klare Ziele Projekte – und Podcasts – voranbringen
Wenn euch diese Folge gefallen hat, hört auch in den Podcast „Max und die Supply Chain Helden“ rein und entdeckt weitere Perspektiven auf Innovation und Zusammenarbeit in der Logistik. Alle Links zu Max Meister und seinem Podcast findet ihr in den Shownotes. Abonniert den Logistikpodcast, lasst uns eine Bewertung da und teilt die Folge gerne mit Kolleginnen und Kollegen.
In dieser Folge werfen wir einen nüchternen Blick auf das Thema alternative Antriebe im Straßengüterverkehr. Wir diskutieren, warum die Debatte rund um E-LKW und Diesel häufig zu schwarz-weiß geführt wird und warum diese Sichtweise der Realität nicht gerecht wird. Anhand aktueller Presseberichte, Zahlen und Praxisbeispiele ordnen wir ein, wo batterieelektrische LKW heute bereits sinnvoll einsetzbar sind – und wo eben nicht. Dabei geht es weniger um Ideologie, sondern um Wirtschaftlichkeit, Einsatzprofile und Routinen im Transportalltag. Ziel der Folge ist es, eine sachliche Grundlage für eigene Entscheidungen zu liefern.
- Warum E-LKW im Stückgut- und Begegnungsverkehr bereits wirtschaftlich funktionieren können
- Anschaffungs-, Maut- und Energiekosten: Wie sich die Total Cost of Ownership wirklich entwickeln
- Wo die Stärken des Diesel-LKW weiterhin klar überwiegen
- Welche Rolle feste Routen, Ladeinfrastruktur und Routine für den Einsatz von E-LKW spielen
- Ein Blick nach China: Was Zulassungszahlen und Entwicklungen über die Zukunft verraten
Am Ende bleibt festzuhalten: Es gibt kein pauschales Richtig oder Falsch bei der Frage E-LKW versus Diesel. Entscheidend ist immer der konkrete Case, das Einsatzszenario und die eigene Struktur. Wenn euch diese Einordnung geholfen hat, teilt die Folge gerne oder lasst uns Feedback da – wir hören uns in der nächsten Episode wieder.
Die Logistikbranche steht vor einer großen Herausforderung: Der Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig entstehen genau dort neue Ideen, wo junge Menschen früh Verantwortung übernehmen dürfen.
In dieser Episode von Logistik auf den Punkt sprechen wir über den Zukunftsraum Stückgut – ein Netzwerkprojekt, das Auszubildende und dual Studierende aktiv in die Weiterentwicklung der Stückgutlogistik einbindet.
Gemeinsam mit Stefan Opel (Geschäftsführer NG Network) sowie den beiden Auszubildenden Jonas Flucke und Moritz Lampe werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Projekts.
Die Gäste berichten offen über Motivation, Auswahlprozess, Projektarbeit und darüber, was es bedeutet, eigene Ideen vor über 150 Branchenvertretern zu präsentieren.
Im Mittelpunkt steht ein konkretes Ergebnis aus dem Zukunftsraum: ein App-Konzept für modernes Onboarding und Offboarding, entwickelt von Auszubildenden für Auszubildende – mit dem Ziel, Wissen zu teilen, Kommunikation zu verbessern und junge Talente langfristig an die Branche zu binden.
In dieser Folge sprechen die Gäster über:
- was der Zukunftsraum Stückgut ist und wie das Projekt im Netzwerk funktioniert
- warum Auszubildende bewusst über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten
- welche Rolle Mentoren, externe Impulse und Eigenverantwortung spielen
- wie aus einem Ausbildungsprojekt ein umsetzbares Digitalisierungskonzept entsteht
- warum Präsentationen vor großem Publikum ein echter Entwicklungsschritt sind
Eine Episode über Nachwuchsförderung, Unternehmenskultur und die Frage, wie Logistik zukunftsfähig bleibt – wenn man Auszubildenden zuhört und ihnen Raum gibt.
🎧 Jetzt reinhören und mehr über den Zukunftsraum Stückgut erfahren.
Prompt Engineering Logistik ist kein Hype-Thema in der Branche – genau das ist das Problem. Während KI überall diskutiert wird, fehlt es in der Logistik an verständlicher, praxisnaher Anwendung.
In dieser Folge übernehmen wir genau das: Wir zeigen, wie Prompt Engineering konkret im Logistikalltag funktioniert. Ohne Buzzwords, ohne Theorie – dafür mit echten Beispielen aus Lager, Disposition und die Leitungsebene.
Wir sprechen offen über Grenzen, Fehlannahmen und warum KI ohne klare Führung fast immer enttäuscht.
Unser Ziel: KI für uns Logistiker als Werkzeug begreifbar machen, nicht als Heilsversprechen.
- Warum Prompt Engineering Logistik die Basis für sinnvollen KI-Einsatz ist
- Wie Rollen, Kontext und klare Aufgabenstellungen die Ergebnisqualität massiv beeinflussen
- Konkrete Praxisbeispiele: Staplerauswahl, Sonderformate, Lagerprozesse, Entscheidungsvorlagen
- Wo KI heute an ihre Grenzen stößt – und warum Review durch Logistiker Pflicht bleibt
- Wie repetitive Prozesse im Tagesgeschäft messbar Zeit sparen können
Prompt Engineering ist für uns kein Tech-Thema, sondern ein Führungs- und Arbeitswerkzeug für Logistiker.
