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Hansa Podcast
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In unserem "Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion in dein Ohr" sprechen wir in regelmäßigen Abständen mit Trainern, Spielern oder Verantwortlichen des FCH, um euch einen Blick hinter die Kulissen des Vereins zu gewähren und die Gesprächspartner ein bisschen näher kennenzulernen. So auch in dieser Ausgabe, denn wir haben uns mit Justin Jadatz getroffen, der seit Februar 2026 als „Leiter Lizenzen“ neu im Stab des Profi-Teams zu finden ist.
Auch wenn Justin Jadatz noch ganz „frisch“ bei den Profis des F.C. Hansa dabei ist und als „verlängerter Arm“ von Amir Shapourzadeh (Direktor Profi-Fußball) fungiert, so ist er doch bereits seit 12 Jahren an Bord der Kogge und mit viel Leidenschaft bei der Sache. Kein Wunder, denn seit er als Jugendlicher mit seinem Onkel erstmals das Ostseestadion besucht und die Atmosphäre eines Heimspiels kenngelernt hat war er mit dem „Hansa-Virus“ infiziert. Mit 18 Jahren folgte dann der Schritt zum Lieblingsverein, bei dem er dann über viele Stationen den gesamten Nachwuchsbereich im wahrsten Sinne des Wortes in- und auswendig kennengelernt hat.
So führte ihn sein Weg von der ersten Co-Trainerstelle im Nachwuchs-Bereich, über den Posten des Internatsleiters bis hin zum „administrativen Leiter“ der gesamten Nachwuchs-Akademie des F.C. Hansa. Gerade die Zeit als „Internats-Chef“ hat ihn geprägt und als Persönlichkeit wachsen lassen. Mit welchen heutigen Hansa-Profis er damals schon zu tun hatte und wie der Wechsel in den Lizenzbereich über die Bühne gegangen ist und vor allem, welche Aufgaben er heute so auf dem Zettel hat, das verrät uns der 30-Jährige ebenfalls in einer unserer Podcast-Folgen.
In unserem „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion in dein Ohr“ sprechen wir im Regelfall mit Trainern, Spielern oder Verantwortlichen des F.C. Hansa, um euch einen Blick hinter die Kulissen des Vereins zu gewähren und die Gesprächspartner ein bisschen näher kennenzulernen. Aber hin und wieder gibt es auch Gäste, die aus dem Umfeld des F.C. Hansa stammen und hier ebenfalls quasi schon zum „Inventar“ gehören. So wie unser aktueller Gast: Fotograf Lutz Bongarts, der seit mehr als 30 Jahren im Ostseestadion ein- und ausgeht und alle Hansa-Größen der Neuzeit vor die Kamera bekommen hat.
Wir sprechen mit Lutz, der in diesem Jahr 70 Jahre jung geworden ist, über seine aufregende Zeit im Ostseestadion und bei den Auswärtsspielen des FCH und wie seine Leidenschaft fürs Fotografieren überhaupt entstanden ist. Außerdem erklärt der gebürtige Hamburger, wie bereits in den frühen 1990er Jahren seine Liebe für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern entstanden ist und warum er sich früh für die Verlegung seines Lebensmittelpunkts nach MV entschieden hat.
Lutz Bongarts, der inzwischen mehr als 50 Jahre hinter der Kamera steht, blickt mit uns aber auch auf seine restliche Arbeit, wenn er also mal nicht den F.C. Hansa fotografiert. So hat der passionierte Läufer bereits etliche Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften im Fußball sowie weitere hochkarätige Sportwettkämpfe abgelichtet, darunter den 8,95 Meter Weltrekord im Weitsprung 1991 beim der Leichtathletik-WM in Japan. Mit welchen Tricks er bei seinen Einsätzen arbeitet und in welche Stadien neben dem Ostseestadion für Fotografen tolle Arbeitsbedingungen herrschen, all das erzählt uns Lutz Bongarts in „Hansa Podcast – aus dem Ostseestadion in dein Ohr“.
