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AiB Audio - Podcast für erfolgreiche Betriebsratsarbeit
AiB Audio - Podcast für erfolgreiche Betriebsratsarbeit
Author: Bund-Verlag
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Description
Arbeitsrecht im Betrieb ist die führende Fachzeitschrift für Betriebsräte in ganz Deutschland. Sie gibt rechtliche Tipps, liefert Expertenmeinungen und ordnet die aktuelle Rechtsprechung adressatengerecht ein. In AiB Audio zeigen Betriebsräte, wie sie sich erfolgreich für ihre Beschäftigten eingesetzt haben und geben anschaulich Tipps zur Umsetzung auch in anderen Betrieben. Namhafte Experten beleuchten aktuelle Trends in Rechtsprechung, Politik und betrieblichen Praxis.
85 Episodes
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In dieser Folge sprechen wir mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht über Kurzarbeit: Was sie bedeutet, wann sie sinnvoll ist und welche Folgen sie für Beschäftigte und Unternehmen hat. Außerdem erfahren Betriebsräte, worauf sie besonders achten sollten und wie sie ihre Mitbestimmungsrechte effektiv nutzen können. Eva‑Maria Stoppkotte aus der Redaktion „Arbeitsrecht im Betrieb“ führt durch das rund 15‑minütige Gespräch mit unserem juristischen Experten Javier Davila Cano.
Agile Methoden wie Scrum oder Kanban verändern, wie Arbeit organisiert, gesteuert und transparent gemacht wird – mit neuen Chancen, aber auch Risiken für Beschäftigte.
In dieser Episode spricht Eva‑Maria Stoppkotte, verantwortliche Redakteurin der Fachzeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb, mit dem Arbeitssoziologen Markus Hoppe von INPUT Consulting Stuttgart. Er hat an einer umfassenden Studie zum agilen Arbeiten mitgewirkt und gibt spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen.
Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie Betriebsräte ihre Mitbestimmungsrechte nutzen können, um agile Arbeitsformen fair, transparent und beteiligungsorientiert mitzugestalten.
In dieser Folge beleuchten Jan und Irmgard, wie das Wahlergebnis einer Betriebsratswahl zustande kommt, was es praktisch für den Betrieb und die Beschäftigten bedeutet und mit welchen rechtlichen oder faktischen Folgen zu rechnen ist. Jan und Irmgard geben praxisnahe Einblicke und Beispiele aus realen Auszählungen. Viel Spaß beim Zuhören!
2026 wird ein Jahr großer Herausforderungen für Betriebsräte. Mitbestimmung steht erneut von vielen Seiten unter Druck, gleichzeitig bringen die Betriebsratswahlen zusätzliche Aufgaben mit sich: neue Konstituierungen, neue Orientierungen, neue Anforderungen.
Umso wichtiger ist ein starker Austausch. Dafür gibt es 2026 ein neues Format: das Betriebsratsforum #BR26.
Am 16. und 17. September 2026 in Berlin erwarten die Teilnehmenden spannende Fachforen, inspirierende Plenarvorträge und praxisnahe Einblicke – sowie erstmals die feierliche Verleihung des Deutschen Betriebsrätepreises im Rahmen des Forums.
Warum sich die Teilnahme lohnt und was Mitbestimmer*innen aus ganz Deutschland in Berlin erwartet, darüber spricht Eva-Maria Stoppkotte in dieser Folge mit Yasmin Fahimi, der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes.
In dieser Folge erklären Jan und Irmgard, was es bei den Stimmzetteln und der Stimmabgabe für die Betriebsratswahl 2026 zu beachten gibt. Dabei tauchen sie in die Bedeutung, die Abläufe und häufige Stolpersteine ein. Besondere Beispiele zeigen, wie es in der Praxis läuft. Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser Folge erklären Jan und Irmgard, was es bei Wählerlisten und Wahlausschreiben für die Betriebsratswahl 2026 zu beachten gibt. Dabei tauchen sie in die Bedeutung, die Abläufe und häufige Stolpersteine ein. Besondere Beispiele zeigen, wie es in der Praxis läuft. Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser Folge beleuchten Jan und Irmgard die verschiedenen Wahlverfahren und wann welches von ihnen anzuwenden ist. Dabei weisen sie auf mögliche Fehlerquellen hin und diskutieren praxisnahe Beispiele. Viel Spaß beim Zuhören!
