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Apropos – der tägliche Podcast
Apropos – der tägliche Podcast
Author: Tamedia
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© 2021 Tamedia
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Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
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Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross.
Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst.
Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte.
Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana?
Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.
Host: Alexandra Aregger
Produktion: Sara Spreiter
Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers:
Ticker zum Postauto-Brand
«Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen
Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann»
Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist
«Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand
«Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist
«Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie?
«Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Verteidigungsministerium der USA nutzt bereits heute das KI-Modell Claude für seine Zwecke. Nun forderte das Ministerium vom KI-Unternehmen Anthropic, dem Claude gehört, vollen Zugang zu dessen Software. Doch Anthropic möchte nicht, dass seine künstliche Intelligenz für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme eingesetzt wird.
Während das KI-Unternehmen und das Pentagon streiten, profitiert die Konkurrenz: Open AI, die Betreiberin von Chat-GPT. Denn sie ist eine neue Vereinbarung mit dem Pentagon eingegangen.
Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das ein Grund, die KI-Software zu wechseln. Tausende wenden sich aktuell von Chat-GPT ab und installieren neu Claude auf ihren Geräten.
Wie geht es weiter für die beiden KI-Firmen? Was bedeutet der Konflikt für Nutzerinnen und Nutzer von KI-Chatbots? Und welche KI-Unternehmen arbeiten sonst noch mit dem amerikanischen Militär zusammen?
Darüber spricht Digitalredaktor Matthias Schüssler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Schüssler berichtet regelmässig über Neuigkeiten der Techkonzerne, den Umgang mit KI und Datensicherheit.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
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In der Schweiz gibt es über 600 verschiedene Arten von Wildbienen. Doch die Hälfte von ihnen gilt als gefährdet. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme: Wildbienen bestäuben Obst, Beeren und Gemüse und sind damit zentral für Ernährung und Landwirtschaft.
Nun werden die Schweizer Imker aktiv und lancieren eine Bieneninitiative. Ihr Ziel: Der Schutz und die Förderung von Bienen sollen in der Bundesverfassung verankert werden.
Wie genau wollen die Imker auf diesem Weg die Bienen retten? Warum profitieren davon auch andere Insekten? Und wie wollen sie die Bäuerinnen und Bauern von dieser Initiative überzeugen?
Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Cyrill Pinto beschäftigt. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt er, worum es bei der Initiative der Imker geht.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Jacky Wechsler
Mehr zum Thema
Alles, was Sie zur Bieneninitiative wissen müssen
Dieser Bauer setzt sich für die Wildbienen ein
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Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative.
Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu.
Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch:
Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter?
Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter?
Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz?
Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein.
Produzent: Noah Fend
Mehr zum Abstimmungssonntag:
Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen
Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!»
Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen»
Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen
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Homosexuelle Menschen werden in Freikirchen dazu gedrängt, sich sogenannten Konversionsmassnahmen zu unterziehen. Auch heute noch. Ihre Sexualität gilt dort als Sünde – und soll «geheilt» werden.
Auch die EVP-Politikerin Lea Blattner hat das erlebt. Nachdem sie öffentlich wegen ihrer sexuellen Orientierung angefeindet worden war, sprach sie über das jahrelange Leiden, das sie in ihrer Freikirche durchmachen musste – inklusive Konversionstherapien. Auf ihre Geschichte hin meldeten sich weitere Betroffene mit ähnlichen Erfahrungen.
Warum gibt es noch heute Konversionspraktiken? Welche Folgen haben sie für die Betroffenen? Und warum ist das in der Schweiz nicht verboten?
Darüber spricht Janina Gehrig aus dem Gesellschafts- und Debattenteam in der aktuellen Folge von «Apropos». Zudem berichten Betroffene, was die Konversionsversuche in den Freikirchen für ihr Leben bedeutet haben.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zu Konversionsmassnahmen in der Schweiz
Im Interview mit Janina Gehrig erzählt Lea Blattner, was sie während der Konversionsmassnahmen erlebt hat
Haben Konversionsmassnahmen in Freikirchen System? Betroffene erzählen
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Rezeptideen, individuelle Ernährungspläne und Trainingsprogramme: Immer mehr Menschen setzen beim Abnehmen auf Künstliche Intelligenz. Auch Patrizia Pellegrini (Name geändert) hat sich zu Beginn des Jahres dazu entschieden, ihr Gewicht mit Unterstützung eines KI-Coachs zu reduzieren.