Eine neue Folge des Hansa-Podcasts ist da – diesmal wieder mit einer besonderen Ausgabe! Denn der F.C. Hansa, das ist nicht nur unsere Profimannschaft – auch unsere Frauen- und Mädchenteams repräsentieren unseren Verein mit Stolz. Deshalb kommt in der neuesten Folge mit Lisa Schröder eine Akteurin zu Wort, die gleich mehrere Rollen in unserer Frauen- und Mädchenabteilung innehat. Als Spielerin unserer ersten Mannschaft, Co-Trainerin unserer U17-Juniorinnen und Funktionärin in der Abteilung, in der sie sich unter anderem für die strategische Ausrichtung des Frauen- und Mädchenfußballs kümmert, gab sie im Gespräch einige spannende Einblicke in ihre Arbeit.
Hansa-Podcast mit Eigengewächs Milosz Brzozowski
In unserer aktuellen Folge des „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion in dein Ohr“ sprechen wir mit Milosz Brzozowski, der bereits seit 2017 beim F.C. Hansa spielt und aus der erfolgreichen Hansa-Nachwuchsakademie kommt. Denn mit gerade einmal 13 Jahren wechselte er aus seiner polnischen Heimatstadt Swinemünde nach Rostock, um sich hier schnell zu einer Stütze in allen Altersklassen und sogar zum polnischen Nachwuchs-Nationalspieler zu entwickeln. Viele Hansa-Fans haben ihn bisher noch nicht auf dem Schirm, es wird also Zeit, dass er ein bisschen vorgestellt wird.
Im Gespräch verrät uns Milosz zunächst, wie man seinen Namen eigentlich richtig ausspricht und wie schwer es für ihn war, nach seinem Wechsel nach Rostock auch eine deutsche Schule zu besuchen. Der inzwischen 21-Jährige blickt dabei mit einigen Schmunzlern auf seine Zeit auf der Schulbank zurück und wie er das Internatsleben mit einigen anderen Hansa-Jungs aus Polen bestritten hat. Außerdem erklärt der Mittelfeldspieler, der im vergangenen Jahr an den polnischen Verein Wisla Ploch ausgeliehen war, wie gut ihm aus sportlicher Sicht die Zeit in der Heimat getan hat und wie wichtig in allen Etappen seiner Karriere seine Eltern waren und es bis heute sind.
Wir sprechen mit ihm auch ausführlich über seine schwere Knie-Verletzung, die er sich im Frühjahr 2025 in einem Zweitliga-Spiel in Polen zugezogen hat und wie hart er aktuell daran arbeitet wieder ins Mannschafts-Training einzusteigen. Denn der große Traum von Milosz, der bereits 25 Spiele für sämtliche polnische Nachwuchs-Nationalmannschaften bestritten hat, bleibt das Debüt als Hansa-Profi auf dem Rasen des Ostseestadions. Hier hat er bereits in der Saison 2023/24 für die Hansa-Amateure in der Regionalliga gespielt, aber bald soll auch die Premiere für die erste Mannschaft erfolgen. Viel Spaß bei der kurzweiligen Stunde mit Milosz Brzozowski.
In den vergangenen Wochen und Tage drehte sich rund um den F.C. Hansa fast alles nur um ein Thema: Die Winter-Transferperiode. Das Wechselfenster ist seit Montagabend (2. Februar 2026) geschlossen und es ist vor allem in den letzten Stunden noch einmal richtig Bewegung in die Sache gekommen, denn mit Stürmer Ryan Naderi gab es noch einen Abgang, der als Transferrekord in die 3. Liga eingegangen ist. Darüber sprechen wir im aktuellen „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“ mit Demjenigen, der diesen Wechsel hautnah begleitet und am Ende mit über die Bühne gebracht hat – die Rede ist von Amir Shapourzadeh, der Direktor Profi-Fußball beim F.C. Hansa und damit für die sportlichen Entscheidungen im Verein verantwortlich ist.
