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Von innen nach außen - Struss & Claussen
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Von innen nach außen - Struss & Claussen

Author: Ragnhild Struss und Johann Claussen

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Description

Alle paar Wochen nehmen sich Ragnhild Struss und Johann Claussen Zeit zum Deep Dive vor den Podcast-Mikros: Gemeinsam mit Interviewerin Jalée Grau diskutieren sie die großen Fragen der Persönlichkeitsentwicklung, Job- und Lebensplanung:

Was hat Geduld mit Erfolg zu tun? Wie entsteht ein gesunder Selbstwert? Was bedeutet es, wenn ich nie zufrieden bin? Wie finde ich einen Job, der wirklich zu mir passt?

In einer Mischung aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung gehen die Podcast-Hosts menschlichen Verhaltensmustern auf den Grund, hinterfragen innere Überzeugungen und beleuchten die Macht des Unbewussten. Denn – so ihre Überzeugung und das Motto ihres Unternehmens Struss & Claussen Personal Development: Alles beginnt im Innen.

Viel Spaß und Inspiration beim Hören!

Feedback, Anregungen und Themenwünsche nehmen wir gerne per Mail entgegen an voninnennachaussen@strussundclaussen.de.



Hier findest du mehr über uns
[Website](https://www.strussundclaussen.de/)
[Instagram](https://www.instagram.com/strussundclaussen/)
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130 Episodes
Reverse
In dieser Folge sprechen wir über Resilienz und Growth Mindset – also über die Frage, wie wir mit Krisen, Druck und Unsicherheit umgehen können, ohne daran zu zerbrechen. Es geht darum, was uns innerlich stabilisiert, warum Rückschläge nicht das Ende sein müssen und wie kleine Schritte, Selbstfürsorge, Sinn und die richtige Haltung dabei helfen, wieder handlungsfähig zu werden und an Herausforderungen zu wachsen.
In dieser Im-Kern-Folge knüpft Ragnhild Struß an die vorherige Episode zum Thema Natural Skilling an und überträgt den Gedanken auf den Führungskontext. Sie zeigt, warum gerade Führungskräfte oft versuchen, einem idealisierten Allrounder-Bild von Führung zu entsprechen und dabei leicht den Zugang zu ihren eigenen natürlichen Stärken verlieren. Die Folge beleuchtet, warum wirksame Führung dort entsteht, wo Menschen aus ihren natürlichen Anlagen heraus handeln, und lädt dazu ein, den eigenen Führungsstil bewusst entlang der eigenen Stärken und Aufmerksamkeitsschwerpunkte zu gestalten.
Was bedeutet Natural Skilling? In dieser Folge geht es darum, Fähigkeiten dort auszubauen, wo bereits echte Neugier und innere Lebendigkeit spürbar sind. Statt Defizite zu beheben, stärken wir das, was natürlich angelegt ist und entwickeln daraus professionelle Kompetenzen. Wichtig: Was zu uns passt, ist nicht automatisch leicht. Aber wir sind eher bereit, Disziplin und Training zu investieren, wenn wir echte Resonanz spüren im Unterschied zu kurzfristigen Dopamin-Kicks. Mit Praxisbeispielen zeigen wir, wie sich Talente kreativ in den Job integrieren lassen, auch durch kleine Veränderungen im Arbeitsalltag.
Wenn unterschiedliche Vorstellungen von Arbeit aufeinandertreffen, entstehen Spannungen, zwischen Führungskräften, die mit dem Versprechen von Einsatz und Loyalität groß geworden sind, und einer Gen Z, für die Selbstbestimmung und mentale Gesundheit selbstverständlich dazugehören. In dieser Im-Kern-Folge beschreibt Ragnhild Struss den Generationenkonflikt als Spiegel persönlicher Prägungen und Erwartungen. Sie lädt dazu ein, Ärger und Irritation als Hinweis auf eigene Entwicklungsthemen zu verstehen und Verantwortung auf beiden Seiten zu übernehmen. So kann aus Reibung ein Lernprozess entstehen, der Führung und Zusammenarbeit weiterbringt.