Täglich steht sie im Austausch mit der digitalen Assistenz: Sie dokumentiert ihre Mahlzeiten, erkundigt sich nach der passenden Brotauswahl im Supermarkt und prüft, ob der Nachtisch abends noch drinliegt.
Was taugt die KI als Abnehmcoach ? Wo sind ihre Grenzen? Und was sagen Fachpersonen dazu?
Denise Jeitziner, Redaktorin im Ressort Leben, hat Patrizia Pellegrini während ihres Abnehmprogramms begleitet. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» zeigt sie auf, was Künstliche Intelligenz beim Abnehmen leisten kann – und wo man kritisch bleiben sollte.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zum Abnehmen mit KI
Denise Jeitziners Gespräch mit Patrizia Pellegrini und Ernährungsberatern
So nutzen Sie Chat-GPT und Co. zum Abnehmen
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Diese Woche finden im Kanton Zürich die Aufnahmeprüfungen für das Gymnasium statt. Der Aufnahmeprozess steht seit Jahren in der Kritik. Die Prüfungen seien unfair. Mit der richtigen Nachhilfe und Vorbereitungskursen könne man sich den Eintritt quasi erkaufen, so die Vorwürfe.
Die Gymiprüfung sorgt nicht nur um Kanton Zürich für Diskussionen. Auch andere Kantone kennen dieses Instrument. Die einen prüfen früher, andere prüfen härter – dritte überhaupt nicht.
Was bedeuten diese unterschiedlichen Voraussetzungen für die Maturitätsquoten? Wie erfolgreich sind die vielen Gymi-Schülerinnen und -Schüler danach tatsächlich an der Uni? Und warum wollen überhaupt so viele Eltern ihre Kinder ans Gymnasium schicken?
Das weiss Nina Fargahi aus dem Ressort Zürich. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» geht sie auf die Kritikpunkte zur Gymi-Prüfung ein und erklärt, welche Folgen diese hat.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zur Gymi-Prüfung
Nina Fargahis Interview mit dem Bildungsexperten Jürg Schoch
Nina Fargahi findet: Schafft die Gymiprüfung ab!
Drei junge Menschen sprechen darüber, was ihnen der gymnasiale Weg abverlangt hat.
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18 Dokumente haben Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, am Montag unterzeichnet. Sie bilden zusammen die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU – das bilaterale Vertragspaket.
Die neuen Verträge markieren einen weiteren Schritt in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Ob die Abkommen nun auch in Kraft treten, hängt von den Parlamenten ab. Sowohl das EU-Parlament als auch National- und Ständerat müssen ihnen noch zustimmen – in der Schweiz kommt es zudem noch zu einer Volksabstimmung, die schon jetzt ziemlich polarisiert.
Doch wie schaut eigentlich die EU auf diesen Prozess? Wie wichtig sind die Verträge für die EU? Und was denkt man dort über die Beziehung zur Schweiz?
Darüber spricht Brüssel-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, wie es nun mit den EU-Verträgen weitergeht.
Host: Philipp Loser
Produktion: Sara Spreiter
Weiterführende Artikel zu den EU-Verträgen:
29 Minuten Artigkeiten – und eine handfeste Überraschung
Aus der EU gibt es für die Schweiz derzeit nur Lob und Preis
Analyse von Dominique Eigenmann: «Buy European», aber die Schweiz bleibt draussen
Verträge mit der EU: «Ehrlich, diese Chance für die Schweiz kommt nicht wieder»
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Am Samstag haben die USA und Israel in einer grossen, koordinierten Militäroperation den Iran angegriffen. Laut Angaben des US-Militärs ist es allein in den ersten 12 Stunden des Angriffs zu rund 900 Militärschlägen gekommen. Dabei ist in der Nacht auf Sonntag auch der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, getötet worden.
