DiscoverGeldmeisterin
Geldmeisterin
Claim Ownership

Geldmeisterin

Author: Der Finanzpodcast mit Julia Kistner

Subscribed: 23Played: 674
Share

Description

Der Finanz- und Börsenpodcast, der langfristig und nachhaltig mehr aus Deinem Vermögen macht, prominente Gäste aus der Finanzwelt zu Gast hat, Wert auf nachhaltige Geldanlagen legt und Dich obendrein mit Financial True Crime unterhält.
287 Episodes
Reverse
In einem ETF auf einen globalen Index  sind Emerging Markets derzeit nur zehn Prozent gewichtet. Das sei eindeutig zu wenigmeint Marcus Weyerer, Emerginur rund 10 % gewichtet. Das seieindeutig zu wenig meint Marcus Weyrer, Senior ETF Investment Strategist, EMEA bei Franklin Templeton.Je nach Risikoprofil könnte ein Schwellenländeranteil für das gesamte Portfolio von zehn bis 15 Prozent schon sinnvoll sein. Wer einen längeren Anlagehorizont und entsprechende Schwankungstoleranz hat kann auch einen höhern Anteil in sein Depot packen. Für Investitionen in Emerging Markets spreche derzeit vieles, nicht zuletzt die Demographie: In den  Schwellenstaaten leben 85 Prozent der Weltbevölkerung und 58 Prozent der weltweiten Mittelschicht. 2030 werden es voraussichtlich schon 80 Prozent der mittleren Einkommen sein, die 70 Prozent des Weltkonsums ausmachen. Auch entlastet ein schwächerer US-Dollar die Dollarschulden der Entwicklungsstaaten. Hinzu kommt, dass neben den Europäern jetzt vermehrt auch die US-Anleger stärker außerhalb der USA veranlagen, um zu diversifizieren. In Indien unterstützen ein starker Binnenkonsum und Reformen die Börse. In Asien , allen voran Südkorea geben Value-Up-Programme und Corporate Governance-Reformen den Kapitalmärkten Rückenwind: Die Regierungen haben großes Interesse, dass ihre Bürger am Kapitalmarkt verdienen. In Taiwan und Korea bietet die Technologieführerschaft viel Potenzial. Diese Staaten zählen die meisten Indexanbieter noch zu den Schwellenländern obwohl etwa Südkorea tatsächlich eine der 15 größten Volkswirtschaften der Welt ist und Börsenstars wie SK Hynix oder Samsung beheimatet. Das hat etwas mit der Investierbarkeit dieser Märkte zu tun. Welche Schwellenländer aktuell die Nase vorne haben, berichtet EM-Experte Marcus Weyerer in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Diversifikation #Schwellenländer #Aktien #EmergingMarkets #Dollar #Indien #Südkorea #Taiwan #USA #Europa #investieren #podcastFoto: Franklin Templeton  
Mikrofinanz-Investitionen sind  längst kein rein entwicklungspolitisches Instrument mehr, sondern eine etablierte Assetklasse mit Rendite- und Diversifikationspotenzial, betont Johannes Feist, CEO MKGlobal Capital. Denn Mikrokredite würden kaum mit Aktien- oder Rohstoffinvestment korrelieren, wie etwa wieder die jüngsten Kurs-Rücksetzer bei Edelmetallen gezeigt hätten.  Was sind eigentlich Mikrokredite? Mikrokredite sind kleine Darlehen etwa für Selbstständige, Kleinunternehmer, KMUs oder sonstige wirtschaftlich aktive Personen in Entwicklungsstaaten ohne Zugang zum Bankensystem. Als Anleger leiht man ihnen Geld, indem man eine Anleihe oder Fondsanteile zeichnet, die mehrere Mikrokredite bündeln.Je nach Ausgestaltung bieten Mikrofinanz-Darlehen neben derRendite auch ein  sozialer Nutzen. So werden lokale Unternehmen gefördert, Einkommen in Entwicklungsländern stabilisiert, in die Bildung investiert und vor allem mehr Menschen Finanzierungen überhaupt ermöglicht. Wobei sich Johannes Feistvon MK Global Capital schon in erster Linie als renditeorientier Investor sieht: Je nach Laufzeit und Währung würden die Kupons bei MK Global Capital bei rund zehn Prozent  in Euro oder US-Dollar liegen bei vier Jahren Laufzeit und rund sieben Prozent  in Schweizer Franken. Kündigen vor Ablauf derLaufzeit sei nicht möglich.Drum püfe, wer sich ewig bindet! Ein größeres Risiko geht man als Gläubigervon Mikro-Darlehen schon dadurch ein, zumal es sich um Schuldner handelt, die nicht die Kriterien der regulären Banken erfüllen. Spezialisierte Mikrokredit-Institutionen haben aber vor Ort ein