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Papaundpapi - Wer ist denn nun die Mama?
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Papaundpapi - Wer ist denn nun die Mama?

Author: Bjoern & Christian

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Description

Papa Bjoern, Papi Christian, Sohn Lukas, unsere kleine Tochter und Labrador Anton – eine Regenbogenfamilie mitten im ganz normalen Alltagschaos. In unserem Podcast geht’s um Liebe, Familie, Rollenbilder und all die kleinen (und großen) Fragen, die das Leben mit Kindern stellt.
Wir erzählen von Momenten, die schön, schräg, chaotisch oder einfach nur ehrlich sind, vom Elternsein zwischen Glitzer und Wäscheberg, vom Anderssein und Ankommen, vom Glücklichsein und Zweifeln.
Mit viel Humor, einer Prise Ironie und ganz viel Herz nehmen wir euch mit auf unsere Familienreise – echt, laut, liebevoll und manchmal einfach herrlich unperfekt.
144 Episodes
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In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele kennen – und trotzdem oft unterschätzt wird: Die fünf Sprachen der Liebe. Aber nicht theoretisch, sondern ganz persönlich. Wir nehmen euch mit in unsere Beziehung und erzählen ehrlich, wie wir Liebe zeigen, wie wir sie wahrnehmen – und warum das manchmal ganz schön aneinander vorbeigehen kann. Denn was passiert eigentlich, wenn der eine durch Worte liebt, der andere aber durch Taten? Wenn Nähe für den einen alles ist, während der andere sich durch kleine Gesten gesehen fühlt? Wir sprechen darüber, welche „Sprachen“ wir selbst sprechen, wie sich das im Alltag zeigt und wo genau es bei uns auch schon geknirscht hat. Es geht um Missverständnisse, um Aha-Momente und darum, wie viel Klarheit entstehen kann, wenn man versteht, dass Liebe nicht für alle gleich aussieht. Und natürlich auch darum, wie wir gelernt haben, besser zuzuhören – nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem Herzen.
Diese Folge ist wie ein gut gefülltes Osternest – nur ohne lästige Schokohasen, die man eigentlich gar nicht mag. Stattdessen bekommt ihr ein wildes, charmant-chaotisches Potpourri aus allem, was uns diese Woche durch den Kopf (und manchmal auch durchs Herz) gegangen ist. Wir sprechen über Thomas Gottschalk, über Wal Timmy, spontane Gedanken zu Fernsehmomenten, die man nie bestellt hat, und warum das Frühstücksfernsehen manchmal mehr Abenteuer ist als jeder Actionfilm. Natürlich darf auch Jürgen Drews nicht fehlen, irgendwo zwischen Kult, Kindheitserinnerung und der Frage, wann man eigentlich offiziell zur Legende wird. Und dann wäre da noch Christians Buch, das plötzlich im Raum steht. Kurz gesagt: Diese Folge hat keinen roten Faden – aber dafür ganz viele bunte. Es wird gelacht, gedacht, abgeschweift und wieder eingesammelt. Perfekt für einen entspannten Ostersonntag, bei dem man sowieso nicht genau weiß, ob man jetzt spazieren gehen, Schokolade essen oder einfach liegen bleiben soll. Also: Kopfhörer rein, zurücklehnen und gemeinsam mit uns durch dieses herrlich ungeplante Gedanken-Osternest stolpern.
Manche Geschichten schreibt man nicht einfach. Man überlebt sie, man fühlt sie und irgendwann findet man den Mut, sie auszusprechen. In dieser Podcastfolge sprechen wir über Christians Buch „Hör auf dein Herz, dein Kopf ist ein Arschloch“ und über alles, was dahinter steckt: einen zutiefst emotionalen Entstehungsprozess, über Liebe, die trägt und manchmal auch erst gelernt werden muss, über Erfahrungen aus der Kindheit, die Spuren hinterlassen, und über Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“, die sich leise einschleichen und unser Leben lange bestimmen. Christian hat dieses Buch nicht geschrieben, um einfach nur seine Geschichte zu erzählen. Er möchte Impulse geben, Mut machen und Menschen dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen – und vielleicht auch den eigenen Gedanken nicht mehr alles zu glauben. Wenn du dich schon einmal gefragt hast, warum dein Kopf manchmal so laut ist und dein Herz kaum zu Wort kommt, dann ist diese Folge für dich. Das Buch erscheint am 29. April 2026 – und vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, dich selbst ein kleines Stück besser zu verstehen.