Sind Vorschlags- und Wählerlisten korrekt? Wie steht es um die Briefwahl und die elektronische Stimmabgabe? Und sind die Wahlzettel richtig gefaltet? Bei den anstehenden Betriebsratswahlen gibt es eine Menge Punkte zu beachten. In vielen Gremien laufen bereits die Vorbereitung für den nächsten Urnengang 2026. Damit diese wichtige Abstimmung zur Mitbestimmung nicht an formalen Hürden scheitert, ist fehlerfreies Wählen unumgänglich.
Ich bin heute im Gespräch dazu mit Sandra Carlson und Nils Kummert. Beide sind sind nicht nur versierte Arbeitsrechtler, sondern sie schulen bundesweit Gremien rund um die wichtige Wahl und wissen ganz genau, wo Stolperfallen lauern und Verstöße zur Anfechtung oder gar zur Nichtigkeit der Wahl führen können.
KI verändert nicht nur Prozesse und Entscheidungen in Unternehmen – sie stellt auch neue Anforderungen an die Kompetenzen der Beschäftigten. Welche Mitbestimmungsrechte greifen, wenn KI-Systeme eingeführt werden? Und was bedeutet die neue EU-KI-Verordnung für Betriebsräte?
In dieser Folge von „AiB-Audio – dem Podcast für erfolgreiche Betriebsratsarbeit“ spricht Eva-Maria Stoppkotte mit Dr. Ernesto Klengel, wissenschaftlicher Direktor des Hugo Sinzheimer Instituts für Arbeits- und Sozialrecht und Mitherausgeber von DIAS – dem Informationsdienst für Arbeitsrecht und Sozialrecht. Gemeinsam beleuchten sie die rechtlichen Rahmenbedingungen, praktische Handlungsmöglichkeiten und die Frage, wie Qualifizierung im KI-Zeitalter fair und zukunftsorientiert gestaltet werden kann.
In dieser Folge gehen Jan und Irmgard den Voraussetzungen und Besonderheiten des passiven Wahlrechts bei Betriebsratswahlen auf den Grund. Sie beleuchten mögliche Fehlerquellen, diskutieren Beispiele und geben praxisnahe Einblicke anhand aktueller Regelungen. Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser Folge von AiB-Audio sprechen wir mit Betriebsräten, die den Wandel aktiv gestalten: Ronald Ditte und Kay Ellmers von DB Fahrzeuginstandhaltung in Bremen sowie Markus Weber und Marc Moeller vom Landmaschinenhersteller John Deere. Es geht um Standortzusagen, neue Arbeitsplätze und den Umgang mit komplexen Herausforderungen wie Arbeitszeitmodellen und drohenden Kündigungen. Spannende Einblicke in erfolgreiche Betriebsratsarbeit – jetzt reinhören!
Wie gelingt faire Entlohnung in Zeiten des Wandels? In dieser Folge von AiB-Audio – dem Podcast für erfolgreiche Betriebsratsarbeit geht es um die Weiterentwicklung des Entgeltrahmenabkommens (ERA) in der Metall- und Elektroindustrie. Eva-Maria Stoppkotte spricht mit einem Betriebsratsmitglied der SMS group über ein Projekt, das ein neues, transparentes Entgeltsystem geschaffen hat. Erfahrt, warum Anpassungen notwendig waren, welche Herausforderungen gemeistert wurden und wie Betriebsräte aktiv Zukunft gestalten.
