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Apropos – der tägliche Podcast
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Apropos – der tägliche Podcast

Author: Tamedia

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Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
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Donald Trump verliert nicht gern. Das sah die Welt etwa bei seiner Wahlniederlage 2020. Und letzten Freitag, als Trump zwar keine Wahl verlor, dafür hingegen seinen bisher grössten Rückschlag der zweiten Amtszeit hinnehmen musste. Der Supreme Court, das höchste US-Gericht, hat Trumps Strafzölle für illegal erklärt. Der Präsident hat darauf ziemlich erbost reagiert – und sogleich neue Strafzölle angekündigt, die auf einer anderen Rehtsgrundlage beruhen sollen. Er sprach erst von 10, dann von 15 Prozent. So oder so: Trump scheint das Urteil nicht akzeptieren oder mindestens umgehen zu wollen. Darf er das? Welche Folgen hat das Urteil des Supreme Courts konkret? Und was bedeutet es für die Schweiz, die mit den USA noch immer über ebendiesen Zollsatz verhandelt? Antworten darauf hat USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie analysiert zudem, was das Urteil für Trump auch innenpolitisch bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Supreme-Court-Urteil über die Strafzölle: Kommentar von Charlotte Walser: Trumps Zollhammer trifft ihn selber Neil Gorsuch: Der Trump-Richter, der den Kongress liebt Interview: «Trump kann der Schweiz nach wie vor sehr, sehr wehtun, wenn er das möchte» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
2026 wird in 5 von 16 deutschen Bundesländern der Landtag neu gewählt. Es ist ein «Superwahljahr» in Deutschland. Dabei geht es vor allem für eine Partei um viel: Die AfD, die radikal rechte «Alternative für Deutschland», will in diesem Jahr zum ersten Mal in einem Bundesland an die Macht kommen und in die Regierung einziehen.  Die Chancen der AfD stehen nicht schlecht. Auch weil die Partei – ganz nach dem Vorbild des Rassemblement National in Frankreich – plötzlich viel moderater klingt. Warum funktioniert das überhaupt? Und funktioniert es so gut, dass es 2026 in einem Bundesland tatsächlich für eine AfD-Regierung reicht? Darüber spricht Simon Widmer, Deutschland-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Sibylle Hartmann Artikel zum Superwahljahr in Deutschland Deutsche Politik: Ein weiteres Bundesland schätzt die AfD als rechtsextremistisch ein Parteifilz bei der AfD: Die vermeintlichen AfD-Saubermänner stecken im Sumpf der Vetternwirtschaft Leak des Regierungsprogramms: Migration, Schulen, Kirchen: So will die AfD den Staat umbauen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am 24. Februar 2026 jährt sich die russische Invasion in der Ukraine zum vierten Mal. Seither tobt der Krieg. Es gibt fast täglich Angriffe, Tote, Verletzte. Und seither treiben unsere Autorin Sascha Britsko zahlreiche Fragen um. Was ist aus dem Land geworden? Was aus den jungen Menschen, die grosse Zukunftsträume hatten? Wie prägt der Krieg den Alltag jener, die nie gegangen sind? Sascha Britsko ist selbst Ukrainerin, ist als Siebenjährige in die Schweiz gekommen. Um herauszufinden, wie viel noch übrig ist von dem Land, das sie damals als Kind verlassen hat, ist sie kürzlich nach Kyjiw gereist.  Sie hat viele junge Menschen getroffen, an Raves, in Luftschutzbunkern, im Prothesenzentrum, an der Front. Daraus entstanden ist eine eindrückliche Reportage. Welche Generation Sascha Britsko dort kennen gelernt hat, das erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage aus der Ukraine von Sascha Britsko: Eine Reise in die Ukraine – Teil 1 Eine Reise in die Ukraine – Teil 2 Raves sind für die ukrainische Jugend wie Therapie Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter. Vor einem Vierteljahrhundert kamen auf 100 arbeitende Leute 25 Pensionäre, über 65 Jahre. Heute sind es schon 32 und in 15 Jahren werden es 46 Pensionäre sein.Diese Entwicklung bringt den Staat finanziell zunehmend