Discover
Kultur und Wort - der Kunst-Podcast ausm Norden
Kultur und Wort - der Kunst-Podcast ausm Norden
Author: Bettina Winkler-Marxen
Subscribed: 4Played: 20Subscribe
Share
© Agentur Kultur und Wort
Description
Ich liebe es einfach, Menschen Kunst und Künstler nahe zu bringen. Das passiert oft in persönlichen Gesprächen oder eben auch seit 1990 durch meine Artikel hauptsächlich beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag. Durch diese Arbeit kenne ich etliche Köpfe der Kreativszene des Landes. Das mache ich also schon seit über 30 Jahren – und total gerne!
2019 erbte ich dann noch die Galerie 11 in Itzehoe von meiner Mutter, die seit 2002 besteht. Fast von Anfang an haben wir die Ausstellungseröffnungen mit einem Interview gestartet. So befinden sich etliche Film- und Tonspuren in meinem Archiv, aus denen ich nach und nach kleine Dokumentationen baue und die ich hier in diesem Podcast natürlich auch veröffentliche.Wenn ich mich also in Zukunft sowieso mit der Künstlerin / dem Künstler treffe, dann kann ich ja auch das Gespräch einfach aufnehmen und du kannst so ein wenig hinter die Atelier- und Werkstatt-Türen der Künstler im Lande blicken.
2019 erbte ich dann noch die Galerie 11 in Itzehoe von meiner Mutter, die seit 2002 besteht. Fast von Anfang an haben wir die Ausstellungseröffnungen mit einem Interview gestartet. So befinden sich etliche Film- und Tonspuren in meinem Archiv, aus denen ich nach und nach kleine Dokumentationen baue und die ich hier in diesem Podcast natürlich auch veröffentliche.Wenn ich mich also in Zukunft sowieso mit der Künstlerin / dem Künstler treffe, dann kann ich ja auch das Gespräch einfach aufnehmen und du kannst so ein wenig hinter die Atelier- und Werkstatt-Türen der Künstler im Lande blicken.
29 Episodes
Reverse
Yorjander Capetillo Hernández, geboren 1982 in Kuba, stellt zusammen mit der Bildhauerin Anne von der Heyde bis zum 1. November 2025 in der Galerie 11 in Itzehoe aus. Wir haben Zeit, um zu sprechen über seine kubanische Heimat, seine Ausbildung und seine Art zu arbeiten. Es ist dabei nicht immer leicht, ihn zu verstehen, da er natürlich einen Akzent hat. Trotzdem sind seine Gedanken und Geschichten wichtig und wertvoll, auch um seine Bilder zu verstehen.
Bei einer Galerie-Lesung aus ihrem neusten Buch „Der Blick einer Frau“ im Sommer 2025 nahm Tania Schlie uns mit ins Leben der völlig vergessenen Fotografin Gerda Taro. Tania erzählte außerdem dem Publikum auch von ihren anderen Büchern u.a. ihrem erfolgreichen Roman zu Frida Kahlo - und ein wenig aus ihrem eigenen Leben als Schriftstellerin. Das hörte sich so spannend an, dass ich mich danach mit ihr zu einem Interview verabredet habe. Foto: Milena SchöllerHier geht es zur Infoseite über die Galerie-Lesung am 14. Juni 2025.
Schon viele Male hat die Galerie 11 Bilder und Figuren von Philine Fahl gezeigt. Ihre fröhlichen Frauen sind meist unbekleidet, manchmal als Meerjungfrau dargestellt. Die Damen sind drall und kahl und - besonderes Merkmal – haben jeweils vier Finger und Zehen. Der Ausdruck der Dargestellten ist immer entspannt, unerschrocken, manchmal fast verschmitzt.Über ihr Leben und ihre Kunst erzählt sie im folgenden Interview, das ich am 2. August 2025 mit ihr zur Ausstellungseröffnung geführt habe. Hier geht es zur Ausstellung auf der Homepage der Galerie 11.
In diesem Interview spreche ich mit Till Warwas und Lars Möller, zwei Malern Norddeutschlands, die beide zur Malgruppe der Norddt. Realisten gehören. Sie bringen Wiedererkennbares auf Leinwand oder Papier: Landschaft entsteht gerne plein air, also vor Ort, Stillleben sind genauso dabei. Till Warwas wurde 1962 in Bremen geboren, Lars Möller 1968 in Hamburg. Alles Weitere kommt im Interview.Spannend wie unterschiedlich sie malen, mit den Bildern und ihren Mal-Kolleg:innen umgehen.Hier geht es zur Galerie-Webseite!
