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querFELDein-Podcast – Der Wissenschaftspodcast zu Umwelt, Klima, Landwirtschaft & Ernährung
querFELDein-Podcast – Der Wissenschaftspodcast zu Umwelt, Klima, Landwirtschaft & Ernährung
Author: Leibniz Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
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Unsere Redakteurin Julia Lidauer spricht mit der Wissenschaft, Politik und Praxis darüber, wie wir in Zukunft Lebensmittel anbauen und Tiere halten, wie wir eine wachsende Weltbevölkerung ernähren und wie wir den großen Umwelt- und Klimaherausforderungen begegnen können. Allgemeinverständlich, interessant, faktenbasiert, manchmal auch kurios: querFELDein eben!
82 Episodes
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REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema „Vom Acker auf den Teller – Wertschöpfungskettenentwicklung“. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/vom-acker-auf-den-teller-wertschopfungskettenentwicklung-43
Was braucht es, damit das regionale Fleisch von der Landwirtin oder dem Landwirt aus der Nähe, in meinem Biomarkt in der Stadt verfügbar ist? Der Prozess, der dahintersteckt, nennt sich Wertschöpfungskettenentwicklung und was dazu alles gehört, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge.
Gemeinsam mit Prof. Anna Maria Häring und Evelyn Juister von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) diskutieren wir, wie Wertschöpfungsketten aufgebaut und langfristig optimiert werden können und wie der ganze Prozess dabei wissenschaftlich begleitet wird. Dabei schauen wir auch, welche Rolle Kooperation, politische Rahmenbedingungen und methodische Ansätze spielen. Wir beleuchten außerdem typische Herausforderungen, zeigen Beispiele aus aktuellen Projekten und fragen, wie Wissenschaft, Praxis und Politik zusammenwirken müssen, um regionale und nachhaltige Ernährungssysteme zu stärken.
Mehr Informationen zur Arbeit von Anna: https://www.hnee.de/p/anna-maria-haering
Mehr Informationen zur Arbeit von Evelyn: https://www.hnee.de/p/evelyn-juister
Hier geht es zur Website von zwischen_feld: https://zwischenfeld.org/
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „SupermarketCheckout.wav“ von acclivity, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/acclivity/sounds/64343/
https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/
Coverfoto: © Stephan Bögel
Was braucht es, damit das regionale Fleisch von der Landwirtin oder dem Landwirt aus der Nähe, in meinem Biomarkt in der Stadt verfügbar ist? Der Prozess, der dahintersteckt, nennt sich Wertschöpfungskettenentwicklung und was dazu alles gehört, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge.
Gemeinsam mit Prof. Anna Maria Häring und Evelyn Juister von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) diskutieren wir, wie Wertschöpfungsketten aufgebaut und langfristig optimiert werden können und wie der ganze Prozess dabei wissenschaftlich begleitet wird. Dabei schauen wir auch, welche Rolle Kooperation, politische Rahmenbedingungen und methodische Ansätze spielen. Wir beleuchten außerdem typische Herausforderungen, zeigen Beispiele aus aktuellen Projekten und fragen, wie Wissenschaft, Praxis und Politik zusammenwirken müssen, um regionale und nachhaltige Ernährungssysteme zu stärken.
Mehr Informationen zur Arbeit von Anna: https://www.hnee.de/p/anna-maria-haering
Mehr Informationen zur Arbeit von Evelyn: https://www.hnee.de/p/evelyn-juister
Hier geht es zur Website von zwischen_feld: https://zwischenfeld.org/
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „SupermarketCheckout.wav“ von acclivity, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/acclivity/sounds/64343/
https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/
Coverfoto: © Stephan Bögel
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema „Bewässerung mit Abwasser in der Landwirtschaft – Erfahrungen aus dem Valle Mezquital, Mexiko”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/bewasserung-mit-abwasser-in-der-landwirtschaft-erfahrungen-aus-dem-valle-mezquital-mexiko-42/
In dieser Podcast-Folge sprechen wir über ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich klingt – auf den zweiten aber zu den zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit gehört: Bewässerung mit Abwasser in der Landwirtschaft.
Weltweit ist die Landwirtschaft der größte Verbraucher von Süßwasser – vor allem für die Bewässerung wird es dort dringend gebraucht. In Zeiten zunehmender Wasserknappheit, bietet die Bewässerung mit Abwasser eine große Chance und kann gleichzeitig zur globalen Ernährungssicherheit beitragen. Doch was passiert, wenn statt kostbarem Süßwasser aufbereitetes oder sogar unbehandeltes Abwasser auf den Feldern landet? Welche Chancen, aber auch welche Risiken entstehen dabei – für Böden, Pflanzen, Gesundheit und Umwelt?
