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Regionaljournal Zentralschweiz

Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Informationen und Hintergründe für die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug.
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Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega plant im Kanton Obwalden ihren neuen Hauptsitz. Dies löst im Urner Kantonsparlament Fragen aus. Durch die bereits bestehende Rega-Basis in Erstfeld, würde sich auch der Kanton Uri als neuer Hauptsitz anbieten, hiess es gestern im Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · In einer Projektgruppe sollen die Kantone Nid- und Obwalden die Schaffung einer gemeinsamen Sicherheitsorganisation prüfen. · Der FCL verliert das Cup-Viertelfinale gegen Stade Lausanne-Ouchy.
Die Luzerner Filmmacherin Ursula Brunner hat während 15 Jahren Familie Helfenstein, eine Pflegefamilie in Hellbühl LU begleitet. Entstanden ist ein 20-minütiger Kurzfilm, welcher nun in allen Zentralschweizer Kantonen vorgeführt wird. Weitere Themen: · In Nidwaldner Wohn- und Pflegeheimen soll künftig Sterbehilfe möglich sein, das hat der Landrat entschieden. · Der Urner Landrat hat einen Kantonsbeitrag von 837'000 Franken für die Wegerschliessung der acht Liegenschaften des Eierschwandflügels in Bürgeln genehmigt.
Im Dorf Siebnen in der Ausserschwyz will die Albanisch-Islamische Gemeinschaft ein Haus kaufen und dort ein Kulturzentrum einrichten, samt Moschee. Doch die Gemeinde hat beim Kanton eine Beschwerde eingereicht. Weiter in der Sendung: · Weniger Meldungen in Belästigungstool der Stadt Luzern.
Im Kanton Schwyz tauchte letzten Sommer erstmals ein Wolfsrudel auf. Präventiv wurden drei Jungtiere geschossen. Diese Wolfsregulierung war personaltechnisch eine Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Brandschutz: Gastroverband Unterwalden senibilisiert die Gastro-Szene auf Gefahren rund um die Fasnacht.
Der Verband Gastro Unterwalden hat für Wirtinnen und Wirte Anlässe zum Thema Brandschutz organisiert. Über 100 Personen kamen, um nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana und vor der Fasnacht ihr Wissen über brennbares Dekomaterial oder Notausgänge aufzufrischen. Weiter in der Sendung: · In Hergiswil NW ist ein 34-jähriger Autofahrer tödlich verunglückt. · Im Kanton Nidwalden will die GLP bei den Parlamentswahlen auf ihrem letztmaligen Erfolg aufbauen.
Mehr Sicherheit für den Fuss- und Veloverkehr, deutlich weniger Güterumschlag auf der Strasse, fast keine Falschparkierung. Die Stadt Luzern führt die Umgestaltung der Winkelriedstrasse definitiv ein. Das Gewerbe kritisiert, dass zu wenig Parkplätze für die Kundschaft bleiben. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gebäudeversicherung beschränkt Publikumszahl im Marianischen Saal auf 50. Vorher durften 200 Menschen in den historischen Saal. · Urteil Luzerner Kriminalgericht: 38-jähriger Einbrecher wird des Landes verwiesen.
Für die Kammermusik Luzern ist er ein wichtiger Veranstaltungsort: der Marianische Saal, der im Besitz des Kantons ist. Nun hat die Gebäudeversicherung Luzern bezüglich der Fluchtwege strengere Auflagen verfügt. Statt 200 sind neu nur noch 50 Leute zugelassen. Dies führte zu Konzertverschiebungen. Weiter in der Sendung: · Die Autobahn A2 soll in der Stadt Kriens an mehreren Stellen überdacht werden. · Langläuferin Nadine Fähndrich ist Luzerner Sportlerin des Jahres.