Seit 2025 widmet sich Mona Claudine ausschließlich ihrer Kunst und präsentiert ihre Werke nun in ihrer ersten Einzelausstellung in der Galerie 11. In ihren Bildern erzählt Mona Claudine von nordischen Mythen und Kindheitserinnerungen. Archetypische Motive kombiniert sie auf der Leinwand auf ihre Art und erschafft so farbstarke Szenen, die sich nur teilweise einer allgemeingültigen Dechiffrierung öffnen.Es sind farbintensive poetische Bildwelten, die sich dem Betrachtenden zum Innenblick anbieten. Titel wie Meeting Fjälla oder From North to South, Tulikettus Dreams of Gozo entführen in die freien Räume verschütteter Anknüpfungen an Erzählungen und Erinnerungen unserer nordischen Ahnen. Mona Claudine (Jahrgang 1972) malte über viele Jahre neben ihrem Beruf als Augenärztin, fasste dann 2022 - beeinflusst durch den Verlust naher Künstlerfreunde - den Entschluss, die Malerei in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen.
Es sind zwar oft alltägliche Motive, die Carolin Beyer in ihren Bildern festhält, aber sie schafft es, dabei den besonderen Augenblick in eben nicht alltäglicher Komposition zu erfassen.Geboren wurde Carolin Beyer 1962 und studierte Kunst an der HAW in Hamburg. Alles Weitere erfährst du in diesem Interview.Hier zu den erwähnten Veranstaltungen:28.9. Das Portrait, Sebastian Dunkelberg liest zu Giacometti, Carolin Beyer erzählt12.10. Zeit für ein Portrait, Carolin Beyer malt nach Auftrag in der Galerie19.10. Mal-Workshop mit Susann Kasten-Jerke26.10. Versteigerung mit Kunstwerken von Anne-Gret Winkler2.+3.11. Papier-Workshops mit Stefanie NeumannHier geht es zur entsprechenden Galerie-Webseite.
Die Bilder von Regine Wolff haben mich von Anfang an fasziniert. Auf großen Formaten inszeniert sie Mensch und Tier in verschiedenen Variationen. Verwirrend realistisch und traumhaft unwirklich. Geboren 1969 in Brandenburg, studierte sie Textil- und Flächendesign in Zwickau. Im Interview erzählt sie zum Beispiel, woher die Stoffe stammen, die sie als Malgrund verwendet. Vielleicht findest du ja Zeit, dir die Ausstellung bis Mitte September 2024 in Itzehoe anzusehen. Die Finissage mit der Künstlerin findet statt am Sonnabend, 14. September, um 13 Uhr.
Besondere Highlights sind für mich neue Kombinationen von Positionen, die bislang keine Berührungen hatten. Das war so bei Doris Waschk-Balz (Episode # 13), bei Fritz Schade und Winni Schaak (Episode #17) oder bei Greta Magyar und Sabine Kramer (Episode #18). Und nun schon wieder! Sabine Rieck und Susann Kasten-Jerke sind zurzeit in der Ausstellung der Galerie 11 in Itzehoe zusammen ausgestellt. Karge Radierungen und opulent-farbige Leinwände, eine tolle Kombination.Alles Weitere zur Biografie und den künstlerischen Techniken erfährst du im folgenden Interview.Wenn du am Workshop von Susann (19. Oktober 2024) teilnehmen möchtest, melde dich gerne per Mail über die Galerie-Seite.Noch bis zum 29. Juni 2024 sind die Bilder von Sabine Rieck und Susann Kasten-Jerke unter dem Titel „Linie und Farbe“ in der Galerie 11 in Itzehoe zu sehen. Die Finissage mit beiden Künstlerinnen findet am Sonnabend, 29. Juni, um 13 Uhr statt. So oder so - komm gerne längs! Hier gehts zur Galerie-Seite!
In dieser Episode stelle ich dir Björn Wirtz vor. Am 23. März 2024 fand zur Eröffnung seiner Ausstellung in der Galerie 11 das folgende Interview statt, in dem er etwas über sich und sein Künstlersein erzählt.Bis zum 11. Mai 2024 waren die Bilder von Björn Wirtz unter dem Titel „Von Blüten und Brisen“ noch in der Galerie 11 in Itzehoe zu sehen. Hier gehts zur Ausstellung.
In diesem Interview, das zur Eröffnung einer Ausstellung Anfang Februar 2024 stattfand, stelle ich dir Greta Magyar und Sabine Kramer vor. Greta Magyar, geboren 1991 in Gehrden, studierte an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel, dazwischen gab es Studienaufenthalte in Wien und Rom sowie Stipendien u.a. in Leipzig, Görlitz, China und Polen. Seit ihrem Master of Fine Arts 2018 lehrt sie in Kiel, wo sie auch lebt und arbeitet. Sabine Kramer, geboren 1955, studierte in Offenbach und Hamburg Kunst und Philosophie. An ein Stipendium für Frankreich schlossen sich mehrere Jahre Marseille an. 1995 erfolgte ein Jahresstipendium in Lauenburg. Sie lebt in Nortorf nahe Wilster.Beide Künstlerinnen erfahren den Raum auf dem Papier oder anderswo immer wieder neu anhand von Linien- und Formkonstrukten. Ihr Blick geht dabei auch gerne auf die jeweiligen entstandenen Zwischenräume. Hier erzählen sie über ihre Kindheit, Ausbildungen und ihre Art zu arbeiten.Bis zum 16. März 2024 war die Ausstellung unter dem Titel RAUMforschung noch in der Galerie 11 in Itzehoe zu sehen. Mehr unter Galerie 11.de.Hier gehts zur Ausstellung.
