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Zurück zu dir!
Zurück zu dir!
Author: Henriette Mathieu
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© Henriette Mathieu
Description
Ich bin Henriette Mathieu und helfe dir, deinen Weg aus Erschöpfung oder Mutter-Burnout zu finden.
Du lernst, dein Nervensystem zu regulieren, Eltern-Wut, Trigger und Glaubenssätze zu erkennen, um aus dem Überlebensmodus und People Pleasing herauszukommen.
Wir schauen auf dein Familiensystem und auf deine wichtigsten Beziehungen – früher und heute – und darauf, ob du überhaupt an deinem Platz stehst.
Solange wir unsere Muster aus der Kindheit nicht verstehen, geben wir sie weiter an unsere Kinder.
Ich bin zweifache Mutter und Bonusmutter, traumasensible Coachin und Heilpraktikerin für Psychotherapie i. A., Kongress-Speakerin und ehemalige Lehrerin.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, im Dauerstress zu funktionieren und sich zu fragen: „Was stimmt nicht mit mir?“
Die Antwort ist: Du bist goldrichtig.
Dein Nervensystem ist aus verschiedenen Gründen im Dauer-Alarm und braucht Hilfe.
In diesem Podcast teile ich meine Reise und das, was mir geholfen hat:
Eltern-Wut verstehen – warum du so reagierst, wie du reagierst
Trigger und ihre tiefen Ursachen
Nervensystem und Stressreaktionen
Mutter- und Eltern-Burnout
Emotionale Überforderung im Familienalltag
Wut, Rückzug und Schuldgefühle
Selbst-Regulation statt Selbstkontrolle
Und: was du deinem Kind heute nicht mehr weitergeben musst
Du musst es nicht mehr allen recht machen!
"Zurück zu dir" ist eine Einladung, aus dem Autopiloten auszusteigen und Schritt für Schritt wieder in deinem Leben anzukommen – ohne Perfektionsdruck, ohne Schuldgefühle.
Abonniere gerne den Podcast! Lass uns die Welt etwas friedlicher gestalten!
Mehr über mich:
https://henriettemathieu.com
Du lernst, dein Nervensystem zu regulieren, Eltern-Wut, Trigger und Glaubenssätze zu erkennen, um aus dem Überlebensmodus und People Pleasing herauszukommen.
Wir schauen auf dein Familiensystem und auf deine wichtigsten Beziehungen – früher und heute – und darauf, ob du überhaupt an deinem Platz stehst.
Solange wir unsere Muster aus der Kindheit nicht verstehen, geben wir sie weiter an unsere Kinder.
Ich bin zweifache Mutter und Bonusmutter, traumasensible Coachin und Heilpraktikerin für Psychotherapie i. A., Kongress-Speakerin und ehemalige Lehrerin.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, im Dauerstress zu funktionieren und sich zu fragen: „Was stimmt nicht mit mir?“
Die Antwort ist: Du bist goldrichtig.
Dein Nervensystem ist aus verschiedenen Gründen im Dauer-Alarm und braucht Hilfe.
In diesem Podcast teile ich meine Reise und das, was mir geholfen hat:
Eltern-Wut verstehen – warum du so reagierst, wie du reagierst
Trigger und ihre tiefen Ursachen
Nervensystem und Stressreaktionen
Mutter- und Eltern-Burnout
Emotionale Überforderung im Familienalltag
Wut, Rückzug und Schuldgefühle
Selbst-Regulation statt Selbstkontrolle
Und: was du deinem Kind heute nicht mehr weitergeben musst
Du musst es nicht mehr allen recht machen!
"Zurück zu dir" ist eine Einladung, aus dem Autopiloten auszusteigen und Schritt für Schritt wieder in deinem Leben anzukommen – ohne Perfektionsdruck, ohne Schuldgefühle.
Abonniere gerne den Podcast! Lass uns die Welt etwas friedlicher gestalten!
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254 Episodes
Reverse
Selber Schuld am Burnout? Hast du das schon gehört? "Warum machst du dir so einen Stress?!"
Bist du so erschöpft, dass du das Gefühl hast, nur noch zu „funktionieren“ und fragst dich vielleicht sogar, ob du selbst schuld an deinem Burnout bist?