Unser Gast ist Prof. Jan Siemens, Sprecher der DFG-Forschungsgruppe zur Bewässerung mit Abwasser in Mexiko und Professor für Bodenressourcen und Bodenschutz an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Wir wollen herausfinden: Warum ist die Umstellung von einer Bewässerung mit unbehandeltem Abwasser auf eine Bewässerung mit behandeltem Abwasser nicht nur mit Chancen für den Schutz von Umwelt und Menschen verbunden, sondern unter Umständen auch mit Risiken? Wie hängen Schadstoffe im Boden mit der Entstehung von Antibiotikaresistenzen zusammen? Was können wir aus den Erkenntnissen in Mexiko für nachhaltige Bewässerungsstrategien – auch in Deutschland – lernen?
Mehr Informationen zur Arbeit von Jan: https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb09/institute/bodenkunde/boden/team/siemens-jan/index
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Für diese Episode haben wir den Sound „Impact Sprinklers on Potatoes.wav“ von soggyprod, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/soggyprod/sounds/580877/
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Coverfoto: © Jan Siemens
In dieser Podcast-Folge sprechen wir über ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich klingt – auf den zweiten aber zu den zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit gehört: Bewässerung mit Abwasser in der Landwirtschaft.
Weltweit ist die Landwirtschaft der größte Verbraucher von Süßwasser – vor allem für die Bewässerung wird es dort dringend gebraucht. In Zeiten zunehmender Wasserknappheit, bietet die Bewässerung mit Abwasser eine große Chance und kann gleichzeitig zur globalen Ernährungssicherheit beitragen. Doch was passiert, wenn statt kostbarem Süßwasser aufbereitetes oder sogar unbehandeltes Abwasser auf den Feldern landet? Welche Chancen, aber auch welche Risiken entstehen dabei – für Böden, Pflanzen, Gesundheit und Umwelt?
Unser Gast ist Prof. Jan Siemens, Sprecher der DFG-Forschungsgruppe zur Bewässerung mit Abwasser in Mexiko und Professor für Bodenressourcen und Bodenschutz an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Wir wollen herausfinden: Warum ist die Umstellung von einer Bewässerung mit unbehandeltem Abwasser auf eine Bewässerung mit behandeltem Abwasser nicht nur mit Chancen für den Schutz von Umwelt und Menschen verbunden, sondern unter Umständen auch mit Risiken? Wie hängen Schadstoffe im Boden mit der Entstehung von Antibiotikaresistenzen zusammen? Was können wir aus den Erkenntnissen in Mexiko für nachhaltige Bewässerungsstrategien – auch in Deutschland – lernen?
Mehr Informationen zur Arbeit von Jan: https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb09/institute/bodenkunde/boden/team/siemens-jan/index
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https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Coverfoto: © Jan Siemens
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema „Forschungsinfrastrukturen in der Landwirtschaft ”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/forschungsinfrastrukturen-in-der-landwirtschaft-41
In dieser Folge geht’s um eine zentrale Frage in der Wissenschaft: Wie schaffen wir es, dass Forschung nicht im Labor steckenbleibt, sondern in der Praxis – z.B. auf den Feldern und in den Ställen, wenn wir an die Landwirtschaft denken – ankommt?
Gemeinsam mit Elisa Erpel und Dr. Anja Hansen sprechen wir über Forschungsinfrastrukturen und darüber, warum Kooperation und Mut entscheidend sind, wenn Landwirtschaft zukunftsfähig bleiben soll. Elisa kennt die Herausforderungen aus der Praxis: die sandigen Böden in Brandenburg, Trockenheit, ökonomischer Druck – und trotzdem zeigt sie Offenheit, Neues auszuprobieren. Anja bringt die Forschungsperspektive mit: vom Labor über Versuchsfelder bis hin zum neuen Leibniz Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie – ein Ort, an dem Forschung, Landwirtschaft und Praxis zusammenkommen, um gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
Mehr Informationen zur Arbeit von Elisa: https://www.oehnaland-agrar.de
Mehr Informationen zur Arbeit von Anja: https://www.atb-potsdam.de/de/ueber-uns/team/mitarbeiter/person/anja-hansen
Hier geht’s zum Leibniz Innohof: https://www.leibniz-innohof.de/de/project
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Für diese Episode haben wir den Sound „Cow Shed with Birds“ von swiftoid, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/swiftoid/sounds/182506/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverfoto: © ATB
In dieser Folge geht’s um eine zentrale Frage in der Wissenschaft: Wie schaffen wir es, dass Forschung nicht im Labor steckenbleibt, sondern in der Praxis – z.B. auf den Feldern und in den Ställen, wenn wir an die Landwirtschaft denken – ankommt?
