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Waldkuh und Förster
Waldkuh und Förster
Author: Waldkuh & Förster
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© Waldkuh & Förster
Description
Gespräche aus der Stadt im Wald.
Hier wird über alles geredet, was uns beschäftigt. Zusätzlich gibt es in jeder Episode den Versuch eines festen Themas, so zusagen als roten Faden an dem wir uns lang hangeln können. Und wenn der Waldexpress Fahrt aufnimmt, bekommt Abschweifen eine ganz neue Bedeutung.
Spaß, Humor, Selbstironie und viel Lachen kommen auch nicht zu kurz. Das Leben ist ernst genug, lasst uns das Beste draus machen.
Hört rein, habt Spaß und abonniert uns...
Alles Gute, Alles Liebe
Hier wird über alles geredet, was uns beschäftigt. Zusätzlich gibt es in jeder Episode den Versuch eines festen Themas, so zusagen als roten Faden an dem wir uns lang hangeln können. Und wenn der Waldexpress Fahrt aufnimmt, bekommt Abschweifen eine ganz neue Bedeutung.
Spaß, Humor, Selbstironie und viel Lachen kommen auch nicht zu kurz. Das Leben ist ernst genug, lasst uns das Beste draus machen.
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Alles Gute, Alles Liebe
31 Episodes
Reverse
Die Welt braucht keinen Krieg !
Wir lassen den Waldexpress für diese Folge stehen. Auf den Gleisen der guten Laune haben wir einfach im Moment nichts zu suchen.
Wir reden über das, was zur Zeit überall Thema ist und woran man als Europäer einfach nicht vorbeikommt. Es herrscht Krieg - ein schrecklicher Entschluss für Europa. Ein Tritt in das Gesicht der Freiheit und des Friedens.
Wir sind eine Generation die in den Frieden geboren wurde und eben mit diesem groß geworden ist. Und nun das...
Die Ukraine ist nicht weit weg und für die (Waffen-)Technik sind tausende Kilometer keine Herausforderung mehr. Dieses Thema und die verbundenen Folgen betreffen uns alle.
Die Welt braucht keinen Krieg !
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Alles Gute, Alles Liebe
Das war wohl zu stürmisch für unsere beiden Warmduscher und deswegen haben sich beide im Kino getroffen. Vielleicht schauen sie sich heut den Waldexpress mal auf 16:9 an, wer weiß… Außer Frage steht, dass beide eigentlich nicht auf die Menschheit losgelassen werden dürften.
Mal wieder war im kurzen Wochenrückblick der große Görlitzer ein Thema. Kann Heinrich C. seine „Partei“ retten, oder reichts vielleicht auch nur zu einem drittklassigen Parlamentspoeten?
Um den Bildungsstand zu verdeutlichen, wird gleich am Anfang mal versucht, den Zuhörer*innen den Begriff VHS zu erklären. Und da geht das Drama auch schon los. Ronny war sich eigentlich ziemlich sicher, dass Andreas seine ersten Serien noch umblättern musste, während er schon früh einen eigenen Fernseher im Zimmer hatte, dieses verwahrloste Wohlstandskind.
Schnell wird dann über den Sandmann philosophiert und wie schön es doch ist wenn und wie dieser kommt. Müssen wir uns Sorgen machen? Andreas ist stolz wie Bolle, als er Pittiplatsch und Co gekonnt nachahmt. Wenn dann aber zwei „erwachsene“ Männer anfangen darüber zu sinnieren, wie schön doch der Film Arielle ist und über die Tiefgründigkeit von Pocahontas und Mulan schnulzen, dann hört man quasi irgendwo ein Einhorn sterben – und wenn es das letzte war.
Es werden viele Film- und Serienklassiker erwähnt, welche auch deutlich älter als die beiden Helden hier sind. Da steht dann auch die Serie Daktari auf dem Plan, wobei sich Ronny nur an den schielenden Löwen Clarence erinnert, Andreas jedoch an die wohl äußerst attraktive Tochter des Dschungel-Doc. Stolz sind beide auf sich, als sie heldengleich und vielleicht sogar als erste Menschen auf diesem Planeten erkennen, dass KITT in der Serie Nightrider überhaupt nicht allein fahren konnte, sondern ein Stuntman sich in / hinter dem Fahrersitz befand. Das liebe Welt ist Aufklärung und investigativer Journalismus.
