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ESC Update
ESC Update
Author: NDR 2
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Seit 1956 ist der Eurovision Song Contest aus dem Fernsehprogramm nicht mehr wegzudenken und für viele Fans eine absolute Herzensangelegenheit. Über 1.500 Acts standen schon auf der großen Bühne - und mindestens genauso viele Geschichten hat der Wettbewerb hervorgebracht. In ESC Update sind die Journalisten Thomas Mohr und Marcel Stober immer nah dran am Geschehen und besprechen mit Künstlern, Entscheidern und Experten das Gestern, Heute und Morgen der größten Musikshow des Planeten. Einmal im Monat gibt es aktuelle Hintergrundinformationen und viel Musik aus der schillernden Welt des ESC.
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Aktivisten kritisieren Rumäniens Song für den Eurovision Song Contest, "Choke Me" von Alexandra Căpitănescu. Er würde sexuelle Gewalt verharmlosen und romantisieren. Wie skandalös ist der Titel wirklich? Das bespricht Deutschlandfunk-Journalist Jan Borree in dieser Folge von ESC Update. Außerdem hat er noch den Titel "Michelle" von Noam Bettan aus Israel unter die Lupe genommen. Ist "Michelle" nach zwei zuletzt politisch aufgeladenen Balladen einfach nur ein Popsong - oder verbirgt sich dahinter mehr?Der Auftritt von Bzikebi beim Junior ESC 2008, dem Song Contest für Kinder und Jugendliche, ist legendär. Das georgische Trio konnte den Wettbewerb vor 18 Jahren mit einem Song in imaginärer Bienensprache und gelb-schwarzen Kostümen gewinnen. Seit "Bzzz" ist aber viel passiert. Die damals zehnjährigen Bienen sind erwachsen geworden und treten beim ESC mit "On Replay" an. Ob es für Georgien damit auch beim ESC ganz nach oben geht, schaut sich Tim Frühling mal genauer an. Er moderiert beim Hessischen Rundfunk und kommentierte 2009 den ESC fürs deutsche Fernsehen. In dieser Folge von ESC Update geht es außerdem um die Titel aus Polen, Portugal, der Schweiz und Tschechien.Und dann auch noch das: Seit Jahren und Jahrzehnten steht die Idee im Raum, einen Eurovision Song Contest auf dem asiatischen Kontinent an den Start zu bringen. Desöfteren wurde so eine Show schon angekündigt - nun soll es aber wirklich funktionieren. Der Eurovision Song Contest Asia soll am 14. November in der thailändischen Hauptstadt Bangkok stattfinden. Zehn Länder haben bislang zugesagt, darunter auch die Philippinen, Südkorea und Vietnam. Wie diese Show wohl aussehen kann, malen sich unsere Hosts Marcel und Thomas aus - und auch was so ein neuer EBU-Wettbewerb bedeutet.Die angesprochenen Songanalysen von Jan Borree für Deutschlandfunk Kultur findet ihr hier für Rumänien: https://www.deutschlandfunkkultur.de/an-den-grenzen-des-pop-der-rumaenische-esc-beitrag-choke-me-100.htmlUnd hier für Israel: https://www.deutschlandfunkkultur.de/anschlussfaehig-an-europa-israels-beitrag-michelle-beim-esc-100.htmlDen Podcast-Tipp "Baborie und Rakers - Was war los gewesen?" hört ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/baborie-und-rakers-was-war-los-gewesen/urn:ard:show:ae22215d2ae085cf/Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Jan Borree, Tim FrühlingEine Produktion des NDR.
