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Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer von hr3
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„Das ist gut, aber kein Krimi“ ist so ziemlich die letzte Kritik, die Nele Neuhaus gebrauchen kann. Immerhin ging es dabei um den zwölften Teil ihrer Krimi-Reihe. Aber: Die Schwestern sind erfahrene Neuhaus-Leserinnen und sie hatten rückblickend recht. Wie Nele Neuhaus ihr Haus zum Techno-Club umfunktioniert hat um rechtzeitig fertig zu werden und wie ChatGPT ihren Hund gerettet hat, erzählt sie im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer.
Comedian Tahsim Durgun will Deutschland so richtig kennen lernen. Mit seiner Tante Zeynep macht er einen Roadtrip quer durch die Republik und trifft Promis wie Klaas Heufer-Umlauf, Schauspieler Edin Hasanovic und Rapperin Ikkimel. Im Sonntagstalk schwärmt Tahsim aber vor allem von Herbert Grönemeyer. Bei ihm hat sich Zeynep erstmals so richtig geöffnet und ihre Perspektive auf Deutschland geschildert. Als Frau der ersten Gastarbeiter-Generation in einem Land, das von Multikulti weit entfernt war.
Das Schlimmste an Armut ist nicht der Verzicht auf Markenklamotten oder Urlaube. Miriam Davoudvandi schildert im Sonntagstalk eindrücklich den Druck, den Armut auf Menschen ausübt. Dafür dass die Familie drei zusätzliche Schuljahre finanzierte, um das Abitur zu ermöglichen, ist Miriam dankbar - und hatte doch Angst die Erwartungen zu enttäuschen. Im Gespräch mit Bärbel Schäfer spricht sie über unser Bild von Armut, geprägt von medial befeuerten Klischees, und zeigt, welche doppelten Standards wir anlegen.
Lehrer stecken in einem Dilemma: Überall herrscht Einigkeit, dass Schule nicht ist, wie sie sein soll. Und trotzdem erwarten alle, dass sie einen guten Job machen. Nicolas Schmelzer ist Lehrer an einer Wiesbadener Gesamtschule und als @herrschmelzer ein TikTok-Star. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt er, warum Lehrer schnell lernen, eigenen Perfektionismus aufzugeben, wie Schule wenigstens ein bisschen gerechter sein kann und welche einfachen Schritte Schulen gehen könnten ohne das gesamte System über den Haufen zu werfen.
Als langhaariger 18-Jähriger fremdelte David Matei mit der Bundeswehr. Nach 15 Jahren dort blockiert heute die Reservisten-Ausrüstung den Platz für die Weihnachtsdeko im Keller. Denn für Wohlstand und Freiheit in Deutschland lohnt es sich zu kämpfen - zur Not auch mit der Waffe, sagt David Matei. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt er von schonungslosen Fragen heutiger Jugendlicher, vom veränderten Bild auf die Bundeswehr und warum er hofft, dass Freiwilligkeit beim Wehrdienst ausreicht.