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Alles Gute, Alles Liebe
Da haben es die beiden Kloppies es doch tatsächlich wieder geschafft, sich ins Abteil der guten Laune im Waldexpress zu schummeln.
Ein böses Omen gleich zu Beginn, lässt einiges Erahnen. Die Fliegen der geistigen Verwesung umschwirren die Köpfe der beiden während der Fahrt. Ronny gibt sofort zu, dass er sich bewusst mit einem Nachrichtenboykott die Woche über abgekapselt hat, was Andreas in die unglückliche Lage eines Klaus Kleber für Arme bringt. Holprig und mit Sicherheit nicht ganz korrekt, wird nun versucht die Nachrichtenlandschaft gemeinsam aufzuarbeiten. Zum Scheitern verurteilt…
In einem Anflug von romantischen Gefühlen schafft es Andreas, dass ihm Ronny den Bahnhofsansager macht und man kann förmlich hören, wie die Waldkuh dahinschmilzt. Im Verlauf wird über die deutsche Medienlandschaft geredet und es kommt zwangsläufig das Thema Dschungelcamp und Co. auf, was einen Aussetzer zur Folge hat, der jetzt schon entschuldigt werden muss.
Ronny muss zwischendurch den Anspitzer für den Kugelschreiber von Andreas suchen, da dieser die Mine „weg gezaubert“ hat. Wir sollten Andreas in diesem Glauben lassen. Was automatisch das nächste Thema zur Folge hat. Leichtfertig und geradezu fahrlässig wird das Thema Papst und Vatikan angesprochen und für diesen einen Moment erlebt man einen wachen und klaren Ronny. Das gleiche kurze Aufblühen durfte dann aber auch Andreas erfahren, als für einen kleinen Moment der Klimawandel angeschnitten wurde.
Kurzum, ein wildes Abschweifen mit wirklich keinem zu erkennenden roten Faden.
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Alles Gute, Alles Liebe
Zu früh gefreut meine Damen und Herren, es fährt ein der Waldexpress auf seiner letzten Runde für 2025. Zu Beginn wird gleich deutlich, dass man es hier mit 2 absolut cleveren Geschöpfen zu tun hat, denn beide merken, dass sie schon länger keine 25 mehr sind. Es soll also der Versuch eines Jahresrückblick werden. Na dann mal los.Kulinarische Weihnachtsoffenbarungen und alkoholfreies Bier aus Bayern ( Ist das überhaupt erlaubt? ) eröffnen den schaurigen Abend. Auch wenn der Alkohol fehlt schwingen sich beide auf der hohe Ross der Kommunikation. Ronny soll 3 gute alte Staatsmänner benennen, kommt aber im ersten Versuch auf 4. Naja der Wille war da. Danach redet sich Andreas quasi in Rage und beginnt bunt auf Rentner und „ die Alten “ zu schimpfen. Diese sollen sich doch in die Parks und Grünanlagen verkriechen, durchlüften und nicht beim einkaufen stören. Also da gäbe es schon 2 Kandidaten, die besser mPark sitzen sollten und niemand stören. Mal was erfreuliches,Andreas ist Vater geworden, Alles Gute zum Kind. Und dem Kind, Glückwunsch zum Vater. Ronny und das Neugeborene haben etwas gemeinsam, was sie auf immer verbindet – geboren in Hoyerswerda. Scheinbar, so Ronny, ein Qualitätssiegel. Himmel hilf... Ein Wegsterben des Überhangs der Alten wird prognostiziert. Demografie betrachtet durch das Brennglas zweier Heinis. Apropos Heinis, wieso kommt die AFD fast ungenannt davon? Am Ende erlöst uns ein angebliches technisches Problem.Hört rein, habt Spaß und abonniert uns.Alles Gute, Alles Liebe
