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Wir haben den Fußball erfunden
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Wir haben den Fußball erfunden

Author: Westdeutsche Zeitung

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Wir haben den Fußball erfunden – Wir, das sind Andreas Boller, Leiter der Wuppertaler Lokalredaktion und langjähriger Sportjournalist, Lothar Leuschen, Chefredakteur der WZ und bekennender Lokalpatriot und Ünsal Bayzit, Ex-Profi und Trainer des TSV Union Wuppertal. In unserem Podcast sprechen wir über internationalen, nationalen und vor allem lokalen Fußball und diskutieren aktuelle Spiele, Trainertaktiken, Wechsel und andere Themen, die das Fußballherz höher schlagen lassen.
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Der WSV schlingert dem Abstieg entgegen. Das ist die Lage nach der erneut ernüchternden Vorstellung beim 1:3 gegen den SC Paderborn. Und im Hinblick auf eine mögliche Spaltung in zwei Lager bei der Jahreshauptversammlung warnt das Podcast-Team: Bloß nicht den Stecker ziehen! Der Stecker wurde ganz real in Münster gezogen – neue Geschichten aus dem Kölner Keller. In der Wuppertaler Stadtliga hat der FSV Vohwinkel die Tabellenspitze übernommen.
Erschütterungen

Erschütterungen

2026-03-0257:44

Nicht nur die ganze Welt, sondern auch der Planet Fußball wird durch den Krieg im Nahen Osten erschüttert. Das Podcast-Team diskutiert, ob die Spiele der Fußball-WM in den USA wie geplant über die Bühne gehen können. Erschütterungen einer ganz anderen Art erlebte der Wuppertaler SV im Abstiegskampf der Regionalliga West. Was sind die Gründe für die blamable Vorstellung in Wiedenbrück? Derbytag in Wuppertals Stadtliga: Die Sieger des Tages heißen FSV Vohwinkel und Cronenberger SC.
Ein Schuss, ein Schrei – und das Spiel war vorbei. Über Traumtore und Glücksgefühle auf dem Platz und auf den Tribünen spricht das Podcast-Team nicht nur in Bezug auf den Siegtreffer des Wuppertaler SV gegen den 1. FC Köln. Torreich verlief das Wochenende in der Fußball-Bezirksliga und auch in der Bundesliga gab es bemerkenswerte Treffer zu bestaunen.
Puh, diese Niederlage kann keiner schön reden. Während die Amateurvereine am Karnevalswochenende "blau machten", musste der Wuppertaler SV in die Bütt und ging mit 1:5 gegen Schalkes Nachwuchs unter. In der Bundesliga gingen die Karnevalshochburgen ebenfalls allesamt baden. Wäre da nicht Curling eine gute Alternative?
Der runderneuerte Wuppertaler SV erspielt und erkämpft sich mit neuem Personal ein 2:2 gegen den BVB. Lob gibt es nicht nur für das Team, sondern offensichtlich lief auch die interne und externe Gesprächstherapie erfolgreich. Im Amateurfußball und im Jugendbereich war es mit wenigen Ausnahmen ein positives Wochenende für die Wuppertaler Vereine. Hundertstel und Millimeter entscheiden nicht nur auf der Piste und im Eiskanal, sondern auch im Kölner Keller - eine eiskalte Abrechnung.
Trotz des winterbedingt spielfreien Wochenendes gibt es reichlich Gesprächsstoff beim Wuppertaler SV vor dem kommenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund. Dafür sorgen Personalien und Personaldiskussionen mit Sprengkraft für den gesamten Verein. Einen neuen Stürmer hat der WSV verpflichtet. Einen klaren Sieger gab es im ersten Bezirksliga-Derby des Jahres zwischen dem CSC und FSV. Außerdem: Jetzt wird es doch noch mal spannend in der Bundesliga.