Die beiden haben immer einige ESC-Tabs offen: Caro Worbs und Miguel Robitzky vom Podcast "too many tabs" sind zu Gast und sprechen über mehrere ESC-Songs des Jahres. Natürlich auch über den deutschen - "Fire" von Sarah Engels. Caro und Miguel verraten in ESC Update, wer ihr Favorit war, und was sie nun von Deutschland beim ESC erwarten. Außerdem haben sich die beiden drei ESC-Songs aus den anderen Ländern genauer vorgenommen. Darunter auch Frankreich - hier schickt man die erst 17-jährige Monroe mit dem opernhaften Song "Regarde !" ins Rennen.Boy George war eine Ikone der 80er und als Frontman der Band Culture Club stilprägend. Der Sänger von "Do You Really Want To Hurt Me" und "Karma Chameleon" wird nun ESC-Teilnehmer. Er tritt zusammen mit Sängerin Senhit für San Marino an. Und das obwohl er beim Vorentscheid gar nicht anwesend war, sondern nur als kurze Animation eingeblendet wurde. Aber sticht ihr Song "Superstar" auch musikalisch hervor - oder ist die ganze Aktion nicht mehr als ein PR-Gag? Und à prospos Gag: Wie witzig ist eigentlich der Titel "Eins, zwei, drei" von Look Mum No Computer aus Großbritannien? Die Frage leiten wir auch an Caro und Miguel weiter.Wie schon in der vergangenen Folge besprochen, gehört Finnland dieses Jahr wieder zu den Top-Favoriten des ESC. Aber was können die anderen skandinavischen Länder? Für Rekordsiegerland Schweden tritt in diesem Jahr Felicia mit dem Techno-Song "My System" an. Norwegen hat sich gegen ESC-Gewinner Alexander Rybak und für Jonas Lovv mit "Ya Ya Ya" entschieden. Eine gute Wahl? Das beurteilt der ARD-Korrespondent für Nordeuropa, Arne Bartram. Dazu wirft er einen Blick auf Aserbaidschan und den Titel "Just Go" von Jiva, dem manche ESC-Fans unterstellen, mit KI erstellt worden zu sein. Auch über den diesjährigen Song aus dem Nachbarland Armenien und über Neues aus der Gastgeberstadt Wien (wie einem neuen ESC-Maskottchen!) sprechen wir in der aktuellen Folge von ESC Update.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Caro Worbs, Miguel Robitzky, Arne BartramEine Produktion des NDR.
Finnland hat sich in den vergangenen Jahren zu einem ESC-Musterland entwickelt. Jahr für Jahr kommen die finnischen Titel ins Finale und bekommen viel Aufmerksamkeit. Reicht es 2026 zum Sieg? Laut den Wettanbietern: Ja. Dort liegen Linda Lampenius und Pete Parkkonen mit dem Titel "Liekinheitin" ("Flammenwerfer") nämlich ganz vorn bei der Wette auf Sieg. Aber warum ist das so? Was machen die Finnen besser als alle anderen? Dieser Frage geht Dr. Eurovision Irving Wolther in der neuen Folge von ESC Update nach. Außerdem spricht er über den Titel des Gastgebers: Österreich schickt den 19-jährigen Cosmó mit einem Song auf Deutsch zum ESC: "Tanzschein". Und der Eurovisions-Wissenschaftler interpretiert den Titel "Kraj mene" von Lavina aus Serbien. Das dürfte so manchen dann doch überrascht haben: Das Sanremo-Festival, das traditionsreichste Musikfestival Europas, endete in Italien mit einem Sieg von Sal da Vinci. Der in den USA geborene Sänger bringt mit "Per sempre sì" einen schlageresken Titel zum ESC, wie es ihn aus Italien schon länger nicht mehr gab. Was sagt Alina Stiegler dazu? Die ARD-Moderatorin berichtet seit 2016 vom ESC und verfolgt das Sanremo-Festival jedes Jahr ganz akribisch. Zudem wirft sie einen Blick auf die Titel aus Litauen und Bulgarien - ein Land, das nach vier Jahren Pause wieder zum ESC zurückkehrt. Australien schaffte zuletzt zweimal in Folge nicht den Sprung ins ESC-Finale. Diese Serie soll jetzt beendet werden! Deshalb hat man sich in Australien für Sängerin Delta Goodrem entschieden. Diese hatte im Jahr 2003 mit "Lost Without You" einen Welthit und tritt jetzt - 23 Jahre danach - mit "Eclipse" beim ESC an. Ob das reicht, um Australien endlich ins Finale zu bringen, klären die beiden Podcast-Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr. Außerdem schauen sie auf den Beitrag aus Belgien. Dort wartet man ebenso lange darauf, wieder ein Finale zu erreichen.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Alina Stiegler, Dr. Irving WoltherEine Produktion des NDR.