In dem mehr als einstündigen Talk berichtet Amir Shapourzadeh über – im wahrsten Sinne des Wortes – schlaflose Nächte, ständig neue Angebote, knallharte Verhandlungen und immer neue Entwicklungen, die sich auf den letzten Metern des geöffneten Transferfensters ergeben haben. Das Hauptthema ist dabei natürlich der Entscheidungsfindungsprozess beim Verkauf von Ryan Naderi an den schottischen Traditionsverein Glasgow Rangers, und welche Gremien und Verantwortlichen hier eingebunden waren. Außerdem spricht er darüber, warum trotz einer großen finanziellen Einnahme durch den Abgang des Stürmers kein Geld mehr in die Hand genommen wurde, um noch einmal selbst auf dem Markt aktiv zu werden und was mit dem Geld geplant ist.
Außerdem wirft der Direktor Profi-Fußball auch noch einen Blick auf die weiteren Hansa-Spieler, die den Verein in den vergangenen Wochen verlassen haben. Es geht um Dominik Lanius, der nach Bocholt gewechselt ist und die beiden Leih-Spieler Tim Krohn (Oberhausen) und Dario Gebuhr (Chemnitz), die bis zum Sommer in der Regionalliga Spielpraxis sammeln sollen und dann zum F.C. Hansa zurückkehren werden. Zudem gibt es eine kurze Einschätzung zum einzigen Winter-Neuzugang Lukas Kunze, den Amir Shapourzadeh bereits aus der gemeinsamen Zeit beim VfL Osnabrück kennt. Zudem gibt es noch zwei Vertragsverlängerungen, die ihr exklusiv hier präsentiert bekommt.
Eine aktuelle Ausgabe des „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“ steht für die Hansa-Fans bereit und dafür haben wir gleich zwei Gesprächspartner für euch vor das Mikrofon bekommen. Denn dieses Mal sprechen wir mit unseren beiden Busfahrern Axel „Riete“ Rietentiet und Alexander Ogrinc, die uns darüber berichten, wie es ist, die „teure Fracht“ quer durch Deutschland zu fahren.
Mehrere tausend Kilometer – von Cottbus bis München, von Aachen bis Saarbrücken – sind die Beiden mit der „Kogge“, unserem markanten Mannschaftsbus unterwegs, um die Truppe samt Trainerteam und notwendigem Material zu den Spielen oder ins Trainingslager zu bringen. Wie die Touren aussehen, was es alles zu beachten gibt und welche Pannen unterwegs vielleicht auch schon mal passiert sind, darüber berichten Riete und Alex in unserer kleinen Talkrunde. Die aktuelle Ausgabe kommt dieses Mal übrigens - ganz stilecht - aus dem Mannschaftsbus selbst, in dem wir es uns im hinteren Teil gemütlich gemacht haben.
Außerdem erzählen uns die Beiden, die selbst jahrelang als Trainer gearbeitet haben, dass sie auf den Fahrten auch hin und wieder mit dem Trainerteam über die aktuelle Situation sprechen und nach ihrer Meinung gefragt werden. Wie sie es schaffen, den Job des Hansa-Busfahrers mit ihren anderen Tätigkeiten (Riete ist bei der Bundeswehr angestellt und Alex zusätzlich auch noch einer der Zeugwarte beim FCH) unter einen Gut bekommen, dass erklärt uns das Fahrer-Duo in der neuen Ausgabe des „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“.
Kaum ist er da, sitzt er auch schon an unserem Mikrofon: Neuzugang Lukas Kunze ist unser aktueller Gast im „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“. Der 27-Jährige kommt bis zum Saisonende auf Leihbasis vom Zweitligisten Arminia Bielefeld an die Ostseeküste und stellt sich gleich ganz ausführlich den Hansa-Fans vor. Denn die Gastgeber Marit Scholz und Olli Schubert haben eine Menge Fragen an die neue Nummer 13 beim FCH.
So verrät er uns, warum er sich darüber freut, dass die Rückennummer 13 tatsächlich noch frei war und er sich diese für seine Zeit in Rostock sichern konnte – schließlich hängen für ihn eine Menge positiver Erlebnisse an dieser Nummer. Außerdem erfahrt ihr, warum es bei Familie Kunze auch zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr jeden Menge Grund zum Feiern gab und welches Hobby Lukas Kunze zwar gern, aber aktuell viel zu selten ausübt. Und er erzählt auch, welche Ausbildung und welches Studium er bereits abgeschlossen hat, um für die Zeit nach der Karriere gewappnet zu sein.