Nach der bitteren Niederlage gegen das Schlusslicht Velbert steht der WSV vor einer Zerreißprobe. Ein Ende der Proteste der „organisierten Fanszene“ gegen den Sportlichen Leiter Gaetano Manno ist nicht in Sicht. Wie sollte sich die Mannschaft verhalten? Was sind die Konsequenzen aus dem Fehlstart nach dem Trainerwechsel? Das Podcast-Team spricht außerdem über den Bundesliga-Spieltag mit der Bayern- Pleite und den vom Wetter geprägten Rückrundenstart der Amateurvereine.
Mit dem Derby Wuppertaler SV gegen Velbert nimmt das Fußballjahr 2026 wieder Fahrt auf. Das Podcast-Team blickt auf das Schlüsselspiel und die neuen Hoffnungsträger des WSV. Viele neue Namen gibt es auch in der Bezirksliga und Kreisliga - ein Überblick. Außerdem die Bundesliga, WM-Vorschau und das furiose Finale im Afrika-Cup im verbalen Durchlauferhitzer.
Sonne, Mut und Kraft tanken: Für den Wuppertaler SV kommt das einwöchige Trainingslager in der Türkei gerade recht, um sich mit dem neuen Trainer Mike Wunderlich neu aufzustellen. Kontrovers fallen im Podcast-Team die Meinungen darüber aus, wie ernst die Lage beim Regionalligisten ist. Für die übrigen Wuppertaler Vereine läuft wegen der Witterung die Vorbereitung unter erschwerten Bedingungen. Laufen und Schwimmen war angesagt. Baden ging aber auch der VfL Wolfsburg in München. Ein Armutszeugnis für die Bundesliga.
Der Hallenstadtmeister 2026 heißt Wuppertaler SV. Schon vor dem Turniersieg in der Uni-Halle hatte der WSV mit einem Trainerwechsel mächtig für Schlagzeilen gesorgt. Das Podcast-Team diskutiert über die sportlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen für den Verein, der wieder einmal vor schicksalhaften Monaten steht. Das Turnier in der Uni-Halle war aber auch im Hinblick auf die anderen Wuppertaler Vereine aufschlussreich, was die sportlichen Leistungen und Möglichkeiten angeht. Und zum Schluss: das Wetter.
Nach der Henckels-Halle ist vor der Uni-Halle. Mit Christian Engelstadt vom SSV Sudberg zieht das Podcast-Team Bilanz des Südhöhen-Turniers und blickt auf die Wuppertaler Hallen-Stadtmeisterschaft am 3. Januar in der Uni-Halle. Dann ist auch der Wuppertaler SV mit am Ball. Weihnachtsruhe oder Funkstille? Die Lage beim Regionalligisten bietet Anlass für Spekulationen. Personalentscheidungen wurden im Jahresendspurt vom FSV Vohwinkel und TSV Ronsdorf getroffen.
Endlich einmal herrscht Einigkeit im Podcast-Team: Bei der Suche nach der Persönlichkeit des Jahres im Wuppertaler Fußball gibt es keine zwei Meinungen. Singing statt wining heißt es im Jahresrückblick. Der fällt relativ kurz aus, denn nach Weihnachten beginnt der Budenzauber und in Afrika rollt das Bällchen auf Top-Niveau.
Zum Jahresende wird abgerechnet. Jeweils drei Punkte fehlen sowohl dem Wuppertaler SV als auch dem FSV Vohwinkel in der Zwischenbilanz. Doch während es beim Bezirksligisten personelle Veränderungen gibt, herrscht beim Regionalligisten offensichtlich Feiertagsruhe. Wem gehört der Fußball? Das Podcast-Team spricht über nackte Tatsachen in den Fankurven und die Macht des Geldes in den Chefetagen.