Lass uns verstehen, dass Burnout keine Charakterschwäche ist und warum Schuldgefühle fehl am Platz sind. Dein Nervensystem hat ein eigenes Schutzprogramm, das dich in diese Erschöpfung treibt – und das ist keine Frage von Stärke oder Versagen!
Wie erkennst du, ob du im dauerhaften Überlebensmodus steckst? Was ist eigentlich der Freeze-Zustand und warum hilft es wenig, einfach „positiver zu denken“?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Burnout nichts mit persönlichem Versagen zu tun hat
Was wirklich hinter dem Gefühl steckt, „nur noch zu funktionieren“
Weshalb dein Körper Sicherheit und Orientierung braucht, bevor du etwas im Außen verändern kannst
Welche Rolle jahrelange Anpassung und People Pleasing spielen
Warum klassische Ratschläge wie „Denk einfach positiver“ oder „Mach mal Pause“ nicht reichen
Wie du erste kleine Schritte aus dem Funktionsmodus in Richtung echte Erholung gehst
Weshalb es bei „Zurück zu dir“ nicht um noch mehr Tools zum Durchhalten geht
Geschwisterstreit ohne Ende? Was steckt eigentlich hinter den permanenten Konflikten deiner Kinder? Nur unerfüllte Bedürfnisse? Geschwisterkonflikte sind kein Charakterproblem. Sie sind ein Symptom. Und wenn wir verstehen, was wirklich dahintersteckt, können wir unsere Kinder endlich so begleiten, wie sie es brauchen.
Diese Fragen beantworte ich in der Folge:
✅ Warum streiten Geschwister wirklich?
→ Spoiler: Es ist kein Erziehungsfehler und kein böser Charakter.
✅ Welche Bedürfnisse stecken hinter Geschwisterstreit?
→ Ich nehme dich mit durch die verschiedenen Autonomiephasen (von 1,5 Jahren bis zur Wackelzahnpubertät) und zeige dir, welche Bedürfnisse in welchem Alter gerade besonders wichtig sind:
✅ Was passiert, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt werden?
→ Wenn ein Kind zum Beispiel bei der Geburt eines Geschwisterkindes zu kurz kommt, kann sich das als Trauma im Nervensystem festsetzen – und das Kind kämpft dann noch Jahre später um Gerechtigkeit.
✅ Warum ist die Rangfolge im Familiensystem so wichtig?
→ Kinder brauchen Klarheit und Orientierung. Wenn sie wissen, wo ihr Platz ist (der Große, die Kleine, das Mittlere), gibt ihnen das Sicherheit im Nervensystem.
✅ Was bedeutet „gleichwertige Behandlung" statt „gleiche Behandlung"?
→ Deine Kinder brauchen nicht dasselbe – sie brauchen das, was zu ihnen passt.
✅ Warum explodieren Kinder nach Kindergarten oder Schule?
→ Das Stressgefäß ist oft schon randvoll – durch Reize, Kritik, Überforderung. Geschwisterstreit ist nur der Auslöser, nicht die Ursache.
✅ Wie begleite ich neurodivergente Kinder (ADHS, Autismus) durch Geschwisterkonflikte?
→ Ihre Nervensysteme sind sensibler, die Reizschwelle niedriger, die Impulskontrolle schwächer. ✅ Wie kannst du dein eigenes Nervensystem regulieren, um deine Kinder zu begleiten?
→ Denn nur wenn dein Nervensystem ruhig ist, kannst du die dysregulierten Nervensysteme deiner Kinder koregulieren. (Mehr dazu in der letzten Folge und in der kostenlosen Nervensystemswoche!)
Der Streit deiner Kinder stresst und überfordert dich? Gefühlt geht der Geschwisterstreit non stop, du rastest mit aus und hast keinen Funken Geduld mehr, um die Konflikte empathisch und liebevoll zu begleiten. Und die Oma und Schwiegermutter beklagt sich auch schon... Du zweifelst an dir, was du schon wieder falsch gemacht hast in der Erziehung deiner Kinder.
Ich erkläre dir, warum Geschwisterstreit so oft an unsere Grenzen geht und was deine eigene Kindheit damit zu tun hat! Viel mehr als du denkst!