Sarah Engels hat's geschafft! Mit "Fire" hat sie den deutschen ESC-Vorentscheid gewonnen und vertritt Deutschland nun beim ESC 2026. Aber wie gut wird sie dort abschneiden? Darüber sprechen wir natürlich in ESC Update. Im "Deutschen Finale" durfte erst eine Jury und dann noch das Publikum darüber entscheiden, wer Deutschland beim kommenden Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten wird. Marcel Stober und Thomas Mohr haben die dreistündige Show natürlich ganz genau verfolgt und sprechen über Sarah Engels, das Siegertreppchen, die Jury und alle Songs des deutschen Vorentscheids. Dabei geht es natürlich auch um die Show! Denn erstmals ist in diesem Jahr der SWR für die deutsche Teilnahme am ESC - und damit auch für den Vorentscheid - zuständig. Wie gut wurden die Acts inszeniert, wie sehr haben Barbara Schöneberger und Hazel Brugger als Moderatorinnen harmoniert, wie sorgfältig wurden die Studiogäste ausgewählt - und wie temporeich war die Show? Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrMit einem Interview von: Benedikt PäffgenEine Produktion des NDR.
Vor mehr als zehn Jahren hat Freshtorge zum ersten Mal über den ESC berichtet. Auch jetzt ist er natürlich noch leidenschaftlich dabei. Und er hat sich nicht nur die Titel angesehen, die im deutschen ESC-Vorentscheid antreten, um nach Wien zu fahren - sondern lässt seinen Blick auch international schweifen. Ist etwa "Ferto" von Akylas aus Griechenland wirklich so ein Sieges-Kandidat, wie es die Wettquoten aktuell nahelegen? Und wie sieht es mit den Titeln aus Dänemark und Kroatien aus?Ebenfalls zu Gast in ESC Update ist Consi, der seit einigen Jahren jedes Jahr beim ESC vor Ort gewesen ist. Der SWR3-Moderator zeigt ein Herz für Vanilla Ninja. Die Girlband hatte vor 20 Jahren auch in Deutschland einige Hits und tritt nun für Estland beim ESC an. Außerdem tanzt Consi zu "Jalla" von Antigoni aus Zypern und schaut sich den ukrainischen Beitrag von Leléka ganz genau an.Die Hosts des Podcasts, Marcel Stober und Thomas Mohr, besprechen außerdem noch die lettische Ballade "Ēnā" von Atvara - und wie sehr sie beim ESC berühren kann. Und die beiden suchen nach Gründen, warum es mit der angekündigten Konzerttournee Eurovision Live Tour nun doch nichts geworden ist.Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Constantin Zöller, FreshtorgeEine Produktion des NDR.
Die ESC-Vorentscheidssaison hat begonnen. In ersten Ländern wurden bereits Acts und Songs für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien gekürt. Und wir waren gleich bei zwei Shows live dabei! So zum Beispiel in Moldau - bei einem Vorentscheid, der alle Grenzen brechen sollte. Normalerweise hat Moldau seinen Act in einem kleinen Fernsehstudio beim Sender TRM gewählt. Doch dieses Jahr wurde eine große Mehrzweckhalle in der Hauptstadt Chișinău gemietet und eine vierstündige Show mit diversen Gaststars auf die Beine gestellt. Marcel Stober und Reporter Daniel Kähler sind nach Moldau gereist, hatten eine Verabredung mit dem Fernsehchef von TRM, saßen in den Proben zur Show und am Ende auch im Vorentscheid. Von ihren Eindrücken berichten sie in der neuen Folge von ESC Update. Und natürlich geht es auch um den Sieger der Show: Satoshi, der mit dem Titel "Viva, Moldova!" beim ESC antritt. Und die Reise durch Europa geht weiter. Lukas Respondek, Fernsehkritiker und Autor bei fernsehserien.de, war zu Gast beim Vorentscheid in Luxemburg. Dort gewann Eva Marija mit dem Titel "Mother Nature". Doch Ähnlichkeiten zu einem Song der britischen Sängerin Birdy sind da. Das haben viele ESC-Fans gemerkt und deshalb hat sich jetzt auch die luxemburgische ESC-Delegation mit dem Vorwurf beschäftigt. Natürlich geht es aber auch um die neuen Songs aus Malta, Montenegro und Albanien. Es gibt Neues aus der ESC-Gastgeberstadt Wien, dort stehen die Hosts fest. Und Neues vom deutschen Vorentscheid: Ein paar der Songs für die Show in Berlin sind bereits veröffentlicht.Das angesprochene Interview der deutschen Delegationsleiterin Tina Sikorski bei SWR Aktuell findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:db641354f6e3ff7f/Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Daniel Kähler, Lukas RespondekEine Produktion des NDR.