unter Druck. Schon heute gibt der Bund mehr Geld für die AHV aus als für jeden anderen Bereich. Gleichzeitig scheinen Steuer- und Rentenaltererhöhungen an der Urne nicht mehrheitsfähig – was die Lage zusätzlich verschärft.Was kostet es den Staat, wenn alle immer älter werden? Welche Lösungen bleiben dem Bund noch? Und ist das ein klassischer Generationenkonflikt?Darüber spricht Konrad Stähelin, Wirtschaftsredaktor im Bundeshaus, in der neuesten Folge vom täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum ThemaKonrad Stähelins Analyse zur finanziellen Schieflage durch die ältere GenerationBevölkerung soll freiwillig länger arbeiten: So will der Bundesrat die AHV umbauenDas Rentenalter muss rauf: Meinung von Konrad Stähelin zur AHV-Krise Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30’000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit drei Jahren steht Hashim Thaçi, der ehemalige Präsident Kosovos, vor einem Sondertribunal in Den Haag. Ihm werden Kriegsverbrechen vorgeworfen, die er als Mitglied der UCK, der kosovarischen Befreiungsarmee, begangen haben soll.Dass es überhaupt zu diesem Prozess in Den Haag kam, haben massgeblich Personen aus der Schweiz veranlasst: die ehemalige Chefanklägerin des Internationalen Gerichtshofs, Carla del Ponte, und der inzwischen verstorbene Ständerat Dick Marty.Trotz des Prozesses erhält Thaçi in Kosovo immer noch sehr viel Unterstützung. Vor Gericht geht es am Ende um eine vermeintlich einfache Frage: Ist Thaci ein Freiheitsheld – oder ein Kriegsverbrecher?Enver Robelli, Redaktor im Ressort «International», verfolgt das Verfahren seit Jahren. Kurz vor Abschluss der Verhandlungen ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er rekonstruiert Hashim Thaçis Geschichte im Krieg und blickt auf den aktuellen Prozess gegen ihn.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Prozess in Den HaagEnver Robellis Analyse zum Verfahren in Den HaagWas wirft die Anklagebehörde Thaci und seinen Mitkämpfern vor?Früherer UCK-Befehlshaber zu 26 Jahren Haft verurteilt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gefälschte Videoaufnahmen, sogenannte Deepfakes, sind keine Seltenheit mehr: Sie zeigen zum Beispiel Donald Trump in der Papstrobe oder Mona Vetsch, die für zweifelhafte Finanzseiten wirbt. Doch jetzt erreichen sie eine neue Dimension.Deepfakes sehen immer echter aus und die Maschen der Betrüger werden immer perfider. So auch im Fall von Markus. Kurz nachdem er einen unbekannten Facetime-Anruf annimmt, erhält er ein Video zugeschickt. Es zeigt ihn beim Masturbieren. Die Betrüger hatten das Video mit KI so manipuliert, dass die Szene echt wirkte. Dann drohen sie ihm, es zu verschicken, wenn er nicht zahlt.Auch an einer Schweizer Schule wurde kürzlich ein Fall bekannt, in dem Oberstufenschüler KI-generierte Nacktbilder von Mitschülerinnen über Snapchat verbreiteten.Wie funktionieren Deepfakes? Was bedeuten solche Aufnahmen für die Betroffenen? Und was können Behörden dagegen tun? Das erklärt Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia Recherchedesks in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zu DeepfakesDie Recherche von Oliver Zihlmann zum Fall von MarkusDer KI-Nacktbild-Skandal an einer Schweizer SchuleSo ist die Rechtslage in der Schweiz bei Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Jahren geht die Geburtenrate zurück. Immer mehr Paare entscheiden sich auch bewusst dafür, keine Kinder zu bekommen. Im Durchschnitt haben Frauen in der Schweiz heute noch 1,29 Kinder.Das bringt einige zum Grübeln. So auch die «Magazin»-Reporterin Ursina Haller und die freie Journalistin Naomi Gregoris, die beide drei kleine Kinder haben. In Briefen tauschten sie sich über ihre Rollen als Mütter aus und stellen sich auch grosse Fragen wie:Wenn wir über unsere Kinder und die Elternschaft reden, dann geht es unterschwellig auch immer um eine grössere Frage: Haben wir richtig entschieden?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» besprechen sie, was Muttersein für sie bedeutet, welchen Erwartungen, Freuden und Zweifeln sie begegnen und welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sie sich in Bezug auf die Elternschaft wünschen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr über MutterschaftDer erste Teil des Briefwechsels von Naomi Gregoris und Ursina Haller: Über Hochs und Tiefs des MutterseinsDer zweite Teil: Es geht um Erschöpfung, die Pflege der eigenen Bedürfnisse und um Fertig-Chäschüechli.Welche Rechte haben (werdende) Mütter? Und welche Pflichten ihre Vorgesetzten? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
