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Es gibt Orte, an denen wir uns selbst wiederfinden. Rückzugsorte, die uns lehren, dass wir nicht ständig leisten müssen. Hier spüren wir Entschleunigung und das einfache Glück, da zu sein. Die Fußmatte vor der Tür wird zum Symbol für Ankommen und Heimatgefühl.
Auszug, Studium, neue Orte - trotzdem bleibt die Familie ein Ankerpunkt im Leben. Doch Rituale und gemeinsame Zeit geben Halt, Geborgenheit und Nähe. Selbst kleine Handlungen im Alltag tragen die Erinnerung an Heimat und Familie weiter, das bemerkt Autorin Johanna Lademann fast täglich.
Eine persönliche Erinnerung aus der Schulzeit zeigt, wie Wertschätzung und gegenseitige Achtung Menschen verbinden können - oft ein Leben lang. Gerade in einer von Unsicherheit und Konflikten geprägten Zeit erinnert Autor Raphael Stripf daran, wie kleine Gesten der Anerkennung zu mehr Menschlichkeit, Gemeinschaft und Frieden im Alltag beitragen können.
Eine persönliche Erinnerung aus der Schulzeit zeigt, wie Wertschätzung und gegenseitige Achtung Menschen verbinden können - oft ein Leben lang. Gerade in einer von Unsicherheit und Konflikten geprägten Zeit erinnert Autor Raphael Stripf daran, wie kleine Gesten der Anerkennung zu mehr Menschlichkeit, Gemeinschaft und Frieden im Alltag beitragen können.
„In was für eine Welt haben wir unsere Kinder eigentlich hineingeboren“, fragt eine Mutter in der Krabbelgruppe. Autorin Hannah Woernle ist auch gerade Mutter geworden und teilt ihre Sorge. Aber: Sie bleibt nicht ohne Hoffnung.
Bei einer Reise begegnet Autorin Hannah Woernle John. Er ist ganz anders als sie - aus einer anderen „Bubble“. Trotzdem verbindet sie eine Freundschaft. Wie gelingt das?
Menschen liegen vor dem Bundestag. Sie demonstrieren schweigend - für Menschen, die nur noch still liegen können, weil sie an ME/CFS erkrankt sind. Autorin Hannah Woernle ist beeindruckt von diesem Engagement.
„Die besten Partys finden immer in der Küche statt!“ - Diese Regel galt für die WG-Partys im Studium, erzählt Autorin Hannah Woernle. Aber gilt das auch für Familienfeiern?
„Bei euch wurde eingebrochen“, erfährt Autorin Hannah Woernle im Urlaub. Nach dem ersten Schock stellt sich heraus: Der Schaden ist schnell behoben. Aber die Unsicherheit bleibt. Was hilft?
Füreinander da sein kostet Kraft - aber es verbindet auch. Im Roman „Wohnverwandtschaften" kümmert sich eine WG gemeinsam um einen dementen Mitbewohner. Autorin Hannah Woernle erzählt, warum ihr diese ehrliche Geschichte vom Miteinander gerade jetzt guttut.
Unsere Sprache bestimmt mit, wie wir uns und andere sehen. Zum Tag der Muttersprache erinnert Autorin Eva Reuter daran: Vielfalt in Sprache und Herkunft ist kein Hindernis, sondern ein Reichtum, der unsere Gesellschaft stärkt.
Soziale Unterschiede zeigen sich oft in kleinen Alltagssituationen - aber sie erzählen auch viel über unsere Gesellschaft. Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit erinnert daran, wie wichtig es ist, genauer hinzusehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen.
In diesem Jahr verbindet Fasten Menschen über Religionsgrenzen hinweg: Christliche Fastenzeit und islamischer Ramadan fallen zusammen. Beide laden dazu ein, bewusst zu verzichten, innezuhalten und Raum für Neues im Inneren zu schaffen.
Mit dem Beginn der Fastenzeit lädt die Misereor-Aktion „Hier fängt Zukunft an“ dazu ein, Verantwortung zu übernehmen und die Welt gerechter zu gestalten. Zukunft entsteht nicht irgendwann - sie beginnt hier und heute, mit jedem bewussten Schritt, den wir tun.
Kleine Gesten können Großes bewirken: Heute erinnert uns der „Tag der spontanen Nettigkeiten“ daran, wie wenig es braucht, um die Welt ein Stück freundlicher zu machen.
An Rosenmontag erinnert Autorin Eva Reuter daran, wie wichtig es ist, im Trubel des Lebens Momente der Leichtigkeit zuzulassen, um in schwierigen Zeiten neue Kraft und Zuversicht zu schöpfen.
Am Valentinstag gibt es einen Gottesdienst mit Segnung für Paare. Ute und Tom gehen auch hin. Was sie in dort erleben und welchen Segen sie zugesprochen bekommen, erzählt Autor Helmut Wöllenstein.
Morgen ist Valentinstag. Paare lassen sich segnen. Leider ist es nicht selbstverständlich, auch Singles zu segnen. Autor Helmut Wöllenstein erzählt, warum er die Segnung von allein Lebenden für eine gute Idee hält.
Deutschland ist meine Religion liest Autor Helmut Wöllenstein auf dem großen gelben Aufkleber an einem schwarzen Opel. Gern würde er den Besitzer fragen, was er damit meint. Leider ist er nicht da. So macht unser Autor Gedanken darüber, welche Gefahren drohen, wenn man Deutschland vergöttert.
„Sammelt euch keine Schätze auf Erden“, sagt Jesus. Für Autor Helmut Wöllenstein hört sich das erstmal harsch an. Ihm macht es z. B. Spaß Werkzeuge zu sammeln. Wann hört beim Sammeln der Spaß auf und wann schadet es anderen? Dazu erfahren Sie hier mehr.
Zu viel Kleidung wird gekauft. Viele Stücke der Fast Fashion bestehen aus Mischgewebe, lassen sich nicht recyclen. Altkleider stapeln sich z. B. in Ghana und Mikroplastik der synthetischen Fasern verseuchen die Meere. Was tun? fragt Autor Helmut Wöllenstein.