Im Gegenzug für die Überdeckungen zieht Kriens seine Beschwerde gegen den Bypass Luzern zurück. Kriens hatte sich gegen dieses Projekt für eine Autobahnumfahrung der Stadt Luzern gewehrt, da die Auswirkungen auf Kriens zu wenig abgefedert würden. Den Grossteil der Kosten trägt der Bund. Weiter in der Sendung: · Auf dem heutigen Areal des Luzerner Kantonsspitals in Sursee soll in den nächsten Jahrzehnten ein neues Wohngebiet entstehen. · Im Kanton Obwalden erhalten Gemeinden aus dem innerkantonalen Finanzausgleich für das letzte Jahr 11.65 Millionen Franken, etwas weniger als im Vorjahr. · In der Stadt Zug wird das Gebiet Brüggli am Zugersee neu gestaltet.
Wenn das Luzerner Kantonsspital wie geplant 2033 den Spital-Standort Schenkon eröffnen kann, wird das heutige Spital-Areal in Sursee frei für neue Nutzungen. Für den Kanton und die Stadt Sursee als Eigentümerschaft stehen Wohnungen im Vordergrund. Eine Testplanung soll nun zeigen, was möglich ist. Weiter in der Sendung: · Mehr verdient: Die Zuger Kantonalbank vermeldet fürs Geschäftsjahr 2025 einen Reingewinn von 131.1 Millionen Franken – das ist ein Plus von 7.1 Prozent. · Mehr Unterstützung: Freiwillige des Jugendrotkreuzes Luzern helfen Kindern und Jugendlichen bei schulischen Aufgaben.
Im letzten Moment und dank den Toren von zwei jungen Spielern hat der FC Luzern am Sonntag Nachmittag zuhause gegen St. Gallen ein 2:2 unentschieden erreicht. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Jugendrotkreuz will das ehrenamtliche Nachhilfeangebot für Schülerinnen und Schüler ausbauen. · Die SVP Obwalden lanciert eine Volksinitiative gegen die vom Kantonsrat beschlossene Solarpflicht bei Neu- und Umbauten.
Am Weltcup in Crans-Montana konnten die Zentralschweizer Ski-Athletinnen und Athleten kurz vor den olympischen Spielen in Italien zeigen, wo sie stehen. Die Bilanz mit Blick auf den nächsten sportlichen Höhepunkt. Weiter in der Sendung: · Fussball: Der FCL erzielt auf der Luzerner Allmend in den letzten Spielminuten ein 2:2 gegen St. Gallen. · Eishockey: Kampf um den Einzug in die Playoffs: das Wochenende mit einer Niederlage und einem Sieg für den EV Zug. · Handball: Die Frauen von Spono Nottwil verpassen den Einzug in den Cupfinal, sie verlieren gegen GC Amitcitia Zürich mit 20:27. · Der Zuger Sportpreis 2025 geht an die Leichtathletin Géraldine Frey. · Psychische Gesundheit von Jugendlichen: Die Luzerner Juso lanciert eine Initiative und verlangt eine bessere psychiatrische Versorgung.
Auf dem Areal im Luzerner Würzenbachquartier soll das Kantonsgericht seinen neuen Standort erhalten. Der Kaufpreis kam in einem Bieterverfahren zustande. Er sei für eine Gerichtsnutzung hoch, heisst es von der Luzerner Regierung. Weiter in der Sendung: · Was haben die sechs wiedergewählten Bisherigen in der Nidwaldner Regierung in den letzten vier Jahren geleistet und wo sind die Baustellen in ihren Direktionen? Ein Rück- und Ausblick. · Die Regierung der Stadt Luzern will am Mindestlohn von knapp 23 Franken festhalten, der auf dem Stadtgebiet seit Anfang Jahr gilt.
