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Thema des Tages
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Author: DER STANDARD
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© STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. 2019 Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
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"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
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In der Ausgabe "Medienfreiheit unter Druck" von Europa im Diskurs diskutiert STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann gemeinsam mit Matúš Kostolný, Chefredakteur von Denník N, ein privates, mitgliederfinanziertes Mediums in der Slowakai, die langjährige Journalistin und Medienberaterin Alexandra Borchardt und Márton Gergely, Chefredakteur von HVG, eines der letzten unabhängigen Medien in Ungarn.
Wie gefährlich ist Desinformation für die Demokratie und wie schnell kann es gehen, dass unabhängige Medien plötzlich unter Druck geraten?
Europa im Diskurs ist eine Kooperation von BURG, ERSTE Stiftung, Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) und DER STANDARD.
"Ich wurde im Irak und auch in Afghanistan angeschossen. Aber das hier war furchteinflößend." Das sagt ein ehemaliger, hochdekorierter US-Offizier, der mutmaßlich Opfer eines russischen Mikrowellen-Angriffs wurde. So wie hunderte US-Diplomaten, Agenten und Regierungsangestellte, die in Havanna genauso ins Visier gerieten wie in Washington und auch in Wien.
Jahrelang taten US-Behörden diese Anschläge als Hysterie ab. Doch wie neue internationale Recherchen zeigen, haben US-Agenten solch eine Mikrowellen-Waffe tatsächlich in die Hände bekommen und zumindest hinter verschlossenen Türen die schlimmsten Annahmen bestätigt.
Wie der Kreml eine Mikrowellen-Waffe entwickelt und eingesetzt haben soll und wieso die USA versuchen, diese Angriffe zu vertuschen, darüber sprechen wir mit STANDARD-Redakteur und Waffenexperte Peter Zellinger.
Vor 15 Jahren kommt es zur Katastrophe in Japan. Ein Erdbeben löst einen Tsunami aus, der trifft auf die Küste und über 20.000 Menschen verlieren ihr leben. Jetzt eineinhalb Jahrzehnte später bringt die EU-Kommission eine Abkehr vom damals vorangetriebenen Atomausstieg ins Spiel. Was das bringen kann und ob Atomkraft vielleicht doch die Energieform der Zukunft sein könnte, besprechen wir mit Tanja Traxler. Sie leitet das Wissenschaftsressort beim STANDARD.
Der Krieg im Iran sorgt für gestiegene Preise an den Tankstellen. Auch Österreich ist betroffen. Innerhalb der Bundesregierung arbeitet man im Hintergrund bereits fieberhaft an Maßnahmen, um diesem Trend entgegenzuwirken. Warum die Preise derzeit so anziehen, welche Maßnahmen es dagegen gäbe und ob die überhaupt zum Einsatz kommen sollen, erklären András Szigetvari und Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion.
Foto: AFP/ELODIE CLEMENT
Seit der Krieg gegen den Iran tobt befinden sich Israel und die USA international in der Kritik. Immerhin verstößt der Krieg gegen das internationale Völkerrecht, destabilisiert die Region und sorgt für unzählige Todesopfer. Der deutsche Autor Hasnain Kazim begrüßt dennoch die Angriffe auf das Mullah Regime. Angriffe, die, laut ihm, auch von vielen Iranerinnen und Iranern begrüßt werden. Wir sprechen mit ihm zu seinen Blick auf den Krieg im Nahen Osten und über sein neues Buch "Der Islam und ich" das am 11. März im Handel erscheint.
Foto: © Peter Rigaud
Roland Weißmann (57) ist als ORF-Generaldirektor zurückgetreten. Eine Mitarbeiterin wirft ihm Fehlverhalten im Jahr 2022 vor. Weißmann bestreitet die Vorwürfe. Das Ganze kommt zu einer Unzeit für den ORF. Im August steht die Wahl eines neuen ORF-Chefs an, und im Mai geht in Wien der Song-Contest über die Bühne. Wie groß die Probleme für den ORF aufgrund der aktuellen Entwicklungen jetzt sind, wer jetzt übernimmt und was das für anstehende Großereignisse bedeutet, erklärt STANDARD-Medienjournalist Harald Fidler.
