Discover
Malteserblicke
Malteserblicke
Author: Malteser Dresden-Meißen & Görlitz / Michael Pietsch
Subscribed: 4Played: 144Subscribe
Share
© CC BY-ND 4.0 - Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.
Description
Monatlich neue Blicke in die Malteser Welt. Michael Pietsch spricht mit verschiedensten Malteser Mitarbeitenden in den Diözesen Dresden-Meißen und Görlitz. So gibt es in jeder Episode einen Einblick in einen der vielfältigen Bereiche. Mal im Interview, mal mitten im Geschehen. Immer ganz nah dran, getreu dem Malteser Motto: „Weil Nähe zählt…“
31 Episodes
Reverse
Die Ehrenamtlichen sind der Goldstaub der Malteser. So klang es schon einmal in diesem Podcast an. Und so werden die Ehrenamtlichen auch wertgeschätzt. So ist dieser Ehrenamtstag tatsächlich etwas sehr besonderes. Hier können sie zur Ruhe kommen oder sich sogar noch einmal weiterbilden. Vor allem steht dabei die Begegnung im Vordergrund. Alles das fand am 20.09.2025 in der Dreikönigskirche in Dresden statt. Wie bunt gemischt die Veranstaltung war und was es da alles zu entdecken gibt, das könnt ihr in dieser Folge hören.
Wenn im Klassenzimmer das Handy klingelt, dann ist das immer sehr unangenehm für alle Beteiligten. Der Unterricht wird gestört und man erntet böse Blicke von der Lehrerin oder dem Lehrer. Wenn das Handy des Schulsanitätsdienstes klingelt, dann wissen alle: jetzt gibt es einen Einsatz. Und der ist wichtig! Die Schulsanis des St. Benno Gymnasiums sind dann nämlich auf dem Weg, jemandem zu helfen, der sich verletzt hat. Das klappt im Schulalltag mittlerweile sehr gut. Wie das ganze so auf dem Sportfest funktioniert und was sonst noch alles zu einem Schulsanialltag dazugehört, das könnt ihr in dieser Folge hören.
Ein Manv, also ein Massenanfall von Verletzten, ist zum Glück nichts alltägliches. Damit aber alle Auszubildenden gut darauf vorbereitet sind, wurde ein eben solcher Manv simuliert. So können die Auszubildenden unter besonderer Anleitung einem solchen Szenario aussetzen. Und da passiert einiges und es wird auch sehr chaotisch am Anfang. Was ein Bus und eine dramatisierende schauspielerische Leistung damit zu tun haben, das hört ihr in dieser Folge.
Das hat man auch nicht alle Tage: einen Großeinsatz im Rettungsdienst. Oder zwei. Oder gleich 17 an der Zahl! Teilweise gleichzeitig und unter strenger Beobachtung von Praxisanleitenden. Aber am Ende gibt es zum Glück ein fachliches Feedback, um sich noch ein wenig verbessern zu können vor der großen Prüfung. Denn zum Glück waren die Situationen alle nur gespielt. So geschehen am 04.05.2024 bei verschiedensten Großübungen in Dresden-Cossebaude und Umgebung. Eine davon durfte ich begleiten und gleichzeitig mittendrin sein. Und das war wirklich einmal eine ganz neue Erfahrung.
Jeder Autofahrende muss mindestens einmal in seinem Leben daran teilgenommen haben: am Erste Hilfe Kurs. David Lehr ist schon einige Zeit dabei, sowohl als Ausbilder als auch in seiner frischen Funktion als Diözesanausbildungsreferent. Und dabei räumt er auch mit dem ein oder anderen Mythos auf. Es ist ihm vor allem eins besonders wichtig: Bei der Ersten Hilfe kann man nichts falsch machen. Nur nichts tun ist ein Fehler
Einsatzkräfte aller Art erleben manchmal Situationen, die für Menschen nicht alltäglich sind. Diese Situationen holen sie später ein und machen es notwendig, dass sie besprochen werden müssen. Da ist es gut, dass die Malteser Menschen wie Philipp Stopora haben, die sich ihrer annehmen und sie nach herausfordernden Einsätzen auffangen. Welche Situationen das sind und wie das alles von statten geht, das erfahrt ihr in dieser Folge.
Wenn ein Mensch weiß, dass das Leben dem Ende zugeht, dann gibt es nicht mehr viel, was man sich wünschen kann. Meistens gibt es dann noch die eine Sache, die sich die Person gerne erfüllen möchte, jedoch ist es gesundheitlich nicht mehr möglich. Für so etwas gibt es bei den Maltesern eine den Herzenswunschkrankenwagen, der für genau solche letzten Wünsche zur Verfügung steht. Wie genau solche Fahrten ablaufen und warum auch Mal auf den Fahrten gelacht wird, das und viel mehr erfahrt ihr in diesem Gespräch.
Jeder Mensch kann in seinem Leben mit Situationen in Berührung kommen, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht und die einen in ein Loch voll Traurigkeit fallen lassen. Allerdings gibt es mit dem bundesweiten Projekt Via. Trauer neu Denken. eine Möglichkeit, sich ortsunabhängig vertrauensvoll an Menschen zu wenden, die einem in solchen schwierigen Situationen helfen können. Das besondere dabei: es ist ein reines Online-Angebot. Klingt komisch? Klingt neu? Was genau dahinter steckt und wie das abläuft, das erzählt uns Claudia Freitag in dieser Folge. Weitere Informationen gibt es auch unter https://www.via-trauerbegleitung.de/.