In dieser Folge erfährst du:
Weshalb Kinder scheinbar ständig streiten (und warum das eigentlich ganz normal ist)
Was bei einem kindlichen Konflikt im Gehirn und Nervensystem passiert
Wie deine Glaubenssätze und Kindheitserfahrungen deinen Umgang mit Streit beeinflussen
Warum dein Harmoniebedürfnis und der Wunsch nach Kontrolle die Eskalation manchmal verstärken
Wie du ruhig, gelassen und mit einer neuen Haltung begleiten kannst, ohne sofort eingreifen zu müssen
Weshalb Konflikte zu echter Entwicklung und Empathie beitragen
Welche kleinen ersten Schritte dir direkt helfen können
Wie wäre ein Jahr ohne Neujahrsvorsätze? Vielleicht geht es gerade mehr um das "Sein Dürfen", ohne neuen Druck? Schenk deinem Nervensystem mit dieser Folge das Gefühl, richtig und sicher zu sein. Es braucht jetzt keine großartige Veränderung.
Mit fünf kleinen Fragen helfe ich dir, zurück zu dir selbst zu finden, ganz ohne Masken, Hüte oder den Zwang, alles anders machen zu müssen.
Dich erwarten eine kleine Übung, um zu deiner Intuition zu finden und 5 kleine Fragen zur liebevollen Selbstreflexion.
Schnapp dir eine Tasse Tee und lausche rein! Diese Folge ist deine Einladung an dich, einfach du selbst zu sein!
Hier kommt mein kleiner sehr persönlicher und stürmischer Jahresrückblick und die Erklärung, warum mein Podcast nun dringend einen neuen Titel brauchte: Zurück zu dir!
Denn es ging in diesem Jahr in meinem Leben ganz stark um dieses Sich Finden hinter den Schutzstrategien und das Absetzen von Hüten, die ich all die Jahre getragen habe.
Ich danke dir, dass du mich bis hierhin begleitet hast und hoffe, du bleibst dran und machst dich auf deinen Weg zurück zu dir!
Hab ein grandioses, gesundes 2026!
Wer bist du, wenn du deine alten Muster und Schutz- und Überlebensstrategien ablegst? Wirst du noch geliebt, wenn du aufhörst, ständig zu funktionieren?
Eine Frage einer Klientin zu Identität, Leistung und Liebe. Sie spricht über die tiefsitzende Angst, ohne gewohnte Muster nicht mehr geliebt zu werden, und erklärt, warum es sich manchmal so schwer anfühlt, wirklich ins Tun zu kommen, auch wenn unser Kopf längst alles verstanden hat.
Wie kannst du einen neuen Weg zu dir selbst finden, ohne Masken?
In dieser Folge erfährst du:
Was bleibt von mir, wenn ich meine alten Muster loslasse?
Warum empfinde ich Veränderung oft als bedrohlich – und was hat mein Nervensystem damit zu tun?
Werde ich noch geliebt, wenn ich nicht mehr alles für andere gebe?
Weshalb fühlen sich Verlangsamung und Pausen manchmal so seltsam oder leer an?
Was kann ich tun, um trotz Angst kleine Veränderungen zu wagen?
Wie wir unsere Muster nicht an unsere Kinder weitergeben.
Fällt es dir schwer, klare Entscheidungen zu treffen, vor allem dann, wenn die Bedürfnisse deiner Familie und deine eigenen im Alltag kollidieren? Klarheit als Mutter ist eine große Herausforderung.
In dieser Episode geht es um die Ursachen von Entscheidungsunsicherheiten, wie dein Nervensystem und alte Kindheitsprägungen dich (un-)bewusst beeinflussen, und warum es nicht egoistisch ist, auch mal auf die eigene Me-Time zu pochen. Wir schauen gemeinsam, wie du Schritt für Schritt wieder zu mehr Klarheit und innerer Sicherheit findest – und warum deine Klarheit goldwert ist für dich und deine ganze Familie.
In dieser Folge erfährst du:
Warum fällt es vielen Müttern so schwer, klare Entscheidungen zu treffen?
Was haben dein Nervensystem und People Pleasing mit deiner Unsicherheit zu tun?
Wie erkennst du alte Prägungen, die dich heute noch beeinflussen?
Was hilft dir, das Dilemma zwischen eigenen und fremden Bedürfnissen aufzulösen?
Wie kannst du im Alltag kleine Klarheiten üben – ohne dich sofort zu überfordern?
Wieso profitieren am Ende alle in deiner Familie davon, wenn du dich klar positionierst?