Ein Wohnwagen ist ja eigentlich nur ein Fortbewegungsmittel... dachten wir. Bis wir angefangen haben, über unseren „alten“ zu sprechen – der übrigens ganze fünf Jahre alt war und sich plötzlich anfühlte wie ein Familienmitglied kurz vor der Rente. Zwischen „Der ist doch noch super!“ und „Aber stell dir mal vor, was alles möglich wäre…“ entstand eine dieser Diskussionen, die irgendwo zwischen Vernunft und völlig überzogener Camping-Romantik liegen. In dieser Folge nehmen wir euch mit in genau diesen Prozess: Warum verkauft man einen eigentlich ziemlich neuen Wohnwagen? Was hat uns am Campen von Anfang an so gepackt – und was bringt uns regelmäßig an den Rand eines kleinen Nervenzusammenbruchs? Es geht um Freiheit, um Enge, um große Gefühle auf wenigen Quadratmetern und um die Frage, warum genau dort die besten, aber auch die absurdesten Streits entstehen. Natürlich sprechen wir auch darüber, wie wir damit umgehen. Mit Humor, mit kleinen Strategien und manchmal einfach mit der Entscheidung, dass keiner gewinnt – außer vielleicht der Moment selbst. Und dann ist da noch der Neue. Größer, breiter und mit zwei Achsen – was erstmal klingt wie eine Mischung aus Schwertransport und Midlife-Crisis. Eine ehrliche, sehr lustige Folge über Abschied, Aufbruch und die Erkenntnis, dass Campen nicht perfekt sein muss, um genau das zu sein, was wir lieben.
Träume begleiten uns ein Leben lang. Manche entstehen schon als Kind, andere tauchen plötzlich mitten im Leben auf. Die große Reise, ein bestimmter Beruf, ein Haus in den Bergen oder einfach das Gefühl, irgendwann genau dort zu sein, wo man immer hinwollte. Aber was passiert eigentlich mit unseren Träumen, wenn das Leben weitergeht, wenn Verantwortung dazukommt, wenn Kinder geboren werden und wenn wir langsam merken, dass unsere Zeit nicht unbegrenzt ist? In dieser Folge sprechen wir über die Träume, die uns geprägt haben. Über Wünsche, die sich erfüllt haben und über die Momente, in denen man plötzlich merkt: Das hier habe ich mir früher einmal vorgestellt und jetzt ist es wirklich Realität. Gleichzeitig geht es auch um die andere Seite: um Träume, die vielleicht nie wahr werden. Nicht, weil wir sie aufgegeben haben, sondern weil das Leben manchmal andere Wege nimmt. Wir sprechen darüber, wie sich Träume verändern, wenn man älter wird. Wie Kinder plötzlich die Perspektive verschieben. Warum manche Wünsche leiser werden, während andere plötzlich viel wichtiger erscheinen als früher. Eine ehrliche Folge über Sehnsüchte, erfüllte Wünsche, unerreichbare Träume und die Frage, was am Ende wirklich zählt. Und vielleicht auch darüber, warum es gar nicht darum geht, jeden Traum zu verwirklichen – sondern die richtigen zu erkennen.