Neun Acts treten an, um für Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien singen zu dürfen. Im "Deutschen Finale" am 28. Februar fällt die Entscheidung zwischen Malou Lovis, Ragazzki, BELA, Sarah Engels, wavvyboi, Molly Sue, MYLE, Laura Nahr und Dreamboys The Band. Ihre Songs stehen natürlich auch schon fest, sind aber noch nicht veröffentlicht. Ein paar Ausschnitte gibt es allerdings schon. Marcel Stober und Thomas Mohr haben sich eingehört und stellen euch die neun hoffnungsvollen Acts vor. Und natürlich überlegen sie auch schon, wie denn die große Show am 28. Februar in Berlin-Adlershof aussehen wird.Moderiert wird der deutsche ESC-Vorentscheid wie schon seit einigen Jahren von Barbara Schöneberger. Dieses Mal hat sie allerdings Hazel Brugger an ihrer Seite, die erst im vergangenen Jahr den ESC in Basel präsentiert hat. Fest steht auch schon das Votingverfahren der Show. Und das dürfte überraschen.Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrEine Produktion des NDR.
Passend zur Weihnachtszeit wollten von euch wissen: Welche ESC-Ballade ist die schönste aus diesem Jahrtausend? Ihr konntet aus Hunderten von Titeln wählen - hier kommt euer Ergebnis.In einer fast vierstündigen Sonderausgabe von ESC Update feiern die Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr die schönsten ESC-Balladen der vergangenen 25 Jahre. Und das nicht allein: Mit dabei sind auch Benjamin Hertlein und Douze Points vom größten deutschen Fanblog ESC kompakt, auf dem rund anderthalb Monate lang in verschiedenen Runden über die Top 40 abgestimmt werden konnte. Nachdem Platz eins enthüllt ist, gönnen sich die vier noch eine weitere Stunde und präsentieren exklusive DJ-Sets von Songs, die es leider nicht in die Rangliste geschafft haben - aber unbedingt gehört werden sollten!Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Benjamin Hertlein, Douze PointsEine Produktion des NDR.
Eine Entscheidung ist gefallen: Israel nimmt 2026 am Eurovision Song Contest in Wien teil. Das ist ein Ergebnis der EBU-Generalversammlung. Vier Länder haben daraufhin - wie zuvor angekündigt - ihre Teilnahme am ESC abgesagt. Bei der Mitgliederversammlung der Europäischen Rundfunkunion in Genf wurde allerdings über die Israel-Frage gar nicht direkt abgestimmt. Stattdessen räumte die EBU dieses Voting mit einem anderen ab. Dadurch, dass eine Mehrheit der Länder neuen Votingregeln für den ESC zugestimmt hat, voteten sie gleichzeitig dafür, dass es überhaupt nicht zur Kampf-Abstimmung über Israel kommt. Damit bleibt Israel auch 2026 ESC-Land. Für die traditionsreichen Teilnehmer Spanien, Niederlande, Irland und Slowenien gilt das aber nicht. Sie setzen mindestens ein Jahr lang aus. Marcel Stober und Thomas Mohr haben das EBU-Voting genau verfolgt und sprechen mit ihren Gästen über die Ergebnisse und die Bedeutung dieser Entscheidung. Ist der ESC wirklich bald am Ende? Oder sind diese vier Absagen gut verkraftbar? Zu Gast sind Arne Bartram aus dem ARD-Studio Stockholm, der die tendenziell Israel-kritischen nordischen Länder im Blick hat, und Marc Dugge vom Bayerischen Rundfunk, ehemals Korrespondent in Madrid und zweimaliger Radio-Reporter beim ESC.Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Arne Bartram, Marc DuggeMit Beiträgen von: Kathrin Hondl, Gabi Biesinger, Ivo MarusczykEine Produktion des NDR.
