DiscoverTech Affair
Tech Affair
Claim Ownership

Tech Affair

Author: VDW

Subscribed: 3Played: 44
Share

Description

Welche neuen Technologien haben das Zeug, unsere Industrie zukunftsfähig zu machen? Wie sehen morgen unsere Arbeitsplätze aus? Lernen wir aus den Krisen unserer Zeit?
Tech Affair bietet spannende Einblicke in die neusten Entwicklungen und Ideen für eine Industrie mit und für Menschen. Wir beleuchten aktuelle und gesellschaftsrelevante Themen mit dem Blick auf die Industrie. Was können wir davon lernen und wie beeinflusst es unseren Alltag?
Wissenschaftler und Praktiker kommen zu Wort, und neben spannenden Gesprächen bietet Tech Affair einen echten Mehrwert durch weiterführende Informationen.
24 Episodes
Reverse
In herausfordernden Zeiten ist es wichtig flexibel auf sich verändernde Bedingungen reagieren und sich resilient zu zeigen. Auch in der Produktion sind deshalb neue Ansätze gefragt. Pop-up Fabriken können hier ein Modell für die Zukunft sein. Diese mobilen und temporären Produktionseinheiten schaffen neue Möglichkeiten und bieten spezifische Lösungsansätze. Doch was beinhaltet eine Pop-up Fabrik eigentlich alles? Wie kann man so etwas verwirklichen und was für Potential hat es? In der neuen Folge von Tech Affair – Industry for Future setzen sich Dr. Manuel Moritz, von der Helmut-Schmidt Universität Hamburg und Susanne Vernim vom Softwareunternehmen Tulip mit dem Thema auseinander. Jetzt reinhören!
Wenn Unternehmen ihre Daten entlang der Wertschöpfungskette miteinander austauschen, können sie Engpässe vermeiden, nachhaltiger produzieren und neue Geschäftsmodelle entwickeln. So die Idee hinter Manufacturing X, eine Initiative zur digitalen Vernetzung der Industrie. Doch wie funktioniert ein solches Datenökosystem? Welche Rolle spielen Initiativen wie die Data Alliance und Technologien wie KI oder digitale Zwillinge? Und was bedeutet das für Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Souveränität in Europa? In der neuen Folge von Tech Affair geben Ingo Sawilla von Trumpf, Prof. Christian Brecher von der RWTH Aachen und Matthias Tolkmitt von Siemens Antworten. Sie sprechen über Chancen, Herausforderungen und konkrete Praxisbeispiele. Jetzt reinhören!
Der Fachkräftemangel betrifft auch die Industrie besonders stark. Doch wie begeistert man den Nachwuchs für technische Berufe? Die Nachwuchsstiftung Maschinenbau veranstaltet auf der EMO Hannover 2025 – der Weltleitmesse für Produktionstechnologie – verschiedene Mitmachaktionen für Schülerinnen und Schüler. Noch nie haben sich so viele Schulklassen angemeldet wie in diesem Jahr. In dieser Podcastfolge begleitet unser Moderator die SchülerInnen über die Messe, spricht mit ihrem Lehrer, interviewt die Aussteller an den Ständen und fragt nach bei der Nachwuchsstiftung Maschinenbau. Was interessiert SchülerInnen an Technik und welche Initiativen und Maßnahmen gibt es von Schulen und Unternehmen, um die Jugend für Technik zu gewinnen? All das gibt es in der neuen Folge von Tech Affair zu hören.
Energieflexibilität – was ist das eigentlich und warum ist es im Zuge der Energiewende kaum ein Thema? Wenn Unternehmen ihren Energieverbrauch dynamisch an die Verfügbarkeit von Strom aus erneuerbaren Energien anpassen, können Kosten gesenkt, das Stromnetz entlastet und die Produktion nachhaltiger gestaltet werden. So die Theorie. Doch wie können Unternehmen Strom dann nutzen, wenn er verfügbar und klimafreundlich ist? Was bedeutet das für Produktion, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit? Und was ist real jetzt schon möglich? In der neuen Folge von Tech Affair geben Prof. Alexander Sauer und Unternehmer Andreas Müller Antworten auf diese Fragen und mehr. Sie liefern Praxisbeispiele, Forschungseinblicke und klare Botschaften. Hören Sie jetzt rein!