lokales erfahrenes Netzwerk, die die Schuldentragfähigkeit der Kreditnehmer auf Herz und Nieren prüfen. Einige Anbieter  - so auch MK Global Capital – legen ihreMikrofinanz-Darlehen nicht als Retail-Produkte mit Fondsprospekt auf, sondern nur für professionelle Anleger ab Investmentsummen von 100.000 Euro aufwärts . Auchsind Mikrofinanz-Anleihen oftmals nicht klassisch geratet, was schon von der Struktur her zu komplex und zu teuer wäre. Nicht alle Mikrokredit-Produkte finanzieren tatsächlich Kleinstkredite von ein paar hundert Euro. Manche Anbieter, so auch MK Global Capital, finanzieren mit dem eingesammeltenKapital also  nicht etwa die Nähmaschine einer lokalen Schneiderin,  sondern KMU-Kredite erst ab mehrere tausend Euro. Mikrokredit-Finanzprodukte können komplex sein. Wer darin investieren möchte, sollte sich intensiv mit Geschäftsmodell, Struktur und Impact-Berichten des Anbieters beschäftigenund nicht nur auf die Rendite schauen, meint auch Johannes Feist. In jedem Fall ein spannendes Investment-Thema.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Diversifikation #Anleihen #Aktien #Mikrofinanz #Korrelation #investieren #podcastFoto: MK Global Capital 
Sind aktive ETFs geeignet als Basisinvestment?Wer sich fragt, wozu man auf ein günstiges, passiv konstruiertes Investmentprodukt wie einen ETFs ein aktives Management draufpacken soll, für den hat Tomas Packa eine einfache Antwort: „Unser Ziel ist es den Index um ein Prozent zu schlagen, ohne dabei alzu sehr vom Index abzuweichen.“ Schließlich will man durch die aktive Aktien- oder Anleihenauswahl das Verlustrisiko nicht allzu sehr erhöhen, erklärt Tomas Packa, Senior Passive Sales für Österreich und Osteuropa bei DWS. Aktive ETFs mit einer solchenStrategie eigneten sich sehr gut als Basisinvestment, da man mit dem Plus an Rendite Gebühren kompensieren könne. Das wirke sich gerade beim langfristigen Investieren positiv aus. Fressen die Gebühren für aktives Management nicht den Mehrertrag der aktiven ETFs auf? Tomas Packa nennt als  Beispiel die Gebühren für die eigenen aktiven ETFs, die bei DWS „Enhanced“  im Namen tragen. So koste zum Beispiel derWorld Enhanced oder Europe Enhanced 0,25 Prozent jährliche Verwaltungsgebühren, der US Enhanced 0,2 Prozent. Man  bediene sich bei der Aktien- oder auch Anleihe-Auswahlund Gewichtung vor allem Faktor- und quantitative Strategien. Wie das genau funktioniere und  was da konkret Sinn mache erklärt DWS-Experte Tomas Packa in dieser Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Diversifikation #Anleihen #Aktien #Faktorinvesting #Quant #Cost_Average #investieren #podcastFoto: Cristelia Díaz /DWS
Für Europa spricht eine Diversifizierung, die günstigere Bewertung, staatliche Ausgabenturbos und – man staune - Lockerungen bei Regulierungen . Nach Jahren im Schatten der USA rücke der europäische Aktienmarkt wieder stärker in den Fokus internationaler Investorinnen. Wer sein Portfolio robuster aufstellen wollekäme an Europa kaum vorbei, meint Ben Stapley, European Portfolio Manager bei J.P. Morgan Asset Management. Denn während in den USA die Technologie-Aktien die Indizes dominieren, ist es in Europa die Old Economy und die Mischung ergibt mehr Stabilität im Portfolio.2026  könne gar als Wendepunkt im Asset Managementgelten, so Ben Stapley. Europäische Aktien würden getragen von fiskalischen Impulsen und geldpolitischen Rückenwinden über regulatorische Lockerungen bis hin zu attraktiven Bewertungen und dem oft unterschätzten Diversifikationseffekt. Und die Deglobalisierung sieht Ben Ripley als Vorteil für europäische Mittelständler.Was noch alles für die Eurozone spricht verrät Experte in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Diversifikation #Bewertung #Aktien #Regulatorien #Old_Economy #Qualitätsaktien #investieren #podcastFoto: J.P. Morgan Asset Management 
