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velo.fm - der Gravel & Mountainbike Podcast

Author: Triberg Media

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Description

Ein deutschsprachiger Storytelling-Podcast aus der Welt des Fahrrads.


Willkommen bei velo.fm, deinem Fahrrad-Podcast für alles, was auf zwei Rädern begeistert: Mountainbike, Gravelbike, Urbanbike und Bikepacking. Die Hosts Andreas, Christoph und Nora nehmen dich jeden Mittwoch mit in die vielseitige Fahrradwelt – von Trails über Schotter bis hin zum urbanen Alltag und langen Abenteuerrouten.


Ob MTB, Gravel, Urban Cycling, Bikepacking, Rennen, Technik, Community, Tipps oder aktuelle Trends: Hier findet alles Platz, was die moderne Fahrradkultur ausmacht.


Im 60-minütigen Interview-Podcast begrüßen die Hosts spannende Gäste aus der gesamten Bikeszene: MTB-Profis, Gravel-Racer, Urban-Cycling-Expert*innen, Bikepacker, Hersteller, Szene-Urgesteine, Persönlichkeiten und Promis, die ihre eigenen Geschichten mitbringen. Jede Episode bietet authentische Einblicke, ehrliche Erfahrungen und echte Bike-Storys – erzählt in einer entspannten, familiären Atmosphäre.


Mit Service-Themen, Technik-Talk, Bikepacking-Know-how, Urbanbike-Insights, MTB- und Gravel-Erfahrungen sowie praxisnahen Tipps bekommst du jede Woche neuen Input für deine nächste Fahrt – egal ob im Wald, auf Schotter, im Alltag oder auf großer Tour.


Abonniere velo.fm – den deutschsprachigen Fahrrad-Podcast für Mountainbike, Gravelbike, Urbanbike und Bikepacking. Jeden Mittwoch ab 5 Uhr in deinem Podcatcher.


