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Der Wirtschaftspodcast
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Author: ECONtribute
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© 2021 ECONtribute
Description
Im ECONtribute Wirtschaftspodcast beleuchten wir monatlich die spannendsten Themen aus der Wirtschaftsforschung und geben Einblick in die Arbeit unseres Exzellenzclusters.
ECONtribute ist der einzige wirtschaftswissenschaftliche Exzellenzcluster Deutschlands, getragen von den Universitäten Bonn und Köln, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Cluster forscht zu Märkten im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Kontakt: podcast@econtribute.de
Redaktion und Moderation: Carolin Jackermeier
ECONtribute ist der einzige wirtschaftswissenschaftliche Exzellenzcluster Deutschlands, getragen von den Universitäten Bonn und Köln, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Cluster forscht zu Märkten im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
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Redaktion und Moderation: Carolin Jackermeier
53 Episodes
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Wie sinnvoll ist das Rentenpaket aus ökonomischer Sicht? Profitiert auch die junge Generation davon? Und welche Reformen sind von der Rentenkommission zu erwarten?
Christian Bayer, Professor für Makroökonomie bei ECONtribute an der Uni Bonn, forscht unter anderem zu Fiskalpolitik und Ungleichheit. Wir sprechen darüber, wie das Rentenpaket der Bundesregierung ökonomisch zu bewerten ist, ob es Lasten ungleich verteilt und wie sich das Rentensystem jetzt überhaupt noch reformieren lässt.
In dieser Folge geht es um Reden, Renten und Reformen.
Kann KI bald zuverlässig Aktienrenditen vorhersagen? Ersetzt sie menschliche Analysti:innen und Berater:innen? Und was verändern KI-Modelle für Privatanleger:innen?
Tom Zimmermann, Professor bei ECONtribute an der Universität zu Köln, forscht unter anderem zu Finanzmarktstabilität und Geldpolitik. Wir sprechen darüber, wie der KI-Boom das Anlagen am Finanzmarkt verändert hat, wie Finanzdienstleister schon heute auf Machine Learning-Modelle setzen und ob diese künftig bessere Anlageentscheidungen treffen als der Mensch und den Markt schlagen können.
In dieser Folge geht es um (Aktien)Märkte, Menschen und Maschinen.
Welche Effekte hat die Geldpolitik von Zentralbanken auf lokale Arbeitsmärkte? Warum treffen Zinsänderungen nicht alle Bevölkerungsgruppen gleich stark? Und wer profitiert am meisten, wenn die Zinsen sinken?
Benjamin Born, Professor an der Universität Bonn, forscht zu den Folgen von Geld- und Fiskalpolitik und berät unter anderem die Europäische Kommission sowie das Europäische Parlament. In einer Studie hat er untersucht, wie sich Zinssenkungen auf lokale Arbeitsmärkte auswirken. Wir sprechen darüber, welche Bevölkerungsgruppen Zinsänderungen besonders stark treffen, warum sich die Ziele der Geldpolitik teilweise widersprechen und ob sie Einkommensungleichheit verstärken kann.
In dieser Folge geht es um geldpolitische Zusammenhänge, Zinsen und Zentralbanken.
Gibt es gute und schlechte Bürokratie? Warum scheitert der Bürokratieabbau seit Jahren? Und was kann Deutschland von einer Bäckereikette lernen?
Matthias Heinz, Professor bei ECONtribute an der Uni Köln, forscht zu Managementpraktiken und deren Auswirkungen auf die Leistung und das Verhalten von Mitarbeitenden. In einer Studie hat er den Bürokratieabbau in einer großen deutschen Bäckereikette untersucht. Wir sprechen darüber, ob sich der Nutzen von Bürokratie messen lässt, wie viel Kontrolle sinnvoll ist und was Bürokratie mit dem Fachkräftemangel zu tun hat.
In dieser Folge geht es um Bürokratie, Betriebe und Brötchen.