Viele Fans stellen sich jedes Jahr aufs Neue die Frage: Wie bekomme ich Tickets für den Eurovision Song Contest? Denn so einfach ist es gar nicht. Man muss sich mittlerweile auf gleich zwei Seiten vorher (!) dafür registrieren, um dann am 13. Januar dabei zu sein, wenn die ersten Karten für die Shows in Wien verkauft werden. In ESC Update bringen wir Licht ins Dunkel und erklären euch genau, was ihr wo machen müsst, um an Tickets zu kommen. Und dann wurden ja auch noch diverse Regeln für den ESC geändert - unter anderem kehrt die Jury in den Halbfinalshows wieder zurück. Was das wohl bringen könnte, klären wir natürlich auch.Wie viele Länder schließlich in Wien antreten, steht noch nicht fest und hängt auch an der EBU-Generalversammlung Anfang Dezember. Klar ist allerdings schon, dass mit Moldau, Rumänien und Bulgarien gleich drei Länder zum Eurovision Song Contest zurückkehren, die zuletzt gefehlt hatten. Warum diese Länder nun wieder dabei sind und was sie geplant haben, hat unser Reporter Daniel Kähler rausgefunden.Und dann steht bald ja sogar eine richtige ESC-Show vor der Tür! Der Junior Eurovision Song Contest 2025 findet dieses Jahr in Tiflis statt - und läuft in Deutschland am 13. Dezember live im KiKA. Erstmals mit Radiomoderator Felix Schmutzer als Kommentator. Wir stellen ihn vor und besprechen mit Reporter Arne Bartram, auf welche Songs ihr besonders achten solltet. Außerdem verrät uns Deutschlands ehemalige Junior-ESC-Teilnehmerin Susan, welche Länder dieses Jahr ihre Favoriten sind. Zusammen mit Bjarne (Kandidat 2024) hat sie nämlich Songcheck-Videos für den KiKA gedreht, in denen sie alle diesjährigen Titel besprechen.Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Daniel Kähler, Felix Schmutzer, Susan, Arne BartramMit einem Beitrag von: Martin ZeynEine Produktion des NDR.
Ob Israel beim kommenden Eurovision Song Contest teilnimmt, ist nach wie vor nicht klar. Diverse Länder hatten angekündigt, sich im Falle einer israelischen Teilnahme 2026 vom ESC zurückzuziehen. Nun hätte eine kurzfristig von der EBU anberaumte Online-Abstimmung unter allen Mitgliedssendern im November eigentlich für Klarheit sorgen sollen - allerdings wurde auch diese Abstimmung wieder abgesagt. Stattdessen wird nun doch bei einer EBU-Generalversammlung Anfang Dezember in Genf über Israels ESC-Zukunft entschieden. Über das Für und Wider so einer Abstimmung und den Umgang mit israelischen und jüdischen Künstlern in der Kulturszene diskutieren die Podcast-Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr mit NDR Kulturredakteur Daniel Kaiser, Moderator des Literaturpodcasts "eat.REAT.sleep.".Im Oktober ist Liedtexter Bernd Meinunger gestorben. Meinunger prägte mit seinen Texten nicht nur nahezu den kompletten deutschen Schlager sondern auch den ESC. Insgesamt 19 Texte von ihm wurden beim ESC aufgeführt - zwischen 1979 und 2015. Von ihm stammen auch die Worte zu Deutschlands erstem Siegertitel "Ein bisschen Frieden". Oft arbeitete er mit Ralph Siegel zusammen, doch anders als der Komponist suchte Texter Meinunger nie die Öffentlichkeit und ist vielen wahrscheinlich bis jetzt unbekannt. Wir blicken zurück auf sein Schaffen und seine Bedeutung für die Musikszene.Außerdem suchen wir gemeinsam mit ESC kompakt und euch die schönsten ESC-Balladen dieses Jahrtausends. Ihr könnt eure Favoriten wählen - und in einer großen Ranking-Show am 20. Dezember küren wir die beste ESC-Ballade seit dem Jahr 2000. Wie die Wahl funktioniert, erklären wir euch in dieser Folge.Den Kommentar von Daniel Kaiser zum Umgang mit jüdischen Künstlern in der Kulturszene bei NDR Kultur findet ihr hier:https://www.ndr.de/kultur/kommentar-zerrissene-kulturszene-zwei-jahre-nach-dem-7-oktober,kommentarhamasangriff-100.htmlDen Nachruf auf Bernd Meinunger von Peter-Philipp Schmitt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnt ihr hier nachlesen:https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bernd-meinunger-gestorben-er-war-der-mann-hinter-ein-bisschen-frieden-110738078.htmlModeration: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Daniel Kaiser, Peter-Philipp Schmitt, Douze PointsEine Produktion des NDR.