Der Angriff der USA und Israels kam mit Ansage. Im letzten Juni bombardierten die USA drei iranische Atomanlagen. Bei den gewaltsam niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar versprach der US-Präsident den Iranerinnen und Iranern baldige Hilfe. Zuletzt verstärkten die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten massiv, sie verschoben Flugzeugträger, Kampfjets und Zerstörer in die Region.
Gleichzeitig haben die USA aber in Genf noch letzte Woche mit dem Iran über dessen Atomprogramm verhandelt.
Was ist das Ziel des Angriffs? Wie geht es mit dem Iran weiter, jetzt, wo Ayatollah Khamenei weg ist? Und was bedeutet dieser Krieg für die Situation im Nahen Osten?
Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», ordnet die aktuelle Lage im Iran ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzent: Noah Fend
Mehr zum Krieg im Iran:
Leitartikel von Christof Münger: Trump spielt mit dem Leben Tausender Iraner
Interview mit Islamwisenschaftler Reinhard Schulze: «Wenn Trump den Iran zur Kapitulation zwingen will, braucht er Bodentruppen»
Die aktuellen Entwicklungen im Iran im Newsticker
Visuelle Übersicht: So liefen die ersten 12 Stunden der US-Operation «Epic Fury»
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50 Tage vor seiner Pension stirbt Urs Schwarz . An den Folgen übermässiger Arbeit.
Urs Schwarz war Neurologe, eine Koryphäe auf seinem Fachgebiet . Beliebt und immer zur Stelle, wenn es ihn braucht. Er arbeitet jahrelang, ohne einen Ferientag zu beziehen. Bis es zu spät ist.
Gegen die Vorgesetzten von Schwarz wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung eröffnet. Vor rund einem Jahr wurde es eingestellt.
Was bleibt, sind viele offene Fragen: Wie kann es so weit kommen, dass sich ein Mensch zu Tode arbeitet? Warum haben ihn seine Vorgesetzten nicht gestoppt? Was bedeutet sein Tod für seine Familie ?
Catherine Boss und Thomas Knellwolf vom Tamedia Recherchedesk haben sich intensiv mit Urs Schwarz und seinem Leben auseinandergesetzt – und mit seinen Angehörigen gesprochen. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen sie seine Geschichte.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Die ganze Geschichte von Urs Schwarz zum Lesen
Teil 1: Urs Schwarz machte 17 Jahre lang keine Ferien – «zu jeder Zusatztätigkeit bereit», lobte der Chef
Teil 2: «Es kam immer mehr Druck und er hat alles gemacht»
Teil 3: «Dad, Du wirst sterben»
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Man nennt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch «Krieg der Drohnen». Fast jede Nacht greift Russland die Ukraine mit Drohnen an. Aber auch die Ukraine nutzt die ferngesteuerten Kampfsysteme, um Angriffe abzuwehren oder Ziele in Russland zu treffen.
Dabei spielt auch die Schweiz eine Rolle. Hier werden Kampfdrohnen für die Ukraine entwickelt – unter anderem von Mikhail Kokorich, einem Exil-Russen, der in seinem Heimatland deswegen auf der Terroristenliste steht (und seinen russischen Pass inzwischen abgegeben hat).
In Payerne im Kanton Waadt hat Kokorich ein milliardenschweres Rüstungsunternehmen aufgebaut. Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat ihn getroffen.
Wer ist der Mann? Warum entwickelt er die Drohnen ausgerechnet in der Schweiz? Und ist das mit der Schweizer Neutralität vereinbar?