Die Auslosung der WM-Gruppen hat noch einmal deutlich gemacht, dass es kein Niveau gibt, das nicht noch zu unterbieten wäre. Um Sport ging es auch. Ein Ausblick. Jenseits der Schmerzgrenze bewegt sich ebenfalls der Auftritt des Wuppertaler SV auf und neben dem Platz beim letzten Spiel des Jahres gegen Fortuna Köln. Der Versuch einer Bestandsaufnahme des internen Streits. Außerdem: 90 + 6 - schmerzhafte Gegentreffer in der Nachspielzeit für Geißböcke und Germanen.
Nach dem mühsamen 1:1 beim Bonner SC geht es für den Wuppertaler SV als klarer Außenseiter zum Spitzenreiter Fortuna Köln. Geht da trotzdem was? Das Eichhörnchen WSV hat bereits bei einigen Favoriten punkten können und möchte auch in der Kölner Südstadt Nüsschen für den langen Winter sammeln. In der Bezirksliga siegen CSC und Viktoria Rott in ihren Derbys, Vohwinkel hält Kontakt zur Spitze. Außerdem blicken wir in den Riesenlostopf für die WM 2026.
Wie bekommt der Wuppertaler SV seine diversen Baustellen auf dem Platz in den Griff? Das Podcast-Team analysiert die erneute Niederlage gegen ein U23-Team und setzt seine Hoffnungen auf einen Neustart in der Winterpause. Streikende Fans waren ein Thema von der Bundesliga bis zur Regionalliga. Über Sinn und Unsinn lässt sich streiten. Außerdem: Wir wagen den allerersten WM-Tipp.
Sportlich und vielmehr noch wegen der Randale einer Gruppe sogenannter Fans hat der Wuppertaler SV bei der Pokalpleite gegen den Oberligisten Büderich enorm viel Kredit verspielt. Inzwischen werden Legenden gesponnen, wer wen bei dem gewalttätigen Ausbruch provoziert haben soll. Das Podcast-Team war vor Ort und hält dagegen, wünscht sich Konsequenzen im Verhältnis zwischen Verein und problematischen Fans. Auf der ganz großen Bühne geht es um die WM-Qualifikation, im Wuppertaler Amateurfußball machen der FSV Vohwinkel, FK Jugoslavija, TSV Ronsdorf und Cronenberger SC in der Bezirksliga Boden gut.
Auch nach einem 0:0 kann man sich als Sieger fühlen. Der WSV machte in Gütersloh keine entscheidenden Fehler und hat nun Rückenwind vor der nächsten kniffligen Pokalaufgabe. Gladbach siegt im Derby gegen den 1. FC Köln trotz des nervigen Zeitspiels im Kölner Keller. Spitzenspiel in der „Wuppertaler Stadtliga“, die wieder einmal Ergebnisse aus der Wundertüte bereithält. Glückwunsch TFC Wuppertal: Bereits 102 Treffer auf dem Konto.
Mit dem Bezirksligisten Viktoria Rott sorgte Trainer Yousef Hidroj durch einen 3:1-Sieg gegen den FSV Vohwinkel für eine Überraschung. Im Oktober hatte Hidrojs Team einige hohe Niederlagen verdauen müssen. Diese kritische Phase hat der Aufsteiger vom Rott gut überstanden. In der Ergebniskrise steckt dagegen noch der WSV. In der Analyse des 2:3 gegen RW Oberhausen in Überzahl gehen die Meinungen überraschend weit auseinander.
Fast zeitgleich spielten die U23 von Borussia Mönchengladbach gegen den Wuppertaler SV und das Bundesligateam der Borussia gegen Bayern München. Dass die Partie im Rheydter Grenzland-Stadion mehr Spannung bot als das Bundesliga-Match im nur wenige Kilometer entfernten Sportpark Nord ist für die WSV-Fans nur ein schwacher Trost. Bei der 1:2-Niederlage war mehr drin für die Wuppertaler. Turbulenzen und kuriose Ergebnisse mit Wuppertaler Beteiligung gibt es reichlich in der Bezirksliga – mit personellen Konsequenzen beim Cronenberger SC.
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