41 Menschen sind bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana gestorben. Seither laufen die Ermittlungen intensiv – und es wird immer klarer, was schon vor der Katastrophe alles falsch gelaufen ist.Gleichzeitig gab es einige gröbere Ermittlungspannen der Walliser Behörden, was vor allem in Italien für Unmut sorgte und zwischenzeitlich sogar zu diplomatischen Verstimmungen führte.Es läuft auf verschiedenen Ebenen viel zu Crans-Montana. Was ist seither alles passiert? Was wissen wir inzwischen? Was ist noch offen? Was macht die Schweiz mit den Opfern? Und macht sie das gut (genug)?Sylvain Besson, Reporter am Recherchedesk, hilft uns dabei, einen aktuellen Überblick zu erhalten darüber, was in Crans-Montana seit der Brandkatastrophe gelaufen ist und wie es jetzt weitergeht. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zu Crans MontanaSylvain Bessons Analyse zu den Versäumnissen rund um die BrandkatastropheItaliens Kritik am Vorgehen der SchweizWieso Frankreich bei Crans Montana noch zurückhaltend ist Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Neurodivergenz» – der Begriff findet sich gefühlt überall: in Interviews, auf Social Media, in Podcasts, in Selbst- sowie Fremdbeschreibungen von Prominenten, Unternehmern oder Künstlerinnen.So sprechen Billie Eilish über ihr Tourette-, Elon Musk über sein Asperger-Syndrom, Richard Branson über seine Dyslexie oder Paris Hilton über ihr ADHS. Viele von ihnen bezeichnen sich als neurodivergent. Letztere beiden sehen ihre Neurodivergenz sogar als «Superpower».Doch was bedeutet dieser Begriff genau? Ist es tatsächlich eine Art Superkraft? Ist es ein Modewort – oder ein Begriff, der ernster genommen werden sollte?Diese Fragen klärt Sofiya Miroshnyk aus dem Ressort «Leben» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat sich mit diesem Thema befasst und mit Expertinnen gesprochen.Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDer Text von Sofiya Miroshnyk zum NachlesenFachstellen:Schweizerische Fachgesellschaft ADHSZentrum für Neurodiversität SchweizADHS-Organisation elpos Mehr zum NachlesenZwischen «Zappelphilipp» und «Superkraft»: Immer mehr Erwachsene entdecken ihr ADHS«Niemand will eine ADHS-Diagnose – die Leute wollen Hilfe»Keine Angst vor der ADHS-Abklärung Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine Minute, 51 Sekunden und 61 Hundertstelsekunden. Mit dieser Zeit holt Franjo von Allmen am Samstag Olympiagold in der Abfahrt. Und am Montag doppelt er gleich nach, in der Kombi mit Tanguy Nef. Er ist der erste Doppelolympiasieger in der Geschichte des alpinen Schweizer Skisports – mit gerade einmal 24 Jahren. Dabei bleibt er ziemlich cool. Nervosität? Fehlanzeige.Neben Franjo von Allmens Olympiaeuphorie ist das erste Wochenende von einem schweren Sturz geprägt: Lindsey Vonn, die bereits mit einem Kreuzbandriss startet, bricht sich nach nur 13 Fahrsekunden den Unterschenkel.Welche Risiken gehen Sportlerinnen und Sportler für den Olympiaerfolg ein? Was bedeutet das Gold für Franjo von Allmen? Und was macht den neuen Schweizer Skihelden so gut?Sportredaktor Philipp Rindlisbacher berichtet aus Cortina über die Ski-Alpin-Rennen und erzählt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» von den Eindrücken des ersten Olympiawochenendes.