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BR24 Thema des Tages
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BR24 Thema des Tages

Author: Bayerischer Rundfunk

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Ein Thema, das gerade die Nachrichten beherrscht. Im Thema des Tages von BR24 erfahren Sie täglich, was dahintersteckt. Von Politik über Wirtschaft bis hin zu Kultur sprechen wir in jeder Folge mit unseren Korrespondentinnen und Korrespondenten im In- und Ausland oder Expertinnen und Experten. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand, Sie erfahren die Hintergründe und was die Nachricht für Sie bedeutet. An jedem regulären Werktag in der Früh und am Abend bei BR24 im Radio und hier als Podcast.
1943 Episodes
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Heute ist Tag 5 des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran - und derzeit sieht es danach aus, als würden immer mehr Länder mit in den Krieg hineingezogen.
Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Henning Otte von der CDU, hat heute in Berlin seinen Jahresbericht vorgestellt. Es ist sein erster Jahresbericht, denn er ist noch recht neu im Amt. Und es wurde mit Interesse darauf gewartet, wie Henning Otte den Zustand der Streitkräfte bewertet - und welche Mängel ihm aus der Truppe gemeldet werden. In unserem BR24 Thema des Tages wollen wir uns den Bericht des Wehrbeauftragten nun näher anschauen.
Kein leichter Zeitpunkt für einen Staatsbesuch: Bundeskanzler Friedrich Merz trifft heute Nachmittag unserer Zeit US-Präsident Donald Trump in Washington.
Nach dem Tod des iranischen Religionsführers signalisiert der US-Präsident Gesprächsbereitschaft. Der Iran dagegen lehnt ab.
Die Situation im Iran ist eskaliert. Die Hauptstadt Teheran wird von mehreren Explosionen erschüttert. Laut US-Präsident Trump könnte der Militäreinsatz etwa vier Wochen dauern.
Beim Krieg gegen den Iran stellt sich nun auch die Frage nach dem langfristigen Ziel der USA. Darüber sprechen wir mit Gerlinde Groitl von der Universität Regensburg. Und wir klären, was Reisende tun können, die in der Golfregion gestrandet sind. Moderation : Stefan Einöder
Israels Premier ruft iranische Bevölkerung zur Revolte auf: Nach dem Tod Chameneis hat das Regime in Teheran Vergeltung angekündigt - etwa durch Angriffe auf Israel.
Der Militärschlag gegen den Iran: Nachdem Israel zusammen mit den USA das Land massiv angegriffen haben, ist dort nichts mehr so, wie es war.
Bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran ist das religiöse Oberhaupt des Landes, Chamenei, getötet worden. Aus Protest gegen die Angriffe haben in Pakistan hunderte Demonstranten das US-Konsulat in Karachi attackiert - es gibt mehrere Tote.
Das geistliche Oberhaupt des Iran Chamenei ist tot. Über drei Jahrzehnte lang lenkte er die Geschicke der Islamischen Republik.
Warnstreik im ÖPNV

Warnstreik im ÖPNV

2026-02-2709:18

Gleich an zwei Tagen ruft die Gewerkschaft Verdi diesmal zum Warnstreik auf.
Besserer Opferschutz durch Überwachung: Für Täter häuslicher Gewalt soll nach dem Willen der Bundesregierung die elektronische Fußfessel kommen. Gerichte sollen sie künftig leichter anordnen können.
Der Bundestag berät über neue Regeln für die Abwehr von Drohnen und den Schutz von Flughäfen.
Am 8. März sind die bayerischen Kommunalwahlen. In unserem Thema des Tages nehmen wir das zum Anlass, um die neuesten Ergebnisse des aktuellen BR24-Bayerntrends nochmal genauer anzuschauen.
"Wichtiger Meilenstein in der Wärmewende": So nannte der damalige Vizekanzler Robert Habeck das Gebäudeenergiegesetz von 2023. Aber es wurde für ihn zum Stolperstein.
Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer ist zum neuen Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden - als Nachfolger des Limburger Bischofs Georg Bätzing. Wofür steht Bischof Wilmer?
Nach dem CDU-Parteitag ist vor den Wahlen - zuerst in Baden-Württemberg, in knapp zwei Wochen. Deshalb auch war Stuttgart Schauplatz des Parteitages.
Die CSU stellt sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche, so wie es die CDU und die SPD fordern.
Das deutsche Olympiateam nimmt heute noch einmal Kurs auf das Siegertreppchen - vor allem die Bobfahrer sind auf Medaillenkurs.
Innenminister Dobrindt will Asylbewerbern schneller eine Arbeitserlaubnis erteilen.
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Comments (1)

Sebastian H

ja, wenn Autos sich nicht von selbst verkaufen, dann müssen sie halt über den Steuerzahler verkauft werden. Sowas für nur in Deutschland. Warum müssen Autobauer nicht marktwirtschaftlich handeln? Man Stelle sich vor, wenn zB Steinway and Sons auf einmal sagt: "unsere Produkte werden nicht mehr verkauft, weil sie gerade nicht gebraucht werden." Deswegen müssen alle ihre alten Klaviere verschrotten um neue zu kaufen? Auf Kosten der Steuerzahler und diejenigen ohne Klavier haben halt Pech gehabt.

May 5th
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