Gemeinsam mit Elisa Erpel und Dr. Anja Hansen sprechen wir über Forschungsinfrastrukturen und darüber, warum Kooperation und Mut entscheidend sind, wenn Landwirtschaft zukunftsfähig bleiben soll. Elisa kennt die Herausforderungen aus der Praxis: die sandigen Böden in Brandenburg, Trockenheit, ökonomischer Druck – und trotzdem zeigt sie Offenheit, Neues auszuprobieren. Anja bringt die Forschungsperspektive mit: vom Labor über Versuchsfelder bis hin zum neuen Leibniz Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie – ein Ort, an dem Forschung, Landwirtschaft und Praxis zusammenkommen, um gemeinsam Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
Mehr Informationen zur Arbeit von Elisa: https://www.oehnaland-agrar.de
Mehr Informationen zur Arbeit von Anja: https://www.atb-potsdam.de/de/ueber-uns/team/mitarbeiter/person/anja-hansen
Hier geht’s zum Leibniz Innohof: https://www.leibniz-innohof.de/de/project
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REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema „Knoblauch im Ökolandbau – Neue Sorten und genetische Vielfalt ”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/knoblauch-im-okolandbau-neue-sorten-und-genetische-vielfalt-40
Knoblauch wird seit ca. 6000 Jahren von uns Menschen angebaut, verzehrt und als Heilmittel verwendet. Heute bauen wir weltweit 28 Millionen Tonnen an – 400 000 Tonnen davon allein in der EU, vor allem in Spanien. Ein Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen hat sich zum Ziel gesetzt, die 300 existierenden Sorten zu erhalten. Warum das so wichtig ist, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge.
Kann man den Geschmack von Knoblauch beim Anbau beeinflussen? Wie kann man resistente, angepasste Sorten finden – trotz Virusdruck? Und lohnt sich eigentlich der Knoblauchanbau in Deutschland, wenn wir aktuell so viel importieren? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, sprechen wir mit Dr. Manuela Nagel und Dr. John D’Auria vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Gemeinsam arbeiten die beiden daran, die genetischen Ressourcen von Knoblauch und anderen Allium-Arten zu erhalten. Sie erzählen uns außerdem, wie sie Knoblauch kryokonservieren, was Akzessionen eigentlich sind, und wie sie zusammen mit Partnern und Partnerinnen aus dem Ökolandbau neue Sorten entwickeln wollen – für mehr Vielfalt auf dem Acker und im Supermarkt.
Mehr Informationen zur Arbeit von Manuela: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/genbank/cryo-und-stressbiologie
Mehr Informationen zur Arbeit von John: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/molekulare-genetik/metabolische-diversitaet
Hier geht’s zum Projekt ObiVonKnobi: https://www.oekolandbau.de/forschung/forschung-im-boel/obivonknobi-neue-knoblauchsorten-fuer-den-oeko-landbau/
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „230617_2449-5_FR_AmateurOrchestra.wav“ von kevp888, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/kevp888/sounds/691886/
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Coverfoto: © Manuela Nagel
Knoblauch wird seit ca. 6000 Jahren von uns Menschen angebaut, verzehrt und als Heilmittel verwendet. Heute bauen wir weltweit 28 Millionen Tonnen an – 400 000 Tonnen davon allein in der EU, vor allem in Spanien. Ein Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen hat sich zum Ziel gesetzt, die 300 existierenden Sorten zu erhalten. Warum das so wichtig ist, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge.
Kann man den Geschmack von Knoblauch beim Anbau beeinflussen? Wie kann man resistente, angepasste Sorten finden – trotz Virusdruck? Und lohnt sich eigentlich der Knoblauchanbau in Deutschland, wenn wir aktuell so viel importieren? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, sprechen wir mit Dr. Manuela Nagel und Dr. John D’Auria vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben. Gemeinsam arbeiten die beiden daran, die genetischen Ressourcen von Knoblauch und anderen Allium-Arten zu erhalten. Sie erzählen uns außerdem, wie sie Knoblauch kryokonservieren, was Akzessionen eigentlich sind, und wie sie zusammen mit Partnern und Partnerinnen aus dem Ökolandbau neue Sorten entwickeln wollen – für mehr Vielfalt auf dem Acker und im Supermarkt.
Mehr Informationen zur Arbeit von Manuela: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/genbank/cryo-und-stressbiologie
Mehr Informationen zur Arbeit von John: https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/molekulare-genetik/metabolische-diversitaet
Hier geht’s zum Projekt ObiVonKnobi: https://www.oekolandbau.de/forschung/forschung-im-boel/obivonknobi-neue-knoblauchsorten-fuer-den-oeko-landbau/
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Für diese Episode haben wir den Sound „230617_2449-5_FR_AmateurOrchestra.wav“ von kevp888, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/kevp888/sounds/691886/
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Coverfoto: © Manuela Nagel
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema „Biodiversität für den Wald von morgen”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/biodiversitat-fur-den-wald-von-morgen-39
Über den Wald sprechen wir heute nicht zum ersten Mal in unserem Podcast. Und das ist wichtig, denn der Wald als Ökosystem hat eine große gesellschaftliche Bedeutung. Diesmal widmen wir uns vor allem der Frage: Welche Rolle spielt eine große Vielfalt an verschiedenen Baumarten, also eine Biodiversität für den „Wald von morgen“ bzw. auch schon für den Wald von heute?
Wenn wir über Vielfalt oder Biodiversität sprechen, geht es auch um Alternative Baumarten oder die Verwendung von heimischen und nicht heimischen Baumarten. In dieser Folge geht es unter anderem darum, warum diese Unterscheidung in der Praxis aber eigentlich keine Rolle spielt – ein Baum ist am Ende ein Baum und wir brauchen jeden Baum, der hier bei uns mit dem Klimawandel gut zurechtkommt, unabhängig von seiner Herkunft. Wichtig ist eben die Vielfalt an sich, denn diese schafft die so dringend benötigte Resilienz.
