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Author: ORF Ö1

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In Reportagen, Berichten, Diskussionssendungen und Interviews stellen wir ein Thema in all seiner Breite und Tiefe dar: Zusammenhänge sollen begreifbar, Widersprüche und Details erkennbar werden. Ressortgrenzen gibt es dafür kaum. Wir befassen uns mit allen Weltgegenden und allen Bereichen des Lebens, die gesellschaftlich relevant sind. Im Podcast hören Sie ausgewählte "Journal-Panorama"-Sendungen.
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Japan wählt am kommenden Sonntag ein neues Parlament. Sanae Takaichi, die erste Premierministerin der Inselnation, hatte die Neuwahlen ausgerufen: Sie strebt eine stabile Mehrheit für ihre rechtskonservative Koalition an. Sie hat gute Chancen, nach drei Premierministern in nur vier Jahren länger zu regieren und Japan ihren Stempel aufzudrücken. Denn wegen ihres Auftretens und Regierungsstils ist die 64-jährige Politikerin binnen weniger Wochen zu einer regelrechten Kultfigur der Politik mit hohen Zustimmungswerten geworden. Allerdings bleibt abzuwarten, ob ihre große Beliebtheit auch ihrer Partei, der LDP, helfen wird. Die seit 1955 fast ununterbrochen regierende Partei hat wegen Skandalen sehr viel Zustimmung verloren, die rechte Kleinpartei Sanseito ist im Aufwind.
Am 9. Jänner befahl Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat, die wachsenden Proteste niederzuschlagen - mit allen Mitteln.“Wir haben protestiert, weil das Leben unmöglich, unleistbar geworden ist. Nun müssen Familien viel Geld dafür bezahlen, die Leichen ihrer Kinder zu bekommen”, sagt eine junge Frau. Sie trägt schwarz, wie viele andere. Die Menschen im Iran stehen unter Schock, sind voller Trauer und Wut. Das iranische Regime ist geübt darin, Angst zu verbreiten und Widerspruch verstummen zu lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Iraner und Iranerinnen ihrem Unmut wieder Luft machen und gegen die Repression aufbegehren. Diesmal kommt der Druck nicht nur von innen: Die USA drohen Teheran mit Militärschlägen.
Die Medien in Georgien stehen unter Druck. Vor knapp einem Jahr hat die Regierungspartei „Georgischer Traum“ neue Gesetze eingeführt, die unabhängigen Medien die Arbeit kaum möglich machen. So müssen sich kritische Medien und NGOs als „ausländische Agenten“ registrieren. Viele erinnert dieses Gesetz an das Vorgehen in Russland.Ende November 2024 hat die Regierungspartei „Georgischer Traum“ beschlossen, die EU-Beitrittsverhandlungen nicht mehr fortzusetzen. Tausende Menschen gingen damals auf die Straße, um dagegen zu protestieren. Seitdem wird jeden einzelnen Tag vor dem Parlament demonstriert. Teilweise setzen die Polizei und vermummte Schlägertrupps Gewalt gegen Demonstrierende ein, Medienvertreter:innen werden dabei besonders ins Visier genommen – mit dem Ziel, sie einzuschüchtern. Trotzdem machen sie weiter, tun sich zusammen und zeigen Widerstand.
Heute ist es kaum vorstellbar, aber vor gut 60 Jahren explodierten in Südtirol immer wieder Bomben, mehr als 30 Menschen starben. Deutschsprachige Südtiroler, die sich selbst als Freiheitskämpfer sahen, wollten die Unabhängigkeit von Italien erreichen und Südtirol zurück nach Österreich führen. Heute ist die Lage ruhig, seit 1972 gilt das Autonomiestatut. Aber wer unter die Oberfläche schaut, merkt: Es gibt immer noch Differenzen zwischen den Sprachgruppen. Hat sich der Kompromiss, der damals im Friedensprozess gefunden wurde, mittlerweile überholt? Ein Besuch in Südtirol.
Viele Unternehmen stöhnen unter der zunehmenden Bürokratie. Kritisiert werden nicht nur Überregulierung, zu viele Formulare und behördliche Vorgaben, sondern auch immer mehr und immer kompliziertere Gesetze. Das geht zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit. Wirtschaftsforschungsinstitute gehen davon aus, dass der bürokratische Aufwand die Betriebe in Österreich jedes Jahr bis zu 15 Milliarden Euro kostet. Nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Behörden selbst leiden oft unter dem „Amtsschimmel“. Die Regierung hat nun eine groß angelegte Entbürokratisierung angekündigt. Ein Gastwirt und eine Bürgermeisterin schildern ihren Alltag mit der Überregulierung. Außerdem diskutiert die Managerin Sabine Herlitschka mit dem Entbürokratisierungs-Staatssekretär Sepp Schellhorn (NEOS) über die Regierungspläne zum Bürokratieabbau.
