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Ö1 Radiokolleg
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Author: ORF Ö1
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© 2026 ORF / Ö1
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Hier finden Sie Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen - breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autor: innen verbinden Expertise mit Alltagserfahrung, sowie Hintergrundwissen mit Reflexion. Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Astrid Schwarz, Alexandra Augustin, Ute Maurnböck. Produktion: ORF Mediencampus Wien. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg
1385 Episodes
Reverse
Was Investor:innen wollen.Ohne Geld keine Innovation – doch wie kommen Start-ups eigentlich an Kapital? Es gibt Möglichkeiten von Bankkrediten über staatliche Förderungen und Crowdinvesting bis zu Risikokapitalgebern. Während Österreich in der Frühphase gut fördert, fehlt es in der Wachstumsphase oft an Investoren – mit der Folge, dass viele innovative Unternehmen ins Ausland abwandern. Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 02. 04. 2026.
Die zündende Idee.Wie kommt man von einer Idee zu einem erfolgreichen Unternehmen? Till Koeppel besucht einen Workshop, in dem Schüler:innen lernen, aus Problemen innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, und spricht mit Expert:innen über die Herausforderungen der Startup-Kultur in ÖsterreichGestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 30.3. 2026.
Vom Prototyp zum Produkt.Erfolgreiche Start-ups brauchen nicht nur eine gute Idee, sondern die Bereitschaft, ihr Produkt ständig anzupassen und weiterzuentwickeln. Till Koeppel spricht mit Gründern darüber, wie wichtig es ist, frühzeitig mit Kunden zu testen, Feedback anzunehmen und sich von Mentorinnen unterstützen zu lassen.Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 31.3. 2026.
Wie Startups arbeiten.Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder – gerade bei Start-ups entscheidet der Teamzusammenhalt oft über Erfolg oder Misserfolg. Till Koeppel spricht mit Gründerinnen darüber, wie wichtig Diversität im Team ist und warum es bei der Mitarbeitersuche weniger auf Zeugnisse als auf die Motivation ankommt. Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 1.4. 2026.
Odsun. Die Vertreibung.Vor 80 Jahren atmeten viele auf: Der Zweite Weltkrieg war vorbei. Wenige Kilometer hinter der Grenze zur Tschechoslowakei begann indes ein grauenhafter Exodus. 143 Verordnungen, die als "Benes-Dekrete" bekannt wurden, erklärten als Vergeltung für den NS-Terror die deutsche Bevölkerungsgruppe pauschal zu Staatsfeinden. Sie verlor alle Rechte, wurde vertrieben und enteignet. Inzwischen sind die Wunden überwiegend verheilt - aber nicht vollständig. Wurde die Geschichte ohne Tabus aufgearbeitet? Dezember 1945 bis Dezember 1946: Rund 3 Millionen Einwohner:innen deutscher Nationalität wurden gezwungen, ihre Heimat im damaligen Böhmen, Mähren und auch der Slowakei, zu verlassen. Manche gingen gleich, andere wurden mit Gewalt vertrieben.Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 30.03. 2026.
nichovska zrada. Der Münchner VerratSeit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 gewann die "Heim ins Reich"-Bewegung unter den Sudetendeutschen immer mehr Anhänger. Sie wurde von Deutschland gefördert und zielte darauf ab, das Sudetenland von Prag zu lösen. Im März 1938 wies Hitler den Vorsitzenden der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein, an, der tschechoslowakischen Regierung bewusst unannehmbare Forderungen zu stellen, um jede Möglichkeit eines Kompromisses auszuschließen.Mit dem "Münchner Abkommen", das bis heute in Tschechien und der Slowakei der "Münchner Verrat" genannt wird, erzwang Deutschland die Abtretung des Sudetenlandes, es wurde zum deutschen Reichsgau.Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 31.3.. 2026.
Nasi Nemci. Unsere DeutschenJahrhundertelang lebten Deutsche und Tschechen neben- und miteinander. Böhmische Fürsten luden deutsche Siedler ab dem 12. Jahrhundert ein, die dünn besiedelten Gebiete zu entwickeln, insbesondere die reichen Bergregionen. Das führte zu einer starken deutschen Präsenz.Sie prägten die Stadtentwicklung, viele Städte wie Brünn oder Prag waren hauptsächlich deutschsprachig. Innerhalb des österreichischen-ungarischen Kaiserreichs nahmen sie oft eine bevorzugte Stellung ein, besonders in Verwaltung, Wirtschaft und Bildung, was zu Spannungen mit der tschechischen Nationalbewegung führte. Dennoch gab es eine weitgehend friedliche Koexistenz, die Sudetendeutschen wurden von den Tschechen "Unsere Deutschen" genannt.Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 1.4. 2026.