Unsere Gäste sind der Biologe Prof. Ralf Kätzel und Forstwissenschaftler Dr. Markus Engel. Gemeinsam arbeiten sie am Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE).
Mehr Informationen zum Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) : https://forst.brandenburg.de/lfb/de/ueber-uns/landeskompetenzzentrum-lfe/
Hier geht’s zur EUFGIS Datenbank (European Information System on Forest Genetic Resources): http://portal.eufgis.org/
Hier geht’s zum Projekt EUFORGEN: https://www.euforgen.org/
Podcast-Folge #34: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/der-wald-der-zukunft/
Podcast-Folge #14: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/reingehort-wie-geht-es-unseren-waldern/
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „Close take of a walking man in the forest.“ von felix.blume , gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/felix.blume/sounds/413831/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverfoto: © LFB
Über den Wald sprechen wir heute nicht zum ersten Mal in unserem Podcast. Und das ist wichtig, denn der Wald als Ökosystem hat eine große gesellschaftliche Bedeutung. Diesmal widmen wir uns vor allem der Frage: Welche Rolle spielt eine große Vielfalt an verschiedenen Baumarten, also eine Biodiversität für den „Wald von morgen“ bzw. auch schon für den Wald von heute?
Wenn wir über Vielfalt oder Biodiversität sprechen, geht es auch um Alternative Baumarten oder die Verwendung von heimischen und nicht heimischen Baumarten. In dieser Folge geht es unter anderem darum, warum diese Unterscheidung in der Praxis aber eigentlich keine Rolle spielt – ein Baum ist am Ende ein Baum und wir brauchen jeden Baum, der hier bei uns mit dem Klimawandel gut zurechtkommt, unabhängig von seiner Herkunft. Wichtig ist eben die Vielfalt an sich, denn diese schafft die so dringend benötigte Resilienz.
Unsere Gäste sind der Biologe Prof. Ralf Kätzel und Forstwissenschaftler Dr. Markus Engel. Gemeinsam arbeiten sie am Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE).
Mehr Informationen zum Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) : https://forst.brandenburg.de/lfb/de/ueber-uns/landeskompetenzzentrum-lfe/
Hier geht’s zur EUFGIS Datenbank (European Information System on Forest Genetic Resources): http://portal.eufgis.org/
Hier geht’s zum Projekt EU4GEN: https://www.euforgen.org/
Podcast-Folge #34: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/der-wald-der-zukunft/
Podcast-Folge #14: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/reingehort-wie-geht-es-unseren-waldern/
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Für diese Episode haben wir den Sound „Close take of a walking man in the forest.“ von felix.blume , gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/felix.blume/sounds/413831/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverfoto: © LFB
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema “ Biodiversität zum Anbeißen – Wie Gemüsekohl uns stärkt”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/biodiversitat-zum-anbeisen-wie-gemusekohl-uns-starkt-38
Kohl gehört zu den traditionsreichsten Gemüsen in Deutschland und ist zugleich eine Pflanze mit großem Zukunftspotenzial. Obwohl er aus der deutschen Küche kaum wegzudenken ist, wissen die wenigsten, wie vielfältig diese Gemüsepflanze wirklich ist. Denn ob Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Kohlrabi, Wirsing oder Weißkohl: All diese Sorten gehören zur gleichen Art, Brassica oleracea.
Diese Vielfalt von Kohl ist nicht nur kulinarisch interessant, sondern auch aus gesundheitlicher und landwirtschaftlicher Perspektive hochrelevant. Bestimmte Sorten enthalten besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die sich positiv auf unser Immunsystem und unsere Darmgesundheit auswirken können. Doch welche Inhaltsstoffe machen Kohl so wertvoll? Welche Sorten stechen besonders hervor? Und wie kann man das Gemüse am besten zubereiten, um möglichst viele dieser gesundheitsfördernden Stoffe zu erhalten?
Darüber sprechen wir mit Dr. Katja Witzel und Prof. Dr. Franziska Hanschen in dieser Podcast-Folge. Sie geben uns einen Einblick in die Ergebnisse ihrer Feldversuche und Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Kohlgemüse für eine ausgewogene Ernährung und auf die Frage, welche Rolle pflanzliche Vielfalt in der Landwirtschaft der Zukunft spielen kann.