Welche Effekte hat Migration auf den deutschen Arbeitsmarkt? Kann sie dabei helfen, die Fachkräftelücke zu schließen? Und warum ist Deutschland vor allem bei hochqualifizierten Fachkräften unbeliebt?
Hannah Illing, Postdoc bei ECONtribute an der Uni Bonn, forscht zum Arbeitsmarkt, insbesondere im Zusammenhang mit Geschlechtergerechtigkeit und Migration. In zwei Studien hat sie die Effekte von Migration auf den deutschen Arbeitsmarkt und die langfristige Integration der Fachkräfte analysiert. Wir sprechen darüber, wie sich Migration auf Löhne, Arbeitslosigkeit und Beschäftigung auswirkt, warum die Literatur dazu teilweise widersprüchlich ist und warum die Hürden auf dem Arbeitsmarkt für Migrant:innen über das ganze Berufsleben hinweg höher sind als für Deutsche.
In dieser Folge geht es um Arbeit, Migration und Integration.
Warum wird noch immer zu wenig gebaut? Welche wirtschaftlichen Folgen hat der Wohnungsmangel? Und wie realistisch ist der von der neuen Bundesregierung angekündigte Bau-Turbo?
Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, analysiert den deutschen Immobilienmarkt seit vielen Jahren. Wir sprechen darüber, warum die Ampelregierung ihre Wohnungsbauziele verfehlt hat, ob kurzfristig sinkende Immobilienpreise gegen Wohnungsmangel helfen und ob ein Bau-Turbo überhaupt so schnell umzusetzen ist.
In dieser Folge geht es um Wohnen, Wucher und Wahlversprechen.
Was bewirken Transparenzregeln für das Nebeneinkommen von Bundestagsabgeordneten? Haben sie einen Einfluss auf ihr Verhalten? Und wie reagiert die Wählerschaft auf lukrative Nebenverdienste?
Carina Neisser, Postdoc bei ECONtribute an der Uni Köln, forscht zu Finanzwissenschaften und angewandter Mikroökonometrie. In einer Studie hat sie die Effekte der 2005 eingeführten Transparenzrichtlinie für den Nebenverdienst von Bundestagsabgeordneten analysiert. Wir sprechen darüber, welche Nebenjobs die lukrativsten sind, warum sich vor allem Abgeordnete im konservativ-liberalen Spektrum nebenher etwas dazu verdienen, und ob sich überhaupt messen lässt, wie effektiv die Richtlinie war.
In dieser Folge geht es um Kompetenz, Korruption und Kohle.
Gefährden Fake News nicht nur die Demokratie, sondern schaden auch der Wirtschaft? Lässt sich das überhaupt messen? Und wieviel ist Menschen der Schutz vor Falschinformationen wert?
Stefanie Huber, Professorin bei ECONtribute an der Uni Bonn, forscht unter anderem zu Finanzmärkten und dem Gender Gap in Führungspositionen. In verschiedenen Studien hat sie analysiert, wie sich Fake News wirtschaftlich auswirken. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen ihre Fact-Checking-Fähigkeiten überschätzen, wie sich der Effekt von Fake News auf Produktivität und Arbeitslosigkeit messen lässt und ob Menschen dazu bereit sind, für den Schutz vor Falschinformationen zu bezahlen.
In dieser Folge geht es um (falsche) Fakten, Unsicherheit und Selbstüberschätzung.
Warum ignorieren sämtliche Parteien die Zukunft des gesetzlichen Rentensystems? Was hat die Umstellung von HartzIV zum Bürgergeld ökonomisch gebracht? Und welche Wirtschaftsreformen sind wirklich realistisch?
Das diskutieren Christian Bayer (Universität Bonn) und Felix Bierbrauer (Universität zu Köln) im zweiten Teil des Schwerpunkts zu den Bundestagswahlen. Wir sprechen darüber, warum der Arbeitsanreiz im heutigen Steuer- und Transfersystem gering ist, welches Renteneintrittsalter zeitgemäß wäre und welche Wirtschaftsreformen in der kommenden Legislaturperiode wahrscheinlich sind.