Viele Ehrenamtliche sind für die Malteser im Einsatz. Darunter auch Herr Noack, der es nicht nur bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit belässt, sondern in vielen verschiedenen Bereichen unterwegs ist. Was er da genau macht und was er bisher in seinem Leben erlebt hat, das erzählt er in dieser Folge.
Zu Beginn der Fastenzeit gab es ein Treffen mit Kaplan Kostorz in seinem Büro in Dresden-Pieschen. Und er ist nicht nur Kaplan, sondern auch Diözesanseelsorger bei den Maltesern. Was das genau ist und warum er generell über sehr wenig Zeit verfügt, das erzählt er in dieser Folge.
Im Herbst diesen Jahres ging es einmal mehr um den Bereich des Hospizdienstes. Dieses mal im herbstlich schillernden Vogtland. Uta Fielitz hat als eine von vielen Ehrenamtlichen einen guten Blick für die Arbeit mit Menschen, die entweder eine geliebte Person verloren haben oder die selbst am Ende ihres Lebens stehen. In dieser Folge möchte sie und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen.
In dieser kleine Jubiläumsfolge schauen wir hinter die Kulissen der Öffentlichkeitsarbeit, zu der auch der Podcast selbst gehört. Im Gespräch kommt auch die ein oder andere Anekdote, die man so in den Podcasts selber nicht zu hören bekommt. Und auch zum Jubiläum kommt es zur Sprache, warum es jetzt erst einmal ein vorläufiges Ende des Podcasts im Bezug auf die Regelmäßigkeit hat!
Die Malteser sind bekannt dafür, dass sie Begegnungen schaffen. Und so ist es auch in dieser Folge, wo wir uns im Treffpunkt Prohlis in Dresden wiederfinden. Es mögen kleine Räumlichkeiten sein, allerdings werden diese von Darja Groß und ihrer Kollegin Stück für Stück mit Leben gefüllt. Und vor allem finden hier Begegnungen statt, die so nur selten zu finden sind. Diese und weitere kleine Geschichtchen ihrer Arbeit gibt es in dieser Folge!
Ob Konzert, Sportveranstaltung oder Volksfest. Immer sind dort auch Menschen mit roten Jacken unterwegs. Und immer hat man das Gefühl, dass das Menschen sind, die man um Hilfe bitten kann. Und sei es nur die Frage, wo es denn zur Toilette geht. Das sind viele Ehrenamtliche, die diese Veranstaltungen medizinische betreuen, sollte es denn einmal zu einem Vorfall kommen. So einer ist auch Herr Jentsch, mit dem ich mich in dieser Folge treffen durfte. Inklusive sehr lauter Moderatoren, wie es eben auf einer Sportveranstaltung, dem Oberelbemarathon, so zugeht.
In vielen Städten sieht man das ein oder andere Mal ein Transport-Fahrzeug mit Malteserlogo, in dem mehrere Kinder sitzen und gerade aus der Schule nach Hause gebracht werden. Herr Menschner ist unter anderem dafür zuständig, dass alle genau dann dort ankommen, wann sie es brauchen. Natürlich nicht nur Kinder sondern alle Menschen, welche einen Fahrdienst benötigen. Dabei erzählt er auch von seinen Erfahrungen die er gemacht hat und welchen Menschen er dabei getroffen hat.
Auch in turbulenten Zeiten sind die Malteser für die Menschen da. So auch Frau Grey als ehrenamtlichen Mitarbeiterin im Bereich der Flüchtlingshilfe. Sie erzählt sehr eindrücklich von Ihren den kleinen Geschichten des Alltags, die ihr jeden Tag begegnen. Von Begebenheiten, die sie selbst mit Geflüchteten durchlebt hat, aber auch von den durchaus humoristischen Situationen, die sie in den verschiedenen Beziehungen zu den Menschen erlebte. Und ganz nebenbei lernen wir noch ihre eigene Passion neben der Arbeit mit Geflüchteten kennen.
Arbeitsschutz geht alle an! So oder so ähnlich hört man es immer wieder von überall. Und das stimmt auch. Denn ohne gesundem Personal würden die Dienste selbst irgendwann ins stocken geraten. Damit das nicht passiert, ist Herr Muscalik zuständig für diesen Bereich. Wind und Wetter konnte uns nicht aufhalten, in dieser Folge gemeinsam an verschiedenen Orten Platz zu nehmen und über seinen Arbeitsbereich zu sprechen.
In dieser Folge geht es zu einem neueren Dienst, den es bei den Maltesern gibt, nämlich den Dienst Malteser Pastoral. Viel kann man sich dabei nicht vorstellen, allerdings macht Frau Maresch, die auch schon als "Feel-Good-Managerin" bezeichnet wurde, sehr klar, was der Dienst ist und auch, was er nicht ist. Und sie klärt auf, was eine Schmieche mit all dem zu tun hat.
Ein Rundgang durch die Rettungswache ist immer etwas besonderes. Mit den Ohren dabei zu sein ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung. So durfte ich mit meinen beiden Gesprächspartnern die Hallen der Rettungswache in Dresden Friedrichstadt erkunden und kennenlernen. Und mir endlich auch einen kleinen Traum erfüllen.
"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität" schrieb einst Sokrates. Doch in der Malteserjugend laufen die Dinge ein wenig anders. Viele Themen verbinden die Kinder und Jugendlichen: Glaube, gemeinsame Zeit in verschiedenen Lagern und der Schulsanitätsdienst. Unabhängig, welche Schule besucht wird.



