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Apropos – der tägliche Podcast
Apropos – der tägliche Podcast
Author: Tamedia
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© 2021 Tamedia
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Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
1469 Episodes
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Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören!
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Nachdem Rainer Rittmeyer am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil erschossen worden ist, bleiben zunächst viele Fragen offen.
Auf der Suche nach Antworten findet Rainer Rittmeyers Nichte, die Kulturjournalistin Lena Rittmeyer, im Staatsarchiv eine Mappe zum Fall. Nur um gleich darauf festzustellen: Sie ist leer. Die Akten zum Fall sind verschwunden.
Auch aus der Familie, die Rainer wegen seiner Homosexualität einst verstossen hatte, weiss niemand mehr zu seinem Tod in Rapperswil. Damit bleibt am Schluss nur noch eine Person, die Genaueres weiss: der Täter selbst, Adolf.
Kann Lena Rittmeyer ihn ausfindig machen? Was sagt er zur Tat – und wie geht es ihm heute damit? Ist Rainer rückblickend nur Opfer – oder auch Täter? Und was löst die Recherche in Lena Rittmeyers Familie aus?
Das erzählt sie in der dritten und letzten Folge zum Fall Rainer Rittmeyer.
Gast: Lena Rittmeyer
Host: Noah Fend
Experte: Thomas Hasler
Skript: Noah Fend, Sara Spreiter
Schnitt und Produktion: Sara Spreiter
Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche:
Wer ist mein böser Onkel Rainer?
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören!
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Rainer Rittmeyer starb am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil. Er wurde von einem Bekannten erschossen. In seiner Familie schwieg man lange über den Vorfall und über die Geschichte von Rainer Rittmeyer. Auch, weil er angeblich wegen seiner Homosexualität von seiner Stiefmutter verstossen worden war.
Rund 50 Jahre später will Rainer Rittmeyers Nichte mehr wissen über das, was damals in ihrer Familie wirklich passiert ist: Kulturjournalistin Lena Rittmeyer findet heraus: Rainer Rittmeyer wurde zwar verstossen und umgebracht. Aber er war nicht nur Opfer.
Wer war Rainer wirklich? Was bedeutete es, in den 1950er- und 1960er-Jahre als schwuler Mann in der Schweiz zu leben? Wer ist der Mann, der Rainer erschossen hat? Und was ist genau passiert am Tag, als Rainer starb?
Das erzählt Lena Rittmeyer in der zweiten von drei Folgen zu ihrer Recherche über ihren Onkel Rainer Rittmeyer. Und der 95-jährige Schwulen-Aktivist Ernst Ostertag erzählt, wie die Schweizer Gesellschaft und die Medien zu dieser Zeit mit homosexuellen Personen umgingen.
Gast: Lena Rittmeyer
Host: Noah Fend
Skript: Noah Fend, Sara Spreiter
Schnitt und Produktion: Sara Spreiter
Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche:
Wer ist mein böser Onkel Rainer?
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Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören!
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In der Familie der Kulturjournalistin Lena Rittmeyer gibt es ein Geheimnis. Es geht um ihren Onkel, Rainer hiess er. Schon als Jugendliche wusste Lena, dass es ihn gab. Aber sie erfuhr nie, wer er wirklich war. Und auch nie, was wirklich mit ihm passiert ist.
Das Einzige, was sie über Rainer weiss, hat ihr Vater ihr erzählt: Rainers Stiefmutter hat ihn verstossen, weil er homosexuell war. Eines Tages soll Rainer einen jungen Mann hypnotisiert und ihm den Befehl gegeben haben, ihn zu erschiessen.
Für Lena Rittmeyer ist klar: Die Erzählungen über Rainer in ihrer Familie sind lückenhaft. Also beginnt sie, selbst zu recherchieren – und zwar bei ihrem Vater. Was weiss er noch über seinen Halbbruder?
In der ersten von drei Folgen zum Fall Rainer Rittmeyer erzählt Lena Rittmeyer, wie sie in ihrer eigenen Familie recherchiert hat – und dabei zur Einsicht gelangt ist, dass die Geschichte komplizierter ist, als man sie ihr immer erzählt hat.
Gast: Lena Rittmeyer
Host: Noah Fend
Skript: Noah Fend, Sara Spreiter
Schnitt und Produktion: Sara Spreiter
Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche:
Wer ist mein böser Onkel Rainer?