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289 Episodes
Reverse
Mike Wutzler ist seit mehr als 30 Jahren im MTB-Rennsport unterwegs. Seine eigene Geschichte beginnt als Hobbyfahrer im Downhill-Rennsport und führt ihn schließlich auf die Veranstalterseite, wo er sein Hobby zum Beruf macht. Eigentlich kommt Mike aus der Umwelt- und Energietechnik und arbeitete mehrere Jahre an der TU Chemnitz. Eine Promotion über thermische Solaranlagen ließ er schließlich hinter sich, als sich die Möglichkeit ergab, bei Racement in Vollzeit in die Organisation von Mountainbike-Rennen einzusteigen.Heute organisiert Racement unter anderem den iXS European Downhill Cup, den iXS Downhill Cup sowie verschiedene Nachwuchsrennen. Mike übernimmt dabei zahlreiche Aufgaben von der Zeitnahme über die Eventorganisation bis zur Rennleitung. Beim Red Bull Cerro Abajo in Stuttgart ist er Race Director.Was ist das Thema?Cerro Abajo bringt Urban Downhill nach Stuttgart. Statt auf einer klassischen Strecke im Wald führt der rund 1,3 Kilometer lange Kurs mit etwa 130 Höhenmetern durch die Stadt. Treppen, enge Kurven, gebaute Hindernisse, Straßenquerungen und ein Road Gap gehören ebenso zum Kurs wie flachere Passagen, auf denen die Fahrer sprinten und möglichst viel Geschwindigkeit mitnehmen müssen. Mike erklärt, warum Stuttgart mit seiner Lage im Kessel gute Voraussetzungen für das Format bietet und welche Aufgaben er als Race Director übernimmt. Bei ihm laufen während des Rennens die Informationen von Streckenposten, Zeitnahme, Offiziellen und Rettung zusammen. Er kann die Strecke sperren lassen und muss reagieren, wenn Unfälle oder andere kritische Situationen auftreten.Wir sprechen außerdem darüber, wie sich Urban Downhill vom klassischen Downhill unterscheidet, wie die Fahrer ausgewählt werden und warum in Stuttgart nicht nur die großen Obstacles entscheidend sein könnten. Gerade die engen Kurven, flacheren Passagen und Sprints machen es wichtig, möglichst viel Momentum durch die Strecke mitzunehmen. Mike gibt außerdem einen Einblick in den Ablauf des Wochenendes. Nach Streckenbegehung und Training gehen 35 Fahrer ins Qualifying. 15 Männer und fünf Frauen erreichen das Finale. Vier Zwischenzeiten sollen dabei zeigen, auf welchen Abschnitten die entscheidenden Sekunden gewonnen oder verloren werden.Für wen ist die Folge interessant?Für alle, die Red Bull Cerro Abajo in Stuttgart verfolgen und verstehen möchten, was hinter einem Urban-Downhill-Rennen steckt. Gleichzeitig gibt Mike einen Einblick in die Organisation professioneller Mountainbike-Rennen und in die Arbeit eines Race Directors, von der ein großer Teil für die Zuschauer normalerweise unsichtbar bleibt.--------------------------------------------------------Links: Mikes Instagram: https://www.instagram.com/miwutziRacement Instagram: https://www.instagram.com/racement_official/Cerro Abajo Stuttgart: https://www.redbull.com/de-de/events/red-bull-stuttgart-cerro-abajo/red-bull-cerro-abajo-trackFolge unsWeb: https://shows.acast.com/velofmInstagram: https://www.instagram.com/velo.fm/ YouTube: https://www.youtube.com/@triberg_media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
90.000 Menschen, eine Downhill-Strecke mitten durch Stuttgart und Fahrer aus verschiedenen Teilen der Welt: In Folge 272 nehmen wir euch noch einmal mit zum Red Bull Cerro Abajo Stuttgart. Nicht aus dem Studio, sondern direkt von der Strecke, aus dem Fahrerbereich, vom Start am Teehaus und aus dem Ziel am Wilhelmsplatz.Wir begleiten das Rennwochenende vom Training bis zum Finale und sprechen mit den Menschen, die es erlebt haben. Die Racer erzählen, wie sich Asphalt, Schotter, enge Kurven und die großen Obstacles im Renntempo anfühlen. Reifenwahl, Luftdruck und Fahrwerkssetup werden plötzlich entscheidend. Lewin Klausmann erlebt sein erstes Urban-Downhill-Rennen, Nina Hoffmann berichtet nach ihrem zweiten Platz von einem gebrochenen Hinterrad im Qualifying und Johannes Fischbach erklärt, warum ihm die Strecke trotz seiner Urban-Downhill-Erfahrung nicht vollständig entgegenkam.Doch diese Folge erzählt nicht nur vom Racing. Wir sprechen mit Zuschauern, die ihre Stadt plötzlich als Rennstrecke erleben, mit dem Athlete Support, Sicherheitskräften, einem Kameramann und den Menschen bei Propain. Dabei wird deutlich, wie viele unterschiedliche Perspektiven zu diesem Wochenende gehören.Wir erleben Fahrer, die sich gegenseitig Linien und Bremspunkte erklären, Zuschauer unmittelbar neben der Strecke und einen zusammenbrechenden Zielbogen, den Fahrer und Helfer gemeinsam aus dem Weg halten. Und immer wieder geht es um die Kulisse: Schon am Trainingstag sind die Straßen voll, am Sonntag wird aus der Strecke ein Korridor durch eine Menschenmenge.Diese Folge ist unsere akustische Reportage vom Red Bull Cerro Abajo Stuttgart. Keine Rückschau aus der Distanz, sondern Stimmen, Geräusche und Eindrücke eines Wochenendes, an dem Urban Downhill erstmals in dieser Form nach Deutschland gekommen