Im zweiten Teil des Wahl-Spezials geht es um Arbeit, Altern und Anreize.
Kann eine neue Bundesregierung die Wirtschaft retten? Sollte die Schuldenbremse ausgesetzt werden? Und sind die angekündigten Steuerreformen realistisch oder nur übliche Wahlkampf-Rhetorik?
Das diskutieren Christian Bayer (Universität Bonn) und Felix Bierbrauer (Universität zu Köln) in zwei Sonderfolgen zu den Bundestagswahlen. Wir sprechen darüber, welche Vorschläge der Parteien ökonomisch sinnvoll sind, wie sie finanziert werden sollen und warum Wahlversprechen gefährlich sein können.
Im ersten Teil des Wahl-Spezials geht es um Schulden, Steuern und Reformen.
Hemmt das Regulieren von Künstlicher Intelligenz wirtschaftliches Potenzial in Europa? Wie verändert die Technologie das Recht? Und ist die KI-Verordnung in der Praxis überhaupt umsetzbar?
Indra Spiecker gen. Döhmann leitet den Lehrstuhl für das Recht der Digitalisierung an der Universität zu Köln und forscht bei ECONtribute unter anderem zur rechtlichen Begleitung der Digitalisierung. Wir sprechen darüber, wie viel Regulierung KI braucht, was die KI-Verordnung der EU wirklich bringt und warum die Juristin ein Doppelleben führt.
In dieser Folge geht es um KI, Kontrolle und (In)Konsequenzen.
Was bedeutet der Ausgang der US-Wahlen für die globale Wirtschaft? Droht ein eskalierender Handelskonflikt mit China? Und wie wirken sich die gegenseitigen Strafzölle bisher eigentlich auf die Wirtschaft aus?
Felix Tintelnot, Professor an der Duke University in North Carolina, forscht zu internationalen Wirtschaftsbeziehungen und dem globalen Handel. Wir sprechen darüber, was Strafzölle eigentlich bewirken, wem sie im US-Chinesischen Handelskonflikt bisher mehr geschadet haben und welche Szenarien nach den Wahlen in den USA drohen.
In dieser Folge geht es um Wahlen, Wägen und Waschmaschinen.
Warum sind die Preise trotz niedriger Inflation noch immer so hoch? Was bedeutet die Zinssenkung der Europäische Zentralbank für die Wirtschaft? Und wie wirkt sich der Klimawandel langfristig auf die Inflation aus?
Tom Zimmermann, Professor bei ECONtribute an der Universität zu Köln, forscht unter anderem zu Finanzmarktstabilität und Geldpolitik. Wir sprechen im Inflations-Update darüber, warum eine zwei Prozent hohe Inflation überhaupt als ideal betrachtet wird, welche langfristigen wirtschaftlichen Folgen Phasen hoher Inflation haben und wie aussagekräftig eigentlich der Preis für Olivenöl ist.
In dieser Folge geht es um Klima, Renten und Oliven.
Wieso verhalten sich Menschen am Aktienmarkt so unterschiedlich? Wie entstehen eigentlich Blasen? Und wie viel Einfluss haben Privatanlegende überhaupt auf Aktienkurse?
Johannes Wohlfart, Professor bei ECONtribute an der Uni Köln, analysiert in seiner Forschung unter anderem das Verhalten von Menschen am Aktienmarkt. In verschiedenen Studien hat er ein mentales Modell von Anlegenden entwickelt. Wir sprechen darüber, warum selbst Fondsmanager oft nicht rational handeln, welche Anlagestrategie laut Finanzforschung die erfolgversprechendste ist und ob bessere Finanzbildung Börsencrashs verhindern könnte.
In dieser Folge geht es um Aktien, Akademiker und Blasen.
Warum nehmen Menschen dieselben Fakten unterschiedlich wahr? Was bedeutet das für ihre politische Meinungsbildung? Und wie kann die Politik damit umgehen?