DerWaldexpress ist wieder auf Tour und passiert heute die Seen der seichten Unterhaltung, wie wäre es auch anders zu erwarten. Der Traum eines Papstes aus der Stadt im Wald entfacht auf ein neues und diesmal so richtig. Könnt ihr Euch die beiden an der Spitze der katholischen Kirche vorstellen? Ronny als Papst, der noch nicht mal weiß, wie er sich nennen würde und Andreas als sein Camerlengo, immer in Erwartung endlich den Silberhammer schwingen zu dürfen.Beide stellen fest, das sie im fünften Monat sind, also im Jahr 2025 selbstverständlich – umwerfende Leistung. Sie versuchen auf ein neues die politische Lage im Land seriös einzuordnen und stürzen sich fast parallel schon auf das nächste heikle Thema – die Kultur. Das kann ja heiter werden, eines der beiden Themen wäre doch schon genug für diese Pfeifen. Als Ronny noch feststellt, dass japanisch also eine ausgefallene Sprache ist, kündigt Andreas wieder einmal den anstehenden Schlauchbootausflug an. Wer daran nochglaubst, ist selber Schuld. Plötzlich packt Ronny seine Zugansagerstimme aus und bewirbt Andreas und keiner weiß wieso …Als sich dann noch andeutet, dass wir beide nicht mal los seinwerden, wenn sie Rentner sind, kann es nur noch dem Ende entgegen gehen ...Hört rein, habt Spaß und abonniert uns.Alles Gute, Alles Liebe
Wieder ein Jahr verbale Entgleisungen mit dem Waldexpress überstanden. Selbst zu dritt ist kein Anflug von Seriösität zu verspüren. Es werden Weisheiten über kollektives Topfsitzen ausgetauscht und schnell wird eine gewisse Sacklastigkeit von Sven, dem heutigen Gast
der beiden, erkennbar. Genau jenem Sven ist es aber auch zu
verdanken, dass mit Beharrlichkeit an das Weihnachtsthema erinnert wird. Während Andreas über dem Waschbecken getauft werden möchte wird festgestellt, dass Reißtechnick nicht unbedingt etwas mit chinesischem Essen zu tun hat. Kaum, dass es wieder fäkal wird, fängt Ronny an über „Dusch-WCs“ zu schwärmen und Andreas gibt zu nur
Braunbären beim Origami falten zu können. Letztlich stellen alle 3 nicht nur fest, dass sie gemeinsam Schlauchboot fahren wollen, nein auch gemeinsames tauchen steht zur Debatte – arme betroffene Gewässer. Noch mit schwarz-weißen Jugenderinnerungen beschäftigt, verfällt man bei „Pest oder Cholera“ in elendes schwafeln und sediert nun endgültig den letzten Zuhörer. Wenn man hier zuhört,
klingt eine Welt ohne Internet doch eigentlich gar nicht so schlimm, oder? Während Andreas noch kurz weihnachtlich über tote Bäume aufklärt, wird klar, dass sich die 3 einig sind für Außerirdische eine reizvolle Beute zu sein.
Na dann frohes Fest ...
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Alles Gute, Alles Liebe
Immernoch bewegt sich er Waldexpress auf seinen gewohnten Gleisen. Von wegen Schlauchbootausflug auf einen See. In Versprechungen machen sind die beiden schon ebenbürtig mit so manchem Politiker im Wahlkampf. Da bringt auch die angebotene "Alternative", in der Schwimmhalle eine Runde im Becken zu schippern, nichts. Dann begeht Andreas den Kardinalfehler und sticht bei Ronny das Thema Tauchen an ... vielen Dank für nichts. Es wird länger dauern und so kommt es wie es kommen muss, man landet beim Thema Notdurft unter Wasser. Andreas kommt an seine Grenzen, verzweifelt und will DIESE Alternative Lösung zu Fischfutter nicht hinnehmen. Der typische Anfall von Seriösität lässt natürlich nicht lang auf sich warten, als es zum Thema Brücken und Hochwasser kommt.
Sollten sich "unsere" Weibchen, beim Umgang mit den Männchen, bei den Gottesanbeterinnen eine Beispiel nehmen? Wenn man diese 2 Exemplare sieht, naja...
Niemand weiß, was schlimmer wäre, einer der beiden als Internet-Meme oder als One-Hit-Wonder? Großes Erstaunen kommt auf, als Ronny sich bei der Frage Völlerei oder Wasser & Brot für die Völlerei entscheidet. Währenddessen prahlt Andreas mit der Rammelkammer im Wald und spätestens jetzt wissen wir wieder, es setzt aus. Ach nein, zu guter Letzt landen sie mal wieder thematisch im Vatikan. Was sonst...