In der heutigen Folge geht es um die Generation Z und darum, warum die gängigen Klischees zu kurz greifen, wenn man ihre digitale Sozialisation und die prägenden Krisenjahre ernst nimmt. Du hörst, welche Werte im Job für viele wichtig sind, vor allem Authentizität und gegenseitige Unterstützung, und wie daraus Reibung mit Erwartungen rund um Leistungsbereitschaft und Hierarchie entstehen kann. Gleichzeitig wird gezeigt, welche Stärken diese Generation in Unternehmen bringt, etwa einen selbstverständlichen Umgang mit Technologie, frische Perspektiven und eine hohe Sensibilität für Kultur und Grenzen. Zum Schluss geht es darum, wie Zusammenarbeit besser gelingt, wenn Führung Beziehung aufbaut, Erwartungen früh klärt, Verantwortung überträgt und Feedback so gibt, dass daraus Reife und Selbstwirksamkeit wachsen.
Diese Folge beleuchtet, wie KI unsere Führungs- und Reifungsfähigkeit beeinflusst. Ohne Reibung keine Reifung: Wer Konflikte und innere Auseinandersetzung an KI delegiert, riskiert emotionale und soziale Verarmung. Gerade im KI-Zeitalter werden menschliche Kompetenzen wie Selbstführung und Konfliktfähigkeit entscheidend. Die Folge zeigt, wie Reibung bewusst kultiviert werden kann, mit KI als kritischem Sparringspartner, durch KI-freie Reflexionsräume und durch das aktive Zurückholen von Verantwortung.
Nur wer motiviert ist, erreicht seine Ziele? Ganz so einfach ist es eben nicht, denn Motivation ist nur der erste Impuls. In dieser Folge sprechen Ragnhild Struss, Johann Claussen und Jalée Grau darüber, was wirklich hinter nachhaltigem Handeln steckt – und warum Disziplin, Willenskraft und Selbstreflexion mindestens genauso wichtig sind. Sie zeigen, wie wir Motivation verstehen, fördern und sinnvoll einsetzen können – ganz ohne Instagram-Mythen.
In dieser Folge geht es um die Frage, was KI mit der Beziehung zu uns selbst macht und warum der Austausch mit Tools wie ChatGPT so verführerisch leicht wirkt. Im Zentrum steht, wie schnell aus einem praktischen Hilfsmittel eine scheinbar „beziehungsfähige“ Instanz wird, die Nähe simuliert, aber echte Resonanz und Reibung nicht ersetzen kann. Diskutiert wird die Gefahr, dass innere und soziale Kompetenzen verkümmern, wenn schnelle Antworten Dauerverfügbarkeit die mühsame, aber entwicklungsfördernde Selbstbegegnung verdrängen. Als Gegenbewegung werden technikfreie Räume und menschliche Reifung als Schlüssel betont, damit technischer Fortschritt den menschlichen nicht überholt.
Viele Menschen stecken im Job in einem Zwischenzustand fest: nicht richtig unglücklich, aber auch nicht wirklich zufrieden. In dieser Im-Kern-Folge spricht Ragnhild Struss darüber, warum genau dieses „Dazwischen“ so verbreitet ist und warum Job Crafting eine wirksame Alternative zu innerer Kündigung oder vorschnellem Jobwechsel sein kann. Es geht um Potenziale, die ungenutzt bleiben, um typische „Ja, aber …“-Gedanken und um die zentrale Frage: Wie müsste Arbeit gestaltet sein, damit sie Energie gibt statt raubt?
