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hr2 Morgenfeier
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hr2 Morgenfeier

Author: hr2

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Description

Die Morgenfeier - biblisch fundiert und lebensnah entfaltet. Immer sonntags, 7.30 - 8.00 Uhr.
156 Episodes
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Im Frühling spüren die meisten Menschen neue Lebensenergie. Für Christinnen und Christen passt es auch gut, in dieser Zeit über das neue Leben mit Gott und Jesus nachzudenken.
Ein 20-Euro-Schein geht durch viele Hände und bleibt doch gleich viel wert - wie kommt das? Autor Stephan Krebs fragt, was Geld im Leben bedeutet, wie es Denken und Glauben prägt und was wirklichen Reichtum ausmacht.
Eine Begegnung, die alles verändert - mitten im Alltag, zwischen einer Frau und Jesus. Eine alte biblische Geschichte über Durst, Sehnsucht und das, was wirklich trägt, wird hier lebendig und spürbar. Bewegend, inspirierend, tief menschlich - so nah am Alltag, dass man sich selbst darin wiederfinden kann. Dechant Stefan Buß aus Fulda über die Begegnung von Jesus und der Frau am Jakobsbrunnen.
Anne Katrin Helms und Ansgar Wucherpfennig erzählen, was Jesus-Nachfolge heute bedeutet: Freiheit wahren und sich doch binden. Zwischen eigenen Wegen und Beziehungen, die tragen, öffnet sich ein Pfad, der jeden Tag neu gewählt werden kann.
Viele Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft, auch Autorin Beate Hirt. Ihr Vorsatz deshalb für die Fastenzeit: Mut tanken für die Zukunft! Ermutigen lässt sie sich auch von jungen Leuten aus Kamerun, die im Mittelpunkt der Fastenaktion von Misereor stehen.
Was bedeutet echtes Sehen? Eine Schulstunde am Rosenmontag über Blindheit, biblische Geschichten und die Kraft der inneren Ahnungen zeigt: Oft erkennen diejenigen am meisten, die scheinbar nichts sehen. Ein Impuls für die Passionszeit von unserem Autor Jochen Cornelius-Bundschuh.
Das Salz der Erde

Das Salz der Erde

2026-02-0824:29

In der Bergpredigt sagt Jesus seinen Zuhörerinnen und Zuhörern: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Eine offensichtlich breit gestreute Zusage. Jesus sieht bei uns Menschen eine besondere Fähigkeit, das Leben und die Welt auch für andere „schmackhaft“ zu machen. Drei Beispiele veranschaulichen das in besonderer Weise.
Mythos Babylon

Mythos Babylon

2026-02-0126:03

Sie war eine der ersten Metropolen der Menschheit: Babylon. Ihr Image schillert zwischen Größe und Größenwahn. Autor Thomas Dörken-Kucharz zeigt, wie schlecht Babel in der Bibel wegkommt, und wie doch die Erforschung Babylons ein neues Licht auf die Bibel wirft.
Armenien - das erste christliche Land der Welt - steht im Mittelpunkt dieser hr2 Morgenfeier. Domkapitular Cornelius Roth nimmt uns mit in die spirituelle Tiefe der armenisch-apostolischen Kirche und verbindet persönliche Reiseerfahrungen mit der Gebetswoche für die Einheit der Christen. Eine Morgenfeier über Glauben, Hoffnung und das Licht Christi, das auch in Zeiten von Krieg, Leid und Spaltung nicht erlischt.
Übungen in Zuversicht

Übungen in Zuversicht

2026-01-1825:22

Zuversicht fällt nicht einfach vom Himmel. Sondern Zuversicht ist etwas Aktives, sie braucht mein Zutun. Davon ist Autorin Andrea Wöllenstein überzeugt. Aber wie kann man sie üben? In einer biblischen Geschichte findet sie Hinweise dafür, wie man in schwierigen Situationen Zuversicht entwickeln kann.
Am Jahresbeginn schauen Menschen zurück, aber auch nach vorne: voller Fragen, Hoffnungen und Unsicherheiten. Für Autor Martin Berker ist das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ dabei ein Begleiter, der trägt und tröstet. Es erzählt von Vertrauen mitten im Schweren und von einem Segen, der ihn durch das neue Jahr hindurch begleitet.
Der Mensch ist im Kern gut, sagen die einen. Die anderen meinen, er sei von Grund auf böse. Was sagt der christliche Glaube dazu? Zwischen Bibel und Gegenwart fragt Autor Stephan Krebs, ob Vertrauen realistisch oder riskant ist.
Der Jahreswechsel steht für einen Neuanfang und für einen Abschied vom Alten. Rückblicke gehören dazu, aber auch Rituale. Wer sich jetzt aufmacht, den Weg in die Zukunft zu gestalten, braucht beides: Die Bereitschaft, sich auf Unbekanntes einzulassen, aber genauso die Sicherheit der Tradition. Warum, erfahren Sie von Autor Matthias Viertel.
Das Weihnachtsfest hat in seiner Botschaft neben aller Freude auch ernste Momente. Viele Aspekte seiner Geschichte und seiner Geschichten sind tragisch und leidvoll. Sie erinnern stark an Passion und Ostern. Diesem Gedanken geht Autor Stefan Herok am sog. „Fest der unschuldigen Kinder“ in seiner hr2 Morgenfeier nach.
Gerade an Weihnachten, wenn wir das Kind in der Krippe betrachten, stellt sich für Autorin Sabine Kropf-Brandau diese Frage neu: Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein? Ist das eine religiöse Bevormundung - oder vielleicht doch ein Geschenk? Mehr dazu, erfahren sie hier.
Welche Lichter machen mein Leben hell? Und wie kann ich selbst Licht und Hoffnung weitergeben? Bischof Peter Kohlgraf spricht in der hr2 Morgenfeier am 1. Weihnachtstag über das Licht von Bethlehem - ein Licht, das nicht blendet, sondern wärmt, tröstet und zum Frieden ruft.
Ein Bild von Maria ziert die kleine Dorfkirche. Neben ihr: Ein Engel - er kündigt die Geburt Jesu an. Autor Michael Tönges-Braungart bestaunt das Bild und geht dieser jungen Frau und ihrer Geschichte nach.
Der wahre Messias

Der wahre Messias

2025-12-1424:44

Johannes der Täufer, sein Leiden und die damit verbundene adventliche Hoffnung rücken heute am 3. Adventssonntag, Gaudete („Freut euch!“), in den Mittelpunkt. Trotz Gefängnis, Gewalt und Ohnmacht bleibt das Himmelreich Ziel und Erfüllung, auf das Menschen hinleben dürfen. Der Advent ist die Einladung, das von Jesus geschenkte Heil persönlich zu ergreifen und dieser Weihnachtszeit eine tiefe, tragende Beziehung zu geben. Darüber spricht Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda.
Als Jugendlicher und erst recht als Erwachsener machte Autor Karl Waldeck sich Gedanken, worauf im Advent gewartet und welche Geschichte hier eigentlich erzählt wird. Ging es beim Advent nur um die Vorgeschichte der Geburt Jesu? Seien Antwort hören sie hier.
Der Streit um den Messias hat viel Judenfeindschaft und Antisemitismus hervorgebracht. Dabei ist dieser Streit unnötig. Beide Religionen, Judentum und Christentum, können die alten Texte auf ihre je eigene Art lesen. Und nicht nur die Texte der Bibel, meint Autor Thomas Hieke, sondern auch das Libretto von Georg Friedrich Händels „Messiah“.
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