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Alles Gute, Alles Liebe
Hoffentlich hat jemand vorher die Gleisanlage des Waldexpress kontrolliert. Die beiden sind wieder da. Ein halbes Jahr Abwesenheit. Hat es wirklich gefehlt? Die Ausreden sind hanebüchen, aber das kennt der geneigte Zuhörer ja bereits. Wenn man im Arbeitstitel schon von Therapie redet, sollte einem klar werde, dass gerade die beiden wirklich eine geschlossene Therapie von Nöten hätten. Es wird über Gräben und die Kämpfe um eben jene geredet, angeblich um die Lausitz damit urbar zu machen. Andreas erzählt wie er beruflich in Holzschuhen über den Braunsteich klappert und von Touristen angesprochen wird. Naja, wen wundert es. Der nächste Sprung führt zum Geburtstag von Ronny, welcher von Andreas und Freundin unter anderem Schuhe bekommen hat. Statt aber zuzugeben, dass er zum laufen zu blöd ist, schiebt er es auf die Sohlen der fliederfarbenen Treter. Dann versuchen beide höchst verzweifelt eine Interaktion mit eventuellen Zuhörenden aufzubauen. Ein Trauerspiel. Das Abschweifen geht munter weiter, so ist Ronny überzeugt, dass in Döner Schweinefleisch verarbeitet wird. Skurril wird es als beide über das Wetter schwadronieren. Wen wundert es dann noch, dass da selbst die Jahreszeiten keinen Bock mehr haben vernünftig mitzumachen. Alles mündet in einer komprimierten kleinen Entgleisung von Ronny als man auf das Thema "L'amour toujours" kommt.
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Alles Gute, Alles Liebe
Nein das Jahr geht nicht zuende ohne, dass der Waldexpress nochmal ausfährt. Es soll ein Jahresrückblick der typischen Art und Weise erzeugt werden. Nach Gänsebrust, Klößen und scheinbar ausreichend Wein setzen die beiden kurzsichtigen Pappnasen ihre Brenngläser auf und analysieren die Weltpolitik und alles was ihnen dieses Jahr vor die Flinte gelaufen ist. Der Beginn lässt schon viel erahnen, da Ronny gleich zwei mal ansetzt um Andreas zu begrüßen. Es gab wohl nicht nur Wein...
Ein neuer Fetisch wurde freigeschalten. Andreas kommt nicht von dem Gedanken weg Ronny in seinem Neopren zu erleben. Das wiederrum legt offen, dass dieser es sich zur Aufgabe gemacht hat, jetzt auch die Unterwasserwelt mit seiner Anwesenheit zu traumatisieren.
Wissenslücken zum Thema Tschechei werden aufgedeckt, Andreas redet von schneller fortschreitender Klimaerwärmung - kein Wunder bei der heißen Luft, die beide hier ablassen. Auch die Ampel ist Thema und beide sind sich einig, dass laut STVO der Ampel ein Stopschild vorgehalten werden muss, da sie versagt hat. Weiter wird über den beginnenden Strukturwandel gesülzt, superfestes flaches Glas geblasen und beide Kriegsdienstverweigerer präsentieren ihre Ausredengeschichten...
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Alles Gute, Alles Liebe
Tatsächlich scheint man nochmal Kohle für den Waldexpress gefunden zu haben und er nimmt doch wirklich dieses Jahr nochmal Fahrt auf. Gleich zu Beginn wird diese Erwartung selbstverständlich eingebremst, in dem man erwähnt, bereits die zweite Aufnahme am Abend zu machen. Angeblich haben beide ein Interview mit gemeinsamen, lokal bekannten, Musikerfreunden "veranstaltet", bei dem diese Typen die Rollen als Journalisten eingenommen haben. Sind wir mal gespannt...
Andreas muss seinen alten senilen Hund dabei haben und nein diesmal ist nicht von Ronny die Rede. Zu allem Überfluss wird jetzt auch in diesem Podcast die erste Kategorie angekündigt. Was haben wir darauf gewartet.
Im Verlauf wird naturgemäß, in übelster Mischung über Themen schwadroniert, dass sich einem nur die Haare aufstellen können. Penis-Pralinen, Sirenen mit Ansagetexten, Ronny auf Schlittschuhen um nur einige zu nennen.