Nun war es tatsächlich so weit: Der Song Contest "Intervision 2025" ist in Moskau über die Bühne gegangen. Vladimir Putin persönlich wollte diesen Wettbewerb, an dem am Ende 22 Länder teilgenommen haben. Russland selbst ist wegen des Angriffs auf die Ukraine ja raus beim ESC. Wir haben uns die vier Stunden lange Propaganda-Show für euch angesehen. Die Organisatoren versprachen einen politikfernen Wettbewerb. Allerdings ist Kreml-Chef Putin direkt am Anfang per Videobotschaft zu sehen gewesen. Und Außenminister Sergei Lawrow wurde sogar live in der Halle interviewt. Ach ja - gewonnen hat übrigens Duc Phuc aus Vietnam.Beim ESC wird die Teilnahme von Israel weiterhin diskutiert - und das heftiger als zuvor. Mehrere Länder wollen nicht mehr mitmachen, wenn Israel 2026 dabei ist. Dazu zählen etwa Rekordsieger-Land Irland, aber auch Spanien und die Niederlande als große Geldgeber des ESC. Eine Situation ohne einfache Lösung. Nun soll eine Abstimmung im November über Israels ESC-Zukunft entscheiden.Außerdem ist das Auswahlverfahren für den deutschen ESC-Vorentscheid 2026 gestartet. Hier hört ihr, wer sich ab jetzt dafür bewerben kann. Und wir werfen einen Blick auf "Deslocado" von NAPA, den portugiesichen Beitrag dieses Jahres. Der wird nämlich jeden Tag über eine halbe Million Mal gestreamt und ist auf dem Weg, ein großer Erfolg zu werden. Den Artikel von Marcel zu den Boykottandrohungen beim ESC bei NDR Kultur findet ihr hier:https://www.ndr.de/kultur/musik/pop/esc-2026-mehrere-laender-drohen-wegen-israel-mit-boykott,israel-1248.htmlModeration: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Daniel Kähler, Dr. Irving WoltherMit einem Beitrag von: Daniel KählerEine Produktion des NDR.
Zum dritten Mal in der ESC-Geschichte ist Wien Austragungsort des ESC. Am 12., 14. und 16. Mai 2026 findet der ESC in der Wiener Stadthalle statt. Unsere Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr waren beim letzten Mal, 2015, schon dabei und besprechen, wie gut die Entscheidung des ORF ist. Außerdem geht es um das Aufregerthema des Monats: Der ESC hat nach Jahrzehnten ein neues Logo bekommen! Zu einem echten Aufreger kann auch Wladimir Putins ESC-Klon werden. Schon im Februar kündigte Russlands Präsident an, eine Musikshow in Moskau stattfinden zu lassen, die dem ESC sehr ähnelt. Und unter dem Namen "Intervision" soll diese Show am 20. September nun tatsächlich über die Bühne gehen. Was uns in dieser Show - neben reichlich Propaganda - noch erwartet, erklärt Jan Borree vom Deutschlandradio in ESC Update. Außerdem feiern wir Geburtstag! Der Fanclub EC Germany wird 25 Jahre. Wir waren bei der Party in Hamburg dabei und klären die Vorteile von Fanclubs.Die Recherche von Jan Borree zur Intervision für Deutschlandfunk Kultur findet ihr hier: https://www.deutschlandfunkkultur.de/gegenveranstaltung-zum-esc-die-wiedergeburt-des-intervisionsfestivals-100.htmlConchita zu Gast bei "Wie gewinnt man den ESC" könnt ihr hier nachhören: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:36fdb72131122621/Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Jan Borree, Paul PollexMit einem Beitrag von: David FrechesEine Produktion des NDR.
