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Radio 1 - Die grüne Minute
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Meine alte Ölheizung ist in die Jahre gekommen. Nun bin ich auf der Suche nach einer nachhaltigen Alternative. Ist ein Anschluss an ein Energieverbund für mich sinnvoll?
Heute sprechen wir über ein Thema, das jeden Winter wieder in den Schlagzeilen auftaucht: die sogenannte Winterstromlücke. Warum entsteht sie - und welche Rolle können Energiespeicher dabei spielen, unser Netz stabil zu halten?
Noch immer investieren Schweizer Finanzinstitute in internationale Konzerne, die umweltschädliche Aktivitäten unterstützen; so zum Beispiel in das klimaschädlichste Unternehmen der Welt, die Saudi Arabian Oil Company.
Weihnachten steht vor der Tür und für das Fest der Liebe muss wieder ein schön geschmückter Christbaum her. Nur, wie umweltfreundlich und ökologisch ist mein Weihnachtsbaum eigentlich?
Fensterläden und Rollläden werden oft nur im Schlafzimmer, oder vor allem im Sommer geschlossen, um vor Wärme zu schützen. Doch auch im Winter kann man davon profitieren, wenn man abends die Fensterläden schliesst.
Wärmepumpen sind moderne, klimafreundliche Systeme, die immer mehr Anklang bei der Bevölkerung finden. Einige Wärmepumpen werden staatlich subventioniert und bieten eine enorm gute Alternative zu Öl- und Gasheizungen.
Die Schweiz ist weltweit führend im Bereich Kleiderkonsum. Im Schnitt kaufen Schweizerinnen und Schweizer rund 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr. Das ergibt 100`000 Tonnen für das ganze Land. Das sogenannte «Fast Fashion» verleitet dazu die neusten Kollektionen zu kaufen. Viele davon werden nur wenige Male getragen.
Boden ist für viele von uns etwas Selbstverständliches. Etwas, was einfach da ist und nicht verschwinden kann. Dass Boden knapp werden kann, wissen wir. Aber ist uns auch bewusst, dass Boden eine endliche Ressource ist?
Heute widmen wir uns einem Tier, das fast jeder kennt - und das dennoch immer seltener wird: dem Igel.
Unsere Digitale Welt lebt davon, dass riesige Mengen an Daten in Datenzentren und Servern gespeichert, verarbeitet und verteilt werden. Diese Infrastrukturen brauchen Strom, Kühlung und Material, die erhebliche Umweltauswirkungen mit sich tragen. Vor allem Cloud-Speicher, Streaming und KI-Dienste treiben den Verbrauch und die Emissionen in die Höhe.
Ökologische Nischen im Siedlungsraum sind vielfältige Lebensräume, die Pflanzen und Tiere im urbanen Raum finden und nutzen. Durch den Siedlungsdruck, die zunehmende Landwirtschaft um die Städte und Dörfer werden diese Nischen immer wichtiger.
Die Klimadiät- auch Planetary Health Diet - zielt darauf ab, den eigenen CO2-Fussabdruck zu reduzieren, indem pflanzliche Lebensmittel statt klimaschädlicher, tierischer Produkte konsumiert werden. Es zeigt sich, dass pflanzliche Lebensmittel nicht nur Wasser, Boden, Luft, sondern auch natürlich auch Tiere schonen.
Andreas Kriesi von der Umweltarena in Spreitenbach zeigt uns eindrücklich auf, warum Zigaretten-Stummel nicht "weggeschnippt" gehören und welche Folgen sie auf die Umwelt haben.
Eine vielfältige Wildobsthecke im eigenen Garten wertet mit ihren Früchten und Hagebutten als "Naschhecke" deine eigene kulinarischen Vielfalt im Alltag auf. Zudem fördert sie auch das Nahrungsspektrum bei den Kleinlebewesen, gibt den Tieren neuen Lebensraum mit wertvollem Rückzugsort und fördert die Artenvielfalt.
Heute werfen wir einen Blick auf das Konsumverhalten in der Schweiz.
Die Umweltbilanz von Kaffee als Getränk ist leider schlecht. Der virtuelle Wasserverbrauch für eine Tasse liegt bei 140 Liter. Dabei spielt die Auswahl des Kaffees eine wichtige Rolle.
Ein Netz aus ökologisch wertvollen Land- und Wasserlebensräumen - auch ökologische Infrastruktur genannt - bildet die räumliche Basis für eine vielfältige und anpassungsfähige Biodiversität. Die Umwelt Arena Schweiz zeigt vom 3. September 2025 bis am 2. März 2026 eine Sonderausstellung zum Thema ökologische Infrastruktur.
Heute widmen wir uns einem faszinierenden, aber zugleich bedrohten Tier - der Fledermaus. Wir schauen uns an was wir tun können, um ihren Schutz zu fördern.
Littering bezeichnet das achtlose Wegwerfen von Abfällen in der Umwelt, anstatt sie korrekt zu entsorgen. Es verursacht nicht nur hohe Reinigungskosten, sondern belastet auch die Natur.
Microliving ist ein Wohnkonzept, das sich auf die Nutzung kleiner, effizient gestalteter Wohnungen oder Apartments konzentriert, meist zwischen 15 und 40 Quadratmetern.