Andreas hegt einen Wunsch nach Unsichtbarkeit, wahrscheinlich um sich in Umkleidekabinen zu schleichen. Es zeigt sich, dass selbst vermeintlich einfache Entscheidungen wirklich weitreichende Auswirkungen haben können. Ein Satz den sich Heinrich & Alice mal zu Herzen nehmen sollten.
Wir erfahren leider auch, was beide untenrum gern tragen. Also alles in allem wieder der Inbegriff von Angsterregung vom Allerfeinsten.
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Wer geglaubt hat das wars, der hat sich mächtig geschnitten. Sie sind doch wieder da. Hat sie denn irgendjemand vermisst? Man kann nur hoffen, dass der Waldexpress im Reichsbahnausbesserungswerk nicht nur technisch, sondern auch intellektuell überholt wurde. Schaut man sich aber das Personal an, stellt man fest, zu früh gefreut.
Latsch und Bommel sind immernoch da und wollen an die großen Probleme ran. Versorung in Afrika, verbrauchte Erden, sexuelle Orientierungen und ganz wichtig, lässt der große Heinrich etwa seinen Sprößling im toom Farben verkaufen? Nahe liegt da natürlich die Erklärung von Andreas zur "blauen Stunde". Während diesem Dialog versucht Ronny zu recherchieren, wie man dem gegenüber denn Pansexualität erklärt, weil das nichts mit Liebe zu Flöten zu tun hat.
Bedenkenswert ist der Moment, in dem Andreas, Richard Wagner mit Franz Josef Wagner verwechselt. Vielleicht wollte er es damit in tägliche BILD-Kolumne "Post von Wagner" schaffen.
Zu Beginn eröffnen beide den Zuhörern ihre Empörung über den AFD-Zirkus in Sonneberg, aber wer soll denn an was besseres glauben, wenn man hier zuhört...
Die Krönung ist die Androhung einer Folge die direkt im Aufpusteboot von Ronny auf dem Halbendorfer See stattfinden soll. Na dann Ahoi & Petri Heil
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Alles Gute, Alles Liebe
Zu früh gefreut heißt es mal wieder. Sie sind wieder da und der Waldexpress kommt, wahrscheinlich, wieder in Schwung. Das akustische Unkraut aus dem Garten der Podcastwelt schlägt wieder um sich. Wie konnte der Ami dieses Geschwurbel freigeben? Es sei gewarnt, denn hier reden 2 intellektuelle Kuckuckskinder über Doppelmoral obwohl sie ja nachweislich in den 90er Jahren in der Schule waren. Was soll das werden? Zweifelwürdig könnte man meinen, wenn man der Wortschöpfung von Ronny glauben will. Gleicher gibt zu den Podcast fleißig nach belieben zu zensieren, was Andreas dazu bringt sich die Augen rot zu reiben. Während Andreas obenrum selbsttätig entlüftet, eröffnet er uns die heilige Dreifaltigkeit eines echten Hockeytowners: Pieper, Brille und Zähne! Aha, natürlich. Selbstverständlich wird festgestellt, dass die Regierung doof ist, zumindest sagen das die wissenden Menschenden so. Sorgenvoll fragen sich beide, was Heinrich und der Gauleiter eigentlich so machen oder ob überhaupt noch was passiert. Andreas wendet sich in einer kurzen Ansprache persönlich an die Fraktion. Schließlich glaubt man, dass Heinrich im Winterkampf rückwärtige Aufgaben erfüllt, Landstreichen oder so...
Also nicht viel sinnvolles von unseren beiden geistigen Rohrkrepierern vom öffentlichen Rundfunk.
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Alles Gute, Alles Liebe
Scheinbar ist der Winterfahrplan des Waldexpress etwas engmaschiger getaktet. Es wird wieder mit einer neuen Folge gedroht.