Viele Eltern kennen den Satz: „Wenn du entspannt bist, sind es deine Kinder auch.“
Was, wenn genau dieser Satz dich unter Druck setzt?
In dieser Folge räumen wir mit dem Mythos auf, dass dein Kind dann ruhig ist, wenn du ruhig bist.
Wir fragen heute: Was bedeutet Co-Regulation wirklich, warum es dabei um dein Nervensystem geht – und wie du mit kleinen Mikropausen und Selbstmitgefühl Schritt für Schritt wieder zu dir kommst.
In dieser Folge erfährst du:
Warum „äußere Ruhe“ nichts bringt, wenn in dir Alarm herrscht
Was dein Nervensystem mit den Gefühlen deiner Kinder zu tun hat
Was Co-Regulation genau bedeutet und wie sie im Alltag gelingt
Welche Mini-Übungen dir helfen, wieder bei dir selbst anzukommen
Warum Entspannung ein Prozess ist und Perfektion überbewertet wird
Wie du dein Toleranzfenster vergrößerst, um trotz Stürmen entspannt zu bleiben
👉 Jetzt anhören, abonnieren & weitersagen!
Wie kann ein einziges kleines Wort deine Eltern-Kind-Beziehung nachhaltig verändern und dein Kind davor schützen, später zum People Pleaser zu werden?
In dieser Folge erfährst du, wie stark unsere Sprachgewohnheiten im Familienalltag wirken und wie du durch bewusste, bedürfnisorientierte Kommunikation eine Atmosphäre von Sicherheit und Verbundenheit schaffst.
Wir sprechen über das unscheinbare Wörtchen „und“ – und warum es in der bindungsorientierten Erziehung zu den wirksamsten Tools gehört, um Abwertungen zu vermeiden, Konflikte zu entschärfen und deinem Kind zu zeigen:
„Deine Gefühle und Bedürfnisse zählen genauso wie meine.“
🎧 In dieser Folge erfährst du:
Wie das Wort „und“ eure Kommunikation sofort verbessert und zu mehr Verbindung im Familienalltag führt
Warum „aber“ unbewusst Trennung, Abwertung und Anpassung auslöst – und wie du das leicht vermeidest
Wie Kinder lernen, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und wertzuschätzen, statt sich ständig anzupassen
Wie People Pleasing entsteht und wie du dein Kind durch achtsame Sprache davor schützt
Wie du als Elternteil souveräner und gelassener reagierst, ohne laut zu werden oder Druck aufzubauen
Diese Folge ist perfekt, wenn du dir eine achtsame, bindungsorientierte Elternschaft, mehr emotionale Verbindung und weniger Machtkämpfe wünschst.
Patchwork-Familie bedeutet zuerst einmal Chaos, denn niemand weiß mehr, wo sein Platz ist! Du fragst dich, wo dein Platz im neuen Familiensystem ist?
Was passiert, wenn zwei Familiensysteme - alt und neu - aufeinandertreffen und sich ein neues daraus formt? Was passiert, wenn du zu Bonus-Mama oder Bonus-Papa wirst? Wer hat welchen Platz im System? Wie schaffst du es, nicht in die Mutterrolle zu rutschen, sondern deinen ganz eigenen – vielleicht anfangs unbequemen – Platz zu finden?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Patchwork nicht unbedingt ein Neuanfang ist, sondern ein Weitergehen.
Welche unbewussten Prozesse und Trigger das System ins Chaos führen.
Wie wichtig es ist, dass die Altlasten zwischen Ex-Partnern geklärt werden.
Warum klare Rangfolgen für alle Beteiligten essenziell sind.
Wie du deinen Platz findest, ohne die Vergangenheit auslöschen zu müssen.
Was für Kinder aus der ersten Familie besonders zu beachten ist.
Warum Kommunikation, Geduld und Ordnung die besten Begleiter im Patchwork-Trubel sind.
Wirkt dein Kind zu brav, zu angepasst oder zu bemüht, es allen recht zu machen? Traut es sich selten, „Nein“ zu sagen, wirkt schnell verunsichert oder übernimmt Verantwortung für die Gefühle anderer?
Dann fragst du dich vielleicht: „Ist mein Kind ein People Pleaser – und was kann ich als Elternteil tun?“
In dieser Podcastfolge erfährst du, warum People Pleasing keine Charakterschwäche, sondern eine Schutzstrategie des Nervensystems ist – und was hinter dieser übermäßigen Anpassung wirklich steckt.