Mehr Infos zur Arbeit von Franziska: https://igzev.de/institut/mitarbeitende/detail/53/franziska-s-hanschen
Mehr Infos zur Arbeit von Katja: https://igzev.de/institut/mitarbeitende/detail/51/katja-witzel
Hier geht’s zur Gemüse-Datenbank: https://pgrdeu.genres.de/on-farm-bewirtschaftung/sortenbeschreibungen/genbankmaterial/gemuese/
Videobeitrag vom SWR mit Franziska: Doc Fischer: Kohl – so gesund ist das heimische Gemüse – hier anschauen
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „Gore Cabbage“ Von IENBA, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/IENBA/sounds/607909/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverfoto: © Katja Witzel / IGZ
Kohl gehört zu den traditionsreichsten Gemüsen in Deutschland und ist zugleich eine Pflanze mit großem Zukunftspotenzial. Obwohl er aus der deutschen Küche kaum wegzudenken ist, wissen die wenigsten, wie vielfältig diese Gemüsepflanze wirklich ist. Denn ob Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Kohlrabi, Wirsing oder Weißkohl: All diese Sorten gehören zur gleichen Art, Brassica oleracea.
Diese Vielfalt von Kohl ist nicht nur kulinarisch interessant, sondern auch aus gesundheitlicher und landwirtschaftlicher Perspektive hochrelevant. Bestimmte Sorten enthalten besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die sich positiv auf unser Immunsystem und unsere Darmgesundheit auswirken können. Doch welche Inhaltsstoffe machen Kohl so wertvoll? Welche Sorten stechen besonders hervor? Und wie kann man das Gemüse am besten zubereiten, um möglichst viele dieser gesundheitsfördernden Stoffe zu erhalten?
Darüber sprechen wir mit Dr. Katja Witzel und Prof. Dr. Franziska Hanschen in dieser Podcast-Folge. Sie geben uns einen Einblick in die Ergebnisse ihrer Feldversuche und Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Kohlgemüse für eine ausgewogene Ernährung und auf die Frage, welche Rolle pflanzliche Vielfalt in der Landwirtschaft der Zukunft spielen kann.
Mehr Infos zur Arbeit von Franziska: https://igzev.de/institut/mitarbeitende/detail/53/franziska-s-hanschen
Mehr Infos zur Arbeit von Katja: https://igzev.de/institut/mitarbeitende/detail/51/katja-witzel
Hier geht’s zur Gemüse-Datenbank: https://pgrdeu.genres.de/on-farm-bewirtschaftung/sortenbeschreibungen/genbankmaterial/gemuese/
Videobeitrag vom SWR mit Franziska: Doc Fischer: Kohl – so gesund ist das heimische Gemüse – hier anschauen
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Für diese Episode haben wir den Sound „Gore Cabbage“ Von IENBA, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/IENBA/sounds/607909/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverfoto: © Katja Witzel / IGZ
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema “Gluten – Auf den Spuren der Weizenunverträglichkeit”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/land-innovation-lausitz-was-kommt-nach-der-kohle-37
Seit langem wird in der Lausitz Braunkohle abgebaut, die Tagebaue sorgen bis heute für tiefgreifende Veränderungen in der Landschaft und prägen die Menschen, die hier leben. Bis spätestens 2038 sollen alle Kohlekraftwerke stillgelegt werden.
Aber was kommt nach der Kohle? Wohin entwickelt sich die Lausitz? Wie ist die aktuelle Situation in der Lausitz, wie wirkt sich der Klimawandel in dieser ohnehin geschundenen Landschaft aus, und welche Ideen und zukunftsweisenden Konzepte für Landwirtschaft, Landnutzung im Allgemeinen und ein gutes Miteinander entstehen daraus?
Unsere Gäste Heidi Pinkepank, Geschäftsführerin vom Institut für Neue Industriekultur in der Lausitz, Dr. Luise Porst, Koordinatorin des Forschungsbündnisses „Land-Innovation-Lausitz“ und Bernd Starick, Landwirt der Bauern AG Neißetal diskutieren diese und weitere Fragen und geben einen hoffnungsvollen Einblick in die Zukunft der Region.
Mehr Infos zu Land-Innovation-Lausitz (LIL):
https://land-innovation-lausitz.de/
https://www.linkedin.com/company/land-innovation-lausitz/
https://bsky.app/profile/lilausitz.bsky.social
Als Organisationen stehen dahinter https://www.zalf.de/ und https://www.b-tu.de/
LIL wird vom https://www.bmbf.de im Rahmen von WIR! – Wandel durch Innovation in der Region gefördert https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/innovation-strukturwandel/wir_/wir_
Mehr zur Arbeit von Heidi: https://www.inik.eu/
Gut & Hofladen von Bernd: https://www.gut-neusacro.de/de/start.html
Noch mehr positive Geschichten aus der Lausitz in einem Buch vereint: „99 Zukunftsobjekte aus der Lausitz“
Und wer den Strukturwandel vor Ort selbst erfahren möchte, kann hier fündig werden: https://land-innovation-lausitz.de/zukunftsprojekte-erfahren/
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „coal open pit atmo field recording von Garuda1982, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/Garuda1982/sounds/614543/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverfoto: © Elke Thiele / ZALF
Seit langem wird in der Lausitz Braunkohle abgebaut, die Tagebaue sorgen bis heute für tiefgreifende Veränderungen in der Landschaft und prägen die Menschen, die hier leben. Bis spätestens 2038 sollen alle Kohlekraftwerke stillgelegt werden.