Das erklärt Benno Tuchschmid in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort erzählt er ausserdem, welche Risiken Mikhail Kokorich mit seiner Tätigkeit eingeht.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zur Schweizer Rolle im Krieg
Das Porträt von Benno Tuchschmid über Mikhail Kokorich
Die Schweiz lässt Angriffsdrohnen bauen – auch für Abnehmer im Ausland
Auch in russischen Waffen steckt viel Schweizer Technologie
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Die Tiefsee ist ein Mysterium. Bis heute. Noch immer wissen wir nicht, wie der Grossteil vom Meeresboden genau aussieht. Das Forschungsprojekt Seabed 2030 will das ändern. Bis 2030 soll der gesamte Meeresboden kartografiert sein. Bisher sind lediglich 27 Prozent des Ozeanbodens präzise vermessen.
Doch dieses Vorhaben birgt auch Gefahren: Je detaillierter die Karte vom Meeresgrund wird, desto grösser das Potenzial, dass Grossmächte Ansprüche auf bestimmte Gebiete erheben. Das betrifft vor allem die Arktis und damit Grönland. Jene Insel, die ohnehin schon um ihre Autonomie kämpft – nicht zuletzt wegen Donald Trump.
Welche Herausforderungen birgt die Vermessung der Tiefsee? Was ist der wahre Grund, warum alle hinter Grönland her sind? Und warum ist der Meeresboden heute noch so unerforscht?
Antworten darauf hat Moritz Marthaler aus dem Ressort Reportagen und Storytelling. Er hat sich vertieft mit der Vermessung der Tiefsee auseinandergesetzt und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Jacky Wechsler
Hier den Text von Moritz Marthaler lesen
Mehr zum Thema:
Mehr als 43’000 Tiefseevulkane wurden bereits entdeckt – doch das ist erst der Anfang
Forscher entdecken blühendes Leben — in 10’000 Metern Meerestiefe
Apropos-Folgen zu Grönland zum Nachhören:
Trump will Grönland: Wie weit wird die EU gehen?
Grönlands ewiger Kampf um seine Autonomie
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Donald Trump verliert nicht gern. Das sah die Welt etwa bei seiner Wahlniederlage 2020. Und letzten Freitag, als Trump zwar keine Wahl verlor, dafür hingegen seinen bisher grössten Rückschlag der zweiten Amtszeit hinnehmen musste.
Der Supreme Court, das höchste US-Gericht, hat Trumps Strafzölle für illegal erklärt. Der Präsident hat darauf ziemlich erbost reagiert – und sogleich neue Strafzölle angekündigt, die auf einer anderen Rehtsgrundlage beruhen sollen. Er sprach erst von 10, dann von 15 Prozent. So oder so: Trump scheint das Urteil nicht akzeptieren oder mindestens umgehen zu wollen.
Darf er das? Welche Folgen hat das Urteil des Supreme Courts konkret? Und was bedeutet es für die Schweiz, die mit den USA noch immer über ebendiesen Zollsatz verhandelt?
Antworten darauf hat USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie analysiert zudem, was das Urteil für Trump auch innenpolitisch bedeutet.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Sara Spreiter
Mehr zum Supreme-Court-Urteil über die Strafzölle:
Kommentar von Charlotte Walser: Trumps Zollhammer trifft ihn selber
Neil Gorsuch: Der Trump-Richter, der den Kongress liebt
Interview: «Trump kann der Schweiz nach wie vor sehr, sehr wehtun, wenn er das möchte»
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2026 wird in 5 von 16 deutschen Bundesländern der Landtag neu gewählt. Es ist ein «Superwahljahr» in Deutschland. Dabei geht es vor allem für eine Partei um viel: Die AfD, die radikal rechte «Alternative für Deutschland», will in diesem Jahr zum ersten Mal in einem Bundesland an die Macht kommen und in die Regierung einziehen.
Die Chancen der AfD stehen nicht schlecht. Auch weil die Partei – ganz nach dem Vorbild des Rassemblement National in Frankreich – plötzlich viel moderater klingt.
Warum funktioniert das überhaupt? Und funktioniert es so gut, dass es 2026 in einem Bundesland tatsächlich für eine AfD-Regierung reicht?