Mit Beispielen aus dem Familienalltag, klaren Warnsignalen und praktischen Übungen zeige ich dir, wie du dein Kind darin unterstützt, seine eigene Stimme zu finden, sich sicher zu fühlen und gesunde Grenzen aufzubauen.
In dieser Folge lernst du:
Warum People Pleasing bei Kindern entsteht – und weshalb es nichts mit „schüchtern“ oder „unsicher“ sein zu tun hat.
Typische Anzeichen, dass dein Kind ein People Pleaser sein könnte.
Wie du erkennst, ob dein Kind sich aus Angst anpasst oder ob es sich um eine stabile Persönlichkeitsstruktur handelt.
Einfache Übungen, um Selbstwert und Mut deines Kindes spürbar zu stärken.
Wie du Entscheidungsfreiheit förderst, ohne dein Kind zu überfordern.
Warum Ehrlichkeit wichtiger ist als „lieb und brav“, und wie du dies im Alltag vorlebst.
Was du tun kannst, wenn dein Kind denkt, es sei für deine Gefühle verantwortlich.
Wie du dein eigenes Nervensystem regulierst, damit dein Kind sich sicher genug fühlt, um echte Grenzen zu setzen.
Wofür diese Folge perfekt ist:
Wenn dein Kind „zu lieb“ wirkt und Konflikte vermeidet.
Wenn du sein Selbstbewusstsein stärken willst, ohne Druck oder Erziehungskampf.
Wenn du dein Kind besser verstehen möchtest – besonders bei hoher Sensibilität oder starker Anpassung.
Wenn du Sicherheit, Verbindung und ein gesundes Selbstwertgefühl in eurer Familie fördern möchtest.
Sich entspannen können kann zur größten persönlichen Herausforderung werden, wenn ein altes People-Pleasing-Muster in dir aktiv ist:
Du darfst erst dann zur Ruhe kommen, wenn alle anderen zufrieden sind oder du die Erlaubnis erhältst, zu entspannen. Sprich niemand gerade fleißig ist um dich herum. Ansonsten fühlst du dich verpflichtet, auch aktiv zu sein oder die Bedürfnisse deiner Kinder/Partner*in/Kolleg*in zu erfüllen.
Puh... anstrengend, oder?
Die Folge erklärt dir einen typischen Aspekt des People Pleasing, den „Fawn-Modus“, und erklärt, wie unser Nervensystem auf die Angst des Bindungsverlustes reagiert. Es geht nicht darum, perfekt oder immer für andere da zu sein, sondern darum, wieder zu sich selbst zu finden und entspannter mit Konflikten und Unzufriedenheit im Außen umzugehen. Humorvoll und offen teile ich auch eigene Erlebnisse – und erzähle, warum Pausen manchmal ganz schön herausfordernd sind!
In dieser Folge erfährst du:
Warum dein Entspannungsmodus oft von der Stimmung anderer abhängt
Was hinter dem Drang steckt, es allen recht zu machen
Wie alte Familienmuster für dauerhafte Anspannung sorgen
Was das Nervensystem braucht, um sich wirklich sicher zu fühlen
Wie du erkennst, ob du im „Fawn-Modus“ bist
Welche Auswirkungen People Pleasing langfristig hat
Was du tun kannst, um aus dem ständigen Stress auszusteigen
Warum Burnout oft Folge ist, nicht von zu viel Arbeit, sondern von Selbstverleugnung
Du machst gefühlt alles und immer alleine - bist die Familienmanagerin? UND du fragst dich, wie du deinem Partner/Vater der Kinder mehr Raum geben kannst, damit er seine Vaterrolle mehr lebt und im besten Fall dich endlich mehr unterstützt?
In dieser Folge schaue ich liebevoll und ehrlich auf die oft unbewussten Dynamiken in Partnerschaft und Elternschaft: Warum übernehmen viele Mütter von Anfang an so viel Verantwortung und wie wirkt sich das auf die Rolle des Vaters aus? Statt Schuldzuweisungen erforschen wir gemeinsam, wie wir alten Konditionierungen und Mustern auf die Spur kommen und die Balance in der Familie stärken können.
Ganz wichtig: JA - es gehören immer zwei dazu! Und beide sollten in die Selbstreflexion gehen.
