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Mittagszeit. Der Magen knurrt. Was esse ich denn heute mal? Jeden Tag steht uns in unserer westlichen Welt eine große Auswahl an Essen zur Verfügung. Schätzen wir das noch? Und wem sagen wir Danke für unseren vollen Magen?
Jetzt im Herbst ist Zeit, um für all das DANKE zu sagen. Das machen wir in der Tradition des christlichen Erntedankfestes. Doch wer erntet eigentlich den Dank für all die Gaben? Sicher, die Bauern, Erntehelfer und die Verarbeitungsindustrie leisten viel. Ebenso wie die zahlreichen Köche jeden Tag. Doch da ist noch jemand, der im Alltag leider oft zu kurz kommt. Ohne ihn würde überhaupt keine Pflanze wachsen. Wer das ist, erfahrt ihr in unserem Impuls!
Es gibt Zeiten, in denen man einfach nur funktioniert und tut, was man gelernt hat. In Krisenzeiten zum Beispiel und unter Stress. Wir fühlen uns dann kraftlos, ausgelaugt und müde. Uns fehlt dann oft der Weitblick. Der Blick zum Himmel, der Blick auf Gott. In solchen Situationen möchte Gott uns neue Kraft schenken, wenn wir ihm nur vertrauen.
Wenn du deinen Blick auf Gott ausrichten möchtest, dann helfen wir dir gern mit einer Bibel und einem kleinen Bibelkurs, die wir dir gratis nach Hause schicken. Schreib uns einfach eine E-Mail an info@myinput.it.
Ein Besuch bei den Verwandten oder ein Familientreffen, und schon geht es wieder los: lautstarke Diskussionen, beleidigtes Schweigen oder sogar Streit. Die Treffen sind zwar allen wichtig, aber irgendwie gibt es so schnell Auseinandersetzungen, dass man sich am liebsten doch aus dem Weg gehen würde. Vielleicht kommt euch das bekannt vor? Wenn verschiedene Meinungen zusammenkommen, ist schnell was gesagt, was man nicht mehr zurücknehmen kann. Wie kann man solche Spannungen vermeiden oder zumindest verringern? Die Antwort bekommt ihr in diesem Impuls.
Wenn ihr noch Fragen habt, hinterlasst uns ein Kommentar oder schreibt uns an info@myinput.it.
Wie schnell verurteilen wir doch andere Menschen mit Worten und Gedanken! Dieses Verhalten steckt leider tief in uns Menschen und hält sich hartnäckig durch die Jahrtausende hindurch. Das Schlimmste daran ist, dass wir uns bei einer schlechten Beurteilung meist über den anderen stellen, und tatsächlich glauben, wir wären ein besserer Mensch.
Aber wenn wir tief in uns hineinschauen, merken wir, dass wir selbst eben nicht besser sind. Wir selbst verfehlen immer wieder das Ziel. Doch es gibt Hoffnung …
Im Jahr 2019 wurden weltweit ca. 42 Millionen Kinder im Mutterleib getötet (Quelle: https://www.kath.net/print/70236, Stand: 10/2020). Aber jeder Mensch ist von Gott geschaffen und deshalb ist der alte oder kranke Mensch, der Mensch mit Behinderung, selbst der Embryo unendlich wertvoll. Wir sind von Gott gewollt. Fragen wir den Schöpfer, denn in seiner Gegenwart wird das Leben lebenswert.
„Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann …“ Mal ehrlich: Welche Frau hat sich nicht schon über dieses alte Lied geärgert oder drüber geschmunzelt. Wenn der wüsste, was „Haushalt“ eigentlich bedeutet. Und damit nicht genug: Die Frau im 21. Jahrhundert kümmert sich ja um so viel mehr: Haushalt, Kinder, Job. Alles zusammen mehr als ein Vollzeitjob! Kann man das überhaupt alles unter einen Hut bekommen? Und wann bleibt mal Zeit für mich? Im alltäglichen Stress gibt es da jedoch Hilfe.
Vieles ist eine Frage der Perspektive – so auch Dankbarkeit. Konzentrieren wir uns auf das Negative oder das Positive? Aber gerade in der Bibel finden wir, wie wir dankbar sein können, ohne unsere Probleme dabei ignorieren zu müssen. Denn die dürfen wir ruhig Gott überlassen.
Macht euch die aktuelle Situation auch unsicher? Die zweite Corona-Welle ist da, und wieder müssen wir unser Leben weiter einschränken. Werden wir jemals Covid-19 in Griff bekommen? Man weiß nicht, was die Zukunft bringt, und das führt in der Gesellschaft zu einer Zunahme an Depressionen, Angststörungen oder einfach Verunsicherungen. Antonia erzählt euch in diesem Kurzvideo, wie sie mit dieser Situation umgeht.
„Enjoy your life, otherwise it’s pointless.“ Ein Satz, den wir häufig zu hören kriegen. Ist es wirklich so einfach? Was, wenn man das Leben nicht genießen kann, egal, wie sehr man sich bemüht? Wo finden wir echtes Glück, und wie bekommen wir ein Leben mit Perspektive?