Elternsein heißt heute: Du triffst eine Entscheidung – und das halbe Internet hat sofort eine Meinung dazu. Einschulung? Viel zu früh. Oder viel zu spät. Krankheit? Falsch reagiert. Weiterführende Schule? Komplett verplant. Egal, was du machst, irgendwer weiß es besser. Dank Social Media gibt’s diese Bewertungen nicht nur beim Familienkaffee, sondern täglich frei Haus. Zwischen wirklich hilfreichen Impulsen und ehrlicher Unterstützung tauchen eben auch Kommentare auf, bei denen man sich fragt: Satire oder einfach nur dreist? Wir sprechen darüber, warum Eltern sich heute wie unter Dauerbeobachtung fühlen, weshalb plötzlich jeder ungefragt zum Erziehungsexperten wird und wie man im Dauerfeuer aus Ratschlägen und „Also wir machen das ja ganz anders“-Sätzen bei sich bleibt. Wo hört Unterstützung auf, wo beginnt Übergriff? Wie viel Meinung von außen ist hilfreich und wann darf man innerlich einfach sagen: Danke, nein danke? Eine ehrliche Folge über Erwartungsdruck, Besserwisserei, Social-Media-Wahnsinn und den Mut, als Eltern trotzdem den eigenen Weg zu gehen.
Sechs Monate als Zweifachpapas. Zwei Kinder, doppelte Verantwortung und eine Realität, die mit den eigenen Vorstellungen nicht immer mithalten will. Wie verändert sich das Leben wirklich, wenn aus einem Kind plötzlich zwei werden? Ist es einfach nur mehr Liebe oder auch mehr Druck, mehr Konflikte und mehr Herausforderungen? In dieser Podcastfolge sprechen wir ehrlich über Erwartungen und Wirklichkeit. Über das Bild, das man von einer Familie mit zwei Kindern im Kopf hat und darüber, was im Alltag tatsächlich passiert. Wir erzählen von den fünf Tagen zwischen Anruf und Abholung unserer Tochter, sprechen über neue Streitthemen als Paar und darüber, wie sich Beziehung verändert, wenn Schlafmangel, Verantwortung und Organisation den Alltag bestimmen. Außerdem geht es um den Druck, den man als arbeitender Elternteil verspürt, ständig allem gerecht werden zu wollen. Eine persönliche Folge über Familie, Verantwortung, Überforderung und die Frage, wie man seinen eigenen Weg zwischen Anspruch und Realität findet.
Halbjahreszeugnisse sind da. Oder anders gesagt: die Zeit im Jahr, in der Grundschulkinder erfahren, was sie alles noch nicht können. In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir über die erschreckende Erkenntnis, wie demotivierend Schulzeugnisse oft sind — besonders die Fließtexte, in denen seitenlang steht, wo Kinder „noch Entwicklungspotenzial“ haben, während ihre Stärken viel zu kurz kommen. Was sagt das eigentlich über unser Schulsystem aus? Warum fokussieren wir uns so stark auf Defizite statt auf das, was Kinder gut können? Und was macht das langfristig mit Motivation, Selbstbild und Freude am Lernen? Von dort aus wird der Blick größer: Wir sprechen über Schule im Allgemeinen, über unsere Shows, über Christians neues Buch und weil wir wir sind, landen wir zwischendurch auch bei Paternostern, Hangkühen und der Frage, was wir im Leben vielleicht wirklich lernen sollten. Eine Folge zwischen Systemkritik, persönlicher Erfahrung und einer guten Portion Humor.
Was haben das Dschungelcamp, Kinder im Netz und die Miniplaybackshow gemeinsam? Ganz genau – sie landen alle in einer einzigen neuen Folge von Papaundpapi – Wer ist denn nun die Mama?. Wir sprechen darüber, ob wir uns ernsthaft vorstellen könnten, ins Dschungelcamp zu gehen (inklusive der Frage, wo genau eigentlich unsere persönliche Ekelgrenze liegt), warum das Thema Kinder im Internet für uns alles andere als banal ist und an welchen Punkten wir ganz klar Stopp sagen. Außerdem reisen wir ein gutes Stück zurück in unsere eigene Kindheit und fragen uns, was die Miniplaybackshow damals eigentlich mit uns gemacht hat – und warum diese großen Bühnenmomente im Wohnzimmer bis heute nachwirken. Die Folge ist ein wilder Ritt zwischen Reality-TV, Verantwortung und Erinnerungen, die man eigentlich längst vergessen glaubte. Also Kopfhörer rein und ab in die neue Folge!