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Zum Karfreitag hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Dienstag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Bis dahin: frohe Ostern und viel Spass beim Hören!
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Es war offensichtlich kein Zufall: Als die Journalisten der «Schweiz am Wochenende» nachfragten, ob er das wirklich so gemeint habe, durchwursteln, really?, da legte Aussenminister Ignazio Cassis noch einen drauf: «’Durchwursteln’ gilt medial gern als Makel. Ich sehe darin eher eine schweizerische Kernkompetenz: den besten Weg zu finden, um unsere Interessen zu wahren – Schritt für Schritt, mit gesundem Pragmatismus.» Eine Kernkompetenz sogar!
Was bedeutet das? Warum hat das Cassis gemacht? War das Kalkül? Oder Ungeschick? Im Politik-Podcast «Politbüro» wursteln heute Jacqueline Büchi, Fabian Renz und Mario Stäuble. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser.
Produzentin: Sara Spreiter
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Am 2. April 2025 stand US-Präsident Donald Trump im Rosengarten des Weissen Hauses mit einer grossen Tafel in den Händen. Darauf: seine neu festgelegten Zölle für diverse Länder.
Für die Schweiz war der «Liberation Day», wie Trump ihn nannte, besonders einschneidend. Kaum ein anderes Land wurde mit so hohen Zöllen abgestraft. Zuerst waren es 31 Prozent, nach einem Telefongespräch mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter 39 Prozent.
Seither versucht die Schweiz, die Zölle herunterzuhandeln. Was unter anderem durch einen Besuch von Schweizer Wirtschaftsführern inklusive teurer Geschenke (Goldbarren und einer goldenen Rolex) gelang.
Doch die Zölle beschäftigen weiterhin. Die Menschen in den USA, die Weltwirtschaft und die Schweizer Politik. Noch immer wird mit den USA verhandelt. Die Schweiz hofft, dass bis Juli ein Handelsabkommen mit Washington steht.
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schauen wir zurück auf ein Jahr Trump-Zölle. Was für Auswirkungen hatten die Zölle? Wie hat es die Exportwirtschaft verkraftet? Und wie spürt der einzelne Konsument, die einzelne Konsumentin den Zollstreit?
Jan Bolliger, Redaktor im Wirtschaftsressort, macht den Realitätscheck im Podcast und blickt nach vorne. Wie geht es nach dem Zollchaos weiter?
Host: Philipp Loser
Produktion: Sara Spreiter
Mehr zu Trumps Zöllen:
Vor einem Jahr machte Trump grosse Zollversprechen – heute ist nur wenig davon übrig
Trump: Ohne Zölle fährt unsere Wirtschaft zur Hölle
«Trump wird bei den Zöllen keine Kehrtwende machen»: Bundesrat will im Zollstreit weiterverhandeln
Trump nutzt Zwangsarbeit als neuen Hebel für Zölle gegen die Schweiz
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In der Schweiz leben ungefähr 2,5 Millionen Väter. Wie die Rolle der Mutter hat sich auch das Bild der Väter in den letzten Jahren stark verändert. Es gibt neue Familienmodelle, andere Erziehungsstile und eine sich stetig verändernde Gesellschaft.
Wie geht es den Vätern in der Schweiz heute? Was macht ihnen Mühe? Was hat sich für sie und ihre Familien verbessert? Und unterscheiden sich ihre Sorgen von jenen der Mütter?
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat Reporter Yann Cherix, selbst Vater zweier Töchter, Väter in unterschiedlichen Lebenssituationen getroffen: Co-Parenting, Grossfamilie, Vollzeitpapa oder Väter im Gefängnis. Ausserdem hat er mit Egon Garstick gesprochen. Garstick ist Psychotherapeut und gilt als Vorreiter in der Väterberatung in der Schweiz.
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Yann Cherix von seiner Recherche über die Väter in der Schweiz und darüber, wie er währenddessen selbst ins Grübeln kam.
Mehr Informationen zur Väter-Serie:
Das Gespräch von Yann Cherix mit Vätern in unterschiedlichen Lebenssituationen: Von alleinerziehend bis Grossfamilie
Das Interview mit Egon Garstick, Mitbegründer der Väterberatung
Reportage aus dem Knast: «Wenn ich rauskomme, werde ich der beste Dad der Welt sein»
Was für ein Vater sind Sie? Machen Sie den Vergleich
Podium, Live-Event des Tages-Anzeigers - Väter von heute: Zwischen Überforderung, Gleichberechtigung und Männerklischees
Leserumfrage: Liebe Väter, wie gehts?