„Wenn ich das Ziel ist habe, dass ich real mein Vermögen erhalten und bestmöglich vermehren will, dann werde ich an einem Aktienanteil um die 40 bis 50 Prozent nicht herumkommen. Deshalb sind wir ein großer Verfechter von substanzorientierter Anlage, etwa  großkapitalisierte, wachsende, gute Unternehmen mit einer hohen Preisfestsetzungsmacht, die global diversifiziertsind. Das ist ja auch ein guter Inflationsschutz,“  fasst Werner Zenz, Vorstand der Privatbank Bankhaus Spängler den Kern einer langfristig erfolgreichen Vermögensveranlagung so zusammen. Wichtig seinglobal zu diversifizieren, ebenos in die Assetklassen Aktien, Anleihe und Gold.Neben Diversifikation, seien Disziplin und Liquidität die Schlüssel zum langfristigen Investmenterfolg. Für 2026 ist Werner Zenz für den Aktienmarkt vorsichtig optimistisch, wobei er derzeit japanische Aktien attraktiver findet als chinesische Titel.  Wie man sein Vermögen langfristig werterhält verrät der erfahrene Private Banker in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Vermögen #Inflationsschutz #Aktien #Ausblick #global #Japan #anlegen #Qualitätsaktien #investieren #podcastFoto: Spängler
„Viele Gründe in den USA investiert zu bleiben“Sven Anders, US-Investmentexperte bei J.P. Morgan Asset Management nennt viele gute Gründe in den USA investiert zu sein: Zum einen ist die USA mit Abstand der weltweit größte Kapitalmarkt der Welt. Der Markt – wenn man die zehn Schwergewichte des S&P mal außen vor lässt – sei gar nicht hoch bewertet und den Bewertungen stünde auch ein deutlich höheres Gewinnwachstum als in Europa gegenüber. Dies würde in Übersee auch 2026 wieder zweistellig ausfallen. Dashelfe den Unternehmen profitabler zu sein. Vor allem stünden auch die Haushalte – nicht zuletzt wegen den Steuerrabatten –gut da. Sven Anders beziffert sie auf im Schnitt 1000 US-Dollar pro Haushalt. „Und was tut der amrikanische Konsument? Er gibt das Geld sofort aus“, sagt Sven Anders und legt nahe, dieses Jahr in den USA nicht nur in Tech-Aktien, sondern  in den breiten Markt zu investieren, da viele Sektoren von dem Steuer-Bonus profitieren. Sven Anders erwartet in den USA 2026 ein Wirtchaftswachstum von über zwei Prozent.Die Zölle würden sich gar nicht so stark auf die US-Produktion auswirken weil die amerikanische Industrie ihre Vorprodukte zu einem großen Teil im Inland beziehe. Welche Sektoren @Sven_Anders derzeit interessant findet und wie J.P. Morgan Asset Management Aktien selektieren, das erzählt er in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#AI #USA #übergewichten #Steuerrabatt #Konsument #Zölle #Gewinne #Bewertung #anlegen #investieren #podcastFoto: JP Morgan Asset Management 
Langfristig investieren statt kurzfristig spekulieren – darum geht es beim Faktor-InvestingFaktor-Investing ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein langfristiger,systematischer Ansatz, der sich besonders für Anlegerinnen und Anleger eignet, die diszipliniert, breit gestreut und datenbasiert investieren wollen –unabhängig von kurzfristigem Marktrauschen, erklärt Erhard Radatz, Leiter des quantitativen Portfolio-Managements bei Invesco, warum Aktieninvestments immer langfristig gedacht werden sollten und sich  hier Faktor-Investing als Kerninvestment sehr gut eignet. Statt auf kurzfristige Prognosen  setze  Faktor-Investing auf robuste, wissenschaftlich belegte bestimmte Eigenschaften von Wertpapieren, die man zur Risikodiversifizikation gemeinsam in einen Fonds bündelt.Die drei zentralen Faktoren im Fokus sind:·       Bewertung (Value) –günstig kaufen statt teuer·       Momentum – Trendserkennen und nutzen·       Qualität – stabile Bilanzen und hohe ProfitabilitätWobei die  Kombination mehrerer Faktoren das Risikobesser steuert. Faktor-Investing brächte Ruhe ins Depot, gerade in Rezessionen, bei steigender Inflation und in Crash-Phasen.Wie Faktor-Investing und Faktor-Rotation genau funktioniert erklärt Erhard Radatz in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Podcast-Host Julia KistnerWarnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#AI #Faktor-Investing #Rezession #Crash #Value #Qualität #Momentum #anlegen #investieren #podcastFoto: Invesco 