Usmireni - Versöhnung?1997 akzeptierten deutsche Vertriebenenverbände die gemeinsame Erklärung der tschechischen und deutschen Regierung. Darin bedauerte die deutsche Seite das Unrecht durch die nationalsozialistischen Verbrechen, die tschechische die Vertreibung, Aussiedlung und Enteignung der Sudetendeutschen.Knapp 20 Jahre später verzichtete die Sudetendeutsche Landsmannschaft offiziell auf "Wiedergewinnung der Heimat" und eine "Restitution oder gleichwertigen Entschädigung".Heute gibt es zahlreiche Kooperationen, Studienprogramme, Versöhnungsmärsche und Veranstaltungen, die das Miteinander in den Vordergrund stellen. Dennoch lehnte das tschechische Abgeordnetenhaus noch 2009 Bemühungen ab, die Nachkriegs-Eigentumsverhältnisse zu ändern und Häuser oder Grundstücke zu restituieren.Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 2.4. 2026.
Ursachen des Mangels.Die Gründe für den Fachkräftemangel in Österreich sind vielschichtig. Sie reichen vom demografischen Wandel, über die Zuwanderung von vielen nicht ausreichend qualifizierten Menschen, veränderten Arbeitsvorstellungen bis hin zu Engpässen in der Ausbildung. Die Folgen sind eingeschränkte Dienstleistungen und ein gebremstes Wirtschaftswachstum. Gelöst werden kann das Problem durch Investitionen in Bildung, Arbeitsbedingungen und Integration.Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 23. 03. 2026.
Betroffene Branchen.Der Fachkräftemangel in Österreich trifft viele Branchen, einige Sektoren sind jedoch besonders stark davon betroffen. Vor allem der Tourismus und die Gastronomie kämpfen seit Jahren mit personellen Engpässen, etwa bei Köchen, Servicekräften und Hotelpersonal. Auch in den Bereichen Elementarpädagogik, sowie Gesundheits- und Sozialwesen - hier insbesondere Pflegekräfte und medizinisches Fachpersonal - werden Fachkräfte dringend gesucht. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 24. 03. 2026.
Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.Langfristig verschärft der Fachkräftemangel soziale Ungleichheiten und stellt den Wohlstand sowie die Versorgungssicherheit im Land vor große Herausforderungen. Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 25. 03. 2026.
Strategien gegen den Mangel.Um dem Fachkräftemangel in Österreich entgegenzuwirken, sind umfassende Maßnahmen erforderlich. Ein zentraler Hebel ist die Stärkung von Ausbildung und Weiterbildung, insbesondere in Mangelberufen und technischen Bereichen.Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 26. 03. 2026.
Wir leben in einer Gesellschaft des "Zuviel": Zu viel Essen, zu viel Medienkonsum, zu viel Schmerzmittel, zu viel Kritik und Selbstkritik, aber auch zu viel Sport, zu viel Krafttraining, zu viel Selbstoptimierung. Vieles wird heute über das Erscheinungsbild, Körper und Gesicht, verhandelt. Jugendlichkeit und Fitness gelten als Aushängeschild, Menschen mit Übergewicht werden als faul oder träge stigmatisiert. Doch was tun Menschen abseits der Norm? Und wie finden wir bei all den Vorgaben zu authentischem Körpergefühl und echter Körperwahrnehmung? Wir spüren diesen Fragen in "Felel Yourself" nach. Gestaltung: Sabine NIkolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 22.03. 2026.
Überfluss - Dekadenz.Wieviel essen und trinken wir und wieviel brauchen wir? Wieviel Sport machen wir, und wieviel Bewegung ist gesund? Das Phänomen, dass immer weniger Menschen ihren natürlichen Impulsen folgen (können), ist offensichtlich. Die Hälfte der Erwachsenen, ein Viertel der Jugendlichen und fast ein Drittel der Kinder in Österreich sind übergewichtig. Außerdem boomen Schönheits-OPs und Fitness-Besessene laufen bis zur Ermüdungsfraktur und stemmen Gewichte, bis die Gelenke kaputt sind. Spüren wir uns nicht mehr? Haben wir die natürliche Bremse verloren?Wann ist es genug? Wann sind wir müde, satt oder erschöpft? Eine Suche im Dschungel der Vorgaben, guten Ratschläge, Influencervideos und Ratgeberliteratur.Gestaltung: Sabine NIkolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 24.03. 2026.