Der Urner Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind sagt, dass auch der Kanton Uri von dem geplanten Projekt «Porta Gottardo» profitieren könnte – noch sei aber vieles unklar. Private Initianten wollen den Gotthardpass mit Bahnen ab Airolo erschliessen und somit den Tourismus ankurbeln. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Kriens will in den nächsten 10 Jahren rund 200 Millionen Franken in neuen Schulraum investieren. · Ein Vorstoss im Kantonsrat Schwyz will wissen, wie illegale Abrisse von denkmalgeschützten Gebäuden durch den Kanton verhindert werden.
Eine Motion im Zuger Kantonsrat forderte, eine höhere Kantonsbeteiligung an den Gesundheitskosten. Die Vorstösser betonten, dass es das Ziel sei, auch in Zukunft die Krankenkassenprämien auf dem Niveau der Jahre 2026 und 2027 zu halten. Der Vorstoss wurde hauchdünn abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Stadtrat prüft, ob die Stelle für Sicherheit, Intervention und Prävention aufgestockt werden muss. · Obwalden kann den Projektwettbewerb für ein neues Verwaltungszentrum starten.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Zwischen Buchrain und der Verzweigung Rütihof stauen sich die Autos regelmässig. Ein geplanter Sechsspur-Ausbau der N14 hätte die belastete Strecke entlasten sollen. Daraus wird jetzt voraussichtlich nichts: Der Ausbau ist eines der 30 Nationalstrassenprojekte, die der Bundesrat streichen will. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat Andreas Lustenberger (ALG) kandidiert für den Regierungsrat.
Der Bundesrat hat am Mittwoch grünes Licht für die Realisierung des milliardenteuren Durchgangsbahnhofs in Luzern gegeben. Zentralschweizer Verkehrspolitiker reagieren erfreut, das sei ein positiver Entscheid, trotz der etappierten Finanzierung. Weiter in der Sendung: · Zuger Strafgericht verhandelt versuchten Mord am Landsgemeindeplatz in Zug · Im Kanton Luzern fehlen passende Wohn- und Betreuungsangebote für ältere Drogenkranke
Der Bundesrat unterstützt die Realisierung des Durchgangsbahnhofs Luzern, so steht es in der Vernehmlassungsbotschaft «Verkehr '45». Für die Zentralschweizer Regierungen sind das gute Nachrichten. Das Projekt ist einen wichtigen Schritt weiter. Weiter in der Sendung: · Guetzli- und Backwarenhersteller Hug verzeichnet neuen Umsatzrekord. · 4. Luzerner Suchtforum thematisiert Sucht im Alter: Annamaria Käch vom Verein Jobdach spricht über die Herausforderungen.
Nach der Brandkatastrophe in Crans Montana will die Regierung eine externe Untersuchung in Auftrag geben. Dieser soll Klarheit schaffen, ob Sanität, Rettung und Spitäler bei einem grossen Ereignis gut genug ausgerüstet sind und ob es allenfalls Massnahmen braucht. Weiter in der Sendung: · Die Firma Hug hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrekord von 136 Millionen Franken erzielt. · Im «Ägeribad» in Oberägeri mussten am Dienstagabend rund 60 Personen wegen Rauch- und Dampfentwicklung evakuiert werden. Es wurde niemand verletzt.
Die Stadt Luzern will unter anderem Fasnachts-Lokale stärker kontrollieren ob die Vorschriften zu Notausgängen, Dekorationen oder Anzahl Gästen eingehalten werden. Für eine gezielte Personenlenkung in den Gassen werden auch dieses Jahr wieder Kameras eingesetzt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern muss eine Standesinitiative ausarbeiten mit der Forderung, dass die Melde- und Aufzeichnungspflicht für Pflanzenschutzmittel und Nährstoffe einfacher wird. · Im Eishockey hat der EV-Zug gegen den Leader Davos eine 1 zu 4 Niederlage kassiert. Dies nach zwei Siegen unter dem neuen Trainer · Beim Nacht-Riesenslalom in Schladming ist der Nidwaldner Marco Odermatt auf den 4. Platz gefahren. Gewonnen hat der Schweizer Loïc Meillard.
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