„Reshoring, nearshoring, and geopolitical fragmentation are leveling the playing field for smaller, regionally embedded companies."Small Cap-Specialist @MichaelOliveros, #Invesco, sees great opportunities for this asset class in the coming year. The conversation explores why small caps have underperformed in recent years, why that may be about to change, and how geopolitical and economic shifts are reshaping opportunities for active investors. For patient investors willing to embrace volatility and do the work, the current environment may even offer some of the most interesting opportunities in years, says Michael Oliveros. Lower valuations, stabilizing fundamentals, and the potential return of demand create a compelling entry point.Risks investors should be aware ofOf course small caps are risky: liquidity constraints, higher volatility at the stock level, and the risk of being out of favor when markets concentrate on a few mega-cap winners ar typicals risk for pickers of smaller stocks.By the way: Michael defines small caps as companies with a market capitalization below USD 10 billion.Thanks for listening, says podcast-host of GELDMEISTERIN, Julia KistnerWarning: Investments carry a risk of loss. The host and podcast guests of GELDMEISTERIN are not liable for the content of this medium.Music & Sound Rights: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#SmallCaps #Value #producition #Europe #Investment #Stock #podcastFoto: INVESCO
„In Summe kann man sagen, haben wir einen stabilen Bankenmarkt in Österreich. Das ist auch im jüngsten Finanzmarktbericht der Nationalbank gut herausgekommen," meint die neue Chefin der Österreichischen Finanzmarktaufsicht, „stark kapitalisiert kann er somit den Wirtschaftsaufschwung 2026 unterstützen. Das steht und fällt natürlich damit, dass wir die Risiken gut im Blick haben." Die in Österreich vor allem sind: Notleidende Gewerbeimmobilienkredite, Schwerpunktsetzungen auf die Krypto- und auf die Geldwäscheaufsicht sowie die Umsetzung des europäischen AI-Acts." Da gibt es dann eine große Unterscheidung zwischen was ist Hochrisiko und was ist künstliche Intelligenz, deren Anwendung nur transparent zu kommunizieren ist.Ein spannendes Gespäch mit FMA-Vorstand Mariana Kühnel über den österreichischen und europäischen Finanzmarkt. und Regulierungsnotwendigkeiten. Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Julia KistnerWarnhinweise: Geldanlagen und erst Recht Investments in Krypto Assets bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#AI #Krypto #Geldwäsche #FMA #anlegen #investieren #podcastFoto FMA
„Wir sind Kraft unseres herrlichen inflationären Geldsystemes mit negativer Realverzinsung dazu ja verurteilt Risiko zu nehmen, wenn wir unser Vermögen real sichern wollen", meint Mark Valek, Partner der Incrementum AG. Dem kann ich als Podcasthost der GELDMEISTERIN nur beipflichten. Als Lösung Bitcoin mit Gold seit 2020 in einen Fonds zu mischen, ist allerdings ein Konzept der Incrementum AG und entspricht nicht meiner persönlichen Auffassung einer wertsichernden Geldanlage. Warum Bitcoin - das Original unter den Krypto Assets - mehr Sicherheit bieten soll als Dollar, Euro oder anderes Fiatgeld erklärt Mark Valek ganz einfach: „Weil es sich nicht beliebig vermehren lässt." Er würde aber niemanden raten zu 100 Prozent in Bitcoin zu gehen. Dafür seien die Wertschwankungen viel zu hoch. Bei hoher Volatilät würden Anleger außerdem dazu neigen, die typischen Behavioral Finance-Anlagefehler zu begehen. Sie würden bei Incrementum deshalb Bitcoin mit Gold mischen, damit die Kunden besser schlafen. können. Langfristig werde Bitcoin aber nach oben gehen, ist der Fondsanbieter überzeugt, auch wenn sich Kryptoinvestorengerade einer harten Prüfung unterziehen müssen. Ein sehr kontroversielles, aber umso spannenderes Gespräch, das sich lohnt gehört zu werden. Und nach dieser aufwühlenden Folge wünsche ich allen HörerInnen entspannende Feiertage Eure Julia KistnerPs.: Dieses Interview wurde am 13.11.2025 geführt. Warnhinweise: Geldanlagen und erst Recht Investments in Krypto Assets bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Foto: Mark Valek#Krypto #Bitcoin #Gold #Silber #Fiat #Wertsicherung #Inflation #investieren #podcast