Für eine Ausstellung in meiner Galerie gehe ich immer wieder gerne das Abenteuer ein, zwei Künstlerpositionen zu kombinieren, die bislang wenig oder oft sogar keine Berührungspunkte hatten – die aber sehr gut miteinander klingen. Und hier passt alles besonders gut zusammen! Fritz Schade fertigt Farbholzschnitte und malt in Eitempera. Klassische Motive wie Rabe auf Zweig, Fisch auf Teller oder Fuchs mit Beute im Maul erinnern an alte Märchenbücher. Der zweite in der Ausstellung ist der Schmiedemeister und Metallbildhauer Winni Schaak. Seine geometrischen Körper sind extrem verzogen, meist sehr schmal und spielen mit einem Volumen, das gar nicht da ist. Besonders spannend sind dabei seine ebenso verzogenen Durchbrüche, die gegenüberliegende Seiten verbinden. Er arbeitet am liebsten mit Cortenstahl, das einige Hundert Jahre überdauern wird, genauso wie die Eitempera-Bilder von Fritz Schade. Immer wieder taucht im folgenden Interview von der Eröffnung der Aspekt von Zeit auf. So auch der passende Ausstellungstitel: „Im Garten der Zeit“.
Kleine Blumen oder Vögel auf Papier, riesige gedruckte Eistüten mit einem großen Eiskugelberg, Kleider oder auch gigantische Katzenköpfe. Stefanie Neumann, geb. 1969 in Schleswig, nimmt dafür keine Druckplatte in klassischem Rechteck-Format, sondern schneidet das Motiv aus wie bei einem Scherenschnitt. Aus einer so entstandenen Starter-Auflage von vielleicht zehn Blättern entwickelt sie dann zehn unterschiedliche Arbeiten. Serielle Unikate.Stefanie Neumann studierte nicht nur an der heutigen Muthesius-Kunsthochschule in Kiel, sondern hat auch - durch glückliche Zufälle und ihre Hartnäckigkeit, wie sie gleich erzählen wird - zusätzliche künstlerische Erfahrungen im Ausland machen können. Wer Interesse an einem Workshop mit ihr in Itzehoe hat, meldet sich einfach unter info@galerie11.de.
Hier möchte ich dir Tita do Rêgo Silva vorstellen. Sie wurde in Brasilien geboren, und es dauerte eine Weile, bis sie beim Kunststudium landete und ihr Lieblingsmedium gefunden hat. Vor über 30 Jahren kam sie nach Hamburg. Sie stellt ihre Bilder im Holzdruck her. Ihre Arbeit als freie Künstlerin im kühlen Norden weckte in ihr die warme Farbpalette Brasiliens: Kindheitserinnerungen verknüpfen sich mit Fabelwesen, ihr Heimweh schlug sich in bunten Bildern nieder.Mit den faszinierenden, fabulierenden Bildern von Tita do Rêgo Silva begrüßen wir bis Ende Juni 2023 in der Galerie 11 den Sommer. Gerade ihre mehrfarbigen Holzdrucke auf drei Meter langen schmalen Stoffbahnen passen wunderbar in den hohen, lichten Hauptraum der Galerie. Hier erzählt sie von ihrer Jugend, ihren Ausbildungen und all den glücklichen Fügungen, die sie zu der Künstlerin gemacht hat, die sie nun ist.
Seit über 30 Jahren stellen die beiden Graphiker Otto Beckmann und Hans-Ruprecht Leiß auch zusammen aus. Beckmann, geboren 1945 in Mecklenburg, und Leiß, geboren 1954 in Husum, studierten beide an der PH in Flensburg, haben aber nicht beide als Kunstlehrer gearbeitet. Eine wunderbar bunte Reihe an Geschichten aus dem Nähkästchen. Hört selbst!