Drei Papas, ein Tisch und erstaunlich viele offene Fragen. Wir hatten Olli vom @papa.kanal zu Gast und was als entspannter Austausch begann, wurde schnell ehrlich, witzig und an einigen Stellen ziemlich unbequem. Wie ist das eigentlich mit Wickelkommoden in der Öffentlichkeit und warum stehen Papas dabei immer noch wie exotische Wesen im Raum. Ist Elternzeit für Väter 2026 wirklich Alltag oder immer noch ein mutiges Statement, das Applaus und Stirnrunzeln zugleich auslöst. Und haben Mamas es am Ende wirklich leichter oder einfach nur andere Erwartungen, anderen Druck und weniger Applaus. Wir sprechen über Rollenbilder, über wohlmeinende Kommentare, die eigentlich keine sind, über Mental Load, Anerkennung und darüber, warum Gleichberechtigung auf dem Papier oft deutlich weiter ist als auf dem Spielplatz. Diese Folge ist ein Gespräch zwischen drei Vätern, die nicht alles wissen, aber vieles hinterfragen. Neugierig, selbstkritisch, mit Humor und klarer Haltung. Für alle, die glauben, beim Thema Elternschaft sei längst alles gesagt und für alle, die merken, dass genau das Gegenteil der Fall ist.
Manchmal beginnt alles mit einem leisen Gedanken. Mit einem Satz, der im Raum stehen bleibt. Oder mit dieser einen Frage, was wäre, wenn. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die Reise hinter die Kulissen unserer Showprogramme. Dorthin, wo noch nichts perfekt ist und wo Ideen wackeln dürfen. Wo sie verworfen werden, wieder auftauchen und irgendwann anfangen zu leuchten. Wir erzählen davon, wie Entscheidungen entstehen, obwohl man noch nicht weiß, ob sie richtig sind. Wie aus Gesprächen auf dem Sofa erste Bilder werden. Wie aus Bauchgefühl langsam ein Plan wächst. Und wie aus Chaos, Zweifeln und ganz viel Herz am Ende etwas entsteht, das auf die Bühne darf. Es geht um Mut und um Unsicherheit. Um Vertrauen ineinander. Um das Aushalten von offenen Fragen. Und um diesen Moment, in dem man merkt, jetzt fühlt es sich stimmig an. Diese Folge ist eine Einladung, uns ein Stück näher kennenzulernen. Und vielleicht auch euch selbst wiederzufinden in all den Prozessen, die man sonst nie sieht. Denn egal ob Show, Projekt oder Leben, alles beginnt genau hier. Mit einer Idee und dem Mut, ihr zu folgen.
Zum ersten Mal waren wir zu viert im Urlaub und gefühlt standen wir vorher kurz vor einer logistischen und emotionalen Großexpo¬sition... Kopfkino deluxe. Wie soll ein Baby im fremden Bett schlafen? Wird Silvester zur schlaflosen Katastrophe, weil es draußen knallt und drinnen Tränen fließen? Feiern wir dann getrennt, einer mit Kind, einer mit Baby? Wird unser Sohn jede Nacht wach, wenn die kleine Maus schreit? Und wie um alles in der Welt passt eigentlich unser ganzes Leben inklusive Gepäck, Kinderwagen, Wickeltasche, Hund und Hoffnung ins Auto? In dieser Podcastfolge nehmen wir euch mit in unsere Gedankenachterbahn zwischen Vorfreude und Panik, erzählen von all den Befürchtungen, die uns fast blockiert hätten und davon, wie es am Ende wirklich war. Was sich als völlig unbegründet entpuppt hat, wo wir über uns hinausgewachsen sind und warum dieser erste Urlaub zu viert ganz anders wurde als erwartet.