Die beiden Faultiere sitzen am Tisch und fordern doch tatsächlich eine 4-Tage-Woche bei vollem Lohn. Ronny versucht über seine Arbeit und Schichtsysteme zu reden, weiß aber scheinbar nicht wovon er redet. Dann fangen beide an sich gegenseitig dafür zu loben, was sie hier für einen Audio-Schrott "produzieren". Weißwasser scheint bereits massiv Energie zu sparen, denn im "Wohnzimmer der Stadt" , wie es Andreas nennt, ist es bereits bitter kalt. Eben jener Andreas beobachtet aber laut eigener Aussage gern Menschen mit Popcorn in der Hand. Naja Hobbys gibts. Ronny hingegen lässt sich wohl von Bildern was sagen... Wie konnte es nur soweit kommen, dass man diesen beiden einen Podcast gab? Die zu hohen Energiekosten und damit geplante Demonstrationen halten beide für gut, solang das blaue Zugpferd Tino im Stall bleibt. Ein lieber Gruß geht raus an den Kachelmann der Steinzeit, unseren Ötzi, der aber wohl auf Grund dieses Grußes bevorzugen wird, nochmal zu erfrieren. Die beiden Hirnakrobaten fragen sich auch noch, ob man, wenn es ins Gefängnis reinregnet, dann von einer Nasszelle redet. Zum Schluss hält Ronny die lachenden Dritten, auch noch für Zahnersatz.
Noch einmal die Frage: Menschheit, wie konnte es soweit kommen?
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Alles Gute, Alles Liebe
Und da soll sich nochmal jemand über die Deutsche Bahn aufregen. Dieser Waldexpress hat sage und schreibe EINE WOCHE Verspätung.
So langsam treiben es die beiden doch aber auf die Spitze, oder? Die feinen Herren lassen sich jetzt nicht nur ewig betteln überhaupt mal wieder was aufzunehmen, nein, man schafft eine Folge nur dann, wenn man sie auf 2 Wochen aufteilt. Wer jetzt aber denkt, hier kommt dann mal so richtig Qualität bei rum, der hat sich gewaltig geschnitten. Wie gewohnt behalten beide den niveautechnischen Tiefflug konsequent bei. Andreas ist sich sicher, es in die Geschichtsbücher zu schaffen, nur weiß keiner wirklich unter welcher Kategorie. Ronny hingegen kennt weder Elke noch hält er es, sitzend auf dem gelbem Wagen, für eine weitere Wissenslücke. Die Technik scheint der Kerl auch nicht im Griff zu haben, also wo soll das enden? Es wird wieder versucht über ernste Themen zu schwadronieren, was bei jeglichen unnötigem Respekt schon im Ansatz zum scheitern verurteilt ist. Und zu guter letzt müssen beide natürlich auch noch ihr rhetorisch verstümmeltes Kriegsbeil ausgraben und sich über Winnetou und Zigeunerschnitzel hermachen.
Herr steh uns bei.
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Alles Gute, Alles Liebe
Der Fahrplan des Waldexpress scheint etwas "exklusiver" zu werden, zumindest glauben die beiden scheinbar, weniger ist mehr, aber auf keinen Fall besser...
Ein Jahr, 20 Folgen geistige Schmalspurergüsse mit Andreas und Ronny und keiner weiß wo das mal enden soll. Heute wollen sich 2 der größten Krisen über globale Krisen urteilen, na Amen. Es wird schwadroniert, ob eine Hebamme den aus der Übung kommt, wenn sie nur 1 Kind pro Monat hebt und ammt. Die Situation in der Ukraine und deren Auswirkungen werden angeschnitten. Im Anschluss wird es krude. Es fehle wohl Wasser im Po, meinte Andreas und das sich da eine Spirale drehen würde. Weiter gehts mit diesen Affenpocken. Was haben obszöne Gesten von Ronny und Bananen mit denen zu tun? Dann wird es immer schwieriger zu verstehen, was in diesen Köpfen da vorgeht. Plötzlich will sich Andreas im Anschluss der Aufnahme den Popo-Club ansehen. Und Ronny versucht eine Überleitung von der Ukraine, fehlendem Wasser im Po bis hin zur Queen und 2 alten Päpsten im Vatikan zu basteln. Das kann nur zum Scheitern verurteilt sein. Herr steh uns bei.
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Alles Gute, Alles Liebe.
Nach unerwartet längerer Pause wurde der Waldexpress wieder auf die Schiene geschickt. Leicht eingestaubt, aber immer noch dienstbereit ging sie los die Fahrt.