Darüber spricht Simon Widmer, Deutschland-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzentin: Sibylle Hartmann
Artikel zum Superwahljahr in Deutschland
Deutsche Politik: Ein weiteres Bundesland schätzt die AfD als rechtsextremistisch ein
Parteifilz bei der AfD: Die vermeintlichen AfD-Saubermänner stecken im Sumpf der Vetternwirtschaft
Leak des Regierungsprogramms: Migration, Schulen, Kirchen: So will die AfD den Staat umbauen
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Am 24. Februar 2026 jährt sich die russische Invasion in der Ukraine zum vierten Mal. Seither tobt der Krieg. Es gibt fast täglich Angriffe, Tote, Verletzte. Und seither treiben unsere Autorin Sascha Britsko zahlreiche Fragen um.
Was ist aus dem Land geworden? Was aus den jungen Menschen, die grosse Zukunftsträume hatten? Wie prägt der Krieg den Alltag jener, die nie gegangen sind?
Sascha Britsko ist selbst Ukrainerin, ist als Siebenjährige in die Schweiz gekommen. Um herauszufinden, wie viel noch übrig ist von dem Land, das sie damals als Kind verlassen hat, ist sie kürzlich nach Kyjiw gereist.
Sie hat viele junge Menschen getroffen, an Raves, in Luftschutzbunkern, im Prothesenzentrum, an der Front. Daraus entstanden ist eine eindrückliche Reportage.
Welche Generation Sascha Britsko dort kennen gelernt hat, das erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Jacky Wechsler
Die Reportage aus der Ukraine von Sascha Britsko:
Eine Reise in die Ukraine – Teil 1
Eine Reise in die Ukraine – Teil 2
Raves sind für die ukrainische Jugend wie Therapie
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Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter. Vor einem Vierteljahrhundert kamen auf 100 arbeitende Leute 25 Pensionäre, über 65 Jahre. Heute sind es schon 32 und in 15 Jahren werden es 46 Pensionäre sein.Diese Entwicklung bringt den Staat finanziell zunehmend unter Druck. Schon heute gibt der Bund mehr Geld für die AHV aus als für jeden anderen Bereich. Gleichzeitig scheinen Steuer- und Rentenaltererhöhungen an der Urne nicht mehrheitsfähig – was die Lage zusätzlich verschärft.Was kostet es den Staat, wenn alle immer älter werden? Welche Lösungen bleiben dem Bund noch? Und ist das ein klassischer Generationenkonflikt?Darüber spricht Konrad Stähelin, Wirtschaftsredaktor im Bundeshaus, in der neuesten Folge vom täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum ThemaKonrad Stähelins Analyse zur finanziellen Schieflage durch die ältere GenerationBevölkerung soll freiwillig länger arbeiten: So will der Bundesrat die AHV umbauenDas Rentenalter muss rauf: Meinung von Konrad Stähelin zur AHV-Krise
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Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30’000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz?