ABER: Manchmal kann schon Veränderung auf einer Seite Wunder bewirken! ;-)
In dieser Folge erfährst du:
Warum es oft zu viel Kontrolle und zu wenig Raum für den Mann in der Elternschaft gibt
Welche Prägungen aus deiner Kindheit und Familie deine heutigen Beziehungsmuster beeinflussen
Weshalb Väter sich manchmal aus der Familien-Dynamik herausziehen (und wie du darauf reagieren kannst)
Wie du mit alten Glaubenssätzen und Sicherheitsbedürfnissen achtsam umgehst und Veränderung einlädst
Wie Kinder durch die „Brille der Mutter“ auf den Vater schauen – und was das bedeutet
Warum gesellschaftliche Rollenbilder und transgenerationale Traumata eine größere Rolle spielen, als wir denken
Wie ein liebevoller, offener Blick und respektvolle Kommunikation neuen Raum für beide schafft
Ich weiß so viel und doch krieg ich es einfach nicht hin als Mutter! Andere können es viel besser...
Willkommen im Club der wissenden und ganz normalen, menschlichen Mütter! In dieser Folge spreche ich darüber, warum Wissen nicht automatisch zu mehr Leichtigkeit im Familienalltag führt und wie wir aufhören können, uns deshalb ständig selbst zu kritisieren. Ich teile einen sehr ehrlichen Post einer Teilnehmerin und nehme dich mit hinter die Kulissen des täglichen Mama-Wahnsinns zwischen Wissen, Perfektion, Bindungstheorie, GfK und dem echten Leben.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Wissen manchmal sogar zusätzlichen Druck aufbaut – und wie du dich daraus befreien kannst
Was wirklich passiert, wenn du getriggert wirst (Spoiler: Dein Nervensystem will Sicherheit, keine Perfektion!)
Welche unterschwelligen Glaubenssätze dich immer wieder in alte Muster zurückziehen
Warum der Vergleich mit anderen Müttern bei Instagram & Co. selten hilfreich ist – und wie du liebevoller mit dir selbst wirst
Was es mit der „Good Enough Mother“ nach Winnicott wirklich auf sich hat
Praktische Tipps, wie du Mikropausen im Alltag nutzt und dich für das feierst, was schon gut genug läuft
Wir sehen unser Kind nie wirklich so, wie es ist! Hart aber wahr... Stattdessen durchlebst du durch dein Kind deine eigene Kindheit zum zweiten Mal.
Lass uns Tacheles reden und tauche mit mir ein in die spannenden Tiefen der Projektion, (Über)kompensation und den Individuationsprozess nach Carl Gustav Jung. Du erfährst, warum wir als Eltern automatisch immer wieder unsere eigene Kindheit durchleben und wie unsere Kinder zum Spiegel unserer eigenen Vergangenheit werden. Dies ist gleichermaßen ein riesiges Geschenk wie auch eine echte Herausforderung! Offen und humorvoll schildere ich dir meine persönlichen Erfahrungen, z. B. mit dem Stillen und Familienbett, und lade dich ein, deine eigenen Muster zu erforschen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum wir eigentlich nie als Erwachsene*r unserem Kind gegenüberstehen
Was Projektion und Kompensation im Familienalltag wirklich bedeuten
Wie unser inneres Kind unsere Elternschaft beeinflusst
Warum bestimmte Altersphasen deines Kindes dich besonders triggern könnten
Wieso dein Kind nicht dein Problem, sondern oft nur dein Spiegel ist
Wie du den Individuationsprozess nach C. G. Jung für dein eigenes Wachstum nutzen kannst
Welche kleinen Übungen dir helfen, bewusster und entspannter zu reagieren
Warum es so schwer – aber auch so wertvoll – ist, sein Kind mit erwachsenen Augen zu sehen
Dein Kind spielt oft den Clown in der Familie oder zeigt anderes "herausforderndes" Verhalten? Du fühlst dich sichtlich unwohl als die Projektmanagerin der Familie? Heute geht es um die Frage, wie wichtig unser Platz im Familiensystem ist und wie sehr es unser Miteinander, das Verhalten der Kinder und sogar die Partnerschaft beeinflusst.
Wir tauchen ein in die Geschwisterhierarchie (Spoiler: Ein "Sandwich-Kind" hat es nicht leicht!), reden über das Phänomen, wann der Mann zum "dritten Kind“ werden kann und warum Familien-Sitzordnungen mehr bewirken können als du denkst. Dazu eine Handvoll direkt umsetzbarer Tipps!
