Discover
hr1 Sonntagsgedanken
316 Episodes
Reverse
Wem kann ich in diesen Zeiten überhaupt noch vertrauen? Diese Fragen stellen sich viele Menschen. Dabei ist Vertrauen eine so elementare Voraussetzung für das Zusammenleben von Menschen. Weshalb gibt es Schwierigkeiten, anderen Menschen Vertrauen zu schenken? Liegt es daran, dass ich schon einmal von einem Menschen, dem ich vertraut habe, enttäuscht worden bin? Liegt es also an schlechten Erfahrungen? Und wie lässt sich Vertrauen wiederaufbauen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda.
Autorin Ursel Wicke Reuter betrachtet die Sterne am Nachthimmel. Sie sind für sie Zeichen für eine ordnende Macht und gaben früher Seefahrern Orientierung. Zu Beginn des neuen Jahres fragt sie: Wo finde ich Halt, wenn die Zukunft ungewiss ist? Ihre Antwort hören Sie hier.
Müde und antriebslos - so fühlt sich Autorin Anke Jarzina in diesen Januartagen. Und trotzdem soll sie im neuen Jahr wieder „funktionieren. Warum sie jetzt lieber „überwintern“ will, statt sich zusammenzureißen - und was Gott mit einem geknickten Rohr zu tun hat, davon erzählt sie in ihren Sonntagsgedanken.
Das neue Jahr ist ein paar Tage alt - und schon spüren viele den Druck: Jetzt muss alles besser werden! Autorin Annegreth Schilling kennt das. Sie erzählt, warum gute Vorsätze oft wie Silvesterraketen verpuffen. Und wie es gelingt, dass trotzdem manches neu wird.
Siehe, ich mache alles neu, spricht Gott. So lautet die Jahreslosung für das neue Jahr. Autor Hermann Trusheim fragt: Was mache ich nun in meiner kleinen Welt mit diesem Bibelvers? Wie erde ich Gottes himmlische Verheißung? Eine Antwort auf diese Fragen, hören Sie hier.
Die Tage zwischen den Jahren haben einen ganz besonderen Charakter - zwischen Melancholie und Pläne machen, Umtriebigkeit und Müdigkeit. Vielleicht steckt in den Tagen aber auch deshalb eine echte Chance, sich im Loslassen zu üben und darauf zu vertrauen: , Gott ist auch im Unfertigen und Ungeplanten mit dabei, denn genau dafür steht die Botschaft von Weihnachten.
Weihnachten ist für Autor Lukas Sims Spielzeit. Wenn die Familien an den Feiertagen zusammenkommen, gehören Brettspiele, Karten und Würfel einfach dazu. Zwischen Lachen, kleinen Wettkämpfen und „Mensch ärgere dich nicht“-Momenten entdeckt er, was wirklich zählt.
Heiligabend ist vorbei. Jetzt fängt Weihnachten erst richtig an. Autorin Pia Baumann erzählt von einem besonderen Weihnachtsbild, von Zwischenzeiten und vom Ankommen, das Zeit braucht.
Wenige Tage vor Weihnachten steigt bei vielen die Vorfreude - aber nicht bei allen. Was fördert die Vorfreude? Was steht ihr entgegen? Das überlegt Autor Stephan Krebs mit einem Song von Celine Dion.
Viele Menschen kennen Personen, die sich schwer entscheiden können oder unklare Aussagen machen. So geht es auch Sebastian Pilz aus Fulda. Er bemerkt diesen Hang nämlich auch bei sich selbst. In seinen hr1-Sonntagsgedanken erklärt er, warum es für ihn manchmal sogar sinnvoll ist, keine eindeutigen Antworten zu geben.
Was macht der Nikolaus heute, am Tag nach dem 6. Dezember, an dem er überall Geschenke verteilt hat. Autor Hermann Trusheim macht sich darüber Gedanken und meint: Nikolaus ist einer bei dem es sich lohnt, mal genau hinzuschauen, was ihn heilig gemacht hat. Warum dies sich lohnt, hören Sie hier.
Zum ersten Advent macht sich Autor Stefan Herok Gedanken über den rechten Zeitpunkt für Weihnachtsbäume und zum rechten Advent. Um was geht es da eigentlich? Er erzählt von zwei Arten von Advent, die er gerne verbinden möchte.
Wie kann Trauer zu etwas Wärmendem werden? Autor Ralf Schweinsberg erzählt von Menschen, die gemeinsam lernen, ihre Erinnerungen zu bewahren - und darin neuen Trost finden.
Im November trifft ganz Unterschiedliches aufeinander: Kälte draußen, Gemütlichkeit drinnen, Friedhofsbesuch und Fastnachtsstart - und heute: Der Volkstrauertag mit seinen Traditionen und Gedenkfeiern und ein viel jüngerer, unbekannterer Welttag, der Welttag der Toleranz.
Auf den Schultern meines Vaters - so erinnert sich Autorin Annegreth Schilling an den Herbst 1989. Am 9. November erzählt sie von Erinnerungen, die tragen, heute und in Zukunft.
Mit dem Tod bekommen wir die Chance, das Böse und Schlechte unseres Lebens einfach abzuwaschen. Wir dürfen uns reinigen, um auch ganz rein vor Gottes Antlitz zu treten. Diese Interpretation eines Gemäldes in der Heilig-Geist-Kirche in München inspiriert Pfarrer Carsten Noll aus Hilders-Eckweisbach, an alle Verstorbenen zu denken und den Lebenden Mut zu schenken.
Heute Nacht wurde die Uhr zurückgestellt. Eine Stunde geschenkt - aber was damit anfangen?, fragt Autorin Tanja Griesel.
In ihrer Küche hängt die Lampe ein bisschen schief. Früher hätte das Autorin Anke Jarzina gestört - heute erinnert es sie daran, dass Leben nicht perfekt sein muss, um gut zu sein. Warum gerade das Unvollkommene etwas Göttliches haben kann, darüber spricht sie in ihren Sonntagsgedanken.
Bei „Nachverdichtung“ geht es um Flächen in einer Stadt, die noch bebaut werden können. Was passiert aber bei uns, wenn wir dieses Konzept auf unser Leben übertragen und versuchen, alle Lücken im Alltag zu füllen? Dieser Frage geht Autor Matti Fischer nach.
Autor Lukas Walther merkt, wie leicht uns im Alltag der Blick für das Wesentliche verloren geht: Für das, was uns staunen lässt, dankbar macht und innerlich still werden lässt. Die Aufforderung Jesu, mehr wie die Kinder zu sein, bekommt für ihn an Erntedank eine neue Facette.