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Kirsten, die schildert, wie unser Online-Coaching-Kurs Inner Voice, Inner Choice sie in Phasen der Selbstklärung, des Mutes zur Veränderung und der beruflichen Neuorientierung begleitet hat. Im Zentrum stehen die Aha-Momente, in denen eigenes Verhalten plötzlich verständlich wird und kleine, konkrete Anpassungen eine große innere Bewegung auslösen. Thematisiert wird außerdem, warum Menschen in der Komfortzone verharren und weshalb genau dieses Verharren langfristig Kraft kostet, weil Entwicklung und Lebendigkeit ausbleiben.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du deinen bestehenden Job so gestalten kannst, dass er wieder besser zu dir passt – ohne sofort kündigen zu müssen. Wir schauen darauf, warum Unzufriedenheit oft kein Zeichen für “alles falsch”, sondern ein Hinweis auf Veränderungsbedarf ist, wie Jobcrafting dich dabei unterstützt, deine Aufgaben und Rollen klarer an deiner Persönlichkeit auszurichten, und weshalb kleine Anpassungen manchmal größere Wirkung haben als ein kompletter Neustart. Eine Einladung, deinen Job neugierig unter die Lupe zu nehmen, versteckte Stellschrauben zu entdecken und herauszufinden, wie viel Gestaltungsspielraum in deiner Rolle tatsächlich steckt.
In dieser Im-Kern-Folge widmet sich Ragnhild Struss der Frage, warum Spiritualität im Leben von Führungskräften eine so große Rolle spielt – insbesondere dann, wenn das äußere „Haben“ erreicht ist, aber das innere „Sein“ ins Wanken gerät. Sie beschreibt, wie Erschöpfung oder ein diffuses Gefühl von Leere oft genau der Moment sind, in dem die Sehnsucht nach Orientierung und Tiefe entsteht. Ausgehend von spirituellen Grundprinzipien wie Resonanz oder dem Gesetz von Ursache und Wirkung zeigt sie, wie Gedanken und innere Überzeugungen Führung und Zusammenarbeit prägen und warum geistige Klarheit zu ganz konkreten Effekten auf der materiellen Ebene führt. Gleichzeitig macht sie sichtbar, wie Teams, Organisationen und die eigene Biografie diese Muster verstärken oder spiegeln, manchmal ohne dass wir es bemerken.
In dieser Folge geht es um die Frage, was Spiritualität eigentlich ausmacht – jenseits von Social-Media-Hypes und esoterischen Klischees. Dabei wird erkundet, wie sich Spiritualität von Religion unterscheidet, welche Rolle Intuition und persönliche Erfahrungen spielen und weshalb eine spirituelle Haltung nichts mit Perfektion oder „höherer Reife“ zu tun hat. Es geht um Sinn, Resonanz, innere Stabilität und die Frage, was den Menschen über reines Wissen und Funktionieren hinaus auszeichnet. Eine Folge, die dazu einlädt, die eigene spirituelle Dimension neugierig zu erkunden und herauszufinden, wo im eigenen Leben Momente von Tiefe und Bedeutung entstehen, ganz unabhängig von Ritualen oder Glaubenssystemen.
In dieser Im-Kern-Folge geht Ragnhild Struss der Frage nach, warum Menschen oft in beruflichen Rollen verharren, die weder zu ihrem Potenzial noch zu ihrem inneren Gefühl passen. Ausgehend vom Peter-und-Paula-Prinzip zeigt sie, wie Selbstwert, alte Loyalitäten, familiäre Erwartungen und unterschwellige Beziehungsdynamiken beeinflussen, ob jemand mutig voranschreitet oder sich klein hält. Ragnhild beleuchtet, wie Perfektionismus, Scham, Statusdruck oder unausgesprochene Skripte dazu führen, dass sowohl Überforderung als auch Unterforderung im Arbeitsalltag festgeschrieben bleiben. Gleichzeitig macht sie sichtbar, wie stark Teams, Organisationen und das private Umfeld diese Muster stabilisieren, oft ohne es zu merken. Eine Folge, die einlädt, sich selbst und das System um einen herum ehrlich zu betrachten und berufliche Rollen bewusster zu gestalten.