Edelmetalle haben weiterhin Potenzial„Im Unterschied zu Warren Buffett erkenne und nutze ich den Wert von Gold“, meint Gerhard Massenbauer, Gründer von hedgego in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN auf die Frage, was ihn als Deep Value Global Makro Investor vom Star-Investor Warren Buffett unterscheide. Platin sei trotz Kursanstiegen von 60 bis 70 Prozent seit Jahresbeginn immer noch das günstigste Edelmetall. Man dürfe nicht vergessen, dass Platin jahrzehntelang teurer war als Gold, „eine Feinunze Gold war 0,8 Unzen Platin wert. Heute ist Gold 2,5 Mal so viel wert wie Platin."Gerhard Massenbauer kann sich vorstellen, das bis zum Ende des Jahrzehnt der Preis für Gold je Feinunze bei 8000 US-Dollar, der Preis für Platin bei 6000 US-Dollar liegt.Sein Anteil an Edelmetallen im Portfolio beträgt 20 Prozent. Platin, Kupfer und Gold seien wichtige Anleihebausteine der nächsten Jahre.Worauf er verzichte sind Anleihen, die er oft für „die dümmste Spekulation“ hält. ETFs sieht er ebenso kritisch. Eine spannende Podcastfolge mit Börseprofi Gerhard MassenbauerViel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Edelmetalle #Dollar #USA #Minen #Anleihen #Investment #Aktie #podcast Foto: Massenbauer/hedgego
Next year non US-Equities outshine the US-Market – that is the key message of Paul Jackson, global market strategist, EMEA at Invesco in his outlook for the global economy and financial markets in 2026. Falling interest rates and fiscal expansion in US, Europe and Japan could support global growth.In this episode of GELDMEISTERIN Paul Jackson also discuss with podcast host Julia Kistner why he expects the US dollar to weaken and how investors can position themselves with a “barbell” strategy that combines very defensive income assets with high-beta cyclical exposure. He explains how a barbell portfolio of cash, AAA and covered loans and bank loans on one side and cyclicals, non-US equities on the other could work in 2026. He sees selective opportunities in banks, small & mid caps, industrials and mining. The global market analyst favors industrial commodities (energy, copper, aluminium) versus already expensive gold.The key risk would be recession, an inflation surprise, or simply being wrong after three great years in a row. Worth to hear. Enjoy listing! Yours Julia Kistner, podcast host of GELDMEISTERINWarning: Investments carry a risk of loss. The host and podcast guests of GELDMEISTERIN are not liable for the content of this medium.Music & Sound Rights: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Berkshire #Value #USA #Insurance #MunichRe #Dividend #Investment #Stock #podcastPhoto: Paul Jackson/Invesco
Farewell to Warren BuffetMit 95 Jahren ist es Warren Buffett´s gutes Recht als CEO seiner Beteiligungsholding  Berkshire Hathaway zurückzutreten. Doch was bedeutet das für die Aktie, für denInvestmentstil und für die künftige Rolle des neuen alten Berkshire-Management-Trios Greg Abel, Todd Combs und Ted Weschler?  In der aktuellen Podcastfolge GELDMEISTERIN sprechen Robert Karas, CIO der Bank Gutmann und Podcast-Host Julia Kistner über Warren Buffetts „I’m going quiet“-Ankündigung, die neue 4,6 Milliarden Dollar-Beteiligungan Alphabet, weitere Teilverkäufe der mit 65 Milliarden Dollar größten Position Apple, wie die rund  380 MilliardenUS-Dollar Cash wohl investiert werden könnten , ob die neue Führungsriege vielleicht auch einmal Dividenden ausschüttet und vor allem ob die Berkshire Hathaway-Aktie auch ohne Warren Buffet attraktiv bleibt. Reinhören macht Spaß und weise.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Berkshire #Value #USA #Versicherung #Münchner Rück #Dividende #Investment #Aktie #podcast Foto: Karas/Gutmann   