Ein großes Thema in der gut einstündigen der Gesprächsrunde ist natürlich auch ganz automatisch sein Zwillingsbruder Fabian, der ebenfalls Fußball-Profi ist und aktuell beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag steht. Was die beiden trotz der jetzt sehr großen Entfernung verbindet und wie Fabian Kunze auf den Wechsel von Lukas nach Rostock reagiert hat, das erfahrt ihr alles in der aktuellen Folge vom „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“.
Der „Hansa-Podcast – Aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“ ist zurück aus der Sommerpause! In der neuen Folge war mit Christian Tiffert der neue Chef-Trainer unserer U23 zu Gast und hat unter anderem über seine lange Spielerkarriere, den Unterschied zwischen dem Spieler- und Trainerberuf und die Gründe gesprochen, wieso sich besonders seine Frau über sein Engagement beim FCH freut. Außerdem gab der 43-Jährige Einblicke in seine Ziele mit unseren „Amas“, die Unterschiede als Fußballprofi in Europa und den USA, und was er von seinen früheren Trainern Felix Magath, Giovanni Trapattoni und Peter Neururer gelernt hat, wie man eine Mannschaft (nicht) führen sollte.
Unser aktueller Gesprächspartner in der neuen Folge vom „Hansa-Podcast - aus dem Ostseestadion in dein Ohr“ ist derzeit ein gefragter Mann – kein Wunder, hat er sich doch mit jetzt acht Saisontoren zum zweitbesten Hansa-Torschützen der bisherigen Saison aufgeschwungen und mit seinem Hattrick zuletzt gegen den SC Verl das Ostseestadion zum Toben gebracht. Die Rede ist natürlich von Chris Kinsombi, der aktuell einen echten Lauf hat und eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er auch dann treffen kann, wenn er nicht als Joker von der Bank gefragt ist.
In unserer kleinen Talkrunde verrät uns der 25-Jährige, dass er eine heimliche Leidenschaft für das Klavierspielen hat und hin und wieder zu Hause auf den E-Piano übt und als Jugendlicher auch schon mal die Boxhandschuhe angehabt und sich auch in der Leichtathletik ausprobiert hat. Zudem spricht Chris über seine Familie, die vor vielen Jahren aus der Demokratischen Republik Kongo geflüchtet ist, und neben seinen Eltern auch aus zwei Schwestern und dem ebenfalls sehr erfolgreich fußballspielenden Bruder David Kinsombi besteht. Über die gemeinsame Zeit mit David in Sandhausen kommt er schon beim Erzählen ins Schwärmen und würde sich freuen, irgendwann noch einmal zusammen mit dem großen Bruder auf dem Platz zu stehen.
Außerdem erklärt der bekennende Christ, dass er auch Kraft aus der Bibel schöpft und von einem Hansa-Teamkollegen vor ein paar Wochen eine ganz besondere „heilige Schrift“ erhalten hat. Und selbstverständlich geht es auch um Fußball im Allgemeinen, den F.C. Hansa und die Atmosphäre im Ostseestadion im Speziellen und um den Traum, vielleicht doch noch mal das Nationalmannschaftstrikot der DR Kongo tragen zu können. Der Hansa-Podcast mit Mittelfeldspieler Christian Kinsombi sind 60 spannende Minuten zur aktuellen Situation und wagt auch einen kurzen Ausblick auf die noch ausstehenden Partien. Einschalten lohnt sich in jedem Fall.
Es hat ein wenig gedauert, aber nach ein paar Wochen sind wir wieder „auf Sendung“ und es gibt eine brandneue Folge vom „Hansa-Podcast - aus dem Ostseestadion in dein Ohr“. Und der Gast dieser Folge hat es wirklich in sich: Denn es ist kein Geringerer als Daniel Brinkmann und damit der aktuelle Chef-Trainer der Profi-Mannschaft. Schon die Ankündigung, dass Daniel Brinkmann im Hansa-Podcast dabei ist, hat die Fan-Gemeinde mobilisiert, denn mehr als 100 Fragen wurden im Vorfeld von den Hansa-Anhängern zugeschickt – so viele gab es bisher noch nie für einen unserer Gäste. Vielen Dank dafür!