Foto: GEORG HOCHMUTH
Thomas Kicker ist CEO von Magenta Telekom – einem Unternehmen, das für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag gehört: Telefonieren, Surfen, Streamen, Homeoffice. Dahinter stehen tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jedes Jahr für einen Milliardenumsatz sorgen. Einen Teil seiner Karriere hat Kicker im Silicon Valley verbracht, war bei Palantir, einem der umstrittensten Tech-Unternehmen der Welt, und kommt aus einer Mischung aus Beratung, Technologie und Start-up-Welt. Gerold Riedmann vom STANDARD spricht mit ihm über KI im Call Center, den Preis von billigem Mobilfunk, Social-Media-Verbote für Kinder, den Zeitfresser TikTok und den vermurksten Glasfaserausbau in Österreich. Kicker erklärt, wieso Österreich wieder einen Leistungswillen aufbauen und Europa mit Blick auf die KI-Transformation in die Offensive gehen muss. Er erzählt, was Palantir erfolgreich gemacht hat. Und er schildert, wie die Techkonzerne und Texas San Francisco ruiniert haben.
Donald Trump hat seit seinem zweiten Amtsantritt im Jänner 2025 das Land in einem atemberaubenden Tempo umgebaut. Nicht viele sehen die USA unaufhaltsam auf dem Weg hin zu einer autokratischen Herrschaft. Jetzt nach mehr als einem Jahr im Amt machen sich aber einige Risse bemerkbar. Donald Trumps Politik hat nämlich einen entscheidenden Fehler. Während andere autoritäre Persönlichkeiten zuerst mit wirtschaftlichen Erfolgen glänzen konnten und sich dann an den Umbau des Staates gemacht haben, wählt Trump genau den umgekehrten Weg. Wie sich das auf Trump auswirkt und ob sie Trump zum Verhängnis werden könnten, darüber sprechen wir heute mit Michael Sauga. Er ist Buchautor von Werken wie "Frühling der Autokraten" und Kolumnist für den Spiegel.
Foto: IMAGO/BONNIE CASH
Seitdem die USA gemeinsam mit Israel den Iran angreifen, hat Donald Trump mehrfach seine Kriegsziele geändert. War zuerst noch die Rede von einem Regime-Change, ist man davon wieder abgerückt. Generell scheint man in Washington Probleme mit dem Verständnis der Ideologie aus Teheran zu haben. Wir sprechen heute mit Iranexperten Walter Posch. Er weiß ganz genau, wie die Mullah-Führung im Iran tickt und was Donald Trump an ihnen nicht versteht.
Seit die Angriffe auf den Iran am vergangenen Samstag gestartet sind, warnen Wirtschaftsexperten vor den Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Beschuss der Golfstaaten durch den Iran, die Sperre der Straße von Hormus und weitere Verwerfungen könnten zu steigenden Ölpreisen und Krisen in der internationalen Wirtschaft führen. Harald Oberhofer vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) mit einem Überblick über die derzeit angespannte Lage und wo sich das noch alles hinentwickeln könnte.
Donald Trump hat Wahlen als selbst ernannter Friedenspräsident gewonnen. Jetzt führt er bereits die zweite großangelegte militärische Operation im Jahr 2026. Nach Venezuela greifen die Amerikaner gemeinsam mit Israel den Iran an. Auch wenn das Land technologisch und finanziell weit unterlegen ist, könnte der Konflikt für Trump selbst trotzdem zum Problem werden. Wie unbeliebt der Konflikt im Maga-Lager wirklich ist und wie gefährlich Trump ein nicht enden wollender Krieg, womöglich mit vielen getöteten amerikanischen Soldaten, noch werden könnte, darüber sprechen wir heute mit Christian Fahrenbach, er ist Korrespondent für den STANDARD in New York und arbeitet für das RND.
Der Krieg zwischen Israel und den USA gegen den Iran weitet sich aus. Inzwischen fordert der Konflikt auch mehr Todesopfer auf beiden Seiten und auch die Sorge um Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Sicherheit wird laut. Welches Zerstörungspotenzial die Kriegsparteien noch auffahren können und ob sich der Konflikt auf die Welt ausweiten könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.
