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Und dann kam Punk
Und dann kam Punk
Author: Jobst & Christopher
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© Jobst & Christopher
Description
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
275 Episodes
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Chris. Wir reden über Abwärts zu "Comic Krieg"-Zeiten, krass cleanes Rüberkommen, 7-8 Espresso am Tag, heimlich Zigarre rauchen, ein Krug mit 10 Cent-Münzen, Abstürzende Brieftauben mal wieder, ein etwas konservativer Iro, nicht lang fragen sondern einfach machen, das Käthe-Kruse Puppen-Museum, "Wir müssen draußen bleiben"-Polizei-Aufkleber, russische Funksprüche abhören, der Film "Sommer in Orange", im Rahmen ausbrechen, betreutes Trinken mal wieder, das Chaos im Kopf betäuben, Schlachtrufe BRD mal wieder, 5.1. 1995 SOIA & STRIFE im Nachtwerk, dieses furchtbare Straight Edge-Ding, die fünf besten SxE-Platten aller Zeiten (mit viel Streit), zu viele Konzerte mit Paint The Town Red, die Bestseller von Let it Burn, Stress mit der GEMA, "Some ideas are Poisonous", Schnaufen beim Treppensteigen, Laufen auf der Prio-Liste nach ganz oben setzen, messbar besser werden, "Gegen die Zeit" von der Viva La Muerte, das Gesamtpaket des Laufens annehmen, Self-Publishing, der Kühleffekt vom Leinenhemd, heutzutage wird gegravelt, die Gym Bros während des Laufens, die vielen verschiedenen Außenseiter, Shirts für 50€ (oder auch nicht), der Prada-Effekt, Gier, unendlich dankbar für Straight Edge, die Codefendants, Cameron Withcomb, ne Burrito-Party, uvm.DREI SONGS FÜR DIE PLAYLIST1) Ein Lieblingslied vom 13-jährigen Chris: TOXOPLASMA - Schwarz Rot Braun2) Der beste Straight Edge Song aller Zeiten: EARTH CRISIS - Firestorm3) Ein perfekter Lauf-Soundtrack ist: SLIME - Gegen die Zeit
Christopher & Jobst im Gespräch mit Christian. Wir reden über Ostinato und Mevs&Harms, das Tascam 440, Dankbarkeit statt Stolz, etwas Göttliches beim Rossburger Report Radiokonzert, zufällig Theatermusik, Slime in der Elbphilharmonie, sich distanzieren, Rainbow in der Musikhalle, die Siedlung Hohenhorst, in Gummistiefeln Bäche stauen, nie zu früh und nie zu spät für Therapie, "Telegram Sam" aus Hornlautsprechern, "Musik für junge Leute", The Sweet, "Platten sind alles Scheiße", eine unbekannte Band namens ACDC, Big Balls im Keller eines Hausprojekts, die erste Alsterhaus-Gitarre, sich an Bier gewöhnen, mit Screamer im Madhouse, das erste Screamer Konzert mit Buttocks im Krawall 2000, wenn man Geld verdient stimmt was nicht, ne Zeitlang Sozialhilfe beziehen, das erste C3i Demo, die Band Brosch, das wahnsinnig geniale Schweineherbst-Album, Klötzchen am Atari 10-40 rumschieben, Proben hassen, je kleiner desto besser, die Hosen-Doku, Fake Free Jazz, der Traum vom Haus auf dem Land, Autos sind Feind Nummer 1, Mehrkanal-Audios schon immer sein Ding, Aufnahmen mit Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs, der Film Nouvelle Vague, Bücher von Henning Boetius, das Phänomen Angine de Poitrine, die Norweger Killl, uvm.Drei Songs für die Playlist: 1) Ein Lieblingssong vom 14jährigen Christian: STATUS QUO - Down Down 2) Der beste Pop-Song aus den 80ern ist: BANANARAMA - Venus 3) Ein aktueller Song, den Christian aufgenommen hat und den mehr Leute kennen sollten: ...
Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über den Vogelpark Walsrode, 38 Jahre Beziehung, Dachdecken vs. KI, Hawaii sehen wollen, Mama hat verboten Kiss-Platten zu kaufen, ein neues Wort "flippen", der Riesen-Hit "Nein, Nein, Nein", Rock/Pop in Concert, Die Hard-Metalhead mit Kutte, das FZB Schneverdingen, Sucht Stoff Syndikat, Aufwachsen mit alten Eltern, "Much Funny" von RotzKotz, betreutes Trinken am 14. Geburtstag, 87 zu Gang Green & Circle Jerks, Michelle Records in HH, der Einfluss von Youth of Today, 92 im Conne Island mit Rorschach, Band wichtiger als Job, im Herzen Handwerker, auf Tour mit Bonecrusher, die Krebsdiagnose, Propofol, Schädigung der Nervenenden, Nebenwirkungen von Pregabalin, die Demut verlieren, Christophers Koma-Erfahrungen, das sen-sa-tio-nelle letzte Konzert, uvm. Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied vom 14-jährigen Frank: HELLOWEEN - Victim of Fate2) Ein Lied, das Frank während seiner Krebserkrankung besonders geholfen hat: MIOZÄN - Surrender Denied3) Einer der besten Song einer deutschen HC-Band: EMILS - Kirche Nein
Claude und Christopher im Gespräch mit Lila: Über Menstruation, Menstruationsblut und Free Bleeding; die gesteigerte Emotionalität aggressiver Männer; Aufwachsen in Berlin mit lateinamerikanischen Wurzeln und punkigen animationsfilmischen Eltern bis zur Trennung; vorwurfsvolles,temperamentvolles Streiten und das Lernen davon; das Zugeständnis des Kapitalismus in sich selbst; ein Faible für Bettwäsche; betreutes Wohnen mit 16 im Samariterkiez Lichtenberg; Zukunftsoptimismus; Unzuverlässigkeit;Schwierigkeiten mit Autoritäten; ständige Reflexion und abusive Menschen; von der Emo-Szene in die Punk-Szene;falsche Freunde, Anfälligkeit für Manipulationen und der Wunsch, die Jugendzeit vergessen zu wollen; die dauernde Überschreitung der eigenen Grenzen; Produktdesign an der Hochschule Weißensee; pädagogische Mitarbeit beim Roten Baum; Probleme mit (männlichen) Führungspersonen; die Kreuzberger musikalische Aktion; die Entstehung ihrer Band Menstruationsmassaker nach 4 Jahren im Proberaum; Distillers, Nirvana, Pixies und Team Scheiße; Etablierung über Instagram; Rock Night im Statthaus Böcklerpark; Raum für FLINTA; die Bedeutung von Provokation und Bühnenoutfits; The Rumours; das Kollektiv Aktivismus; die von ihr mitkuratierte Ausstellung „Blut ohne Gewalt“; Produktion mit Moses Schneider; True Crime, Mörder und ihre Geschichten, 911 Vault und noch mehr.
5 Jahre. 250 Episoden. Und noch mehr Leute zu Gast.Einmal mehr Zeit, kurz mal alles in Frage zu stellen und sich Gedanken zu machen, ob es weiter gehen kann.Es geht um einen geplanten Spin-Off, Jobsts Diktatur und Christophers Freischwimmen, den Tod von Lou Koller, PMA, neue Hobbies, polnische Mini-Panzer und die großen Fragen des Lebens.Feedback irgendwie total erwünscht, aber irgendwie auch nicht... es ist manchmal nicht so einfach mit uns und mit der Welt.Anyway: Hier ist die EMail-Adresse [email protected]