Aber was kommt nach der Kohle? Wohin entwickelt sich die Lausitz? Wie ist die aktuelle Situation in der Lausitz, wie wirkt sich der Klimawandel in dieser ohnehin geschundenen Landschaft aus, und welche Ideen und zukunftsweisenden Konzepte für Landwirtschaft, Landnutzung im Allgemeinen und ein gutes Miteinander entstehen daraus?
Unsere Gäste Heidi Pinkepank, Geschäftsführerin vom Institut für Neue Industriekultur in der Lausitz, Dr. Luise Porst, Koordinatorin des Forschungsbündnisses „Land-Innovation-Lausitz“ und Bernd Starick, Landwirt der Bauern AG Neißetal diskutieren diese und weitere Fragen und geben einen hoffnungsvollen Einblick in die Zukunft der Region.
Mehr Infos zu Land-Innovation-Lausitz (LIL):
https://land-innovation-lausitz.de/
https://www.linkedin.com/company/land-innovation-lausitz/
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Als Organisationen stehen dahinter https://www.zalf.de/ und https://www.b-tu.de/
LIL wird vom https://www.bmbf.de im Rahmen von WIR! – Wandel durch Innovation in der Region gefördert https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/innovation-strukturwandel/wir_/wir_
Mehr zur Arbeit von Heidi: https://www.inik.eu/
Gut & Hofladen von Bernd: https://www.gut-neusacro.de/de/start.html
Noch mehr positive Geschichten aus der Lausitz in einem Buch vereint: „99 Zukunftsobjekte aus der Lausitz“
Und wer den Strukturwandel vor Ort selbst erfahren möchte, kann hier fündig werden: https://land-innovation-lausitz.de/zukunftsprojekte-erfahren/
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
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Für diese Episode haben wir den Sound „coal open pit atmo field recording von Garuda1982, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/Garuda1982/sounds/614543/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverfoto: © Elke Thiele / ZALF
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema “Gluten – Auf den Spuren der Weizenunverträglichkeit”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/gluten-auf-den-spuren-der-weizenunvertraglichkeit-36
Was haben Weizenallergie, Zöliakie und Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität gemeinsam? Alle diese Beschwerden hängen damit zusammen, dass der Körper auf Gluten reagiert. Wie man diese Unverträglichkeiten unterscheidet bzw. erkennt, was im Körper dabei passiert und welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Beschwerden es gibt, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge.
Zu Gast ist Prof. Dr. Katharina Scherf vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München. Mit ihrer Forschung trägt sie zur Verbesserung der Lebensmittelversorgung, der Lebensmittelqualität und der Lebensmittelsicherheit bei.
Aktuelle zur Arbeit von Katharina: https://www.leibniz-lsb.de/institut/mitarbeiterinnen/kurzprofil-prof-dr-katharina-scherf
Freispruch für modernen Weizen?
https://www.quer-feld-ein.blog/finden/freispruch-fur-modernen-weizen-gluten-im-weizen-was-sich-nach-120-jahren-zuchtung-verandert-hat/
Warum Einkorn besser für Menschen mit Weizenunverträglichkeit sein könnte:
https://www.quer-feld-ein.blog/finden/warum-einkorn-besser-fur-menschen-mit-weizenunvertraglichkeit-sein-konnte/
Mehl-Schnelltest weiterentwickelt – Backqualität von Dinkel-, Emmer- und Einkorn-Vollkornmehl nun schneller vorhersagbar:
https://www.quer-feld-ein.blog/finden/mehl-schnelltest-weiterentwickelt-backqualitat-nun-schneller-vorhersagbar/
Forschungspreis 2019 der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft geht an Katharina Scherf:
https://www.leibniz-lsb.de/presse-oeffentlichkeit/pressemitteilungen/pm-20190710-pressemitteilung-forschungspreis-2019-der-deutschen-zoeliakie-gesellschaft
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „Bread Knife Cutting Sourdough Bread” von RobertWedder…, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/RobertWedderburn/sounds/487030/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverbild: Cody Gallo / Unsplash
Was haben Weizenallergie, Zöliakie und Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität gemeinsam? Alle diese Beschwerden hängen damit zusammen, dass der Körper auf Gluten reagiert. Wie man diese Unverträglichkeiten unterscheidet bzw. erkennt, was im Körper dabei passiert und welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Beschwerden es gibt, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge.
Zu Gast ist Prof. Dr. Katharina Scherf vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München. Mit ihrer Forschung trägt sie zur Verbesserung der Lebensmittelversorgung, der Lebensmittelqualität und der Lebensmittelsicherheit bei.