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Seit 27 Jahren zeichnet Felix Schaad für den Tages-Anzeiger. Mit seinen Karikaturen hat er politische Debatten auf den Punkt gebracht, ihnen eine humoristische Note gegeben und die Leserinnen und Leser herausgefordert.
Nun geht der Hauskarikaturist des Tages-Anzeigers in Rente . Zusammen mit Host Philipp Loser schaut er über ein Vierteljahrhundert kreatives und pointiertes Schaffen zurück:
Wie war seine Zeit als Zeichner beim Tages-Anzeiger? Woher hatte er immer wieder neue Ideen? Was braucht es überhaupt für eine gute Karikatur? Und wie haben sich die Redaktion und seine Comics verändert?
Das erzählt Felix Schaad in der neuesten Folge von «Apropos» und auch, welche Pläne er nach seiner Pensionierung verfolgen will.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zu der Arbeit von Felix Schaad
Die Apropos-Folge mit Felix Schaad im Gespräch zum Krieg im Sudan
Die Comicreportage von Felix Schaad zu einem Flüchtlingslager in Tschad
Die Comicsammlung von Felix Schaad als Buch
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Die Berner Young Boys sind (zusammen mit dem FC Basel) der erfolgreichste Schweizer Fussballclub der letzen Jahrzehnte: Sie wurden mehrfach Schweizer Meister und haben in der Champions League gespielt.
Hinter dem Erfolg des Traditionsclubs stand über Jahre der Unternehmer und Mäzen Andy Rihs. Jahrelang hat er Millionen Franken in die Young Boys investiert und hielt mit 53 Prozent auch die Mehrheit der Aktien. Sein Bruder «Jöggi» besass die restlichen 47 Prozent.
Im Jahr 2018 verstarb Andy Rihs. Nun zeigt unsere Recherche: Seit dem Tod von Andy Rihs ist um den Berner Fussballclub ein grosser Streit ausgebrochen. Dabei geht es nicht um Tore, schöne Pässe und Meistertitel, sondern um mehrere Millionen Franken.
Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk von Tamedia, haben die Geschichte hinter diesem Streit um die Young Boys recherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Christian Brönnimann davon.
Host: Philipp Loser
Produktion: Sara Spreiter
Der Text zur Recherche von Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf: Millionenerbe, halbe Wahrheiten und ein Verkauf an sich selbst: Streit um YB eskaliert
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Seit Tagen diskutiert die deutschsprachige Welt über die Enthüllung rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes. Sie hat in einem Bericht des «Spiegels» publik gemacht, dass ihr langjähriger Partner Christian Ulmen über Jahre hinweg gefälschte Pornografie von ihr erstellt und diese an zahlreiche Männer verschickt haben soll.
Auch soll Ulmen sich mit Männer zum Telefonsex verabredet – und sich dabei als Collien Fernandes ausgegeben haben. Sie sagt, er habe sie virtuell vergewaltigt.
Im Fall Ulmen geht es um eine Form der Gewalt, die noch immer verharmlost wird. Er hat eine Debatte ausgelöst über Fragen wie: Was steckt hinter diesem Missbrauch? Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf gesellschaftlicher Ebene? Und wie gut sind wir vor digitaler sexualisierter Gewalt geschützt?
Meredith Haaf berichtet für die Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Landespolitik und Gesellschaft – und hat sich mit dem Fall Christian Ulmen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet sie die Geschehnisse ein.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Weiterführende Informationen:
Fall Ulmen-Fernandes: In Deutschland entbrennt eine Debatte über digitale Gewalt
Wegen Morddrohungen muss Collien Fernandes einer Solidaritätsdemo fernbleiben
Die Wut der Frauen wächst – während viele Männer schweigen
«Apropos»-Folge: KI-generierte Nacktbilder: Eine neue Dimension von Deepfakes
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Erstmals seit 50 Jahren soll eine vierköpfige Crew aus den USA zum Mond fliegen. Voraussichtlich im April soll diese in der sogenannte Artemis-Mission den Mond umrunden – und auch die nächste Landung auf dem Mond ist schon geplant.
Die USA haben in den letzten Jahren viel investiert in die Raumfahrt. Sie wollen im Wettbewerb mit China keine Zeit verlieren.