Leistungsgesellschaft sollte das Thema sein... naja. Da haben sich die beiden hässlichsten Gesichter der Unproduktivität aber wieder mal ein hartes Brot ausgesucht. Und zu knabbern hatten sie merklich beide daran. Schnell merkt man, dass es zumindest Andreas etwas zu spät war als aufgenommen wurde. Wen verwundert es dann, dass man auf das Thema Mittagsschlaf gekommen ist. Menschenverachtend und der Folter gleich, ist es, wenn im Kindergarten Kindern beim Mittagsschlaf zugesehen werden muss, ohne dabei selber einzuschlafen. Beide waren sich einig, dass es ein Grundrecht auf diese Pause geben sollte.
Wie immer viel mimimi auf hohem Niveau bei den Typen die hier "reden". Man möge sich vorstellen, beide wollten mal eine Zeit lang im Kindesalter Busfahrer werden. Na da hätte weder Service noch Leistung gestimmt.
Andreas wird, mittels leiser Stimme der Le)h)ne an sein Sofa gefesselt. Gleichermaßen scheint er aus unerklärbaren Gründen Angst vor Ronny's Sofa zu haben. Wer weiß...
Wie kommen die Eier des Columbus in die Kuh? Und wieso soll Putin als Deko an den Weihnachtsbaum? Wer hier noch mitkommt, kann auch durch Null dividieren.
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Der Waldexpress hat wieder seinen Heimatbahnhof verlassen und nimmt mit mächtig Geruckel wieder Fahrt auf.
Da sind sie also wieder die beiden Hirnies. Wobei man sich fragt, ob sie denn wirklich zusammen aufgenommen haben. Die Tonqualität lässt die Vermutung aufkommen, dass zumindest Ronny irgendwo in der Walachei auf einem Dixi-Klo sitzt und sein gehamstertes Klopapier bewacht. Entschuldigung dafür. Es wird Besserung gelobt.
Inhaltlich lässt es sich kaum in Worte fassen, was beiden da so aus dem Gesicht fällt. Andreas beschäftigt die Frage, ob sterbende Schwäne am Ende des Sterbens tot sind und dann auch über Leichen gehen. Ronny hingegen will dafür sorgen, dass Obstbäume in Baumärkten das nächste Objekt des deutschen Hamsterwahns werden. Es gibt ein Revival der Leute-Leut-Debatte, bei der wir alle gehofft hatten, es wäre endlich vorüber. Hinzu kam eine kleine Lektion im Bereich "korrektes" Gendern. Himmel hilf...
Eine süße, gesunde, satte und saubere Friedenseule war auch Thema, genau wie eine, besonders Andreas am Herzen liegende, Speckbohne.
Zu guter Letzt gab es einen lyrischen Erguss auf Wunsch einer Person.
Hier nochmal zum Mitlesen und kopieren:
Wer streicht die Fassade zu Nacht, bei Wind, es ist der Heinrich, Chrupallas Kind.
Er trägt seinen Klodeckel fest im Arm, er hält ihn sicher, es rumpelt im Darm.
Das Essen von gestern war nicht ganz ohne, es gab braunes Fleisch mit einer Speckbohne.
Speckbohne*innen oder Speckbohne außen, für Heinrich zu schwer, das Gendern bleibt draußen.
Klopapier gibt's in Mengen und vielen Sorten, wenn Heinrich was kann, dann sinnloses Horten.
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Gleich zu Beginn der Folge, im übrigen die letzte für dieses Jahr, hört man, dass diesmal nicht der Waldexpress unterwegs sein kann. Dem Anlass entsprechend haben sich beide gedacht, sich mit einem Schlitten ins Geschehen ziehen zu lassen.
Es ist ein einfacher Schlitten, für 2 einfache Seelen - wie passend. Zu schnell kann der Schlitten auch nicht werden, denn gezogen wird der Kufenpanzer nur durch das betagte Rentier Zwülli. Und eben dieser Zwülli wird, so wünschen es sich die beiden, in einer der nächsten Folgen auch mal zu hören sein.
Die beiden Hirnakrobaten lassen noch einmal die vergangenen 13 Folgen mehr oder weniger Revue passieren und aktualisieren das ein oder andere Thema auch noch etwas. Wobei man bei genauem Hinhören mitbekommen kann, dass Andreas dem Chinaklo gar nicht mehr sooo abgeneigt ist. Lassen wir uns überraschen, wo das noch hinführt im Laufe der nächsten Folgen.