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum ersten Olympia-WochenendeEin eigener Likör und zwei Nuggis gleichzeitig im Mund? Der Olympiasieger Franjo von Allmen in ZahlenViel Glamour, Bruch mit dem Vater und jetzt dieser schlimme Sturz – Lindsey Vonns bewegtes LebenFranjo von Allmen: Der Abfahrtsweltmeister im Interview Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Über Dating-Apps finden viele Menschen ihre Liebe. Doch manche Userinnen und User erleben dort den Horror. Immer wieder kommt es bei Dates oder beim Chatten zu Missbrauch und Belästigung.Innerhalb eines Jahres hat die Match Group, der Mutterkonzern der Dating-Apps Tinder und Hinge, alleine aus der EU fast eine Million Meldungen wegen Missbrauch oder Belästigung erhalten. Hinzu kommen Zehntausende Meldungen wegen Fehlverhalten, Gewalt und Hass.Der Recherchedesk von Tamedia hat mit rund einem Dutzend Betroffenen Frauen gesprochen . Was die Frauen auf den Dating-Apps und bei Dates alles erlebt haben, warum die Sicherheitssysteme der Apps sie kaum schützen und wie Täter das ausnutzen, erzählen Valeria Mazzeo und Anielle Peterhans vom Recherchedesk. Sie sind zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerDie ganze Recherche zum Nachlesen Mehr zum ThemaÜber 200’000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres Vaters an Fake-Tinder-DateSchweizer Frauen warnen sich in Online­gruppen gegenseitig vor unangenehmen Männer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Statt im Büro in Genf sitzen sie in einem Zelt in den Anden, fliegen über den Dschungel von Surinam, haben Pferde in der argentinischen Weite, oder geben Schule in der Türkei. Sie alle suchen ein besseres Leben, irgendwo auf der Welt. Aktuell leben 800’000 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland.Was hat sie zum Auswandern bewegt? Wie geht es Ihnen dort? Und kommen sie irgendwann wieder zurück?Der Journalist und Autor Julian Perrenoud ist diesen Fragen nachgegangen. Auf einer Weltreise hat er 26 Auslandschweizerinnen und -schweizer besucht – eine Person aus jedem Kanton.Vor zwei Jahren war er schon einmal bei «Apropos» zu Besuch und hat von seinen Erlebnissen erzählt. In der Zwischenzeit hat er seine Reise beendet und die Geschichten der Menschen, die er getroffen hat, in einem Buch aufgeschrieben. Davon erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier Julian Perrenouds ersten Besuch bei «Apropos» hörenDie Texte zum Nachlesen:Bertrand Würsch: Ausgewandert nach PeruAlessandro Huber: Ausgewandert nach SurinamEgon und Bea Tschol: Ausgewandert nach ArgentinienMiriam Stebler: Ausgewandert in die Türkei  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Aktuell steht in Paris Marine Le Pen vor Gericht. Sie ist Vordenkerin und Aushängeschild des rechtsextremen Rassemblement National. Sie muss sich vor dem Berufungsgericht verantworten, nachdem sie im März 2025 erstinstanzlich wegen Veruntreuung von EU-Geldern verurteilt worden war.Le Pen möchte nächstes Jahr, wie schon bei den letzten drei Wahlen, Präsidentin von Frankreich werden. Dieses Mal stehen ihre Chancen so gut wie noch nie. Nun aber wird am Gericht entschieden, ob sie überhaupt antreten darf.Was passiert mit der Partei, wenn sie tatsächlich nicht antreten darf? Und was sagt der Prozess über den politischen Zustand von Frankreich aus?Frankreich-Korrespondenten Oliver Meiler verfolgt den Prozess gegen Marine Le Pen in Paris aus nächster Nähe. In einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos» spricht er über die Bedeutung des Verfahrens.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr zum Prozess gegen Marie Le Pen:Harte Verurteilung Le Pens gefordert – aber mit einem AuswegVor ihren Richtern sagt Marine Le Pen plötzlich Sätze wie HonigZiehsohn Jordan Bardella überstrahlt Marine Le Pen – hofft er auf ein hartes Urteil gegen sie?Schicksals­prozess in Paris: Marine Le Pen spielt ihre letzte Karte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180’000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums.Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern.Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed.Host: Noah FendProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel und Links zum Thema:Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landeteInfos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wirdJetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im März wählt die Stadt Zürich eine neue Stadtpräsidentin oder einen neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf ist ungewöhnlich. Seit Jahren wird Zürich – wie die meisten Schweizer Städte – von Rot-Grün dominiert. Entsprechend gilt Raphael Golta von der SP als klarer Favorit.Und doch ist er im aktuellen Wahlkampf kaum präsent. Stattdessen prägen die Plakate von Përparim Avdili das Stadtbild . Der FDP-Politiker ist gefühlt überall.Avdilis Geschichte ist auch ein Stück Schweiz. Sie erzählt von Alltagsrassismus und von unterschiedlichen Aufstiegschancen.Reporter Christian Zürcher hat Përparim Avdili während seines Wahlkampfs begleitet. In der neuesten Folge des Podcasts «Apropos» berichtet er, wie er den Stapi-Kandidaten kennen gelernt hat – und was ihn als Politiker ausmacht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Wahlkampf um das Zürcher StadtpräsidiumChristian Zürchers Porträt über Përparim AvdiliDiese Kandidaten möchten Zürcher Stadtpräsident oder -präsidentin werden. Mögliche Szenarien für die Stadtratswahlen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im März stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Klimafondsinitiative ab. Diese will, dass der Bund bis zu neun Milliarden Franken jährlich in die Bekämpfung des Klimawandels steckt – deutlich mehr als bisher.Mit dem Geld wollen die Initiantinnen und Initianten Gebäude besser isolieren, Wärmepumpen einbauen oder den öffentlichen Verkehr ausbauen. Sie sehen darin einen notwendigen Schritt zum Schutz künftiger Generationen und zur Einhaltung der Pariser Klimaziele. Gegnerinnen und Gegner kritisieren vor allem die unklare Finanzierung und argumentieren, der Bund tue bereits genug für den Klimaschutz.Welche Argumente sprechen für und gegen die Initiative? Weshalb lehnt die GLP sie ab? Und warum haben Klimavorlagen an der Urne oft einen schweren Stand?Cyrill Pinto hat sich vertieft mit der Klimafonds-Initiative befasst und geht diesen Fragen in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» auf den Grund.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zur Klimafonds-InitiativeCyrill Pintos Analyse zur Initiative: Was würde ein Klimafonds bringen? Und woher käme das Geld?Rösti und Mazzone liefern sich in der «Arena» Schlagabtausch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es läuft schlecht in der Waadt. Und das ausgerechnet im Kanton, der jahrelang als Boomregion und Vorzeigeort der Westschweiz galt.Die Affäre um Regierungsrätin Valérie Dittli, der Skandal bei der Lausanner Polizei, illegale Steuererleichterungen: In der Waadt folgt derzeit ein Tiefpunkt auf den nächsten. Skandale, Vertrauensverluste und politische Fehltritte prägen die Schlagzeilen.Was ist passiert? Und wie nehmen die Menschen in der Waadt diese Entwicklung selbst wahr?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat mit drei Waadtländer Persönlichkeiten gesprochen – und ist dabei auf wenig Optimismus gestossen. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt Tuchschmid, warum der Westschweizer Kanton ins Wanken geraten ist.Host: Philipp LoserProduzentinnen: Sara Spreiter & Valeria MazzeoMehr zur Krise in der Waadt:Benno Tuchschmids Analyse zum Absturz vom Kanton WaadtApropos-Folge zur Affäre um Valérie DittliZu den Missständen in der Lausanner Polizei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat zum Jahreswechsel ein neues IT-System eingeführt. Dabei kam es zu einem Chaos mit weitreichenden Folgen.Betroffen war das System, mit dem normalerweise Gelder der Arbeitslosenkasse ausbezahlt werden. Viele Arbeitslose haben im Dezember deshalb kein Geld bekommen – und auch im Januar sind Zahlungen lange ausgeblieben. Leidtragende davon sind vor allem diejenigen Arbeitslosen, die Taggelder beziehen, also der Grossteil der rund 145’000 aktuell Arbeitslosen in der Schweiz. Für viele von ihnen