Was passiert eigentlich hinter den Türen des Jugendamtes. Wann wird ein Kind in Obhut genommen und kommt in eine Pflegefamilie. Was ist der Unterschied zwischen Bereitschaft- und Dauerpflege? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wer dieses Kind begleiten darf. In dieser Folge öffnen wir einen Raum, der sonst oft von Vorurteilen, Unsicherheit und Angst geprägt ist. Frau N. Lapelosa, Sozialpädagogin B.A. beim Jugendamt Günzburg, nimmt uns mit in den Bewerbungsprozess für Pflegeeltern. Sie erzählt aus Sicht des Amtes, was wirklich geprüft wird, warum es nicht um Perfektion geht und weshalb Haltung, Stabilität und Beziehungsfähigkeit oft wichtiger sind als ein makelloser Lebenslauf. Es geht um Formulare und Gespräche, aber genauso um Gefühle, Zweifel, Verantwortung und um die große Frage, was ein Kind wirklich braucht. Diese Folge zeigt, wie viel Herz, Sorgfalt und Professionalität im besten Fall in der Arbeit des Jugendamtes stecken. Sie spricht über Herausforderungen im System, über emotionale Nähe und notwendige Abgrenzung und darüber, warum Pflegekinder keine Dankbarkeit schulden müssen. Vor allem aber macht sie Mut. Mut hinzuschauen, Mut, sich mit dem Gedanken Pflegefamilie auseinanderzusetzen. Und Mut, sich auf einen Weg einzulassen, der mehr Liebe braucht, als viele glauben. Ein ehrliches Gespräch für alle, die sich fragen, ob Pflegeelternschaft etwas für sie sein könnte. Und für alle, die spüren, dass Familie manchmal dort beginnt, wo jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Wir sprechen in dieser Folge mit Dr. Karella Easwaran über das Thema Glück. Darüber, was sich eigentlich wirklich dahinter verbirgt. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Glück für jeden Einzelnen bedeutet, wer Verantwortung dafür trägt und warum es oft so schwerfällt, sich in schwierigen Lebensphasen wieder aufzurichten. Im Gespräch wird deutlich, dass Glück kein dauerhafter Zustand ist, der einfach vom Himmel fällt, sondern eng mit unserem Denken, unseren inneren Bewertungen und unserem Umgang mit Herausforderungen verbunden ist. Dr. Karella Easwaran erklärt, warum wir uns manchmal in einem vermeintlichen Loch wiederfinden, weshalb dieses Gefühl so mächtig werden kann und welche konkreten Schritte helfen, langsam wieder herauszukommen. Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen oder positives Denken um jeden Preis, sondern um ehrliche Selbstreflexion, realistische Perspektiven und die Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen. Diese Folge lädt dazu ein, das eigene Verständnis von Glück zu hinterfragen und neue Sichtweisen zuzulassen. Sie macht Mut, auch in schweren Momenten handlungsfähig zu bleiben und den eigenen Einfluss auf Lebensfreude neu zu entdecken. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte, findet weitere Impulse im Buch von Dr. Karella Easwaran Glück entsteht im Kopf, in dem sie zeigt, wie wir Glück bewusst gestalten und im Alltag verankern können.
Zwischen den Jahren ist dieser seltsame Raum, in dem alles gleichzeitig stillsteht und sich neu sortiert. Genau da nehmen wir euch mit in eine Folge, die nichts beschönigt und wenig auslässt. Unser 2025 war laut und leise, schmerzhaft und hoffnungsvoll, erschöpfend und voller Leben. Ein Jahr, das uns über Grenzen gebracht und gleichzeitig neue Türen aufgestoßen hat. Wir sprechen über Abschied und Tod und darüber, wie sehr Verlust alles verändert. Über neues Leben und Geburt und diese Wucht von Hoffnung, die plötzlich wieder da ist. Über Sicherheit und Festanstellung und den Moment, in dem alles kippt und eine Kündigung mehr ist als nur ein beruflicher Einschnitt. Über Entscheidungen, die Angst machen, weil sie unumkehrbar wirken. Und über kleine große Umbrüche wie den Abschied von einer Brille nach über vierzig Jahren, der viel mehr mit Identität zu tun hat, als man denkt. Wir erzählen von Zweifeln, von Mut, von Stolpern und Weitermachen. Wenn ihr wissen wollt, wie wir mit all dem umgehen, was man sich nicht immer ausgesucht hat, wenn ihr spüren wollt, dass ihr mit euren Umbrüchen nicht alleine seid, und wenn ihr Lust habt auf eine ehrliche, emotionale und sehr persönliche Folge zwischen Jahresende und Neubeginn, dann ist das eure Einladung. Kommt mit uns!
