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Denken mit Kinnert und Welzer - Podcast
Denken mit Kinnert und Welzer - Podcast
Author: phoenix
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© phoenix 2026
Description
Unter dem Titel "Denken mit Kinnert und Welzer" diskutieren die Jung-Unternehmerin und Jung-Politikerin Diana Kinnert und der Soziologe Harald Welzer regelmäßig zu einem Stichwort aus der aktuellen politischen Debatte.
Utopist trifft auf Realistin. Sie jung, weiblich mit Migrationshintergrund, deutsch und netzaffin. Er: älter, männlich, autochthon deutsch und klassisch-linear wollen streiten – mündlich, angelehnt an den klassischen Disput, der als Podcast daher kommt.
Utopist trifft auf Realistin. Sie jung, weiblich mit Migrationshintergrund, deutsch und netzaffin. Er: älter, männlich, autochthon deutsch und klassisch-linear wollen streiten – mündlich, angelehnt an den klassischen Disput, der als Podcast daher kommt.
184 Episodes
Reverse
Ausgehend vom aktuellen Verdi-Streik sprechen Kinnert und Welzer darüber, dass Organisationen, Verbände und eben auch Gewerkschaften zunehmender Härte nur noch eigene Interessen verfolgen.
DKW: Über die ältesten Hüte der Politik
DKW: Übergriffige KI
Kinnert und Welzer diskutieren über die strukturelle Machtunterlegenheit der Länder gegenüber den Weltmächten und konstatieren, dass deren internationale Einflussmöglichkeiten systematisch immer schwächer werden.
Das neue Jahr beginnt schon mal highperforming. Auf Venezuela wird Grönland folgen, und die bange Frage für Europa wird lauten: Wie sollen wir uns dazu verhalten?
Die Auseinandersetzung zwischen der Jungen Gruppe in der CDU und der Parteispitze droht, ohne Not ein Showdown zu werden, der sogar den Fortbestand der Regierungskoalition gefährden kann.
Denken mit Kinnert und Welzer - Deutscher im Ausland
Die sogenannte Stadtbild-Debatte, die der Bundeskanzler vom Zaun gebrochen hat, geht weiter. Kinnert und Welzer fragen sich, warum mehr über den Konflikt innerhalb der Koalition diskutiert wird als über die Verwahrlosung bestimmer Bezirke vieler Städte.
Der 9. November als Jahrestag des Mauerfalls gibt Kinnert und Welzer Anlass zum Nachdenken darüber, warum sich das Gefühl historischer Ungerechtigkeit und Benachteiligung nicht über die Generationen hinweg „versendet“.
Kinnert und Welzer diskutieren vor dem Hintergrund der Wahl von Zohran Mandami zum Bürgermeister von New York, welche Strategien gegen den Rechtspopulismus wirksam sind.
phoenix ist mit dem wöchentlichen Podcast „Denken mit Kinnert und Welzer“ zu Gast auf der Frankfurter Buchmesse 2025. Diesen Auftritt bestreitet das Podcast-Duo Diana Kinnert und Harald Welzer mit dem SPD-Politiker und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Michael Roth, der Anfang 2025 aus dem Bundestag und der aktiven Politik ausschied. In einem sehr persönlichen und offenen Gespräch schlagen Kinnert und Welzer gemeinsam mit Michael Roth die Brücke von seiner schweren KIndheit über die ersten Schritte in der Politik bis in die Gegenwart: Es geht um Selbstfindung, Freundschaften und Nicht-Freundschaften, Akzeptanz und Momente großer Selbstzweifel.
Spitzenpolitiker von CDU und CSU triggern eine neue Debatte: Ist die Rede vom „Stadtbild“ im Zusammenhang mit migrantischen Personen rassistisch?
Donald Trump hat einen wichtigen Schritt zur Beendigung des Gaza-Krieges initiiert. Kinnert und Welzer sprechen darüber, unter welchen Voraussetzungen und Einflussnahmen die Zustimmung von Israel und der Hamas eigentlich zustandekam.
Kinnert und Welzer sprechen über die scheinbare Unverbundenheit der Gegenwart mit der Vergangenheit. Es gibt eine Arroganz der Gegenwart, in der es scheint, als seien die aktuellen Errungenschaften und die berühmte „Innovation“ etwas ganz und gar Einzigartiges. Aber frühere Epochen haben Dinge hervorgebracht, gegen die etwa die KI eher ärmlich aussieht.
Jane Goodall ist gestorben. Kinnert und Welzer sprechen über ihre grundlegend friedliche Weise, für ihre Lebenswerk, den Schutz der nichtmenschlichen Primaten, einzutreten und zu werben und sehen in ihr ein Vorbild, um aus den Diskursfallen von Anklagen und Einklagen herauszukommen, die immer zur Polarisierung beitragen.
Die Trauerfeier für den ermordeten MAGA-Aktivisten Charlie Kirk war geprägt von evangelikaler Rhetorik, der Getötete wurde als „Märtyrer“ bezeichnet. Religiöse Überhöhung ist ein wiederkehrendes Merkmal totalitärer Bewegungen, weil sie den politischen Zielen in das Licht eines gleichsam göttlichen Auftrags stellt. Kinnert und Welzer sprechen darüber, ob dies eine neue Stufe in der politischen Transformation der USA darstellt.
In Österreich haben gerade drei betagte Nonnen ihr Kloster besetzt, weil sie nicht in dem Pflegeheim wohnen wollten, in das man sie verbracht hatte. Die Aktion der munteren Besetzerinnen spielt mit den begrenzten Interventionsmöglichkeiten von Seiten des Propstes und der Kirche insgesamt - man wird ja nicht mit Gewalt Nonnen aus ihrem Kloster tragen wollen. Kinnert und Welzer diskutieren vor diesem Beispiel die Phantasielosigkeit heutiger Proteste und finden paradoxe Interventionen gut.
Gerade eskalieren die kriegerische Konflikte; in Polen werden russische Drohnen abgefangen, Israel interveniert in Katar. Kinnert und Welzer fragen sich, wie eigentlich solche eskalativen Dynamiken abgebremst werden können.
Besonders in Zeiten, wo die öffentliche Auseinandersetzung über schwierige Problemlagen nur binär stattfindet - etwas ist entweder richtig oder falsch, gut oder schlecht, schwarz oder weiß, aber nie ambivalent - , ist es schwierig, rational begründete Abzweigungen aus dynamischen Prozessen zu bahnen.
Nach der Sommerpause ziehen Kinnert und Welzer ein Resümee, was sie in der sogenannten nachrichtenarmen Zeit am meisten beschäftigt hat. Dabei kommen sie auf das, was der Politik gegenwärtig am meisten fehlt: Ruhe.
Die Frauenfußball-Europameisterschaft liefert andere Bilder als der Männerfußball: Statements zu Vielfalt und Antirassismus wirken hier nicht aufgesetzt und künstlich, sondern authentisch.




.....sagen die, die indem Land leben in dem ein Josef Ackermann im Bundeskanzleramt seinen 60. Geburtstag feiern durfte!!!!!! Da dachte noch niemand an Trump oder groß an Musk......! Aber das war ja die heilige Mutter Angela, die dürfte Politik und Wirtschaft vermengen, der Trump also nicht!?!? Ich mag diesen Podcast und höre jede Folge, aber das war ein bisschen komisch, das man nicht erstmal vor der eigenen Türe kehrt. Aber auf Trump kann man halt immer gut draufhauen.....!