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Frag den Lesch (VIDEO)
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Die Jetstreams waren lange eine verlässliche Größe. Inzwischen sind die Winde unberechenbarer geworden und damit die Wetterlagen wechselhafter - auch über Westeuropa.
Die Genauigkeit, mit der Forscher heute Vorgänge in der Natur messen können, ist faszinierend und war in den vergangenen Jahren Nobelpreise wert.
Dass Albert Einstein einen wesentlichen Beitrag zur aktuellen Erforschung der Pyramiden in Ägypten leisten würde, hätte er sich selbst am wenigsten träumen lassen.
Im Juli 2017 war der "Tipping Point" erreicht. Eine gigantische Eisfläche löste sich vom Schelfeis in der Antarktis.
Das Thema "Feinstaubbelastung" und die Tricksereien bei den Abgasmessungen von Dieselfahrzeugen haben die Gemüter erregt – auch das von Harald Lesch.
Wie kommen Experten dazu, zwei Grad als Ziel für die globale Erwärmung zu definieren? Ein Streifzug durch wissenschaftliche, politische wie philosophische Argumentationen.
Harald Lesch erzählt von Voyager-Sonden und macht begreiflich, wie unglaublich groß das Universum und wie unvorstellbar weit entfernt die nächsten erdähnlichen Planeten sind.
"Wieso glauben wir eigentlich, dass sich das Universum stetig verändert, die Naturgesetze jedoch unveränderlich sind?" So lautete die naheliegende Frage eines Zuschauers.
Der Mensch, der Homo sapiens, ist vernunftbegabt. Aber handelt er auch vernünftig? Harald Lesch geht in dieser Folge einem verbreiteten menschlichen Verhalten auf den Grund.
Viele Menschen sind überzeugt: Elektrosmog macht krank. Was wissen wir von elektromagnetischen Wellen, die uns überall umgeben und denen wir nicht entgehen können?
Die Urerde war glühend heiß. Die Kontinentalplatten konnten sich erst bilden, als die Kruste allmählich abkühlte.
Als 1977 die Sonden Voyager 1 und Voyager 2 auf ihre Reisen ins Universum geschickt wurden, konnte man nur hoffen, dass sie auch heute immer noch wertvolle Daten senden würden.
In Klimaanlagen ist eine Substanz, deren Treibhauswirkung viel größer ist als das der gebannten FCKW. Wer es drinnen kühl haben will, heizt die Luft draußen womöglich kräftig weiter an. Und jetzt?
"Atomkraft – nein danke" – der Slogan von Kernkraftgegnern hat das Image von Atomen ruiniert. Harald Lesch kämpft für den unvoreingenommenen Blick auf Atome, ohne die es das Universum nicht gäbe.
Obwohl das Universum expandiert, rast die Andromeda-Galaxie auf unsere Milchstraße zu. Was ist zu erwarten, wenn beide irgendwann kollidieren?
Die Sonne verändert in elfjährigen Zyklen ihre Aktivität. Sonnenflecken kommen und gehen. Wie entstehen die Sonnenflecken? Harald Lesch beantwortet die Fragen von Zuschauern.
Bei der Astronomie geht um die ganz großen Zusammenhänge und um die größte Geschichte überhaupt: den Ursprung und die Zukunft unserer Welt.
Wenn sich das Universum ausbreitet, müssten wir uns als Teil davon nicht mit ausdehnen? Eine interessante Zuschauerfrage an Harald Lesch.




Sehr geehrter Herr Prof Lesch, ich kann in dem Video nicht wahr nehmen, wie es nun mit dem Mittelpunkt des Universums aussieht. Wieso soll es den nicht geben, wenn es sich in jede Richtung expandiert und s einen Rand zu geben scheint (auch wenn wir keine Aussagen darüber treffen können, was "dahinter" ist) so sollte es doch möglich sein, eine Antwort auf die Frage des Mittelpunkt zu geben. Gerne auch mit Analogien zu höheren Dimensionen, Krümmung und was sonst noch so dazu gehört. Bin gespannt auf die Antwort. Herzliche Grüße Holger Schmid
Es gibt keine Zufälle. Alles ist geplant. Somit wäre dann aber kein Mensch verantwortlich für das, was er macht oder auch nicht macht.