Eine künstliche Hundenase, die Gerüche auswerten kann; mit Enzymen Fleisch im Labor erzeugen; oder die Industrie auf eine Kreislaufwirtschaft ausrichten - die biologische Transformation umfasst viele Bereiche. Zurzeit wird weltweit intensiv geforscht und erste Anwendungen werden getestet. Mit ihr wird es möglich sein ressourcenschonender und umweltfreundlicher zu wirtschaften, sowie Lösungen zu ermöglichen, die bisher nicht kreiert werden konnten. Doch was genau beinhaltet die biologische Transformation eigentlich? Welches Potenzial hat sie und was ist jetzt bereits alles möglich? Diesen Fragen gehen unsere beiden Gäste Prof. Thomas Bauernhansl, Leiter des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, sowie Prof. Ulrich Schurr, Leiter des Instituts für Pflanzenwissenschaften am Forschungszentrum Jülich in der neuen Folge von Tech Affair nach.
Roboter, die Unebenheiten auf Oberflächen millimetergenau ertasten können, austretende Schadstoffe sofort riechen oder mit uns kommunizieren, indem sie reagieren und antworten – all das entspringt keiner Science-Fiction-Geschichte, sondern ist dank intensiver Forschung bereits Realität. Die Sensoren von Robotern sind inzwischen zum Teil so weit fortgeschritten, dass sie unsere menschlichen Sinne um ein Vielfaches übertreffen. Welche Chancen ergeben sich dafür für unsere Industrie und Gesellschaft? Und wo könnte es Herausforderungen oder gar Konfliktpotenzial geben? All dies diskutieren unsere Gäste, der Informatiker Prof. Jan Peters und der Wirtschaftinformatiker und Philosoph Oliver Bendel, in der neuen Folge von Tech Affair, dem Podcast des VDW. Mehr Infos und weiterführende Materialen finden Sie unter: https://vdw.de/podcast/
Deutschland – ein Gründerland? Startups gelten als Visionäre, die neue Lösungswege finden und mit ihren Innovationen den Markt verändern. Im vergangenen Jahr wurden 11 Prozent mehr Startups gegründet als im Vorjahr. Dennoch sind Bürokratie und Finanzierung nach wie vor große Herausforderungen für GründerInnen. Im Vergleich zu Ländern wie den USA hinkt Deutschland weiterhin deutlich hinterher. Was bedeutet das für die Entwicklung der Startup-Szene in Deutschland? Wie können Hürden abgebaut werden – und welche Verantwortung trägt die neue Regierung? Zu Gast in der neuen Folge von "Tech Affair" sind diesmal Moritz Förster von UnternehmerTUM in München, und Tim Bornemann, Mitgründer des Statups adaptX Systems. Mehr Infos und weiterführende Materialen finden Sie unter: https://vdw.de/podcast/
Quantentechnologie, Qubits, Quantencomputer... Schon mal gehört, aber was steckt eigentlich dahinter? In der Öffentlichkeit stand die Quantentechnologie zuletzt vor allem im Vordergrund, weil die großen Tech-Giganten Google und IBM in den vergangenen Monaten ihre Quantenchips vorstellten. Das Thema ist hochaktuell. Auch in Deutschland arbeiten Unternehmen daran, und in Forschungszentren werden die Grundlagen geschaffen. Die neue Folge von Tech Affair beschäftigt sich mit diesem Thema, um zu verstehen was hinter den Schlagzeilen steckt und welche Bedeutung Quantentechnologie in Zukunft haben wird. Zu Gast waren dieses Mal Frank Wilhelm-Mauch vom Forschungszentrum Jülich und Sebastian Luber von Infineon in Dresden.
In der neuen Folge von Tech Affair geht es um die Frage, ob Künstliche Intelligenz eine Gefährdung für die Energiewende darstellt, oder ob sie aber deren Rettung sein kann. Über die Potenziale von künstlicher Intelligenz (KI) für unsere Industrie wird viel gesprochen – über ihren unglaublichen Energiehunger weit weniger. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass sich der Stromverbrauch bis 2030 fast verdreifachen wird – um sagenhafte 150 Terrawattstunden. Wo soll der ganze Strom herkommen? Schon wird über fossile Quellen diskutiert – sogar Atomkraft wird wieder ins Auge gefasst.
Im Auftakt der zweiten Staffel geht es um die Frage: Leiden Deutschlands produzierende Unternehmen und damit das Rückgrat unseres Wohlstands unter einem gravierenden Arbeitskräftemangel – oder etwa doch nicht? Immerhin bauen selbst Global Player wie der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen und womöglich künftig sogar VW Stellen in großem Maße ab. Gleichzeitig fahren andere Unternehmen ihre Produktion wegen Mangels an Mitarbeitenden herunter. Wie passt das zusammen? Und wie lassen sich die heutigen Herausforderungen für alle zukunftssicher meistern?
