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Podcast Bistum Passau
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Predigt am 5. Fastensonntag zum 300jährigen Jubiläum der Kirche St. Lambert in Lambrechten (Oberösterreich)
Seit 80 Jahren begeistert die Jugendfusswallfahrt die Menschen. Von 16. bis 18. April 2026 sind wieder tausende nach Altötting unterwegs – in der Gemeinschaft, im Glauben.
Eine große Rolle spielt die Jugendfusswallfahrt auch bei der Familie Hain aus Obernzell. Vater Tobias ist Kreuzträger – und seit einigen Jahren sind auch die beiden Töchter mit am Start – Maria (11) und Simone (14). (im Bild: v.l. Tobias, Simone, Maria, Doris)
Künstliche Intelligenz (KI), Synodalität, Ehrenamt, ökosoziales Management, die Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahlen und Missbrauchsaufarbeitung. Große Themen standen bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am 13. und 14. März im Haus der Begegnung Heilig Geist in Burghausen auf der Agenda. Impulse zum Thema KI gab Prof. Dr. Lob-Hüdepohl, Professor für Theologische Ethik, den Gremienmitgliedern und auch Bischof Stefan Oster. Es herrschte schließlich Zuversicht. Über eine themendichte Vollversammlung berichtet Stefanie Hintermayr.
Gegründet um 740 hat die Abtei Niederaltaich eine jahrhundertealte Tradition. Einzigartig sind ihre Barockbasilika St. Mauritius und die Byzantinische Kirche St. Nikolaus. Hier feiern die aktuell knapp 20 Benediktinermönche Gottesdienst, nach zwei Traditionen: In der Basilika nach römischem, in der St.-Nikolaus-Kirche nach byzantinischem Ritus. Mehr über diesen besonderen Ort im Zeichen der Ökumene erfahren Sie von Stefanie Hintermayr.
Susanne Siegert, geboren 1992, wuchs in Kirchweidach auf. Nach ihrem Abitur in Altötting studierte sie Journalistik sowie Multimedia und Autorschaft mit Schwerpunkt Online-Journalismus. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und TikTok über den Holocaust auf. Am 28. März liest sie aus ihrem aktuellen Buch „Gedenken neu denken“ in der Heimat – in Halsbach im Landkreis Altötting. (Bild: © Ina Lebedjew)
Das Referat Exerzitien & Spiritualität bietet ganzjährig interessante Veranstaltungen. Das Programm 2026 ist mit dem Begriff: "Halt finden" überschrieben.
Wir schauen nach Marktl am Inn in das Geburtshaus von Papst em. Benedikt XVI. Zusammen mit dem Theologischen Leiter Dr. Franz Haringer reden wir über die Sonderveranstaltungen, die neben der Dauerausstellung 2026 stattfinden werden.
Vortrag in der HOME Base über die Mutter des Herrn
Mensch'n und G'schicht'n mit der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden des KDFB Adelinde Grad anlässlich des Weltfrauentages am 8. März.
Von 16. bis 18. April findet die 80. Jugendfusswallfahrt im Bistum Passau statt. Tausende sind dann wieder auf 5 Routen nach Altötting unterwegs – und unter ihnen sind drei – die wir Ihnen heute näher vorstellen wollen. Die Unterhubers aus Tann, für den Vater und die beiden Söhne, ist die Jugendfusswallfahrt „Familiensache“.
Es ist ein weiterer Schritt in der Missbrauchsaufarbeitung des Bistums Passau: Die Enthüllung des „Mahnmals sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom. Bischof Stefan Oster und Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang haben die Skulptur des Künstlers Andreas Kuhnlein in einem Gottesdienst mit Bußakt enthüllt. „Lichtblick“ lautet der Titel der dargestellten schwangeren Frau, die Mahnung und Hoffnung zugleich vermittelt. Stefanie Hintermayr war bei der Enthüllung dabei.
„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto steht die Jubiläumswallfahrt im Bistum Passau vom 16. bis 18. April 2026. Was macht die Jugendfusswallfahrt aus? Warum ist sie ein besonderes Erlebnis für die Teilnehmer? Hier einige Stimmen und Erinnerungen.
„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto stehht die Jubiläumswallfahrt 2026. Im Countdown blicken wir hier immer wieder hinter die Kulissen - hier stellen sich ein paar der vielen, vielen Helferinnen und Helfer vor, die dazu beitragen, dass die Jugendfusswallfahrt zum unvergesslichen Erlebis wird.