Der Sieg von JJ beim Eurovision Song Contest 2025 bringt den Musikwettbewerb 2026 in dessen Heimatland Österreich. Dabei war der ESC vor gar nicht allzulanger Zeit schon einmal dort zu Gast. Gerade einmal zehn Jahre ist es her, dass Österreich zuletzt einen ESC in Wien ausgetragen hat. Die Stadt Wien bewirbt sich genauso wie Innsbruck nun darum, auch den ESC 2026 zu sich zu holen. Marcel Stober und Thomas Mohr blicken zurück auf den Contest in der Wiener Stadthalle, auf ihre persönlichen Lieblingstitel und auf die deutsche Kandidatin Ann Sophie. Beide öffnen auch ihre persönlichen Archive, denn sie waren 2015 schon vor Ort. Thomas Mohr berichtete für die ARD-Hörfunkwellen vom ESC 2015, Marcel Stober war damals als freiwilliger Helfer für den Österreichischen Rundfunk ORF in der Stadt.Ganz ohne Blick auf das Aktuelle geht es im Podcast aber natürlich nicht. ESC-Chef Martin Österdahl ist im Juni nach fünf Jahren zurückgetreten. Bei einigen Fans galt Österdahl als umstritten - viele Änderungen am ESC fielen in seine Amtszeit. Kommissarisch wird er nun durch ESC-Direktor Martin Green vertreten. Ein Nachfolger für Österdahl steht noch nicht fest.Folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/eurovision_de und besucht uns online auf https://www.eurovision.de.Mehr ESC gibt's auch in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/eurovision.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrMit einem Beitrag von: Holger Ponik, Ilka PetersenEine Produktion des NDR.
Ein Thema, das noch lange nachhallt: Die hohe Televoting-Punktzahl für Yuval Raphael aus Israel wirft bei vielen Fragen auf. Einige der teilnehmenden Rundfunkanstalten haben von der EBU in Sachen Voting mehr Transparenz gefordert. Diesem Wunsch haben sich nun einige Mitglieder des Europäischen Parlaments angeschlossen und einen offenen Brief an die EBU geschrieben. Aber was genau wollen sie? Was kann dieser Brief bewirken und wie eng sind die Verbindungen zwischen EU und ESC überhaupt?Außerdem schauen wir nach Österreich. Welche Stadt darf nach JJs Sieg 2025 nun 2026 den ESC ausrichten? Schon im August will der ORF das bekanntgegeben. Als aussichtsreichste Städte gelten Wien und Innsbruck - oder kann doch noch eine ganz andere Bewerbung überraschen?Beim ESC überraschte zuletzt immer wieder Stage Director Sergio Jaén. Mit seinen bildgewaltigen, filmischen Inszenierungen holte er schon einige gute Plätze. Auch für "Wasted Love", den aktuellen Gewinnertitel von JJ war er zuständig. Wie sehr beeinflusst der junge Spanier die Bildsprache beim Eurovision Song Contest? Wir gehen dem auf den Grund.Zur angesprochenen Folge "Glitzer, Glamour und Gesang - der ESC in Basel" von hr INFO Kultur geht es hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:01d367cce5da4b1d/Kathrin Schmid und "punktEU - der Europa-Podcast" mit der Folge zum ESC findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:125a22cbc2c441a2/Folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/eurovision_de und besucht uns online auf https://www.eurovision.de.Mehr ESC gibt's auch in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/eurovision.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Oliver Soos, Kathrin SchmidEine Produktion des NDR.
JJ ist Sieger des Eurovision Song Contest 2025 von Basel. Kurz nach seinem Erfolg wurde er von Hunderten ESC-Fans am Wiener Flughafen empfangen. Nun blickt er in ESC Update voraus auf 2026. Im Gespräch mit Thomas Mohr erzählt er, dass er die nächste ESC-Show sehr gerne moderieren würde - und außerdem, wie seine Performance entstanden ist und wie sehr ESC-Gewinnerin Conchita Wurst ihn unterstützt hat.
Nicht alle sind aber zufrieden mit dem Ergebnis des ESC 2025. Einerseits hat zum dritten Mal in Folge der Jurygewinner auch den gesamten ESC gewonnen, andererseits hinterfragen viele teilnehmende Rundfunkanstalten die erneut hohe Televotingpunktzahl für Israel und wie sie entstanden ist. Ein neues Votingsystem für den ESC wünscht sich auch Host Marcel Stober und stellt verschiedene Varianten vor. Zudem werden auch die Plätze 8 bis 26 des ESC-Finales von Basel ausgiebig gewürdigt. Ja, auch die Songs, die die undankbaren null Punkte bekommen haben.