ist.Gesprächspartner dieser FolgeRobert Kraus, Gründer und Geschäftsführer von PropainJasper JauchOliver Wiedmann, Athlete SupportPhil AtwillWyn MastersErik IrmischLewin KlausmannSimon MaurerStephan Sumps Yarur, Athlete & Influencer Management PropainJana UrbanErik EmrichNina HoffmannElias SchwärzlerJenny, SicherheitsmitarbeiterinTexiMarco LamarisFischiBernard KerrRoger VieiraFolge unsWeb: https://shows.acast.com/velofmInstagram: https://www.instagram.com/velo.fm/ YouTube: https://www.youtube.com/@triberg_media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Caro ist Journalistin, Social Media Managerin, Content Creatorin und vielen auf Instagram als Climbing Caro bekannt. Sport begleitet sie seit ihrer Jugend. Leichtathletik, Basketball, Bouldern, Klettern, Krafttraining und zeitweise auch viel Radfahren gehören zu ihrer Geschichte. Ebenso gehören inzwischen fünf Knie OPs dazu.Ihre erste schwere Knieverletzung hatte Caro mit 14 Jahren. Patellaluxation, MPFL Plastik und später eine Kreuzbandplastik bestimmten mehrere Jahre ihres Lebens. Das Knie blieb zunächst instabil, weitere Eingriffe folgten. Jahre später erreichte sie einen Punkt, an dem das Knie im Alltag und beim Sport kaum noch eine Rolle spielte.Bis sie beim Bouldern erneut stürzte. Dieses Mal verletzte sie das andere Knie. Kreuzband und Innenband wurden stark beschädigt, der Meniskus riss an mehreren Stellen und auch der Knochen wurde in Mitleidenschaft gezogen. Was ist das Thema?In der dritten Folge von Road to Recovery spricht Nora mit Caro deshalb nicht nur über Operationen, Kreuzbänder und Physiotherapie. Es geht um die Frage, was passiert, wenn Sport plötzlich nicht mehr möglich ist und eine Verletzung über Monate den Alltag bestimmt.Caro erzählt, wie ihre erste Knieverletzung mit 14 Jahren weit über den Sport hinausging. Sie war Basketballerin, definierte einen Teil ihrer Identität über sportliche Leistung und wurde plötzlich abhängig von Ärzten, Physiotherapie und der Hilfe anderer. Als sie sich Jahre später erneut schwer verletzt, weiß sie bereits im Moment des Unfalls, was vor ihr liegen könnte: Untersuchungen, mögliche Operation, Schmerzen, eingeschränkte Mobilität und ein langer Weg zurück.Nora und Caro sprechen darüber, warum Recovery keinen festen Zeitplan kennt und weshalb der Vergleich mit anderen Verletzten schnell zusätzlichen Druck erzeugen kann. Es geht um die begrenzte Zeit in der Physiotherapie, die eigene Verantwortung im Heilungsprozess, Krafttraining und darum, den eigenen Körper wieder verstehen zu lernen.Gleichzeitig geht es um die mentale Seite einer Verletzung. Caro spricht über Angst, Kontrollverlust und darüber, warum sie ihre erneute Verletzung als Retraumatisierung erlebt hat. Eine Erkenntnis spielt dabei eine zentrale Rolle: Es ist legitim, um die eigene körperliche Unversehrtheit zu trauern.Für wen ist die Folge interessant?Für alle, die selbst nach einer Knieverletzung oder Operation auf dem Weg zurück in den Sport sind. Für Menschen, die jemanden während einer längeren Rehabilitation begleiten. Und für alle, die verstehen möchten, warum Recovery nicht mit einer erfolgreichen Operation endet, sondern körperlich und mental über Monate oder sogar Jahre weitergehen kann.Themen der FolgeCaros Geschichte mit fünf Knie OPsDie erste schwere Knieverletzung mit 14 JahrenKreuzband, Meniskus und PatellaluxationDer erneute Unfall beim BouldernKonservative Heilung des KreuzbandesPhysiotherapie und EigenverantwortungKrafttraining als Teil der langfristigen RecoveryAngst und Kontrollverlust nach SportverletzungenWarum Heilung keinen festen Zeitplan hatDer mentale Weg zurück zum Sport-------------------------------------------------------Links:Instagram Caro: https://www.instagram.com/climbingcaro/Folge unsWeb: https://shows.acast.com/velofmInstagram: https://www.instagram.com/velo.fm/ YouTube: https://www.youtube.com/@triberg_media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Santina Malacarne macht Sport, seit sie denken kann. Aufgewachsen in den Schweizer Bergen, stand sie früh auf Skiern, bevor die Leichtathletik zum Mittelpunkt ihres Lebens wurde. Als 800 Meter Läuferin richtete sie Training, Ausbildung, Ernährung und Alltag auf den Leistungssport aus. Ihr Ziel waren die Olympischen Spiele. Doch Übertraining und gesundheitliche Probleme beendeten diesen Weg noch vor ihrem 20. Lebensjahr.Was folgte, war der erste große Neuanfang. Santina ging nach Australien, studierte Interaction Design, arbeitete im Social Media Bereich, surfte und fuhr Motorrad. Fünf Jahre später musste sie Australien aufgrund ihres Visums verlassen. Zurück in der Schweiz stand sie erneut vor der Frage, wie es weitergehen sollte.Was ist das Thema?Ein Besuch im Fahrradladen mit ihrem Vater brachte schließlich eine neue Richtung. Santina kaufte mit fast 30 ihr erstes Mountainbike und fand über den Radsport zurück zu dem, was ihr lange gefehlt hatte: sportliche Herausforderungen und Wettkämpfe. Heute fährt sie Mountainbike, E