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MY DATA IS BETTER THAN YOURS

MY DATA IS BETTER THAN YOURS

Author: Jonas Rashedi

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Description

In unserer digitalen Welt gibt es einen entscheidenden Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet: Daten.

Jonas Rashedi spricht in seinem Podcast jeden Freitag mit Gäst:innen aus dem Data- und AI-Umfeld: Scientists, Analyst:innen, Architekt:innen, Product Manager:innen, Business-Verantwortlichen – aber auch mit Entscheider:innen aus Unternehmen, die Daten strategisch nutzen, um ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln.

Ob Start-up, Mittelstand oder Konzern: In diesem Podcast erwarten euch praxisnahe Gespräche, strategische Einblicke und konkrete Learnings rund um Daten, AI, Leadership sowie Organisations- und Steuerungsmodelle.

Jonas Rashedi ist Chief Digital Officer (CDO) und Mitglied der Geschäftsleitung bei FALKE KGaA. Dort verantwortet er IT, AI und Data sowie den Aufbau skalierbarer Architekturen und datengetriebener Entscheidungsprozesse. Zuvor war er unter anderem Chief Data Officer bei der FUNKE Mediengruppe, Director Data Intelligence & Technologies bei Douglas sowie Gründer der Rashedi Consulting GmbH.

Mit über 16 Jahren Erfahrung verbindet er strategische Perspektive mit operativer Umsetzung – immer mit dem Ziel, Unternehmen nachhaltig datengetrieben auszurichten.
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Reverse
Seit über sechs Jahren erhebt SAP den Customer Loyalty Index. In diesem Jahr kippt in Deutschland etwas, das lange als sicher galt: Loyalität, die über Rabatte und Prämien entsteht, fällt auf den niedrigsten je gemessenen Wert, während die Loyalität aus Erfahrung und Relevanz auf den höchsten steigt. Jonas Rashedi spricht mit Lucas Bergström, VP ISV Partnerships bei SAP Engagement Cloud, über die Frage, was das für Technik und Datenarbeit bedeutet. Lucas bringt den Satz mit, der die Folge trägt: Speed without context doesn't create better customer experience. Er erzählt von App-Onboardings, die alle Berechtigungen auf einmal abfragen, von Warenkorb-Mails, die zu früh feuern, und von einem Loyalitätsprogramm, das ihm Rabattcodes auf Produkte schickt, die er nie kauft, weil die Codes aus dem Merchandising kommen und nicht aus den Kundendaten. Jonas hält mit seiner These dagegen: Zwischen Single Channel und Omni Channel wurde eine Stufe übersprungen, nämlich eine saubere Analytics-Fähigkeit. Die beiden sprechen über den Base Layer aus Channel-, Kunden- und Backend-Daten, über Clean Core aus SAP-Sicht, über die Bewegung vom CDP-Produkt hin zur Business Data Cloud und über die Partnerschaft mit Google. Dazu die ehrliche Frage, warum FALKE kein Sockenabo braucht und wann ein Replenishment-Modell wirklich passt. Am Ende steht eine unbequeme Einordnung: Viele Unternehmen, die ein Loyalitätsprogramm einführen wollen, haben in Wahrheit ein Margenproblem. Und die Antwort darauf ist keine neue Plattform, sondern eine Datengrundlage, die Antworten in Wochen liefert. In dieser Folge erfährst du: → warum Tempo ohne Kontext keine bessere Customer Experience erzeugt → welche Stufe zwischen Single Channel und Omni Channel übersprungen wurde → woran Loyalitätsprogramme in der Umsetzung scheitern → was ein Base Layer aus Channel-, Kunden- und Backend-Daten leisten muss → wann ein Replenishment-Modell passt und wann es nur Hype ist Lucas Bergström verantwortet als VP ISV Partnerships bei SAP Engagement Cloud das Thema Technologiepartnerschaften. Er war lange bei SAP, ist für eine Station in ein anderes Unternehmen gewechselt und inzwischen zurück. Seit Jahren arbeitet er an den Themen Engagement, Marketing und Loyalty, zuletzt unter anderem an der Partnerschaft mit Google. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. 🔗 Zum LinkedIn Profil von Lucas Bergström: [Platzhalter: bitte Profil-URL nennen, wir raten keine Links] 🔗 SAP: https://www.linkedin.com/company/sap/ 🔗 Zum LinkedIn Profil von Jonas: https://www.linkedin.com/in/jonasrashedi/ 📚 Jonas' Bücher: https://www.amazon.de/stores/Jonas-Rashedi/author/B09FKCFYBM 🎧 Mehr Folgen: https://podigee.com/my-data-is-better-than-yours 🔗 Rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg
Eine Datenstrategie steht schnell auf Papier. Die Plattform darunter zu bauen, dauert länger, und zwar an Stellen, die vorher kaum jemand auf dem Zettel hat. In Teil 2 der ORF-Doppelfolge spreche ich mit Thorsten Steuer, Data Architekt beim ORF. Er war der Erste, der im neuen Datenteam für Struktur sorgen sollte, und hat vorgefunden, was in fast jedem gewachsenen Haus steht: Excel, SAP, Oracle, SQL-Datenbanken, viele Insellösungen und kein gemeinsames Bild davon, wie das zusammengehört. Heute läuft eine Platform-as-a-Service, betreut von zweieinhalb Personen. Benutzbar war sie nach drei, vier Monaten. Enterprise-Ready deutlich später: Schutzbedarfsanalyse mit dem CISO-Office, Rechtekonzept, Intrusion Detection, Penetrationstest. Thorsten sagt, das habe mindestens ein dreiviertel Jahr gekostet, und zieht den Vergleich, der hängenbleibt: Enterprise-Ready ist etwas anderes, als mal eben etwas in Docker Compose hochzuziehen. Technisch am spannendsten ist die Broadcast-ID. Sie ist dezentral, hat ein URI-Format und trägt die Bedeutung der Entität in sich, sodass das Master Data Management an der Quelle gelöst wird. Die Idee kommt von der ARD, der ORF hat sie angepasst, weil ein Standard nach Thorstens Bild eher ein Stadtplan ist als eine Blaupause. Und beim Thema Agenten wird er deutlich: Den einen allwissenden Agenten, der alle Probleme löst, wird es aus seiner Sicht nicht geben. Es werden viele spezifische Agenten sein, gewartet von Menschen, die nah am Prozess sitzen. In dieser Folge erfährst du: → warum eine Datenplattform nach drei Monaten nutzbar, aber erst rund ein Jahr später Enterprise-Ready ist → was Schutzbedarfsanalyse, Penetrationstest und ISO-Zertifizierungen praktisch bedeuten → wie die Broadcast-ID Master Data Management an der Quelle löst → warum ein Knowledge Graph das Matching-Problem nicht ersetzt → was Thorsten heute anders machen würde, wenn er noch einmal anfangen müsste Über den Gast: Thorsten Steuer ist seit zweieinhalb Jahren Data Architekt beim ORF. Er kam als erster Neuzugang in das neue Datenteam, hat dort den ersten Cloud-Use-Case gebaut und anschließend die zentrale Datenplattform des Hauses aufgesetzt, von der Anbieterauswahl über das Compliance-Verfahren bis zum Enablement der Fachbereiche. Nebenbei organisiert er das Data Engineer Meetup in Wien mit. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. 🔗 Zum LinkedIn Profil von Thorsten Steuer: https://www.linkedin.com/in/thorsten-steuer-2b2589164/ 🔗 Zu ORF: https://orf.at/ 🔗 Zum LinkedIn Profil von Jonas: https://www.linkedin.com/in/jonasrashedi/ 📚 Jonas' Bücher: https://www.amazon.de/stores/Jonas-Rashedi/author/B09FKCFYBM 🎧 Mehr Folgen: https://podigee.com/my-data-is-better-than-yours 🔗 Rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg
Carina Rogl baut seit Anfang 2024 die Datenplattform des ORF auf. In dieser Folge erzählt sie, was sie vorgefunden hat: ungefähr 30 bis 40 Systeme, die beteiligt sind, bis eine Sendung geplant, produziert und ausgestrahlt ist, bei ungefähr 140.000 Stunden Programm im Jahr, viele gewachsene Datenflüsse und keine durchgängige ID für ein einzelnes Content-Element. Der erste Schritt war deshalb eine Content-Metadaten-Landkarte, an der ungefähr sieben bis acht Monate gearbeitet wurde. Daraus entstanden die Broadcast-ID, die ein Content-Element vom Anfang des Prozesses bis ins Archiv begleitet, sechs Handlungsfelder als Datenstrategie und eine Organisationsform, die Carina ein serviciertes Data Mesh nennt: eine zentrale Plattform, die die Fachbereiche befähigt, statt sie ihre eigenen Plattformen bauen zu lassen. Inzwischen kommen Data Hubs dazu, interdisziplinäre Teams für Themen, die kein Fachbereich allein stemmen kann. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. 🔗 Zum LinkedIn Profil von Carina Rogl: https://www.linkedin.com/in/carina-rogl/ 🔗 ORF: [TODO: LinkedIn-Unternehmensseite prüfen] 🔗 Zum LinkedIn Profil von Jonas: https://www.linkedin.com/in/jonasrashedi/ 📚 Jonas' Bücher: https://www.amazon.de/stores/Jonas-Rashedi/author/B09FKCFYBM 🎧 Mehr Folgen: https://podigee.com/my-data-is-better-than-yours 🔗 Rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg In dieser Folge erfährst du: → warum sich ein Medienhaus erst einigen muss, was ein Beitrag ist, bevor es eine ID vergeben kann → wie eine Content-Metadaten-Landkarte entsteht und was sie an manueller Arbeit sichtbar macht → was ein serviciertes Data Mesh von einem reinen Data Mesh unterscheidet → wie man ein Dateninvestment verargumentiert, das sich vorher nicht in Euro rechnen lässt → warum Public Value eine Scorecard braucht und keine einzelne Kennzahl Über den Gast: Carina Rogl ist Abteilungsleiterin Datenplattform beim ORF. Sie ist seit fast fünf Jahren im Haus, hat in der Anwendungsentwicklung als Projektleiterin angefangen und baut seit Anfang 2024 die Datenplattform und die Datenstrategie des ORF auf. Ihr Weg dorthin führte über Online-Marketing, Softwareentwicklung, UX und Innovation. Jonas fragt nach dem Business Case, und bekommt eine ungewöhnlich ehrliche Antwort: Es war eine Wette. Außerdem geht es um Public Value statt Klickzahlen, um eine Scorecard statt einer einzelnen Kennzahl, um Datenjournalismus und eine Bot-Recherche, die aus 6,4 Millionen Kommentaren der letzten vier Jahre auf dem ZiB-Instagram-Kanal koordiniertes Verhalten sichtbar gemacht hat, und um die Frage, warum der Knowledge Graph trotz 25 Petabyte Archiv erstmal die Kür bleibt. Folge 1 von 2 aus dem ORF in Wien. In Folge 2 spricht Jonas mit Thorsten Steuer über die technische Umsetzung derselben Strategie.
Wie kommt eine Organisation vom Tabellenabzug zu einem gemeinsamen System, wenn es kein Data-Team gibt, sondern Ehrenamt, begrenzte Mittel und Barrierefreiheit als Grundbedingung? Heiko Wipfler ist Geschäftsführer von Special Olympics Baden-Württemberg. Vorher hat er digitale Transformation bei Großunternehmen begleitet. Heute ist er dort, wie er selbst sagt, als studierter Informatiker ein totaler Exot. Auf die Podcast-Einladung kam von ihm erst einmal: my data is worse than yours. Jonas Rashedi spricht mit ihm über die drei Jahre dazwischen. Über das Mitgliedsmanagement, das als Tabellenabzug kam, und die Portale, die nichts voneinander wussten. Über den Moment, in dem ein Teammitglied zu zittern anfing, weil es noch nie einen Teams-Termin eingestellt hatte. Über 654 aktive Startpässe in Baden-Württemberg und darüber, was diese Zahl abdeckt und was nicht, weil der Startpass erst ab nationaler Ebene verpflichtend ist. Über eine Prüfgruppe aus Athletinnen und Athleten, die Texte in leichter Sprache freigibt, bevor sie rausgehen. Und über die Entscheidung, die Heiko