Warum wollen die Menschen überhaupt zurück auf den Mond? Wie stark geht es dabei um politische und wirtschaftliche Interessen? Und wo steht Europa in Sachen Raumfahrt?
Damit hat sich Joachim Laukenmann aus dem Ressort Wissen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt er, worum es bei der Mission «Artemis 2» genau geht.
Host: Alexandra Aregger
Produktion: Valeria Mazzeo
Mehr zu Artemis 2
Warum die Rückkehr zum Mond so schwierig ist – und Trump hoffen kann
Neues Rennen zum Mond: Nasa zieht Testmission um ein Jahr vor
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Vier Wochen sind vergangen, seitdem die USA den Iran angegriffen haben. Und je länger dieser Krieg dauert, desto unklarer wird, was Trump damit eigentlich erreichen will. Das bringt den US-Präsidenten zunehmend in eine schwierige Situation – auch in seinem eigenen Lager.
Denn dieser Krieg entspricht so gar nicht dem, was Trump seinen Wählerinnen und Wählern im Wahlkampf versprochen hatte: erstens, das Leben der Amerikanerinnen und Amerikaner werde günstiger; zweitens, dass er keinen Krieg starten würde. Nun stimmt beides nicht mehr.
Was bedeutete das für Trumps Zustimmungswerte? Wie gross ist die Lust der Republikanerinnen und Republikaner, sich gegen den Präsidenten zu stellen? Und wie geht es im Iran weiter?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die aktuelle innenpolitische Situation in den USA sowie die neusten Entwicklungen im Krieg gegen den Iran ein.
Host: Philipp Loser
Produktion: Sara Spreiter
Mehr Artikel zum Thema:
Trump verlängert Ultimatum an Teheran um fünf Tage – Iran dementiert
Ende oder Eskalation? Trump sendet widersprüchliche Signale – und stellt dem Iran ein Ultimatum
Ticker zu den USA unter Trump
Ticker zum Krieg im Nahen Osten
Leitartikel zum Krieg in Nahost: Und jetzt, Mr. President, wie weiter im Iran?
Meinungstext: Donald Trump hat ein Strategieproblem
Warum es so schwierig ist, die Strasse von Hormuz zu sichern
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Es ist ein Schweizer Kulturgut: der Raclette-Käse. Vor fast 500 Jahren soll man ihn in geschmolzener Form zum ersten Mal im Wallis gegessen haben.
Nun sorgt dieser Traditionskäse für Streit im Bundeshaus – oder genauer gesagt: die pflanzliche Variante davon.
Veganes Raclette gibt es zwar schon eine Weile. Ende letztes Jahr wurde aber bekannt, dass auch das Forschungsinstitut des Bundes an einer pflanzlichen Alternative forscht. Und das hat viele verärgert, bis in die Politik.
Was ist da genau passiert? Warum löst Käse eine solche Debatte aus? Und warum stören sich viele an veganen Raclettes, Koteletts oder Güggeli?
Darüber spricht Alexandra Aregger in der aktuellen Folge von Apropos mit Christian Zürcher vom Ressort Reportagen & Storytelling. Für seine Recherche hat er mit der Kontroverse rund um veganen Käse beschäftigt – und ist dabei selbst zum Raclette-Connaisseur geworden.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zum Streit um das vegane Raclette
Der Text von Christian Zürcher: Veganer Raclette-Ersatz stösst Wallisern sauer auf – jetzt ist der Bundesrat gefragt
Zwei Politikerinnen testen veganes Raclette
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Es wird wohl die grösste Debatte dieses Jahres. Im Juni stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP ab – besser bekannt unter dem Namen «10-Millionen-Initiative».
Diese zielt darauf ab, das Bevölkerungswachstum mit verschiedenen Massnahmen zu begrenzen und die Einwohnerzahl der Schweiz auf maximal 10 Millionen zu deckeln. Dagegen stellt sich eine breite Allianz aus Politik und Wirtschaft.
Erwartet wird einer der intensivsten Abstimmungskämpfe, den die Schweiz seit langem erlebt hat. Es geht um einiges: Wachstumskritik, diffuse Zuwanderungsängste und das schwierige Verhältnis mit Europa.
Worum geht es genau bei der Nachhaltigkeitsinitiative? Wer ist dafür? Wer aus welchen Gründen dagegen?