Die Regierung möchte in Österreich ab nächstem Schuljahr ein Social Media-Verbot für Kinder und junge Jugendliche einführen. Auch in anderen Ländern wird ein solches Verbot erwogen, Australien hat es bereits eingeführt.Was spricht dafür, was dagegen? Ist ein Verbot überhaupt technisch umsetzbar? Wäre es besser, wenn die Eltern die Oberhoheit über die Smartphones ihrer Kinder behalten, oder sollen gesetzliche Vorschriften greifen? Darüber diskutieren: Barbara Buchegger, "Safer Internet"Paul Plener, Kinder- und JugendpsychiaterManuela Langenreither, Dachverband der Elternvereine für PflichtschulenDiskussionsleitung: Astrid Plank
US-Präsident Donald Trumps Militärtruppen hatten kaum Caracas angegriffen und Venezuelas Machthaber Maduro und seine Frau entführt, da drohte Trump schon einem weiteren lateinamerikanischen Land mit einem aus US-Sicht unliebsamen Regime. „Kuba wird bald fallen“, sagte er direkt nach seinem Schlag gegen Venezuela und etwas später: „Kuba soll einen Deal machen, bevor es zu spät ist“. Schon jetzt leidet der Inselstaat in der Karibik, der seit 65 Jahren kommunistisch regiert ist, unter einer schweren Wirtschaftskrise, bedingt durch eigene Misswirtschaft und jahrzehntelange US-Sanktionen. Unter Trumps Druck auf Venezuela bleiben zudem die dringend benötigten Ölimporte aus. Doch die Menschen begegnen dem Leid mit viel Resilienz.
Vor 15 Jahren verließ Tunesiens Diktator Zine el-Abidine Ben Ali sein Land, nach 23 langen Jahren an der Macht. Sein Abgang war die unmittelbare Folge anhaltender Proteste, die das Regime nicht mehr eindämmen konnte. Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in der Stadt Sidi Bouzid hatte all das im Dezember 2010 begonnen. Was folgte, war eine Reihe von anfänglich erfolgreichen Aufständen in der arabischen Welt. Der sogenannte Arabische Frühling hatte begonnen. Tunesien bescherte er eine der freiheitlichsten Verfassungen der arabischen Welt. Was ist dort, wo alles begann, davon geblieben? Reportage aus Tunesien + Gespräch über die (enttäuschten) Hoffnungen in der gesamten Arabischen Welt 15 Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings mit ORF-Korrespondent Karim El Gawhary
Krieg in der Ukraine, die USA als einstiger Verbündeter wenden sich immer mehr von Europa ab, hybride Bedrohungen: Die Welt ist unsicherer geworden und das österreichische Bundesheer ist dafür nicht gut aufgestellt. Diesen Schluss zieht die Wehrdienstkommission und empfiehlt, den Wehrdienst zu verlängern, inklusive zusätzlicher Übungen. Ein Arbeitsauftrag für die Politik, der an Tabus rüttelt. Doch wird die Regierung das wirklich angehen? Ist eine Verlängerung des Wehrdienstes die einzige Lösung, um Österreich verteidigungsfähig zu machen? Und was würde sie für die Zivildiener bedeuten?Darüber diskutieren:Walter Feichtinger, Mitglied der Wehrdienst-KommissionGerald Fitz, Geschäftsführer Arbeiter-Samariter-BundAnna Schwabegger, BundesjugendvertretungBarbara Tóth, Journalistin "Falter"Diskussionsleitung: Niklas Lercher
Der Gorongosa-Nationalpark in Mosambik war bis in die 1970er Jahre ein Besuchermagnet für reiche westliche Touristen. Doch im folgenden langjährigen Bürgerkrieg wurde der Park quasi leergewildert. Die Tiere dienten als Nahrungsmittel für Soldaten auf allen Seiten, außerdem wurde der Park vermint und verwüstet, er musste schließen. Seit etwa zwei Jahrzehnten wird er nun wiederaufgebaut. Wildtiere, darunter die sogenannten „Big Five“ – Elefant, Löwe und Co - sind wieder da. Ein reicher amerikanischer Tech-Unternehmer hat Teile seines großen Vermögens dafür gespendet. Ranger schützen jetzt die Wildnis und die Bewohner:innen der Dörfer bekommen Schulen und Jobs. Doch obwohl das wie ein Erfolgsmodell wirkt, gibt es nach wie vor auch Armut, Hunger und Konflikte. Die lokale Bevölkerung sieht den Park teilweise als von außen aufgedrängt. Ist der Wiederaufbau ein Sieg für die Natur – oder doch eine neue Form von quasi-imperialistischer Einflussnahme und Ungleichheit?