wurden die ausbleibenden Zahlungen schnell existenz­bedrohend.Nun hat das Seco versprochen, alle restlichen noch ausstehenden Gelder bis Ende Januar auszuzahlen. Trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Es ist nicht die erste IT-Panne beim Bund. Und nicht zum ersten Mal kamen die Probleme mit Ansage.Warum der Bund bei IT-Projekten ständig Probleme hat – und was dieses hier konkret für die Arbeitslosen bedeutet, erklärt Bundeshausredaktorin Annalena Müller in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerDer Text von Annalena Müller: Arbeitslose warten wegen IT-Chaos auf Geld: «Ich hätte nie gedacht, dass so etwas in der Schweiz möglich ist»Mehr zum ThemaArbeitslosengelder sollen bis Ende Januar ausbezahlt werdenNach IT-Chaos: Arbeitslosengelder sollen bis Ende Januar ausbezahlt werdenKantone warnten Seco vor IT-DebakelDie «Unter Verdacht»-Folgen zum Betrugsfall beim Seco:Folge 1: Korruption im Seco: Wie Bruno A. sich «ein kleines Königreich» erschufFolge 2: Die Schmiergeld­spuren führen nach Spanien und PanamaFolge 3: Beim letzten grossen Geschäft fliegen der Beamte und seine Freunde aufFolge 4: Vielleicht musste der korrupte Beamte gar nie ins Gefängnis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es ist ein trauriger Rekord: 2025 wurden in der Schweiz so viele Femizide registriert wie noch nie. 27 Frauen und Mädchen wurden von ihren aktuellen oder ehemaligen Partnern oder von einem Familienmitglied getötet. Femizide geschehen selten plötzlich. Häufig gehen ihnen Drohungen oder psychische und körperliche Gewalt voraus. Der Ausstieg aus diesem Gewaltkreislauf ist für Betroffene oft äusserst schwierig. Alexandra Aregger, normalerweise Host dieses Podcasts, hat im vergangenen Jahr mit drei Frauen gesprochen , denen es gelungen ist, sich aus einer Situation von häuslicher Gewalt zu befreien. Was braucht es, um den Ausstieg aus einer gewaltvollen Beziehung zu schaffen? Warum gelingt er oft nicht? Und wie geht es den betroffenen Frauen heute? Diesen Fragen widmen sich Alexandra Aregger und Host Philipp Loser in der neuesten Folge von Apropos. Zudem schildern zwei betroffene Frauen ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt – und wie sie den Weg hinaus gefunden haben. Hilfe bei häuslicher Gewalt Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zu häuslicher Gewalt:  Alexandras Reportage über drei Frauen, die Wege aus der häuslichen Gewalt fanden «Apropos»-Folge zum Jahresgespräch mit Kriminologin Nora Markwalder zu Gewalt gegen Frauen Eine Staatsanwältin erzählt, was sich in der Schweiz zum Thema häuslicher Gewalt ändern muss  Der Bund will Opfer von besser schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Comments (6)

hoora izadi

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Aug 26th
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Gezim Ziberi

liebe Journalisten-innen, es ist Krieg in der Ukraine und nicht in Europa!

Jun 28th
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Lea M.

...klingt ein bisschen nach dem Schulmodell Mosaik, das an diversen Regelschulen schon heute angewandt wird (z.B. Munzinger in der Stadt Bern). Projektbezogener Unterricht, gemischte Klassen, späterer Schulstart (und dafür "Aufstarten" für Kinder, deren Eltern früh zur Arbeit müssen oder SuS, die Lernunterstützung brauchen).

Apr 2nd
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Corinne Meier

Guter und wichtiger Beitrag!

Feb 1st
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Irinola Sirano

2ლ22.

Aug 6th
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Gianni Zanetti

Der Podcast zeigt, dass Herr Muschg richtig lag. Sein - zugegebenermassen übertriebener - Vergleich wollte lediglich andeuten, dass auch die Cancel Culture Existenzen vernichtet. Muschg lag richtig, weil die beiden Protagonisten des Podcast unisono der Ansicht sind, den inkriminierten Teilsatz nicht auszuhalten. Demnächst werden Muschgs Bücher verbrannt und der Kreis schliesst sich.

Apr 29th
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