Wer lernt, KI sauber zu führen, kann schneller arbeiten, bessere Entscheidungen treffen und typische Denkfehler vermeiden. Unser Vorschlag: Starte mit einem Prozess, der dich täglich Zeit kostet.
Warum sich Kosten, Daten, Technologie, Verkehr und Regulierung neu verzahnen
2026 markiert keinen einzelnen Einschnitt – sondern einen strukturellen Wandel in der Logistik.
In dieser Episode ordnen wir ein, warum sich die Spielregeln ändern und weshalb Logistik ab 2026 anders funktioniert, ohne sie besser oder schlechter zu bewerten.
Statt Einzelmaßnahmen oder Alarmismus geht es um das Zusammenspiel von 13 konkreten Änderungen, eingeordnet in fünf Ebenen, die gemeinsam eine neue Logik für Lager, Transport und Supply Chains entstehen lassen.
🔹 Ebene 1 – Kostenlogik
🔹 Ebene 2 – Logistik als Nachweis-System
🔹 Ebene 3 – Technologie wird Infrastruktur
🔹 Ebene 4 – Verkehr & Netzwerke
🔹 Ebene 5 – Logistik wird strukturell strategisch
2026 ist kein Jahr einzelner Gesetze. Es ist das Jahr, in dem sich Kosten, Daten, Technologie, Verkehr und Regulierung neu miteinander verzahnen.
In dieser Folge des Logistikpodcasts nehmen wir uns bewusst Zeit für Rückblick, Einordnung und Reflexion. Zwischen Weihnachtsgeschäft, Jahresabschluss und Ausblick auf 2026 sprechen wir darüber, wie sich Zeit anfühlt – beruflich wie privat. Es geht weniger um News und mehr um Wahrnehmung: Was war wirklich wichtig, was haben wir uns vielleicht schöngeredet? Inspiriert vom Yearbook-Ansatz stellen wir uns drei einfache, aber unbequeme Fragen. Eine Folge für alle, die Logistik nicht nur beschleunigen, sondern auch bewusst betrachten wollen.
Inhaltliche Highlights
- Rückblick auf die Connect Chains Conference: Effizienz, Kooperation und Logistik unter extremen Bedingungen
- Warum Messen, Bewusstsein und Zeitwahrnehmung oft mehr verändern als neue Tools
- Persönliche Einblicke: Risiko vs. Bequemlichkeit – beruflich, privat und im Umgang mit KI
- Der Wert von Struktur, Training und Routinen als Gegenpol zum operativen Alltag
- Die Frage nach dem einen Wort für 2026 – und warum „Execution“ mehr als ein Buzzword ist
Diese Folge lädt dazu ein, das vergangene Jahr ehrlich zu betrachten und das kommende bewusst auszurichten. Nicht alles muss sofort gelöst werden – manches darf erst einmal verstanden werden. Teilt gerne eure Gedanken zu den drei Fragen auf LinkedIn oder in den Kommentaren und kommt mit uns ins Gespräch.
In dieser Adventskalender-Episode erklärt Oliver Dlugosch (ADA AI), warum die größten Effizienzsprünge der nächsten Jahre nicht aus neuen IT-Systemen kommen – sondern aus KI, die bestehende Systeme intelligent miteinander verbindet.
Sein Argument: Logistikunternehmen haben einen Software-Zoo, aber nicht die Zeit und Budgets für jahrelange Migrationen. KI schafft Interoperabilität dort, wo Integrationen scheitern. Ein hochrelevanter Abschluss für die diesjährige Reihe.
In dieser Folge analysiert Prof. Christoph Tripp, wie die Triple-Transformation aus Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Resilienz die Machtverhältnisse in der Logistik verschiebt.
Seine klare These: Händler und Plattformen bauen ihre eigenen Logistik-Ökosysteme aus – und setzen damit klassische Logistikdienstleister zunehmend unter Druck.
Warum Make-or-Buy neu gedacht werden muss und warum Kontrolle über Logistik zum zentralen Wettbewerbsvorteil wird, erklärt Tripp komprimiert und präzise.
In dieser kurzen, aber kraftvollen Adventskalender-Episode teilt Max Meister eine seiner wirkungsvollsten Methoden für bessere Zusammenarbeit in der Supply Chain.
Eine einzige Frage – strategisch gestellt – kann Meetings verändern, Konflikte entschärfen und gemeinsam Lösungen ermöglichen, die zuvor blockiert waren. Eine kleine Empfehlung mit großem Impact.
In dieser Adventskalender-Folge erklärt Gunnar Gburek (TIMOCOM), warum Bürokratie auch 2026 nicht abnimmt – und Speditionen deshalb verstärkt auf KI-Agenten setzen müssen.
Dokumentation, Nachweispflichten und Reporting fressen immer mehr Zeit, während der eigentliche Kern des Jobs verloren geht.
KI-Agenten sollen diese Lücke schließen und Disponenten wieder zu dem machen, was sie sein sollten: Menschenmanager statt Formularverwalter.



















Hey, danke für deinen spannenden Podcast! Ich freue mich schon auf viele weitere Folgen von dir.