Seit Donald Trump vor einem Jahr für seine zweite Amtszeit ins Weiße Haus in Washington eingezogen ist, hat er die Welt verändert – und vielfach auch in Angst und Schrecken versetzt. Besonders hoch ist die Schlagzahl seiner völkerrechtlichen Tabubrüche seit Jahresbeginn: Erst führte das US-Militär in Venezuela eine Militäraktion durch, verhaftete den autoritären Machthaber Nicolas Maduro und verbrachte ihn in die USA. Offenbar beflügelt durch diesen Erfolg, erneuerte der US-Präsident seinen Besitzanspruch auf die zu Dänemark gehörende Arktisinsel Grönland und untermauerte diesen mit einer militärischen Drohung. Und auch bei den Massenprotesten im Iran, die vom dortigen Regime brutal niedergeschlagen werden, versuchen die USA mitzumischen. Auch Teheran hat Donald Trump mit militärischem Eingreifen gedroht.Was wurde aus "America First"? Welche geopolitischen Absichten stecken hinter den Interventionen und Drohungen? Und welche Schlüsse sollte Europa daraus ziehen?
Blickt man auf die Entwicklungen im Nahost-Konflikt, wird deutlich, dass sich in den vergangenen Jahrzehnten nichts verbessert hat. Die Israelis leiden unter dem Trauma des Terrors vom 13. Oktober, im Gazastreifen versuchen die Menschen seit mehr als zwei Jahren Krieg zu überleben. Palästinenser im Westjordanland leiden unter der israelischen Besatzung. Es gibt nicht mehr viele Menschen, die an eine Lösung des Konflikts glauben. Dennoch gibt es welche, die glauben, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist. Sie werden als naiv belächelt oder angefeindet. Doch sie verbindet die Überzeugung, dass nur Dialog und Gerechtigkeit zum Frieden führen. Was treibt diese Menschen an?
Die BR-319 ist eine fast 900 Kilometer lange rote Staubpiste durch das Herz des Amazonasgebietes. Zur Regenzeit verwandelt sich die Straße in eine Schlammpiste, im Sommer wird so viel Staub aufgewirbelt, dass das Atmen schwerfällt. Der schlechte Zustand der Straße diente bisher als Barriere. So blieb der Wald hier noch intakt. Doch das könnte sich bald ändern. Denn die BR-319 soll ausgebaut und durchwegs asphaltiert werden. Umweltschützer fürchten, dass die Straße mehr Goldgräber, Drogenschmuggler und illegale Holzfäller anlocken könnte. Brasiliens Präsident Lula da Silva will die Abholzung im Amazonas zwar stoppen und hat auch schon einiges erreicht. Doch auch er unterstützt das Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319.
Am 15. Jänner 2026 finden in Uganda Parlaments- und Präsidentenwahlen statt. Präsident Yoweri Museveni ist seit 40 Jahren an der Macht, und er will es auch bleiben. Obwohl sich die rund 50 Millionen Uganderinnen und Ugander Veränderung wünschen und das auch lautstark zum Ausdruck bringen. Ugandas Regierung agiert immer autoritärer und brutaler gegenüber Oppositionellen, Medienleuten, Menschenrechtsaktivistinnen und Jugendlichen, die das Regime kritisieren. Besonders zu spüren bekommt das der Musikstar Bobi Wine, der bei dieser Wahl bereits zum zweiten Mal gegen den alten Langzeitherrscher antritt.
Bulgarien ist mit 1. Jänner 2026 der Eurozone beigetreten - als 21. EU-Land. Gleichzeitig ist das Land derzeit aber ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und zweitkorrupteste Land der EU. Und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, sie war ein knappes Jahr im Amt.Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürgerinnen und Bürger gingen gegen Korruption auf die Straße und protestierten gegen den Staatshaushalt für das Jahr 2026. Sie warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bevölkerung mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. In ihren Augen entwickelt sich Bulgarien immer mehr in Richtung Autokratie.
1998 wurde das Karfreitagsabkommen zur Befriedung des Nordirland-Konflikts geschlossen. Die irische Sprache, das Gälische, wurde darin als kulturelles Erbe anerkannt. Seit 2022 ist Gälisch in Nordirland Amtssprache und erlebt gerade ein beispielloses Revival. Vor allem Katholikinnen und Katholiken unterstützen das, weil sie das Verschwinden der Sprache als Ausdruck der britischen Vorherrschaft in Nordirland gesehen haben. Viele Unionisten, Menschen aus der protestantischen Community, fühlen sich durch die irische Sprache zwar nach wie vor in ihrer Identität bedroht – andere aber entdecken das Gälische auch für sich. Historisch betrachtet wurde die Sprache schließlich von allen gesprochen, sie ist Teil der gemeinsamen Kultur und Geschichte. Die alte Sprache könnte nun wieder zur Brücke zwischen den verschiedenen Gruppierungen in Nordirland werden.