Und dadurch kamen einige sehr interessante Fakten ans Tageslicht, denn wie sonst hätten wir erfahren, dass sich Daniel Brinkmann in seiner Freizeit gern mit großen und vor allem kleinen Pferden beschäftigt, auch wenn ihm diese mehr Arbeit bereiten als ihm lieb ist. Oder, dass er eine bereits 16 Jahre alte Beagle-Dame hat, die auch schon mal ein Nickerchen in der Hansa-Kabine abhält. Natürlich geht es aber auch sehr viel um Fußball im Allgemeinen – zum Beispiel über seine noch immer aktive Karriere als Amateur-Kicker in der Kreisliga A Detmold - und den F.C. Hansa im Speziellen, inklusive seines Kurzeinsatzes als Trainer des Frauenteams.
So erinnert sich der Hansa-Coach an den ersten Anruf von Amir Shapourzadeh (Direktor Profifußball beim F.C. Hansa), um mit ihm über einen Wechsel nach Rostock zu sprechen. Er lässt uns teilhaben, welche Beweggründe es gab, den berühmten „nächsten Schritt“ zu machen und als erfolgreicher Regionalliga-Trainer in der 3. Liga anzuheuern und welche Rolle ein regelmäßig ausverkauftes Ostseestadion dabei gespielt hat. Auch das die Hansa-Hymne schon vor seinem Engagement in Rostock ein echter Ohrwurm für ihn war, dürfte einer der vielen verblüffenden Fakten dieses rund 100-Minuten-Gesprächs sein. Der Hansa-Podcast mit Chef-Coach Daniel Brinkmann ist eine spannende Unterhaltung zur aktuellen Situation und auch im Hinblick auf die kommenden Wochen und Monate. Einschalten lohnt sich in jedem Fall.
Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des Ost-Duells des F.C. Hansa Rostock gegen Dynamo Dresden. Leider ist der 1:0-Sieg unserer Kogge von negativen Randerscheinungen überschattet worden: Der Einsatz von Pyrotechnik aus beiden Fanlagern sorgte zur Halbzeit für eine lange Spielunterbrechung.
Die Auswertung und Aufarbeitung der inakzeptablen Vorgänge auf beiden Seiten durch die Polizei und beide Vereine wird in den kommenden Tagen und Wochen weiter fortgesetzt. Zu den ersten Erkenntnissen informiert der Vorstands-Vorsitzende Jürgen Wehlend im Gespräch mit HansaTV. Dabei erklärt er unter anderem wie die Vorbereitungen auf das brisante Duell ausgesehen haben und warum während des Spiels bzw. in der Halbzeitpause bestimmte Maßnahmen ergriffen wurden.
Ein weiteres Mal halten wir für euch im „Hansa-Podcast - aus dem Ostseestadion in dein Ohr“ einen spannenden Gesprächspartner bereit. Dieses Mal gibt es ungeahnte und interessante Einblicke in das Leben von Stürmer Antonio Jonjic. Gleich zu Beginn stellen wir klar, wie der Nachname des kroatisch-stämmigen Angreifers eigentlich richtig ausgesprochen wird und Toni erklärt zudem, in welcher anderen Sportart er sich auch pudelwohl fühlt.
Offen und ehrlich erzählt der 25-Jährige über seine nicht ganz einfache Schulzeit und die harten Jahre als junger Spieler in den Nachwuchsleistungszentren der TSG Hoffenheim und des 1. FC Kaiserslautern. Zudem spricht Antonio Jonjic über seine recht innige Beziehung zu Gott und welche Bedeutungen seine zahlreichen Tattoos haben. Natürlich ist auch der Wechsel zum F.C. Hansa, der im Sommer nach einem schweren Jahr beim SV Wehen Wiesbaden erfolgte, ein Thema und das es für ihn dazugehört, in einem Hexenkessel wie dem Ostseestadion Fußball zu spielen statt vor halbleeren Rängen und ohne Emotionen dem Ball hinterher zu jagen.
