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Author: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Informationen und Hintergründe für die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug.
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Die Rutschbahnen seinen in einwandfreiem Zustand, schreibt das Freizeitbad in einer Mitteilung. Die Verfügung der Gemeinde Freienbach habe den Zugang zu den Rutschen gesperrt. Hier gab es in den letzten Wochen Untersuchungen, die nun die Tragfähigkeit der Decke bestätigen. Weiter in der Sendung: · Eine Mehrheit des Zuger Kantonsrats spricht sich gegen eine ständige ÖV-Kommission aus. Ein Vorstoss aus den Reihen der Mitte Partei hatte dies gefordert. · Die Luzerner Milchverarbeiterin Emmi machte im letzten Jahr mehr Umsatz und auch leicht mehr Gewinn als 2024. · Der Umsatz der Unterwäsche-Hersteller Calida mit Sitz in Sursee sank 2025 gegenüber dem Vorjahr, beim Gewinn konnte das Unternehmen zulegen. · Michael Häfliger, der ehemalige Intendant des Lucerne Festivals, wird mit dem Johan-Melchior-Wyrsch-Preis der Schindler Kulturstiftung für sein Lebenswerk ausgezeichnet. · Fabienne Mathis übernimmt neu die Leitung des Kulturzentrums Neubad in Luzern.
Vermehrt strömen die Feriengäste auch in kälteren Monaten nach Luzern. Dies zeigt die Beherbergungsstatistik für 2025. Insgesamt wurden in der Stadt Luzern im letzten Jahr 1,5 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. 5,1 Prozent mehr als 2024. Weiter in der Sendung: · Geld verdienen fürs Abschalten: Wie Solaranlagen zur Netzstabilität beitragen können. · Geld sparen beim Klassenlager: Wie die Stadt Zug Eltern entlastet.
Ein heute 31-jähriger Mann soll in einer Märznacht 2024 aus Rache für eine Ohrfeige in Zug auf einen Bekannten geschossen haben. Das Zuger Strafgericht sprach den kosovarischen Staatsbürger heute des versuchten Mordes und weiteren Delikten schuldig. Weiter in der Sendung: · Die Energiefirma CKW entschädigt Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, wenn sie diese zugunsten der Netzstabilität abschalten. · Die Luzerner Regierung besichtigt den Neubau für die kantonale Verwaltung in Emmen.
Zu teuer und kein klarer Verwendungszweck: Das Zuger Stadtparlament hat den Kauf der Liegenschaft Unterer Frauenstein für 44 Millionen Franken abgelehnt. Der Stadtrat wollte das Grundstück direkt am Zugersee öffentlich zugänglich machen. Weiter in der Sendung: · Der neue Verkehrshaus-Direktor Martin Ettlinger hat das Zepter von Martin Bütikofer übernommen. · Im neuen Verwaltungsgebäude des Kantons Luzern am Seetalplatz in Emmen arbeiten dereinst 2000 Personen.
Hunderte Horwerinnen und Horwer haben am Dienstagabend die Olympia-Medaillen von Nadine Fähndrich und Gregor Deschwanden gefeiert. Die beiden Mitglieder des örtlichen Skiclubs reüssierten im Langlauf und im Skispringen. Weiter in der Sendung: · Das Zuger Stadtparlament versenkt die Pläne des Stadtrats, für 44 Millionen Franken eine Villa am See zu kaufen. · Der EV Zug verliert das erste Spiel nach der Olympia-Pause zu Hause gegen Fribourg mit 1 zu 3.
Ein mit einem GPS-Sender ausgestatteter Wolf hat bei seiner ausgedehnten Wanderung durch die halbe Schweiz den Vierwaldstättersee durchschwommen. Die Stiftung Kora, welche die Bewegungen des Wolfs verfolgt, dokumentierte die Überquerung zwischen Gersau und Seelisberg. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kindes- und Erwachsenenschutz stellt seine Organisation neu auf. · Die Stadt Luzern will analysieren, ob bei der Geschlechtergerechtigkeit im Budget Handlungsbedarf besteht.