In der heutigen Apropos-Folge macht Inland-Chef Mario Stäuble den Auftakt zur Initiative. Er hat die Argumente analysiert und erklärt, worum es in dieser Debatte geht.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zur Nachhaltigkeitsinitiative
Befürworter und Gegner der 10-Millionen-Initiative liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen
«Wir wollen nicht nur jammern wie die SVP»: Mitte reicht gleich 7 Vorstösse ein
In Deutschland herrscht grosses Interesse an der Schweizer 10-Millionen-Initiative
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Banksy war ein Phantom. Der geheimnisvollste Künstler der Welt. Und als solcher: weltbekannt. Über 20 Jahre lang sorgte er mit seinen charakteristischen Schablonengraffiti international für Aufsehen. Seine Werke wurden für Millionensummen verkauft. Und doch blieb die Identität des Künstlers hinter Banksy immer im Verborgenen. Bis jetzt.
Drei britische Journalisten der Nachrichtenagentur «Reuters» haben monatelang recherchiert – und dann herausgefunden: Hinter Banksy steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Brite Robin Gunningham. Anstelle von Lob und Anerkennung ernteten die drei Journalisten darauf aber vor allem Kritik. Es sei unmoralisch und egoistisch, die bewusst gewählte Identität eines Künstlers zu enthüllen. Der Aufschrei ist riesig.
Woher kommt das? Wie erlangte Banksy seine weltweite Bekanntheit trotz seiner Anonymität? Und was bedeutet es für ihn und seine Kunst, wenn er diese fortan nicht mehr hat?
Das analysiert unsere Kunst-Expertin Annik Hosmann. Sie kennt sich mit Banksys Werken aus und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zum Streetart-Künstler Banksy
Wut und Unverständnis über Banksy-Enthüllung – «Banksys Anonymität ist sein grösstes Kunstwerk»
Die Originalrecherche von Reuters
Meinung: Banksys Identität enthüllt – das ist keine Leistung, das ist traurig
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Der europäische Atomausstieg sei ein Fehler gewesen. Das sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezieht sich dabei auf die Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde und unter anderem die Ölpreise in die Höhe treibt.
In Grossbritannien spricht die Regierung derweil davon, dass man am Anfang einer goldenen Ära der Kernenergie stünde.
Auch in der Schweiz wird der Atomausstieg neu diskutiert: Der Ständerat hat – mit Unterstützung von Energieminister Albert Rösti – beschlossen, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben.
Bauen wir in der Schweiz also bald wieder neue AKWs? Und welche Folgen hätte das für den Ausbau erneuerbarer Energien?
Darüber spricht Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in der aktuellen Folge des Podcasts «Apropos» und erklärt, was die geplante Aufhebung des Verbots für die Schweiz bedeuten könnte.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zur Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke
Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz
56 Prozent wollen AKW-Neubau wieder ermöglichen – auch die Mitte-Basis
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Seit über zwei Wochen herrscht Krieg im Iran. Die Luftangriffe von Israel und den USA nehmen nicht ab – und sorgen in der iranischen Bevölkerung für grosse Angst.
Andererseits gibt es seit Kriegsbeginn Szenen von Iranerinnen und Iranern, die trotz Bombenhagel jubeln: Sie hoffen, dass sie nach dem Tod des obersten Führers Ali Khamenei, vom Mullah-Regime befreit werden.
Wie ergeht es den Iranerinnen und Iranern in diesem Krieg? Wie verändert der Krieg die Zukunft ihres Landes? Und wird bald auch Europa eingreifen, so wie Trump es verlangt?
Christof Münger, Leiter des Ressorts «International» ordnet die aktuelle Situation des iranischen Volks sowie die aktuellen Entwicklungen im Krieg ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zur aktuellen Situation im Iran
Christoph Müngers Leitartikel zum Krieg in Iran
USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Wie und wo soll Trumps Iran-Krieg enden?
USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»: Schickt Trump jetzt Bodentruppen in den Iran?
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Sogenannte Bodypacker schmuggeln illegale Betäubungsmittel in ihrem Darm über die Grenze – auch in die Schweiz. Seit 2020 wurden allein am Flughafen Zürich über 30 solcher Drogenschmuggler festgenommen, die insgesamt 30 Kilo Kokain im Darm transportierten. Die Dunkelziffer dürfte bei diesen Schmuggelaktionen hoch sein.