Jedes Frühjahr - über den Internationalen Frauentag hinweg - präsentiert die Galerie 11 in Itzehoe Kunst und Kultur ausschließlich von Frauen. 2023 habe ich für diese Schau die Terrakotta-Plastiken und Bronze-Unikate von Doris Waschk-Balz und die Bilder von Sonja Koczula zusammen ausgestellt. Ein Abenteuer, nicht nur für die Künstlerinnen! Doris Waschk-Balz (geb. 1942) kenne ich durch ihre zahlreichen Arbeiten im öffentlichen Raum in Hamburg, aber auch in ganz Norddeutschland. Sonja Koczula (geb. 1976) habe ich über die SociaMedia-Kanäle kennengelernt. In diesem Interview aus dem Februar 2023 erzählen beide Künstlerinnen von ihrer Ausbildung, ihren Arbeitsweisen und von dem, was sie aktuell beschäftigt.
Schon in seiner Jugend begann Henning Haupt mit dem Malen und konnte beim Architektur-Studium in Amerika seine künstlerische Leidenschaft weiter ausbilden. Dort vertiefte er sich auch in die abstrakten Expressionisten. Seine Promotion umfasst beide Bereiche, die Architektur und die Malerei, und trägt den Titel „Farbe und Raum“. Ein Teil bezieht sich auf wissenschaftliche Fakten, hinzu kam im praktischen Teil eine Forschung durch gemalte Bilder. Und diese Forschung betreibt Henning immer noch!Dabei zieht er mit Pinseln breite Farbbahnen oder eben schmale Linien über das Papier. Die Farben sind meist kräftig: blau, orange, himbeerrot (also magenta) mit starker Leuchtkraft! Ob Hennings Bilder anregend sind, kannst du selbst herausfinden! Komm gerne bis 5. November 2022 in die Galerie 11 in Itzehoe.
Im August 2022, zum 20jährigen Bestehen der Galerie - als Geschenk an mich, an meine Mutter posthum und an die Galeriebesucher - kam die bekannte deutsche Malerin Elvira Bach für eine Ausstellung aus Berlin angereist. Schon immer war meine Mutter von Elvira Bach begeistert gewesen, und sie steht für mich wie keine andere für eine Künstlerin, die die starke Frau zum Thema hat. Geboren 1951, war Elvira Bach DIE FRAU der Jungen Wilden, die im Berlin der 80er Jahre der Minimal Art und verkopften Konzeptkunst mit expressiven Gesten, Graffiti-Anlehnungen und emotionaler Wucht begegneten. Hier geht es zur Homepage der Galerie 11.Hier geht es zur Homepage von Elvira Bach.
In dieser zehnten Episode hörst du ein Interview, das ich am 21. Mai 2022 mit dem Maler Mathias Meinel geführt habe. Anlass war die Eröffnung seiner Ausstellung „Wolkenfelder“ in der Galerie 11. Du erfährst etwas über seine Bildmotive, seine Familie, über seine Ausbildung und seine Art zu arbeiten. Ein RundumBlick sozusagen. Ob nun Maisstoppeln, weites Watt oder auch seine kleinen Schneelandschaften. Alle Bilder ziehen einen in den Bann. Hier geht es zur Homepage der Galerie 11.Hier geht es zur Homepage von Mathias Meinel.
Die Künstlerinnen, welche die Galerie 11 dies Jahr mit einer breiten Auswahl an Kunstwerken vorstellt, sind Wübke Rohlfs-Grigull und Uschi Koch. Das Gespräch zur Ausstellungseröffnung am 19. März 2022 ist Inhalt dieser Episode.Zu den Biografien erfährst du einiges im Laufe des Gesprächs. Beide sind erst über Umwege zur Kunst gekommen, haben sich aber inzwischen im Lande etabliert. Beide Künstlerinnen zeigt die Galerie 11 noch bis 7. Mai 2022, du siehst aber ihre Kunst sicher immer wieder auf den Landesschauen des BBK SH, auf der Nordart in Büdelsdorf oder anderen Ausstellungen im Lande. Hier gehts zur Homepage der Galerie 11.Hier gehts zur Homepage von Wübke Rohlfs-Grigull.Hier gehts zur Homepage von Uschi Koch.
Die Doppelausstellung „Fragmented Reality“, die von der Drostei-Leiterin Stefanie Fricke initiiert wurde, zeigt Edwin Zaft und seinen Sohn Tobias Zaft nebeneinander. Edwin Zaft, geboren 1954 in Volmerstein, Tobias Zaft 1981 in Bonn. Beide erzählen über ihre Jugend, über ihr Suchen nach beruflicher Orientierung. Edwin Zaft hatte einen ominösen Onkel Fritz, an den er sich erinnert, wenn er auf sich selbst schaut! Tobias pendelt zwischen Deutschland und China - ein spannendes Thema.Diese Doppelschau in der Drostei läuft noch bis 17. April 2022 und ist geöffnet von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 11 bis 17 Uhr. Hier geht es zur Homepage der Drostei in Pinneberg.Hier geht es zur Homepage von Edwin Zaft. Hier geht es zur Homepage von Tobias Zaft.