Der Luzerner Stadtrat will eine Stärkung der Kulturförderung prüfen, von der vorab kleinere Strukturen und die freie Szene profitieren könnten. Und für das Luzerner Theater will er auch die Buobenmatt miteinbeziehen. Weiter in der Sendung: · Der Dallenwiler Monoskibob-Fahrer Pascal Christen ist an den Paralympics dabei – trotz gebrochenem Hand-Mittelknochen. · Die Ursache eines Brandes in Beromünster ist bekannt – wegen eines heissen Elektro-Ofens konnten sich Gegenstände entzünden.
Ebikon und die Stadt Luzern prüfen mit einer Studie einen möglichen Zusammenschluss. Die Grundlagenstudie soll bis Ende des Jahres vorliegen. Weiter in der Sendung: · Messe Luzern muss Corona-Kurzarbeitsentschädigung zurückzahlen. · Erfolgreichstes Luzerner Olympiateam der Geschichte.
Die Stadt und der Kanton Luzern planen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene im Quartier Säli Bruch Obergütsch. Weiter in der Sendung: · Die Messe Luzern muss 1.5 Millionen Franken zurückbezahlen, die sie während der Covid-19-Pandemie als Kurzarbeitsentschädigungen vom Bund erhielt. · Die Stadt Luzern und die Nachbargemeinde Ebikon wollen mit einer Studie prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Fusion hätte. · Zum ersten Mal wurden an der Hochschule Luzern Bachelordiplome im Studiengang «Pflege» vergeben.
Die Luzerner Pensionskasse LUPK erstellt am Standort des Kleintheaters in der Stadt Luzern einen Neubau. Damit das Theater dort wieder Platz findet, muss es sich mit mehreren Millionen Franken am Bau beteiligen. Um das Geld zu sammeln, gewährt die LUPK nun ein Jahr länger Zeit bis Ende 2026. Weiter in der Sendung: · Umwelt-, Denkmal- und Landschaftsschutzorganisationen zeigen sich erfreut über den Entscheid des Bundes, dass das Marina-Projekt des Investors Sami Sawiris auf der Halbinsel Isleten im Urnersee in der vorliegenden Form nicht umsetzbar sei. · Die Urner Landrätin Loa Wild ist neue nationale Präsidentin der Jungen Grünliberalen.
Mit einem überzeugenden kämpferischen Auftritt und dank haarsträubender Abwehrfehlern des FC Basel: Der FCL gewinnt den Match und macht einen Tabellenplatz gut. Weiter in der Sendung: · Der Schwyzer Bezirk Höfe hat sein Rathaus II in Wollerau versteigert.
Der Schwyzer Michael Vogt gewinnt Bronze im Viererbob. Es ist die erste Medaille im Viererbob seit 20 Jahren für die Schweiz. Michael Vogt machte im 4. Lauf einen Platz gut und verdrängte Adam Ammour vom Bronzeplatz. Weiter in der Sendung: · In Wollerau wurde das Rathaus II versteigert. Das Interesse hielt sich in Grenzen. · Das Frauenteam von Zug United gewinnt den Unihockey-Cup.