Außerdem verrät uns der in Ludwigshafen geborene Offensivspieler, welche Hansa-Spieler er schon vor seiner Zeit in Rostock kannte, welcher Mitspieler in seinen Augen der beste Kicker ist und warum er keinen Sitznachbarn in der Kabine hat. Und er gibt selbstkritisch zu, dass es für ihn persönlich bisher noch nicht so bei Hansa läuft, wie er es sich gewünscht hat und warum er sich trotzdem nicht hängen lässt. Der Hansa-Podcast mit Antonio Jonjic dauert eine gute Stunde und darin verrät er unter anderem auch, warum er ein Wort besonders gern benutzt. Einschalten lohnt sich in jedem Fall.
Neues Jahr, neue Podcast-Gäste! Auch 2025 haben wir spannende Gesprächspartner im „Hansa-Podcast - aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“ für euch eingeladen. Den Anfang macht Defensiv-Spezialist King Manu, wobei sich im Gespräch mit dem 21-Jährigen herausstellt, dass er sich eigentlich auf jeder Feldspieler-Position wohlfühlt. Wir erfahren zudem, wie es dazu gekommen ist, dass er seine „Komfortzone“ Düsseldorf verlassen hat und warum er sich unmittelbar vor Ende des Sommer-Transferfensters doch dazu entschieden hat, sich ein Jahr zum F.C. Hansa ausleihen zu lasen.
Außerdem erzählt King Manu über seinen eher ungewöhnlichen und steinigen Weg in den Profifußball und ist voller Begeisterung, wenn er über Ghana, das Heimatland seiner Eltern, schwärmt. Zudem verrät er, welchen großen Traum er seiner Mama gern in den kommenden Jahren erfüllen möchte, dass er seit einigen Wochen stolzer Katzen-Besitzer ist und in seiner Freizeit leidenschaftlich gern kocht.
Weitere Themen sind natürlich seine bisherige Zeit beim F.C. Hansa und wie sehr es ihn gewurmt hat, dass er durch eine eher harmlose Verletzung so lange auf sein Debüt im Ostseestadion warten musste. Der Hansa-Podcast mit King Manu ist 75 Minuten vollgepackt mit vielen sportlichen und privaten Einblicken und verrät viel über unsere Leihgabe von Fortuna Düsseldorf – unter anderem auch, dass er sich durchaus vorstellen kann auch über den Sommer hinaus beim F.C. Hansa zu bleiben.
Die 3. Liga ist in der Winterpause, Zeit für uns, ein kleines Fazit zu ziehen und den Blick nach vorn zu richten. Schließlich steht die Rückrunde quasi schon in den Startlöchern: Am 18. Januar 2025 (Sonnabend, Anstoß 14 Uhr) geht’s mit dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart II weiter, eine Woche später steht am 25. Januar 2025 (Sonnabend) um 14 Uhr das erste Heimspiel des neuen Jahres gegen Wiesbaden an. Wir haben mit Julius Ohnesorge, dem technischen Direktor des F.C. Hansa gesprochen.
In dem Gespräch geht es zunächst um die Strukturen innerhalb der sportlichen Leitung des F.C. Hansa, z.B. darum, für welche Themen ist Julius Ohnesorge verantwortlich, wo liegen die Aufgaben von Amir Shapourzadeh (Direktor Profifußball) und wie arbeiten sie als Doppelspitze gemeinsam an den sportlichen Themen des Vereins. Auch die Rolle von Chef-Scout Thomas Finck und die Zusammenarbeit mit der Scouting-Abteilung wird beleuchtet.
Im weiteren Gesprächsverlauf tauchen wir dann in den Themen-Komplex „sportstrategische Ausrichtung des F.C. Hansa“ ein. Wie sollen die zukünftigen Teams aussehen, mit welchen Spielertypen wird man sich in den kommenden Monaten und Jahren beschäftigen und wie steht es um die Nachwuchsakademie mit den talentierten Spielern aus den eigenen Reihen? Gerade in diesem Bereich gab es in dieser Saison einen großen Schritt nach vorn, gleich mehrere Spieler haben den Sprung zu den Profis geschafft.