Zehn Jahre war Österreich nach der Befreiung vom Nationalsozialismus vor 80 Jahren von den Alliierten besetzt. Dieses Kapitel unserer Geschichte hat die Menschen, die noch aus eigenem Erleben von dieser Zeit berichten können, tief geprägt. Die Demarkationslinie am Fluss Enns teilte das Nachkriegsösterreich in zwei Sphären: die sowjetische und die der westlichen Alliierten. Je weiter man nach Westen kommt, desto mehr wurden die Besatzer als Befreier wahrgenommen, unter denen sich das Leben relativ rasch normalisierte. Zeitzeug:innen aus Niederösterreich und Oberösterreich kommen in Teil 2 der Sendereihe zu Wort.
Österreich wurde mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren vom Nationalsozialismus befreit. Zugleich begann die Besatzung durch die Siegermächte, die zehn Jahre dauern sollte. Erst mit dem Inkrafttreten des Staatsvertrags im Juli 1955 erlangte Österreich seine staatliche Souveränität wieder. Die Besetzung lief anfangs chaotisch ab. Schon vor Kriegsende eroberten sowjetische Truppen Wien und weite Teile Ostösterreichs, auch die westlichen Alliierten USA, Großbritannien und Frankreich lieferten sich eine Art Wettlauf, bis dann im Juli 1945 die Grenzen der vier Besatzungszonen endgültig feststanden. Wien wurde ab September 1945 von allen vier Alliierten gemeinsam besetzt. Die Bevölkerung kämpfte mit Leid, Hunger, zerstörter Infrastruktur. Die Besatzer halfen beim Wiederaufbau, zugleich fürchtete die Bevölkerung Plünderungen und Übergriffe, viele Frauen wurden vergewaltigt. Zeitzeug:innen aus Wien, der Steiermark und Vorarlberg erinnern sich an die Besatzungszeit.
Vor einigen Jahren verwüsteten besonders schlimme Buschfeuer weite Gebiete in Australien. Kangaroo Island war eines davon. Die Insel vor der Südküste gilt als wahres Naturparadies und wird oft das "Galápagos Australiens" genannt. Die Insel von der Größe Mallorcas spiegelt die einzigartige Biodiversität Südaustraliens wider.Die verheerenden Feuersbrünste verwüsteten zwei Drittel der Insel, Bilder toter Wildtiere gingen um die Welt. Doch die "Arche Noah Down Under" hat sich überraschend schnell erholt.In Australien hat man seit Jahrtausenden Erfahrung mit den Wirkungen von Bränden und setzte diese auch gezielt ein. Flammen und Rauch können die Regeneration der Pflanzenwelt unterstützen, auch die Tierwelt hat sich angepasst. Doch das gezielte Abbrennen von Flächen durch die Aborigines wird kaum mehr praktiziert, Feuer kann sich nun oft auf viel größeren Flächen ausbreiten. Ein Bericht von Michael Marek.
Gerade in der Weihnachtszeit fühlen sich viele Menschen einsam. Viele treffen Freunde und Bekannte, am Heiligen Abend und an den Feiertagen danach kommen traditionell die Familien zusammen – da tut es besonders weh, ungewollt alleine zu sein. Aber auch sonst ist Einsamkeit in unseren modernen Gesellschaften zu einem echten Problem geworden. Sie hat schwere gesundheitliche Folgen für den einzelnen - im psychischen wie auch im physischen Bereich. Sie gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und letztlich auch die Demokratie. In Österreich fühlen sich laut den jüngsten Zahlen der Statistik Austria 28% der Bevölkerung zwischen 18 und 74 Jahren gelegentlich einsam, 8% sind meistens oder immer einsam; besonders betroffen sind ältere, aber auch junge Menschen. Immer lauter werden in Österreich die Rufe nach einem nationalen Aktionsplan gegen Einsamkeit, wie ihn auch andere Länder bereits haben. Was tun gegen Einsamkeit?
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Comments (4)

Evelyn Sillipp

Was redet die Wirtschaftskammer Tante???

Jan 5th
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Julian D. Breakdown

Die Diskussion um den Einstie ist so lächerlich blendet ihr schon wieder alle aus dass ihr selbst mit 13/14 is saufen angefangen habt ?

Jul 27th
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Julian D. Breakdown

Gott die einzige Gefahr für alle is da Lichtenecker, bist deppert was für eine Saufnase

Jul 27th
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Julian D. Breakdown

Was für eine traurige Entscheidung , war der Richter wohl von der alklobby geschmiert

Jul 27th
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