Der Zuger Noe Roth triumphiert an den Olympischen Spielen in Milano Cortina. Der 25-jährige zeigte den «Back-Double-Full-Double-Full-Full» – zwei Rückwärtssalti mit je zwei Schrauben, gefolgt von einem Salto mit einer Schraube – und landete den Sprung souverän. Weiter in der Sendung: · Weniger Geld für Belegärzte im Spital Schwyz · 17-jähriger Ruswiler schloss sich der Waffen-SS an · Diebstahl einer Louis Vitton-Tasche in Cham ZG
Der Kostendruck im Gesundheitswesen nimmt zu und im neuen Jahr wurde das Tarifsystem «Tardoc» eingeführt. Das Spital Schwyz nahm dies zum Anlass ihren externen Ärzten, sogenannten Belegärzten, tiefer Honorare zu bezahlen und ging nicht auf Kompromissvorschläge ein. Weitere Themen: · Zuger Mitte will ihre Regierungssitze verteidigen · Verletzte bei Unfall auf der A4 bei Cham
Seit rund 20 Jahren suchen die Behörden eine Lösung für die überlastete Löwenkreuzung in Pfäffikon. Weil ein Sanierungsprojekt auf Widerstand in der Gemeinde stösst, verfolgt die Schwyzer Kantonsregierung es nicht weiter. Weiter in der Sendung: · Neues Unterstützungsangebot für ältere Menschen in der Stadt Zug: Pflegelotsen suchen und koordinieren Hilfe bei Notfällen im Bereich Pflege.
Fossile Energieträger ade: Bis spätestens 2040 will die Stadt Luzern weg von Diesel, Öl oder Gas. Auch die städtische Energieversorgerin EWL bekennt sich zu diesem Plan: Ab 2040 verkauft sie kein Gas mehr. Das geht aus einer Vorstoss-Antwort hervor. Die Einschätzung zum Gas-Ausstieg. Weiter in der Sendung: · Tiefe Steuern, hohe Mieten: Im Kanton Schwyz befürchtet Links eine «Zugerisierung» – was ist da dran? · Neuheit in der Deutschschweiz: Als erste Kantonsschule bietet das Gymi in Schüpfheim LU die Förderklasse Zirkuskunst an.
Die Obwaldner Kantonalbank vermeldet für 2025 einen Geschäftserfolg von knapp 28 Millionen Franken. Das ist ein Plus von 6.9 Prozent. Ganz im Gegensatz zur Urner Kantonalbank: Diese kann zwar einen Gewinn von knapp 19 Millionen Franken verbuchen. Das entspricht aber einem Minus von 10.6 Prozent. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Kantonsregierung will Lehrpersonen an Gymnasien und Berufsschulen entlasten. · Die Stadt Luzern leitet das Ende der Gasversorgung ein.
Die Katholische Kirche Stadt Luzern schickt alle ihre rund 200 festangestellten Mitarbeitenden an eine Schulung zur Prävention von Übergriffen. Diese Massnahme ist Teile ihrer Strategie gegen Grenzverletzungen und Machtmissbrauch. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Schwyz läuft die Präventionskampagne Alkoholfreizeit. · Im Handball gewinnt Spono Nottwil gegen Herzogenbuchsee.
40 Tage ohne Alkohol: Die Schwyzer Gesundheitsförderung führt zum zweiten Mal eine entsprechende Aktion durch. «Eine gute Erfahrung», sagt einer, der schon bei der Premiere mitgemacht hat. Weiter in der Sendung: · Die Fasnacht ist nicht nur ein grosses Fest, sondern kurbelt auch die Wirtschaft an. · Der gebürtige Nidwaldner Tony Ettlin beschäftigt sich in seinem Buch «Borneo-Louis – ein Nidwaldner prägte die Geschichte der Schweiz» mit dem ersten Nationalrat mit dunkler Hautfarbe.
Die Fasnacht 2026 stand unter dem Eindruck der Brandkatastrophe von Crans-Montana, der Stadtluzerner Sicherheitsmanager Christian Wandeler sagt, die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler hätten sich gut an die Empfehlungen bezüglich Brandschutz gehalten. Es habe aber deutlich mehr Betrunkene gehabt. Weiter in der Sendung: · In Seewen SZ ist ein neues Forschungszentrum für Digitalisierung, Robotik und KI eröffnet worden. · Das Luzerner Chemie- und Verpackungsunternehmen CPH Group hat weniger Gewinn gemacht.
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