Was, wenn der Mensch, der dich eigentlich halten sollte, selbst kaum atmen kann. Wenn Liebe sich früh nach Verantwortung anfühlt und Nähe nach Pflicht. Wenn du als Kind lernst, stark zu sein, weil niemand sonst es ist. In dieser Folge sprechen wir mit Franziska Hohmann über eine Kindheit, die leise begonnen hat und innerlich laut war. Über eine Mutter, die schwer depressiv ist und über ein Mädchen, das kocht, tröstet und funktioniert, weil es glaubt, nur so geliebt zu werden. Franziska erzählt offen, schonungslos und gleichzeitig mit großer Wärme, wie sie früh gelernt hat, ihre eigenen Bedürfnisse klein zu machen. Wie sich diese Prägung durch ihr ganzes Leben gezogen hat. Wie aus Überforderung Anpassung wurde und aus Anpassung Selbstverlust. Und wie Alkohol über Jahrzehnte zum Betäubungsmittel wurde, um das auszuhalten, was nie ausgesprochen werden durfte. Diese Folge geht dahin, wo es wehtut. Sie spricht über toxische Eltern Kind Bindungen, über Schuldgefühle, Loyalität und das große Tabu, sich innerlich von den eigenen Eltern zu lösen, ohne die Liebe zu verlieren. Es geht um Depression, um Sucht, um Absturz und um den langsamen, mutigen Weg zurück zu sich selbst. Um Loslassen in Liebe, um Grenzen, die retten können, um die Erkenntnis, dass man nicht kaputt ist, nur weil die eigene Geschichte es versucht hat.
Pflegekind das klingt für viele nach Gutmenschentum, Heldengeschichte oder nach einem Thema über das man erstaunlich ungehemmt urteilt und fragt. Genau das haben wir erlebt. Kaum ein anderes Thema hat uns auf Instagram so viele direkte, persönliche und teilweise grenzüberschreitende Fragen eingebracht wie die Aufnahme unserer Kinder. Fragen nach Geld, nach Traumata, nach Herkunft, nach Rechten, nach Zuständigkeiten und nach der Frage, ob Liebe bei Pflege eigentlich anders funktioniert als in sogenannten „normalen“ Familien. In dieser Podcastfolge sprechen wir offen über all diese Fragen. Über die, die ehrlich gemeint sind und über die, die zeigen wie tief Vorurteile gegenüber Pflegekindern und Pflegefamilien sitzen. Wir erzählen, was Pflege wirklich bedeutet, wo die Grenzen von Jugendämtern liegen, wie viel Macht Systeme haben und wie sich das anfühlt, wenn andere über die eigene Familie entscheiden wollen. Wir sprechen darüber, warum unsere Kinder keine Kategorien brauchen, warum Herkunft kein Makel ist, und warum Pflege kein Ersatzmodell ist sondern Familie. Diese Folge ist für alle die sich ehrlich für das Thema Pflegekind interessieren und für alle die glauben, man dürfe alles fragen, nur weil ein Kind nicht biologisch zur Familie gehört.