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Seit drei Jahren steht Hashim Thaçi, der ehemalige Präsident Kosovos, vor einem Sondertribunal in Den Haag. Ihm werden Kriegsverbrechen vorgeworfen, die er als Mitglied der UCK, der kosovarischen Befreiungsarmee, begangen haben soll.Dass es überhaupt zu diesem Prozess in Den Haag kam, haben massgeblich Personen aus der Schweiz veranlasst: die ehemalige Chefanklägerin des Internationalen Gerichtshofs, Carla del Ponte, und der inzwischen verstorbene Ständerat Dick Marty.Trotz des Prozesses erhält Thaçi in Kosovo immer noch sehr viel Unterstützung. Vor Gericht geht es am Ende um eine vermeintlich einfache Frage: Ist Thaci ein Freiheitsheld – oder ein Kriegsverbrecher?Enver Robelli, Redaktor im Ressort «International», verfolgt das Verfahren seit Jahren. Kurz vor Abschluss der Verhandlungen ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er rekonstruiert Hashim Thaçis Geschichte im Krieg und blickt auf den aktuellen Prozess gegen ihn.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Prozess in Den HaagEnver Robellis Analyse zum Verfahren in Den HaagWas wirft die Anklagebehörde Thaci und seinen Mitkämpfern vor?Früherer UCK-Befehlshaber zu 26 Jahren Haft verurteilt
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Gefälschte Videoaufnahmen, sogenannte Deepfakes, sind keine Seltenheit mehr: Sie zeigen zum Beispiel Donald Trump in der Papstrobe oder Mona Vetsch, die für zweifelhafte Finanzseiten wirbt. Doch jetzt erreichen sie eine neue Dimension.Deepfakes sehen immer echter aus und die Maschen der Betrüger werden immer perfider. So auch im Fall von Markus. Kurz nachdem er einen unbekannten Facetime-Anruf annimmt, erhält er ein Video zugeschickt. Es zeigt ihn beim Masturbieren. Die Betrüger hatten das Video mit KI so manipuliert, dass die Szene echt wirkte. Dann drohen sie ihm, es zu verschicken, wenn er nicht zahlt.Auch an einer Schweizer Schule wurde kürzlich ein Fall bekannt, in dem Oberstufenschüler KI-generierte Nacktbilder von Mitschülerinnen über Snapchat verbreiteten.Wie funktionieren Deepfakes? Was bedeuten solche Aufnahmen für die Betroffenen? Und was können Behörden dagegen tun? Das erklärt Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia Recherchedesks in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zu DeepfakesDie Recherche von Oliver Zihlmann zum Fall von MarkusDer KI-Nacktbild-Skandal an einer Schweizer SchuleSo ist die Rechtslage in der Schweiz bei Deepfakes
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Seit Jahren geht die Geburtenrate zurück. Immer mehr Paare entscheiden sich auch bewusst dafür, keine Kinder zu bekommen. Im Durchschnitt haben Frauen in der Schweiz heute noch 1,29 Kinder.Das bringt einige zum Grübeln. So auch die «Magazin»-Reporterin Ursina Haller und die freie Journalistin Naomi Gregoris, die beide drei kleine Kinder haben. In Briefen tauschten sie sich über ihre Rollen als Mütter aus und stellen sich auch grosse Fragen wie:Wenn wir über unsere Kinder und die Elternschaft reden, dann geht es unterschwellig auch immer um eine grössere Frage: Haben wir richtig entschieden?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» besprechen sie, was Muttersein für sie bedeutet, welchen Erwartungen, Freuden und Zweifeln sie begegnen und welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sie sich in Bezug auf die Elternschaft wünschen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr über MutterschaftDer erste Teil des Briefwechsels von Naomi Gregoris und Ursina Haller: Über Hochs und Tiefs des MutterseinsDer zweite Teil: Es geht um Erschöpfung, die Pflege der eigenen Bedürfnisse und um Fertig-Chäschüechli.Welche Rechte haben (werdende) Mütter? Und welche Pflichten ihre Vorgesetzten?
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liebe Journalisten-innen, es ist Krieg in der Ukraine und nicht in Europa!
...klingt ein bisschen nach dem Schulmodell Mosaik, das an diversen Regelschulen schon heute angewandt wird (z.B. Munzinger in der Stadt Bern). Projektbezogener Unterricht, gemischte Klassen, späterer Schulstart (und dafür "Aufstarten" für Kinder, deren Eltern früh zur Arbeit müssen oder SuS, die Lernunterstützung brauchen).
Guter und wichtiger Beitrag!
2ლ22.
Der Podcast zeigt, dass Herr Muschg richtig lag. Sein - zugegebenermassen übertriebener - Vergleich wollte lediglich andeuten, dass auch die Cancel Culture Existenzen vernichtet. Muschg lag richtig, weil die beiden Protagonisten des Podcast unisono der Ansicht sind, den inkriminierten Teilsatz nicht auszuhalten. Demnächst werden Muschgs Bücher verbrannt und der Kreis schliesst sich.