Der Verbrennungsmotor ist eine enorme ingenieurswissenschaftliche Leistung, die über mehr als 130 Jahre optimiert wurde. Warum steht er nun vor dem Aus? – Oder steht er gar nicht vor dem Aus? Die EU hat zwar ein Verbot bis 2035 beschlossen, doch durch eine Intervention ist die schon geschlossene Tür nun wieder einen kleinen Spalt offen. Und es wird weiter lebhaft diskutiert. So auch in diesem Podcast, bei dem Pro und Contra des Verbrennungsmotors auf den Tisch gelegt werden. Für den einen ist der Verbrenner „das Kapital, um die nächsten Schritte zu gehen“, der andere ist davon überzeugt, dass wir ihn „auch in Zukunft gut und gerne klimaneutral einsetzen werden“.  Inhalt: 00:00 Einschätzung des Verbrennungsmotors und mögliche Gründe für sein Aus. 09:00 Ungelöste Probleme der Elektromobilität. 28:29 Vor- und Nachteile von E-Motoren und P2X-Verbrennunsgmotoren & die Forderung nach Technologieoffenheit. 38:26 Rolle der Weltpolitik und die Konkurrenz China & USA.
In einer aktuellen Studie hat die Allianz Versicherung Cyberangriffe als das größte Risiko für deutsche Unternehmen eingestuft. Die Anzahl der Angriffe wächst - auch im deutschen Mittelstand. Durch digitales Arbeiten, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz (KI) und Internet of Things (IoT) bieten Unternehmen Cyberkriminellen ständig wachsende Einfallstore. Ende Juni wurde der Großcaterer „Apetito“ aus Rheine Ziel einer Cyberattacke. Essen für Kindergärten, Schulen und Pflegeheime, sowie Spezialnahrung für Kranke mussten zunächst ausfallen. Bis heute hat das Unternehmen zum Teil weiterhin nur eingeschränkten Zugriff auf seine IT-gestützten Systeme. Viele Betriebe sind sich der Lage zwar bewusst, rüsten sich aber noch nicht ausreichend dagegen. Es wächst ein unsichtbares Risiko. Wie Unternehmen existenzbedrohliche Angriffs-Situationen minimieren können, wo die deutsche Wirtschaft dabei heute steht und wie sich Cybercrime zukünftig entwickeln wird, erfahren Sie hier.
Ein Lieferstopp für russisches Öl und Gas steht nach wie vor im Raum – ob nun Russland oder Deutschland bzw. die EU den Vertrag kündigen. Da es Vergleichbares noch nicht gegeben hat, werden die Auswirkungen auf die Wirtschaft naturgemäß unterschiedlich eingeschätzt. Eines ist aber für viele Experten klar: Das bisher vernachlässigte Thema Energieeffizienz hat enorme Potenziale, die endlich gehoben werden müssen.
In Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz können Unternehmen nicht einfach weitermachen wie bisher. Während Amazon, Microsoft, Alibaba und andere US-amerikanische und chinesische Plattformen unser Leben schon komplett auf den Kopf gestellt haben, fehlt es noch am europäischen Gegenentwurf. Die fertigende Industrie in Deutschland und Europa hat die Stärke, große Plattformen im B2B-Bereich zu entwickeln, inklusive europäischer Werte, also ohne Preisdumping, aber mit Klimaschutz. Das ist jedenfalls das Credo der Expertenkommission Forschung und Innovation der Bundesregierung. Dafür allerdings muss das bislang geläufige Wettbewerbsdenken überdacht und Kooperationen mit einer Vielzahl von Unternehmen entlang der kompletten Wertschöpfungskette umgesetzt werden. Wenn auf einer Plattform Dienstleistungen einer Branche praktisch aus einer Hand angeboten werden, dann kann das zum Vorteil für alle gereichen. Es könnte sich also lohnen, über das neue Überlebensprinzip nachzudenken. Inhalt: 11:36 Was unterscheidet B2B- von B2C-Plattformen und was gibt es hier bereits? 29:38 Mögliche Änderungen der wirtschaftlichen Strukturen und die Rolle der Politik. 46:04 Entwicklung Gaia-X und Blick in die Zukunft Weitere Infos unter: techaffair.de
Der neue Mobilfunkstandard 5G schürt große Hoffnungen – und große Ängste. Die Industrie spricht von selbstfahrenden Autos, von intelligenten Kühlschränken, von effizienter, wettbewerbsfähiger und zielgruppengenauer Produktion. Kritiker befürchten durch die neue Technologie eine erhöhte Krebsgefahr aufgrund der Strahlenbelastung. Dass wir 5G nicht nur brauchen, um noch mehr „Katzenvideos hochzuladen“, wie einer der Experten es formuliert, wo wir heute stehen im Ausbau des Netzes – das hören Sie in unserem neuen Podcast. Und warum die Reise mit 5G eine Reise in eine ungewisse Zukunft ist, von der wir bislang vor allem eines wissen: Die Konnektivität wird zunehmen.