Mangel - Askese.Statt hemmungslosem Essen und Medienkonsum ist Hungern angesagt. Ein durchtrainierter Körper ohne Rundungen, ein flacher Bauch und der legendäre "Thigh-Gap" gelten als neue Ideale. Dass Mädchen und immer mehr Burschen sich fast zu Tode hungern, ist eine beängstigende und offensichtlich krankhafte Gegenbewegung zum Zuviel. Gleichzeitig gibt es religiös oder umweltpolitisch motivierte asketische Bewegungen, die die Kontrolle über eine immer unübersichtlichere Welt über den Körper erreichen wollen. Auch hier stellt sich die Frage: Spüren wir uns noch? Oder brauchen wir den Mangel, um uns zu spüren?Gestaltung: Sabine NIkolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 25.03. 2026.
Biochemische Komponenten.Mangel kann Kontrolle und Macht über sich selbst bedeuten und dazu noch dem hehren Ziel des Schutzes der Umwelt dienen. Mangel kann religiös konnotiert sein und Erleuchtung bringen oder ein Aufgehen in der Gemeinschaft ebenso wie die individuelle Verweigerung. Genauso ist es mit dem Überfluss: Ich esse und pfeife auf eure Ideale, bis ich so richtig satt und glücklich bin. Zwei Gegensätze, die dasselbe zum Ziel haben: Glückshormone auszuschütten, die Körper und Geist endlich die ersehnte Ruhe bringen. Was passiert in unserem Körper beim Zuviel? Und was beim Zuwenig? Und wie spüren wir es? Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 26.03. 2026.
Die Kraft des Aufräumens.Aufräumen macht nicht nur den Haushalt neu: Aufräumen war immer auf mehr als eine bloße Tätigkeit. Aufräumen steht für Erneuerung und Neubeginn, schon im Bauerntum war Aufräumen ein gemeinschaftliches Ereignis. Im Christentum ist der Frühjahrsputz mit der Fastenzeit vor Ostern verbunden. Über die Kraft des Reinigens.Gestaltung: Günter Kaindlstorfer, Kathrin Wimmer, Barbara Volfing, Diana Köhler, Claudia Unterweger. Redaktion: Alexandra Augustin. gesendet in Ö1 am 17.03. 2026.
Das Wesen der Unordnung.Aufräumen war nie nur Wischen und Wegräumen: Es war auch immer ein Spiegel der Zeit und Gesellschaft, in der wir leben. Was sagt das Aufräumen über uns aus? Der Mensch neigt aus vielen Gründen zum Chaos: Seitdem wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben, hat sich unser Besitz vervielfacht. Es sammeln sich zu viele Dinge an, was zu Unordnung und psychischer Belastung führen kann. Aufräumen kann jedoch auch dabei helfen, das Wohlbefinden zu steigern. Wieso eigentlich?Gestaltung: Jonathan Scheucher, Désirée Prammer, Walter Gröbchen, Sabine Nikolay. Redaktion: Alexandra Augustin. Gesendet in Ö1 am 16.03. 2026.
Ordnung beginnt im Kopf.Früher war Aufräumen eine lästige Pflicht - heute scheint es ein Lifestyle-Thema geworden zu sein: Marie Kondo und andere Aufräumcoaches predigen über die Leichtigkeit, die ein geregelter Haushalt angeblich auslöst. Daraus hat sich eine milliardenschwere Industrie entwickelt. Andere kämpfen mit Unordnung und Chaos: Wieso sind wir Menschen in Sachen Ordnung so unterschiedlich?Gestaltung: Juliane Lehmayer, Katrin Grabner, Sonja Bettel, Diana Köhler.Redaktion: Alexandra Augustin. Gesendet in Ö1 am 18. 03. 2026.
Vom Ausmisten und Ankommen.Viele Menschen suchen nach Ankern in einer immer lauter werdenden Welt. Es gibt Kurse und Retreats, um auch im Inneren Ruhe und Ordnung zu finden. Gleichzeitig wird immer mehr Arbeit ausgelagert: Computer, KI und Roboter übernehmen die lästigen Aufräum- und Putzarbeiten, damit wir Menschen mehr Zeit haben. Wir werden wir morgen Aufräumen?Gestaltung: Juliane Lehmayer, Désirée Prammer, Kathrin Wimmer, Juliane Lehmayer. Redaktion: Alexandra Augustin. Gesendet in Ö1 am 19.03. 2026.




gstopfte arschlöcher reden übers Geld verpassen 🤢🤮
Teilweise wird im Beitrag "sowjetisch" als Synonym für "russisch" benützt - warum ist das so?
Wie viel verdienst du bitte mit nur 30h ? Wie kannst du dir leben leisten? ernährst du dich nur von Clever?
Wie kann man bei der Debatte nicht an Züge denken ,,,