Der oberste religiöse Führer des Iran Al Khamenei ist tot. Er wird bei einem Luftangriff von Israel und den USA am Samstag getötet. Laut Medienberichten schlagen über 30 Bomben in seiner Residenz ein. Auch andere wichtige Personen des Landes, wie der Verteidigungsminister, überleben nicht. Wie kann es im Iran jetzt weitergehen, nachdem die Symbolfigur des Regimes getötet wurde? Wer folgt nach? Ist das Regime damit jetzt wirklich am Ende? Oder folgt die Vergeltung der Regime-Anhänger? Darüber sprechen wir mit STANDARD-Autorin Gudrun Harrer.
Israel und die USA starten am heutigen Samstag Militärschläge gegen den Iran. Nachdem bis zuletzt zwischen Iran und den USA über einen Atomdeal verhandelt wurde, scheint dieser jetzt vom Tisch. Der Iran wiederum antwortet mit Gegenschlägen auf Israel und Militärbasen der Amerikaner im Nahen Osten.
In dieser Sonderfolge von Thema des Tages blicken wir auf die weiterhin andauernde militärische Auseinandersetzung zwischen Israel, Iran und den USA, wo sich der Konflikt hinentwickelt und was das Ziel der Kriegspartner ist.
Nachdem mexikanische Behörden den berüchtigten Kartellboss Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho" getötet haben, eskaliert in Mexiko die Gewalt. Kartellmitglieder im Land blockieren Straßen, zünden Fahrzeuge an und legen ganze Städte und Bezirke lahm. In einem der betroffenen Gebiete soll im Juni auch die Fußball-WM stattfinden. Spitzenteams wie etwa Spanien bestreiten dort ein Spiel.
Wie die Situation in Mexiko derzeit ist und wie hier bald ohne Zwischenfälle Fußball gespielt werden soll, erklären Gianluca Wallisch aus der STANDARD Außenpolitikredaktion und Andreas Hagenau aus der STANDARD Sportredaktion.
Ein 37-jähriger Mann steht vergangene Woche in Innsbruck vor Gericht, und ganz Österreich sieht gespannt zu. Der Fall Großglockner bewegt national und international und sorgt für ein gigantisches Medieninteresse. Dem Mann wird vorgeworfen, seine Freundin im Jänner 2025 kurz vor dem Gipfel des Großglockners zurückgelassen zu haben. Er überlebt, sie wird den Berg nicht mehr lebend verlassen. Der Vorwurf: fahrlässige Tötung. Nach einem nicht rechtskräftigen Urteil von fünf Monaten bedingt und einer Geldstrafe von knapp 10.000 Euro melden sowohl die Verteidigung als auch die Anklage Berufung an. Der Prozess geht also in die nächste Runde. STANDARD Redakteur Maximilian Werner war beim 13-stündigen Prozess mit dabei und erklärt, wie es in dem Fall jetzt weitergeht.
Stellt euch vor, eine künstliche Intelligenz geht für euch arbeiten und verdient für euch Geld. Diese Vision verspricht "OpenClaw". Das ist ein sogenannter KI-Agent, der in Wien entwickelt und gerade samt Entwickler an den ChatGPT-Hersteller OpenAi verkauft wurde. Der Hype ist gigantisch, aber wie funktioniert der KI-Agent für jedermann? Wie groß ist das Potenzial wirklich? Und welche Gefahren birgt die Technologie? Das besprechen wir mit Softwareentwickler und STANDARD-Autor Daniel Koller.
Eines der Lieblingsthemen des US-Präsidenten sind Zölle. Kaum ein Land auf diesem Planeten ist von Trumps bizarr hohen Einfuhrkosten verschont geblieben. Das oberste Gericht in den USA kippt dieses Vorhaben jetzt und nimmt Trump eines seiner Lieblingsspielzeuge weg.
Der US-Präsident lässt sich dadurch aber nicht beirren und kündigt prompt neue Zölle an. Wie diese aussehen, warum das Chaos jetzt für alle perfekt ist und wie Trump mit dieser krachenden Niederlage am Höchstgericht umgeht, erklärt Eric Frey. Er ist Leitender Redakteur beim STANDARD
Die USA verhängen Zölle gegen wichtige Verbündete Putins, gehen aktiv gegen die russische Schattenflotte vor und schließen Deals mit Ländern ab, die Moskau eigentlich in ihrer Einflusszone sieht. Der Protest aus Moskau gegen dieses Vorgehen fällt schwach aus. Warum lässt sich Russland also derzeit so einiges von den USA gefallen und spielt Angst vor einem unberechenbaren Präsidenten im Weißen Haus eine Rolle? Das analysiert Michael Thumann. Er ist Buchautor und langjähriger Korrespondent für "die Zeit" in Moskau.