Ronny gibt endlich zu, dass er Andreas nur für seine Therapiezwecke geißelt, was aber nichts ändert an dem ganzen Konzept.
Es bleibt uns nur zu wünschen, dass ihr alle eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit im Kreise eurer Lieben und Familien habt. Bleibt gesund und kommt gut ins neue Jahr.
Wir hören uns - und das ist sowohl Versprechen, als auch Drohung.
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Alles Gute, Alles Liebe
„Wegen Urlaub geschlossen“ könnte es dieses mal heißen, aber nein. Der Waldexpress nimmt auch dieses mal Fahrt auf. Nur in 2 verschiedene Richtungen. Die beiden bekloppten haben sich gedacht, über Traumurlaub reden zu müssen. Wobei Andreas der Meinung ist, dass ein so einfaches Thema auch nur einem einfachen Geist entsprungen sein kann.
Gleich zu Beginn reden beide über eine Muschi, meinen aber die Katze aus ihrer ersten Fibel in der Grundschule. Das Thema war also klar mit „Urlaub“ definiert, aber Ronny redet ständig über ausmalen, was denn nun? Andreas hingegen, möchte sich da nicht so tief reingucken lassen, ist sich aber sicher, dass 4 Wochen länger als 3 Wochen sind. Soweit so gut.
Ronnys Ziel lässt Andreas nur ein gelangweiltes Grunzen entfleuchen, während er mit dem Auto nach Frankreich fährt um mehr zu sehen. Ägypten sei ihm zu staubig und habe der Waldkuh nicht genug Wald zu bieten. Der Wald, so sei es kurz erwähnt, spielt für die Waldkuh eine immense und endgültige Rolle. Ein kurzer und etwas ernsterer Ausflug innerhalb dieser Folge.
Beide sind sich dann einig, dass deutsche, weiß besockte Sandalettenfüße an Peinlichkeit nur noch dem Gemecker eben jener Deutschen im Urlaub zu überbieten sind. Angst kommt jedoch auf, als beide zugeben, gern tauchen zu wollen. Hat irgendjemand an die Meeresbewohner gedacht? Vermeidbares Leid…
Es wird festgestellt, dass man ein gutes Hotel / eine gute Unterkunft daran erkennt, dass der Sack beim Umdrehen auf der Sonnenliege nicht hängen bleibt. Leider verlieren beide bei einem unverhofftem, höchstgradig unpassenden Flachwitz völlig die Fassung. Man möge es entschuldigen.
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Alles Gute, Alles Liebe
Und da fährt er klingelnd ab, als Straßenbahn der Waldexpress mitten in der Dorfmetropole. Oder etwa doch nicht? Es ist schon etwas cringe und lost dieses ganze Schauspiel heut.
Nachdem wir in den letzten Folgen das "Leute"-Thema geklärt haben, offenbart sich die nächste Schwäche, denn Andreas kann nicht zwischen "das gleiche" und "das selbe" unterscheiden. Also die nächste Baustelle, oder wir sperren einfach die Straße und sitzen die Sache, ganz nach kommunalem Vorbild, aus ...
Nach gutem Essen und leckerem Wein ist Andreas zwar zunächst sprachlos, redet im Verlauf dann aber doch übermenschlich viel. Wieso kommt Ronny eigentlich nicht vom Papstthema weg und wedelt ständig mit seinem imaginärem Goldhammer rum? Und dann gibt er auch noch zu ZDF schauen zu wollen. Hiiiilfe !
Immer wieder wirft Andreas einen Ball in den Raum und trifft die dort stehen gelassene Anmerkung. Dann verwischen sich die Themen und man ist sich nicht mehr sicher, ob noch über Corona geredet wird, oder ob jemand an irgendeinem Tor leckt. Die Frage kommt auf, ob immer zwangsläufig eine Axt im Spiel sein muss, wenn man im Kopf gespalten ist.
Sowohl Ronny als auch Andreas sind sich nicht sicher über die Taktik der Stadt im Umgang mit Geldern aus dem Strukturwandeltopf. Lautet die Taktik etwa, wenn wir nichts beantragen findet vielleicht auch kein Strukturwandel statt. Also wieder mal Aussitzen und ganz leise atmen. Oder wie lautet der Plan?
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