Nun haben die Schweizer Ermittlungsbehörden einen mutmasslichen Drahtzieher eines internationalen Bodypacker-Rings ausfindig gemacht. Der Fall gibt einen vertieften Einblick in diese Schmuggelmethode.
Wer sind die Menschen, die Drogen auf diese Weise über Grenzen transportieren? Wie werden sie ausfindig gemacht? Und weshalb kommen viele von ihnen ausgerechnet in die Schweiz?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt René Laglstorfer, Reporter im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft, Einblick in den Kokainschmuggel.
Produzentin: Valeria Mazzeo
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Jedes Jahr werden in der Schweiz fast 50’000 Velos gestohlen – Tendenz steigend. Und das, obwohl viele Fahrräder mit schweren Schlössern oder sogar mit GPS-Trackern gesichert sind.
Was sind das für Leute, die regelmässig Fahrräder klauen? Warum machen sie das? Und steckt da ein organisiertes System dahinter?
Das wollten Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann vom Tamedia Recherchedesk herausfinden. Dafür statteten sie Velos mit Trackern aus, stellten sie in der Stadt ab – und warteten, was passiert. Bewegte sich das Velo, nahmen sie die Verfolgung auf.
Dabei kam es mehrfach zu direkten Konfrontationen mit den mutmasslichen Velodieben. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen die Reporterin Anielle Peterhans und der Reporter Oliver Zihlmann von den Begegnungen, die sie dabei gemacht haben.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr zu Velodiebstahl
Unsere Reporter stellen Velodiebe: Das ganze Rechercheprojekt von Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann
An diesen Orten werden in der Stadt Zürich die meisten Velodiebstähle gemeldet
Velo-Diebstahl im grossen Stil: Diebe aus Küsnacht «lieferten» E-Bikes ins Ausland
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René Baumann ist in den 1950er-Jahren im beschaulichen Colombier im Neuenburger Jura aufgewachsen. Als Jugendlicher lässt Baumann sich von der amerikanischen Kultur begeistern, die zu dieser Zeit in Europa immer präsenter wird. Er trägt Bomberjacken und Jeans, trinkt Pepsi oder Cola, zündet sich hin und wieder ein Lucky Strike an, obwohl er eigentlich gar nicht raucht. Und in ihm wird ein Wunsch immer grösser: Er will in die USA auswandern.
Ein Wunsch, den er später mit seinem Leben bezahlt. Er hat als Soldat für die USA im Vietnamkrieg gekämpft – und ist dabei gestorben. Seine Geschichte beleuchtet ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Schweizer Vergangenheit: Er war nicht der einzige Schweizer, der in der US-amerikanischen Armee diente.
Wer war René Baumann? Und was erzählt seine Geschichte über die Rolle der Schweiz in diesem Krieg?
Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmidt und Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach haben René Baumann und anderen Schweizern, die in Vietnamkrieg gekämpft haben, nachgeforscht. Quentin Schlapbach erzählt davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzent: Noah Fend
Die Geschichte von René Baumann und die Recherche von Quentin Schlapbach und Benno Tuchschmidt zum Nachlesen:
René Baumanns Mutter erhält Post aus dem Weissen Haus: «Mit aufrichtiger Anteilnahme, Lyndon B. Johnson»
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Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross.
Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst.
Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte.
Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana?
Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.
Host: Alexandra Aregger
Produktion: Sara Spreiter
Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers:
Ticker zum Postauto-Brand
«Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen
Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann»
Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist
«Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand
«Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist
«Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie?
«Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana
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liebe Journalisten-innen, es ist Krieg in der Ukraine und nicht in Europa!
...klingt ein bisschen nach dem Schulmodell Mosaik, das an diversen Regelschulen schon heute angewandt wird (z.B. Munzinger in der Stadt Bern). Projektbezogener Unterricht, gemischte Klassen, späterer Schulstart (und dafür "Aufstarten" für Kinder, deren Eltern früh zur Arbeit müssen oder SuS, die Lernunterstützung brauchen).
Guter und wichtiger Beitrag!
2ლ22.
Der Podcast zeigt, dass Herr Muschg richtig lag. Sein - zugegebenermassen übertriebener - Vergleich wollte lediglich andeuten, dass auch die Cancel Culture Existenzen vernichtet. Muschg lag richtig, weil die beiden Protagonisten des Podcast unisono der Ansicht sind, den inkriminierten Teilsatz nicht auszuhalten. Demnächst werden Muschgs Bücher verbrannt und der Kreis schliesst sich.