Mountainbike, Rennrad und Gravel und verbindet dabei ihre Vergangenheit im Leistungssport mit ihrer neuen Karriere auf dem Fahrrad.Mit Host Andreas spricht Santina über die Angst, nach dem Ende ihrer Laufkarriere wieder an einer Startlinie zu stehen, ihre ersten Radrennen und den Weg bis zu internationalen Wettkämpfen. Sie qualifizierte sich für die Gravel WM und belegte bei der E Mountainbike Cross Country WM in der Schweiz nach eigener Erinnerung Platz sieben.Inzwischen hat Santina ihren festen Job aufgegeben und konzentriert sich auf Sport und Content Creation. Damit verändert sich auch der Blick auf ihren Rennkalender. Startgelder, Reisen, Sponsoren, Training und Regeneration müssen zusammenpassen. Im Podcast erklärt sie, warum eine Qualifikation für eine Weltmeisterschaft nicht automatisch bedeutet, dass eine Teilnahme auch sportlich und wirtschaftlich sinnvoll ist.Für wen ist die Folge interessant?Für alle, die sich für Leistungssport, Gravel und Mountainbike interessieren und wissen möchten, wie unterschiedlich der Weg einer Athletin verlaufen kann. Santinas Geschichte handelt nicht von einer geradlinigen Karriere. Sie handelt davon, sportliche Ziele aufgeben zu müssen, neu anzufangen und schließlich wieder an einer Startlinie zu stehen.Themen der Folge:Leistungssport und ihre Vergangenheit als 800 Meter LäuferinDas Ende der Laufkarriere und der Verlust eines großen sportlichen ZielsFünf Jahre Australien und der ungeplante Neustart in der SchweizDer Einstieg ins Mountainbiken mit fast 30Die Angst vor Wettkämpfen und der Weg zurück an die StartlinieE Mountainbike, Uphill Challenges und die Bosch eMTB ChallengeDer Wechsel zu Rennrad und GravelGravel WM und Platz sieben bei der E Mountainbike Cross Country WMDas Leben zwischen Leistungssport, Content Creation und SponsorenNeue Ziele zwischen Gravelrennen, Mehrtagesformaten und persönlichen Challenges--------------------------------Links:Santinas Instagram: https://www.instagram.com/santina.malacarne/Foto Cover (E-MTB): https://www.instagram.com/bayercbFolge unsWeb: https://shows.acast.com/velofmInstagram: https://www.instagram.com/velo.fm/ YouTube: https://www.youtube.com/@triberg_media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ultra Cycling steht für extreme Distanzen, wenig Schlaf, körperliche Grenzerfahrungen und außergewöhnliche Leistungen. Doch was passiert, wenn nicht der Körper das Problem ist, sondern der Kopf?In Folge 268 spricht Andreas mit dem österreichischen Ultra Cyclisten Markus Rudisch über eine Seite des Sports, die zwischen Finisher Fotos, Bestzeiten und Podiumsplatzierungen nur selten sichtbar wird.Markus ist 34 Jahre alt, arbeitet Vollzeit als IT Manager und betreibt seit rund vier Jahren ambitioniert Ultra Cycling. Mit Erfolgen beim Race Around Niederösterreich und weiteren Ultra Rennen entwickelte sich aus dem Hobby zunehmend ein zweiter Job. Neben einer 40 Stunden Arbeitswoche standen zuletzt bis zu 20 Trainingsstunden pro Woche auf dem Programm.Aufstehen, arbeiten, trainieren, essen, schlafen.Mit den Erfolgen stiegen die eigenen Erwartungen. Und obwohl Markus körperlich immer leistungsfähiger wurde, veränderte sich etwas anderes: Die Freude am Radfahren verschwand zunehmend. Selbst Zeit mit Familie und Freunden wurde gedanklich vom nächsten Training bestimmt.Beim Race Across Austria kam schließlich der entscheidende Moment. Markus war körperlich stark, seine Leistungswerte stimmten und zeitweise lag er sogar in Führung. Trotzdem entschied er sich bewusst dazu, das Rennen abzubrechen.Nicht weil sein Körper nicht mehr konnte.Sondern weil er erkannte, dass ein erfolgreiches Finish vermutlich nur dazu geführt hätte, die Spirale aus Training, Leistungsdruck und immer höheren Erwartungen weiterzudrehen.Markus spricht offen darüber, wie schwer diese Entscheidung war, warum er darin letztlich den einzigen sinnvollen Ausweg sah und weshalb er befürchtete, bei unverändertem Kurs auf einen Burnout zuzusteuern.Gemeinsam sprechen Andreas und Markus darüber, wann Ehrgeiz zur Belastung wird, warum Erfolg nicht ausschließlich über Platzierungen definiert werden sollte und weshalb es manchmal mehr Stärke erfordert aufzuhören als weiterzufahren. Es geht um Leistungsdruck im Amateursport, fehlende echte Ruhetage, mentale Warnsignale, den Umgang mit vermeintlichem Scheitern und darum, wieder Freude an einem Sport zu finden, der ursprünglich einmal Ausgleich zum Alltag sein sollte.Eine Folge über Ultra Cycling, mentale Gesundheit und die vielleicht wichtigste Frage im ambitionierten Sport:Wie viel bin ich bereit für meine Ziele zu investieren und wann ist es genug?---------------------------------------------------Links: Instagram Markus: https://www.instagram.com/markus_rudisch/Folge unsWeb: https://shows.acast.com/velofmInstagram: https://www.instagram.com/velo.fm/ YouTube: https://www.youtube.com/@triberg_media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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