Goldpreis ist aktuell zu ambitioniertIn der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN spricht DJE-Kapitalmarktexperte Dr. Ulrich Kaffarnik über die großen globalen Verschiebungen an den Kapitalmärkten. DieUSA sind zwar weiterhin stark, doch ihre Dominanz verliere allmählich an Gewicht. Immer mehr Kapital fließe nach Asien, wo das Wachstum ist, während Europa zurückbleibt. Diese Verschiebung in der Globalisierung sollten Anleger in ihren Portfolien berücksichtigen, so Ulrich Kaffarnik.Die Aktienpreise seien schon sehr stark gestiegen. Das Shiller-KGV, dass die aktuellen Kurse ins Verhältnis zu den inflationsbereinigten Durchschnittsgewinnen der letzten zehn Jahre setzt, sei auf dem zweithöchsten Stand seit 150 Jahren. KI-Investitionen treiben die Märkte und solange das Vertrauen bleibt, dass sich die hohen Ausgaben für Künstliche Intelligenz auszahlen, drohe auch kein Einbruch. Chancen sieht Ulrich Kaffarnik dort, wo momentan die Wenigsten hinschauen: In den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Chemie, einzelne Immobilienwerte und in niedergeprügelten Luxuswerten, wenn China sich erholt und generell bei Unternehmen mit starker Asien-Präsenz.Eine interessante, konträre Meinung hat Ulrich Kaffarnik zu Gold: „Auf dem Niveau würde ich persönlich nicht zukaufen, da denke ich, müsste erst eine große Korrektur sein. Icherinnere nur , dass 1980 der Goldpreis auch nach oben geschossen ist auf 835 US-Dollar und dann haben wir einen 19-jährige Abwärtsbewegung bis auf 250 Dollar je Feinunze Gold gesehen. Wenn Sie den aktuellen Gold-Chart anschauen,  sehen wir definitiv auch so eine Fahnenstange.“Ein  kompakter Kapitalmarktüberblick, der viele Fragen aufwirft und  - finde ich – unbedingt gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Indien #China #USA #Europa #Bewertung #Kurse #anlegen #Investment #Aktie #podcast Foto: DJE Kapital  
Dividendenstory hält 2026 an: Ausschüttungen von 4,5 bis fünf Prozent! Auch wenn der ATX Total Return, also der österreichische Leitindex, der auch die Dividenden berücksichtigt seit Jahresbeginn schon 37 Prozent gestiegen und damit stolz bewertet ist, bleibe die Dividendenstory am Wiener Kapitalmarkt auch 2026 in Takt, so der Wiener Börsechef Christoph Boschan. Trotz der gestiegenen Kurse rechne man auch im nächsten Jahr mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 4,5 bis 5 Prozent. Soll heißen bis zu fünf Prozent des Aktienpreises werden an die Aktionärinnen ausgeschüttet. Um den österreichischen bzw. europäischen Kapitalmarkt langfristig zu beflügeln brauche es keine EU-Superbörse, sondern große Kapitalmarktsammelstellen und die locke man u.a. mit attraktiver Steuergesetzgebung und einheitlichem Insolvenzrecht. Weitere Ideen, wie man vor allem die Wiener Börse und damit Investitionen in Österreich noch beleben könnte in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN:Viel Hörvergnügen bei der inzwischen 290.ten Folge der GELDMEISTERIN wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr ihren Podcast abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Wien #Dividenden #Kapitaldeckung #anlegen #Investment #Ausschüttung #Aktie #podcast Foto: Börse Wien
Österreich müsse dringend in Punkto Wettbewerbsfähigkeit wieder aufschließen, warnt Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian Keuschnigg vor den Folgen weiterer Lohnabschlüsse über dem EU-Schnitt: „Wir brauchen niedrigere Lohnabschlüsse als Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien. Sonst werden wir nicht wieder wettbewerbsfähig. Man sieht ja schon eine deutliche Investitionszurückhaltung. Die Steigerungen im österreichischen Tourismus sind eine Stütze, aber nicht die Rettung."Ein freier Handel sei gerade für eine so kleinen Volkswirtschaft wie Österreich sehr wichtig, das unsere innovativen Unternehmen vom Binnenmarkt alleine nicht leben könnten. Aber so lange wir militärisch so sehr von den USA abhängig sind, könnten wir nicht im Übermaß Gegenzölle androhen. Zölle lähmen grundsätzlich die Weltwirtschaft. Die Schweiz entwickele sich auch ohne Einfuhrzölle seit den 70er Jahren prächtig, weil sie innovativ seien. In die Innovationsfähigkeit müsse auch der österreichische Staat mehr investieren. Und damit genug Steuergeld für die Bildung, Universitäten und Grundlagenforschung zur Verfügung stünde, müssen man vor allem schauen, dass sich das Pensionssystem weitgehend selbst trägt und nicht mehr so stark bezuschusst werden muss. Jeder könne etwa in Teilzeit gehen, müsse aber dann die finanziellen Konsequenzen im Alter selbst tragen. Ein liberaler Rundumschlag, der sich lohnt gehört zu werden. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und der Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Wettbewerb #umlagefinanziert #Kapitaldeckung #anlegen #Investment #Pensionsen #Aktie #podcast Foto: Prof. Christian Keuschnigg
Allzeithochs bei Kurs-Buchwert-Verhältnissen sollte man sich schon genau anschauen. Sie sind aber nicht automatisch ein Hinweis auf eine Blase, betont Christof Schürmann, Senior Research Analyst bei Flossbach von Storch Research. GeradeTechnologie-Unternehmen würden oftmals über sehr viel immaterielles Vermögen wie Marken, Software, Kundenbeziehungen etc. verfügen, die nicht in der Bilanz aufscheinen.Hingegen würden die klassischen Industrieunternehmen,  Öl- und Gas- oder auch Immobilienwerte über Sachwerte verfügen, die dem Buchwert eher entsprechen. Ein Teil der aktuellen Tech-Investitionen sollte sich auch langsam in Hardware und Rechenzentren materialisieren. Das sollte die Buchwerte dieser Tech-Aktien künftig erhöhen und das Kurs-Buchwert-Verhältnis rechnerisch senken, falls die Kurse nicht stärker steigen.Ein reines Gegenüberstellen von Kurs-Buchwert-Verhältnissen innerhalb der Tech-Giganten führe meist auch nicht weiter. Substanz müsse je Einzeltitel hergeleitet werden und obendrein lohne sich ein Blick auf den Cashflow.Eine GELDMEISTERIN-Folge, wo ich fundamental viel gelernt habe. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Dier Host und Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#KBV #KGV #Bewertung #anlegen #Investment #Technologie#Aktie #podcast Foto: Flossbach von Stroch Research
Verteidigung, Energiesicherheit & Infrastruktur, KI & Halbleiter, Cybersecurity, Robotik & fortschrittliche Fertigung – das sind die fünf Megatrends, die DWS-Fondsmanagerin Madeleine Ronner in ihren Multi-Themenfonds „Critical Technologies“ verpackt hat. Dabei hat sie vor allem den Bereich Verteidigung hoch gewichtet sowie den Schwerpunkt Energiesicherheit – Stromnetze und Stromerzeugung - den viele Anlegerinnem (noch) nicht auf dem Radarschirm hätten. Fünf Themen seien besser als Ein-Themenfonds, die  doch ein beachtliches Klumpenrisiko bergen können.Vielversprechend 2026 sei  der volatilste Bereich Robotik, wo man nicht um chinesische Unternehmen herumkommt, gerade im Bereich humanoide Roboter. Die Chinesen ferigen sie mit Hochdruck vor allem für den Einsatz in der Industrie und im Militär. Robotik sei zwar spannend, aber oftmals noch nicht profitabel. Auch der  Bereich Cybersecurity sei hochinteressant, allerdings sind hier kleinere Unternehmen führend, die oftmals nicht investierbar sind. KI dominiere Nordamerika  – einige Experten meinen sogar, dass ohne den Megatrend Künstliche Intelligenz, der große Investitionen erfordert die US-Wirtschaft dieses Jahr nicht gewachsen wäre. Mehr zu den fünf Megatrends berichtet Madeleine Ronner in der aktuellen GELDMEISTERIN-Folge. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht, Daumen hoch und vor allem weiterempfehlt.Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Dier Host und Podcastgast der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Foto: Madeleine Ronner 