In dieser Folge erfährst du:
Warum es so wichtig ist, seinen Platz im Familiensystem zu kennen (und welchen Einfluss verlorene oder ausgeschlossene Kinder haben können).
Wie sich unterschiedliche Plätze auf das Verhalten von Kindern und Erwachsenen auswirken.
Welche Herausforderungen das Sandwich-Kind wirklich hat – und wie du helfen kannst.
Wie du mit einer Sitzordnung am Esstisch für mehr Ruhe und Klarheit sorgst.
Was du tun kannst, wenn dein Partner plötzlich „zum Kind“ wird.
Symbolische Wege, um jedem Familienmitglied den eigenen Platz zu zeigen (und damit Sicherheit zu schaffen).
Wie du Step-by-Step mehr Ordnung und Harmonie in euer Familienleben bringst.
Unsere Teenies können uns unsere wundesten Schmerzpunkte triggern! 6 fache Jungsmutter und Coach für Teenie-Eltern Franziska von Oppen spricht offen und humorvoll über das wilde, manchmal chaotische und vor allem lehrreiche Leben mit ihren Teenie-Jungs.
Warum die Pubertät nicht nur Herausforderung, sondern vielmehr eine einzigartige Wachstumschance – auch (und vor allem!) für uns Eltern bietet. Wie viel Verantwortung darf ich als Elternteil abgeben? Was mache ich, wenn mein Kind plötzlich alles anders macht – und warum ist das eigentlich komplett normal? Und wieso ist Humor manchmal die beste Alltagswaffe?
In dieser Folge erfährst du:
Warum es wichtig ist, der Pubertät neugierig statt ängstlich zu begegnen
Wie sich die Beziehung zu deinem Teenie verändert – und wie du trotzdem verbunden bleibst
Was im Gehirn pubertierender Jungs wirklich passiert (Spoiler: Es gibt eine „Baustelle“!)
Wie du mit gefährlichen Experimenten, Computerspielen & Co. sinnvoll umgehst
Welche Verantwortung du als Mutter weiterhin trägst – und wo du loslassen solltest
Praktische Tipps für einen friedlichen (nicht perfekten!) Familienalltag
Viel Spaß!
Wir brauchen unsere Familie und sehnen uns (manchmal auch nur unbewusst) danach, dazuzugehören. Und dann ist da die Angst, wieder verletzt zu werden, so wie in der Kindheit.
In dieser Folge tauche ich wieder ins Familiensystem ein und beleuchte, warum das Thema (unser Urbedürfnis!) der Zugehörigkeit so zentral für unser Leben ist. Ich lade dich ein, deinen eigenen Platz im Familiensystem zu suchen und zu finden – ohne dabei alte Verletzungen zu verleugnen, Vergebung zu simulieren oder schöne Gefühle zu erzwingen.
Warum fällt es uns so schwer, zu verzeihen und warum ist das nicht nötig oder gesund? Wie kannst du dich lösen, ohne dich über jemanden zu stellen oder ganz auszuschließen? Wie kannst du liebevolle Grenzen ziehen und trotzdem Zugehörigkeit spüren? Die Folge ist für alle, die manchmal in der Vergangenheit festhängen oder ihre Rolle in der Familie neu sortieren möchten.
In dieser Folge erfährst du:
Warum es wichtiger ist, seinen eigenen Platz im Familiensystem einzunehmen als zu verzeihen
Was in dir passiert, wenn du einen Elternteil ausschließt – und wie sich das auf zukünftige Generationen auswirken kann
Wie du in Verbindung trittst, ohne dich erneut klein oder bedürftig zu fühlen
Weshalb wahre Zugehörigkeit mit Ehrlichkeit und Selbstfürsorge beginnt
Woran du erkennst, dass du Verletzungen wirklich integrierst, statt sie zu verdrängen
Was du tun kannst, um dich innerlich zu regulieren, bevor ein schwieriges Treffen ansteht
Warum du nicht für die Heilung der Eltern verantwortlich bist – und trotzdem Verantwortung tragen kannst
Deine Familie kann (wieder) ein Zuhause werden – Schritt für Schritt, in deinem Tempo und mit einer guten Portion Selbstachtung.