In der aktuellen Corona-Krise haben besonders alleinstehende Menschen zu leiden. Einsamkeit ist weit verbreitet, und wird durch die Einschränkung von sozialen Kontakten noch verstärkt. Die Tage werden kürzer, und die Dunkelheit scheint nicht nur draußen, sondern auch in vielen Herzen zuzunehmen. Wir sehnen uns nach Wärme, nach einem Lichtblick. Und tatsächlich, in der Bibel lesen wir von einem solchen Hoffnungsschimmer …
In den letzten Wochen zeigt sich das Wetter von seiner schönsten Seite. Bei einem Herbstspaziergang können wir den goldenen Herbst nochmal so richtig genießen, bevor jetzt bald die Bäume wieder kahl sind und das Wetter trüb wird. Aber wenn man mal einen genaueren Blick auf die Natur wirft, dann fragt man sich doch willkürlich, ob das alles wirklich von allein entstanden sein kann. Oder steckt nicht doch ein Schöpfer dahinter?
Wir alle sehnen uns danach, anerkannt und geliebt zu werden, und die meisten sind sicher auch der Meinung, dass unsere Gesellschaft mehr Nächstenliebe bräuchte. Aber was dem im Wege steht, sind wir im Grunde selbst. Oftmals gaukelt uns unser Stolz vor, dass wir der Nabel der Welt wären. Dabei verlieren wir die Menschen um uns herum aus dem Blick. Anstatt den Nächsten zu lieben, möchten wir nur Liebe empfangen. Aber wo finden wir denn echte Liebe, die sich selbst aufopfert?
Mit großer Spannung verfolgen wir die Nachrichten und hoffen auf endlich gute Neuigkeiten. Irgendwann muss die Krise doch vorbei sein. Normalität ist ja schon ein Fremdwort geworden. Es wäre super, wenn wir Sicherheit hätten und innerlich ruhig und ohne Angst leben könnten. Unabhängig von den Umständen. Ist das Wunschdenken oder mögliche Realität?
Es hat uns wieder erwischt. Jetzt sind wir also wieder im Lockdown. Passend dazu schreibt ein IT-Unternehmen in einer Werbemail, das „Gebot der Stunde“ sei eine sichere Umsetzung des „Smart Workings“. Aber das deckt doch eigentlich nur einen Teil unseres Lebens ab. Ein großer Teil besteht doch aus Beziehungen. Und ein wichtiger Punkt ist die Beziehung zu Gott – unserem Schöpfer. Vielleicht kann es für uns nun ein „Gebot der Stunde“ sein, sich Zeit zu nehmen, ihn besser kennenzulernen.
Zu Thanksgiving gibt es in den USA einen Brauch, der mit dem Begnadigungsrecht des US-Präsidenten spielt: Zwei Truthähne werden begnadigt. Auf der Webseite des Weißen Hauses werden ihre Steckbriefe veröffentlicht, was sie gerne mögen und was sie ausmacht. Da freut man sich doch für die beiden. Aber ist uns bewusst, dass auch wir Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „todgeweiht“ sind? Und dass auch wir eine Begnadigung von höchster Stelle bekommen können?
Übrigens gibt es auch in diesem Jahr am 24.11. wieder ein „Turkey Pardoning“. Hier findest du die aktuellen Informationen dazu: https://www.whitehouse.gov/gobble/
Wenn unser Leben aus den Fugen gerät und die Probleme wie Wellen über uns zusammenschlagen, dann ist es wichtig, dass wir einen Fixpunkt haben. Dass wir unseren Blick auf etwas gerichtet haben, dass uns vom Untergehen abhalten kann. Das verdeutlicht eine Geschichte aus der Bibel – und sie zeigt uns auch, was ein solcher Fixpunkt sein kann.
Gerade erst ist wieder das neue iPhone herausgekommen – natürlich mit tollen neuen Features, von Apple präsentiert als „das beste iPhone aller Zeiten”. Da juckt es doch in den Fingern, es gleich zu bestellen. Aber wir kennen den Effekt: Nach kurzer Zeit haben wir uns an das Neue gewöhnt und der Reiz ist weg. Aber nächstes Jahr kommt ja wieder ein neues „bestes iPhone aller Zeiten” heraus. Wir sind ständig auf der Suche nach einem neuen Reiz. Gibt es denn nichts, das Bestand hat? Etwas, das uns dauerhaft erfüllt und unseren Hunger nach mehr sättigt?
Wir Menschen lieben es, allen möglichen Kram zu sammeln und zu horten. Und irgendwann platzt dann die Wohnung aus allen Nähten. Als Gegenbewegung ist in den letzten Jahren der Minimalismus in Mode gekommen. Das ist nicht nur eine Art der Wohnungseinrichtung, sondern ein ganzer Lifestyle: Nur was wirklich nötig ist, darf im Leben bleiben. Das ordnet nicht nur das Haus, sondern auch die Gedanken. Aber kommt dadurch auch wirklich Ordnung in unser ganzes Leben? Ist das der Weg um glücklich zu werden, um endlich das echte Leben genießen zu können?
Wie geht’s dir mit dem Gedanken an Advent? Vielleicht hast du aktuell gar keinen Kopf dafür, Arbeit oder Familie lasten dich komplett aus oder du hast Angst, was die Zukunft bringt? Oder bist du bereit, Weihnachten vielleicht nochmal neu zu begegnen – bewusster und offen dafür, worauf der Advent uns eigentlich vorbereiten will.
Manche Tage sind einfach grau und regnerisch. Da hat man keine Lust morgens aufzustehen. Es braucht eine Extraportion Motivation. Was ist es, das Menschen Motivation gibt? Was gibt mir persönlich Motivation? Siegrid erzählt aus ihrem Leben und was sie persönlich antreibt.