Aktuelle zur Arbeit von Katharina: https://www.leibniz-lsb.de/institut/mitarbeiterinnen/kurzprofil-prof-dr-katharina-scherf
Freispruch für modernen Weizen?
https://www.quer-feld-ein.blog/finden/freispruch-fur-modernen-weizen-gluten-im-weizen-was-sich-nach-120-jahren-zuchtung-verandert-hat/
Warum Einkorn besser für Menschen mit Weizenunverträglichkeit sein könnte:
https://www.quer-feld-ein.blog/finden/warum-einkorn-besser-fur-menschen-mit-weizenunvertraglichkeit-sein-konnte/
Mehl-Schnelltest weiterentwickelt – Backqualität von Dinkel-, Emmer- und Einkorn-Vollkornmehl nun schneller vorhersagbar:
https://www.quer-feld-ein.blog/finden/mehl-schnelltest-weiterentwickelt-backqualitat-nun-schneller-vorhersagbar/
Forschungspreis 2019 der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft geht an Katharina Scherf:
https://www.leibniz-lsb.de/presse-oeffentlichkeit/pressemitteilungen/pm-20190710-pressemitteilung-forschungspreis-2019-der-deutschen-zoeliakie-gesellschaft
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „Bread Knife Cutting Sourdough Bread” von RobertWedder…, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/RobertWedderburn/sounds/487030/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverbild: Cody Gallo / Unsplash
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema “Auen im Wandel – Flüsse, Deiche und der Hochwasserschutz”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/35-auen-im-wandel-flusse-deiche-und-der-hochwasserschutz
Hinweis: Wir haben diese Folge bereits im Mai 2024 aufgenommen. Am 18. August 2024 ist das Nature Restoration Law (Verordnung über die Wiederherstellung der Natur), das Sonja anspricht, in Kraft getreten. https://environment.ec.europa.eu/topics/nature-and-biodiversity/nature-restoration-law_en
Stellt euch vor, ihr geht am Fluss spazieren und genießt die Natur. In diesem Moment befindet ihr euch in der natürlichen Überflutungsfläche des Flusses, der sogenannten Aue. Hier ist das Wasser mal höher oder niedriger, je nachdem, wieviel Wasser der Fluss gerade führt.
Laut dem Auenzustandsbericht des Bundesamtes für Naturschutz aus dem Jahr 2021 sind mehr als 90 Prozent unserer Flussauen erheblich bis sehr stark verändert. Vor allem Rhein, Elbe, Oder und Donau und die alpinen Donauzuflüsse mussten große Teile ihrer Auen einbüßen.
Was hat das für Auswirkungen auf den Hochwasserschutz und die angrenzenden Ökosysteme? Welchen Zusammenhang gibt es zur Landwirtschaft und welche Chance bietet die Renaturierung von Flussauen? Über diese und viele weitere Fragen haben wir mit Prof. Dr. Sonja Jähnig und Dr. Christian Wolter vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin gesprochen.
Aktuelle Projekte von Sonja: https://www.igb-berlin.de/profile/sonja-jaehnig
Aktuelle Projekte von Christian: https://www.igb-berlin.de/profile/christian-wolter
Projekt DANUBE4all: https://www.danube4allproject.eu
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound “Water Flowing on a river [Nature Ambient Sound]” von chinoise, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/chinoise/sounds/726340/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverbild: Lena Giovanazzi
Hinweis: Wir haben diese Folge bereits im Mai 2024 aufgenommen. Am 18. August 2024 ist das Nature Restoration Law (Verordnung über die Wiederherstellung der Natur), das Sonja anspricht, in Kraft getreten. https://environment.ec.europa.eu/topics/nature-and-biodiversity/nature-restoration-law_en
Stellt euch vor, ihr geht am Fluss spazieren und genießt die Natur. In diesem Moment befindet ihr euch in der natürlichen Überflutungsfläche des Flusses, der sogenannten Aue. Hier ist das Wasser mal höher oder niedriger, je nachdem, wieviel Wasser der Fluss gerade führt.
Laut dem Auenzustandsbericht des Bundesamtes für Naturschutz aus dem Jahr 2021 sind mehr als 90 Prozent unserer Flussauen erheblich bis sehr stark verändert. Vor allem Rhein, Elbe, Oder und Donau und die alpinen Donauzuflüsse mussten große Teile ihrer Auen einbüßen.
Was hat das für Auswirkungen auf den Hochwasserschutz und die angrenzenden Ökosysteme? Welchen Zusammenhang gibt es zur Landwirtschaft und welche Chance bietet die Renaturierung von Flussauen? Über diese und viele weitere Fragen haben wir mit Prof. Dr. Sonja Jähnig und Dr. Christian Wolter vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin gesprochen.
Aktuelle Projekte von Sonja: https://www.igb-berlin.de/profile/sonja-jaehnig
Aktuelle Projekte von Christian: https://www.igb-berlin.de/profile/christian-wolter
Projekt DANUBE4all: https://www.danube4allproject.eu
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound “Water Flowing on a river [Nature Ambient Sound]” von chinoise, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/chinoise/sounds/726340/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverbild: Lena Giovanazzi
REINGEHÖRT ist die kurze Version unserer Podcast-Folge zum Thema “Wie sieht der Wald der Zukunft aus?”. In wenigen Minuten bekommt ihr so einen Überblick über das Thema und wenn ihr mehr wissen möchtet, könnt ihr euch zusätzlich die komplette Folge hier anhören: https://www.quer-feld-ein.blog/episodes/der-wald-der-zukunft
Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands – also 11,4 Millionen Hektar – ist mit Wald bedeckt. Damit sind unsere Wälder mit die vorratsreichsten in Europa: durchschnittlich wachsen bei uns auf einem Hektar 358 Kubikmeter Holz. Wir haben also viel Wald, aber geht es ihm auch gut? Kann er die Leistungen, an die wir uns als Gesellschaft gewöhnt haben und die wir auch dringend brauchen, noch gut erfüllen?