Fondsmanager Wolfgang Matejka von Matejka & Partners blickt zum Jahresende auf Märkte, Politik und Anlegerstimmung. Was ihm auffällt: „Die Kapitalmärkte werden zunehmend vom „Momentum-Trading“ bestimmt. Es wird gekauft, was steigt, unabhängig von Fundamentaldaten.“ Gleichzeitig mische die Politik stark mit, allen voran Trump mit seinen erratischen Zollentscheidungen oder auch China mit seiner jüngsten Exportbremse bei seltenen Erden. Das erschwere die die langfristige Investitionsentscheidungen vor allem für Industrie- und Technologieunternehmen. Der Kapitalmarktexperte sieht den Höhenflug von Gold ungebrochen. Die Silber-Rally hingegen könnten die exorbitant gestiegenen Lagerkosten undmregulatorische Eingriffe einbremsen. Europa könnte vor einem Comeback stehen. Insgesamt erwartet Wolfgang Matejka für die kommenden zwölf Monate stabile Märkte, sofern keine geopolitischen Schocks eintreten. Chancen sieht er vor allem bei klassischen Energie- und Infrastrukturinvestitionen – vom Bahnausbau bis zur Stromversorgung. Hinsichtlich Künstliche Intelligenz ist er skeptisch: Der Hype sei groß, aber nur ein Bruchteil der Projekte brächten tatsächlich Gewinn: „Wenn aber alle wissen, dass es eine Blase ist – dann lebt sie weiter."Wolfgang Matejkas Tipps geballten Anlegerinnen Empfehlungen hört ihr in dieser GELDMEISTERIN-Folge.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freut, wenn Ihr die GELDMEISTERIN abonniert, liked, mit Sternchen verseht und vor allem weiterempfehlt.Wir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Foto: Wolfgang Matejeka#Börse #anlegen #USA #Europa #investieren #Bewertung #Technologieaktien #Energie #Versorger #Banken
Langfristig zeigt der Kapitalmarkt nach oben. Und währendfurchtbare Ereignisse wie 9/11, die Finanzkrise 2008 oder die Covidkrise 2020 einen mit Sorgenfalten im Gesicht zurücklassen, hinterlassen sie am Börsenchart „nur“kleine Zacken.Trotz der vielen aktuellen politischen und wirtschaftlicheKrisen sei es daherbesser heute, als übermorgen anzulegen, so der Tenor des ersten Live-Events der GELDMEISTERIN „Finanztipps von Frauen für Frauen“ am vergangenen Donnerstag. Das Ganze fand mit freundlicher Unterstützung derDADAT-Bank in der Shelhammer Capital Bank AG-Lounge in netter Atmosphäre in Wien mit Blick auf den Stephansdom statt. Mit vielen tollen Frauen, die sich investieren trauen und mit den Vortragenden Andrea Huber, Vertriebschefin derDJE Kapital AG , Ulrike Fischer, Leiterin des DADAT Info Center in Wien und mit mir, Geldmeisterin-Podcast-Host Julia Kistner.Die Fragen waren super spannend, etwa, ob man noch in diehoch bepreisten US-Technologie- bzw. KI Aktien investieren sollte, wo doch selbst  Amazon-Gründer Jeff Besos den KI-Boom schon als gesunde Blase bezeichnet hat. Dazu verwies Andrea Huber von DJE Kapital AG auf den hohen Börsenwert der „Magnificent Seven“ , weshalb kaum ein Weg and den „glorreichen Sieben“ vorbeiführe. Dazu zählen Nvidia, Microsoft,Apple, Amazon, Alphabet, Meta und neuerdings Broadcom statt Tesla. Gemeinsam machen die glorreichen Sieben 22 Prozent der Marktkapitalisierung des MSCI World-Index aus, der immerhin über 1300 Aktien abbildet. Der Wert ihrer Aktienist  somit höher als der sämtlicher im Index enthaltenen Aktien aus den Staaten Deutschland, Italien, UK, Japan, Kanada und Frankreich zusammen. Immer wieder ein Thema war der wichtige Zeitfaktor bei derVeranlagung, alleine schon wegen des Zinseszineffekt. Wobei es niemals zu spät  für die Veranlagung sei. Andrea Huber brachte das Beispiel der 65-Jährigen, die sich von ihren 300.000 Euro Ersparnisse monatlich 1500 Euro für ihre Lebenskosten entnimmt. Alles andere investiert siemit einer angenommenen Rendite von sechs Prozent. Trotz der Entnahmen von 18.000 Euro pro Jahr  hat sie nach  15 Jahren  immer noch 300.000 Euro Restkapital. Legt sie es auf ein Sparbuch mit 1,5 Prozent Verzinsung, bleiben nur mehr 64000 Euro, völlig unverzinst nur noch 30.000 Euro übrig, was  bei einer angenommenen durchschnittlichen Inflation von drei Prozent  einer heutigen Kaufkraft von knapp 19.260 Euro entspricht.Weitere Finanztipps von Frauen für Frauen in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWir möchten Euch darauf aufmerksam machen: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Fotos: DJE, Dadat, Peter Schmidt  
loading
Comments 
loading