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Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
Gast: JJ
Mit einem Beitrag von: Silke Hahne
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Das Finale des Eurovision Song Contest 2025 war deutlich enger als das des Vorjahres von Malmö. In Basel hat sich am Ende der Österreicher JJ mit 436 Punkten durchgesetzt. Mit seinem Titel "Wasted Love" holte er zwar nur den vierten Platz im Televoting - jedoch Platz eins bei den Jurys. JJ galt von Anfang an als einer der Mitfavoriten - jedoch bei vielen nicht als Topfavorit auf den Sieg. Dort tippten die Wettanbieter die Gruppe KAJ für Schweden, die am Ende aber nur Vierte wurde.
Podcast-Host Marcel Stober schaut mit sehr gemischten Gefühlen auf das Ergebnis dieses ESC von Basel, bei dem zum dritten Mal in Folge der Jurysieger auch den gesamten Song Contest gewinnen konnte. In der letzten täglichen Folge ESC Update aus Basel besprechen die beiden Hosts die Plätze eins bis sieben der Finalshow und schauen natürlich auch auf Platz 15 für Abor & Tynna und Deutschland. Ein Erfolg?
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Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
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Der Tag der Tage ist gekommen und Basel bereitet sich auf ESC-Finale vor. Wie sieht es heute Abend aus - innerhalb und außerhalb der Halle? Fragen zur Sicherheit aller Acts und Fans in Basel beantwortet ARD-Korrespondentin Kathrin Hondl in der neuen Folge von ESC Update.
Aber natürlich schauen wir auch auf die deutschen Teilnehmer Abor & Tynna. André Schünke begleitet das deutsche Duo auf Schritt und Tritt und plaudert kurz vor dem Finale ein wenig aus dem Nähkästchen. Wie sich Kommentator Thorsten Schorn auf die Show vorbereitet, erfahrt ihr ebenfalls hier. Und: Podcast-Host Marcel Stober hat sogar das Finale schon gesehen - in einer Pressevorführung am Freitagmittag, bei der nicht alles glatt lief.
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Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
Gäste: Thorsten Schorn, Kathrin Hondl, André Schünke
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Im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest in Basel haben sich einige Favoriten durchgesetzt. So sind etwa Finnland, Malta und Israel weiter. Sowohl Erika Vikman aus Finnland als auch Miriana Conte aus Malta haben dabei auf Anstößiges gesetzt. Erika Vikman wird ihr "Ich komme" auch am Samstag wieder performen. Miriana Conte aus Malta verstand es, zu "servieren".
Aber auch weniger klassische Televoting-Songs haben den Weg ins Finale gefunden. "Tavo akys" von Katarsis aus Litauen etwa ist weiter - genauso wie die griechische Ballade "Asteromata" von Klavdia. Für Tschechien hingegen ist die Reise vorbei. Das Team rund um Sänger Adonxs hatte das bislang beste ESC-Ergebnis Tschechiens angekündigt, doch dazu kommt es nun nicht. Auch Irlands "Laika Party" ist zu Ende, bevor sie richtig angefangen hat.
Zu "punktEU - dem Europa-Podcast von WDR 5" kommt ihr hier:
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Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
Gast: Kathrin Schmid
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Eine Show hat Basel schon gut über die Bühne gebracht - aber nun steht das zweite Halbfinale an. Ein Land mehr als noch am Dienstag tritt auf - und eine Prognose, wer weiterkommt, ist schwierig. Die Hosts von ESC Update, Marcel Stober und Thomas Mohr, versuchen es natürlich trotzdem. Sind sich aber nur selten einig.
Gut möglich, dass es im Finale ein Wiedersehen mit Miriana Conte aus Malta gibt, die mit dem Titel "Serving" antritt - und schon lange vor dem ESC die Schlagzeilen bestimmt hat, weil sie ihren Songtitel ändern musste. Und auch Erika Vikman aus Finnland kommt sicher weiter. Aber wer sind die Wackelkandidaten? Wie sicher ist Dänemarks lang ersehnter Finaleinzug mit Sissal? Sagt Adonxs aus Tschechien tatsächlich "Kiss Kiss Goodbye"? Das zweite Halbfinale sorgt definitiv für Diskussionen.
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Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr
Gäste: Nina Žižić, Kaleen, Jeff Spielmann
Eine Produktion des NDR.