Diese wichtigen Leistungen des Waldes werden Ökosystemleistungen genannt. Als Kohlenstoffspeicher sind Wälder zum Beispiel unglaublich wichtig für unsere Anstrengungen, den Klimawandel einzudämmen. Wälder filtern unsere Luft und unser Wasser. Das Holz ist beispielsweise Rohstoff für die Bauindustrie oder Papierherstellung und auch die Holzgewinnung selbst schafft Arbeitsplätze. Der Wald ist zudem nicht nur Erholungsort für uns, sondern vor allem auch Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.
Unsere Gäste Dr. Ulrike Hagemann und Prof. Dr. Jens Schröder arbeiten daran, dass unsere Wälder gesund sind. Mit Ihnen haben wir darüber gesprochen, was wir dafür tun können (oder manchmal auch lassen sollten!) und wie der Wald der Zukunft aussehen könnte oder sollte.
Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE): https://forst.brandenburg.de/lfb/de/ueber-uns/landeskompetenzzentrum-lfe/
Publikationen Landesbetrieb Forst Brandenburg: https://forst.brandenburg.de/lfb/de/service/publikationen/
Geoportal Brandenburg: https://geoportal.brandenburg.de/de/cms/portal/start
Waldbauernschule Brandenburg: https://www.waldbauernschule-brandenburg.de/aktuelles.html
Auf einen Blick: Alle Leistungen des Ökosystems Wald: https://www.fnr.de/presse/pressemitteilungen/archiv/archiv-nachricht/auf-einen-blick-alle-leistungen-des-oekosystems-wald
Hier findet ihr die Hörspielserie „Sauerei“ des Deutschlandfunks: https://www.hoerspielundfeature.de/hoerspiel-serie-sauerei-tierwohl-100.html
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „Close take of a walking man in the forest.“ von felix.blume, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/felix.blume/sounds/413831/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverbild: Ulrike Hagemann / LFB
Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands – also 11,4 Millionen Hektar – ist mit Wald bedeckt. Damit sind unsere Wälder mit die vorratsreichsten in Europa: durchschnittlich wachsen bei uns auf einem Hektar 358 Kubikmeter Holz. Wir haben also viel Wald, aber geht es ihm auch gut? Kann er die Leistungen, an die wir uns als Gesellschaft gewöhnt haben und die wir auch dringend brauchen, noch gut erfüllen?
Diese wichtigen Leistungen des Waldes werden Ökosystemleistungen genannt. Als Kohlenstoffspeicher sind Wälder zum Beispiel unglaublich wichtig für unsere Anstrengungen, den Klimawandel einzudämmen. Wälder filtern unsere Luft und unser Wasser. Das Holz ist beispielsweise Rohstoff für die Bauindustrie oder Papierherstellung und auch die Holzgewinnung selbst schafft Arbeitsplätze. Der Wald ist zudem nicht nur Erholungsort für uns, sondern vor allem auch Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.
Unsere Gäste Dr. Ulrike Hagemann und Prof. Dr. Jens Schröder arbeiten daran, dass unsere Wälder gesund sind. Mit Ihnen haben wir darüber gesprochen, was wir dafür tun können (oder manchmal auch lassen sollten!) und wie der Wald der Zukunft aussehen könnte oder sollte.
Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE): https://forst.brandenburg.de/lfb/de/ueber-uns/landeskompetenzzentrum-lfe/
Publikationen Landesbetrieb Forst Brandenburg: https://forst.brandenburg.de/lfb/de/service/publikationen/
Geoportal Brandenburg: https://geoportal.brandenburg.de/de/cms/portal/start
Waldbauernschule Brandenburg: https://www.waldbauernschule-brandenburg.de/aktuelles.html
Auf einen Blick: Alle Leistungen des Ökosystems Wald: https://www.fnr.de/presse/pressemitteilungen/archiv/archiv-nachricht/auf-einen-blick-alle-leistungen-des-oekosystems-wald
Hier findet ihr die Hörspielserie „Sauerei“ des Deutschlandfunks: https://www.hoerspielundfeature.de/hoerspiel-serie-sauerei-tierwohl-100.html
Weitere spannende Artikel rund um die Landwirtschaft der Zukunft findet ihr auf unserem Blog www.quer-feld-ein.blog.
Für Feedback und Anregungen schreibt uns an querfeldein(at)zalf.de
Für diese Episode haben wir den Sound „Close take of a walking man in the forest.“ von felix.blume, gefunden auf www.freesound.org, unverändert verwendet.
https://freesound.org/people/felix.blume/sounds/413831/
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
Coverbild: Ulrike Hagemann / LFB



