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Schlüsseltechnologie
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Author: Xyrillian Noises
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© 2021-2026 Stefan Majewsky, ttimeless
Description
Die IT hat unser Leben in den letzten Jahrzehnten von Grund auf verändert. Aber wie funktioniert sie wirklich? Das möchte ttimeless mal erklärt bekommen. Zum Glück hat Xyrill Antworten.
90 Episodes
Reverse
Heute mal eine eher kurze Folge. Darin geht es ums Kochen und ähnliche Dinge und wie man sie verbinden könnte (oder auch nicht).
Nachdem wir den Begriff schon ein paar Male gestreift haben, heute ein genauerer Blick auf Graphen. Darin: informierte und uninformierte Suche sowie eine Erkundung der Dresdner Umgebung.
Die Erfahrung, dass das Plastikgehirn gelegentlich länger für die Dinge braucht, die wir ihm aufgeben, kennen wir alle. War das früher nicht schon mal besser? Oder sollte es nicht zumindest der Vergangenheit angehören? Oder täuschen wir uns und verklären die Vergangenheit…
Nachdem wir das eingegangene Feedback besprochen haben, starten wir zur letzten Etappe dieses überraschend ergiebigen Themas. Weder fehlt es an Anekdoten noch an vorbei fahrenden Krankenwagen und zuletzt müssen auch noch ein paar Worte über Spiele verloren werden.
Mal wieder stehen uns angesichts der Merkwürdigkeit der Computertechnik die Haare zu Eisberge.
Der versprochene zweite Teil ist da. Auch heute soll es darum gehen, wie eine angenehme Erfahrung im Internet und allgemein an Computern aussehen könnte. Zum Thema, ob wir alles geschafft haben, siehe Shownotes unten. Frohe Weihnachten allerseits.
Als letzten Streich in der Besprechung dieses Werkes hört ihr einen Mitschnitt von den Datenspuren von 2025-09-19; und da wir leider nicht den ganzen Rest des Buches in unsere Bühnenzeit bekommen haben, auch noch den Rest in der gewohnten Form. Applaus für den Presenter!
Es gibt Menschen, die körperliche oder mentale Einschränkungen haben. Für diese Menschen könnte unsere Welt angenehmer gestaltet werden. Welche Vorteile auch nicht behinderte Menschen aus entsprechenden Maßnahmen ziehen und was diese Maßnahmen sind, darum soll es heute gehen. Und an einem anderen Tag auch.
Im zweiten Teil zu üblichen Schwachstellen hören wir neben einigen Querverweisen auch Xyrills Meinung zu seiner favorisierten Verwundbarkeit.
Nach einem kurzen Feedback gehen wir diesmal zu Karten… nein, Abbildungen über. Das ist am Anfang kein Problem. Nur wenn die Eimer für Streuwertfunktionen kleiner werden, hat ttimeless etwas Schwierigkeiten.
Nachdem wir kurz über Alex' Feedback gesprochen haben, soll es heute mal wieder um Sicherheit gehen; diesmal speziell darum, was Personen die Software schreiben beachten sollten, um die bekantesten Fallstricke sicher zu umgehen.
Als der inoffizielle Wikipedia-Vorlesepodcast sehen wir es als unsere Pflicht, eine Eigenheit dieser anzusprechen: nämlich Listen von Listen, obwohl es uns eigentlich um Listen im Speicher geht.
Die Zeiten, in denen wie von Grace Hopper "actual bugs" in Computern gefunden werden, sind wohl weitestgehend vorbei. Trotzdem ist Debugging bis heute eine Sache, um die man in der IT nicht herumkommt.
Nach einer sehr deutlichen Einordnung der Aufnahmezeit kommen wir im Wesentlichen zu den Unterschieden zwischen x86 und ARM. Natürlich wird auch geklärt, was das ist. Gegen Ende gibt es noch ein paar Meinungen und Weissagungen zum Thema KI.
Beim letzten Mal war zuviel Buch für zu wenig Zeit übrig. Daher nun die Fortsetzung mit zwar gelegentlich etwas angestaubten, im Großen und Ganzen aber sinnvollen, Vorschlägen zur Organisation von Softwareentwicklung.
Diesmal vieleicht doch eher aus Interesse denn aus Resignation. Wieder geht's um Holz. Allerdings noch nicht so weit, wie Xyrill sich das zuerst vorgestellt hatte.
Auch heute geht es mit Rost und Kaffee weiter, allerdings mit grundsätzlicheren Datentypen. ttimeless wird von besonders winzigen Datentypen überrascht und Xyrill formuliert Gedanken darüber, warum Struktur das Handeln bestimmen sollte.
Offenbar gibt es unterschiedliche Ergebnisse, wenn verschiedene Datentypen für die gleichen Dinge verwendet werden. Wir fangen heute mal damit an, zu verstehen, welche Datentypen es denn überhaupt gibt. Außerdem geht es scheinbar um Kaffee und Rost.
Manche Dinge geben keine ganze Folge her. Dies ist der Versuch, ein paar davon zusammenzufassen: Wie definiert sich ein Geek? Bringt es etwas, den Computer aus und wieder einzuschalten? Und rechnet es sich vielleicht in umgekehrtem Polnisch besser?
Wer hat sich nicht schon einmal über schlechte Benutzeroberflächen geärgert? Aber wer wiederum hat sich Gedanken gemacht, warum diese Oberflächen so sind, wie sie sind, oder wie das Ganze überhaupt zustande kommt?