Vom 16. bis 18. April geht es wieder zu Fuß nach Altötting - und: Die Jugendfußwallfahrt feiert ihr 80-jähriges Jubiläum. Beim Leitungstreffen in Passau wurden wichtige Details zur Jubiläumswallfahrt besprochen.
Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes hat Bischof Stefan Oster SDB zusammen mit Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang am 8. März 2026 das „Mahnmal sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom enthüllt. Die Skulptur von Andreas Kuhnlein macht auf die Gewaltformen in der Kirche von Passau aufmerksam und soll dem Titel entsprechend ein Lichtblick sein. In seiner Predigt lud der Bischof alle Mitfeiernden in der österlichen Bußzeit zur Beichte ein. „Vielleicht, liebe Schwestern und Brüder, ist es also wieder einmal Zeit für das Sakrament der Wahrhaftigkeit, der Umkehr, der Versöhnung? Zeit für die Beichte.“
„Vater unser“ - mit diesen einfachen Worten beginnt das Gebet, das Jesus selbst seinen Jüngern beigebracht hat. Es ist das einzige Gebet im Evangelium, das er ausdrücklich lehrt – und darin liegt bereits seine besondere Bedeutung, denn im Vaterunser öffnet Jesus einen neuen Zugang zu Gott: er ist der Vater.
Doch warum bitten die Jünger Jesus überhaupt: „Herr, lehre uns beten“? Sie kennen das Beten bereits aus der Tradition Israels. Und doch spüren sie etwas Besonderes: Jesus lebt aus einer tiefen, vertrauten Beziehung zu Gott, den er Vater nennt. Immer wieder zieht er sich zum Gebet zurück, sucht die Stille und lebt sichtbar aus dieser Verbindung. Die Jünger sehnen sich danach, in diese Beziehungsqualität hineingenommen zu werden.
Beten ist dabei nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern Ausdruck einer lebendigen Beziehung. Die wichtigsten Dinge im Leben haben mit der Qualität unserer Beziehungen zu tun – mit geliebt werden und lieben können. Jesus lehrt den Jüngern, Gott als Vater anzusprechen und aus dieser Beziehung zu leben. Und durch Jesus werden wir hineingenommen in eine neue Gemeinschaft mit Gott – in eine Familie, in der Gott Vater ist und wir miteinander Geschwister sind.
Der ganze Vortrag hier zum Nachhören.
Der Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, ist am Dienstag zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten. Ein Radiobeitrag von Thomas Müller. (Bild: Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic)
Misereor-Fastenaktion: Unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an“ richtet sich der Blick in der Fastenzeit auf die Situation junger Menschen in benachteiligten Weltregionen. Am Beispiel von Ausbildungsprojekten der Misereor Partner-Organisation CODAS-Caritas Douala in Kamerun wird deutlich, wie die Menschen dort von der Förderung beruflicher Bildung profitieren. Darüber spricht auch Pauline Maiday, die im Bistum Passau zu Gast ist.
In den sozialen Medien wird derzeit viel über sogenannte „Tradwives“ diskutiert – über traditionelle Rollenbilder in der Familie und die Unterordnung der Frau auf Grundlage des christlichen Glaubens. Auch die ARD-Dokumentation zu den „hippen Missionaren“ greift diese Debatte auf.
Bischof Stefan Oster äußert sich in einer Stellungnahme zur aktuellen Debatte und ordnet sie aus kirchlich, katholischer Perspektive ein.
Was sagt die Kirche zur Rolle der Frau in der Ehe? Wie sind biblische Texte wie Eph 5 zur Unterordnung der Frau zu verstehen? Und wie verhält sich die kirchliche Lehre zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen?
Die Stellungnahme ist auch als Video verfügbar.
Den vollständigen Text finden Sie auf dem Blog.
Seit 28 Jahren ist Luise Hell im Pfarrgemeinderat in Altötting aktiv und seit 20 Jahren dessen Vorsitzende. Ehrenamtliches Engagement in allen Bereichen ist aus ihrer Sicht sehr wichtig und stärkt das Miteinander in der Pfarrei. Daher kann sie jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.
(Bildquelle: Pfarrverband Altötting)