Er hat eines von Österreichs stolzesten Traditionsunternehmen im Metall-Bereich übernommen: Klaus Mader, CEO des börsennotierten Unternehmens Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment, kurz SBO. SBO, Hauptquartier in Ternitz, NÖ, stellt unter anderem Bohrwerkzeuge für die Öl- und Gasindustrie her. Doch Umsatz und Gewinn brechen ein, CEO Mader steht vor seiner größten Aufgabe: Er baut den alten Ölfeld-Ausrüster zum Hochpräzisions-Technologiekonzern im Energiesektor um. Wie er das macht, darüber hat Petra Stuiber vom STANDARD mit ihm gesprochen. Und sie fragt ihn, was er von Trumps Wirtschaftspolitik hält und wo er Österreichs Zukunft sieht.





















Frau Navidi hat meiner Meinung nach als eine der wenigen Analysten angemessene und sehr verständliche Erklärungen und Formulierungen. Die einzelnen Themen kann sie immer präziser beschreiben. Ihre Sprache hat eine große Klarheit und feinen Schliff. Die Fragen von Herrn Wilhelm sind auch gut gewählt. Ein wichtiger, erhellender Podcast zur schaurigen Entwicklung dieser Zeit. Vielen Dank an alle, die das geschaffen haben.
werden? Ist das euer scheiß ernst? Das waren sie schon lange vor ihrer Gründung
Der war ein Sohn von Top verdienern
Was für eine völlig übertriebene Überschrift, denn das ist keine Eiszeit. Unser Hauptproblem sind mögliche globale +3 oder +4 Grad bis Ende des Jahrhunderts. Wenn der Golfstrom versiegt (und das scheint nicht so schnell zu gehen), hat Wien das Klima des südlichen Kanada. Und das hat bei einer globalen Erwärmung von eben 3 od 4 Grad massive Probleme mit Hitze und Trockenheit (mit Ausnahme der kanadischen Küsten). Mit einem solchen reißerischen Podcast untergrabt ihr das Vertrauen in Wissenschaft.
Danke! Sehr gut zusammengefasst. Als eine ausländische Lehrerin, die selbst ein Kind im Schulalter hat (hier geboren und aufgewachsen und im Kindergarten gut Deutsch gelernt hat), muss ich leider sagen, dass mir mit allem, was ich selbst in der Schule beobachte, extrem wichtig war, wo mein Kind in die Volksschule kommt. Das Bildungs- und Sprachniveau darf im Integrationsprozess nicht geopfert werden.
Danke für die Erklärung! soweit ich es beurteilen kann, sachlich differenziert und von Empathie geleitet: gerne mehr davon.
Ja! Das die Polizei Nazis schützt ist ja nichts neues.
Ja.
So schlimm wie die Medien einen es glauben lassen
Und was ist mit den spionen der Armis? ^^
Dafür saufen die Schweden wie die Wahnsinnigen
einfach Den Politikern is Koks wegnehmen und die ÖVP verbieten
was für ein fluff-piece, sehr traurig. Noch brav aufs Gendern hinweisen, aber kein Pieps über die Gesetzgebung und Bestrafung betreffs Homosexueller etc...
sorry aber mit dem dauernden ÄrzrInnenUndÄrzte und der *Innen-Pause ist das nicht zum anhören. interessantes Thema, aber das drück ich nicht durch.
korruptes gesindel
S. G. Redakteure, bitte benennt den doch den eindeutigen Aggressor und Verursacher dieser konstruierten Krise! Es ist an der Zeit diese erbärmliche Russlandfreundlichkeit abzustellen. Es ist Russlands autoritäre Führung das mit dem Leben unschuldiger Zivilisten und Soldaten spielt!
Heil Impfung ihr austrofaschisten
Die dreckigen krumnasigen ungeimpften wenns nach euch nazis geht
Ganz einfach weil man korrupte Politikern und geldgeilen pharmafirmen gsd einfach nicht traut! Und schön das diese gestörte es feiert dass sich Menschen nur aus Angst vor Sozialer Isolation impfen gehen Kranke Welt
Der Podcast ist nicht vollständig.