Diese Folge beleuchtet das Peter- und Paula-Prinzip: warum manche Menschen bis zur Stufe ihrer Inkompetenz befördert werden, während andere unter ihrem Potenzial bleiben. Sie beschäftigt sich mit überholten Karriereleitern, unbewussten Biases und den Folgen für Teams und Organisationen. Von Frust und Micromanagement bis zu fehlender Sichtbarkeit und Motivation. Zugleich zeigt die Folge, wie faire Beförderung gelingen kann, etwa durch neue Karrieremodelle, Mentoring, transparente Kriterien und echte Vorbereitung auf Führungsrollen. Außerdem gibt sie Impulse, was du tun kannst, wenn du dich in einem dieser Muster wiedererkennst, und warum Künstliche Intelligenz zwar unterstützen, aber auch neue Ungleichheiten schaffen kann.
In dieser Im-Kern-Folge geht Ragnhild Struss der Frage nach, warum Menschen oft in beruflichen Rollen verharren, die weder zu ihrem Potenzial noch zu ihrem inneren Gefühl passen. Ausgehend vom Peter-und-Paula-Prinzip zeigt sie, wie Selbstwert, alte Loyalitäten, familiäre Erwartungen und unterschwellige Beziehungsdynamiken beeinflussen, ob jemand mutig voranschreitet oder sich klein hält. Gleichzeitig macht sie sichtbar, wie stark Teams, Organisationen und das private Umfeld diese Muster stabilisieren, oft ohne es zu merken. Eine Folge, die einlädt, sich selbst und das System um einen herum ehrlich zu betrachten und berufliche Rollen bewusster zu gestalten.
In dieser Folge sprechen Ragnhild Struss und Johann Claussen, interviewt von Jalée Grau, über zwei scheinbar gegensätzliche Arbeitswelten: Slow Work und Fast Work. Sie erklären, warum entschleunigtes, bewusstes Arbeiten nicht im Widerspruch zu Effizienz stehen muss, sondern zu mehr Tiefe, Sinn und Qualität führen kann. Gleichzeitig beleuchten sie, wie Schnelllebigkeit, KI und wirtschaftlicher Druck unsere Arbeitskultur prägen und warum gerade jetzt die Balance zwischen Tempo und Achtsamkeit entscheidend ist. Eine Folge über Haltung statt Hype, über kluges Priorisieren und darüber, wie wir unseren ganz persönlichen Rhythmus in einer beschleunigten Welt finden.
Was ist, wenn uns die Angst, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen, am stärksten steuert? Versteckt hinter Perfektionismus, Kontrollbedürfnis oder subtilen Selbstzweifeln. In dieser Folge erklärt Ragnhild Struss, warum übersehene Ängste die eigentlichen Regisseure unseres beruflichen Alltags sind und wie du lernst, sie bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Entdecke, warum Angst kein Zeichen von Schwäche, sondern ein wertvoller Hinweis auf deine tieferliegenden Bedürfnisse ist – und wie du trotz oder gerade mit ihr wachsen kannst.
Angst ist ein ja eher ein ungeliebtes Gefühl und trotzdem unglaublich wichtig. In dieser Folge sprechen Ragnhild Struss und Johann Claussen - interviewt von Jalée Grau - darüber, warum Angst ein notwendiger Wegweiser und eine wertvolle Ressource sein kann, wenn wir lernen, sie richtig zu verstehen. Sie erklären, wie Angst uns körperlich und psychisch beeinflusst, wie wir konstruktiv damit umgehen und was Unternehmen tun können, um eine Kultur zu schaffen, in der Angst nicht verdrängt, sondern bewusst integriert wird.
Zögerst du? Prokrastinierst du? Sabotierst du dich? Oder ist das Gegenteil der Fall und du steckst mitten in einem tiefen inneren Prozess, der dich zu einer richtig guten Entscheidung führt? In dieser Folge beleuchtet Ragnhild Struss den schmalen Grat zwischen Vermeidung und produktivem Innehalten. Sie spricht über Entscheidungsmüdigkeit, inneren Umbau und wie wir unterscheiden können, ob wir nur aufschieben – oder ob in uns bereits etwas Neues Gestalt annimmt. Mit Impulsen, Fragen und konkreten Tipps zur Entscheidungsruhe.
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