Produktion in die Städte verlagern – jedermann zugängliche kleine Produktionsorte – ein völlig neues Wertschöpfungssystem: Das sind die Ideen, die im neuen Podcast Tech Affair – Industry for Future diskutiert werden. Spinnerte Ideen? Hamburg hat sich auf den Weg zur autarken Stadt gemacht, ebenso wie Paris, Boston, Mexiko City, Seoul  und viele andere. Die globale Initiative Fab City will bis 2054 nachhaltige Kreislaufwirtschaft umsetzen. Nico Gramenz, einer der Experten sagt: „2054 ist gar nicht so ambitioniert.“ Hören Sie, was er und die anderen Teilnehmer zu sagen haben.
Die Industrie soll nach Vorstellungen der Politik bis 2050 klimaneutral sein. Unternehmen wissen vielfach auch, dass etwas getan werden muss, und stellen ihre Produktion schon um. Reicht das? Ist Deutschlands Industrie auf dem richtigen Weg? Wie stehen die Chancen, mit den Erfahrungen und Lösungen zur Nachhaltigkeit in der Produktion am Weltmarkt durchzustarten? Nach der Bundestagswahl rückt das Thema noch stärker in den Fokus. An Veränderungen führ kein Weg vorbei.   Deshalb diskutieren in der neuen Folge „Tech Affair – Industry for Future“ Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema: „Nachhaltigkeit: Ist das die Zukunft der Industrie?
Wasserstoff ist der große Hoffnungsträger, um die verschärften Klimaziele, die sich die Bundesregierung bis 2030 gesetzt hat, zu erreichen. Nur leider ist Wasserstoff heute noch sehr teuer. Für manchen Experten ist er der „Champagner“ der Energiewende. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will ihn zum „Tafelwasser“ machen. Funktioniert das? Und reicht es aus, die Kosten für die Wasserstofftechnologien zu senken? Oder ist die 9- Milliarden-Euro teure Initiative ein Strohfeuer und wir tappen wie bei der Sonnenenergie in die Chinafalle?
Es gibt kaum noch Unternehmen, die nicht weltweit vernetzt sind und Bauteile, Inhaltsstoffe oder Materialien für ihre Produkte über Kontinente hinweg einführen. Mit dem neuen Lieferkettengesetz, das Anfang 2023 in Kraft treten soll, drohen Firmen Strafen, wenn sie ihre Zulieferer nicht auf Menschenrechtsverletzungen und humane Arbeitsbedingungen hin überwachen. Die einen sprechen von einem zahnlosen Tiger, die anderen von einem Bürokratieteppich, der über jedes Geschäft gelegt werden. Denn: Wie sollen Firmen mit hunderten Produkten und noch mehr Zulieferern es schaffen, jeden Geschäftspartner in ihren Lieferketten zu überwachen? Schiebt die Politik ihnen hier den Schwarzen Peter zu in einem Spiel, das sie selbst nicht im Griff haben? Antworten geben in dieser Ausgabe Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH, Direktor für Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika Bernd Rützel, MdB, Berichterstatter Arbeit und Soziales der SPD Carl Martin Welcker, Geschäftsführender Gesellschafter der Schütte GmbH und bis Ende 2020 Präsident des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer)
Messeveranstalter zählen zu den großen Verlierern in der Covid-19-Pandemie. Lange gültige Konstanten wurden von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Läutet der Ausfall von Präsenzveranstaltungen das Ende einer über 800 Jahre alten Branche ein, in der Deutschland weltweit führend ist? Ist das Ausweichen in eine virtuelle Welt die Rettung? Oder können sich Veranstalter über die Krise retten – und am Ende noch als Gewinner dastehen?
loading
Comments