Zudem gewährt Julius Ohnesorge auch noch ein paar private Einblicke, damit sich die Hansa-Fans und Mitglieder noch ein besseres Bild von unserem technischen Direktor machen können – schließlich ist der 32-Jährige ja auch erst seit sechs Monate an der Ostsee zu Hause und musste im Sommer selbst im Schnelldurchlauf ganz viele neue Namen und Gesichter kennenlernen.
Der „Hansa-Podcast – aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr“ wartet in der aktuellen Ausgabe wieder mit einem sehr interessanten Gast auf – dieses Mal sprechen wir mit unserem Abwehrspieler Dario Gebuhr, der im Sommer aus Frankfurt am Main zum F.C. Hansa gewechselt ist. Der 21-Jährige hat bereits einen Bundesliga-Einsatz für die Frankfurter Eintracht im Lebenslauf stehen und erzählt uns vom einzigartigen Erlebnis in Dortmund vor rund 80.000 Menschen auf dem Platz zu stehen.
Wir erfahren zudem vom gebürtigen Hessen, der aktuell leider mit einer Knieverletzung außer Gefecht gesetzt ist und im Jahr 2024 nicht mehr zum Einsatz kommen wird, dass er sich in Rostock sehr schnell gut eingelebt hat und dass er gern mal am Strand von Warnemünde spazieren geht. Außerdem erfahren wir etwas über seine Wurzeln im afrikanischen Nigeria, wie er zum Fußball gekommen ist und ob er sich auf das Drittliga-Rückspiel gegen das Team aus seiner Geburtsstadt Wiesbaden besonders freut.
Zudem spricht Dario Gebuhr darüber, dass gut gefüllte Zuschauerränge und eine emotionale Stimmung genau richtig für ihn sind und das die fantastische Atmosphäre im Ostseestadion es mit jedem Stadion der Welt aufnehmen kann. Das und noch viel mehr erzählt er in unserer aktuellen Folge des „Hansa-Podcast - aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr!“
Schwabe, Mittelfranke oder Oberbayer? Das ist nur eine der vielen Fragen, die wir mit unserem aktuellen Podcast-Gesprächspartner geklärt haben. Denn In dieser Folge haben wir mit unserem Sommerneuzugang Marco Schuster gesprochen, der im Alpenvorland zur Welt gekommen und aufgewachsen ist und der sich inzwischen aber auch an der Ostseeküste sehr gut zurechtfindet und mit seiner Familie in Rostock ein neues privates und beim F.C. Hansa ein sportliches Zuhause gefunden.
Wir sprechen mit dem 29-jährigen Schuster über seine bisherigen Stationen, die leider auch schon durch Verletzungen geprägt waren und wie groß die Chancen sind, dass er in dieser Saison seine eigene persönliche Tor-Marke in der 3. Liga verbessern wird. Außerdem lässt sich der Mittelfeldspieler ein wenig in Sachen Standardsituationen in die Karten blicken und verrät, mit wem es im Hansa-Team hier die genauen Absprachen gibt. Natürlich lässt er uns auch noch einmal an seinem zweiten Saisontreffer – dem 1:0 gegen Arminia Bielefeld am vergangenen Wochenende – teilhaben und beschreibt die Emotionen, die ein Tor vor mehr als 24.000 Fans im Ostseestadion, in einem Hansa-Profi auslösen.
Darüber hinaus erfahren wir, dass Schuster seit einigen Jahren vegetarisch lebt, wer für seinen etwas ungewöhnlichen Spitzennamen innerhalb des Teams verantwortlich ist, mit wem er bei Auswärtsspielen ein Zimmer teilt und wie die Planungen für die recht kurzen Weihnachtsferien bei Familie Schuster aussehen werden. Deshalb: Jetzt unsere aktuelle Folge des "Hansa-Podcast - aus dem Ostseestadion direkt in dein Ohr!" einschalten und die rund 75 sehr unterhaltsamen Minuten mit Marco Schuster genießen und alles Wissenswerte über den Mann aus dem defensiven Mittelfeld des FCH erfahren.