Schaffst du es, dein Kind bei all den - lauten und auch stillen - Gefühlsstürmen ruhig zu begleiten? Wie oft reißt dein Geduldsfaden und du beginnst zu schimpfen und zu schreien?
Selbstregulation kommt vor Co-Regulation! Wie das gehen kann, erfährst du in diesem Interview mit Kati Bohnet über ihr neues Buch „Nervenstark verbunden“. Wie würde deine nervenstark verbundene Familie aussehen? Das Interview ist für dich als Elternteil oder Fachkraft gleichermaßen, denn Selbstfürsorge geht uns alle an, wenn wir kleine und große Menschen duchr starke Gefühle begleiten wollen. Kati erzählt ganz offen und ehrlich, was sie sich in ihren frühen Mamajahren gewünscht hätte, was Selbstregulation wirklich bedeutet – und warum kleine Auszeiten auf dem Klo völlig unterschätzt werden.
Ob Stress, Wutanfälle, Teenager-Pubertäts-Krisen oder das eigene schlechte Gewissen: Wir scheuen uns vor keinem Tabuthema rund ums Elternsein, um Fehler, Scham und Reue.
In dieser Folge erfährst du:
Was sich wirklich ändern kann, wenn du die Nervensystemsbrille aufsetzt.
Die häufigsten Mythen und Fehlannahmen rund um Selbstregulation bei Eltern und Kindern – und was wirklich hilft.
Ab wann und wie lernen Kinder, sich selbst zu regulieren?
Warum Selbstkontrolle oft mit Selbstregulation verwechselt wird.
Wie du Co-Regulation im Alltag leben kannst (auch wenn du kaum Zeit für dich hast).
Warum Eltern nicht perfekte Superhelden sein müssen, sondern „gut genug“ reicht.
Was ist für Kati Bohnet das Wichtigste, was ihre Kinder von ihr im Hinblick auf Nervensystem, Selbstregulation und Beziehung mitbekommen haben – und was hätte sie gern noch mehr weitergegeben?
Wie du mit deinen Fehlern umgehen und auch nach Jahren noch deine Beziehung reparieren kannst.
Woran du erkennst, dass Sicherheit in der Familie das wahre Fundament für Verbundenheit ist.
Wie du das Wissen aus dem Buch praktisch in deinen Alltag holst – egal, ob du alleinerziehend bist oder mitten im Chaos stehst.
Hinterlasse uns gerne einen Kommentar!
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Hier kommst du zu unserem letzten Interview: Kinder durch unsichere Zeiten begleiten- Kati Bohnet/Selbstregulation
👉https://youtu.be/J_80_oEUIQo
"Mein Vater benimmt sich wie ein 5jähriger!" oder "Ich rutsche wieder in die Rolle des braven Kindes!" Machst du dich in der Beziehung zu deinen Eltern immer noch klein – oder fühlst du dich manchmal größer und besser oder vernünftiger als sie?
Wir sind erwachsene Kinder und bleiben Kinder! Aber plötzlich werden wir wieder zum kleinen Kind, unsicher und angepasst, obwohl wir längst erwachsen sind. Oder wir wollen unsere Eltern zurecht weisen und wissen, wie es heute besser geht – aus Groll, Verletzung oder dem Bedürfnis, endlich gesehen zu werden.
Ich zeige dir eine systemische Sichtweise, die hilft, diese Beziehung neu zu erschaffen: Wie gelingt es, auf Augenhöhe zu sprechen, ohne alte Muster zu wiederholen? Warum ist es so wichtig, „klein zu bleiben“, ohne sich „klein zu machen“? Und wie kannst du deine Wünsche klar äußern, ohne in Vorwürfe oder Forderungen zu verfallen?
In dieser Folge erfährst du:
Wie du als erwachsenes Kind deinen Platz findest – zwischen „klein sein“ und „dich klein machen“
Warum Vorwürfe und Verurteilungen das Verhältnis zu den Eltern zerstören
Was es bedeutet, systemisch auf das Verhältnis von Eltern und Kindern zu schauen
Wie du deine Wünsche klar formulierst, ohne dich emotional zu verbiegen
Was in der Beziehung möglich ist – und wie du mit kleinen Schritten Nähe aufbaust
Raus aus alten Verstrickungen – hin zu einer verbundenen und entspannteren Eltern-Kind-Beziehung!