Wie lassen sich Arbeitsbedingungen in einem komplexen Konzern modernisieren? Und wie gewinnt ein Betriebsrat das Vertrauen der Belegschaft zurück? In dieser Folge sprechen Betriebsrät:innen von E.ON SE und AGCO Fendt über neue Wege der Mitbestimmung – von einer groß angelegten Beschäftigtenbefragung bis hin zu offensiver Öffentlichkeitsarbeit auf allen Kanälen.
Beleidigungen, Beschimpfungen, Anspucken, körperliche Übergriffe: Gewalt am Arbeitsplatz nimmt zu – und trifft Beschäftigte in vielen Branchen. Besonders in Notaufnahmen gehören solche Vorfälle für viele Mitarbeitende zum Alltag.
In unserer Podcast-Serie zu den Nominierten des Deutschen Betriebsräte-Preises spricht Eva-Maria Stoppkotte, verantwortliche Redakteurin der Arbeitsrecht im Betrieb, mit zwei Betriebsrätinnen der Asklepios-Kliniken Hamburg. Sie berichten eindrücklich, was Gewalt im Arbeitsalltag bedeutet, wie sich Beschäftigte schützen können und welche konkreten Maßnahmen der Betriebsrat ergreift.
Ein Gespräch, das betroffen macht – und zeigt, wie wichtig betriebliche Mitbestimmung ist.
In dieser Folge von AiB-Audio sprechen wir über zwei beeindruckende Projekte, die zeigen, wie Unternehmen Menschen mit Behinderung echte Chancen bieten können, in die Arbeitswelt hineinzuschnuppern.
Eva-Maria Stoppkotte hat im Rahmen des Deutschen Betriebsräte-Preises 2025 die Konzernschwerbehindertenvertretung von Linde in München sowie den Betriebsrat und die Schwerbehindertenvertretung der enercity AG aus Hannover zum Gespräch eingeladen.
Wie lassen sich Berührungsängste abbauen? Welche konkreten Maßnahmen helfen, Potenziale zu erkennen und zu fördern? Und was können andere Betriebe daraus lernen?
Antworten gibt es in dieser inspirierenden Folge – jetzt reinhören!
Gerade im Vorfeld der Betriebsratswahlen gewinnt der direkte Draht zwischen Gremium und Belegschaft an Bedeutung. Doch wie bleibt der Betriebsrat sichtbar, informiert über aktuelle Entwicklungen und teilt Erfolge – egal ob die Beschäftigten im Büro oder im Homeoffice arbeiten?
Digitale Tools eröffnen hier neue Wege. Ein besonders smartes Hilfsmittel ist die meinBR-App aus dem Bund-Verlag. Mit ihr lassen sich wichtige Informationen schnell und zuverlässig per Push-Nachricht an alle Mitarbeiter:innen senden, Einladungen zu Veranstaltungen verschicken und Formulare zentral bereitstellen. Im integrierten Inhalte-Center finden Betriebsräte zudem praxisnahe arbeits- und sozialrechtliche Informationen, die sie direkt an die Belegschaft weitergeben können.
Wie die App den Betriebsrat in seiner täglichen Kommunikationsarbeit unterstützt – und welche Chancen sich daraus für mehr Beteiligung und Sichtbarkeit ergeben –, erfahrt ihr in dieser Folge.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen nimmt rasant Fahrt auf – und stellt Betriebsräte vor große Herausforderungen. Wie lassen sich Informations- und Mitbestimmungsrechte sichern, wenn KI nicht nur punktuell, sondern systematisch eingeführt wird? Genau darum geht es in dieser Folge.
Wir stellen euch heute die ersten beiden Nominierten für den Deutschen Betriebsräte-Preis 2025 vor. Ihre Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Mitbestimmung auch im digitalen Wandel gelingen kann. Und: In den kommenden Wochen präsentieren wir euch weitere spannende Initiativen aus der Praxis – lasst euch inspirieren!
Das dienstliche Smartphone klingelt, der Drucker streikt – und der Projektstatus muss gleichzeitig in zwei verschiedenen Systemen dokumentiert werden. Kommt dir das bekannt vor?
