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Drei kleine Könige, in bunte Gewänder gekleidet, ziehen von Haus zu Haus, bringen Segen und sammeln Spenden. Autorin Beate Hirt erzählt von der diesjährigen Sternsinger-Aktion.
„Was ist denn das für eine Sprache?“ fragt sich Autorin Beate Hirt manchmal beim Joggen am Rhein. Am Fluss sind Menschen mit vielen verschiedenen Sprachen unterwegs.
Acht Stunden Schlaf: Das ist ein gutes Mittel für ein langes Leben. Und schon in der Bibel steht ja: Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.
Nachdem die drei Könige weggezogen sind, müssen Maria, Josef und das Jesuskind nach Ägypten flüchten. Autorin Beate Hirt erinnert das an die Fluchtgeschichte der eigenen Familie - und flüchtende Menschen heute.
König Herodes ist der Bösewicht in der Geschichte von den heiligen drei Königen. Autorin Beate Hirt erzählt, warum sie ein klein bisschen Verständnis hat für ihn.
Am ersten Montag im neuen Jahr starten viele Menschen in Hessen wieder in den Alltag. Autorin Beate Hirt wünscht: einen guten Start! Und: viel Segen!
Fürchte dich nicht! Diese biblischen Worte lassen Ängste kleiner werden und öffnen das Fenster zur Zuversicht - gerade am Anfang eines neuen Jahres.
Autor Matthias Viertel erzählt, wie er sein Leben plant für 2026, und gleichzeitig offen bleiben will für Gottes überraschende Schritte.
An Silvester spürt Autor Matthias Viertel besonders, wie eng Vergangenes und Zukünftiges zusammenhängen. Echte Erneuerung geschieht oft im Nachdenken über das, was trägt und das, was sich ändern lässt.
Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben einen besonderen Zauber. Autor Matthias Viertel erzählt, dass dieses Gefühl aus der Antike stammt und ein altes mathematisches Rätsel dahintersteckt.
Wenn nach den festlichen Tagen der Alltag zurückkehrt, zeigt Autor Matthias Viertel, warum Weihnachten als Haltung im Herzen nicht endet, sondern jetzt erst richtig beginnt.
Zwischen Abschied und Aufbruch, Schmerz und Hoffnung liegen oft die wertvollsten Momente unseres Lebens. Gerade „zwischen den Jahren“ spürt Autorin Eva Reuter, wie Gott diese Zwischenzeiten mitträgt und neue Perspektiven wachsen lässt.
An Heiligabend verbindet sich die alte Verheißung vom aufstrahlenden Licht mit modernen Worten der Hoffnung. Autorin Eva Reuter wünscht sich, dass die Sonne heute besonders für diejenigen hell wird, die im Dunkeln stehen.
Ein gemeinschaftlich gestalteter Adventskalender zeigt Autorin Eva Reuter, wie kleine Gesten Verbundenheit und Freude schenken können. Das Lied „Die Nacht ist vorgedrungen“ erinnert sie dabei an das Vertrauen, dass die Nacht nicht das Ende ist.
Die alten „O-Antiphone“ der Adventszeit erinnern an das, wonach Menschen sich seit jeher sehnen: eine Kraft, die verbindet, heilt und trägt. Die heutige O-Antiphon ruft einen König herbei, der Gegensätze eint und Wege aus Chaos und Spaltung weist.
Der Advent ist mehr als ein Abschnitt im Kreislauf des Kalenders. Autor Stephan Krebs meint: Der Advent weist darauf hin, dass Gott mit der Welt etwas Anderes vorhat.
Glaubt jemand in ihrer Familie an Gott und wenn ja: warum? Das soll Konfirmandin Lena herausfinden ...
Was, wenn ein Moment voller Wut das Leben von Hunderten aus der Bahn werfen könnte - und ein einziger Zettel alles verändert? Autor Stephan Krebs erzählt, was passiert ist.
Weihnachtsmärkte gehören zum Advent, voller Lichter und Düfte. Doch hinter dem Trubel verbirgt sich für Autor Stephan Krebs die Sehnsucht nach Liebe und der Zauber von Weihnachten.
„Am Ende wird alles gut.“ Woher kommt diese Aufmunterung? Stimmt sie überhaupt? Diesen Fragen geht Autor Stephan Krebs nach.