eine seiner schwierigsten nennt: die Landeswinterspiele wegen einer Finanzlücke nicht durchzuziehen. Der rote Faden ist Kultur statt Technologie. Heikos Antwort auf die Frage nach der einen Methode lautet: gesunder Menschenverstand. Und der Satz aus seinem Team, der die drei Jahre zusammenfasst: weg von den Amateuren mit Herz, hin zu den Profis mit Seele. In dieser Folge erfährst du: → Warum ein studierter Informatiker im Verbandswesen ein totaler Exot ist → Wie aus einzelnen Tabellen und getrennten Portalen ein gemeinsames System wird → Was 654 aktive Startpässe in Baden-Württemberg abdecken und was nicht → Warum eine Prüfgruppe aus Athletinnen und Athleten die Texte in leichter Sprache freigibt → Wieso die Absage der Landeswinterspiele für Heiko die richtigste Entscheidung war Über den Gast: Heiko Wipfler ist Geschäftsführer von Special Olympics Baden-Württemberg e.V. mit Sitz in Karlsruhe. Vor dem Wechsel in den Verband war er Digitalberater für digitale Transformation bei Großunternehmen. Er ist studierter Informatiker und in der deutschlandweiten Strategiearbeit des Verbands im gestaltenden Kernteam eingebunden. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. 🔗 Zum LinkedIn Profil von Heiko Wipfler: https://www.linkedin.com/in/heiko-wipfler/ 🔗 Rund um SOBW: https://specialolympics.de/baden-wuerttemberg/ oder https://so-bw.de 🔗 Zum LinkedIn Profil von Jonas: https://www.linkedin.com/in/jonasrashedi/ 📚 Jonas' Bücher: https://www.amazon.de/stores/Jonas-Rashedi/author/B09FKCFYBM 🎧 Mehr Folgen: https://podigee.com/my-data-is-better-than-yours 🔗 Rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg
Braucht künstliche Intelligenz eine eigene Rolle im C-Level, oder erst das Fundament, auf dem sie etwas bewegen kann? Dr. Tim Wiegels ist Gründer von Tim Wiegels Data Solutions und hat davor den Datenbereich bei mytaxi, später FREE NOW, verantwortet. Er sieht zwischen Chief Data Officer und Chief AI Officer keinen relevanten Unterschied und fragt, warum vor einer Stelle ohne Budget und Mandat überhaupt ein C steht. Den Anlass liefern drei Studien von Bitkom, IBM und Deloitte. Im Verlauf des Gesprächs dreht Tim bei und weist der Rolle doch einen Platz zu. In dieser Folge erfährst du: → Warum Tim zwischen Chief Data Officer und Chief AI Officer keinen relevanten Unterschied sieht → Was in den Ausschreibungen für die neue KI-Rolle fehlt: Budget, Führung, strategische Ausrichtung → Wie die Wertschöpfung von Data aussieht und an welcher Stelle man sie überhaupt teilen darf → Warum bei FREE NOW alles unter dem CTO lag und das an dieser Stelle funktioniert hat → Woran man erkennt, ob eine neu besetzte KI-Rolle Symbolpolitik ist Über den Gast: Dr. Tim Wiegels ist Gründer von Tim Wiegels Data Solutions und berät Unternehmen in Datenstrategie, Umsetzung und Führung. Davor hat er den Datenbereich bei mytaxi, später FREE NOW, verantwortet. Er ist regelmäßiger Duo-Partner in diesem Podcast. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. 🔗 Zum LinkedIn Profil von Tim Wiegels: https://www.linkedin.com/in/timwiegels/ 🔗 Tim Wiegels Data Solutions: https://www.linkedin.com/company/tim-wiegels-data-solutions 🔗 Zum LinkedIn Profil von Jonas: https://www.linkedin.com/in/jonasrashedi/ 📚 Jonas' Bücher: https://www.amazon.de/stores/Jonas-Rashedi/author/B09FKCFYBM 🎧 Mehr Folgen: https://podigee.com/my-data-is-better-than-yours 🔗 Rund um Jonas: https://linktr.ee/jonas.rashedi Du möchtest gezielt Werbung im Podcast MY DATA IS BETTER THAN YOURS schalten? Zum Kontaktformular: https://2frg6t.share-eu1.hsforms.com/2ugV0DR-wTX-mVZrX6BWtxg
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