Neue Podcastfolge, neue Weihnachtsmagie und dieses Mal packen wir alles aus, vom Butterkeks bis zur Wichtelkrise, die gar keine ist. Wir nehmen euch mit in unsere Kindheitsweihnachten, in denen Essen ein Familienereignis war und Glitzer am Pulli als festliches Accessoire galt . Und dann unser heutiges Weihnachten mit unseren zwei Kindern, wo Magie morgens mit zerzausten Haaren beginnt und abends nach Plätzchen, Kerzenwachs und leiser Vorfreude klingt. Und dann die wichtigste Frage überhaupt, wer kommt an Weihnachten eigentlich wirklich vorbei? Das Christkind, der Weihnachtsmann, der Nikolaus, alle in einer Fahrgemeinschaft oder doch Papa und Papi im Special Christmas Magic Auftritt? Vor allem aber erzählen wir euch, wie wir es geschafft haben, dass unser 8jähriger Sohn bis heute an die Weihnachtsmagie glaubt und zwar so liebevoll, wild und unperfekt, dass man selbst wieder ein bisschen glauben will, an Wunder, an Funkeln in Kinderaugen und daran, dass der Zauber nicht im Perfekten steckt, sondern im Herzklopfen kurz bevor die Lichter angehen. Wenn du Weihnachten liebst, wenn du Weihnachten hinterfragst, wenn du Weihnachten brauchst oder wenn du einfach lachen willst, dann ist das deine Folge.
In der neuen Folge von „Papaundpapi – Wer ist denn nun die Mama?“ nehmen wir euch mit in ein paar Wochen, die so turbulent waren, dass wir zwischendurch ernsthaft dachten, jemand filmt heimlich eine Realityshow über uns. Familienchaos vom Feinsten, überraschende Wendungen, herbstliche Ausnahmezustände und Momente, in denen wir nur dachten: Das kann jetzt nicht euer Ernst sein! Natürlich geht es auch um unsere Ferienerlebnisse, die sich eher wie ein wilder Mix aus Abenteuer, Improvisation und Eltern-Überlebensmodus angefühlt haben. Und dann dieser Herbst, der uns mit allem beschenkt hat, was er zu bieten hat, inklusive Situationen, die man nicht mal schnell weglachen kann, sondern eher laut. Und als wäre das nicht genug, spielt unser Auto eine Hauptrolle. Es verbringt inzwischen so viel Zeit in der Werkstatt, dass wir überlegen, ob wir ihm dort ein eigenes Zimmer einrichten. Diese Episode ist voll mit echten Emotionen, schrägen Alltagsmomenten und dem unverwechselbaren Papaundpapi-Wahnsinn. Wer Lust auf Lacher, Kopfschütteln und ehrliche Einblicke hat, sollte unbedingt reinhören. Hier kommt Familienleben, wie es wirklich ist, ungeschönt, chaotisch und herrlich menschlich.
In unserer neuen Folge sprechen wir darüber, wie wir mit unseren Kindern über Medien, Social Media und all die digitalen Welten ins Gespräch kommen können, die ihren Alltag prägen. Warum ist das Auto der schlechteste Ort für die Kommunikation mit unseren Kids? Was hat LEGO-Bauen oder ein Sessellift damit zu tun? Wir schauen gemeinsam darauf, was im Inneren von Jugendlichen passiert. Warum sie so spät ins Bett gehen, weshalb der Verstand zwischendurch einfach ausklinkt und warum Gefühle in dieser Zeit so intensiv und überwältigend sein können. Wenn man versteht, wie viele Veränderungen im Teenager-Gehirn gleichzeitig stattfinden, bekommt man als Eltern eine neue Perspektive. Sicherlich mehr Verständnis, mehr Ruhe, mehr Verbindung. Diese Folge soll ein wenig Mut machen und zeigen, dass gute Gespräche nicht perfekt sein müssen. Sie entstehen im Alltag, in kleinen Momenten, wenn wir präsent sind und unseren Kindern Raum geben. Hör gern rein in eine Folge, die dazu einlädt, unsere Kinder in der digitalen Welt liebevoll und neugierig zu begleiten und vielleicht auch das eigene Gesprächsklima zu Hause ein Stück leichter zu machen.
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