Digitale Tools sollen uns eigentlich entlasten – doch immer häufiger kosten sie uns Zeit, Konzentration und Nerven. Der digitale Stress nimmt zu.
Heute sprechen wir mit einem Experten, der die Herausforderungen im Betriebsalltag genau kennt. Als langjähriger Technologie-Berater weiß er, wo die digitalen Zeitfresser lauern – und wie man ihnen begegnen kann.
Eva-Maria Stoppkotte, verantwortliche Redakteurin der Fachzeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb, fragt nach: Welche Hebel gibt es, um digitalen Stress zu reduzieren? Und wie kann der Betriebsrat dabei konkret unterstützen?
Mehr dazu auch in der aktuellen Ausgabe 7/8 2025 der Fachzeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb!
Der Großteil der pflegebedürften Menschen in Deutschland wird zu Hause von Angehörigen oder anderen Bezugspersonen gepflegt. Viele von ihnen sind jedoch gleichzeitig erwerbstätig. Dadurch müssen sie fast täglich beide Bereiche unter einen Hut bringen. Ein ständiger Balanceakt, verbunden mit der Gefahr, dass die Gesundheit der Pflegenden darunter leidet.
Wir haben heute einen Wissenschaftlicher und eine Praktikerin zu Gast, die sich intensiv mit der Frage beschäftigen, wie die Vereinbarkeit von Arbeit und Pflege gelingen kann, so dass dabei nicht auch noch die Gesundheit der Pflegenden hinten runterfällt – und wie der Betriebsrat unterstützend wirken kann.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat Ende 2021 im Schulterschluss mit den Landesverbänden der Pflegekassen das Landesprogramm „Vereinbarkeit von Beruf & Pflege NRW“ auf den Weg gebracht. Das Landesprogramm adressiert alle Unternehmen, Behörden und Organisationen in NRW und unterstützt sie dabei, sich pflegesensibel auszurichten. Die operative Umsetzung des Landesprogramms erfolgt durch das „Servicezentrum Pflegevereinbarkeit“ in Trägerschaft des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA).
Das Thema Beschlussfähigkeit ist schon vielen Betriebsräten böse auf die Füße gefallen. Wer lädt ein? Wer rückt gegebenenfalls nach? Wie ist die Tagesordnung zu gestalten? Diese und viele weitere Fragen müssen geklärt werden, bevor in der Betriebsratssitzung über Inhalte gesprochen werden kann. Kaum etwas ist ärgerlicher als Beschlüsse zu verabschieden, die nachher der rechtlichen Prüfung nicht standhalten. Das braucht kein Betriebsrat.
Genau hierfür bieten moderne Management-Tools Abhilfe. Unsere aktuelle Ausgabe wird gesponsert von der Interpartner GmbH in Gladbeck, die seit vielen Jahren erfolgreich in der Beratung von Betriebsratsgremien tätig ist. Seit letztem Jahr hat sie unter dem Namen BRdigital eine App auf den Markt gebracht, die Gremien dabei unterstützt, rechtssichere Beschlüsse zu fassen. Der smarte Helfer sorgt dafür, dass beispielsweise bei der Beschlussfassung betriebsverfassungsrechtliche Fallstricke vermieden werden.









Diese Folge hat mich geärgert. Der BR von BOSCH ist wohl nicht sehr repräsentativ. Ich bin im Sozialen Bereich tätig. Mein BR besteht aus 9 Pädagogen und 2 Verwaltungskräften. Die Finanzen sind im sozialen Bereich knapp. Wir haben bisher nicht mal ein Intranet und arbeiten erst seit Corona mit MS Teams, eine Schulung dazu gab es nicht. Wir haben auch Videos veröffentlicht, mit dem Handy im heimischen Keller gedreht. Das Beispiel BOSCH hat mich eher demotiviert. Den beschriebenen Aufwand können wir nicht leisten, selbst wenn wir nichts anderes mehr machen würden als Öffentlichkeitsarbeit.