Sonja Settele, Professorin bei ECONtribute an der Universität Köln, erforscht unter anderem wie Meinungen entstehen und menschliche Entscheidungen beeinflussen. Wir sprechen darüber, welche Rolle die Überzeugungen der Bevölkerung für wirtschaftspolitische Entscheidungen spielt, ob mehr Faktenwissen Polarisierung verhindert und wie gut Menschen eigentlich wirtschaftliche Fakten einschätzen können.
In dieser Folge geht es um Politik, Polarisierung und Petitionen.
Warum ist der Gender Gap in mathematisch-technischen Berufen heutzutage immer noch so groß? Was haben Schulleistungen damit zu tun? Und wie lässt sich die Lücke endlich schließen?
Fani Lauermann, Professorin für empirische Bildungsforschung und Bildungspsychologie bei ECONtribute an der Universität Bonn, forscht zu Bildungs- und Berufsentscheidungen junger Menschen. Wir sprechen darüber, warum der Frauenanteil in MINT-Berufen in den vergangenen Jahrzehnten nur langsam wächst, ob genetische Faktoren dabei eine Rolle spielen und warum gerade Deutschland im Ländervergleich schlecht abschneidet.
In dieser Folge geht es um Mathe, Mädchen und Motivation.
Ist die Schuldenbremse noch zeitgemäß? Verhindert sie wichtige Investitionen in Klimaschutz und Infrastruktur? Oder hilft sie dabei, die richtigen Prioritäten zu setzen?
Das diskutieren Christian Bayer (Universität Bonn) und Felix Bierbrauer (Universität zu Köln) in der heutigen Folge. Wir sprechen darüber, welche Rolle Schulden für Staaten haben, warum die Schuldenbremse überhaupt eingeführt wurde und ob eine Reform ökonomisch sinnvoll wäre.
In dieser Folge geht es um Schulden, Steuern und Staaten.
Warum ist das Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt wie fast nirgendwo sonst im Euroraum? Was hat das Rentensystem damit zu tun? Und kann eine Aktienrente die Ungleichheit bekämpfen?
Christian Bayer, Professor für Makroökonomie bei ECONtribute an der Uni Bonn, forscht unter anderem zu Finanzkrisen, Fiskalpolitik und Ungleichheit. Wir sprechen darüber, was er sich unter einem "Vermögen für alle" vorstellt, was Deutschland in der Rentenpolitik versäumt hat und ob sich das überhaupt System noch rechtzeitig reformieren lässt, bevor die Babyboomer in Rente gehen.
In dieser Folge geht es um Reichtum, Rente und Reformen.
Hat die Wirtschaft die Corona-Pandemie gut überstanden? Warum gab es keinen Crash auf den Finanzmärkten? Und wie lernen wir als Gesellschaft, besser mit solchen Krisen umzugehen?
Markus Brunnermeier, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University, analysiert internationale Finanzmärkte, das Entstehen von Preisblasen und die Rolle der Geldpolitik. Wir sprechen darüber, warum in den vergangenen Jahren eine Krise auf die nächste folgt, was die Politik aus den jüngsten Krisen gelernt hat und warum sich der Klimawandel von anderen Krisen unterscheidet.
In dieser Folge geht es um Krisen, Crashs und Schilfrohr.
Wäre der Brexit vermeidbar gewesen? Wie konnte es überhaupt zum EU-Referendum kommen? Und droht uns eine Wiederholung der Geschichte?
Thiemo Fetzer, Professor für Volkswirtschaftslehre bei ECONtribute an der Universität Bonn, beschäftigt sich in seiner Forschung damit, wie Krisen entstehen und welche wirtschaftlichen Konsequenzen sie haben. In den vergangenen Jahren hat er den Brexit wissenschaftlich begleitet. Wir sprechen darüber, wie viele Briten zu Protestwählern wurden, welche Rolle die strikte Sparpolitik der britischen Regierung dabei spielte und was wir in Deutschland aus dem Brexit lernen können.
In dieser Folge geht es um Populismus, Protest und (Spar)Politik.























